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Kostenlose Hotspots in der Gastronomie

Das Weblog Gastgewerbe Gedankensplitter greift in dem Beitrag Surfen und/oder essen ein Problem der Gastronomie-Betriebe auf, die kostenlosen Internetzugang per WLAN anbieten: Immer mehr Gäste kommen und sind stundenlang online ohne aber mehr als ein Glas Wasser zu bestellen.

Auf dieses Problem habe ich bereits vor fast einem Jahr hingewiesen, als ich kostenlose Hotspots als Wettbewerbsvorteil für Gastronomiebetriebe vorgestellt habe. Und die Lösung habe ich auch gleich mit dazu geliefert:

Der Hotspot darf natürlich nur für Gäste frei sein, die auch ausreichend verzehren. Dazu muss der Hotspot als solcher nur kostenpflichtig sein. Wer etwas bestellt bekommt ein kostenloses Voucher für den Hotspot. Ein Getränk bringt eine halbe Stunde und ein Essen eine Stunde. Wenn man die Zugänge noch nach Tischnummern abwickelt könnte man diese sogar mit dem Kassensystem koppeln und automatische Verlängerungen bei weiteren Bestellungen erzeugen. Technisch ist das alles kein Hexenwerk - wie es im Detail aussieht und am besten zu handhaben ist müsste man sich natürlich noch anschauen. Schließlich soll der Aufwand für Gäste und Personal gleichermaßen möglichst minimiert werden.

Also liebe Gastronomen: Lieber mal meine Blogs lesen statt den Hotspot abzuschaffen oder gegen einen kostenpflichtigen auszutauschen und damit die gewonnenen "Hotspot-Kunden" wieder zu vergraulen.

Tags: gastronomie hotspot

Geschrieben von Jan Theofel
am 20.08.2006um 22:32 Uhr

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Abgelegt unter Koch-Business

1 Kommentare

 

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1 Kommentare zu »Kostenlose Hotspots in der Gastronomie«

Hallo Herr Theofel, schön das zu lesen, ich bin viel unterwegs und würde mich über viele Kostenlose Hotspots in der Gastronomie sehr freuen. Da ich heute immer zu einer Bürgerkette muß um meine Mails abzurufen, bei 8 Euro pro Stunde, mein Magen es aber auf Dauer sicher nicht verträgt und ich diese 8 Euro gerne in "gesunde" Ernährung stecken möchte. Gruß. R. Roder

1 | R. Roder | 4.09.2006 um 10:32

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