Jans Küchenleben

Rezepte, Ideen und Geschichten aus meiner Küche

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Alle Artikel aus dem Monat Januar 2006

29.01.06

Spitzkohlsalat mit Möhren (Griechenland)

Spitzkohlsalat mit Möhren (aus Griechenland)

So, wie immer kurz vor knapp kommt mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Kohl. Ich habe mich für einen einfachen aber sehr leckeren Spitzkohlsalat mit Möhren aus Griechenland entschieden.

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Eignung: vegetarisch: ja / vegan: / glutenfrei: ja / laktosefrei: ja
Herkunft: Griechenland Griechenland

Tags: rezept:vegan rezept:laktosefrei zutat:ei rezept:vegetarisch rezept:glutenfrei zutat:petersilie zutat:moehre zutat:olive zutat:honig zutat:olivenoel herkunft:gr zutat:zitronensaft zutat:spitzkohl

Geschrieben von Jan Theofel am 29.01.2006 um 12:47 Uhr | Permalink
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28.01.06

Sind Sie Küchenchef?

Zum heutigen Blog-trifft-Gastro 2006 bin ich von Rosenheim nach Heidelberg mit dem Zug gefahren. Dabei habe ich einige Rezepte für mein Event geschrieben, die ich die letzten Tage zubereitet aber noch nicht getextet hatte.

Als gerade ein Rezept für französische Galettes auf meinem Vorlagenstapel oben lag fragte mich der Herr am Tisch gegenüber auf französisch ob ich Küchenchef sei. Nachdem ich geklärt hatte, dass er auch ganz hervorragend Deutsch spricht (schließlich kommt er aus Österreich ;-) haben wir uns eine ganze Weile sehr angeregt über allerlei Dinge - natürlich auch über Kochen und Weblogs - unterhalten.

Schon lustig - das ist das zweite Mal, dass ich jemand fragte ob ich professioneller Koch sei. Und das obwohl ich mich beruflich eher mit so langweiligen Dingen wie ERP-2-Systemen rumschlagen darf. Ok - nicht falsch verstehen. Das macht auch eine Menge Spaß und ist sehr interessant. Nur statt virtuoser Kochkunst ist das eher das virtuose Umsetzen von betriebswirtschaftlichen Abläufen in einer Software. Das ist schon ein bisschen was anderes...

Tags: küchenchef

Geschrieben von Jan Theofel am 28.01.2006 um 13:22 Uhr | Permalink
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24.01.06

Saft-Blog

Apfelsaft im Glas Das finde ich klasse: Die Firma Kelterei Walther, ein Fruchtsafterzeuger aus Arnsdorf bei Dresden, hat ein eigenes Weblog gestartet. Wie dem ersten Eintrag zu entnehmen ist, bloggt die Geschäftsführerin selbst. Das Blog kommt auf jeden Fall gleich in Feed-Liste und wenn ich im März in Dresden bin habe ich hoffentlich mal die Möglichkeit ein paar der Säfte persönlich zu testen. Kreationen wie Apfel-Aronia oder Topinambur-Sandorn lassen mir ja eigentlich keine andere Wahl, oder? ;-)

via: Martin Röll
Foto: stock.xchng

Tags: saft dresden

Geschrieben von Jan Theofel am 24.01.2006 um 21:04 Uhr | Permalink
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22.01.06

Sonntag: Kochen mit Freunden

Sonntag: Kochen mit Freunden

Uns ist in der Tat nicht langweilig geworden. Und zum satt werden hat es für drei Leute gerade knapp gereicht. ;-)

Tags: sonntag

Geschrieben von Jan Theofel am 22.01.2006 um 23:46 Uhr | Permalink
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19.01.06

Neun Fragen - Neun Antworten

Ding ding ding! Ring frei zur nächsten Stöckchen-Runde. Diesmal von und mit Narungsmitteln. Der Angriff kam diesmal von als Zangenangriff von drüben über'm Teich und aus hiesigen Gefilden ...

1. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat bei dir das erste Mal (soweit du dich erinnerst) den Gedanken "lecker" hervorgerufen?

Da gibt es viele Sachen, die bei mir den Gedanken "lecker" in mein Gehirn eingebrannt haben. Das erste Rezept, das ich vom Jamie Oliver nachgekocht habe. Oder die getrockneten Zwergfeigen letzte Woche. Oder oder oder. Aber das erste Mal... das kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen.

2. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat dich zum ersten Mal richtig angewidert?

Oliven. Definitiv Oliven. Wobei ich mich von hinten über sehr gute Olivenöle (wie dieses und dieses) langsam an Oliven heranwage. Allerdings müssen es wirklich gute Oliven sein - die meisten Sorten mag ich immer noch nicht.

3. Hat sich diese Einschätzung im Laufe deines Lebens geändert?

Ja, teilweise. Wobei ich die Oliven, die ich früher nicht mochte heute wohl auch nicht essen würde. Aber mit der Zeit verschieben sich die finanziellen Möglichkeiten und damit auch die kulinarischen Grenzen...

4. Magst du Austern und Kaviar und warum? Beschreibe den Geschmack/Konsistenz.

Austern habe ich ehrlich gesagt noch nicht gegessen. Aber das kommt noch. Zur Zeit habe ich durch die Vorbereitungen zu meinem Event ohnehin mit so vielen neuen Zutaten zu tun, dass ich schon jetzt den Überblick verliere.

Kaviar oder sagen wir mal Fischrogen hatte ich wenn bislang immer irgendwo beim Sushi mit dabei. Ich verbinde damit angenehme und positive Geschmackserfahrungen, würde mich aber nicht auf eine spezielle Feststellung zur Konsistenz hinreisen lassen wollen.

5. Wie steht es mit Trüffeln und Bries? Beschreibe den Geschmack / die Konsistenz.

Trüffel sind mir ein wenig zu intensiv. Ich habe es ein paar Mal probiert aber konnte mich nicht dafür begeistern.

Briekäse ist eine feine Sache. Ich mag ihn am liebsten ein wenig überreif und sehr weich.

6. Welches "Gourmet"-Nahrungsmittel ekelt dich so richtig? Warum?

Hmm, zählen hier Steinpilze? Die mag ich nicht. Den Geschmack empfinde ich als unangenehm und bitter.

7. Was würdest du gern mal essen, konntest es dir bisher aber nicht leisten/war nicht verfügbar?

Kugelfisch? Ich glaube Kugelfisch würde ich gerne mal probieren. Aber nur in Japan natürlich.

8. Was ist für dich "comfort food"? Schokolade und Lakritze (wg. Hormonen) sind ausgenommen.

Alles Essen ist "comfort food". Oder in Anlehnung an ein kleines unbekanntes Möbelhaus: Isst du noch oder genießt du schon? Das Essen, wie wir es heute kennen, ist eigentlich purer Luxus.

9. Welches Nahrungsmittel hat dich am meisten enttäuscht?

Kakaobohnen, die ich vor ein paar Monaten im Internet bestellt hatte. In einer Schokoladenausstellung in Bremen gab es Kakaobohnen roh zum Probieren - einfach ein Hammer. Aber der Mist, der da in dem Päckchen lag war davon ungefähr soweit entfernt wie Australien vom Nordpol.

So, da bin ich ja schon durch... Hat es jemanden noch nicht ereilt? Ja: Die Gärtnerin, René und Oliver.

Tags: stöckchen

Geschrieben von Jan Theofel am 19.01.2006 um 22:32 Uhr | Permalink
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17.01.06

Rezept: Gefüllte Schollen- oder Seezungenröllchen an Weißweinsoße

Rezept: Gefüllte Schollen- oder Seezungenröllchen an Weißweinsoße Heute gibt es wieder einen Gastbeitrag von meinen Eltern. Wie beim letzten Rezept handelt es sich wieder um ein Fischrezept. Auch dieses Mal hat meine Mutter es zubereitet und das Rezept geschrieben; meine Vater hat sich um den passenden Wein, das Foto und die technische Übermittelung der Daten zu mir gekümmert. Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten

Mengenangaben für vier Portionen
800 g Schollen- oder Seezungenfilets (8 Filets + 200 g)
3 Scheiben weißes Toastbrot ohne Rinde
5 EL süße Sahne
2 EL Kräutermischung (Petersilie,Dill, Estragon, Kerbel)
1 EL Weißwein
Salz
Weißer Pfeffer
2 Schalotten
20 g Lauch (weiße Teile)
200 ml guter, trockener Weißwein oder Champagner
1 EL Zitronensaft
1 TL Butter
200 ml süße Sahne
15 g Butter

Zubereitung

  1. Die Fischfilets waschen, trocken tupfen und 200 g davon kalt stellen. Das Toastbrot zerkleinern mit der Sahne mischen und 10 min kalt stellen.
  2. Anschließend die Brot-Sahne Mischung mit den Kräutern und dem Wein verrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse mit dem gekühlten Fischfilet pürieren.
  3. Die 8 Fischfilets mit der Masse bestreichen, aufrollen und nochmals für 10 min kalt stellen.
  4. Inzwischen die Schalotten hacken, den Lauch in Ringe schneiden und zusammen mit dem Weißwein, 100 ml Wasser und dem Zitronensaft in einen Topf mit Siebaufsatz geben und zum Kochen bringen. Den Siebaufsatz mit Butter bestreichen und die Fischröllchen hinein legen. Zudecken und 5 min im Dampf garen.
  5. Die Fischröllchen heraus nehmen und warm stellen (bei 150°C im Backofen). Den Sud durch ein Sieb in einen kleinen Topf geben und einkochen, bis nur noch 2 EL Flüssigkeit vorhanden sind. Die Sahne zugießen und nochmals einkochen. Die Butter in Flöckchen zugeben, dabei den Topf kreisförmig bewegen, bis alle Butter untergemischt ist. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken und bis vor den Siedepunkt erhitzen.
  6. Die Soße auf vorgewärmte Teller geben und je zwei Fischröllchen darauf anrichten.

Weinempfehlung

Zu diesem Gericht empfiehlt mein Vater den tockenen Weißburgunder (2002) vom Weingut Rösch-Spies, Guntersblum.

Eine perfekte geschmackliche Abstimmung erhaltet ihr, wenn ihr das Essen mit dem selben Wein zubereitet, den ihr anschließend auch zum Gericht serviert.

Service

Quelle:
Von meiner Mutter, bislang noch nicht in ihrem Familienkochbuch enthalten

Weiterführende Links:
Weingut Rösch-Spies

Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 35 Rezepte und 2 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)

Tags: rezept weißwein schollenfilet seezungenfilet

Geschrieben von Jan Theofel am 17.01.2006 um 19:34 Uhr | Permalink
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15.01.06

Extrem-Cooking: Darf's ein bischen Lava sein?

Kochen mit frischer Lava auf Hawaii Und gleich noch mehr Urlaubsplanung: Ob ich jemals nach Hawaii kommen werde weiß ich nun auch noch nicht so genau. Aber wenn es der Fall ist, dann ist das hier wohl ein absolutes Muss für die Erweiterung meines Küchenhorizonts: Kochen mit heißer Lava.

Zutaten sind neben dem Bratgut auch ein bisschen "frische" Lava und eine Schaufel. Nein, das ist kein Küchenzubehör sondern eine Zutat. Schließlich kann man Küchenzubehör mehrfach verwenden - die Schaufel nur einmal... Und statt Topflappen empfiehlt der Autor Sicherheitshandschuhe die bis 2000° F hitzebeständig sind. (Ich bin jetzt zu faul das in Celsius umzurechnen. Aber bei solchen Werten ist das sowieso ziemlich wurscht...) Das Bratgut wird übrigens in Bananenblätter eingeschlagen. Sonst würde es sich direkt in ein Häufchen Asche verwandeln.

via: Slashfood
Foto: dolphin bay hotel, hawaii

Tags: rezept lava hawaii

Geschrieben von Jan Theofel am 15.01.2006 um 10:38 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Ess-Kultur | 6 Kommentare

Mehr Olivenöl: OLIVARIUM in Wien

Sierra bereitet schon mal meine Tour für einen Wienbesuch vor. Ich weiß zwar noch nicht wann ich mal nach Wien kommen werde - aber wenn ich dort bin werde ich auf jeden Fall das Olivarium aufsuchen. In diesem Oliven-Laden gibt es eine faszinierende Auswahl an hochwertigen Olivenölen, wie ich sie ja auch mag.

Links:
Webseite des Olivarium (mit Online-Shop)
Besuchsbericht im sierralog

Tags: olivenöl wien

Geschrieben von Jan Theofel am 15.01.2006 um 0:04 Uhr | Permalink
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14.01.06

Olivenöl der Familie Luque

Hochwertiges Olivenöl Heute habe ich mir mal wieder ein besonders gutes Olivenöl gegönnt: Die Sorte "Blume des Öls" wird aus biologisch angebauten Oliven des Familienbetriebs Luque in Spanien gewonnen. Dabei kommt keine Pressung zum Einsatz sondern die Oliven werden grob zerkleinert und dann in eine rotierende Trommel gegeben. Das hierbei austretende Öl wird für dieses sehr feine Olivenöl verwendet.

Das Öl wird in einer schönen Weißglasflasche mit Korkverschluß verkauft. Jede Falsche ist nummeriert (ich habe Nummer 19209) und es wird ein Korkverschluß mit einem Ausgießer darin mitverkauft.

Der Geschmack des Öls ist sehr angenehm und fein. Es hat eine stärkere Schärfe wie das Olivenöl Thomas von Kastell. Von diesem werde ich mir bei Gelegenheit noch einen Zwei-Liter-Schlauch zulegen, in dem das Öl lichtgeschützt lagert.

Preislich liegt diese Sorte mit 12,00 Euro für 500ml durchaus im höheren Preissegment für Olivenöl. Das dürfte neben der Qualität auch auf die hochwertige Verpackung und einige Auszeichnungen für das Produkt zurückzuführen sein.

Links:
Webseite des Herstellers (englisch, Flash)
NaturataSpielberger AG (deutsch, Importeur)

Tags: olivenöl

Geschrieben von Jan Theofel am 14.01.2006 um 23:37 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 0 Kommentare

12.01.06

Rezept: Paprika-Toast

Paprika-Toast

Dieses Rezept ist bei mir durch Zufall entstanden. Von einem anderen Gericht hatte ich noch Paprika übrig, die wie hier im Rezept zubereitet worden ist. Und weil ich gerade Toastbrot und Greyerzer im Haus hatte, kam mir die Idee, dass ich die Paprika ja auch mal auf den Toast legen könnte...

Zutaten

Mengenangaben für ca. 10 Toasts
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 grüne Paprika
eine sehr kleine Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
10 Scheiben Toastbrot
10 Scheiben Greyerzer
etwas Olivenöl zum Anbraten
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 220°C vorheizen.
  2. Die Paprikaschoten waschen, halbieren, den Stielansatz und die Kerne entfernen.
  3. Ein Backblech mit Alufolie auslegen und die Paprika mit der Schnittfläche nach unten auf darauf legen. Bei 220°C im Backofen etwas 20 Minuten backen bis die Haut dunkel wird und Blasen wirft.
  4. Während der Backzeit die Zwiebel und die halbe Knoblauchzehe jeweils schälen und sehr fein würfeln. Mit etwas Olivenöl in einer kleinen Pfanne kurz glasig braten.
  5. Sobald die Paprika fertig ist, diese aus dem Ofen nehmen und in eine Schüssel geben. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und die Paprika darin einige Minuten auskühlen lassen.
  6. Von der Paprika die Haut abziehen und das Fruchtfleisch in etwa 1,5cm große Quadrate schneiden. Mit der Zwiebel und dem Knoblauch mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Toastscheiben bei mittlerer Hitze im Backofen auf einer oberen Schiene ca. 2 Minuten von jeder Seite toasten. Danach mit der Gemüsefüllung belegen und jeweils eine Scheibe Greyerzer darauflegen. Nochmals ca. 3 Minuten toasten.

Service

Quelle:
Als Resteverwertung bei mir in der Küche entstanden

Andere Rezepte mit Paprika:
Paprika-Ziegenkäse-Creme

Andere Toast-Rezepte:
Bananentoast mit Extra
Mein Pilz-Toast
Tomaten-Mozerella-Toast wie ich ihn mag

Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch

Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 30 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)

Tags: rezept greyerzer toast paprika

Geschrieben von Jan Theofel am 12.01.2006 um 23:44 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kleine Mahlzeiten | 2 Kommentare

10.01.06

Probierset von "Khao Shong"

Die asiatische Firma Khao Shong stellt eine Reihe leckerer asiatischer Knabbereien her. Ich hatte euch bereits die Erdnüsse im Kokosmantel vorgestellt und auf die Erbsen in Wasabikruste verwiesen, die ich in Düsseldorf kennengelernt habe.

Nun habe ich bei ein Probierset mit verschiedenen Knabbereien von Khao Shong entdeckt. Darin sind auch noch eine ganze anderer Knabbereien enthalten, die ich bislang noch nicht probiert habe. Für alle, die das mal ausprobieren möchten sicherlich eine gute Gelegenheit mal die verschiedenen Produkte auszuprobieren und danach dann die persönlichen Favoriten zu bestellen.

[Edit 4.6.2010: Tote Links entfernt]

Tags: khao-shong probierset

Geschrieben von Jan Theofel am 10.01.2006 um 23:43 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Lebensmittel | 0 Kommentare

China-Koch-Event

chinese new year 2006-01-29 Ein weiteres Koch-Blog-Event, welches (noch) nicht als Serien läuft: Es geht um chinesische Küche zum chinesischen Neujahr, welches dieses Jahr am 29.1.2006 ist:

Das chinesische Neujahrsfest wird dieses Jahr vom 29.01. bis zum 13.02. gefeiert und in dieser Zeit bitte ich Euch auch, Eure Beiträge zu vorbloggen und per Mail an [FoodFreak] mich zu melden.

Das Event findet sowohl in Deutsch als auch in Englisch statt.

Tags: rezept china neujahr

Geschrieben von Jan Theofel am 10.01.2006 um 7:45 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 1 Kommentare

09.01.06

Rezept: Lebkuchenhaus selber machen

Lebkuchenhaus: Rezept und Dekorationstipps

Schon eine nette Sache so ein Lebkuchenhaus. Und eines selbst machen ist eigentlich ganz einfach. Allerdings sollte man dabei zu zweit sein, weil es immer gut ist wenn einer das Haus halten kann während der andere es zusammenklebt. Unterstützung dabei habe ich von Oliver bekommen, der auch ein Foto-Set geflickrt hat. So hatten seine Kids was zu futtern und ich ein Einzugsgeschenk für Freunde von mir. Und natürlich hatten wir eine Menge Spaß beim Zusammenbauen und ich was zum Bloggen. ;-)

Der Artikel umfasst nicht nur die reine Bauanleitung sondern auch Tipps zum Backen und Dekorieren.

Material

Die Zutaten sind eigentlich alle recht einfach zu bekommen. Die Pottasche und das Lebkuchengewürz sind im gut sortierten Supermarkt problemlos zu erhalten. Bei den Eiern solltet ihr frische Eier ("Trinkeier") besorgen, da einige roh verarbeitet werden.

Zur Dekoration empfehlenswert:

  • Winter Zucker Dekor (Schwartau) mit jeweils Tannen, Schneemännern, Päckchen und Sternen
  • Schoko Dekor Borke (Schwartau) macht sich gut als toter Baumstamm
  • Zuckerschrift (verschiedene Hersteller) zur Beschriftung / Verzierung
  • Raspelschokolade zum Wege pflastern/streuen
  • gehackte Pistazien als Begrünung
  • grüne Smarties als große Büsche
  • schwarze oder weiße Schokoladenkugeln für einen Schneemann

Für die exakten Wände bietet sich ein Set Lebkuchenhaus-Ausstecher (etwas 12,00 Euro) an. Dadurch werde die Hausteile exakt und können sich nicht verziehen, was den Zusammenbau deutlich erschwert.

Zutaten

Mengenangaben für ein Lebkuchenhaus
Für den Teig:
375g Honig
375g Zucker
75g Butter
750g Mehl
2 Eier
1,5 TL Pottasche
3 EL Wasser
3 EL Lebkuchengewürz
2 EL Kakao
1 Priese Salz
Für die Glasur:
2 Eigelb (Eiweiß für den "Kleber")
4 EL Milch
kleine Priese Salz
Für den Kleber:
500g Puderzucker
Eiweiß
2 TL Zitronensäure

Haus backen

Achtung: Den Teig am Vortag zubereiten, damit er möglichst 24 Stunden ziehen kann!

  1. In einem Topf die Butter schmelzen. Honig und Zucker zugeben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. In eine Rührschüssel umfüllen und abkühlen lassen.
  2. Die Pottasche mit dem Wasser verrühren und zusammen mit allen anderen Zutaten nach dem Abkühlen unterrühren. Alles zu einem homogenen Teig verkneten.
  3. Den fertigen Teig luftdicht verpacken und einen Tag ruhen lassen. Praxis-Tipp: Wenn der Teig in einer Schüssel ruht diese vorher mit Frischhaltefolie auslegen. Das Zeug wird ziemlich fest und klebt sonst gut in der Schüssel.
  4. Nach einem Tag Ruhezeit den Backofen auf 170°C vorheizen.
  5. Drei Bleche mit Backpapier auslegen. Den Teig etwa 5mm dick ausrollen.
  6. Den Teig ausstechen (2x Kopfteil, 4 Seitenteil/Dachteil, 1 oder 2 Kamine). Praxis-Tipp: Dabei den Ausstecher in dem Teig stecken lassen, mit einem Tortengitter u.ä. direkt anheben und auf das Backblech geben. So kann sich der Teig beim Umlegen auf das Backblech nicht verziehen. Pädagogik-Tipp: Pro Kind einen eigenen Kamin ausstechen und später am Haus anbringen. Dann gibt es da schon mal keinen Streit.
  7. Aus den Endteilen und den Seitenteilen eine Tür und einige Fenster ausstechen. (Nicht aus den Dachplatten! ;-) Aus dem restlichen Teig eine große Bodenplatte und wenn gewünscht weitere Verziehrungen formen.
  8. Die Glasur verquirrlen und damit alle Bauteile einstreichen.
  9. Im Backofen bei 170°C 20 Minuten backen.
  10. Die fertigen Bauteile gut auskühlen lassen.
  11. Für die Eiweißglasur das Eiweiß steif schlagen und dann den Zucker und die Zitronensäure beigeben. Alles gut mischen. Praxis-Tipp: Die Zitronensäure dient der Geschmacksbildung. Ohne ist es für Erwachsene sicherlich zu süß. Einfach nach Geschmack zugeben.
  12. Zunächst ein Seiten- und ein Endteil auf der Bodenplatte festkleben und miteinander verkleben. Dabei beachten, wo auf der Bodenplatte die Haustüre sein soll. Wichtig: Das Seitenteil ohne den Dachgiebel muss dabei nach außen, damit das Dach später auf dem Giebel und dem Seitenteil aufliegen kann!
  13. Nun die beiden weiteren "Grundmauern" auf die Platte kleben und alle Nahtstellen ebenfalls gut verkleben. Alles trocken lassen.
  14. In der Zwischenzeit den/die Kamine zusammenkleben.
  15. Das Dach aufbringen und festkleben. Die Kamine aufsetzen und ebenfalls festkleben. Praxis-Tipp: Wenn eine der Dachplatten entlang einer Längstkante um die Dicke einer Platte gekürzt wird, passt das Dach exakt.
  16. Alles gut Antrocken lassen und danach mit der Dekoration beginnen.

Dekoration

Generell bietet es sich an, die ganze Bodenplatte mit Eiweiß-Glasur einzustreichen. So lassen sich Kleckse vom Zusammenbau kaschieren und zur Dekorationsbefestigung braucht man den Kleber dort sowieso. Wenn aber "Schnee gefallen" ist, dann bitte auch auf dem Dach, wo man damit die Kelbestellen gut verdecken kann. Außerdem bietet sich ein weißer Untergrund für Beschriftungen mit Zuckerschrift viel besser an.

Hier nun einige Dekorationselemente, die wir dieses Jahr bei dem Bau unserer beiden Lebkuchenhäuser verwende haben:

Lebkuchenhaus-Dekoration: Geschotterter Weg Der geschotterter Weg geht ganz einfach: Etwas Eiweiß-Glasur auftragen und einige Begrenzungen (hier Schokoladentröpfchen) setzen. Danach mit feinen Schokoraspeln den Weg aufschütten und etwas festdrücken. Dabei aufpassen, dass kein Eiweiß auf die Schokolade kommt.

Lebkuchenhaus-Dekoration: Weg mit Platten Der Weg mit Platten erfordert ein wenig mehr Arbeit: Einige größere Schokoraspel auf einen kleinen Teller schütten. Die einzelnen Plättchen auswählen und mit einem Zahnstocher einpassen und vorsichtig festdrücken. Nicht schwierig aber ein kleines Puzzle-Spiel und zeitintensiv. Die Wegbegrenzung (hier grüne Smarties) nicht vergessen. [ganzes Foto]

Lebkuchenhaus-Dekoration: Selbstgemachter Schneemann Um selbst einen Schneemann zu bauen verwendet man einfach zwei unterschiedlich große Schokoladenkugeln (am besten aus weißer Schokolade). Zunächst die größere mit dem Eiweiß einstreichen und auf den Boden kleben. Gut antrocken lassen und danach die kleiner Kugel ebenfalls einstreichen und darauf setzen. Nach dem Antrocknen mit Lebensmittelfarbe verzieren. [ganzes Foto]

Lebkuchenhaus-Dekoration: Rauch aus Watte Watte als Rauch ist ein optisch sehr ansprechende Sache. Allerdings fusselt die Watte auch, was den Verzehr des Kamins unangenehm machen kann...

Lebkuchenhaus-Dekoration: Kleiner Kamin Einen kleinen Kamin kann man aus Schoko Dekor Borke herstellen. Einfach vorsichtig (sehr brüchig) schräg abschneiden und auf dem Dach festkleben. Den Schnee oben darauf nicht vergessen.

Lebkuchenhaus-Deko: Grünflaeche aus gehackten Pistazien Für Grünflächen eignen sich ungesalzene und gehackte Pistazien. (Kann man so fertig kaufen.) Einfach in die noch weiche Eiweißmasse streuen und leicht andrücken.

Lebkuchenhaus-Dekoration: Toter Baum Für einen stehenden oder auch liegenden (hier nicht im Bild) toten Baum ist das Schoko Dekor Borke ideal. Einfach festkleben und mit etwas Eiweiß als Schnee verzieren - fertig.

Service

Quelle:
Rezept nach der Anleitung der Lebkuchenhaus-Ausstecher (Firma Städter)

Weiterführende Links:
Lebkuchenhaus-Ausstecher bei Tortissimo bestellen

Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 30 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)

Tags: weihnachten lebkuchenhaus dekoration ausstecher

Geschrieben von Jan Theofel am 9.01.2006 um 7:43 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Weihnachtsgebäck | 22 Kommentare

Jamie Oliver: Neues Kochbuch

Update 2.9.2006: Meine Rezension zu Genial italienisch ist inzwischen online.

Jamie Oliver: Genial italienisch! Das Warten hat endlich eine Ende: Laut der Artikelseite bei Amazon erscheint am 16. Januar 2006 das neue Buch von Jamie Oliver auch auf Deutsch: Genial italienisch! Noch steht es nur auf meinem Wunschzettel, weil noch andere Bücher dazu kommen sollen. Aber das wird auf jeden Fall ganz schnell bestellt! ;-)

(Ja, manchmal sind die Artikelempfehlungen von Amazon sehr sehr gut. Und sie verfehlen ihr Ziel mehr Artikel bei Amazon zu kaufen bei mir eher selten. ;-)

Tags: koch:jamie-oliver verlag:dk buch:italienisch

Geschrieben von Jan Theofel am 9.01.2006 um 1:05 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kochbücher | 0 Kommentare

08.01.06

Kleine Umwidmung

Seit Wochen bin ich schon am Überlegen, wie ich dieses Blog hier wohl benennen sollte. Alle guten Namen sind schon weg oder eben nicht - äh - gut. Aber als ich heute von meinen Eltern heimgekommen bin, die Kiste mit den Küchenutensilien abgestellt habe kam der Geistesblitz...

Daher segel ich hier ab sofort unter neuem Namen: Aus Jans persönliches Blog wird mit sofortiger Wirkung Jans Küchenleben mit dem Untertitlel Rezepte, Ideen und Geschichten aus meiner Küche. Ich denke damit werde ich meiner aktuellen Ausrichtung hier im Weblog besser gerecht.

In dem Zug stehen auch ein paar Umbauarbeiten an. Die Blogroll wird mal aufgeräumt und aktualisiert (zwei Links habe ich heute schon korrigiert), die Grafik im Kopfbereich der Seite ist nach langer Zeit wieder online, die Rubriken und Tags werden sortiert werden und einige technische Anpassungen stehen auch noch aus. Hach, alles viele gute Vorsätze für das neue Jahr...

Tags: küche jan weblog

Geschrieben von Jan Theofel am 8.01.2006 um 22:35 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Über Küchenleben | 1 Kommentare

Rezept: Spargel-Tomaten-Salat

Tomaten-Spargel-Salat

Was tut man nur, wenn einem die Marktfrau als kleine Dreingabe einen Bund grünen Spargel mit in die Tüte legt? Nun, man könnte sich an das Koch-Blog-Event "Spargel" erinnern und dort mal die Rezepte durchstöbern und nach einem einfachen und leckeren Rezept suchen. Und siehe da, die Wahl fällt auf den Spargel-Tomaten-Salat à la Don Camillo von Anna. Hier meine dampfgegarte Variante mit Parmesan und Foto.

Weiter lesen "Rezept: Spargel-Tomaten-Salat" »

Eignung: vegetarisch: ja / vegan: / glutenfrei: ja / laktosefrei: ja

Tags: rezept:vegan rezept:laktosefrei zutat:tomate rezept:vegetarisch rezept:glutenfrei zutat:spargel zutat:parmesan

Geschrieben von Jan Theofel am 8.01.2006 um 0:06 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Salate | 0 Kommentare

07.01.06

Garten-Koch-Event Januar 2006: "Kohl"

Garten-Koch-Event Kohl (Januar 2006)

Ich habe hier ja noch gar nicht auf unser neues Garten-Koch-Event für Januar 2006 hingewiesen. Das will ich mal schnell nachholen: Das Thema für diesen Monat ist wieder jahreszeitlich passend der Kohl. Ob Blau-, Grün oder Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing, ... Für alle Kohlarten wünschen wir uns diesmal Rezepte.

Der Feldsalat-Preis ging übrigens zu gleichen Teilen an Zorra und Ulrike. Herzlichen Glückwunsch!

Tags: garten-koch-event

Geschrieben von Jan Theofel am 7.01.2006 um 22:59 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 3 Kommentare

06.01.06

Berberitze an Erdnusscaramel in Vollmilch-Chocolade

Coppeneur: Berberitze an Erdnusscramel in Vollmilch-ChocoladeNa, wie klingt das? Berberitze an Erdnusscaramel in Vollmilch-Chocolade. Klingt nach Coppeneur-Schokolade, oder? Ist es auch. Und zwar eine sehr leckere nussige Sorte.

Allerdings sind die Nüsse als eine Art Creme in die Schokolade gefüllt. Große und krachende Nüsse sucht man hier also vergeblich. Aber dem hervorragendem Geschmack tut das keinen Abbruch.

Tags: schokolade erdnuss coppeneur berberitze

Geschrieben von Jan Theofel am 6.01.2006 um 15:11 Uhr | Permalink
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02.01.06

Zucchinibratlinge mit Kräuterjoghurt (Türkei)

zucchinitaler.jpg

Nun gut, ich weiß, dass dieses Zucchini kein jahreszeitlich passendes Gemüse ist. Aber ich darf zu meiner Entschuldigung sagen, dass ich dieses Rezept bereits im Sommer gekocht hatte und es nur bislang noch nicht gebloggt hatte. Also: Der nächste Sommer kommt bestimmt und da kann ich euch dann diese Zucchinibratlinge mit Kräuterjoghurt sehr empfehlen.

In der Türkei heißen diese Zucchinibratlinge übrigens "Mücver" und gehören zu den Mezelern - den türkischen Vorspeisen. Man kann sie sowohl warm direkt aus der Pfanne als auch kalt genießen.

Zutaten

Mengenangaben für vier Portionen
500g kleine Zucchini
3 Frühlingszwiebeln mit Grün
3/4 Bund gekrauste Petersilie
4 Zweige Minze
4 Zweige Dill
1 Knoblauchzehe
300g Joghurt
1 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
50g Kasar Peyrini (türkischer Hartkäse, sonst Greyerzer)
2 Eier
50g Mehl
Salz und Pfeffer und weißer Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung

  1. Zunächst das Kräuterjoghurt zubereiten. Dazu die Hälfte der Minze, des Dills und 1/4 Bund Petersilie waschen und sehr fein hacken. Mit 1 EL Olivenöl unter das Joghurt mischen.
  2. Den Knoblauch schälen und fein hacken oder pressen. Ebenfalls mit unter den Joghurt geben. Mit dem Zitronensaft, Salz und weißem Pfeffer abschmecken und im Kühlschrank bis zum Verzehr aufbewahren.
  3. Danach die Zucchinibratlinge vorbereiten. Dazu die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und raspeln. Mit 1/2 TL Salz bestreuen und etwa 10 Minuten Wasser ziehen lassen.
  4. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln waschen, die Enden abschneiden und mit dem grünen Anteil in sehr feine Ringe schneiden. Die restlichen Kräuter waschen und sehr fein hacken. Den Käse fein reiben.
  5. Nun die Zucchiniraspel in einem Sieb gut ausdrücken und danach mit den Frühlingszwiebeln, Kräuter, Käse, Eiern und Mehl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Das Olivenöl zum Anbraten bei mittlerer Hitze in einer Pfanne erhitzen. Kleine Portionen der Masse (etwa 1 EL) zu kleinen Bratlingen formen und jede Seite etwa vier Minuten braten. Wenn die Bratlinge goldbraun sind, sind sie genau richtig.
  7. Auf einem Küchenpapier das Fett abtropfen lassen und heiß oder kalt mit dem Joghurt servieren.

Service

Spezialitäten aus aller Welt

Quelle:
Spezialitäten aus aller Welt
Seite 56

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Andere Rezepte mit Zucchini:
Gemüse-Muffins mit Zucchini, Auberginen und Möhren
Zucchini-Blech-Tarte

Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch

Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 23 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)

Tags: zutat:zucchini zutat:joghurt herkunft:tr zutat:kraeuter

Geschrieben von Jan Theofel am 2.01.2006 um 23:23 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Vorspeisen | 3 Kommentare

Garten-Koch-Event "Feldsalat" - Abstimmung

Nicht das ich noch vergesse darauf hinzuweisen: Für das Garten-Koch-Event "Feldsalat" läuft zur Zeit die Abstimmung.

Tags: abstimmung

Geschrieben von Jan Theofel am 2.01.2006 um 0:24 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 1 Kommentare

Chef de cuisine

Hobbykoch Jan Theofel

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