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Rüblitorte (WM-Rezept für die Schweiz)

Rüblitorte - Nicht nur zu Ostern

Dieser Beitrag wurde im Rahmen meiner Aktion Jan kocht WM-Rezepte veröffentlicht, die von der Firma cookplanet.com gesponsort wurde.

Für das Spiel unserer Nachbarn Schweiz gegen Frankreich habe ich mich für zwei Klassiker entschieden. Zunächst der für die Schweiz. Diese Rüblitorte ist bei uns ein Kuchen, den wir in der Familie meistens zur Osterzeit essen. Er schmeckt aber auch den Rest des Jahres sehr gut. ;-)

Das Rezept dazu stammt von meiner Mutter. Sie hat es auch in einem Familienkochbuch aufgeschrieben, welches aber nur für sie und uns Kinder da ist und nicht im Handel gekauft werden kann. Sorry.

Es ist auch wieder mal eine glutenfreie Variante für den Teig mit angegeben. Die Marzipanmöhrchen bekommt ihr bei den anderen Süßwarendekoartikeln im gut sortieren Supermarkt. Bei einer laktosefreien Zubereitung müsst ihr natürlich auf die umgebende Sahne verzichten oder sie durch laktosefreie Sahne ersetzten.

Zutaten

Mengenangaben für eine Springform (26cm)

  • 250 g Möhren
  • 200 g feingemahlene Mandeln (alternativ: Haselnüsse)
  • 4 Eier (getrennt)
  • 2 EL heißes Wasser
  • 150 g Zucker
  • 100 g Mehl (glutenfrei: Speisestärke, z.B. von Mondamin)
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 500 ml süße Sahne
  • 12 Marzipanmöhrchen (z.B. Schwartau)

Zubereitung

  1. Die Möhren schälen, die Enden ab schneiden und fein raspeln. Die Mandeln fein mahlen. Die Eier trennen.
  2. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  3. Den Boden einer Springform (26 cm) fetten und mit Back- oder Pergamentpapier auslegen.
  4. Die Eigelbe mit mit dem Wasser verrühren. Den Zucker zugeben und die Mischung zu einer dicken hellgelben Creme schlagen. (Mindestens 5 Minuten rühren.)
  5. Das Eiweiß sehr steif schlagen und unter die Eigelbcreme heben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, die Mandeln und die Möhren vorsichtig unter die Eicreme heben.
  6. Den Teig in eine Springform (26 cm) und auf der zweiten Schiene von unten etwa 40 Minuten bei 180°C backen.
  7. Die Torte aus dem Ofen nehmen, etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann mit einem Messer den Rand lösen. Auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen.
  8. 1 bis 2 Tage durchziehen lassen. Mit der steifgeschlagenen Sahne rundum bestreichen und mit den Marzipanmöhrchen verzieren.

Service

Quelle:
Aus dem Backbuch meiner Mutter (nicht im Handel erhältlich)

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Tags: rezept:vegan wm-rezepte-2006 rezept:laktosefrei rezept:vegetarisch rezept:glutenfrei zutat:moehre herkunft:ch zutat:mandeln rezept:mutter

Geschrieben von Jan Theofel
am 13.06.2006um 16:00 Uhr

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8 Kommentare

 

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8 Kommentare zu »Rüblitorte (WM-Rezept für die Schweiz)«

Hallo, möchte Dich nur drauf aufmernsam machen: Veganer essen keine Eier! Grüße Jörg

1 | Ein Leser schreibt: | 10.07.2006 um 15:03

Danke für den Hinweis. Mir ist das wohl bekannt, dass Veganer keine Eier essen. Beim Erfassen ist mir hier allerdings ein Fehler unterlaufen. Ist korrigiert.

2 | Jan Theofel | 10.07.2006 um 16:15

Und ich hatte mich beim ersten Reinschauen schon gefreut... :-(

3 | Tanja | 18.07.2006 um 18:31

Hey, und laktosefrei ist es leider auch nicht, wenn man nicht laktosefreie Sahne nimmt!

4 | Chris | 30.08.2006 um 14:35

Chris hat natürlich auch Recht. Ich muss mich entschuldigen denn als ich das Rezept geschrieben habe, war ich wohl nicht wirklich in Form. Wird gleich korrigiert.

5 | Jan Theofel | 31.08.2006 um 20:27

Die Torte schmeckt auch klasse, wenn man sie statt mit Sahne, nur mit ein wenig geschmolzener, weißer Schokolade bestprenkelt. Dann braucht man auch die Ziermörchen nicht unbedingt.

6 | Katrin | 14.10.2007 um 0:06

Im Originalrezept der Aargauer Rüeblitorte nimmt man nicht Sahne für die Glasur sondern Zuckerguss. Des Weiteren fehlen im Rezept noch Nelkenpulver und Zimt. Wenn man nicht will, dass die Torte zu trocken wird, kann man noch ein wenig Kirsch beifügen. Die Torte ist übrigens einen Tag nach dem Backen am Besten. Das Rezept findet man im Kochbuch "Tiptopf"

7 | Aargauerin | 27.01.2008 um 11:34

Veganer und Vegetarier in allen Ehren, wie hat die Menschheit nur überlebt, seid froh,daß wir überhaut was zu beißen haben. Ein Hoch den fleißigen Hühnern für diesen wunderbaren Kuchen!!!

8 | Doreen | 13.02.2008 um 11:39

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