Letztens war ich über die Coppeneur-Ostereier ja nicht so glücklich. Die Antwort von Coppeneur (dafür vielen Dank an dieser Stelle) ging leider nicht richtig auf meine Kritik, dass man die süßen Ostereier klar von den edlen Schokoladen trennen sollte, ein. Da werde ich nochmal nachfassen, was ich die letzten Wochen nicht geschafft habe.
Aber Ostern ist rum und daher wende ich mich heute wieder eine Tafel von Coppeneur zu: Wasabi & Algen.
Zunächst fällt auf, dass sich das äußere Erscheinungsbild der Tafeln geändert hat. Oder es gibt dieses nun parallel - das weiß ich noch nicht sicher. In meinen Augen wirkt es edler und passt damit besser zu den Tafeln. Neu sind zusätzliche Informationen vorne auf der Verpackung. Dort kann man nun entnehmen, ob die Schokolade ohne bzw. mit Alkohol ist und ob sie eher fruchtig, würzig, herb oder mild ist. Drei Chilischoten zur als Schärfeskala runden die Informationen ab. Das finde ich sehr gut. So mag ich beispielsweise keine Schokoladen, die zu stark nach Alkohol schmecken und das kann ich hier auf den ersten Blick erkennen.
Geschmacklich ist die Kombination auf den ersten Blick etwas eigenwillig und für eine Schokolade schwer vorstellbar. Dennoch bildet das Wasabi und die Algen einen harmonischen Geschmack mit der dunklen Schokolade. Beide Geschmacksrichtungen sind deutlich herauszuschmecken, treten aber nicht unangenehm hervor. Überrascht war ich von der geringen, sehr dezenten Schärfe. Nicht unbedingt was man bei Wasabi erwartet aber in der Kombination angenehm. Insgesamt also anders als ich es erwartet hätte, aber harmonisch abgestimmt und lecker.
Beim Inhalt werden sich die Geister an dem beigesetzten Soja-Lecithin scheiden. Für Allergiker hingegen ist der Hinweis "kann Spuren von Nüssen und Gluten" enthalten natürlich schade aber wohl unvermeidbar. Wer in diesen Bereichen sensibel ist bleibt leider außen vor.
Fazit: Ein guter Geschmack in passender Verpackung. Gerne wieder.
Kürzlich habe ich euch gefragt, wie 200 Kalorien aussehen. Damals gab es einen Link zu einer Bildergalerie, die jeweils 200 Kalorien verschiedene Lebensmittel zeigt. Dieses mal lassen wir uns mal zeigen, wie 300-Kalorien-Mahlzeiten aussehen. Auch gut gemacht und etwas näher an der täglichen Ernährung.
Da ich nicht weiß, wie viele von euch hier auch mein Technik-Blog lesen, heute mal ein Mini-Cross-Post: Zur Zeit werden wieder Blogger für die Verwendung von Bildern aus Marions Kochbuch abgemahnt. Stellt also bitte sicher, dass in euren Koch-Weblogs keine solchen Bilder enthalten sind. Selbiges gilt für die Rezepte, für die in Marions Kochbuch auch Urheberrechte beansprucht werden. Ob das wirklich greif sei dahingestellt, weil es auf Rezepte an sich keinen Urheberschutz (mein aktueller Stand) gibt. Nur bei speziell ausformulierten Rezepttexten ist das anders.
Da ich die Aktion unangemessen finde habe ich gestern alle Links von meinem Küchenleben auf Marions Kochbuch entfernt.
Auf dem Barcamp Frankfurt hatte ich endlich mal die Gelegenheit die Säfte der Kelterei Walthers, besser bekannt als Saftblogger, selbst zu probieren. Und was soll ich sagen? Lecker! Ich habe mich durch alle Sorten durchprobiert. Ungewohnt und besonders lecker war der Rhabarber- und der Sauerkirsch-Nektar. Das ich nicht der einzige bin, dem die Säfte schmecken, ist spätestens nach der Lektüre des Fotokrimis Saftsüchtige räumen den Saftladen aus klar. :-)
Nur der Aronia-Saft hat mir leider nicht zugesagt. Der mag zwar sehr gesund sein, aber vom Geschmack her ist er einfach nicht meiner. Aber darüber soll man ja zum Glück nicht streiten.
Auf jeden Fall werde ich mir demnächst (nach meinen möglicherweise doch bald ausstehenden Umzug) ein paar Saftboxen im Saftshop bestellen. Bis dahin erst mal vielen Dank an Walthers für das Sponsoring mit euren Säften!
Ich habe euch hier bereits zwei verschiedene Lasagnen vorgestellt. Die erste
war eine Spinat-Tomaten-Lasagne,
die zweite eine fettarme
Zander-Lasagne. Heute möchte ich als drittes eine Auberginen-Ricotta-Lasagne
vorstellen, die es dieses Jahr bei mir zum Geburtstag gab. Wenn man Auberginen mag, wird
man diese Lasagne lieben.
An meinen Logfiles kann ich recht gut saisonbedingte Vorlieben für bestimmte Rezepte. Am besten läuft zur Zeit nach dem Tiramisu ohne rohem Ei die Spargelsuppe. Aber das war natürlich nicht mein einziges Spargelrezept und die anderen möchte ich euch kurz zusammenfassen.
Es ist schon wieder spät, aber ein Rezept möchte ich euch heute wenigstens
noch vorstellen. Dabei handelt es sich um ein sehr einfaches aber
leckeres Pilz-Ragout. Ihr könnt es entweder als kleine
Vorspeise, als Beilage oder als Hauptgericht mit einer Beilage essen.
Meine Pilzmischung hierfür bestand zu gleichen Teilen aus Champignons,
Austernpilzen, Shiitake und Kräuterseitlingen. Ihr könnt aber auch
andere Pilzarten verwenden, je nachdem welche ihr frisch auf dem
Markt bekommt.
Heute noch schnell ein einfaches Grundlagenrezept für in Öl eingelegte
Zwiebeln bzw. Schalotten, welches ich für ein
paar Rezepte in den nächsten Tagen verwenden werden. Als nicht wundern,
es ist ganz einfach aber erspart später bei der Zubereitung einfach
ein bisschen Zeit.
Der Vorteil dieses Grundlagenrezepts ist es, dass die Zwiebeln bzw.
Schalotten schon gegart sind und so keinen Einfluss auf die Zubereitungsdauer
eines Gerichts haben.
Ich hatte euch hier auf einen Artikel zum Thema Essen richtig fotografieren verwiesen. Damals kamen ein paar gute zusätzliche Tipps dabei herum. Heute möchte ich euch noch auf einen Live-Blog-Eintrag in meinem Technik-Blog hinweisen, der das Thema wieder aufgreift.
Dabei handelt es sich um eine Mitschrift von der Session "Photographieren - Die wichtigsten Regeln". Da wir nur wenige Leute waren habe ich von Achim ein paar sehr gute Tipps zum Fotografieren von Essen mit auf den Weg bekommen, die auch alle in dem Blog-Eintrag aufgeführt sind. Vielen Dank an Achim!
Gestern war ja Tag des deutschen Bieres. Leider habe ich es nicht geschafft gestern diesen Artikel online zu stellen, daher folgt der einfach jetzt als Nachtrag.
Der Bierkonsom in Deutschland lag letztes Jahr (2006) bei 111,6 Liter Bier pro Einwohner. Umgerechnet ergibt das 0,31 Liter pro Tag und Einwohner. An dem Tisch, an dem das Foto entstanden ist, hat man sich dabei redlich um die Erfüllung der Quote bemüht. :-)
Es wird dringend Zeit, dass ich hier mal Videos einführe. Und heute habe ich von Achim das Video Germany's Next Topf Model gefunden. Eine wunderbare Parodie. :-)
Themenhotels sind ja zur Zeit schwer im Kommen. Ein Beispiel ist das Hotel San Gabriele in Rosenheim, welches wie ein altes Kloster aufgemacht ist aber dennoch einen 4-Sterne-Komfort bietet. Hartgesottenere Zeitgenossen können auch im Heu, im Eisiglu oder auf freiem Feld übernachten.
Noch einen Schritt härter ist dann das Hotel Alcatraz. Dort kann man für einen oder mehrere Tage in einem echten ehemaligen Gefängnis übernachten. Und seit dem hat sich an der Ausstattung nicht viel geändert: Vergitterte Zimmer, nur ein kleines Waschbecken, ohne abgetrennte Toilette und zum Duschen geht es in den gemeinsamen Duschraum. Also nur schön die Seife nicht verlieren... :-)
Einen Unterschied gibt es dann natürlich doch: Man darf das Hotel auf eigenen Wunsch jederzeit wieder verlassen. Dafür darf man aber auch 45 Euro pro Nacht berappen. Offen gestanden werde ich das nicht ausprobieren, aber wenn jemand einen Erfahrungsbericht verfassen möchte gerne. Ab Mai soll man das Hotel buchen können.
Ab sofort gibt es hier etwas Neues: Das Kochbuch der Woche. Es ist rechts in die Navigation eingebunden (unterhalb der Rubriken) und soll von nun an jeden Sonntag ausgetauscht werden. Zusätzlich wird es immer im E-Mail-Verteiler erwähnt und über einen aktualisierten Blog-Eintrag (der gleich folgt) sollte es auch einmal pro Woche im RSS-Feed auftauchen.
Dabei handelt es sich jedoch um keine neue Kochbuchvorstellung sondern um den Verweis auf ein Kochbuch, welches ich hier schon vor längerer Zeit vorgestellt habe. Dadurch sollen auch neue Leser auf diese "alten" Beiträge aufmerksam werden.
Vor einiger Zeit habe ich euch hier die Feine Fischküche
vorgestellt. Nun ist es Zeit quasi den zweiten Titel diese Reihe (ich hoffe
es wird eine Reihe) vorzustellen, die Feine Pilzküche. Als
ich den Titel zuerst gesehen hatte, war ich sehr skeptisch, ob ein reines
Pilzkochbuch wirklich spannend sein kann. Aber selbst nach einem kurzen
Reinblättern waren diese Zweifel schnell verflogen. Die Feine Pilzküche
von Thuri Maag schickt sich an, ihrer Vorlage durch die
Feine Fischküche zu folgen und erhält hoffentlich auch eine verdiente
Auszeichnung.
Für die Schweizer ist Thuri Maag ihr Pilzkoch der Nation. Wie
kaum ein anderer versteht er es aus den Pilzen zauberhafte Gerichte zu
komponieren. Dabei kocht er die Pilze nicht nur sondern er sammelt sie auch
oftmals selbst. So kann er uns in seinem Pilzkochbuch Gereichte mit
40 verschiedenen Pilzsorten vorstellen. Eigentlich kaum vorstellbar, wenn man
dies mit den wenigen Sorten vergleicht, die man auf üblichen Wochenmärkten
erhält. Und sehr lobenswert, dass uns iin diesem Kochbuch diese Artenarmut so
deutlich vor Augen geführt wird.
Und damit wir uns alle nicht auf unseren Wettbewerbsbeiträgen ausruhen können geht es gleich in die nächste Runde. Dieses mal werden uns Beiträge zu Antipasti, Tapas oder Meze abverlangt. Wir dürfen uns also auf viele leckere Kleinigkeiten rund um das Mittelmeer freuen. Dabei handelt es sich übrigens um das Jubilämus-Event, denn das Koch-Event gibt es nun schon zwei Jahre. So gesehen sind wir jetzt bereits alle Gewinner. :-)
Für dieses Event darf ich noch zwei Buchempfehlungen aussprechen:
Wem mehr an Meze gelegen ist, findet viele wunderbare Rezepte in dem Werk Meze von Rena Salaman. Sie arbeitet hauptberuflich als Stewardess bei Olympic Airways und auf diesem Weg viele Meze-Rezepte kennen und schätzen gelernt, die sie in diesem Buch mit einer persönlichen Notiz vorstellt.
Für die Tapas-Fraktion habe ich einen Titel von NGV: Taps. Der Band gehört zu einer ganzen Reihe von Kochbüchern, die einen sehr starken Fokus auf die Rezepte haben und auf viel Schnickschnack drumherum verzichten.
So, es wird langsam aber sicher Zeit (noch knapp eine Stunde) für meinen Beitrag zum Kochevent
Schokolade. Eine gute Gelegenheit mal ein Rezept aus meinem neuen
italienischen
Kochbuch auszuprobieren. Darin bin ich über ein Rezept gestolpert, das
sich Aubergine in Schokoladensauce nennt. Das klingt erst
mal nach einem spannenden herzhaften Gemüsegericht mit Schokolade. Ist es aber
nicht, denn ich würde es eher als italienischen
Nachtisch mit Aubergine und Schokolade bezeichnen. Hier kommt
das Rezept von Alfonso Jaccarino es mit kleinen Anpassungen. Macht euch
selbst ein Bild.
Ich weiß nicht ob Blumenkohl ein beliebtes Gemüse bei Kindern
ist. Aber vermutlich eher nicht. Daher schadet es nicht das Gemüse ein wenig
zu verpacken, so wie bei diesen Blumenkohlpuffer. Das Rezept
dazu stammt aus Äthiopien.
Die Zubereitung ist sehr einfach und die Blumenkohlpuffer sind richtig gewürzt sehr lecker.
Ich musste selbst nochmal nachwürzen, weil die ersten etwas zu fade waren. Für
etwas mehr Geschmack kann man die Blumenkohlpuffer noch mit etwas Paprikapulver
bestreuen. Außerdem habe ich etwas mehr Mehl genommen um einen etwas zähflüssigeren
Teig zu erzielen. Dadurch werden die Blumenkohlpuffer etwas dicker.
Wer seinen Käse nicht gerade im Supermarkt um die Ecke kauft bekommt von einer Vielzahl verschiedener Käsesorten zur Auswahl. Wenigstens für einen Teil der Sorten kann man sich nun vorab mittels dem Käsefinder der CMA vorab informieren und sich passende Käsesorten vorschlagen lassen. Die Sorten umfassen dabei allerdings nur deutsche Käsesorten - aber das sind auch schon über 500 Stück.
Du heiratest bald und brauchst noch ein Hochzeitsgeschenk? Oder du kennst jemanden der heiratet
und du benötigst dafür noch ein Hochzeitsgeschenk? Oder du willst einfach nur ein sehr gutes
italienisches Kochbuch kennenlernen? Egal welcher dieser Fragen du mit "ja" beantworten kannst -
hier kommt das passende italienische Kochbuch für dich. Denn Der
Silberlöffel ist ein beliebtes Hochzeitsgeschenk in Italien. Seit Ende letzten Jahres
ist der Titel nun auch endlich auf Deutsch erhältlich.
Die erste Ausgabe in Italien erschien 1950 und wurde seitdem acht Mal in neuen Auflagen
angepasst. Von Stil erinnert das Werk dabei sehr stark an Kiehnle-Kochbuch,
das einen noch älteren Ursprung (1912) hat. So sind die Rezepte sehr traditionell
und nur wo nötig an aktuelle Küchenverhältnisse angepasst worden und die Fotos sind zwar hochwertig
aber rar.
Nachdem heute wieder Freitag ist, ist es mal wieder Zeit für ein
Fischrezept. Mit diesem hier habe ich das erste Mal selbst Red
Snapper zubereitet. Den gab es dazu auf einer sehr leckeren
Ananas-Lauch-Relish.
Gerade während ich diese Zeile schreibe dampft es noch auf meinem Teller
und ich genieße es Löffel für Löffel. Die Rede ist von einem herrlich
leckeren Garnelen-Erbsen-Risotto da ich heute leicht
abgewandelt nach einem Rezept von Jamie Oliver gekocht habe. Es ist
natürlich ein weiteres der Garnelen-Rezepte, die ich euch im März nicht
mehr zu präsentieren geschafft hatte.
Heute möchte ich euch eines der noch offenen Garnelen-Rezepte
nachreichen - ein Garnelen-Curry. Es stammt aus
dem Osten von Afrika, genau genommen aus Tansania,
und zeigt einmal mehr den Einfluss Indiens auf die ostafrikanische
Küche.
Der Blogger Leu steht demnächst vor einer schwierigen Aufgabe: Vier Tage lang muss er sich vom bekennenden Antikoch zum Koch wandeln und nicht nur sich sondern auch seine zwei Teenager mit leckerem Essen versorgen. Dazu sucht er nun Rezeptvorschläge. Alles weitere in seiner Ausschreibung.
Aus der Reihe Gerichte und
ihre Geschichten habe ich euch bereits ein paar Kochbücher vorgestellt. Darunter auch den Titel
Westafrikanisch
Kochen. Doch der östliche Teil von Afrika blieb bislang ein unbeschriebenes Blatt. Das möchte
ich heute mit der Vorstellung des Titels Ostafrikanisch Kochen - Gerichte und ihre
Geschichten ändern.
Freitag ist Fischtag und der Karfreitag natürlich sowieso. Also möchte ich
euch heute auch ein Fischrezept vorstellen. Als Fisch habe ich mich dabei
für einen Seeteufel entschieden - einem meiner Lieblingsfische.
Dazu gibt es eine Kürbissauce und Tomaten.
In diesem Fall wird der Fisch im Dampf gegart. Das ist eine
besonders schonende Zubereitungsmethode bei der Geschmack des Seeteufels wie
ich finde besonders gut zur Geltung kommt. Ideal ist dazu ein Dampfgarer aber
ein Dämpfeinsatz für einen Topf tut es natürlich auch.
Tiefkühlprodukte können ein wahrer Segen sein: Zumindest habe ich das die letzten Tage so empfunden wenn ich mir statt zu kochen nur eine Tiefkühlpizza in den Ofen schieben musste. Und selbst das war mir schon fast zu anstrengend weil die Küche ein Stock tiefer als mein Krankenlager war. Ich empfehle übrigens die Wagner Steinofenpizza, die ich auch früher in meiner Prä-Selbstkoch-Ära oft gegessen habe.
Allerdings haben diese Tiefkühlprodukte einen Haken - oder genau genommen zwei. Zum einen darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden und zum anderen muss in der Tiefkühltruhe immer die richtige Temperatur herrschen. Und gerade bei den nach oben offenen Tiefkühltruhen in den Supermärkten darf man da durchaus berechtigte Zweifel anmelden. Wie es in der Praxis aussieht erfahrt ihr in der nicht mehr ganz frischen 25. Ausgabe des CC2. Die Folge findet ihr im Sendungsarchiv mit dem Datum vom 8.1.2007.
Zum Wiedereinstieg gibt
es heute mal ein einfaches aber leckeres Rezept. Zumindest empfinde ich das inzwischen so. Früher hatte
ich vor solchen Torten mit Mürbeteig immer eine Menge Respekt , weil es mir schwer gefallen ist den
Teig gleichmäßig in der Tarteform zu verteilen. Aber Übung mach bekanntlich den Meister und so ist
es mir bei dieser Pfälzer Lauchtorte ganz leicht gefallen.
Ein großer Teil des Wettbewerbszeitraums ist inzwischen schon verstrichen. Dennoch möchte ich natürlich nicht versäumen auf das aktuelle Koch-Event Schokolade hinzuweisen.
Eines meiner am meisten gelesenen Rezepte ist übrigens ein Schokoladenrezept. Es handelt sich dabei um einen kleinen Schokoladenkuchen. Von daher werde ich zum Event wohl keinen weitere Schokoladenkuchen einreichen - das wäre ja einfallslos.
Sorry, das es hier die letzten Tage wieder viel zu ruhig war. Aber mich hat es diesmal ziemlich übel erwischt und ich hab mich einfach nicht nach Bloggen gefühlt. Insbesondere wenn sich Nahrungsmittel im Körper rückwärts bewegen fühlt man sich eben nicht so nach Rezepte bloggen...
Ganz in Ordnung bin ich zwar noch nicht - vor allem die Stimme ist noch nicht wieder da. Aber zum Glück mache ich hier ja keinen Podcast und so lasse ich es dann langsam wieder anlaufen. Selbstverständlich hole ich dann auch noch die restlichen Garnelen-Rezepte nach, die ihr hier im März noch hättet finden sollen.
„Jans Küchenleben“ ist mein privates Weblog für Rezepte, Kochbücher und alles was mit Kochen, Küche und Genuss zu tun hat. Meine über mich findest du auch hier:
Das Schreiben dieses Blogs macht mir sehr viel Spass. Dennoch ist es
ein nicht zu unterschätzender Aufwand. Daher freue ich mich über alle, die
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