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Alle Artikel zum Thema "Geschichten"
30.12.12

Wie feiert ihr eigentlich Silvester oder Parties? Das ist die Frage, die wir bei der 14. Blogparade Küchenausstattung gestellt haben. Also natürlich im kulinarischen Sinn. Und weil es zum Ende des Jahres passt, wo man sich doch häufig vornimmt, zukünftig mehr Gutes zu tun, haben wir diese Blogaparde gleich noch mit einer Spendenaktion gekoppelt.
Weiter lesen "Guten Rutsch mit einer Blogparade" »
Tags: silvester
Geschrieben von Jan Theofel am 30.12.2012 um 22:46 Uhr | Permalink
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21.12.12

Das kann doch echt nicht mit rechten Dingen zugehen! Als ich gerade in meiner Küche aufräumte, ist mir mein Olivenölvorrat (siehe Bild, und das sind nur die geschlossenen Flaschen!) aufgefallen: Mit über zwei Litern bin ich noch eine ganze Weile gut versorgt. Und wisst ihr was: Ohne das ich seit Anfang 2011 auch nur eine Flasche Olivenöl selbst gekauft hätte!
Weiter lesen "Die Olivenölmafia und der Geschenkemarkt" »
Tags: olivenoelmafia
Geschrieben von Jan Theofel am 21.12.2012 um 17:40 Uhr | Permalink
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25.09.09

Heute ist mal wieder Tag des Kaffees. Mein Getränk war Kaffee ja noch nie und wird es wohl auch nicht werden. Er schmeckt mir einfach nicht und zum wach werden habe ich andere Dinge.
Es gibt heute sicherlich zahlreiche Aktionen. Die bei Sonntagmorgen davon möchte ich besonders ans Herz legen:
Wir [...] beschenken auch jeden Kunden, der am 25.9. in unserem Shop bestellt.
Zum individuellen Spitzenkaffee gibt’s die Sonntagmorgen-Genießertasse im Wert von 12 Euro dazu. Ganz umsonst. Ganz stilecht. Ganz Sonntagmorgen.
Warum ich euch das ans Herz lege? Weil Sonntagmorgen - zumindest so weit ich das beurteilen kann - einen hervorragenden Kaffee anbietet und sich für diverse Barcamps als Kaffeesponsor engagiert.
Abbildung: Sonntagmorgen
Tags: kaffee sonntagmorgen
Geschrieben von Jan Theofel am 25.09.2009 um 0:00 Uhr | Permalink
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06.09.09
Vor ein paar Tagen habe ich bei meinen Großvater eine interessante Entdeckung gemacht: Er hatte eine Anzeige für Theo Herde bei sich hängen. Ich wusste ja schon, dass meine Familie früher Metallverarbeitung gemacht hat. Aber das mein Urgroßvater ganze Herde gebaut hat, das war mir neu.
Die Theo Herde wurden mit Kohlen befeuert und es muss wohl verschiedene Modelle gegeben haben. Ich werde mal bei meinem nächsten Besuch dort versuchen mehr herauszufinden. Vor allem wann die produziert wurden und in welchen Mengen die verkauft worden sind.
Ich habe mal ein wenig nach den Herden gesucht. Google spuckt dazu leider keine brauchbaren Treffer aus. Es würde mich ja schon mal interessieren, ob noch irgendwo so ein Kohleherd steht. Falls jemand von meinen werten Lesern sehr sehr zufällig so einen Herd haben sollte oder jemand per Suche hierauf stößt, meldet euch bitte per E-Mail an jan@theofel.de. Gerne auch wenn ihr Ideen habt, wo man so einen Theo Herd heute noch aufstöbern könnte. Ich hätte ja schon große Lust, mal auf einem Herd zu kochen, den mein Urgroßvater gefertigt hat.
Tags: theo herd
Geschrieben von Jan Theofel am 6.09.2009 um 19:24 Uhr | Permalink
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14.02.09

Letzten Mittwoch in bei der pl0gbar in Stuttgart gab es auf der Sepisekarte vor allem Tapas zu essen. Dabei kam auch die Frage auf, wie Tapas entstanden sind. Ich habe neben dem Wikipedia-Artikel zu dem Thema auf meine zahlreichen Tapas-Kochbücher zu Rate gezogen und mit mal einen Überblick über die drei vorherrschenden Theorien und ihrer Varianten geschafft. Schließlich bereite ich gerne Tapas zu. Da sollte man auch wissen, wie sie entstanden sind.
Tapas als Deckel
Die wohl am weitesten verbreitete Geschichte zur Entstehung von Tapas ist die, dass sie ursprünglich Deckel zum Schutz vor Fliegen waren, mit denen Sherry- und Weingläser geschützt wurden. Je nach Variante kamen dabei ursprünglich Brotscheiben (die später belegt wurden), Schinken (Chirozo) oder Käse zum Einsatz. Auch Untertassen werden als Deckel bekannt, die dann mit etwas Essbarem belegt worden sind.
Für diese Variante spricht die Namensverwandschaft von Tapas mit tapa, dem spanischen Wort für Deckel. Zusätzlich spricht für die Verbindung von Essen mit Alkohol, dass letzterer dadurch besser vertragen wird. Dies spielt auch in die zweite Variante hinein.
Tapas nach König Alfons X.
Auch hier gibt es verschiedene Varianten der Geschichte. im Zentrum steht immer der erkrankte König Alfons X. als Begründer der Tapas-Kultur. Er soll während einer Krankheit von seinen Ärzten als Diät kleine Mahlzeiten auferlegt bekommen haben. Auch die Variante, dass er nur ein Glas Sherry bzw. Wein zwischen zwei Mahlzeiten zu sich nehmen durfte und diese damit wohl kleiner machen lies, ist im Umlauf.
Gemeinsam ist diesen Geschichten, dass der König nach seiner Genesung befohlen haben soll, die gesunde Ernährung durch kleine Mahlzeiten einzuführen.
Tapas im regionalen und geschichtlichen Hintergrund
Ich persönlich glaube, dass beide Geschichten entstanden sind, um die Tapas von den anderen kleinen Mahlzeiten, wie sie im Mittelmeerraum üblich sind, abzuheben. Man denke nur an die italienischen Antipasti oder die Meze.
Auch bei den Mauren in Nordafrika war es Tradition ein Gericht mit vielen Personen zu teilen, so dass automatisch kleine Portionen entstanden sind. Wie in anderen Bereichen auch, hatten die Mauren Einfluss auf die spanische Küche und haben so vielleicht die Tapas mit begründet.
Damit in Zusammenhang oder auch unabhängig hiervon könnten kleine Zwischenmahlzeiten bei den Bauern auf dem Land eingeführt worden sein, die sich zwischen den Hauptmahlzeiten stärken mussten, um der schweren Arbeit nachgehen zu können.
Tags: geschichte
Geschrieben von Jan Theofel am 14.02.2009 um 19:42 Uhr | Permalink
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29.04.08
Letzte Woche war ich in München im Tassilogarten essen. Neben leckerer und kreativer Küche, fällt dort neuen Gästen vor allem eines auf: Die Beschriftung der Toiletten. An diesen prangen nämlich jeweils nur die zwei Buchstaben XX und XY. Wer jetzt nicht weiß, für welche Türe er sich entscheiden würde, liest am besten mal bei Wikipedia nach. Diese Möglichkeit hat der Restaurantbesucher meistens nicht. Und mit dem Handy vor der Toilette rumfummeln nur um zu wissen, wo man rein muss ist eben auch nicht der Hit.
Also spielen sich dort immer wieder amüsante Szenen wie die folgenden ab, so dass sich ein Sitzplatz in Sicht der Toiletteneingänge durchaus lohnt...
Ein männlicher Besucher öffnet die Türe zur Herrentoilette und schaut in den Vorraum. Unsicher testet er danach die Damentoilette um sich dann doch für die richtige Toilette zu entscheiden.
Kurz darauf sucht ein asiatischer Besucher die Örtlichkeiten auf. Er ist deutlich vorsichtiger und klopft erst mal höflich an die Herrentoilette. Er öffnet die Türe einen Spalt weit und spät in den Vorraum. Dann das selbe Spiel mit dem Damentoilette: Klopfen und vorsichtig hineinblicken. Nochmal wirft er einen vorsichtigen Blick in die Herrentoilette und bleibt unentschlossen vor beiden stehen. Etwas ratlos blick er Richtung Gastraum von wo aus ich ihm mit einer leichten Handbewegung die richtige Türe weise. Er öffnet sie ganz langsam und verschwindet endlich in der richtigen Toilette.
Nachdem er wieder an seinen Platz zurückgekehrt ist, folgt eine Weile später ein weiterer asiatischer Besucher. Offensichtlich wurde er von seinem Kollegen schon aufgeklärt und geht daher zielstrebig auf die richtige Türe zu. Öffnet sie dann aber sehr langsam, schaut hinein und verschwindet langsam in der Herrentoilette.
Einfach köstlich. :-)
Tags: toilette
Geschrieben von Jan Theofel am 29.04.2008 um 21:05 Uhr | Permalink
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13.10.07
Bei der Kochfröschin habe ich ein Stöckchen über Zutaten in der Küche aufgehoben. Hier ein kleiner Blick in meine aktuellen Vorräte:
1. Welche Essige stehen in deiner Küche?
Ich trenne die Antwort in Essige zum Kochen und Trinkessige, die mehr zum Trinken denn zum Verfeinern von Speisen verwendet werden. Bei den normalen Essigen handelt es sich um: Weißweinessig, Rotweinessig, Balsamico, Lemon Balsamico, Apfel Balsamico,Himbeeressig, Rohrzuckeressig und Kokosessig. Die Trinkessige sind: Kastanienhonigessig, Erdbeeressig, Rosenessig, Feigenessig, Holdunerblütenessig, Blütenessig, Bernsteinessig, Kräuteressig und (nochmal) Himbeeressig.
2. Welche Öle?
Bei weitem nicht so viele wie die Essige. :-) Aber die halten sich schließlich auch besser. Es sind aufzufinden: Zwei Olivenöle, ein Olivenöl mit Knoblauch, Kürbiskernöl, Erdnussöl, Sesamöl und Aprikosenkernöl.
3. Welche Sorten Reis stehen dir derzeit zur Verfügung?
Wenn ich noch wüsste, was genau in den Vorratsdosen für Reissorten drin sind... Es müssten sein: Eine Mischung Natur-/Wildreis, Sushireis, Basmatireis und Risottoreis.
4. Welche Sorte Nudeln?
Pasta mache ich am liebsten frisch. Daher habe ich vor meinem letzten Umzug meine Pastabestände radikal reduziert. Noch leben die Gabelspaghetti, eine Sorte mit Artischocken und Tagliatelle all'Uovo.
5. Welche Zuckerarten hast du in deiner Küche?
Das übliche würde ich sagen: Normaler Zucker, Puderzucker, Hagelzucker und brauner Zucker. Wenn Glukosesirup auch dazuzählt der eben auch noch.
6. Von welchem Gewürz hast Du die meisten Varianten in Deiner Küche?
Eigentlich von keinem. Ich habe vor allem die ganzen ungemahlenen Formen da. Dabei hat der Pfeffer drei Varianten (schwarz, weiß, rot).
7. Welches andere Nahrungsmittel hast du in auffallend großer Variantenzahl vorrätig?
Ganz klar: Schokoalde. :-)
8. Welche Sorten Mehl?
Weizenmehl (Typ 405 und 550), Tapiokamehl, Maismehl, Kichererbsenmehl und Chapatimehl
Und weiter geht es (hoffentlich) bei Rike, Oswestwind und Annemarie.
Geschrieben von Jan Theofel am 13.10.2007 um 18:24 Uhr | Permalink
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01.10.07

So sehen glückliche Flammkuchen-Bäcker aus. Im Hintergrund seht ihr nämlich nicht etwa eine Bühne oder ähnliches. Nein dieses 30-Quadratmeter-Monster ist der seit gestern größte Flammkuchen der Welt. Er wurde am 30. September 2007 in Bad Fallingbostel unter notarieller Aufsicht gebacken und findet nun Einzug in die nächste Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde.
Aber nicht nur die Größe des Flammkuchen ist beeindruckend. Auch die Mengen der verarbeiteten Zutaten kann sich sehen lassen: 30 kg Mehl, 120 Eier, 12 kg Butter, 15 kg Speckwürfeln, 13 kg Zwiebeln,12 kg Gouda, 0,5 kg Knoblauch und mehr als 22 Kilogramm Frischkäse. Letzterer war Philadelphia und wurde von Kraft gesponsert. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf wurden in ein örtliches Kinder- und Jugendprojekt gefördert. Wie hoch diese waren steht zwar nicht in der Pressemitteilung, aber bei über 1000 hungrigen Personen dürfte da einiges zusammengekommen sein.
Wir halten also Fest: Deutschland ist nicht nur Weltmeister im Frauenfußball sondern auch Weltrekordinhaber für den größten Flammkuchen. Mal schauen, ob Frankreich versuchen wird uns den Weltrekord abzuluchsen. :-)
Quelle: Pressemitteilung von Kraft Foods
Foto: Kraft Foods Deutschland
Tags: weltrekord
Geschrieben von Jan Theofel am 1.10.2007 um 23:59 Uhr | Permalink
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14.08.07
Zur Zeit probiere ich gerne mal die eine oder andere Flasche einer mit
bis dahin unbekannten Wassermarke aus. So hatte ich schon ein Wasser
von den Fiji-Inseln und eines von einem Isländischen Gletscher. Beide
waren recht teuer konnten mich aber nicht so recht überzeugen. Daher
habe ich auch nichts darüber geschrieben.
Allerdings hatte ich am Sonntag im Zug nach München aber das Glück zunächst in
einem Abteil zu sitzen, in dem die Klimaanlage defekt war. Als kleine
Entschädigung hat man den Reisenden kostenloses Wasser angeboten. Und
so hielt ich das erste mal einen Tetrapak mit Christinen carat, einem
Mineralwasser ohne Kohlensäure, in der Hand. Für Reise ist dieser
Tetrapak natürlich recht praktisch, weil kein Pfand darauf anfällt.
Weiter lesen "Wasser- und Geschicklichkeitstest bei der Deutschen Bahn" »
Tags: hersteller:christinen
Geschrieben von Jan Theofel am 14.08.2007 um 23:33 Uhr | Permalink
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26.05.07
Für mich ist die Küchenrolle so eine Art Grundzutat. Egal was ich zubereite, koche oder backe - Küchenrolle spielt dabei fast immer - im wahrsten Sinne des Wortes - eine Rolle. Wie komme ich da jetzt darauf? Nun, weil sich gerade beim Einkaufen folgende Szene zugetragen hatte. (Ja, gerade - der REWE hat ja dankenswerter Weise bis 22:00 Uhr auch Samstags offen.)
Ich stehe mit ein paar Kleinigkeiten, die mir für dieses Wochenende noch fehlen an der Kasse. Hinter mir steht eine ältere Dame mit einem komplett gefüllten Einkaufswagen und legt dieses Nächster-Kunde-Ding einen halben Meter hinter meinen Sachen auf das Band. Dahinter quetscht sie eine große Packung Küchenrolle und das Band ist voll.
Damit sie auch ihre anderen Sachen auf das Band legen kann ziehe ich beides nach vorne. Meine Sahne hat schließlich keine Angst vor ihrer Küchenrolle. :-) Sie schaut mich irritiert an, bis ich sage, dass ich ihr die nicht wegnehmen will und sie so nur schon mal Platz hat. Genau in dem Moment fällt mir ein, dass ich nur noch eine halbe Rolle habe - viel zu wenig für dieses Wochenende. Ich bitte die Kassierin meine Sachen zur Seite zu legen, damit ich mir auch eine Packung holen kann.
Aber da hat die Dame entschieden was dagegen. Ich soll ihr Packung nehmen und sie schickt ihr Tochter (oder eher Enkelin?) los eine neue holen. Sowas erlebt man ja leider nicht oft. Vielen Dank!
Tags: küchenrolle
Geschrieben von Jan Theofel am 26.05.2007 um 20:41 Uhr | Permalink
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13.05.07
Heute habe ich mal einen kleinen IQ-Test für euch. Ihr sollt einfach nur herausfinden, welcher der folgenden vier Punkte nicht zu den anderen passt:
- Dachpappe
- Crème brulée
- Unkraut
- Bärlauch
Und, wisst ihr die Lösung? Nicht? Dann muss ich sie euch wohl verraten:
Weiter lesen "Kleiner IQ-Test" »
Tags: koch:karl-josef-fuchs
Geschrieben von Jan Theofel am 13.05.2007 um 15:15 Uhr | Permalink
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01.05.07
Wenn wir uns das aktuelle Wetter anschauen, müssten wir nach einem alten Kinderglauben zur Zeit alle ganz brav unsere Teller aufessen. Doch es gibt einen Bereich in der Gastronomie wo das häufig nicht der Fall ist. Bei All-You-Can-Eat-Angeboten ist der Appetit der Gäste am Buffet doch häufiger größer als der Hunger wenn es danach um das Aufessen geht. Die Schlacht am Buffet beginnt...
Gerhard Schoolmann von abseits.de hat ein paar Ansätze für Gastronomen zusammengestellt, um dieses häufige Verhalten wieder in geregelte Bahnen zu lenken: Alles brav aufessen. Ich empfehle euch dazu als Gäste: Einfach mal mit gutem Beispiel voran gehen.
Tags: buffet gastronomie
Geschrieben von Jan Theofel am 1.05.2007 um 23:37 Uhr | Permalink
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24.04.07

Gestern war ja Tag des deutschen Bieres. Leider habe ich es nicht geschafft gestern diesen Artikel online zu stellen, daher folgt der einfach jetzt als Nachtrag.
Der Bierkonsom in Deutschland lag letztes Jahr (2006) bei 111,6 Liter Bier pro Einwohner. Umgerechnet ergibt das 0,31 Liter pro Tag und Einwohner. An dem Tisch, an dem das Foto entstanden ist, hat man sich dabei redlich um die Erfüllung der Quote bemüht. :-)
Quelle: Statistisches Bundesamt
Foto: Selbst gemacht auf dem Barcamp Frankfurt
Tags: bier
Geschrieben von Jan Theofel am 24.04.2007 um 23:33 Uhr | Permalink
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15.11.06
Gestern ist mein großes Fresspaket von DFssgF2
(ich berichtete)
gekommen. Und siehe da, eine gute alte Freundin, nämlich Rike von
genial-lecker.de, hatte die Aufgabe mir mein Paket zusammenzustellen. Das ist ihr
sehr sehr gut gelungen. Vielen Dank für die vielen Leckereien, die da sind:

- Echte Teltower Rübchen, wie ich sie schon lange nicht mehr gegessen habe. Meine letzten wurden letztes
Jahr zu einem Gratin
von Teltower Rübchen verarbeitet und für diese hier werde ich sicherlich wieder ein leckeres Rezept
finden.
- Ebenfalls frisch vom Markt sind die Bamberger Hörnchen, eine regionale Kartoffelsorte, für deren
Verwendung Rike ihr Rezept für Bratkartoffeln
vorschlägt.
- Die Walnüsse stammen aus dem Garten, den ich selbst mal gegossen habe. :-)
- Aus ihrer eigenen Produktion stammt ein Glas Birnen-Rosinen-Marmelade
in der praktischen Jan-früchstückt-nicht-viel-Marmelade-Probier-Portion.
- Zwei leckere Käse (breits probiert) aus dem lokalen Bioladen und zwar Ziegen-Gouda mit
Tomate und Oliven sowie Ziegen-Massdamer.
- Ebenfalls lokal sind die Brandenburger Knoblauchgurken.
- Und der Räucherfisch (Forelle Meerrettich-Preiselbeere) stammt von einer
Fischtheke die ich auch zu kennen meine.
Lecker, lecker, lecker. Vielen Dank an Rike! Und mein Paket geht wenn alles klappt morgen
auf die Reise.
Tags: dfssgf
Geschrieben von Jan Theofel am 15.11.2006 um 23:39 Uhr | Permalink
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12.11.06

Ich hinke wieder etwas, weil ich über das Wochenende in Darmstadt bei Darmstadt spielt war. Dennoch war ich am Samstag morgen auf dem Markt hier in Zuffenhausen, wo sich folgende Szene abgespielt hat:
Eine der Verkäuferinnen stand an einem anderen Stand um dort einzukaufen. Das ist soweit nichts ungewöhnliches, weil die Marktleute ja auch andere Lebensmittel brauchen, als die, die sie selbst verkaufen. Interessant ist aber nun, dass beide Obst und Gemüse verkauft haben. Und an diesem Tag beide Orangen verkauft haben. Dennoch hat eine der beiden bei der anderen Orangen gekauft. Nun denken wir mal kurz darüber nach, was das wohl über die Qualität der Orangen an den beiden Ständen aussagen könnte...
Foto: sxc
Tags: markttag
Geschrieben von Jan Theofel am 12.11.2006 um 23:01 Uhr | Permalink
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22.10.06

... etwa zu dieser Jahreszeit treffen sich bei mir jedes Jahr die reale mit der virtuellen Welt. Und zwar immer dann, wenn ich meinen Erkältungstee aus dem Becher des Virenschutzsoftware-Hersteller Sophos trinke. Darum war es die letzten Tage auch ganz ruhig hier, weil mir so gar nicht nach kochen war und ich mir daher eine kleine Blog-Auszeit gegönnt habe. Aber heute geht es wieder los.
Tags: tee
Geschrieben von Jan Theofel am 22.10.2006 um 13:02 Uhr | Permalink
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11.10.06

Meine Eltern haben kürzlich unterwegs waren haben sie ein paar
wild wachsende Walnüsse gesammelt. Eigentlich
ja nichts besonderes aber sie meinten, ich müsste mir die
unbedingt mal anschauen. Das hab e ich dann auch gemacht und - wow! - das waren
ja echte Monster-Walnüsse. In der Länge haben
die mal gut 6 cm gemessen.
Heute hatte ich auch meine Kamera dabei und so konnte ich von
den Walnüssen mal ein Foto machen. Ihr seht zum Größenvergleich
normale Biowalnüsse und ein Streichholz mit auf dem Foto. Und
da habe ich bis auf die Farben nichts nachbearbeitet...
Ich bin mal gespannt, wie die wohl schmecken werden.
Tags: walnuss
Geschrieben von Jan Theofel am 11.10.2006 um 23:21 Uhr | Permalink
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19.04.06
Wie viele Pizzadienste werden wohl schon mal darüber nachgedacht haben, ob sie ihren Service nicht "Flying Pizza" nennen sollen um den Kunden eine schnelle Lieferung zu suggerieren?
Was hier in Deutschland als lustiges Namensspiel erscheint ist andernorts Realität: Der Pizzadienst airport pizza aus Nome (Alaska) liefert tatsächlich per Flugzeug aus. Die preiswerteste Pizza kostet 16$. Dafür ist die Lieferung aber auch schon mit dabei - sogar bis auf 500 Meilen entfernte Inseln in der Bering See.
via: slashfood
Tags: pizza lieferdienst flugzeug
Geschrieben von Jan Theofel am 19.04.2006 um 21:05 Uhr | Permalink
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10.04.06
In diesem Bild seht ihr mein Werk vom Wochenende - den Umbau meines Kochbuchregals. Seit dem letzten Bild des Regals sind erst die Spiele aus dem unteren Fach verschwunden und wurden durch Kochbücher ersetzt. Danach habe ich die weiteren Bücher neben meinem Schreibtisch gestapelt. Und jetzt habe ich mich endlich mal aufgerafft und das Regal um zwei weitere Böden erweitert.
Die liegenden Bücher sind ausgeliehene Exemplare und rechts daneben liegen noch ein paar Rezepthefte. Oben auf dem Regal sind noch der Dampfgarer, Bräter und Brotkörbe zu erkennen.
Ich habe natürlich auch gleich noch eine Zählung vorgenommen. Dabei bin ich auf 166 Kochbücher (ohne die Hefte) gekommen. Damit hat sich mein Kochbuchbestand innerhalb von vier Monaten fast verdoppelt. (Stand 12/2005: 79)
Tags: kochbuch regal
Geschrieben von Jan Theofel am 10.04.2006 um 20:10 Uhr | Permalink
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21.03.06
Vor Stöckchen ist man als Blogger auch in stressigen Zeiten natürlich
nicht verschont. Das soll nicht heißen, dass ich keine Stöckchen
empfangen möchte. Aber es kann ein wenig dauern, bis ich die Zeit
finde um die Antworten auf die Fragen zu formulieren.
Das letzte Stöckchen traf mich vor ein paar Tagen aus
dieser
Richtung. Diesmal geht es um Fertigprodukte und
Halbfertigprodukte. Ein schönes Thema.
1. Welche Halbfertigprodukte und Fertigprodukte
verwendest du in der Küche regelmäßig? Warum?
Vielleicht sollte ich vorwegschicken, dass sich meine Betrachtung dieses Themas im Laufe
der Zeit gravierend geändert hat. Bis vor etwa drei Jahren war ich in einer
klischeeerfüllenden Situation: Jung, selbständig, wenig Zeit, alleinlebend und (um
auf das Thema zurückzukommen ;-) eine Tiefkühltruhe voller Fertigpizzen. Aber nur die
von Wagner, die anderen haben mir nicht geschmeckt. Alternativ gab es noch diverse
Nudelprodukte von Hilcona oder Hartweizennudeln von Barilla. (Ja, ich war damals
auch schon ziemlich markenaffin.) Das waren meine Grundnahrungsmittel.
Inzwischen hat sich das grundlegend geändert: Ich versuche Fertigprodukte und
Halbfertigprodukte möglichst weitgehend zu vermeiden. Lediglich trockene
Pasta (gefüllte mache ich immer frisch) und ab und an mal noch ein Pasta von
Barilla wenn die Zeit knapp ist. Ansonsten nehme ich noch Backwaren (wenn die
Zeit nicht zum Brot backen reicht) und meinen Lieblingsaufstrich vom
Griechen (LINK!) fertig.
Das wird auch in den Rezepten, die ich gerade für das Event vorbereite, zu sehen sein. Dort verweise ich zwar häufig auf Halbfertigprodukte, die man
zukaufen kann (Tintenfischnudeln, Harissa, Blätterteig, Gnocchi, Gemüsefond, etc.)
aber ich werde auch immer ein Zusatzrezept mit dazu liefern, welches die eigene
Herstellung dieser Zutaten beschreibt.
Dann gibt es natürlich noch ein paar Dinge, bei denen man sich streiten kann,
ob es sich um Fertigprodukte handelt: Jogurt, Käse, ...
Ein Fertigprodukt, welches ich versuchen werde ab Sommer auch noch selbst
zu machen ist Eis.
2.Mit welchen Teilprodukten hast du gute Erfahrungen gemacht und
stehst zu ihrer Verwendung in deiner Küche?
Nudeln von Barilla und Buitoni (schreibt man die so?) und Milchprodukte. Andere
Fertigprodukte gibt es bei mir inzwischen nur noch selten.
3. Welche Produkte würdest du nie einkaufen bzw. verwenden?
Warum?
Jegliche kompletten Fertigprodukte, Soßen und gefüllte Nudeln. Sie schmecken mir
nicht und ich lehne die Chemie ab, die bei vielen Herstellern hinter
den Produkten steckt. Auch schlimm: Einheitsbreigemüse aus der Tiefkühlung
oder aus der Dose ohne Geschmack. Sicherlich gibt es hier auch positive
Ausnahmen - das ist mir sehr wohl bewusst.
4. Mit welchen Fertigzutaten hast du schlechte Erfahrungen
gemacht?
Schlechte Erfahrungen mit Fertigprodukten kann ich so direkt nicht
anführen. Ich habe mich an möglichst hochwertigen Markenprodukten auch
bei den Fertig-Sachen orientiert. Heute würden sie mir wohl meistens
nicht mehr schmecken.
Nur das Schulessen damals war grauenhaft - darum habe ich es auch fast
nie gegessen. Meine Mutter hat da zum Glück immer einen wesentlich
besseren "Plan-A" gehabt. (Was machen eigentlich Schulkinder, die
dieses Glück nicht haben?)
5. Erkennst du geschmackliche Unterschiede im Endprodukt
(das mit Teilfertigmischungen zubereitet wurde), wenn du es
vorgesetzt bekommst? Welche Erfahrungen hast du damit?
Ja, ich erkenne das recht oft. Neulich habe ich mit einem
Geschäftspartner in einem Restaurant gegessen. Sein erster Bissen,
sein ersten Worte: "Aus der Dose". Ich habe glaube ich nur stumm
genickt.
Natürlich schaffen es auch manche Menschen frische Dinge so
zuzubereiten, dass sie wie ein Fertiggericht oder eine
Zusammenstellung von Teilfertigprodukten schmecken. Dann wird es mit der Erkennung natürlich schwierig. Wobei mir eine falsche Einstufung so rum dann auch nicht Leid tut.
Im Restaurant kann man meines Erachtens nach oft schon an der
Speisekarte sehen was Sache ist. Wenn es dort beispielsweise
nur ein einziges Fischgericht gibt und das aber superaufwendig
ist (drei verschiedene Fischsorten mit zweierlei Sauce an
Superbeilage) - wo wird der "frische Fisch" und der Rest des
Gerichts wohl herkommen?
6. Wie siehst du die wachsende Zahl von fertigen Mischungen und Mittelchen in der Lebensmittelbranche?
Generell ist dagegen nichts einzuwenden, wenn die Produkte nur auch alle was taugen würden. Das tun aber leider die wenigsten. Der Geiz-ist-geil-Markt regelt hier leider den Preis drastisch nach unten und die Qualität muss fast immer mit - anderes geht es ja auch kaum.
7. Was du schon immer mal zu diesem Thema sagen wolltest
und noch nicht gefragt wurde...
Lehne ich (Teil-)Fertigprodukte ab? Teilweise ja, teilweise nein. Ich
mag sie für mich persönlich nicht, aber viele Menschen stellen sich
nun mal zum Kochen nicht in die Küche. Hier halte ich hochwertige
Fertigprodukte möglichst ohne viele Zusatzstoffe für in Ordnung.
Was ich ablehne sind Fertigprodukte in Restaurants und
Fertigprodukte minderer Qualität.
Leider setzen sich letztere immer mehr durch, was schlicht dazu
führt, dass vielen Menschen der natürliche Geschmack vieler
Dinge abhanden kommt. Das kann ich nicht gutheißen und daher
arbeite ich auch (ich wiederhole mich, sorry) fleißig an meinen
Event-Rezepten und daran, diese über dieses Weblog hinaus
bekannt zu machen.
Und noch eine letzte Frage: Was bringen eigentlich so Halbfertigprodukte von Maggi & Co? Den großen Teil der Zutaten muss ich ja ohnehin noch extra besorgen und frisch zubereiten. Drum wirbt der Hersteller ja auch mit "frisch gekocht" - wo bleibt da der Vorteil des Produkts? Die paar Handgriffe mehr beim Kochen und beim Einkaufen können da ja auch nicht mehr den Unterscheid machen, oder?
8. Wenn willst du als Nächsten vertüten? (ich vergesse
das immer, wenns nicht da steht....)
Mal gucken, was die Gärtnerin von (Halb-)Fertigprodukten hält.
Tags: stöckchen fertigprodukte halbfertigprodukte
Geschrieben von Jan Theofel am 21.03.2006 um 23:56 Uhr | Permalink
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19.03.06
Die Idee das Buffet im Restaurant nur zum einfachen Befüllen des Tellers anzubieten kann auch nach hinten losgehen. Zumindest wenn man entsprechend kalkuliert hat und die Gäste diese Anleitung gelesen haben. Die orientiert sich zwar am Pizza Hut, sollte sich aber auch problemlos auf Buffets mit ähnlichen Zutaten übertragen lassen...
via: Basic Thinking
Tags: buffet
Geschrieben von Jan Theofel am 19.03.2006 um 14:40 Uhr | Permalink
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02.03.06
Ich schmecke also nach Mokka. Das meint zumindest dieser Test. Und das wo ich doch gar keinen Kaffee trinke... Soso.
Sie schmecken nach Mokka!
Hmm, Mokka. Stark, intensiv und nicht zu süß – Sie schmecken nach langen Nächten und frühen Morgenstunden. Man trifft Sie regelmäßig in Cafés, wo Sie eine Aura tiefer Gedanken verbreiten. Denn Sie haben eine Menge Grips vorzuweisen! Bekannte bezeichnen Sie als intellektuell, und das gefällt Ihnen. Sie sind tiefgründig und nachdenklich und haben ein Faible fürs akademische Umfeld. Oder zumindest den Drang und die Disziplin, Ihr Wissen zu vervollkommnen. Und was ist in langen, einsamen Nächten am Schreibtisch geeigneter als die Gesellschaft einer Tasse Mokka? Sie sind aromatisch und intensiv, ein wahrer Leckerbissen!
Und wie schmeckst du?
Test gefunden via: b-o-f-h blog
Tags: mokka persönlichkeit
Geschrieben von Jan Theofel am 2.03.2006 um 23:38 Uhr | Permalink
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01.03.06
Ich komme gerade nicht sehr zum Bloggen, daher ist auch das Obst-Stöckchen noch liegengeblieben. Aber nun will ich nach Aufforderung durch Kaffeebohne nachkommen und das Stöckchen auch noch beantworten:
(Ananas) Magst du Früchte?
Natürlich mag ich Früchte.
(Banane) Ziehst du Obst oder Gemüse vor?
Ich ziehe weder das eine noch das andere vor, ich mag beides sehr gerne.
(Cherimoya) Hast du ein bestimmtes Früchteritual?
Nein
(Dattel) Welches war die letzte Frucht, die du neu ausprobiert hast?
Das war eine Passionsfrucht. Sehr lecker und von der taktilen Wahrnehmung im Mund natürlich mal was ganz anderes.
(Erdbeerli) Welche Frucht hat dich enttäuscht?
Alle verwässerten überzüchteten Früchte enttäuschen mich. Aber in der letzten Zeit habe ich mir die kaum noch unterschieben lassen.
(Feige) Ein persönliches Fruchterlebnis:
Erdbeeren zum Weihnachten. Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist. Aber ich habe letztes Jahr am 23.12. tatsächlich über ein Kilo hervorragende Erdbeeren aus Israel verarbeitet. Nicht wässrig sondern richtig rot, unheimlich gut, erdbeerig und süß. Besser als vieles, was man bei uns in der Erdbeersaison als "frisch" bekommt.
(Granatapfel) Dein persönlicher Früchtehorror:
Unreife Früchte, insbesondere grüne und harte Bananen
(Himbeere) Dein persönlicher Früchtefavorit:
Da kann ich mich nicht festlegen. Es gibt so unheimlich viele gute Fruchtsorten und so viele, die ich noch nicht mal probiert habe. Eine klare Enthaltung.
(Johannisbeere) Eine Frucht, zu der du deine Meinung seit früher geändert hast:
Gibt es nicht. Ich mochte schon immer Früchte.
(Kapstachelbeere) Dein liebstes Rezept mit einer Frucht (oder mehreren Obstsorten):
Erdbeeren mit Balsamico
(Litschi)Wer wird das nächste Früchtchen? (oder: an wen reichst du das Stöckchen weiter?)
Alle, die mir in den Sinn kommen haben das Stöckchen wohl schon beantwortet. Also lasse ich es hier mal versanden.
Tags: stöckchen obst
Geschrieben von Jan Theofel am 1.03.2006 um 23:53 Uhr | Permalink
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17.02.06
Nett. Einfach nett. Da schreibt jemand einen Blog-Artikel "Schokokuchen von Herrn Theofel". Klingt fast ein bischen, wie wenn ich hier schreibe "... nach Jamie Oliver". Klingt gut... Ich glaube ich lasse demnächst Autogrammkarten drucken. ;-)
Es geht übrigens um eines meiner ersten überhaupt gebloggten Rezepte, den Schokoladenkuchen zum Nachtisch.
Tags: schokoladenkuchen
Geschrieben von Jan Theofel am 17.02.2006 um 23:55 Uhr | Permalink
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28.01.06
Zum heutigen Blog-trifft-Gastro 2006 bin ich von
Rosenheim nach Heidelberg mit dem
Zug gefahren. Dabei habe ich einige Rezepte für mein
Event
geschrieben, die ich die letzten Tage zubereitet aber noch nicht
getextet hatte.
Als gerade ein Rezept für französische Galettes auf meinem
Vorlagenstapel oben lag fragte mich der Herr am Tisch
gegenüber auf französisch ob ich Küchenchef sei. Nachdem
ich geklärt hatte, dass er auch ganz hervorragend Deutsch
spricht (schließlich kommt er aus Österreich ;-) haben wir
uns eine ganze Weile sehr angeregt über allerlei Dinge
- natürlich auch über Kochen und Weblogs - unterhalten.
Schon lustig - das ist das zweite Mal, dass ich jemand
fragte ob ich professioneller Koch sei. Und das obwohl
ich mich beruflich eher
mit so langweiligen Dingen wie
ERP-2-Systemen rumschlagen darf. Ok -
nicht falsch verstehen. Das macht auch eine Menge
Spaß und ist sehr interessant. Nur statt virtuoser
Kochkunst ist das eher das virtuose Umsetzen von
betriebswirtschaftlichen Abläufen in einer Software.
Das ist schon ein bisschen was anderes...
Tags: küchenchef
Geschrieben von Jan Theofel am 28.01.2006 um 13:22 Uhr | Permalink
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22.01.06

Uns ist in der Tat nicht langweilig geworden. Und zum satt werden hat es für drei Leute gerade knapp gereicht. ;-)
Tags: sonntag
Geschrieben von Jan Theofel am 22.01.2006 um 23:46 Uhr | Permalink
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19.01.06
Ding ding ding! Ring frei zur nächsten Stöckchen-Runde. Diesmal von und mit Narungsmitteln. Der Angriff kam diesmal von als Zangenangriff von drüben über'm Teich und aus hiesigen Gefilden ...
1. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat bei dir das erste Mal (soweit du dich erinnerst) den Gedanken "lecker" hervorgerufen?
Da gibt es viele Sachen, die bei mir den Gedanken "lecker" in mein Gehirn eingebrannt haben. Das erste Rezept, das ich vom Jamie Oliver nachgekocht habe. Oder die getrockneten Zwergfeigen letzte Woche. Oder oder oder. Aber das erste Mal... das kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen.
2. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat dich zum ersten Mal richtig angewidert?
Oliven. Definitiv Oliven. Wobei ich mich von hinten über sehr gute Olivenöle (wie dieses und dieses) langsam an Oliven heranwage. Allerdings müssen es wirklich gute Oliven sein - die meisten Sorten mag ich immer noch nicht.
3. Hat sich diese Einschätzung im Laufe deines Lebens geändert?
Ja, teilweise. Wobei ich die Oliven, die ich früher nicht mochte heute wohl auch nicht essen würde. Aber mit der Zeit verschieben sich die finanziellen Möglichkeiten und damit auch die kulinarischen Grenzen...
4. Magst du Austern und Kaviar und warum? Beschreibe den Geschmack/Konsistenz.
Austern habe ich ehrlich gesagt noch nicht gegessen. Aber das kommt noch. Zur Zeit habe ich durch die Vorbereitungen zu meinem Event ohnehin mit so vielen neuen Zutaten zu tun, dass ich schon jetzt den Überblick verliere.
Kaviar oder sagen wir mal Fischrogen hatte ich wenn bislang immer irgendwo beim Sushi mit dabei. Ich verbinde damit angenehme und positive Geschmackserfahrungen, würde mich aber nicht auf eine spezielle Feststellung zur Konsistenz hinreisen lassen wollen.
5. Wie steht es mit Trüffeln und Bries? Beschreibe den Geschmack / die Konsistenz.
Trüffel sind mir ein wenig zu intensiv. Ich habe es ein paar Mal probiert aber konnte mich nicht dafür begeistern.
Briekäse ist eine feine Sache. Ich mag ihn am liebsten ein wenig überreif und sehr weich.
6. Welches "Gourmet"-Nahrungsmittel ekelt dich so richtig? Warum?
Hmm, zählen hier Steinpilze? Die mag ich nicht. Den Geschmack empfinde ich als unangenehm und bitter.
7. Was würdest du gern mal essen, konntest es dir bisher aber nicht leisten/war nicht verfügbar?
Kugelfisch? Ich glaube Kugelfisch würde ich gerne mal probieren. Aber nur in Japan natürlich.
8. Was ist für dich "comfort food"? Schokolade und Lakritze (wg. Hormonen) sind ausgenommen.
Alles Essen ist "comfort food". Oder in Anlehnung an ein kleines unbekanntes Möbelhaus: Isst du noch oder genießt du schon? Das Essen, wie wir es heute kennen, ist eigentlich purer Luxus.
9. Welches Nahrungsmittel hat dich am meisten enttäuscht?
Kakaobohnen, die ich vor ein paar Monaten im Internet bestellt hatte. In einer Schokoladenausstellung in Bremen gab es Kakaobohnen roh zum Probieren - einfach ein Hammer. Aber der Mist, der da in dem Päckchen lag war davon ungefähr soweit entfernt wie Australien vom Nordpol.
So, da bin ich ja schon durch... Hat es jemanden noch nicht ereilt? Ja: Die Gärtnerin, René und Oliver.
Tags: stöckchen
Geschrieben von Jan Theofel am 19.01.2006 um 22:32 Uhr | Permalink
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17.12.05
Heute im Supermarkt entdeckt: "Chocoladen Seiten" von Lindt ist ein kleines kostenloses Heft zum Mitnehmen für Schokoladen-Süchtige und solche die es werden wollen. Neben allerlei Produktinfos zu neuen und alten Lindt-Produkten gibt es einige interessante Artikel über Schokolade und ein paar sehr ansprechende Rezepte von Johann Lafer. Einfach mal beim nächsten Einkauf darauf achten oder danach fragen - ich würde sagen es lohnt sich.
Tags: schokolade lindt johann-lafer
Geschrieben von Jan Theofel am 17.12.2005 um 16:05 Uhr | Permalink
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11.12.05
Ich gehe ja gerne in Stuttgart meine Lebensmittel einkaufen. Gerade etwas ausgefallener Sachen bekommt man beispielsweise beim Kaufhof am Hauptbahnhof unten in der Lebensmittelabteilung. Oder natürlich in der Markthalle. Aber im Dezember stellt sich da ein kleines Parkproblem und ich will euch kurz schildern, wie ihr das elegant lösen könnt.
Gestern gab es wie jedes Jahr zu den Adventssamstagen die klassische Aussage im Radio: "Alle Parkhäuser in der Innenstadt sind belegt. Bitte verwenden Sie öffentliche Verkehrsmittel." Ja, nee is klar. Und was ist das hier?
Es handelt sich um das Parkhaus direkt hinter dem Hauptbahnhof unterhalb des dortigen Bankenkomplexes. Das würde ich als Innenstadt bezeichnen und wie ihr seht ist das stellenweise fast leer. Wenn man ganz bis zum Ende durchfährt (DB-Beschilderung folgen) ist der Ausgang keine 200m vom Nordausgang des Hauptbahnhofs weg. Und für den dortigen Parkplatz sind die Leute in ewig langen Schlangen angestanden.
Wo ist das Parkhaus genau? Es handelt sich im das LBBW-Parkhaus (oder heißt es jetzt BW-Bank-Parkhaus?), welches man erreicht wenn man vom Hauptbahnhof aus auf die Heilbronner Straße Richtung Pragsattel fährt. Dann nicht gleich rechts zum Nordeingang des Hauptbahnhofs sondern erst die nächste Möglichkeit rechts. Zur Zeit kann man einfach der Beschilderung zum Palazzo folgen. (Da fällt mir ein, dass ich ja noch gar nicht von meinem Palazzo Besuch berichtet habe. Das muss ich dringend nachholen.) Die Kosten für dieses Parkhaus liegen mit 1,60€ pro Stunde im akzeptablen Rahmen. (Vergleich: Der 200m entfernte Parkplatz am Nordausgang des HBF kostet mehr.)
Tags: stuttgart parken parkhaus advent samstag
Geschrieben von Jan Theofel am 11.12.2005 um 11:29 Uhr | Permalink
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04.12.05
Vor einiger (wirklich einiger!) Zeit habe ich ein Stöckchen von Food for Fool abbekommen. Es geht darum die eigene Küche zu beschreiben und auch ein paar Fotos mitzuliefern.
Das es solange gedauert hatte, hatte eigentlich nur den Grund, dass entweder kein Tageslicht für die Fotos da war, die Küche nicht aufgeräumt war oder einfach ich nicht da war. Aber heute hat es endlich mal geklappt, dass alles erfüllt war. Hier ist also meine Küche:
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Tags: dampfgarer küche foto messer zauberstab
Geschrieben von Jan Theofel am 4.12.2005 um 17:56 Uhr | Permalink
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28.11.05
Tags: heidelberg
Geschrieben von Jan Theofel am 28.11.2005 um 8:49 Uhr | Permalink
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12.11.05
Ja, schon richtig gelesen: "Mehr Männer in die Küche" und nicht "an den Herd". Denn schließlich macht es auch Spaß, wenn man beim Kochen nur zuschaut. Vor allem bei einer Köchin wie Nigella Lawson. Auf der Webseite gibt es noch mehr Fotos.
Ihr Kochsendung läuft schon in diversen Ländern - nur leider nicht in Deutschland. Kann sich da mal bitte jemand um die Synchronisation und Ausstrahlung kümmern? Danke!
Nigellas Bücher gibt es allerdings schon in Deutschland. Eines davon heißt Verführung zum Kochen - wie passend. ;-)
[via hüftgold]
Tags:
Geschrieben von Jan Theofel am 12.11.2005 um 11:44 Uhr | Permalink
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01.10.05

Heute ist Tag des Kaffees. Und nein, ich trinke keinen Kaffee. Gar nicht. Ich mag ihn einfach nicht.
Heute ist der Tag des Kaffees. Die Kaffeehäuser feiern sich dabei selbst mit Lesungen, Konzerten, Verkostungen und Ausstellungen. Ein Überblick über die Geschichte und Wirkung des Kaffees. [Quelle: ORF]
via: GadgetMania
Foto: stock.xchng / Mark Mutti
Tags: kaffee
Geschrieben von Jan Theofel am 1.10.2005 um 17:41 Uhr | Permalink
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21.09.05
Seltsam: Kaum habe ich das glutenfree girl in die Blogroll aufgenommen, pflastert Google mich mit Anzeigen zu glutenfreier Ernährung zu. Ist ganz praktisch, weil ich das demnächst auch verstärkt brauchen werde. (Nein, nicht für mich, ich leide zum Glück nicht an Zöliakie.) Dumm nur, dass man seine eigene Werbung ja nicht anklicken darf... Aber zum Glück wird bei einigen die Domain mit eingeblendet.
Tags: google
Geschrieben von Jan Theofel am 21.09.2005 um 20:18 Uhr | Permalink
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02.09.05
Der beste Einstieg in den Tag ist etwas zum Lachen. Daher heute mal ein kleiner Link: Warum mal als Europäer nicht in einem Chiliwettbewerb Juror sein sollte.
[via blog.der-link.de]
Tags:
Geschrieben von Jan Theofel am 2.09.2005 um 8:24 Uhr | Permalink
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29.08.05
Auf meinem Weg zu eQuisto musste ich heute tanken. An den ersten beiden Autobahnausfahrten mit einer nahe gelegenen Autogas-Tankstelle (LPG) bin ich vorbeigefahren, weil ich die Ausfahrten jeweils zu spät bemerkt habe. Also bin ich bei der dritten Möglichkeit rausgefahren. Und siehe da:
Ziemlich genau an diesem Punkt meinte das Navigationssystem: "Ihr Zielpunkt liegt links vor Ihnen." Auf dem Foto ist das nicht ganz deutlich zu sehen, aber die Straße biegt nach recht weg, so dass die "original Kaiser Backformen" scheinbar mein Ziel waren. Ok, ich hoffe, dort gibt es einen Fabrikverkauf und das ist das nächste Mal (wenn ich Zeit dafür mitbringe) wirklich mein Ziel und nicht die Gastankstelle kurz dahinter. ;-)
Tags: foto autogas lpg auto kaiser backformen
Geschrieben von Jan Theofel am 29.08.2005 um 23:18 Uhr | Permalink
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06.08.05
Als Blogger ist er [Robert] lauter.
N.N.
Über Roberts Versuch sich fernmündlich über eine Autokreuzung hinweg zu unterhalten.
Tags: blog zitat blogger
Geschrieben von Jan Theofel am 6.08.2005 um 23:07 Uhr | Permalink
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22.07.05
Wie ich gerade gesehen habe, hat das deutsche Team wieder mal das IYPT gewonnen. Ausrichter 2005 war das Technorama in Winterthur (Schweiz). Gratulation an unser Team!
Das ist eine schöne Weiterführung der Erfolge der letzten Jahre, an denen ich 1998 und 1999 ja auch nicht ganz unbeteiligt war. ;-)
Tags: iypt winterthur schweiz
Geschrieben von Jan Theofel am 22.07.2005 um 7:58 Uhr | Permalink
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01.05.05
Inzwischen bin ich wieder zu Hause, trotz der zum Teil beträchtlichen Verspätungen einiger Züge heute. Meiner war davon zum Glück weniger betroffen, es war nur eine Viertelstunde.
Allerdings durfte ich ein sehr seltsames Schauspiel miterleben: Etwa 15 Minuten vor Stuttgart hielt der ICE auf offener Strecker. Es war absolut nichts zu sehen, kein Bahnsteig, keine Befestigung, etc. Auf der Gegenrichtung hielt parallel zu uns ein zweiter ICE. Es folgte eine Durchsage über den Halt auf freier Strecke und dass ein Personalwechsel durchgeführt würde. Die linken Türen würden hierfür freigegeben und man möge bitte nicht aussteigen. (Wer hätte das gedacht?)
Hat man hier wirklich das Personal der beiden Züge auf freier Strecke ausgetauscht?
Geschrieben von Jan Theofel am 1.05.2005 um 22:33 Uhr | Permalink
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30.04.05
Heute morgen bin ich von meinem Hotel zu
eQuisto gelaufen - tut mir ja schließlich auch mal ganz gut. Interessant fand ich dabei, dass ich auf der gesamten Strecke, die immerhin zimlich genau 15 Minuten gedauert hat, an nur einer einzigen roten Ampfel warten musste. Gibt es hier in Düsseldorf so etwas wie eine grüne Welle für Fußgänger? ;-)
Geschrieben von Jan Theofel am 30.04.2005 um 23:01 Uhr | Permalink
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06.02.05

Jeder kennt sie und jeder schätzt wohl auch ihre Vorteile: Die Gutscheinheftchen, wie etwas das von
Gutscheinbuch.de
, die in etliche Restaurants einer Stadt oder einer Region zwei Hauptgerichte zum Preis von einem offerieren. Die Frage, die sich mir immer wieder stellt ist: Wie funktionieren diese?
Theo hat einige Gedanken zu Restaurantgutscheinen zusammengefasst. Darunter auch einige Stimmen von Gastronomen. Alle nach dem Prinzip: "Es bringt uns nix und macht nur unser Geschäft kaputt." Einige weichen daher auf andere Aktionen aus.
Allerdings muss ich sagen, dass sich diese mit meinen Erfahrungen nicht wirklich decken. In Berlin und Brandenburg war ich kürzlich mit Freunden und so einem Heft unterwegs. Einsetzen konnten wir es leider nur zwei mal, aber im Gegensatz zu dem von Theo genutzten Schlemmerblock waren die Gutscheine auch am Wochenende gültig. Und die Gastronomen wollten jeweils eine schriftliche Quittung von uns über den Einsatz des Gutscheins. Jeweils mit Unterschrift und einmal sogar mit der Adresse.
Das veranlasste uns zu der Spekulation, dass doch mehr dahinter steckt, als der fromme Wunsch neue Kunden oder Bekanntheit zu gewinnen. Mit einem der Restaurantbesitzer haben wir gesprochen. Er dürfe uns nicht sagen, wie es funktioniert sagte er, aber ein bisschen was hat er schon verraten. Zum einen, dass er kein Geld von dem Gutscheinverlag bekommt. Das dürfte wohl ohnehin klar sein. Und das es sich für ihn sehr wohl rechnet. Aber wie genau, dass ist eben das Geheimnis.
Vielleicht ist da ja doch nichts und er wollte nur verschleiern, dass es ihm nicht wirklich was bringt. Aber wozu dann die ganzen Quittungen? Ich könnte mir vorstellen, dass es ein paar Herausgeber gibt, die hier irgend einen Trick entdeckt haben, der sich für alle rechnet. Und die anderen Anbieter setzen einfach auf das Motto: Deine Konkurrenz macht mit, also musst du das auch.
Eine vage Ahnung habe ich zumindest, aber mehr auch nicht. Daher will ich darüber hier nichts schreiben. Wer eine Idee hat kann mich gerne kontaktieren. Denn ich habe wiederum eine Idee, wie man sowas vielleicht auf einen anderen Bereich ausdehnen könnte. Und wer von euch hätte was dagegen, wenn wir damit zusammen Geld verdienen? Also schickt mir ein Mail, wenn ihr es wisst. ;-)
Tags: restaurantgutschein gutscheinbuch
Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 20:15 Uhr | Permalink
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