Pastaständer (Weihnachtsgeschentipp Nr. 13)
Wer gerne frische Pasta zubereitet, der hat zu Hause oftmals auch eine eigene Pastamaschine. Es gibt davon zahlreiche Modelle und Qualitätsstufen, so dass man sich aus einer weiten Preisspanne ein geeignetes Modell heraussuchen kann. Wo aber hin mit der frisch zubereiteten Pasta?
Pastaständer bieten da eine gute Lösung. Man klappt sie auseinander und hängt die fertige Pasta darüber. Wie bei so einem kleinen Wäschständer.
Der abgebildete Pastaständer aus Plastik stammt von dem italienischen Hersteller Marcato, hat eine Höhe von 47 cm und lässt sich ziemlich klein zusammenlegen. Dazu werden die waagrechten Stäbe auf eine Ebene gedreht und die Füße eingeschoben. Bezugsquelle ist Amazon (ca. 20 Euro). Ein scheinbar baugleiche Modell lasst sich unter dem Label Kitchenaid auch kaufen, kostet jedoch ca. 27 Euro (Bezugsquelle : Cookplanet).
Wer es lieber etwas rustikaler mag, für den bietet sich eine Variante aus Holz an. Von GSD gibt es einen solchen aus Buchenholz, der dort als Pastatrockner geführt wird. Denn neben dem temporären zwischenlagern von Pasta kann man auf dem Pastaständer natürlich die Pasta auch trocknen lassen. Ich persönlich würde wegen der Lebensmittelhygiene hier das Plastikmodel vorziehen. Wer das anders sieht bekommt den Pastatrockner von GSD für 18,90 Euro ebenfalls bei Amazon.
Geschrieben von Jan Theofel am 27.11.2008 um 23:59 Uhr | Permalink
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