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Jahr: 2017

Migration from Movable Type to WordPress

Da dieser Artikel nur ein sehr kleines Zielpublikum haben wird, verfasse ich diesen auf Englisch.

During the last weeks I migrated three old (I should rather say very old) installations of Movable Type to WordPress. For the younger generation: Movable Type is one of the first blogging systems which came out long bevor WordPress was published.

For this process I created some SQL code which migrates more information between the systems than a regular export and import would do. It still covers not everything but you can easily extend it for your needs. For newer versions of Movable Type you might also need some changes.

The method will transfer posts, comments, categories and tags from Movable Type to WordPress. It is based on the assumption, that you only use one author. It works for German special characters when it comes to the slug. You can run this SQL code multiple times, because it will delete all existing database entries.

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Relaunch zum zweiten

Nachdem ich dieses Weblog bereits vor ein paar Wochen von Movable auf WordPress umgestellt habe, folgte letzte Woche auch mein zweites persönliches Weblog Jans Küchenleben. Dieses war bislang unter auch hier auf der Domain www.theofel.de abrufbar.

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Übersichtliches Archiv für langjährige Weblogs

Heute habe ich mein Archiv hier im Weblog umgestellt. Da ich seit 2004 blogge ist die Liste im Monatsarchiv nämlich zu einer endlosen Scroll-Geschichte verkommen. Verzichten wollte ich dennoch nicht darauf, denn es liefert auf einen Blick die Informationen wie lange das Blog schon aktiv ist. Und für Google gibt es noch mal eine zusätzliche interne Verlinkung, über die alle Beiträge schnell erreichbar sind.

Heute habe ich dann ein Plugin entdeckt, das dem Abhilfe schafft: Compact Archives von WPBeginner. Es stellt ein sehr kompaktes Monatsarchiv für WordPress dar. Links seht ihr im Bild den Vergleich des alten Archivs (ok, die ersten von Hunderten Zeilen) und dem neuen.

Dabei bietet das Plugin drei Darstellungsvarianten für den Monat: Das Kürzel (wie bei mir) nur den ersten Buchstaben oder eine Zahl. Ich habe das Plugin noch ein wenig modifiziert:

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FoodBloggerCamp: Danke!

Vor einer Woche fand das letzte FoodBloggerCamp in Reutlingen statt. An dieser Stelle möchte ich mal DANKE an alle Teilnehmer und Partner sagen, die dort dabei gewesen sind. Wir hatten ein ganz großartiges Wochenende zusammen und haben wirklich sehr lecker zusammen gegessen!

Wenn du selbst FoodBlogger bist, hast du wirklich etwas verpasst. Weitere Termine dieses Jahr sind noch:
20.+21.05. in Düsseldorf – Nachrückerliste
08.+09.07. in Reutlingen – Ticketing noch nicht gestartet
14.+15.10. in Berlin – Ticketing noch nicht gestartet

Bei der letzten Runde waren folgende tollen Partner dabei:

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Wenn das Handbuch nicht zum Auto passt

Inzwischen bin ich ja leidenschaftlicher Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Aber früher war das anders. Ich fuhr als meinen letzten eigenen Wagen einen Neuwagen eines schwäbischen Herstellers. Dazu gab es natürlich auch ein Handbuch. Und wisst ihr was: Ich habe es wirklich versucht zu lesen. Aber das war gar nicht so einfach. Denn das Handbuch las sich in etwas so:

„Wenn Sie den Schnickschnack-Assistenten haben, dann… “
„Wenn Sie den Schnickschnack-Assistenten mit Schabernack-Assistenten haben, dann …“
„Wenn Sie den Schnickschnack-Assistenten mit Schabernack-Assistenten jedoch ohne Blubberfasel-Unterstützung haben, dann …“
„Wenn Sie den Schnickschnack-Assistenten mit Schabernack-Assistenten ohne Blubberfasel-Unterstützung und ohne automatischem Niveauheber haben, dann …“

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Buchtipp: Ausgereizt! von Kurt-Georg Scheible

Wer im Alltag seine Augen offen hält, der findet viele Beispiele für ausgereizte Systeme in unserer Gesellschaft. Doch kaum jemand hat dies tagtäglich so deutlich vor Augen, wie Kurt-Georg Scheible. Als Verhandlungsexperte hat er mit jenen Menschen zu tun, denen oft nicht nur die Butter auf dem Brot sondern auch das Brot selbst noch wegverhandelt werden soll. Doch wohin diese Spirale von „es geht immer noch billiger“ führt, beschreibt er nachdrücklich in seinem Buch „Ausgereizt!“.

Mit zahlreichen Beispielen aus dem Alltag zeigt uns Kurt-Georg Scheible dabei, wohin uns ausgereizte Systeme führen. Darunter befinden sich Beispiele aus der Wirtschaft wie etwa der Abgas-Skandal bei VW oder ein Discounter, der einen Mineralwasserbrunnen übernehmen muss, weil er ihn in die Insolvenz verhandelt hatte. Aber auch die kleinen persönlichen Geschichten mahnen uns, dass auch wir selbst jeden Tag in ausgereizten Situationen stecken, etwa beim Umbauen lassen unseres Badezimmers. Schließlich zeige dabei alle Beispiele, das uns die Geister, die wir im Bestreben nach Optimierung riefen, am Schluss selbst das Leben schwer machen.

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Welche Barcamps ich 2017 noch anbiete – und welche nicht mehr!

Letztes Jahr habe ich so viele Barcamps wie noch nie als Veranstalter durchgeführt. Das war stellenweise zeitlich kaum noch zu schaffen, weshalb ich einige der Projekte abgegeben habe oder mir zumindest neue Partner mit ins Boot geholt habe. Dadurch haben wir als Teams mehr Möglichkeiten, bei diesen Events mit voller Kraft zu arbeiten und so diese Barcamps noch erfolgreicher zu machen.

Daher hier mal ein kleiner Überblick, welche Barcamps ich dieses Jahr noch selbst (mit) durchführe. Und welche ich in vertrauenswürdige Hände abgegeben habe.

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Die Maronenverkäuferin

Vor ein paar Wochen war ich mit einer Freundin am Wochenende in Berlin spazieren. Wir hofften einen Maronenstand zu finden und und jedem einige leckere heiße Maronen zu gönnen. Endlich entdeckten wir im Mauerpark eine Maronenverkäuferin und stellten uns in die Schlange. Die Geschichte, die sich dann entwickelte ist einfach zu wertvoll um sie hier nicht wiederzugeben. Denn sie kann sehr gut dazu anregen, über uns und unseren Bezug zur Arbeit nachzudenken.

Wir standen also etwa fünf Minuten in der Schlange an. In dieser Zeit unterhielt sich die Maronenverkäuferin mit dem Kunden vor uns während wir alle darauf warteten, dass die Maronen durch sind. Das Gespräch handelte vor allem auch von der Frage der richtigen Schnitttechnik. Der Kunde vor uns hatte nämlich bemerkt, dass die Maronenverkäuferin die Maronen nur einfach und nicht wie sonst oft üblich kreuzweise und damit zweifach einschnitt. Sie bestätigte dies mit dem Hinweis, dass sie sich auch so gut öffnen würden. Und doppelt einschneiden wäre ja doppelt so viel Arbeit. Bemerkenswerter Weise legte sie in dieser Zeit keine Maronen nach oder bereitete welche vor, indem sie sie einschnitt.

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Chris Ramsey über seinen Weg zu seiner Passion

Heute morgen habe ich mal wieder auf YouTube gestöbert. Neben diversen Anleitungen für einfache Zaubertricks bin ich über das neueste Vlog von Chris Ramsey gestoßen, einem großartigen Zauberer aus den USA, dessen Videos sowohl Tutorials als auch die Geschichten drumherum umfassen.

In seinem neuesten Video erklärt er, wie er zur Zauberei gekommen ist. Zuvor hatte er an einer Bar gearbeitet und dort mit Zauberei Menschen zusammengebracht. Später bei einer Betonfirma, deren Kunden er auf Messen und bei Treffen mit Zauberei überraschte. Bis dahin war es immer seine Passion, sein Hobby, dem er dabei folgte und es sinnvoll für seinen Beruf einsetzte.

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