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Selbstgemachte Sepianudeln

Frische Sepianudeln

Dieser Beitrag wurde im Rahmen meiner Aktion Jan kocht WM-Rezepte veröffentlicht, die von der Firma cookplanet.com gesponsort wurde.

Eignung:

Seit ich eine Nudelmaschine habe haben sind Nudeln in meiner Betrachtung immer mehr zu Halbfertigprodukten entwickelt. Für eines der Rezepte benötige ich Sepianudeln. Daher möchte ich euch heute kurz vorstellen, wie man diese selbst zubereitet.

Auch wenn man diese fertig kaufen kann sollte man sie dennoch einmal selbst zubereitet haben. Schon alleine die Erfahrung den Teig mit der Sepiatinte von Hand zu kneten und dabei alles dunkelschwarz wird ist einmalig. Man denkt, dass man die schwarze Tinte nie wieder von der Hand und den Kochgeräten abbekommt. Das ist zum Glück nicht der Fall.

Für die Sepiatinte müsst ihr übrigens nicht selbst die Tintenbeutel der Tintenfisch aufscheiden. Man kann diese in kleinen Päckchen zu je 2 Gramm im Fischhandel kaufen. Allerdings führt nicht jeder Fischhändler diese, ihr solltet also vorher fragen.

Ihr solltet übrigens etwas mehr Tinten kaufen als ihr für das Rezept benötigt und diese dem Kochwasser beifügen. Das sorgt dafür, dass die Nudeln eine schöne schwarze Farbe behalten und nicht einen Grauton haben, wenn sie fertig gekocht sind.

Zutaten

Mengenangaben für 4 Portionen

  • 300 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  • 20 g Sepiatinte
  • ggf. etwas Wasser

Zubereitung

  1. Das Mehl zur Vermeidung von Klumpen auf die Arbeitsfläche sieben. Darin eine Mulde bilden und dort die Eier, das Öl, das Salz und die Sepiatinte hineingeben.
  2. Mit einem Löffel etwas Mehl vom Rand in die Mitte ziehen und mit der Masse vermischen bis ein dickflüssiger Teig entsteht.
  3. Nun den Teig mit den Händen zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Der Teig muss sehr trocken und fest sein. Sollte er dennoch zu fest sein, etwas Wasser hinzufügen.
  4. Den Teig gut durchkneten, so dass ein absolut homogener Teig entsteht.
  5. In Frischhaltefolie einschlagen und etwa eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  6. Nun je nach (Rezept-)Wunsch zu Teigplatten, Bandnudeln oder Spaghetti weiterverarbeiten.

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Tags: rezept:laktosefrei

Geschrieben von Jan Theofel
am 18.06.2006um 10:11 Uhr

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