
In den letzten Monaten bin ich ziemlich unerschrocken geworden was das Probieren neuer Lebensmittel angeht. Vor allem im Bereich von Obst und Gemüse haben sich da für mich schon ganz neue Welten aufgetan. (Mehr dazu gibt es am kommenden Dienstag. ;-)
Und als ich diese kleinen Früchtchen im Laden entdeckt habe konnte ich einfach nicht widerstehen. Es handelt sich um Nespoli, die in diesem Fall aus Spanien kommen. Sie sind auch unter dem Namen Japanische Mispel, Wollmispel und Loquat bekannt und stammen ursprünglich aus Japan. Wikipedia weiß mehr. Allerdings hatten meine Sorte der Früchte im Gegensatz zu der Beschreibung bei Wikipedia nur einen Kern und haben mich daher eher an Quitten als an Äpfel erinnert. Auch sind diese Früchte hier eher rundlich.
Der Geschmack ist sehr interessant und ungewöhnlich. Die Hauptrichtung ist süß-sauer, erinnerte mich an eine Quitte, ist aber fruchtiger und frischer. Dazu vielleicht ein Hauch eines säuerlichen Apfels. Ich muss mal schauen, womit man das vielleicht kombinieren kann. Das einzige Rezept, dass ich auf die Schnelle im Internet gefunden habe stammt von Vinzenz Klink.
Es lohnt auf jeden Fall nach den Früchten bei eurem Händler zu fragen und sie wenn möglich zu kaufen. Allerdings müsst ihr sie möglichst rasch verarbeiten, da sie schnell nachreifen und dann schlecht werden.
Tags: nespoli japanische-mispel wollmispel loquat
Geschrieben von Jan Theofel am 6.05.2006 um 23:50 Uhr | Permalink
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Tags: kunst modelleisenbahn
Geschrieben von Jan Theofel am 23.02.2006 um 8:12 Uhr | Permalink
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Heute im Gärtnerblog gefunden: Grundrezept zur eigenen Herstellung von aromatisierten Essigen und Ölen. Ich hätte ja nie gedacht, dass das so einfach ist. Momentan bin ich geschäftlich unterwegs, aber sobald ich wieder zu Hause bin, werde ich das gleich mal ausprobieren.
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Geschrieben von Jan Theofel am 29.08.2005 um 22:45 Uhr | Permalink
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Gestern ging mein Olivenöl zur Neige. Daher musste ich mir heute kurzfristig Ersatz beschaffen, weil was ist schon eine Küche ohne Olivenöl? ... Eben!
Im Bioladen in Stuttgart Gablenberg habe ich mich dann für ein Olivenöl entschieden, welches dort vor einigen Wochen auch schon mal verköstigt worden ist: Thomas von Kastell natives Olivenöl extra.
Das Öl stammt aus dem Nordwesten Kreatas und wird dort von einer kleinen Gruppe von ökologisch orientierten Bauern erzeugt. Die Oliven werden dabei handgepflückt und kalt gepresst. Auf dem Etikett heisst es weiter: "Das 'Thomas von Kastell' natives Olivenöl extra hat ein frisches Zitronenaroma mit etwas nussigen Untertönen. Es schmeckt frisch nach Mandeln mit Untertönen von frischgemähtem Gras und gerösteten Nüssen, die in ein feuriges Crescendo münden. Im Nachgeschmack ist es süß und angenehm fruchtig." Ich habe beim Probieren mit etwas Brot noch eine gute Schärfe feststellen dürfen.
Das Öl habe ich dann gleich für einen Salat verwendet, den ich gestern auch schon gegessen hatte. Obwohl alle anderen Zutaten genau gleich waren (abgesehen davon, dass sie heute nicht mehr so frisch waren), hat der Salat heute dank des neuen Öls deutlich besser geschmeckt.
So ein Luxus-Öl hat natürlich auch seinen Preis: Die 0,75l Flasche kostet 12,99 Euro.
Geschrieben von Jan Theofel am 27.04.2005 um 23:36 Uhr | Permalink
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