Werbung: Geschenke zum Valentinstag bei Amazon
« Kochen mit Klein-Gassners | Startseite | DFssgF2: Das habe ich versendet »
Walnuss-Sauce (Russland)

Zum Abschluss des Tages noch ein einfaches Rezept, eine Walnuss-Sauce. Sie stammt aus einem russischen Kochbuch, kommt allerdings ursprünglich aus Frankreich. Von dort gelangte dieses Rezept an den russischen Zarenhof und verbreitete sich weiter über die Küchen der Reichen bis das Rezept und die Zutaten schließlich allgemein verfügbar waren.
Im Originalrezept ist kein Zucker mit angegeben. Dieser hilft aber in kleiner Menge den bitteren Geschmack der Walnüsse und des Granatapfelsafts auszugleichen. Hier einfach nach eigenem Ermessen den Zucker zum Ausgleich dosieren. Achtet auch darauf, dass die Walnüsse wirklich sehr fein gemahlen sind.
Zutaten
Mengenangaben für einen Saucenschale
- 100 g geschälte Walnusskerne
- 2 Zehen Knoblauch
- 1 TL roter Pfeffer
- etwas Salz
- 100 ml Granatapfelsaft
- 3 EL fein gehackte Petersilie
- 125 mg Safran
- 1/2 TL gemahlener Koriander
- etwas Zucker
Zubereitung
- Die Knoblauchzehen abziehen und grob hacken.
- In einem Mixer die Walnüsse mit dem Knoblauch, etwas Salz und dem roten Pfeffer zu einer Paste zermahlen.
- Den Granatapfelsaft mit dem Mixer gut untermischen.
- Mit der Petersilie, Safran und Korianderpulver abschmecken. Wenn die Sauce bitter schmeckt ggf. etwas Zucker hinzufügen.
Service
Quelle:
Russland - Genussreise und Rezepte
Seite 33
Zur Kochbuchrezension
Bei Amazon bestellen
Ähnliche Rezepte:
Andere Rezepte mit:
Walnüssen
Knoblauch
Granatapfel
Petersilie
Safran
Koriander
Andere Rezepte aus der Rubrik:
Saucen und Dips
Geschrieben von Jan Theofel
am 19.11.2006um 23:49 Uhr
Permalink
Abgelegt unter Saucen und Dips
2 Kommentare
TrackBacks für »Walnuss-Sauce (Russland)«
2 Kommentare zu »Walnuss-Sauce (Russland)«
Ja, diese Angabe ist korrekt. Safran hat ein sehr intensives Aroma und wird üblicherweiße in Mengen von ein oder zwei Gramm verkauft. Dabei handelt es sich um einzelne Fäden, von denen man nur sehr wenige benötigt.
Schlimm wäre es, wenn die Angabe "125 g" gelautet hätte. Die tödliche Dosis von Safran liegt nämlich bei etwa 10 bis 20 Gramm. Weitere Informationen über Safran findest du bei der Wikipedia.
Chef de cuisine
Werbung
Aktuelle Artikel
- SYMPOSSIO 3rd Greek Gourmet Touring 2012
- Salat im Parmesankörbchen
- Ofenkartoffeln mit Kräuterquark (Rezept)
- Besser 2012: Umweltschutz in der Küche
- Fairtrade-Kaffee im Abo bei Amazon: Im Januar 20% sparen
- Videoreview Braun Multiquick 7 MR 700
- Küchentipp: Aufkleber besser entfernen
- Verlosung zu Weihnachten
- marmite - Kochzeitschrift mit Tradition
- Caprese "Winter Edition" mit Orangen (Rezept)
Aktueller Monat
| So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 |
Archiv
Alle Artikel in der Übersicht im Archiv.
2012
2011
Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
2010
Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
2009
Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
2008
Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
2007
Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
2006
Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
2005
Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez




125 mg Safran
Stimmt die Mengenangabe wirklich?
1 | Lukull | 13.12.2006 um 6:58