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Eingelegte Zwiebeln (Rezept)

Eingelegte Zwiebeln

Eignung:

Letzte Woche habe ich mich spontan an eingelegte Zwiebeln erinnert, die es bei uns früher ab und zu gegeben hat. Die Zubereitung ist denkbar einfach, da die Zwiebel nur in Ringe geschnitten und in Zitronensaft eingelegt wird.

Die so eingelegten Zwiebeln passen wunderbar zu winterlichen Salaten oder einfach zu belegten Broten. Aber auch beim Grillen im Sommer könnt ihr damit eure Gerichte sehr schön um eine frische Note erweitern. Und wer - wie ich - gerade etwas kränkelt, wird die Zufuhr an Zitrone und Zwiebel sicher auch zu schätzen wissen.

Den Zitronensaft könnt ihr nach der Zubereitung für weiter Durchgänge verwenden. Meiner hat inzwischen sicherlich schon sechs oder sieben Zwiebeln hinter sich gebracht.

Zutaten

Mengenangaben

  • 1-2 Zwiebeln
  • 2 Zitronen (siehe oben)
  • Salz

Zubereitung

  1. Den Saft der Zitronen auspressen. (Ich empefehle dazu diese Zitruspresse).
  2. Die Zwiebel schälen und in Ringe oder Halbringe schneiden.
  3. Den Zitronensaft mit den Zwiebelringen mischen und etwas Salz hinzufügen. Dabei sollten die Zwiebelringe von dem Zitronensaft bedeckt sein.
  4. Mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Es können aber auch mehrere Stunden (beispielsweise über Nacht) im Kühlschrank werden.

Service

Quelle:
mündlich von meiner Mutter

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Tags: rezept:vegan rezept:laktosefrei rezept:vegetarisch rezept:glutenfrei zutat:zitrone zutat:zwiebel rezept:mutter

Geschrieben von Jan Theofel
am 25.12.2009um 13:13 Uhr

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3 Kommentare

 

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3 Kommentare zu »Eingelegte Zwiebeln (Rezept)«

Und wie lange werden sich die Zwiebeln so eingelegt halten?

Gruß
Chilly

1 | Chilly-the-Hit | 10.01.2010 um 21:59

Ehrlich gesagt: Ich habe keine Ahnung. Bei mir "halten" die immer maximal zwei Tage, danach sind eh alle weg. "Mariniert" wäre hier vielleicht auch der bessere Ausdruck statt "eingelegt" gewesen.

2 | Jan Theofel | 13.02.2010 um 10:10

Cooles Rezept! Ich liebe Zwiebeln und hab Sie auch schon in allen möglichen Zubereitungsformen gegessen aber die hier beschriebene Art kannte ich noch nicht. Schmeckt echt lecker zu Brotzeit und im Sommer versuche ich das Ganze sicherlich auch mal zu Gegrilltem.

3 | Tanja Hammerl | 15.02.2010 um 15:28

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