Das folgende TED Award Video von Jamie Oliver über Ernährung sollte eigentlich verpflichtend zum Anschauen für alle Menschen sein. Ich weiß, 20 Minuten sind lang für ein Webvideo, aber bitte komplett anschauen, darüber nachdenken und für sich selbst handeln!
Für viele ist das Essen mit Stäbchen in einem asiatischen Restaurant ja immer noch eine Horrorvorstellung. Denn die Frage "Wie esse ich mit Stäbchen?" müssen sich doch viele durch Selbstversuche erarbeiten. Wer wissen will wie es richtig geht, dem sei dieses Video von hausgemacht.tv empfohlen, über die ich hier ja bereits schon mal berichtet hatte.
Muss das wirklich sein? Bonduelle bringt einen Salat für Kinder. "Der fertig geputzte und geschnittene Salat, [...] soll vor allem den Jüngsten Lust auf Rohkost machen. Dazu haben die Karottenscheiben die Form von Sternen und die "Salahasis" auf der Verpackung sollen Kinder ebenfalls Lust auf Vitamine machen." (Zitat aus Werben und Verkaufen).
Aber ob das wirklich der richtige Weg ist Kindern gesundes Essen schmackhaft zu machen? Denn mit "gesunden" Salat ist das ja so eine Sache: "[Der Salat] enthält etwa so viele Nährstoffe wie ein unbeschriebenes Stück Papier." Es fragt sich also, wie hoch der Anteil an "unbeschriebenem Papier" in diesem Salat ist. Zum anderen bin ich bei der Qualität von solchen Convenience-Produkten eher spektisch. So habe ich bei der MS Galeria einen Fertigsalat von Bonduelle probiert und konnte diesem geschmacklich überhaupt nichts abgewinnen. Ob der Kindersalat geschmacklich besser ist? Ich weiß es nicht.
Meiner Meinung nach sollten Kinder lieber mit ganz frischem Gemüse vom Bauern oder vom Markt aufwachsen. Dieses frisch von den Eltern zubereitet und nicht nur lieblos mit einer Fertigsalatsoße beträufelt vermittelt den Kindern von klein auf ein Gefühl und einen Geschmack für hochwertige, gesunde und gute Lebensmittel. Und wenn die Kinder mithelfen dürfen, lernen sie auch gleich noch die Freude am Kochen kennen.
Das hätte ich fast verpasst euch mitzuteilen: Gestern (7.3.) war Tag der gesunden Ernährung. Dazu gab es in zahlreiche Bioläden, Reformhäusern und Ernährungsberatern Informationen über gesunder Ernährung - vor allem für Kinder.
Ich gehe da mit einem ordentlichen Frühstücksbuffet im Hotel, üppigem Mittagessen beim Italiener und einem Tagungsessen am Abend leider nicht mit gutem Beispiel voran... *schäm*
Update 9.3.2007: Korretur von "heute" auf "gesteren" weil ich einen Tag zu spät mit dem Eintrag dran war. :-)
Bild: Urheberrechtlich geschütztes Material von stockxpert
Die Versteigerung eines Toasts, auf dem man die Jungfrau Maria erkennen kann, hat vor einiger Zeit zu Medienberichten geführt. Immerhin 28.000 Dollar hat die Aktion seinerzeit eingebracht.
Heute habe ich einen Stempel entdeckt, der uns helfen soll, auf jede einfachen Toast einen 28.000-Dollar-Toast zu machen. Damit ist man nämlich in der Lage auf jeden Toast ganz zuverlässig ein heiliges Anlitz zu zaubern. Für nur 6 Euro ist das doch eine lohnende Investition...
Wie man sich bettet, so schläft man - so lautet eine alte Weisheit. Doch bei diesen Sushi-Kissen sollte man das wohl eher in "Wie man sich bettet, so isst man" umschreiben.
Das ist natürlich eine nette Idee für alle Sushi-Fans wie mich (winke, winke: vorgestern in zwei Monaten ist Weihnachten :-). Der Versand aus den USA kostet für ein Kissen 17$. In Italien gibt es die Kissen bei tOOimage wo der Versand vielleicht einen Ticken billiger ist.
Der eine oder andere Leser wird sich vermutlich noch an den kleinen
Jungen hier im Bild erinnern: Er hat hier bereits vor einem Jahr den
Eintrag zum 7. Tag des deutschen Butterbrots begleitet.
Und kommenden Freitag, den 29.9.2006, ist es wieder soweit und es findet
der 8. Tag des deutschen Butterbrots statt.
In gut 5000 Bäckereien wird unter dem diesjährigen Motto "Genuss neu erleben"
moderne Varianten des klassischen Butterbrots zum Probieren
angeboten. Dazu gibt es auch eine Broschüre mit Butterbrotrezepten. Mehr
Informationen finden sich bei der CMA.
Am kommenden Sonntag findet in Berlin der Bio-Erlebnistag 2006 statt. Dort können Kinder ihr eigenes Brot backen, lernen wo die Milch herkommt und dürfen auch mal ein Schwein streicheln - also alles Erfahrungen, die heute leider nicht mehr alltäglich und selbstverständlich sind. Insgesamt stellen 60 regionale Bio-Erzeuger ihre Produkte mit begleitenden Aktionen vor. Wer vorbeischauen möchte sollte sich zwischen 11:00 bis 18:00 Uhr auf dem Potsdamer Platz in Berlin einfinden. Mehr Informationen gibt es hier.
Das Essen in Krankenhäuser genießt meistens keinen besonders guten Ruf. So mancher Patient erinnert sich daran fast genau so ungern zurück wie an die Leiden, wegen derer er in das Krankenhaus musste. Das es auch anders gehen kann zeigen diese Woche die Paracelsus Klinken. Deren Köche bereiten noch bis übermorgen täglich ein neues Gericht einer kulinarischen Reise durch Deutschland für ihre Patienten zu. Die Rezepte dazu gibt es ebenso wie weitere Informationen zur Aktion auf der Homepage zum Download. Und wer mag kann zudem noch an einem kleinen Gewinnspiel teilnehmen und kulinarische Preise gewinnen.
Kochen ist eine Kunst. Origami ist auch eine Kunst. Und die könnte man doch mal eben kurz verbinden und essbares Origami falten. Eine schöne Beschreibung mit vielen Schritt-für-Schritt-Fotos.
In Brixen finden dieses Jahr die Südtiroler Brot- und Strudeltage statt. Vom 29.9. - 1.10.2006 kann man dort regionale Brot- und Strudelspezialitäten probieren, sich bei Backvorführungen über Inhaltsstoffe von Broten erkundigen oder einfach die Ausstellung zur Geschichte der Brotbäckerei bestaunen.
Ob willkürlich oder unwillkürlich - wir machen uns stets ein Bild von Menschen, die wir neu kennenlernen. Das gilt natürlich insbesondere für Singles, die sich zu einem ersten Date verabreden. Eines der Beurteilungskriterien, nach denen wir hier einen neuen potentiellen neuen Partner einschätzen ist der Ort des Treffens. Love@AOL hat eine Liste zusammengestellt, die die Aussage hinter verschiedenen Restaurantarten (englisch) verrät. Beispiel Suhsi-Date:
This man has an eclectic lifestyle, so he wants to try everything life has to offer, at least once.
Mal so unter uns: Nach dieser Liste bin ich "serious romantic" (Italiener)...
[English see below] Dieses Foto (anklicken zum Vergrößern) von der Markthalle Stuttgart habe ich für
das Blog-Event The Farmer's Market International Parade aufgenommen, also ich voriges Wochenende dort eingekauft habe. Erbaut wurde die Stuttgarter Markthalle 1911 bis 1914 von Architekt Martin Elsaesser und zählt zu den wohl schönsten Märkten Deutschlands.
Am Pfingstmontag, den 5.6.2006, findet der 13. Deutsche Mühlentag statt. Sowohl historische wie auch gewerblich betriebene Mühlen werden ihr Pforten öffnen und den Besuchern Einblicke in die Welt des Getreidemahlens geben.
Rezepte als Podcast oder einfach nur als MP3-Datei - macht das Sinn? Bei Küchenzeilen habe ich den Hinweis gefunden, dass Tim Mälzer nun für die Zeitschrift Essen & Trinken für jeden Tag Rezepte als Podcast veröffentlicht.
Der morgige Samstag, der 20.5.2006, ist Weltzöliakietag. In Wiesbaden wird ein Marsch vom Hauptbahnhof zum hessischen Landtag von der Deutschen Zöliakie Gesellschaft organisiert. Teilnehmer, die sich vorab angemeldet haben, haben ein T-Shirt erhalten und bekommen vor Ort ein Essenspaket. Aber auch für spontane Teilnehmer dürften sich viele neue Produkte an den Ständen vor Ort entdecken lassen.
In Paris gibt es das Gegenstück zum Dunkelrestaurant: In der Nachtbar "Le Tanjia" werden regelmäßig Quite Partys (französisch) veranstaltet. Dabei erhalten alle Gäste am Eingang Papier und Bleistift und dürfen im Inneren der Bar nur noch damit kommunizieren. Selbst die Getränkebestellungen müssen schriftlich erfolgen. Einen französischen Bericht habe ich auch gefunden. Schade, dass mein Französisch nicht das Beste ist. ;-)
Das Fast Food ziemlich beliebt ist, ist uns wohl allen nichts neues. In der Leipziger Volkszeitund wird auf eine Studie verwiesen, nach der 41% aller Mahlzeiten, die man nicht in den eigenen vier Wänden einnimmt, Fast Food sind. Eine erschreckend hohe Anzahl, zu der ich versuche selbst möglichst wenig beizutragen.
Vor einiger Zeit habe ich hier ja bereits schon mal einen Hinweis auf ein Sushi-Howto gepostet. Heute habe ich das ganze in Videoform entdeckt: The Japanese Tradition - sushi. Allerdings sollte man diese Anleitung vielleicht nicht ganz ernst nehmen. ;-)
Und gleich noch mehr Urlaubsplanung: Ob ich jemals nach Hawaii kommen werde weiß ich nun auch noch nicht so genau. Aber wenn es der Fall ist, dann ist das hier wohl ein absolutes Muss für die Erweiterung meines Küchenhorizonts: Kochen mit heißer Lava.
Zutaten sind neben dem Bratgut auch ein bisschen "frische" Lava und eine Schaufel. Nein, das ist kein Küchenzubehör sondern eine Zutat. Schließlich kann man Küchenzubehör mehrfach verwenden - die Schaufel nur einmal... Und statt Topflappen empfiehlt der Autor Sicherheitshandschuhe die bis 2000° F hitzebeständig sind. (Ich bin jetzt zu faul das in Celsius umzurechnen. Aber bei solchen Werten ist das sowieso ziemlich wurscht...) Das Bratgut wird übrigens in Bananenblätter eingeschlagen. Sonst würde es sich direkt in ein Häufchen Asche verwandeln.
Ein sehr lesenswerter Wikipedia-Artikel: Ramen sind – ebenso wie z.B. Somen, Soba und Udon – eine eigene Art japanischer Nudeln, vor allem aber auch die daraus hergestellte Nudelsuppe wird Ramen genannt.
In der aktuellen Ausgabe 11/2005 von Schöner Wohnen werden sechs Siegerküchen aus einem Leserwettbewerb vorgestellt. Eine Menge netter und teilweise auch teurer Ideen für die eigene Traumküche.
Und ja, ich weiß, dass ich euch noch einen Blick in meine Küche schulde. Aber da ich dieses Wochenende unterwegs bin wird das noch ein wenig dauern...
Heute ist 7. Tag des Deutschen Butterbrotes. Mehr Informationen gibt es bei bei der CMA. Eine der teilnehmenden Bäckereiketten, die auch hier bei uns Filialen haben ist Kamps.
PS: Nein, ich bin mit diesem Jungen nicht verwandt. Ich kenne ihn noch nicht mal. Das Foto stammt von stock.xchng.
Das neue hippe Koch-Event: Die Einmachparty ist die neue Idee der CMA junge Leute zum Kochen zu bewegen. Vorgestern habe ich darüber sogar einen Beitrag in einem Fernsehmagazin gesehen. Ich weiß allerdings nicht mehr welches es war. Als seit "in" und startet eure eigene Einmachparty...
Heute morgen beim Bäcker entdeckt: Die Bäckerei und Konditorei Siegle veranstaltet ein Nacht der offenen Tür. Es gibt Backstubenführungen, ein Feinschmeckerzelt (was auch immer das dann sein wird) und natürlich ofenfrische Backwaren.
Die Nacht der offenen Tür findet am -ähm- heute statt: Freitag, 16. September 2005 ab 18:00 Uhr.
Adresse: Taläckerstr. 18-22 in 70437 Stuttgart-Zuffenhausen
Schade, dass ich heute Abend in Jena bin. Ich wäre sonst gerne hingegangen.
Ich liebe Klassifizierungen, insbesondere solche, die eigentlich kein Mensch benötigt. ;-) Zu dieser Klasse der Klassifizierungen gehört zweifelsfrei auch die Brezel-Typologie.
Allerdings fehlt da noch ein entscheidener Typ, dem ich auch angehöre. Es ist quasi ein Zusatz-Typ, der mit allen anderen Typen gekreuzt werden kann: Der Salz-Abpopler. Dabei wird vor dem Verzehr der Brezel nach den verschiedenen Brezel-Typen zunächst sorgfältig ein Großteil des aufgetragenen Salzes abgepopelt und in der Tüte belassen um eine Natriumchlorid-Vergiftung vorzubeugen. Danach führe ich den Genuss dann nach Typ 3a aus.
For anyone who loves chocolate or sushi ... or both.
Es handelt sich um Leckereien aus Schokolade, die auf Sushi-Look angepasst sind. So kann man dann sein komplettes Sushi-Menü aus Schokolade vertilgen. Die ideale Kombination aus meinen Lieblingsspeisen. ;-)
Zweifelsfrei: Die originale Variante mit rohem Fisch ist wesentlich fettarmer und vor allem auch preiswerter. Denn mit 60$ ist der Spass nicht ganz preiswert und momentan nur in den USA bzw. per Online-Shop zu bekommen.
Haben will... Wie wäre es mit einer Sammelbestellung?
Das habe ich gestern abend im Fernsehen gesehen und das Konzept hat mich auf Anhieb angesprochen: In München gibt es Die KinderKüche, eine Einrichtung in der vier- bis zwölfjährige Kinder das Kochen naturbelassener und abwechslungsreicher Gerichte lernen. Durch das gemeinsame Einkaufen, Kochen und Essen (im Fernsehbeitrag mit den Eltern, auf der Webseite finde ich das nicht) verbessern die Kinder dabei zugleich ihre soziale Kompetenz. Und das ganze zum kleinen Preis von 29,00 Euro pro Kind. Eine klasse Sache, sowas sollte es viel mehr geben! Auch wenn ich doch nur in München wohnen würde... und natürlich Kinder in dem Alter hätte. ;-)
Der Shopblogger hat kürzlich recht positiv von Costa Sushi berichtet. Daher dachte ich als alter Suhsi-Fan, dass ich das auch mal ausprobieren sollte.
Leider scheine ich eine andere Version erwischt zu haben: Nicht nur das meine Verpackung anders ausgesehen hat. (Ist mir erst später aufgefallen, als die schon in der Tonne war.) Ich kann das Produkt, das ich hatte, auch nicht wirklich empfehlen: Zwar ist lobenswert, dass alle notwendigen Sachen (Sojasoße, Wasabi und Ingwer) mit dabei sind. Aber ansonsten kommt das tiefgekühlte Sushi meiner Meinung nach an echtes Sushi nicht ran.
Schon rein optisch gibt es Abzüge: Einige meiner Maki waren so schief, dass sie noch nicht mal mehr stehen wollten. Der Inger war eher als Ingwerfetzen zu bezeichnen und die Wasabipaste war eher eine dickflüssige Pampe. Das die Sojasoße nie ausreicht, daran habe ich mich schon gewöhn. Mein Vorschlag: Das Zeug muss glaube ich aus der Tiefkühlung raus und sollte lieber vom Supermarkt extra verkauft werden. Dazu ein dicken Hinweis auf die Packung und die anderen Sachen direkt neben das Tiefkühlregal. Cross-Selling nennen wir das in der IT. ;-)
Dann waren die meisten Maki ohne Fisch (also mit Gurke, Rettich und Avocado) und eines der Nigiri ebenfalls (mit Omlett, was ich allerdings sehr gerne esse). Damit war die Hälfte der Sushi ganz ohen Fisch, was ich ein wenig als Etikettenschwindel empfinde. Zumindest erwartet man, wenn man Sushi kauft, eigentlich viel Fisch und nicht viel Gemüse. Also lieber den Platz für die Beilagen durch ein bischen mehr Fisch ersetzen, ok?
Kommen wir zum Geschmack: Ich würde sagen unterer Durchschnitt. Ich habe schon in manchen Restaurant schlechteres Sushi gegessen. Und das die Tiefkühlvariante mit richtig guten Sushirestaurants mithalten kann ist auch klar. Aber ein bischen mehr hätte ich mir schon versprochen.
Fazit: Ich muss insgesamt sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Natürlich ist es ein gewagtes Produkt und eine gute Idee, aber die Umsetzung ist noch verbesserungswürdig. Allerdings werde ich dem Produkt in den kommenden Tagen nochmal eine zweite Chance geben. Und dabei achte ich darauf, dass ich vielleicht das selbe Cover erwische wie der Shopblogger. Vielleicht gibt es ja wirklich zwei Varaianten.
Ich heiße Jan Theofel, lebe in Stuttgart und bin Hobbykoch.
„Jans Küchenleben“ ist mein privates Weblog für Rezepte, Kochbücher und alles was mit Kochen, Küche und Privatem zu tun hat. Was meinen Beruf als Softwareentwickler betrifft, landet auf Jans Technikblog.
Das Schreiben dieses Blogs macht mir sehr viel Spass. Dennoch ist es
ein nicht zu unterschätzender Aufwand. Daher freue ich mich über alle, die
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