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Rezept: Sellerieterrine mit Tomatensauce

Sellerieterrine mit Tomatensauce

Eignung:

Herkunft:

Uruguay Uruguay

Ich habe bislang nicht viele Gerichte gekocht, bei denen Sellerieknollen und Stangen von Staudensellerie zusammen verwendet werden. Genau genommen war diese Sellerieterrine mit Tomatensauce mein erstes dieser Art.

Vorgestellt wird sie in dem Buch Kochen wie ein Weltmeister als Lieblingsgericht des Nationalspielers Dario Rodriguez aus Uruguay. Als eine kleine Veränderung habe ich die Tomatensauce mit etwas frischen Kräutern aufgepeppt. Das würde ich euch auch empfehlen und habe es darum in die Zutatenliste mit aufgenommen.

Wenn ihr die Sellerieterrine wie vorgeschlagen als Vorspeise servieren möchtet, gibt das natürlich deutlich mehr Portionen als die folgend angegebenen vier. Als Terrinenform bietet sich eine längliche Glasform für Kuchen oder so an. Klassische Terrinenformen sind auf jeden Fall vom Volumen her zu klein.

Zutaten

Mengenangaben für 4 Portionen

Für die Terrine:

  • 600 g Knollensellerie
  • 4 Stangen Staudensellerie
  • 100 g Greyerzer
  • 6 Eier
  • 250 g körniger Frischkäse (Hüttenkäse)
  • ca. 50 g Walnusskerne
  • etwas Butter für die Form
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Für die Tomatensauce:

  • 400 g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • frische Kräuter nach Geschmack
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  1. Die Knollensellerie schälen und in dünne Scheiben schneiden. Vom Staudensellerie die feinen grünen Blätter abtrennen, waschen und fein hacken. Die Stangen auf die Länge der Terrinenform abschneiden und waschen.
  2. In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Darin die Selleriescheiben und Stangen drei Minuten kochen. Anschließend in kaltem Wasser abschrecken und abtrocknen. Das noch heiße Kochwasser in eine große Form umschütten und als Wasserbad bei 150 °C im Backofen vorheizen.
  3. Den Greyerzer fein reiben. Mit den Sellerieblättern, den Eiern und dem körnigen Frischkäse vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Die Terrinenform mit Butter einfetten und mit Selleriescheiben auskleiden. Ein Drittel der Masse hineingeben. Dann die Selleriestangen hineinlegen und mit einer weiteren Schicht der Masse bedecken. Diese mit einer Schicht Selleriescheiben abdecken und die restliche Masse hinzugeben. Mit einer Lage Walnusshälften abschließen und mit den restlichen Selleriescheiben bedecken.
  5. Im Wasserbad bei 150 °C Ofentemperatur etwa eine Stunde erhitzen. Danach gut abkühlen lassen, bis die Terrine fest geworden ist.
  6. Vor dem Servieren die Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und würfeln.
  7. Die Zehe Knoblauch und die Zwiebel jeweils schälen und fein würfeln. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Würfel darin anschwitzen. Die Tomatenwürfel hinzugeben und weiter erhitzen bis die Tomatensauce kurz gekocht hat. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und frischen Kräutern abschmecken.
  8. Die Sellerieterrine mit der Tomatensauce zusammen servieren.

Service

Quelle:
Kochen wie ein Weltmeister
Seite 15
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Geschrieben von Jan Theofel
am 28.05.2008um 20:24 Uhr

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4 Kommentare

 

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4 Kommentare zu »Rezept: Sellerieterrine mit Tomatensauce«

Hey, das Bild ist ja prima geworden :-) Aber Du weißt ja, ich warte noch auf das Lanka-Rezept...

1 | Zuckerbäckerin | 28.05.2008 um 21:05

Naja, also ich bin mit dem Bild alles andere als zufrieden. Obwohl ich ein paar gemacht habe, waren alle nicht sonderlich gut gelungen. Mit einem Farbfilter habe ich noch halbwegs was rausholen können. Aber die meisten Bilder gelingen mir inzwischen besser.

Das Lanka-Zeug kommt zu einem der ersten Polen-Spiele. Versprochen.

2 | Jan Theofel | 28.05.2008 um 21:15

Also ich finde das Bild gut gelungen! Das einzige was für mich so rüberkommt ist, dass die Tomatensauce etwas wässrig zu sein scheind und die Terrine etwas auf dem Teller schwimmt?

3 | Gartenfreund | 28.05.2008 um 22:08

Ganz im Gegenteil. Die Sauce war eher wie geshcmolzene Tomaten. Was das so wässrig aussieht sind Fotofragmente wo eigentlich ein weißer Teller zu sehen sein müsste... :-(

4 | Jan Theofel | 28.05.2008 um 22:25

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