Noch mehr Edel-Schokolade: Hacienda Iara

Wie erst vor kurzem habe ich mir mal wieder eine edele Schokolade gegönnt. Diesmal ist meine Wahl auf die Sorte Hacienda Iara von Coppeneur gefallen.
Ich wurde übrigens per E-Mail (leider noch unbeantwortet) gefragt, wo ich in Stuttgart Coppeneur-Schokolade einkaufe. Der mir bislang einzig bekannte Ort ist dafür die Lebensmittelabteilung des Kaufhofs am Hauptbahnhof. Dort findet man ein umfangreiches Programm von Coppeneur. Und damit wäre das auch geklärt.
Zurück zu dieser Schokolade. Sie wird aus den Kakaobohnen einer einzigen Plantage, der Hacienda Iara in Ecuador, benannt nach der Tochter des Plantagenbesitzers, hergestellt. Dort angebaut und damit ausschließlich verwendet wird dabei die Kakaosorte Nacional-Arriba (ca. 2% Weltmarktanteil).
Dieses edelen Bohnen werden mit Bananen, wie sich auch auf der Plantage wachsen, und etwas Ingwer verfeinert. Der Schokoladengeschmack ist sehr mild, kaum bitter aber sehr fruchtig. Eigentlich bin ich kein Freund von Inger, aber hier bleibt er dezent im Hintergrund, schmeckt nur leicht durch und hinterlässt erst im Nachhinein eine leichte Schärfe im Mund. Auch der Bananengeschmack ist sehr dezent und harmoniert hervorragend mit der Schokolade und dem Ingwer.
Außer diesen Rohstoffen wird in dem Produkt nur noch Kakaobutter und Rohrzucker verwendet, auf Zusatzstoffe wurde lobenswerter Weise verzichtet. Da die Ausgangsprodukte biologisch angebaut werden trägt das Produkt ein Bio-Siegel nach EG-Bio-Verordnung.
Eine solche tolle Schokolade muss natürlich auch in eine passende Verpackung. Diese besteht aus edelem Schwarz, welches mit einer Art Siegel verschlossen ist. Auf der Schokolade selbst ist nochmals eine Prägung aufgebracht, die auch hier nochmals die Wertigkeit unterstreicht.
Fazit: Eine edle und leckere Schokolade - so macht Genießen Spaß.



1 | Brigitte | 24.11.2006 um 4:46