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Pizzastein (Weihnachtsgeschenktipp #30)

Hinweis: Dieser Artikel gehört zu einer Serie von Weihnachtsgeschenktipps, die ich 2008 für Personen zusammengestellt habe, die schon (fast) alles in der Küche haben. Zur kompletten Liste aller Weihnachtsgeschenktipps 2008.

Der heutige Weihnachtsgeschenktipp richtet sich an alle Personen mit echtem oder gefühltem italienischem Blut in den Adern. Wer nämlich zu Hause richtig gute Pizzen selbst zubereiten will, für den empfehle ich die Anschaffung von einem Pizzastein.

Die Anwendung der Pizzasteine ist denkbar einfach: Sie werden auf den Rost des Backofens geschoben und eine Weile im Backofen bei der höchsten Temperaturstufe vorgeheizt. Wenn der Stein die Hitze gespeichert hat, können darauf innerhalb von nur ein paar Minuten Pizzen wie beim Italiener gebacken werden. Natürlich braucht es noch einen Tick länger, weil ein normaler Backofen nicht ganz so heiß wird wie ein echter Pizzaofen. Aber für das Backen zu Hause, ist es wie ich finde, die beste Lösung. Im Detail habe ich die Anwendung bereits beschrieben.

Als Bezugsquelle empfehle ich euch Pizzastein.com: Dort gibt es nicht nur Pizzasteine (ca. 30 Euro) in einer sinnvollen Größe (viele der angebotenen Steine passen in einen normalen Herd nicht hinein!) und außerdem ist der Shop deutlich preiswerter als andere Bezugsquellen. Meine Pizzastein stammt auch von dort. Dazu empfiehlt sich noch die Anschaffung von Pizzamehl, beispielsweise von der Adlermühle in Bahlingen.

Tags: weihnachten2008

Geschrieben von Jan Theofel
am 14.12.2008um 22:59 Uhr

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Abgelegt unter Küchengeräte

2 Kommentare

 

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2 Kommentare zu »Pizzastein (Weihnachtsgeschenktipp #30)«

Cool wäre es, wenn ein Küchenhersteller mal einen "normalen" 400°C heißen Küchenofen produzieren würde.

So was könnte ich mir nachträglich bestimmt nachrüsten lassen.

1 | Uwe | 15.12.2008 um 7:13

Prinzipiell gibt es zahlreiche Öfen auf dem Markt, die das können aber nicht als Funktion zum Backen anbieten. Denn die Pyrolyse (Selbstreinigung) der Backofen macht ja nichts anderes, als Verunreinigungen bei sehr hoher Temperatur zu verbrennen. Warum man dann nicht gleich eine Pizza-Stufe einbaut entzieht sich leider meine Kenntnis.

Ich habe schon ernsthaft darüber nachgedacht, meinen Pizzastein mit der Pyrolyse aufzuheizen. Aber da ich nicht weiß, welche Temperaturen da genau entstehen und mein Rost zumindest offiziell nicht für Pyrolyse geeignet ist, lasse ich da lieber die Finger von. Am Ende trägt der Rost den Stein bei der Temperatur nicht mehr und dann gibt es keine leckere Pizza sondern einen neuen Backofen...

2 | Jan Theofel | 15.12.2008 um 18:41

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