Heute möchte ich euch aus China klassische Frühlingsrollen vorstellen. Das das Rollen von Frühlingsrollen aber unabhängig von deren Füllung ist, habe ich diese Anleitung mit Bildern aus dem Rezept ausgelagert um auch andere Rezepte später hierher verweisen lassen zu können.
Grundvoraussetzung für diese Anleitung zum Rollen von Frühlingsrollen ist eine fertig vorbereitete Füllung und eine entsprechende Anzahl Teigplatten. Diese könnt ihr im tiefgefrorenen Zustand fertig kaufen oder selbst zu bereiten. Und danach ist alles ganz einfach:
Schritt 1

Die quadratische Teigplatte mit einer Ecke zu sich selbst auf die Arbeitsplatte legen. Die Füllung etwa 4-5 cm oberhalb dieser Ecke plazieren. Die Ränder der Teigplatte mit etwas Ei einstreichen.
Schritt 2

Das untere Eck nach oben umschlagen, so dass die umgeschlagenen Teigränder parallel zu den äußeren Teigrändern verlaufen. Andrücken nicht vergessen.
Schitt 3

Nun die rechts und links über die Masser herausstehenden Ränder nach innen falten, so dass die neuen Kanten jeweils einen rechten Winkel mit der unteren Kante bilden. Auch hier andrücken und die neue Oberfläche nochmal mit etwas Ei einpinseln.
Schritt 4

Nun vom unteren Ende her eng anliegend nach oben rollen. Und fertig!
Tags: step-by-step
Geschrieben von Jan Theofel am 10.11.2007 um 23:37 Uhr | Permalink
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Heute ist Blog Action Day. Das bedeutet, dass alle Blogger aufgefordert sind heute einen Beitrag über Umweltschutz zu schreiben. Und beim mir geht es natürlich um Umweltschutz in der Küche. Dabei kann man nicht nur Strom und Wasser sparen. Ich habe euch 10 Tipps zusammengestellt. Und das beste daran ist: Die meisten der Tipps helfen nicht nur der Umwelt sondern sie schonen auch euren Geldbeutel und verbessern eure Lebensqualität!
1. Tipp: Regionale Produkte kaufen
Versuche möglichst viele Produkte aus deiner Region zu verwenden. Je länger der Transportweg vom Produzenten zu dir, desto größer ist die benötigte Menge Energie und desto mehr CO2 wird erzeugt. Das gilt vor allem für Produkte die mit dem Flugzeug um die halbe Welt reisen. Optimal sind natürlich Zutaten, die du im eigenen Garten angebaut hast.
Und du profitierst auch von lokal erzeugten Lebensmitteln: Was aus der Nähe kommt ist (meistens) auch deutlich frischer. Es wird reif geerntet wenn es den vollen Geschmack entfaltet hat und kommt im optimalen Fall direkt vom Feld auf deinen Teller. Obst und Gemüse haben viel mehr Vitamine als wenn sie schon ganz schlapp bei dir ankommen.
2. Tipp: Nachhaltig produzierte Lebensmittel kaufen
Beim Einkauf solltest du aber nicht nur auf regionale Produkte achten sondern auch auf solche, die nachhaltig produziert werden. Und nur "Bio" geht dabei nur den halben Schritt: Es werden nur gewisse Regeln zur Produktion der Lebensmittel auf. Programme wie von Demeter gehen hier deutlich weiter, weil sie eine nachhaltige Produktion der Lebensmittel fordern. So muss beispielsweise der komplette Betrieb umgestellt werden und nicht nur einzelne Teile. Die Haltung von Tieren, die Dünger für die Felder liefern, ist dabei ebenso vorgeschrieben, wie der Umstand, dass die Nahrung der Tiere zur Hälfte selbst (also wieder lokal) angebaut werden muss.
Auch Produzenten die bei Slowfood e.V. Mitglied sind, sorgen für nachhaltig produzierte Lebensmittel. So werden hier beispielsweise seltene Pflanzen und Tiere kultiviert um eine möglichst große Artenvielfalt zu erhalten statt sich auf wirtschaftliche attraktive Züchtungen zu konzentrieren.
Die so hergestellten Produkte danken es dir mit einem ausgezeichneten Geschmack. Produkte aus Massentierhaltung oder rießigen Treibhausflächen haben mit Geschmack hingegen nichts zu tun.
3. Tipp: Strom sparen
In der Küche kann man einigen an Strom sparen: Der einfachste Punkt ist zu prüfen, ob du die Lampen durch Energiesparlampen ersetzen kannst. Beim Backen solltest du den Backofen so spät wie möglich einschalten und die Restwärme kannst du auch gut nutzen. Auf dem Herd gilt: Du kannst nicht nur die Restwärme nutzen sondern solltest immer mit einem Deckel auf den Topf kochen. Auch so sparst du Energie. Und schließlich solltest du bei neuen Geräten - vor allem bei Kühlschrank und Gefriertruhe - auf eine bestmögliche Energieeffizienz achten! So sparst du nicht nur Strom sondern entlastest auch deinen Geldbeutel.
4. Tipp: Wasser sparen
Auch wenn es bei uns sofort fließt, wenn man den Wasserhahn öffnet - Trinkwasser ist eine wertvolle Ressource! Die Spülmaschine sollte daher nur laufen wenn sie voll ist und dann auch nur im Sparprogramm. Kleine Mengen Geschirr kannst du auch schnell von Hand spülen. In beiden Fällen achte bitte darauf, dass du nicht zu viel Spülmittel verwendest. Und deine Küchenkräuter sowie Obst und Gemüse im Garten kannst du auch mit aufgefangenem Regenwasser gießen.
Auch hier solltest du bei Neugeräten auf den Wasserverbrauch achten. Beispielsweise benötigen breite Spülmaschinen oft mehr Wasser als kleinere schmale Modelle.
Jeder Tropfen Wasser den du sparst entlastet nicht nur die Umwelt sondern macht sich auch auf der Wasserabrechnung am Jahresende bemerkbar.
5. Tipp: Einkaufen um die Ecke
Wo gehst du eigentlich einkaufen? Musst du wirklich mit dem Auto zum Supermarkt draußen auf der grünen Wiese fahren? Zu Fuß, mit dem ÖPNV oder mit dem Fahrrad geht es auch um die Ecke. Nicht nur die Umwelt bedankt sich hier bei dir sondern auch dein Körper, weil du ihn so automatisch fit hälst.
Ich achte schon beim Umzug auf eine gute lokale Versorgung mit Lebensmitteln. Bietet der Wochenmarkt regionale und frische Produkte? Wo bekomme ich Lebensmittel des täglichen Bedarfs?
6. Tipp: Es geht auch ohne Küchenmaschine
Für viele Arbeitsgänge in der Küche kannst du zwar eine Küchenmaschine verwenden. Aber oftmals ist das wenn wir mal genauer hinschauen nicht notwendig. Viele Sachen kannst du von Hand statt mit der Küchenmaschine machen. Und dabei erzielst du meistens sogar bessere Ergebnisse.
So knete ich Teig grundsätzlich immer von Hand. Nur so bekomme ich ein Gefühl für den Teig. Und bei Hefeteig sagt man, dass die Hefe die Handwärme liebt und danach besser aufgeht.
Und wenn du kleine Mengen Lebensmittel mit einem Messer von Hand schneidest statt das einer Küchenmaschine zu überlassen hast du statt der Auf- und Abbauzeit und der Reinigung der Küchenmaschine nur ein Brett und ein Messer - die sind schnell wieder sauber und du hast Zeit gespart.
7. Tipp: Fisch: Meide gewisse Arten ganz
Beim Fisch gibt es Arten, die man gar nicht essen sollte. Oder nur sehr selten. Viele Fischbestände sind überfischt und andere stören durch Beifang massiv das ökologische Gleichgewicht in Weltmeeren. Einen Überblick gibt Fischratgeber (PDF) von Greenpeace.
Es gibt ausreichend andere Produkte, die du Essen kannst. Unsere Palette an Lebensmitteln ist so breit, dass man keine Sorge haben müsste etwas zu verpassen! (Selbst für Vegetarier wie mich...) Beim Fisch gibt es unter anderem sehr leckere Süßwasserfische aus der Binnenfischerei die nur in Vergessenheit geraten sind, weil sie wirtschaftlich nicht interessant genug sind. Aber sie warten darauf, dass du sie entdeckst.
8. Tipp: Vermeide Verpackungen
Es sollte schon fast überflüssig sein, diesen Punkt zu erwähnen: Vermeide unnötige Umverpackungen und nutze Pfandsysteme wann immer dir das möglich ist. So hilfst du mit die Müllberge nicht zu schnell wachsen zu lassen.
Was dennoch an Müll anfällt wird sortiert und der Wiederverwertung zugeführt. Das kann man auch im kleinen Stil selbst machen. So nutze ich Tüten nochmal als Müllsäcke, Eierkartons führen ein Zweitleben, ...
Und was hast du davon: Lose verkaufte Lebensmittel lassen sich viel besser auf ihre Qualität prüfen! Plastik fühlt sich hingegen immer gleich an.
9. Tipp: Kaufe nur was du verbrauchst!
Wie viele Tonnen Lebensmittel hast du im Laufe deines Lebens schon entsorgt weil sie verdorben sind? Plane sorgfältig wie viel du kochen möchtest und kaufe nur die wirklich benötigten Mengen ein. Insbesondere solltest du dich nicht von Angeboten im Supermarkt verleiten lassen Produkte zu kaufen, die du gar nicht rechtzeitig verarbeiten kannst. Nur bei haltbaren Lebensmitteln wie Getreide, Hülsenfrüchte, ... ist eine Lagerhaltung sinnvoll!
Ich habe diesen Fehler bei mir lange nicht erkannt und bin inzwischen erstaunt, wie viel Geld man sparen kann, wenn man weniger verdorbene Lebensmittel entsorgt.
10. Tipp: Koche nicht alleine!
Versuche immer größere Mengen zu kochen. Entweder kochst du auf Vorrat oder lädst Freunde ein. Je größer die Menge, desto umwelteffizienter kannst du kochen. Gerade Kleinstmengen von Produkten, die dir sonst schlecht werden, kannst du so gut vermeiden. Die Geschirrmenge wächst nicht proportional zur Anzahl der Personen und der Backofen kann eine größere Menge Essen bei fast gleicher Energiezufuhr produzieren.
Und das Kochen mit und für Freunde Spaß macht, muss ich dir wohl nicht extra sagen, oder?
Tags: umweltschutz
Geschrieben von Jan Theofel am 15.10.2007 um 1:49 Uhr | Permalink
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Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie ihr den Darm aus einer Garnele am besten entfernt? Die einfachste Variante ist sicherlich eine geschälten Garnele vorsichtig entlang dem Rücken einzuschneiden. Aber ich empfinde es dabei als Nachteil, dass sich die Haut beim Grillen dieser Garnelen nach außen wölbt.
Daher setze ich seit einiger Zeit die folgende einfache Methode zum Ausnehmen von Garnelen ein. Als ich neulich mit Paula Schramm zusammen gekocht habe, war sie so nett davon ein paar Fotos für mich zu machen, damit ich euch diese Möglichkeit hier vorstellen kann. Ihr werden sehen - das geht ganz einfach.
Weiter lesen "Wie nehme ich Garnelen aus?" »
Tags: zutat:garnelen
Geschrieben von Jan Theofel am 14.10.2007 um 23:22 Uhr | Permalink
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Vielleicht ist es etwas ungewöhnlich, wenn ich als Vegetarier euch auf einen Tipp hinweise, wie man erkennt, wann ein Steak auf den Punkt gebraten ist. Aber ich mache es trotzdem. :-)
Ihr wisst ja sicherlich, dass man dazu mit dem Finger auf das Fleisch drückt um zu testen, wie hart bzw. weich es ist. Wenn man dabei noch nicht so viel Erfahrung hat, kann man dazu sehr gut einen Vergleichswert gebrauchen. Die liefert Men's Health nun im Artikel Grill the Best Steak Ever. Dazu gibt es noch zwei Rezepte. Wer von euch gerne Steak ist, dem sei dieser Artikel sehr empfohlen.
via: Ehrensenf
Tags: steak
Geschrieben von Jan Theofel am 23.06.2007 um 23:35 Uhr | Permalink
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Nervt euch auch immer das umschändliche Herumpulen beim Pellen von Kartoffeln? Dann solltet ihr euch unbedingt dieses Video bei YouTube ansehen: Kartoffeln in einem Zug pellen. Leider verstehe ich von dem japanischen Text nichts aber die Bilder spreche auch alleine für sich.
via: beissholz.de
Foto: stock.xchng
Tags: kartoffel pellen video
Geschrieben von Jan Theofel am 3.05.2006 um 23:54 Uhr | Permalink
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Einen Online-Umrechner für amerikanische Maßeinheiten in Rezepten bietet die Seite USA kulinarisch.
Tags: maßeinheiten umrechnung
Geschrieben von Jan Theofel am 30.04.2006 um 22:08 Uhr | Permalink
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Blindbacken
Heute gibt es für euch mal einen kleinen Exkurs zum Thema Blindbacken. Bei einigen Tartes muss der Teig in der Form zunächst ohne Füllung gebacken werden. Dabei kann es passieren, dass er Blasen wirft oder sich vom Boden der Form hebt wenn man ihn so in den Ofen stellen würde. Um das zu vermeiden legt man einfach ein zurechtgeschnittenes Stück Backpapier auf den Teig und füllt getrocknete Hülsenfrüchte hinein. So zum Vorbacken in den Ofen geben. Danach die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen und schon hat man einen vorgebackenen Teig, der perfekt auf dem Boden liegt.
Service
Beispielrezepte, bei denen die Backtechnik Blindbacken verwendet wird
Tags: backtechnik:blindbacken
Geschrieben von Jan Theofel am 28.04.2006 um 21:28 Uhr | Permalink
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Zur Zeit kann man ja in fast jedem Laden die gleichen gefärbten Ostereier kaufen. Ich kann die nicht leiden, weil ich nicht weiß, wie alt die Eier sind. Zudem kommt es bei den intensiveren Farben durchaus vor, dass diese durch Risse in das Ei eindringen. Und die leuchten pinkfarbenen Eier erwecken bei mir ohnehin den Eindruck, dass darauf irgendein Warnsymbol aufgebracht werden sollte...
Da ist es doch viel besser die Eier selbst zu färben. Am besten mit natürlichen Farbgebern. Eine englischsprachige Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Färben von Ostereiern mit Zwiebelschalenresten ist da genau das richtige. Und wer sich dem Englischen nicht so mächtig fühlt - kein Problem, denn die Bebilderung ist sehr detailliert und spricht schon für sich alleine.
via: Gadgetmania
Tags: ostern ostereier färben zwiebel
Geschrieben von Jan Theofel am 5.04.2006 um 23:34 Uhr | Permalink
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Nein, das wir kein Ausflug in die SciFi-Welt. (Dafür ist immer noch NGC6544 zuständig!) Dennoch ist es interessant, welche Möglichkeiten uns bereits heute zum Garen von Eiern zur Verfügung stehen. Wie wäre es zum Beispiel mit der Variante mittels einem Radio und zwei Handys? Bei einer Leistung der Handys von jeweils 2 Watt ist das Ei nach drei Minuten bereits gar - also schneller als mit so manchem Eierkocher.
So, und jetzt denken wir dann nochmal über den Garzustand unseres Gehirns nach. Und über die Frage, ob es eine gute Idee ist das Handy in der Hosentasche oder am Gürtel mit sich zu führen...
via: slashdot
Tags: handy ei garen
Geschrieben von Jan Theofel am 7.02.2006 um 23:54 Uhr | Permalink
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Claudia gibt euch ein paar wertvolle Tipps, wie amerikanische Cookies perfekt gelingen. Sehr hilfreich, denn so Cookies wollte ich ohnehin schon lange mal backen.
Tags: cookies
Geschrieben von Jan Theofel am 19.11.2005 um 9:45 Uhr | Permalink
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Du kennst das: Du hast eine neue wunderschöne Edelstahlplatte gekauft.
Perfekt. Nur dieser Aufkleber stört, der mit dem Preis drauf. Und wenn
du ihn weggemacht hast hast du da drunter eine unschön aussehende und
sehr klebrige Schmiere als Rest. Verdammt.
Auch wenn ich es selbst nicht glauben wollte: Einfach ein wenig Pflanzenöl
(nein, nicht das teure Olivenöl, irgend was billiges!) darauf träufeln und
mit einem Stück Küchenpapier wegbrubbel. Klappt ganz hervorragend.
[gelernt von der Garten-Bloggerin]
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Geschrieben von Jan Theofel am 4.10.2005 um 10:45 Uhr | Permalink
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Das Phänomen kennt jeder, der schon einmal Spaghetti gekocht hat: Wenn sie nicht frisch zubereitet sondern trocken aus der Packung verwendet, ist es schwer sie in zwei Teile zu brechen. Denn Spaghetti brechen immer in mehrere Teile und nicht nur in zwei Hälften.
Dieses physikalische Rätsel hat bereits einige Physiker beschäftigt, darunter auch meinen Lieblingsphysiker "Richard Feynman. Nun haben französische Wissenschaftler es geschafft, dieses Verhalten mittels eines physikalischen Modells zu erklären. Vereinfacht zusammengefasst: Während normale Materialien sich nach einem Bruch entspannen bleibt die Spannung bei Spaghetti noch kurzzeitig erhalten. Hierauf treffen nun Schwingungen, die durch den ersten Bruch entstanden sind und lösen so weitere Brüche aus.
Die Lösung der Physiker die Spaghetti doch zu halbieren ist rein physikalischer Natur: Man soll sie sehr gut festhalten und dann in der Mitte durchbrechen. Dadurch können sie sich nicht weiter biegen und weiter brechen. Für einen echten Koch kommt diese Lösung natürlich nicht in Frage: Spaghetti müssen immer am Stück gekocht werden!
Links
How bent spaghetti break - Webseite der Wissenschaftler
Bericht beim Deutschlandfunk
Quelle
gefunden bei unblogbar.com
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Geschrieben von Jan Theofel am 23.08.2005 um 22:26 Uhr | Permalink
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Ein Pastahalter - auch eine Möglichkeit seinen Handtuchhalter einzusetzen. Allerdings solltet ihr aufpassen, dass die Pastabahnen nicht zu lang und schwer werden, weil diese dann reißen können.
Natürlich kann man auch den "echten" Nudeltrockner Tacapasta bei Amazon bestellen. Der ist zwar stolze 47cm hoch und kann zusammengeklappt werden. Ob er aber auch Handtücher tragen kann würde ich jetzt mal vorsichtig bezweifeln. ;-)
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Geschrieben von Jan Theofel am 22.08.2005 um 22:50 Uhr | Permalink
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Mal ein Wort zur Aufbewahrung von frischen Kräutern, die man im Bund gekauft hat: Ich habe mir hierzu ein Satz Plastik-Becher angeschafft, die einfach unempfindlicher als Gläser sind. In diese fülle ich etwas Wasser und stelle dir Kräuter darin in den Kühlschrank. Damit blieben die Kräuter sehr lange frisch und knackig.
Wenn es für diese Aufbewahrungsform im Kühlschrank zu eng ist oder ihr die Kräuter transportabel frisch halten müsst, könnt ihr sie in ein feuchtes Küchentuch oder feuchte Küchenrolle einschlagen und so kühlen. Das hält zwar nicht so lange, bringt aber auch schon einiges.
Das klappt natürlich auch ganz hervorragend mit Rucola (wie im Bild auch zu sehen) oder Ähnlichem.
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Geschrieben von Jan Theofel am 20.08.2005 um 21:06 Uhr | Permalink
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