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Alle Artikel aus dem Monat März 2006
31.03.06

Der Nachtisch-Klassiker der italienischen Küche ist zweifelsfrei das Tiramisu aus Löffelbiskuits und einer leckeren Creme. Leider wird diese im Original mit rohem Ei zubereitet, was viele Menschen versuchen zu vermeiden. Und auch mir geht es so, dass ich — obwohl ich sehr frische Eier direkt auf dem Markt kaufen kann — möglichst versuche auf rohe Eier zu verzichten.
Wer dennoch nicht auf ein leckeres Tiramisu verzichten
möchte findet in dem folgenden Rezept eine passende Möglichkeit:
Tiramisu ohne rohes Ei nach einem Rezept von Rike. Diese Variante schmeckt ebenso gut wie das Original und der Nachtisch für das nächste italienische Menü ist gerettet.
Weiter lesen "Rezept: Tiramisu ohne rohes Ei" »
Eignung:
vegetarisch: ja
/ vegan: nein
/ glutenfrei: nein
/ laktosefrei: nein
Tags: zutat:frischkaese rezept:vegetarisch zutat:milch zutat:mascarpone zutat:loeffelbiskuits zutat:kakao zutat:zucker zutat:sahne zutat:kaffee zutat:amaretto
Geschrieben von Jan Theofel am 31.03.2006 um 23:38 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Nachtisch | 13 Kommentare
28.03.06
Das Hotel Wendelstein in Rosenheim hat in zweierlei Hinsicht
Tradition. Die eine Tradition ist die aus der Sicht des Hotels.
Es ist ein seit 1890 in nun fünfter Generation von der
der Familie Reindl geführtes Haus. Die andere Tradition
stammt aus meiner persönlichen Sicht. Denn ich habe bereits
bei meinem ersten Besuch in Rosenheim zur
Dante-Tagung 2001
dort übernachtet und bin nach einigen Fehlschlägen mit anderen Hotels in
Rosenheim nun dort auch wieder gelandet.
Dem Haus und den Zimmern merkt man die lange Tradition durchaus
an. Ein Teil der Einrichtung ist schon recht alt aber
wohlgepflegt. Dadurch fühlt man sich in dem Haus und in den Zimmern
auf Anhieb wohl. Nur die etwas tristen Gänge zu den Zimmern könnten
noch ein wenig Abwechslung vertragen. Die Möbel auf den Zimmern
sind neueren Baujahrs und passend zu der restlichen Ausstattung gewählt.
Die Zimmer sind vom Platz her gut bemessen und auch im Badezimmer
ist keine Enge zu spüren. Wer abends noch etwas Fernsehen möchte
dürfte sich zudem über den auf einem schwenkbaren Arm installieren
Fernseher freuen. Für den Geschäftsreisenden hingegen ist der fehlende
Schreibtisch vielleicht ein kleines Manko. Es gibt zwar einen
Couchtisch, aber dieser ist recht tief, so das ein längeres
Arbeiten daran eher unangenehm ist. Darüber hinaus ist leider ein
WLAN-Hotspot im Hotel vorhanden. (Ich glaube, da muss ich mal aktiv
werden. ;-)
Im Hotel befindet sich zudem ein kleiner Biergarten,
den ich jedoch beide noch nicht ausprobiert habe. Das Frühstück
spricht jedenfalls für eine vernünftige Qualität, die dort wohl
auch anzutreffen ist. Brot und Brötchen sind frisch und lecker,
die Wurst- und Käseplatten bieten Abwechslung und Qualität. Als
ich am ersten Morgen nach meinem üblichen Mineralwasser fragte
stand es an den Folgetagen schon bereit. Ich hätte mir ansonsten
nur noch frische warme Eier (zur Zeit gibt es statt dessen
gefärbte Ostereier) und etwas frisches Gemüse gewünscht. (Ja, beim
Frühstück bin ich echt schwierig...)
Sowohl bei der Reservierung als auch vor Ort bietet sich dem
Gast ein perfekter und aufmerksamer Service. Auch späteres
Einchecken ist dabei problemlos möglich gewesen. Mitgedacht
wurde auch bei den Zimmertüren, die allesamt als Doppeltüren
ausgestattet sind. Das Mindert das Knarren der Dielen auf
dem Gang, kann es aber leider nicht ganz aus dem Zimmer
heraushalten.
Ein abschließendes Wort zur Lage: Das Hotel liegt direkt in der
Nähe des Rosenheimer Bahnhofs. Durch die zentrale Lage können
auch zahlreiche Restaurants und die Geschäfte in der Fußgängerzone
bequem und schnell zu Fuß erreicht werden. Für Gäste, die mit dem
Auto anreisen steht ein eigener Parkplatz bereit.
Fazit:
Ein sehr angenehmes Haus mit gutem Service und sehr zentraler
Lage. Lediglich einige kleine Schwächen in eher unwesentlichen
Details, die ich insbesondere bei einem preiswerten Zimmer um
60,00 Euro gerne akzeptiere. Hier bin ich gerne wieder Gast.
Und hier noch ein abschließendes Bild von der Treppe zum
Frühstücksraum. Die Hoteladresse findet ihr unterhalb des Bildes.
Adresse:
Hotel Wendelstein
Bahnhofstr. 4 - 6
83022 Rosenheim
Webseite: www.hotel-wendelstein.de
Tags: rosenheim hotel-rosenheim
Geschrieben von Jan Theofel am 28.03.2006 um 23:21 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 0 Kommentare
Das folgende Rezept stammt von ebenfalls von Rike. Wir
haben es zusammen vor ein paar Wochen in Potsdam
gekocht. Wobei "gekocht" hier schon fast ein wenig
übertrieben ist... ;-)
Dieser Nachtisch hat drei ideale Merkmale: sehr einfach,
sehr schnell und sehr lecker. Zusätzlich macht sich die
in Alufolie verpackte Banane auf dem Tisch auch optisch
sehr gut.
Ideal ist das Rezept, wenn man sowieso einen Hauptgang im
Backofen zubereitet und dann mit den Bananen die Restwärme
im Backofen noch ausnutzen kann.
Zutaten
Mengenangaben für 4 Portionen
4 reife Bananen
100 g Zartbitterschokolade
Zubereitung
- Die Schokolade in die einzelnen Rispen zerbrechen.
- Jede Banane mit einem scharfen Messer längst etwa zu 3/4
einschlitzen und die Schokoladenrispen hinein verteilen.
- Die gefüllten Bananen in Alufolie einwickeln.
- Etwa 10 bis 15 Minuten (je nach Restwärme) in den
Backofen geben.
Service
Quelle:
Von Rike, mündlich
Andere Rezepte mit Banane:
Süße Schichtlasagne
Bananentoast mit Extra
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei (je nach Schokoladensorte)
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 67 Rezepte und 8 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: schokolade rezept bananen
Geschrieben von Jan Theofel am 28.03.2006 um 23:00 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Nachtisch | 0 Kommentare
27.03.06
So sieht es aus, wenn man von der Freundin gelinkt wird: "In fremde Töpfe schauen". Danke für den Link!
Update 1.2.2009: Die Seite ist leider nicht mehr online und da die Kooperation zwischen Freundin und MSN nicht mehr existiert landete man dabei nur noch auf der Startseite von MSN. Das will ich natürlich nicht und habe den Link daher entfernt.
Tags: freundin
Geschrieben von Jan Theofel am 27.03.2006 um 19:51 Uhr | Permalink
Abgelegt unter In den Medien | 0 Kommentare
26.03.06

Dieses Rezept ist mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Spinat "ohne Blubb".
Es handelt sich um eine kreolische Spinatsuppe. Wer jetzt denkt "Nicht schon wieder eine Spinatsuppe"
dem sei versichert, dass ich das auch erst gedacht habe. Aber es handelt sich um eine ganz neue und ungewöhnliche
Geschmackskombination, wie sie für die kreolische Küche typisch ist.
Weiter lesen "Rezept: Calalou mit Jerk-Croûtons" »
Eignung:
vegetarisch: ja
/ vegan: ja
/ glutenfrei:
/ laktosefrei: ja
Tags: rezept:vegan rezept:laktosefrei zutat:spinat rezept:vegetarisch rezept:glutenfrei zutat:aubergine zutat:chili zutat:thymian zutat:kreuzkuemmel zutat:zwiebel zutat:olivenoel zutat:weissbrot zutat:piment zutat:knoblauch zutat:schnittlauch zutat:weisweinessig zutat:kokosnussmilch
Geschrieben von Jan Theofel am 26.03.2006 um 10:29 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Suppen | 1 Kommentare
Die in diesem Buch beschriebene kreolische Küche der karibischen Inseln ist eine ganz eigene Genusswelt. Auf den vielen kleinen Inseln haben sich ganz spezifische Geschmacksrichtungen entwickelt. Diese basieren auf den ursprünglichen Gerichten der indianischen Ureinwohner und wurden durch Einflüsse der Sklaven aus Afrika und der Kolonialherren beeinflusst.
Diese Einflüsse machen sich in den vielfältigen und leckeren Rezepten in diesem Buch deutlich bemerkbar. So eröffnen sich dem interessierten Koch hier ganz neue Geschmackskombinationen, die allesamt einen Kochversuch wert sind. Die einzelnen Rezepte
sind in Rubriken unterteilt und größtenteils mit einem appetitanregenden Foto versehen. Die Rezepte sind leicht verständlich. Zumindest an einer Stelle habe ich allerdings eine kleine Lücke entdeckt, als auf jerk-Croûtons verwiesen wird, die im Buch gar nicht beschrieben sind.
Neben klassischen Gerichten mit Vorspeisen (Salate, Suppen), Hauptgerichten (Fisch, Geflügel, Fleisch, Jerk-Gerichte) und Desserts werden auch Getränke, Beilagen und Brote vorgestellt. Zu den Gerichten wird auch noch in einer ausführlichen Einleitung die Geschichte der kreolischen Küche und typische Zutaten beschrieben.
Ein ausgewogenes Kochbuch mit sehr interessanten Rezepten, die unseren europäischen Küchenhorizont auf jeden Fall erweitern. Bei Amazon werden noch einige Restbestände und gebrauchte Exemplare angeboten. Wer sich für exotische Gerichte interessiert, dem sei der Kauf dieses Buches empfohlen solange diese Exemplare noch erhältlich sind.
Übersicht:
Titel: Kreolische Küche - 100 exotische Rezepte von den karibischen Inseln
Autor(en): Sue Mullin
Verlag: Könemann Verlagsgesellschaft mbH
ISBN: 3-89508-045-4
Bezugsquelle: Amazon (Restbestände, gebrauchte Exemplare)
Tags: kreolisch karibik exotisch
Geschrieben von Jan Theofel am 26.03.2006 um 0:47 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kochbücher | 0 Kommentare
25.03.06
Nein keine Sorge - ich bin nicht Vater geworden. Aber beim Googeln habe ich eine nette Entdeckung gemacht: In meiner entfernteren Verwandtschaft (so viele Theofels gibt es nämlich nicht, wir müssten so ziemlich alle irgendwie zusammenhängen) scheinen sich neben meiner Mutter und mir noch mehr Leute intensiver mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen.
So hat eine gewisse Nicole Theofel ein Buch über die Ernährung von Babys im ersten Lebensjahr geschrieben. Das schmeckt dem Baby und ist gesund ist ein Ratgeber für Eltern und alle die es werden wollen. Na dann weiß ich ja, welches Buch ich kaufen muss, wenn es bei mir mal soweit sein sollte. ;-)
Tags: buch baby ernährung babynahrung
Geschrieben von Jan Theofel am 25.03.2006 um 20:21 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kochbücher | 1 Kommentare
24.03.06
Heute möchte ich euch ein weiteres Rezept vorstellen, dass ich
zusammen mit Rike und Matthias gekocht habe. Es stellt zugleich
Rikes Beitrag zum Garten-Koch-Event Spinat dar.
Das Rezept ist relativ einfach zuzubereiten. Nur beim Eischnee
muss man aufpassen, dass man diesen nicht zu lange stehen lässt.
Sonst ist er nicht mehr stabil genug das daraufliegende Eigelb
zu tragen.
Zutaten
Mengenangaben für sechs Portionen
6 Kartoffelpuffer (siehe Basisrezept für Kartoffelpuffer)
2 Zwiebeln
20 g Butter
500 g frischen oder 300 g Tiefkühlspinat
75 g Crème fraîche
6 Eier
50 g frisch geriebener Parmesan
frisch geriebene Muskatnuss
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- Die Kartoffelpuffer nach Rezept zubereiten. Parallel dazu die
Arbeitsschritte zu diesem Rezept durchführen.
- Bei frischem Spinat den Spinat waschen, die Stiele entfernen und
große Blätter klein schneiden.
- Die Zwiebeln schälen und fein hacken. In einem Topf etwas Butter
erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Anschließend den
frischen Spinat hinzugeben und zusammenfallen lassen. (Bei
Tiefkühlspinat diesen mit den Topf geben und auftauen lassen.)
Die Crème fraîche unterrühren und mit Muskatnuss, Salz und
Pfeffer würzen.
- Die Kartoffelpuffer auf ein Backblech legen, den Spinat
abtropfen lassen und auf die Kartoffelpuffer verteilen.
- Den Backofen auf 225°C vorheizen.
- Alle Eier einzeln trennen und die Eigelb dabei nicht
verletzen. Die Eiweiße zusammengeben und mit einer Priese
Salz steif schlagen, den Parmesan unterziehen und
schnell weiterverarbeiten.
- Das Eiweiß auf die Kartoffelpuffer verteilen und in der
Mitte eine Mulde für ein Eigelb schaffen. In jede Mulde
ein Eigelb geben.
- Im Backofen bei 225°C backen etwa 20 Minuten backen bis
die Eigelb gestockt sind.
Service
Quelle:
Brigitte
Rezepte - Die 300 beliebtesten Sammelrezepte
Brigitte Edition
ISBN: 3-625-10212-9
Seite 264
Rike empfiehlt euch eine möglichst alte Auflage zu kaufen, weil
die besser sind.
Weiterführende Links:
Grundrezept Kartoffelpuffer
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 60 Rezepte und 6 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept kartoffeln spinat ei kartoffelpuffer
Geschrieben von Jan Theofel am 24.03.2006 um 23:50 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kleine Mahlzeiten | 2 Kommentare
22.03.06
So, hier kommt nun das erste der versprochenen
Rezepte, die ich mit Rike und Matthias gekocht habe.
Im Buch hat Rike zu diesem Rezept das Wort "gigantisch" dazugeschrieben.
Ich würde behaupten, dass sie damit nicht ganz Unrecht hat. ;-) Die
Kochbuchautoren selbst stufen das Rezept übrigens als "leicht
vorzubereiten" ein - also ein gutes Gericht wenn man Gäste erwartet.
Zutaten
Mengenangaben für 4 Portionen
600 g Wallerfilet
2 Bd. Frühlingszwiebeln
400 g gelbe Spitzpaprika oder Paprika
400 g festkochende Kartoffeln
2 EL fein gehackter Rosmarin
4 EL gehackte Petersilie
2 Kardamonkapseln
3 Pimentkörner
3 Korianderkörner
1 TL schwarze Pfefferkörner
7 EL Olivenöl
6 EL trockener Weißwein
Salz
Zubereitung
- Das Wallerfilet mit Küchenpapier trockenreiben und eventuell
noch vorhandene Gräten entfernen.
- Die Kardamonkapseln öffnen und die Samen zusammen mit dem
Piment und dem Koriander im Mörser fein zermahlen. Dazu 1/2 TL
Salz, den Rosmarin und 4 EL Olivenöl geben.
- Die Fischfilets von beiden Seiten mit dieser Marinade
einreiben und etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
- Gegen Ende der Marinierzeit das Gemüse vorbereiten. Dazu
die Gemüsezwiebeln putzen, waschen und mit dem Grün in
Ringe schneiden. Die Paprikaschoten waschen, wenn nötig
die Kerne entfernen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden.
Die Kartoffeln schälen und in ca. 5 mm große Würfel schneiden.
- In einer Pfanne bei mittlerer Temperatur 3 EL Olivenöl erhitzen.
- Den Backofen auf 200°C vorheizen.
- In der Pfanne das Gemüse zusammen mit der Petersilie etwa
3 Minuten anbraten. Salzen und in eine Auflaufform oder eine
feuerfeste Servierpfanne geben.
- Nun den Fisch aus der Marinade nehmen (die Marinade auffangen)
und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Auf dem Gemüse verteilen und
mit der Marinade und dem Weißwein beträufeln.
- Die Form mit Alufolie abdecken und 30 Minuten im Ofen backen.
Danach die Alufolie entfernen und weitere 20 Minuten garen.
Service
Quelle:
Fisch und Meeresfrüchte
Die GU Küchenbibliothek
ISBN: 3-7742-2254-1
Seite 107
Wird bei Amazon noch als Restbestand und gebraucht gehandelt.
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Glutenfrei
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 55 Rezepte und 6 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept kartoffeln paprika waller
Geschrieben von Jan Theofel am 22.03.2006 um 22:52 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Fisch | 1 Kommentare
21.03.06
Vor Stöckchen ist man als Blogger auch in stressigen Zeiten natürlich
nicht verschont. Das soll nicht heißen, dass ich keine Stöckchen
empfangen möchte. Aber es kann ein wenig dauern, bis ich die Zeit
finde um die Antworten auf die Fragen zu formulieren.
Das letzte Stöckchen traf mich vor ein paar Tagen aus
dieser
Richtung. Diesmal geht es um Fertigprodukte und
Halbfertigprodukte. Ein schönes Thema.
1. Welche Halbfertigprodukte und Fertigprodukte
verwendest du in der Küche regelmäßig? Warum?
Vielleicht sollte ich vorwegschicken, dass sich meine Betrachtung dieses Themas im Laufe
der Zeit gravierend geändert hat. Bis vor etwa drei Jahren war ich in einer
klischeeerfüllenden Situation: Jung, selbständig, wenig Zeit, alleinlebend und (um
auf das Thema zurückzukommen ;-) eine Tiefkühltruhe voller Fertigpizzen. Aber nur die
von Wagner, die anderen haben mir nicht geschmeckt. Alternativ gab es noch diverse
Nudelprodukte von Hilcona oder Hartweizennudeln von Barilla. (Ja, ich war damals
auch schon ziemlich markenaffin.) Das waren meine Grundnahrungsmittel.
Inzwischen hat sich das grundlegend geändert: Ich versuche Fertigprodukte und
Halbfertigprodukte möglichst weitgehend zu vermeiden. Lediglich trockene
Pasta (gefüllte mache ich immer frisch) und ab und an mal noch ein Pasta von
Barilla wenn die Zeit knapp ist. Ansonsten nehme ich noch Backwaren (wenn die
Zeit nicht zum Brot backen reicht) und meinen Lieblingsaufstrich vom
Griechen (LINK!) fertig.
Das wird auch in den Rezepten, die ich gerade für das Event vorbereite, zu sehen sein. Dort verweise ich zwar häufig auf Halbfertigprodukte, die man
zukaufen kann (Tintenfischnudeln, Harissa, Blätterteig, Gnocchi, Gemüsefond, etc.)
aber ich werde auch immer ein Zusatzrezept mit dazu liefern, welches die eigene
Herstellung dieser Zutaten beschreibt.
Dann gibt es natürlich noch ein paar Dinge, bei denen man sich streiten kann,
ob es sich um Fertigprodukte handelt: Jogurt, Käse, ...
Ein Fertigprodukt, welches ich versuchen werde ab Sommer auch noch selbst
zu machen ist Eis.
2.Mit welchen Teilprodukten hast du gute Erfahrungen gemacht und
stehst zu ihrer Verwendung in deiner Küche?
Nudeln von Barilla und Buitoni (schreibt man die so?) und Milchprodukte. Andere
Fertigprodukte gibt es bei mir inzwischen nur noch selten.
3. Welche Produkte würdest du nie einkaufen bzw. verwenden?
Warum?
Jegliche kompletten Fertigprodukte, Soßen und gefüllte Nudeln. Sie schmecken mir
nicht und ich lehne die Chemie ab, die bei vielen Herstellern hinter
den Produkten steckt. Auch schlimm: Einheitsbreigemüse aus der Tiefkühlung
oder aus der Dose ohne Geschmack. Sicherlich gibt es hier auch positive
Ausnahmen - das ist mir sehr wohl bewusst.
4. Mit welchen Fertigzutaten hast du schlechte Erfahrungen
gemacht?
Schlechte Erfahrungen mit Fertigprodukten kann ich so direkt nicht
anführen. Ich habe mich an möglichst hochwertigen Markenprodukten auch
bei den Fertig-Sachen orientiert. Heute würden sie mir wohl meistens
nicht mehr schmecken.
Nur das Schulessen damals war grauenhaft - darum habe ich es auch fast
nie gegessen. Meine Mutter hat da zum Glück immer einen wesentlich
besseren "Plan-A" gehabt. (Was machen eigentlich Schulkinder, die
dieses Glück nicht haben?)
5. Erkennst du geschmackliche Unterschiede im Endprodukt
(das mit Teilfertigmischungen zubereitet wurde), wenn du es
vorgesetzt bekommst? Welche Erfahrungen hast du damit?
Ja, ich erkenne das recht oft. Neulich habe ich mit einem
Geschäftspartner in einem Restaurant gegessen. Sein erster Bissen,
sein ersten Worte: "Aus der Dose". Ich habe glaube ich nur stumm
genickt.
Natürlich schaffen es auch manche Menschen frische Dinge so
zuzubereiten, dass sie wie ein Fertiggericht oder eine
Zusammenstellung von Teilfertigprodukten schmecken. Dann wird es mit der Erkennung natürlich schwierig. Wobei mir eine falsche Einstufung so rum dann auch nicht Leid tut.
Im Restaurant kann man meines Erachtens nach oft schon an der
Speisekarte sehen was Sache ist. Wenn es dort beispielsweise
nur ein einziges Fischgericht gibt und das aber superaufwendig
ist (drei verschiedene Fischsorten mit zweierlei Sauce an
Superbeilage) - wo wird der "frische Fisch" und der Rest des
Gerichts wohl herkommen?
6. Wie siehst du die wachsende Zahl von fertigen Mischungen und Mittelchen in der Lebensmittelbranche?
Generell ist dagegen nichts einzuwenden, wenn die Produkte nur auch alle was taugen würden. Das tun aber leider die wenigsten. Der Geiz-ist-geil-Markt regelt hier leider den Preis drastisch nach unten und die Qualität muss fast immer mit - anderes geht es ja auch kaum.
7. Was du schon immer mal zu diesem Thema sagen wolltest
und noch nicht gefragt wurde...
Lehne ich (Teil-)Fertigprodukte ab? Teilweise ja, teilweise nein. Ich
mag sie für mich persönlich nicht, aber viele Menschen stellen sich
nun mal zum Kochen nicht in die Küche. Hier halte ich hochwertige
Fertigprodukte möglichst ohne viele Zusatzstoffe für in Ordnung.
Was ich ablehne sind Fertigprodukte in Restaurants und
Fertigprodukte minderer Qualität.
Leider setzen sich letztere immer mehr durch, was schlicht dazu
führt, dass vielen Menschen der natürliche Geschmack vieler
Dinge abhanden kommt. Das kann ich nicht gutheißen und daher
arbeite ich auch (ich wiederhole mich, sorry) fleißig an meinen
Event-Rezepten und daran, diese über dieses Weblog hinaus
bekannt zu machen.
Und noch eine letzte Frage: Was bringen eigentlich so Halbfertigprodukte von Maggi & Co? Den großen Teil der Zutaten muss ich ja ohnehin noch extra besorgen und frisch zubereiten. Drum wirbt der Hersteller ja auch mit "frisch gekocht" - wo bleibt da der Vorteil des Produkts? Die paar Handgriffe mehr beim Kochen und beim Einkaufen können da ja auch nicht mehr den Unterscheid machen, oder?
8. Wenn willst du als Nächsten vertüten? (ich vergesse
das immer, wenns nicht da steht....)
Mal gucken, was die Gärtnerin von (Halb-)Fertigprodukten hält.
Tags: stöckchen fertigprodukte halbfertigprodukte
Geschrieben von Jan Theofel am 21.03.2006 um 23:56 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Geschichten | 0 Kommentare
19.03.06
Die Idee das Buffet im Restaurant nur zum einfachen Befüllen des Tellers anzubieten kann auch nach hinten losgehen. Zumindest wenn man entsprechend kalkuliert hat und die Gäste diese Anleitung gelesen haben. Die orientiert sich zwar am Pizza Hut, sollte sich aber auch problemlos auf Buffets mit ähnlichen Zutaten übertragen lassen...
via: Basic Thinking
Tags: buffet
Geschrieben von Jan Theofel am 19.03.2006 um 14:40 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Geschichten | 0 Kommentare
10.03.06
Anfang der Woche habe ich noch bei Freunden hier in der Nähe von Berlin abends gekocht. Die Rezepte werde ich euch in den nächsten Tagen vorstellen. Denn daraus machen wir gleich die Beiträge von Rike zu den aktuellen Koch-Blog-Wettbewerben Fisch und Spinat. Sie hat noch kein eigenes Weblog aber daran arbeiten wir nach ihrer Doktorarbeit - versprochen. ;-)
Für eines dieser Rezepte benötigen wir Kartoffelpuffer. Daher schiebe ich heute erst mal kurz das Basisrezept für Kartoffelpuffer rein, wie es in ähnlicher Form in vielen Basiskochbüchern zu finden ist. In manchen Gegenden sind die die Kartoffelpuffer auch als Kartoffelpfannkuchen oder einfach als Reibeplätzchen bekannt.
Zutaten
Mengenangaben für ca. 32 Puffer
2kg mehlig kochende Kartoffeln
2 kleine Zwiebeln
2 EL Salz
4 Eier
80g Weizenmehl
Butter oder Fett zum Braten (ca. 250g)
Zubereitung
- Die Kartoffel schälen und mit einer groben Raspel reiben. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.
- Zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrührern. Wenn der Teig zu flüssig bleibt noch etwas zusätzliches Mehl hinzugeben.
- In einer großen Pfanne einen Teil der Butter schmelzen bzw. das Bratfett auf einer mittleren Stufe erhitzen.
- Jeweils einen Esslöffel Teig in die Pfanne geben und flachdrücken. Die Kartoffelpuffer so portionsweise von beiden Seiten braten, bis sie goldbraun sind.
- Ggf. im vorgeheizten Backofen bei 50°C warmhalten.
Service
Andere Rezepte mit Kartoffeln:
Kartoffelnester mit Käse
Kürbisgnocci im Spinatbett
Kartoffel-Apfel-Cremesuppe
Zwiebel-Kartoffel-Ravioli nach Jamie Oliver
Kartoffel-Käse-Muffins mit Kräutern
Pesto-Blechkartoffeln mit Mozerella
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei (kann mit glutenfreiem Mehl zubereitet werden)
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 50 Rezepte und 6 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Foto: stock.xchng
Tags: rezept kartoffeln basis kartoffelpuffer
Geschrieben von Jan Theofel am 10.03.2006 um 11:57 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Basics | 3 Kommentare
Für die Dante 2006 in Berlin habe ich mir ein kleines Landhotel im Umkreis gesucht. Ich entschied mich für Hammers Landhotel in Teltow/Ruhlsdorf etwas außerhalb von Berlin. Die knapp 10km bis zum Tagungsort der FU Berlin war trotz des Schneewetters morgens kein großer Zeitaufwand.
Weiter lesen "Hammers Landhotel Teltow/Ruhlsdorf" »
Tags: Hotel ort:berlin ort:teltow ort:ruhlsdorf
Geschrieben von Jan Theofel am 10.03.2006 um 11:25 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 0 Kommentare
08.03.06

Heute schreibe ich mal was über die schnelle Reiseküche: Auf meiner Fahrt zur Dante 2006
nach Berlin habe ich wetterbedingt einen kleinen Zwischenstopp bei einem Freund in Erlangen eingelegt.
Da wir am selben Abend nicht nur was kochen sondern auch noch Billiard spielen wollten, musste das Kochen
schnell gehen. Und zur Auswahl standen die Sachen, die ich noch kurz vor der Abfahrt aus meinem Kühlschrank
in mein Auto geräumt hatte.
Eigentlich waren die Zutaten für dieses
Rezept aus Brasilien vorgesehen.
Dieses hätten wir aber eine Weile im Backofen backen müssen was einfach nicht mit den Grundsätzen der
schnellen Küche verbindbar gewesen wäre. ;-)
Weiter lesen "Grüne Bohnen mit Krabben und Cocktailtomaten (Rezept)" »
Eignung:
vegetarisch: nein
/ vegan: nein
/ glutenfrei: ja
/ laktosefrei: nein
Tags: zutat:tomate rezept:glutenfrei zutat:bohne zutat:krabbe zutat:basilikum
Geschrieben von Jan Theofel am 8.03.2006 um 14:12 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Garnelen | 0 Kommentare
06.03.06
Ich freue mich, dass ich euch das neue Thema des Garten-Koch-Events für den März vorstellen darf: "Spinat ohne Blubb".
Mal schauen, was neben klassischen Kombinationen wie Nudeln mit Spinat und Ricotta (gefüllt) alles mit dabei ist. Informationen über den Anbau von Spinat in eurem Garten gibt es natürlich auch bei der Gärtnerin.
Tags: rezept spinat garten-koch-event
Geschrieben von Jan Theofel am 6.03.2006 um 9:51 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 0 Kommentare
05.03.06
Bäcker können nicht nur leckeres Brot, Brötchen und andere Köstlichkeiten backen - sie können auch bloggen. Zumindest hat die Backstube Rösner ein Weblog aufgesetzt. Noch gibt es erst zwei Einträge die eher den Charakter einer Kundeninformation haben ("Probieren Sie unsere verschiedensten Krapfenvariationen!") aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass eine Backstube ein erhebliches Blog-Potential bietet.
via: Basic Thinking
Tags: bäckerei
Geschrieben von Jan Theofel am 5.03.2006 um 23:37 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Links | 0 Kommentare
04.03.06
Gestern habe ich als kleines Mitbringsel aus Tschechien einen ganz besonderen Käse bekommen:
Es handelt sich (ich versteh leider kein Tschechisch) wohl um einen Käse aus Kuhmilch, der geräuchert und in diese besondere Form gebracht worden ist. Die Rolle wird aus einem Band, welches ebenfalls aus dem geräucherten Käse besteht, zusammengehalten. Wenn man den Käse dann ausrollt sieht das so aus:
Als Bezeichnung ist auf der Verpackung "Parencia" aufgedruckt. "Liptov" scheint für die Herkunftsregion zu stehen. Zumindest ist der Käse auch auf der Tourismusseite der Region Liptov (deutscher Link) im Bild zu sehen.
Ach ja: Der Käse ist nicht nur optisch etwas besonderes sondern er schmeckt auch sehr gut. Man bekommt ihn in Tschechien wohl ganz einfach im Supermarkt.
Tags: käse tschechien liptov parencia Käse
Geschrieben von Jan Theofel am 4.03.2006 um 8:52 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 6 Kommentare
02.03.06
Ich schmecke also nach Mokka. Das meint zumindest dieser Test. Und das wo ich doch gar keinen Kaffee trinke... Soso.
Sie schmecken nach Mokka!
Hmm, Mokka. Stark, intensiv und nicht zu süß – Sie schmecken nach langen Nächten und frühen Morgenstunden. Man trifft Sie regelmäßig in Cafés, wo Sie eine Aura tiefer Gedanken verbreiten. Denn Sie haben eine Menge Grips vorzuweisen! Bekannte bezeichnen Sie als intellektuell, und das gefällt Ihnen. Sie sind tiefgründig und nachdenklich und haben ein Faible fürs akademische Umfeld. Oder zumindest den Drang und die Disziplin, Ihr Wissen zu vervollkommnen. Und was ist in langen, einsamen Nächten am Schreibtisch geeigneter als die Gesellschaft einer Tasse Mokka? Sie sind aromatisch und intensiv, ein wahrer Leckerbissen!
Und wie schmeckst du?
Test gefunden via: b-o-f-h blog
Tags: mokka persönlichkeit
Geschrieben von Jan Theofel am 2.03.2006 um 23:38 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Geschichten | 0 Kommentare
01.03.06
Ich komme gerade nicht sehr zum Bloggen, daher ist auch das Obst-Stöckchen noch liegengeblieben. Aber nun will ich nach Aufforderung durch Kaffeebohne nachkommen und das Stöckchen auch noch beantworten:
(Ananas) Magst du Früchte?
Natürlich mag ich Früchte.
(Banane) Ziehst du Obst oder Gemüse vor?
Ich ziehe weder das eine noch das andere vor, ich mag beides sehr gerne.
(Cherimoya) Hast du ein bestimmtes Früchteritual?
Nein
(Dattel) Welches war die letzte Frucht, die du neu ausprobiert hast?
Das war eine Passionsfrucht. Sehr lecker und von der taktilen Wahrnehmung im Mund natürlich mal was ganz anderes.
(Erdbeerli) Welche Frucht hat dich enttäuscht?
Alle verwässerten überzüchteten Früchte enttäuschen mich. Aber in der letzten Zeit habe ich mir die kaum noch unterschieben lassen.
(Feige) Ein persönliches Fruchterlebnis:
Erdbeeren zum Weihnachten. Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist. Aber ich habe letztes Jahr am 23.12. tatsächlich über ein Kilo hervorragende Erdbeeren aus Israel verarbeitet. Nicht wässrig sondern richtig rot, unheimlich gut, erdbeerig und süß. Besser als vieles, was man bei uns in der Erdbeersaison als "frisch" bekommt.
(Granatapfel) Dein persönlicher Früchtehorror:
Unreife Früchte, insbesondere grüne und harte Bananen
(Himbeere) Dein persönlicher Früchtefavorit:
Da kann ich mich nicht festlegen. Es gibt so unheimlich viele gute Fruchtsorten und so viele, die ich noch nicht mal probiert habe. Eine klare Enthaltung.
(Johannisbeere) Eine Frucht, zu der du deine Meinung seit früher geändert hast:
Gibt es nicht. Ich mochte schon immer Früchte.
(Kapstachelbeere) Dein liebstes Rezept mit einer Frucht (oder mehreren Obstsorten):
Erdbeeren mit Balsamico
(Litschi)Wer wird das nächste Früchtchen? (oder: an wen reichst du das Stöckchen weiter?)
Alle, die mir in den Sinn kommen haben das Stöckchen wohl schon beantwortet. Also lasse ich es hier mal versanden.
Tags: stöckchen obst
Geschrieben von Jan Theofel am 1.03.2006 um 23:53 Uhr | Permalink
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Ich habe es leider aus zeitlichen Gründen nicht geschafft selbst ein Rezept einzureichen. Dennoch soll euch das nicht vom Abstimmen am Garten-Koch-Event "Keimsprossen" abhalten.
Tags: rezept garten-koch-event keimsprossen
Geschrieben von Jan Theofel am 1.03.2006 um 20:29 Uhr | Permalink
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