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24.03.08

Seit zwei Wochen gibt es hier auf dem Markt wieder frischen Bärlauch. Es wird also höchste Zeit sich für dieses Jahr auf die Bärlauchsaison einzustimmen. Ich habe euch also mal ein paar Informationen über Bärlauch zusammengestellt und meine Sammlung von Bärlauchrezepte und Bärlauchkochbüchern überarbeitet.
Weiter lesen "Informationen zur Bärlauch-Saison" »
Tags: rezept kochbuch bärlauch saison
Geschrieben von Jan Theofel am 24.03.2008 um 19:39 Uhr | Permalink
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16.04.06
Die Einrichungsfrist für das Koch-Event Ei ist heute Nacht abgelaufen und die Abstimmung ist gestartet. Nachdem ich dieses Mal mit meinem Rezept Eiertomaten auf geröstetem Bauernbrot auch wieder teilgenommen habe bin ich mal gespannt, wie ich abschneide. Also: Go Vote!
Tags: rezept abstimmung ei
Geschrieben von Jan Theofel am 16.04.2006 um 10:32 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 0 Kommentare
15.04.06
Garnelen kann man beim Fischhändler in zwei verschiedenen Zuständen kaufen: Die einen sind leuchtend rot und bereits gekocht, die anderen sind eher unansehlich grau und noch roh. Wer Zeit in der Küche sparen möchte, greift wohl eher zu den gekochten. Wie man die rohen Garnelen selbst kocht und den Darm (siehe Querschnitt im Bild) entfernt erklärt dieses Basics-Rezept.
Der Vorteil die Garnelen selbst zu kochen besteht unter anderem darin, dass man hierzu eine geschmacklich zum Gericht passende Bouillon wählen kann. Für die Optik kann man bei der eigenen Zubereitung auch noch ganze Garnelen mit Kopf beiseite Legen um damit die Teller zu garnieren. Und da es schnell geht spart man auch kaum Zeit.
Zutaten
Rohe Garnelen mit Kopf
Gesalzenes Wasser oder Bouillon je nach Geschmack
Zubereitung
- In einem großen Topf die Bouillon bzw. das Wasser zum kochen bringen und salzen.
- Die Garnelen kalt abbrausen und in das kochende Wasser geben. Nach etwa drei Minuten nehmen die Garnelen eine leuchtend rote Farbe an und sind gar. Jetzt aus dem Wasser herausnehmen. Ich verwende hierfür gerne meine Cuisipro Küchenzangen.
- Etwas abkühlen lassen. Wenn gewünscht einige Garnelen ganz beiseite legen um sie später für die Garnitur zu verwenden. Von den restlichen Garnelen den Kopf abdrehen und die Schale bis auf das letzte Segment entfernen.
- Nun muss nur noch der Darm entfernt werden. Diese ist durch seine schwarze Farbe leicht zu erkennen und befindet sich dicht unter dem Rücken (siehe Querschnitt im Bild). Einfach mit einem scharfen Messer in der Mitte des Rückens ca. 2 Millimeter tief einschneiden und den Darm vorsichtig herausziehen oder unter fließendem Wasser herausspülen.
- Nun die Garnelen nach den weiteren Rezeptvorschriften weiterverarbeiten.
Service
Rezepte mit Garnelen:
Lasagneblätter mit Garnelen und Gemüse
Grüne Bohnen mit Krabben/Garnelen und Cocktailtomaten
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Glutenfrei
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 78 Rezepte und 12 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept garnelen selbst-kochen darm
Geschrieben von Jan Theofel am 15.04.2006 um 13:22 Uhr | Permalink
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10.04.06
So, hier kommt nun mein Beitrag zum Koch-Event Ei. Ich habe das Rezept dem Kochbuch Kochbuch für Schule und Haus aus dem Jahre 1933 von meiner Oma entnommen und ein wenig anders beschrieben.
Da es sich um ein einfaches Rezept handelt habe ich die Mengenangaben für eine Portion (wie in den Bildern abgebildet) aufgeschrieben. Ihr könnt das ja dann einfach an die von euch benötigte Menge anpassen.

Zutaten
Mengenangaben für 1 Portion
1 mittelgroße Tomate
1 Ei
1 Scheibe Bauernbrot
1 EL geriebenen Parmesan (Originalrezept: geriebener Käse)
etwas Salz
etwas Pflanzenöl zum Braten
Zubereitung
- Die Tomate waschen, halbieren und den Stielansatz entfernen. Die beiden Hälften jeweils in halbrunde Scheiben schneiden.
- In zwei Pfanne jeweils etwas Öl oder Fett erhitzen.
- Die Scheibe Bauernbrot ggf. halbieren und in einer der beiden Pfannen von beiden Seiten leicht anrösten. Damit sich die Scheibe dabei nicht nach oben durchbiegt kann sie mit einem kleinen Topf von oben beschwert werden.
- In der anderen Pfanne die Tomatenscheiben bei mittlerer Hitze von beiden Seiten etwa zwei Minuten anbraten.
- Das Ei mit etwas Salz verquirrlen. (Originalrezept: "... mit Salz versprudelten Eier ...") Über die Tomatenstücke gießen und den Deckel der Pfanne schließen. Braten lassen bis die Eier auch oben gestockt sind. Mit etwas Parmesan bestreuen und noch einen Augenblick in der Pfanne belassen, bis dieser geschmolzen ist.
- Die Tomateneier auf einen Teller gleiten lassen und in die Größe der Brotscheibe zurechtschneiden. Darauf legen und warm servieren.
Service
Andere Rezepte mit Tomaten:
Spargel-Tomaten-Salat
Tomaten mit karamelisiertem Chili-Zimt-Zucker
Tomatentoast wie ich ihn mag
Auflauf mit Nudeln, Lauch und Tomaten
Gegrillte Tomaten mit Käse-Kräuter-Füllung
Kichererbsensalat mit Tomaten und Feta
Spinat-Tomaten-Lasagne
Tomaten-Feigen-Salat
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei (natürlich nur mit glutenfreiem Brot ;-)
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 76 Rezepte und 8 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept tomate ei
Geschrieben von Jan Theofel am 10.04.2006 um 1:40 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kleine Mahlzeiten | 4 Kommentare
09.04.06
Ich wollte gerade meinen Beitrag zum laufenden Koch-Event Ei hochladen, als ich entdeckt habe, dass ich hier darauf ja noch gar nicht verwiesen habe. Also noch schnell bis zum 15.4.2006 teilnehmen!
Bei der Gelegenheit möchte ich auch nochmals an das laufende Garten-Koch-Event Bärlauch hinweisen, welches noch bis zum 30.4.2006 läuft.
Tags: rezept event ei bärlauch
Geschrieben von Jan Theofel am 9.04.2006 um 11:32 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 0 Kommentare
05.04.06
Tags: rezept bärlauch
Geschrieben von Jan Theofel am 5.04.2006 um 21:27 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 0 Kommentare
03.04.06
Als ich dieses Rezept gelesen habe, war ich zunächst etwas irritiert: Shiitakepilze und Gurken - wo soll den da bitte der Geschmack herkommen? Denn beide Zutaten sind ja nun nicht unbedingt für einen besonders hervorstechenden Eigengeschmack bekannt. Aber zu meiner Freude darf ich sagen, dass ich mich sehr getäuscht habe, denn diese Kombination schmeckt gerade zusammen mit den Sepianudeln sehr gut. Dazu ist das Rezept noch sehr einfach zuzubereiten.
Das Originalrezept wird mit Tonnarelli zubereitet. Ich habe statt dessen Sepiabandnudeln verwendet, weil die eben gerade aus meiner Nudelmaschine zufällig herausgekommen sind. ;-) Das Grundrezept für Sepianudeln wird nachgereicht.
Zutaten
Mengenangaben für 4 Portionen
300 g Sahne
60 g Crème fraîche
250 g Shiitakepilze
200 g Gurke
250 g Sepianudeln (z.B. Tonnarelli)
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Für die Garnitur:
frisch geriebener Parmesan
Schnittlauchröllchen
Chili entkernt und in feine Streifen geschnitten
Zubereitung
- Ausreichend Wasser für die Nudeln zum Kochen bringen.
- Die Shiitakepilze putzen, trockenreiben, den Strunk entfernen und in Streifen schneiden. Die Salatgurke waschen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden.
- Das Gemüse mit der Sahne und der Crème fraîche in einer Pfanne zum köcheln bringen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei geringer Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen.
- In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsangabe im kochenden Salzwasser garen.
- Die fertigen Nudeln auf einen Teller geben und die Sauce darüber verteilen. Mit Parmesan und Schnittlauchröllchen bestreuen und einigen Streifen einer Chilischote garnieren.
Service
Andere Rezepte mit Gurke:
Wassermelonen-Gurken-Salat mit Schafskäse
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 73 Rezepte und 8 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept armin-karrer michael-schumacher sepianudeln tonnarelli shiitake gurke
Geschrieben von Jan Theofel am 3.04.2006 um 22:11 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Pasta | 1 Kommentare
28.03.06
Das folgende Rezept stammt von ebenfalls von Rike. Wir
haben es zusammen vor ein paar Wochen in Potsdam
gekocht. Wobei "gekocht" hier schon fast ein wenig
übertrieben ist... ;-)
Dieser Nachtisch hat drei ideale Merkmale: sehr einfach,
sehr schnell und sehr lecker. Zusätzlich macht sich die
in Alufolie verpackte Banane auf dem Tisch auch optisch
sehr gut.
Ideal ist das Rezept, wenn man sowieso einen Hauptgang im
Backofen zubereitet und dann mit den Bananen die Restwärme
im Backofen noch ausnutzen kann.
Zutaten
Mengenangaben für 4 Portionen
4 reife Bananen
100 g Zartbitterschokolade
Zubereitung
- Die Schokolade in die einzelnen Rispen zerbrechen.
- Jede Banane mit einem scharfen Messer längst etwa zu 3/4
einschlitzen und die Schokoladenrispen hinein verteilen.
- Die gefüllten Bananen in Alufolie einwickeln.
- Etwa 10 bis 15 Minuten (je nach Restwärme) in den
Backofen geben.
Service
Quelle:
Von Rike, mündlich
Andere Rezepte mit Banane:
Süße Schichtlasagne
Bananentoast mit Extra
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei (je nach Schokoladensorte)
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 67 Rezepte und 8 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: schokolade rezept bananen
Geschrieben von Jan Theofel am 28.03.2006 um 23:00 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Nachtisch | 0 Kommentare
26.03.06
Dieses Rezept ist mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Spinat "ohne Blubb". Es handelt sich um eine Spinatsuppe. Wer jetzt denkt "Nicht schon wieder eine Spinatsuppe" dem sei versichert, dass ich das auch erst gedacht habe. Aber es handelt sich um eine ganz neue und ungewöhnliche Geschmackskombination, wie sie für die kreolische Küche typisch ist.
Eigentlich wird diese Suppe aus den Blättern der Taro-Knolle oder der Calalou-Pflanze zubereitet, zwei Pflanzen, die in der Karibik verbreitet ist. Da diese in Europa aber kaum erhältlich sind kann man statt dessen einfach Spinat, Mangold oder Grünkohl verwenden.
Mit dem begriff "Jerk" werden in der kreolischen Küche Gerichte benannt, bei denen eine scharfe Gewürzmischung zum Einsatz kommt. Häufig wird in dieser Mischung ein Fleisch mariniert. Wir rösten hier unsere Croûtons in einer solchen Mischung.
Zutaten
Mengenangaben für vier Portionen
Für die Suppe:
225 g frischen Spinat
225 g Aubergine
1 EL bestes Olivenöl
2 weiße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1/2 TL frisches Thymian
1/4 TL Piment
2 EL frische Schnittlauchröllchen
1 frische Chilischote
1 EL Weißweinessig
225 ml Kokusnussmilch
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Für die Jerk-Croûtons:
1 TL Chilipulver
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/4 TL Cayennepfeffer
1 TL Salz
50 ml bestes Olivenöl
250 g Weißbrot
Zubereitung
- Den Spinat waschen, abtropfen lassen, die Stiele herausschneiden und die Blätter grob hacken. Die Aubergine waschen, den Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.
- In einen großen Topf 1 Liter Wasser geben und den Spinat und die Aubergine hineingeben. Bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten garen bis die Aubergine weich ist.
- In der Zwischenzeit die Zwiebeln und den Knoblauch jeweils schälen und fein hacken. Die Chilischote waschen, den Stielansatz entfernen und je nach Wunsch mit oder ohne Kernen fein hacken.
- Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind. Zusammen mit den restlichen Suppenzutaten zum Gemüse geben und weitere fünf Minuten köcheln lassen.
- Das Weißbrot in Würfel schneiden. Die Pfanne mit etwas Küchenpapier auswischen und das Olivenöl mit den Gewürzen für die Croûtons mischen und darin erhitzen. Die Brotwürfel hinzugeben und wenden, so dass sie von allen Seiten mit der Olivenöl-Gewürz-Mischung bedeckt werden. Bei mittlerer Hitze anbraten, bis die Croûtons eine leichte Braunfärbung haben.
- Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, auf Suppenschalen verteilen und mit den Croûtons garnieren.
Service
Quelle:
Andere Rezepte mit Spinat:
Überbackene Eier auf Spinat und Kartoffelpuffer
Seezunge / Schollenfilet im Spinatbett
Kürbis-Gnocchi im Spinatbett
Spinat-Tomaten-Lasagne
Andere Rezepte mit Kokosmilch:
Die beste heiße Schokolade mit Kokosmilch und Chili
Erdbeer-Kokos-Marmelade
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Vegan
Glutenfrei (Jerk-Croûtons aus glutenfreiem Brot zubereiten)
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 64 Rezepte und 8 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept aubergine spinat kokusnussmilch
Geschrieben von Jan Theofel am 26.03.2006 um 10:29 Uhr | Permalink
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24.03.06
Heute möchte ich euch ein weiteres Rezept vorstellen, dass ich
zusammen mit Rike und Matthias gekocht habe. Es stellt zugleich
Rikes Beitrag zum Garten-Koch-Event Spinat dar.
Das Rezept ist relativ einfach zuzubereiten. Nur beim Eischnee
muss man aufpassen, dass man diesen nicht zu lange stehen lässt.
Sonst ist er nicht mehr stabil genug das daraufliegende Eigelb
zu tragen.
Zutaten
Mengenangaben für sechs Portionen
6 Kartoffelpuffer (siehe Basisrezept für Kartoffelpuffer)
2 Zwiebeln
20 g Butter
500 g frischen oder 300 g Tiefkühlspinat
75 g Crème fraîche
6 Eier
50 g frisch geriebener Parmesan
frisch geriebene Muskatnuss
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- Die Kartoffelpuffer nach Rezept zubereiten. Parallel dazu die
Arbeitsschritte zu diesem Rezept durchführen.
- Bei frischem Spinat den Spinat waschen, die Stiele entfernen und
große Blätter klein schneiden.
- Die Zwiebeln schälen und fein hacken. In einem Topf etwas Butter
erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Anschließend den
frischen Spinat hinzugeben und zusammenfallen lassen. (Bei
Tiefkühlspinat diesen mit den Topf geben und auftauen lassen.)
Die Crème fraîche unterrühren und mit Muskatnuss, Salz und
Pfeffer würzen.
- Die Kartoffelpuffer auf ein Backblech legen, den Spinat
abtropfen lassen und auf die Kartoffelpuffer verteilen.
- Den Backofen auf 225°C vorheizen.
- Alle Eier einzeln trennen und die Eigelb dabei nicht
verletzen. Die Eiweiße zusammengeben und mit einer Priese
Salz steif schlagen, den Parmesan unterziehen und
schnell weiterverarbeiten.
- Das Eiweiß auf die Kartoffelpuffer verteilen und in der
Mitte eine Mulde für ein Eigelb schaffen. In jede Mulde
ein Eigelb geben.
- Im Backofen bei 225°C backen etwa 20 Minuten backen bis
die Eigelb gestockt sind.
Service
Quelle:
Brigitte
Rezepte - Die 300 beliebtesten Sammelrezepte
Brigitte Edition
ISBN: 3-625-10212-9
Seite 264
Rike empfiehlt euch eine möglichst alte Auflage zu kaufen, weil
die besser sind.
Weiterführende Links:
Grundrezept Kartoffelpuffer
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 60 Rezepte und 6 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept kartoffeln spinat ei kartoffelpuffer
Geschrieben von Jan Theofel am 24.03.2006 um 23:50 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kleine Mahlzeiten | 2 Kommentare
22.03.06
So, hier kommt nun das erste der versprochenen
Rezepte, die ich mit Rike und Matthias gekocht habe.
Im Buch hat Rike zu diesem Rezept das Wort "gigantisch" dazugeschrieben.
Ich würde behaupten, dass sie damit nicht ganz Unrecht hat. ;-) Die
Kochbuchautoren selbst stufen das Rezept übrigens als "leicht
vorzubereiten" ein - also ein gutes Gericht wenn man Gäste erwartet.
Zutaten
Mengenangaben für 4 Portionen
600 g Wallerfilet
2 Bd. Frühlingszwiebeln
400 g gelbe Spitzpaprika oder Paprika
400 g festkochende Kartoffeln
2 EL fein gehackter Rosmarin
4 EL gehackte Petersilie
2 Kardamonkapseln
3 Pimentkörner
3 Korianderkörner
1 TL schwarze Pfefferkörner
7 EL Olivenöl
6 EL trockener Weißwein
Salz
Zubereitung
- Das Wallerfilet mit Küchenpapier trockenreiben und eventuell
noch vorhandene Gräten entfernen.
- Die Kardamonkapseln öffnen und die Samen zusammen mit dem
Piment und dem Koriander im Mörser fein zermahlen. Dazu 1/2 TL
Salz, den Rosmarin und 4 EL Olivenöl geben.
- Die Fischfilets von beiden Seiten mit dieser Marinade
einreiben und etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
- Gegen Ende der Marinierzeit das Gemüse vorbereiten. Dazu
die Gemüsezwiebeln putzen, waschen und mit dem Grün in
Ringe schneiden. Die Paprikaschoten waschen, wenn nötig
die Kerne entfernen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden.
Die Kartoffeln schälen und in ca. 5 mm große Würfel schneiden.
- In einer Pfanne bei mittlerer Temperatur 3 EL Olivenöl erhitzen.
- Den Backofen auf 200°C vorheizen.
- In der Pfanne das Gemüse zusammen mit der Petersilie etwa
3 Minuten anbraten. Salzen und in eine Auflaufform oder eine
feuerfeste Servierpfanne geben.
- Nun den Fisch aus der Marinade nehmen (die Marinade auffangen)
und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Auf dem Gemüse verteilen und
mit der Marinade und dem Weißwein beträufeln.
- Die Form mit Alufolie abdecken und 30 Minuten im Ofen backen.
Danach die Alufolie entfernen und weitere 20 Minuten garen.
Service
Quelle:
Fisch und Meeresfrüchte
Die GU Küchenbibliothek
ISBN: 3-7742-2254-1
Seite 107
Wird bei Amazon noch als Restbestand und gebraucht gehandelt.
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Glutenfrei
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 55 Rezepte und 6 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept kartoffeln Fisch paprika waller
Geschrieben von Jan Theofel am 22.03.2006 um 22:52 Uhr | Permalink
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10.03.06
Anfang der Woche habe ich noch bei Freunden hier in der Nähe von Berlin abends gekocht. Die Rezepte werde ich euch in den nächsten Tagen vorstellen. Denn daraus machen wir gleich die Beiträge von Rike zu den aktuellen Koch-Blog-Wettbewerben Fisch und Spinat. Sie hat noch kein eigenes Weblog aber daran arbeiten wir nach ihrer Doktorarbeit - versprochen. ;-)
Für eines dieser Rezepte benötigen wir Kartoffelpuffer. Daher schiebe ich heute erst mal kurz das Basisrezept für Kartoffelpuffer rein, wie es in ähnlicher Form in vielen Basiskochbüchern zu finden ist. In manchen Gegenden sind die die Kartoffelpuffer auch als Kartoffelpfannkuchen oder einfach als Reibeplätzchen bekannt.
Zutaten
Mengenangaben für ca. 32 Puffer
2kg mehlig kochende Kartoffeln
2 kleine Zwiebeln
2 EL Salz
4 Eier
80g Weizenmehl
Butter oder Fett zum Braten (ca. 250g)
Zubereitung
- Die Kartoffel schälen und mit einer groben Raspel reiben. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.
- Zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrührern. Wenn der Teig zu flüssig bleibt noch etwas zusätzliches Mehl hinzugeben.
- In einer großen Pfanne einen Teil der Butter schmelzen bzw. das Bratfett auf einer mittleren Stufe erhitzen.
- Jeweils einen Esslöffel Teig in die Pfanne geben und flachdrücken. Die Kartoffelpuffer so portionsweise von beiden Seiten braten, bis sie goldbraun sind.
- Ggf. im vorgeheizten Backofen bei 50°C warmhalten.
Service
Andere Rezepte mit Kartoffeln:
Kartoffelnester mit Käse
Kürbisgnocci im Spinatbett
Kartoffel-Apfel-Cremesuppe
Zwiebel-Kartoffel-Ravioli nach Jamie Oliver
Kartoffel-Käse-Muffins mit Kräutern
Pesto-Blechkartoffeln mit Mozerella
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei (kann mit glutenfreiem Mehl zubereitet werden)
Laktosefrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 50 Rezepte und 6 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Foto: stock.xchng
Tags: rezept kartoffeln basis kartoffelpuffer
Geschrieben von Jan Theofel am 10.03.2006 um 11:57 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Basics | 3 Kommentare
08.03.06
Heute schreibe ich mal was über die schnelle Reiseküche: Auf meiner Fahrt zur Dante 2006 nach Berlin habe ich wetterbedingt einen kleinen Zwischenstopp bei einem Freund in Erlangen eingelegt. Da wir am selben Abend nicht nur was kochen sondern auch noch Billiard spielen wollten, musste das Kochen schnell gehen. Und zur Auswahl standen die Sachen, die ich noch kurz vor der Abfahrt aus meinem Kühlschrank in mein Auto geräumt hatte.
Eigentlich waren die Zutaten für ein anderes Rezept gedacht, dass ich euch bei Gelegenheit vorstellen werde. Dieses hätten wir aber eine Weile im Backofen backen müssen was einfach nicht mit den Grundsätzen der schnellen Küche verbindbar gewesen wäre. ;-)
Zutaten
Mengenangaben für zwei Portionen (Menge wie im Bild)
300g grüne Bohnen (die dünnen Strauchbohnen)
250g küchenfertige Krabben
12 Cocktailtomaten (eine Rispe)
30g Butter
etwa 10 Blätter Basilikum
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- In einem Topf ausreichend Wasser für die Bohnen zum Kochen bringen und salzen. Die grünen Bohnen waschen, die Enden abschneiden und nach Belieben noch halbieren. Die Bohnen etwa
10 Minuten gar kochen.
- Währenddessen die Krabben mit kaltem Wasser abbrausen. Die Tomaten waschen und vierteln. Dabei die Kerne nicht entfernen.
- Etwa fünf Minuten vor Ende der Kochzeit der Krabben die Butter in einer Pfanne schmelzen. Darin die Garnelen kurz anbraten, salzen und pfeffern.
- Das Basilikum abwaschen und fein hacken. Kurz vor Ende der Kochzeit der Garnelen die Tomaten und das Basilikum mit in die Pfanne geben.
- Die fertigen Bohnen etwas abtropfen lassen und kurz in der Pfanne mit schwenken.
- Heiß mit etwas Brot servieren.
Service
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Glutenfrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 50 Rezepte und 6 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
(Was ist das?)
Tags: rezept tomaten Fisch bohnen krabben reiseküche
Geschrieben von Jan Theofel am 8.03.2006 um 14:12 Uhr | Permalink
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06.03.06
Ich freue mich, dass ich euch das neue Thema des Garten-Koch-Events für den März vorstellen darf: "Spinat ohne Blubb".
Mal schauen, was neben klassischen Kombinationen wie Nudeln mit Spinat und Ricotta (gefüllt) alles mit dabei ist. Informationen über den Anbau von Spinat in eurem Garten gibt es natürlich auch bei der Gärtnerin.
Tags: rezept spinat garten-koch-event
Geschrieben von Jan Theofel am 6.03.2006 um 9:51 Uhr | Permalink
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01.03.06
Ich habe es leider aus zeitlichen Gründen nicht geschafft selbst ein Rezept einzureichen. Dennoch soll euch das nicht vom Abstimmen am Garten-Koch-Event "Keimsprossen" abhalten.
Tags: rezept garten-koch-event keimsprossen
Geschrieben von Jan Theofel am 1.03.2006 um 20:29 Uhr | Permalink
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17.01.06
Heute gibt es wieder einen Gastbeitrag von meinen Eltern. Wie beim letzten Rezept handelt es sich wieder um ein Fischrezept. Auch dieses Mal hat meine Mutter es zubereitet und das Rezept geschrieben; meine Vater hat sich um den passenden Wein, das Foto und die technische Übermittelung der Daten zu mir gekümmert. Viel Spaß beim Nachkochen!
Zutaten
Mengenangaben für vier Portionen
800 g Schollen- oder Seezungenfilets (8 Filets + 200 g)
3 Scheiben weißes Toastbrot ohne Rinde
5 EL süße Sahne
2 EL Kräutermischung (Petersilie,Dill, Estragon, Kerbel)
1 EL Weißwein
Salz
Weißer Pfeffer
2 Schalotten
20 g Lauch (weiße Teile)
200 ml guter, trockener Weißwein oder Champagner
1 EL Zitronensaft
1 TL Butter
200 ml süße Sahne
15 g Butter
Zubereitung
- Die Fischfilets waschen, trocken tupfen und 200 g davon kalt stellen. Das
Toastbrot zerkleinern mit der Sahne mischen und 10 min kalt stellen.
- Anschließend die Brot-Sahne Mischung mit den Kräutern und dem Wein
verrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse mit dem
gekühlten Fischfilet pürieren.
- Die 8 Fischfilets mit der Masse bestreichen, aufrollen und nochmals für 10 min
kalt stellen.
- Inzwischen die Schalotten hacken, den Lauch in Ringe schneiden und zusammen
mit dem Weißwein, 100 ml Wasser und dem Zitronensaft in einen Topf mit
Siebaufsatz geben und zum Kochen bringen. Den Siebaufsatz mit Butter
bestreichen und die Fischröllchen hinein legen. Zudecken und 5 min im Dampf
garen.
- Die Fischröllchen heraus nehmen und warm stellen (bei 150°C im
Backofen). Den Sud durch ein Sieb in einen kleinen Topf geben und einkochen,
bis nur noch 2 EL Flüssigkeit vorhanden sind. Die Sahne zugießen und
nochmals einkochen. Die Butter in Flöckchen zugeben, dabei den Topf
kreisförmig bewegen, bis alle Butter untergemischt ist. Die Soße mit Salz
und Pfeffer abschmecken und bis vor den Siedepunkt erhitzen.
- Die Soße auf vorgewärmte Teller geben und je zwei Fischröllchen darauf
anrichten.
Weinempfehlung
Zu diesem Gericht empfiehlt mein Vater den tockenen Weißburgunder (2002) vom
Weingut Rösch-Spies, Guntersblum.
Eine perfekte geschmackliche Abstimmung erhaltet ihr, wenn ihr das Essen mit dem selben Wein zubereitet, den ihr anschließend auch zum Gericht serviert.
Service
Quelle:
Von meiner Mutter, bislang noch nicht in ihrem Familienkochbuch enthalten
Weiterführende Links:
Weingut Rösch-Spies
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 35 Rezepte und 2 Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: rezept weißwein Fisch schollenfilet seezungenfilet
Geschrieben von Jan Theofel am 17.01.2006 um 19:34 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 0 Kommentare
15.01.06
Und gleich noch mehr Urlaubsplanung: Ob ich jemals nach Hawaii kommen werde weiß ich nun auch noch nicht so genau. Aber wenn es der Fall ist, dann ist das hier wohl ein absolutes Muss für die Erweiterung meines Küchenhorizonts: Kochen mit heißer Lava.
Zutaten sind neben dem Bratgut auch ein bisschen "frische" Lava und eine Schaufel. Nein, das ist kein Küchenzubehör sondern eine Zutat. Schließlich kann man Küchenzubehör mehrfach verwenden - die Schaufel nur einmal... Und statt Topflappen empfiehlt der Autor Sicherheitshandschuhe die bis 2000° F hitzebeständig sind. (Ich bin jetzt zu faul das in Celsius umzurechnen. Aber bei solchen Werten ist das sowieso ziemlich wurscht...) Das Bratgut wird übrigens in Bananenblätter eingeschlagen. Sonst würde es sich direkt in ein Häufchen Asche verwandeln.
via: Slashfood
Foto: dolphin bay hotel, hawaii
Tags: rezept lava hawaii
Geschrieben von Jan Theofel am 15.01.2006 um 10:38 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Ess-Kultur | 6 Kommentare
12.01.06
Dieses Rezept ist bei mir durch Zufall entstanden. Von einem anderen Gericht hatte ich noch Paprika übrig, die wie hier im Rezept zubereitet worden ist. Und weil ich gerade Toastbrot und Greyerzer im Haus hatte, kam mir die Idee, dass ich die Paprika ja auch mal auf den Toast legen könnte...
Zutaten
Mengenangaben für ca. 10 Toasts
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 grüne Paprika
eine sehr kleine Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
10 Scheiben Toastbrot
10 Scheiben Greyerzer
etwas Olivenöl zum Anbraten
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- Den Backofen auf 220°C vorheizen.
- Die Paprikaschoten waschen, halbieren, den Stielansatz und die Kerne entfernen.
- Ein Backblech mit Alufolie auslegen und die Paprika mit der Schnittfläche nach unten auf darauf legen. Bei 220°C im Backofen etwas 20 Minuten backen bis die Haut dunkel wird und Blasen wirft.
- Während der Backzeit die Zwiebel und die halbe Knoblauchzehe jeweils schälen und sehr fein würfeln. Mit etwas Olivenöl in einer kleinen Pfanne kurz glasig braten.
- Sobald die Paprika fertig ist, diese aus dem Ofen nehmen und in eine Schüssel geben. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und die Paprika darin einige Minuten auskühlen lassen.
- Von der Paprika die Haut abziehen und das Fruchtfleisch in etwa 1,5cm große Quadrate schneiden. Mit der Zwiebel und dem Knoblauch mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Die Toastscheiben bei mittlerer Hitze im Backofen auf einer oberen Schiene ca. 2 Minuten von jeder Seite toasten. Danach mit der Gemüsefüllung belegen und jeweils eine Scheibe Greyerzer darauflegen. Nochmals ca. 3 Minuten toasten.
Service
Quelle:
Als Resteverwertung bei mir in der Küche entstanden
Andere Rezepte mit Paprika:
Paprika-Ziegenkäse-Creme
Andere Toast-Rezepte:
Bananentoast mit Extra
Mein Pilz-Toast
Tomaten-Mozerella-Toast wie ich ihn mag
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 30 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: rezept greyerzer toast paprika
Geschrieben von Jan Theofel am 12.01.2006 um 23:44 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kleine Mahlzeiten | 2 Kommentare
10.01.06
Ein weiteres Koch-Blog-Event, welches (noch) nicht als Serien läuft: Es geht um chinesische Küche zum chinesischen Neujahr, welches dieses Jahr am 29.1.2006 ist:
Das chinesische Neujahrsfest wird dieses Jahr vom 29.01. bis zum 13.02. gefeiert und in dieser Zeit bitte ich Euch auch, Eure Beiträge zu vorbloggen und per Mail an [FoodFreak] mich zu melden.
Das Event findet sowohl in Deutsch als auch in Englisch statt.
Tags: rezept china neujahr
Geschrieben von Jan Theofel am 10.01.2006 um 7:45 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 1 Kommentare
28.12.05
Heute freue ich mich das erste Rezept zu bloggen, das ein Gastbeitrag meiner Eltern ist. Das Rezept stammt von meiner Mutter und sie hat es auch zubereitet. Mein Vater hat die Fotos gemacht und den passenden Wein (siehe Weinempfehlung) herausgesucht.
Zutaten
Mengenangaben für vier Portionen
750g frischer Spinat
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Muskat
600g Seezungenfilets oder Schollenfilets
1 kleine Zitrone
ca. 3 EL Mehl
50g Butter
2 EL fein gehackte Petersilie
Zubereitung
Den Spinat putzen, waschen, abtropfen lassen und kleinschneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und in Öl glasig braten. Den Spinat zugeben und zusammenfallen lassen. Das Gemüse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Fischfilets waschen, trocken tupfen, salzen, pfeffern und mit dem Saft 1/2 Zitrone beträufeln. Die Fischfilets in Mehl wenden und in 20g Butter ca. 3 min auf jeder Seite braten. Den Spinat auf einen vorgewärmten Servierteller geben die Fischfilets darauf anrichten und
warmhalten.
Die restlichen 30g Butter in der Pfanne schmelzen, den Saft der anderen Zitronenhälfte hineinrühren, pfeffern und salzen. Die Petersilie unterrühren und die Zitronenbutter über die Fischfilets gießen.
Weinempfehlung
Zu diesem Gericht passt der trockene Rivaner 2004 vom Gallushof Heimbach (Weingut Johannes Hügle, Am Kenzelberg 16, 79331 Teningen-Heimbach) mit harmonischer leichter Säure.
Service
Quelle:
Aus dem Familienkochbuch meiner Mutter, Seite F4
Andere Rezepte mit Spinat:
Kürbis-Gnocci im Spinatbett
Spinat-Tomaten-Lasagne
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 19 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: rezept spinat Fisch seezunge scholle
Geschrieben von Jan Theofel am 28.12.2005 um 23:56 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 1 Kommentare
18.12.05
Heute möchte ich hier eine neue Rezeptrubrik einführen: "Basics". Hierbei soll es um kleine Handgriffe in der Küche gehe, die den meisten meiner Leser selbstverständlich vorkommen. Aber gerade viele Ersttäter am Herd fragen sich durchaus, wie man das eine oder andere Gemüse korrekt gart, einen einfachen Grundteig zu bereitet, etc. Auf einige dieser Fragen möchte ich hier Antworten geben - in der Hoffnung, dass sie über Google auffindbar werden und denen weiterhelfen, die diese Fragen (noch) stellen.
Foto: stock.xchng
Tags: rezept koch kochen
Geschrieben von Jan Theofel am 18.12.2005 um 14:45 Uhr | Permalink
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11.12.05
Nachdem ich das letzte Mal beim Kochevent "Kürbis" erst auf den letzten Drücker eingereicht habe, bin ich diesmal viel früher dran. Dieses Rezept ist mein Beitrag zum Kochevent "Zitrusfrüchte". Es handelt sich um eine etwas ungewöhnliche Suppenkreation, die aber sehr lecker schmeckt.
Leider waren meine Orangen nicht sehr "blutig", ansonsten hätte die Suppe eine deutlich rotere Färbung bekommen.
Zutaten
Mengenangaben für vier Portionen
1kg Blutorangen
50g Butter
700g Möhren
2 Schalotten
1,2l Gemüsebrühe
6 Zweige Thymian
2 - 4 EL Honig
100g Crème fraîche
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- Die Möhren schälen und in gleich dicke Scheiben schneiden. Die Schalotte ebenfalls
schälen und fein würfeln.
- In einem großen Topf die Butter erhitzen und schmelzen.
- Wenn die Butter geschmolzen ist die Möhren und die Schalotten darin 5 Minuten
lang unter ständigem Rühren andünsten.
- In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe vorbereiten. Diese nach der Dünstzeit
mit angießen und alles 10 Minuten köcheln lassen.
- Die Orangen auspressen. Den Thymian waschen und von zwei Zweigen die Blätter
abzupfen.
- Den Orangensaft und den vorbereiteten Thymian zu den Möhren hinzugeben und weitere
10 Minuten bei geringer Hitze kochen.
- Wenn die Möhren weich geworden den Honig (Menge je nach Süße der Orangen) hinzugeben und mit einem Stabmixer alles gut pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Auf Suppenteller verteilen und jeweils mit einem Klacks Crème fraîche und einem Thymianzweig garnieren.
Service
Quelle:
Andere Rezepte mit Möhren:
Lasagneblätter mit Garnelen und Gemüse
Karotten-Nuss-Bratlinge im Rucolabett
Gemüse-Muffins mit Zucchini, Auberginen und Möhren
Möhrenmarmelade
Gebackenes Gemüse
Arabischer Salat nach Jamie Oliver
Weiterführende Links:
Die neue natürliche Küche bei Amazon kaufen (ca. 5,00 €)
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 16 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: rezept thymian suppe orange blutorange möhre
Geschrieben von Jan Theofel am 11.12.2005 um 19:03 Uhr | Permalink
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04.12.05
Diese gefüllte Focaccia ist eine leckere Alternative zur Pizza. Der Belag kommt nicht oben drauf sondern innen rein. Durch die kräftigen Käsesorten schmeckt das sehr intensiv. Die gefüllte Focaccia kann auch kalt gegessen werden und eignet sich so sehr gut für Buffets.
Zutaten
Mengenangaben für ein Blech
Für den Teig:
1kg Mehl Typ 550 oder Typ 405
600ml lauwarmes Wasser
1 Würfel Hefe
2 EL Zucker
2 EL Meersalz
Mehl für die Arbeitsfläche
Für die Füllung und den Belag:
Olivenöl
200g Parmesan
200g Fontina oder Cheddar oder Greyerzer
150g Gorgonzola
1 bis 2 Bund Rucola
1 Hand frischer Majoran
frischen Salbei und/oder Thymian
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- Für den Teig die Hefe im Wasser auflösen. Zusammen mit dem Mehl und den anderen Zutaten für den Teig in einer Schüssel gut verrühren. Den Teig mit der Hand oder der Küchenmaschine etwa fünf Minuten kneten.
- Anschließend den Teig in der Schüssel mit einem feuchten Küchentuch bedecken und etwa eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Dabei verdoppelt sich das Volumen.
- Während der Teig geht die Hartkäse fein reiben und den Gorgonzola fein zerbröseln. Den Rucola waschen und in grobe Stücke schneiden. Majoran waschen und die Blätter von den Stielen abzupfen.
- Den fertig gegangenen Teig erneut kurz durchkneten und danach halbieren. Aus jeder Hälfte ein Rechteck ausrollen, das der Größe des Backblechs entspricht. Das Backblech mit etwas Mehl bestäuben und eine der beiden Hälften darauf legen. Mit etwas Olivenöl beträufeln.
- Auf den Teigboden nun den Rucola als eine Schicht und den Käse als eine weitere Schicht auflegen. Den Majoran darüberstreuen und alle Zutaten auf dem Boden festdrücken.
- Den Belag nun mit dem zweiten ausgerollten Teigrechteck abdecken, gut andrücken und vor allem die Ränder sehr gut verschließen. Den Teig mit etwas Olivenöl einstreichen.
- Nun den Backofen auf 180°C vorheizen. Die vorbereitete Focaccia solange eine weitere halbe Stunde gehen lassen.
- Den Salbei bzw. den Thymian waschen, ggf. den Salbei hacken und auf die Focaccia streuen.
- Bei 180°C 25 Minuten backen bis der Teig goldgelb ist. Danach etwa 25 Minuten ruhen lassen und genießen.
Service
Quelle:
Genial kochen mit Jamie Oliver, Seite 238
Andere Rezepte mit Rucola:
Gebackene Kürbisspalten mit Rucola
Mein Möhrensalat
Karotten-Nuss-Bratlinge im Rucolabett
http://www.theofel.de/plog-archives/2005/03/birnenrukolasal.html
Weiterführende Links:
Webseite von Jamie Oliver
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 14 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: rezept Gebäck focaccia parmesan gorgonzola rucola salbei majoran thymian
Geschrieben von Jan Theofel am 4.12.2005 um 17:23 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Vegetarische Hauptgerichte | 1 Kommentare
17.11.05
Heute mal ein einfacher und schneller Nachtisch.
Zutaten
Mengenangaben für vier Portionen
4 reife und süße Birnen
150ml Weißwein
70g Zucker
2 Eier
Zubereitung
- Den Backofen auf 175°C vorheizen.
- Die Birnen schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Scheiben schneiden.
- In einer großen Pfanne die Birnenscheiben etwas 5 Minuten im Weißwein dünsten.
- Anschließend die Birnen mit dem Sud in eine feuerfeste Form geben.
- Die Eier trennen, das Eigelb für ein anderes Rezept beiseite stellen. Das Eiweiß sehr steif schlagen. Nach und nach den Zucker zugeben und weitere 3 Minuten schlagen.
- Die Eiweißmasse auf den Birnen verteilen und mit einem Löffel dekorieren und Nasen daraus ziehen.
- Im Backofen bei 175°C etwa 15-20 Minuten backen. Sofort servieren.
Service
Quelle:
Familienkochbuch meiner Mutter, 1. Auflage, Seite L16. Nicht im Handel erhältlich. ;-)
Andere Rezepte mit Birnen:
Birnen-Rucola-Salat
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Glutenfrei
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 14 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: rezept birnen weißwein baiser
Geschrieben von Jan Theofel am 17.11.2005 um 0:58 Uhr | Permalink
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12.10.05
Nun blogge ich schon seit einiger Zeit Rezepte. Seit meinem ersten Rezept (inzwischen weiterentwickelt zum Zwiebelbrot) hat sich bis zum aktuell letzten schon ein bisschen was getan. Auch aus Rezepten von anderen Bloggern und natürlich aus Büchern habe ich ein paar Sachen gelernt. Ich will mal versuchen, das alles ein bisschen zusammenzufassen und eine Skizze vom optimal gebloggten Rezept zu zeichnen.
Diese Zusammenfassung ist quasi eine präzise Ausformulierung von Teilen meiner Qualitätsoffensive auf Rezepte bezogen. Ich sollte das als Arbeitsanweisung niederschreiben und mich ISO-9000-zertifizieren lassen. ;-)
Mach dir ein Bild
Wie heißt es so schön? "Das Auge isst mit." Das gilt natürlich auch schon beim Rezept. Tendentiell koche ich eher Rezepte mit Bildern, weil ich da mehr optischen Anreiz habe. Es sieht einfach lecker aus und möchte von mir nachgekocht werden. Obwohl ich schon seit mehreren Monaten das Paul-Bocuse Standardkochbuch besitze habe ich noch kein einziges Rezept daraus gekocht. Warum? Weil es keine Bilder hat.
Also: Mach ein schönes Bild von dem Gericht. Ich mache grundsätzlich von allem, was ich koche und backe ein Bild - man kann nie wissen, ob man es doch noch bloggen will. Das Bild sollte nach Möglichkeit was hermachen, also ist es nicht verkehrt sich auch ein bisschen um die Garnitur zu kümmern. Und ich beginne so langsam mir auch extra Geschirr für schönere Fotos zuzulegen. Nicht immer die selben eintönigen weißen Teller...
Das Foto solltet ihr am besten oben im Blogeintrag platzieren, denn dann ist es das erste was in das Auge fällt. Es sollte nicht zu klein sein, dass man noch was erkennen kann. Aber auch nicht zu groß (sind meine zu groß?), damit die Ladezeit erträglich bleibt.
Der Weg ist das Ziel
Für den Leser besonders hilfreich ist es, wenn ihr auch von den Zwischenschritten Bilder macht. Ich habe das bislang nur einmal beim Birnen-Rucola-Salat gemacht und weiß natürlich, dass das einiger zusätzlicher Aufwand ist. Und umständlich ist es auch, gerade wenn man alleine kocht, weil man immer zwischen Kamera und Kochen wechseln muss. Gerade hier gilt: Nicht zu viele große Bilder wegen der Ladezeit.
Struktur Baby, Struktur!
Bringt eure Rezepte möglichst immer in eine einheitliche Struktur. Ich habe mir dazu ein Template gebaut, dass ich immer wenn ich ein neues Rezept blogge, also Vorlage reinkopiere. (Leider kann Movable Type das nicht wirklich als Vorlage verwalten, aber daran arbeite ich.) So gewährleistet ihr für eure Leser eine leichtere Orientierung, wenn sie eure Rezepte lesen wollen.
Nach dem Bild folgen bei mir immer ein paar kurze Sätze zu dem Rezept. Ich weise auf Besonderheiten oder Umstände hin, die mich zu dem Rezept gebracht haben. Dann folgen die Zutaten, die Zubereitung und der Service-Block.
Was muss rein?
Die Zutaten schreibe ich immer extra direkt am Anfang auf. Sie innerhalb des Rezepts unterzubringen und fett hervorzuheben finde ich zum zusammenstellen der Einkaufsliste etwas umständlich und unübersichtlich. Bei der Reihenfolge er Zutaten halte ich mich nicht daran, wie sie sie benötigt werden, sondern ich strukturiere sie lieber nach Art: Erst die Hauptzutaten, dann die Nebenzutaten und am Schluss Dinge wie Gewürze (die man sowieso da haben sollte). So sieht man auf den ersten Blick, was im wesentlichen drin ist. Das gibt einem eine schnellere Vorstellung vom Rezept. Und man weiß auch, was man eher mal ersetzen/weglassen kann, wenn man es nicht bekommt. Am Schluss finden sich bei mir gerade Gewürze, die man meistens sowieso da hat.
Die Reihenfolge hat für mich wenn ich so so bei anderen vorfinde auch ganz praktische Gründe: Ich muss allergiebedingt gewisse Zutaten meiden. Stehen die irgendwo weit iben als Hauptzutat drin, wird es mit dem Ersetzen meistens schwierig. So sehe ich auf den ersten Blick wieviel ich abwandeln muss und ob das überhaupt klappen kann. (Mehr zu Allergien weiter unten.)
Ob das wirklich die beste Reihenfloge für Zutatenangaben ist weiß ich nicht wirklich. Es gibt sicher auch Gründe für andere und gegen diese. Da gibt es vielleicht nicht die optimale Lösung. Wichtig ist vor allem eines: Nichts vergessen!
Und eine besondere Zutat solltet ihr auch nicht aus den Augen lassen: Das Handwerkszeug. Braucht man bzw. empfiehlt sich für das Rezept ein bestimmtes Küchenwerkzeug, das nicht alltäglich ist? Dann gebt es an.
Ganz wichtig ist auch, dass ihr eine Mengenangabe macht. Natürlich ist es immer schwierig zu definieren, wieviel "eine Portion" ist. Aber versucht es einfach. Besser als keine Angabe ist eine geschätze Angabe hier allemal.
Und was passiert damit?
Das Herzstück ist natürlich die Anleitung. Ich versuche diese immer zu strukturieren und in einzelne nummerierte Arbeitsschritte zu unterteilen. Das hilft bei der Orientierung während des Kochens. Nichts ist schlimmer als ein langer Fließtext, bei dem ich jedes mal wieder den nächsten Punkt suchen muss, wenn ich nachschauen muss wie es weitergeht.
Tätigkeiten wie das Vorheizen des Backofens schreibe ich immer ganz an den Anfang. Denn ich weiß nicht, wie lange das bei anderen dauert. So weiß jeder, dass es zu tun ist und kann sich rechtzeitig daraum kümmern.
Dann versuche ich alle Vorarbeiten wie das Schneiden von Gemüse zusammenzufassen. Also alles, was man vorab erledigen kann. Oder wie schafft ihr es, eine Soße unter ständigem rühren zu kochen und dabei noch nebenher ein Kilo Gemüse zu schnippeln. Und das in fünf Minuten, während denen die Soße kochen soll... eben! Das gebe ich nur so an, wenn das auch wirklich jeder in der Zeit schafft.
Danach folgen bei mir dann immer die eigentlichen Koch-/Backabläufe. Und ganz am Schluss - wenn sinnvoll - Hinweise zum Anrichten bzw. Garnieren.
Leben in der Servicewüste
Wir leben hier in Deutschland ja bekanntlich in der Servicewüste. Versucht das zu vermeiden. Ich hänge an jedes Rezept einen Service-Block mit weiterführenden Informationen an. Dazu gehören bei mir:
Quellenangabe
Wo ist das Rezept her? Habt ihr eine Online-Quelle so setzt bitte einen Link dort hin. Der originale Autor hat es auf jeden Fall verdient auch von euren Lesern besucht zu werden. Ist es ein Buch gebt möglichst nicht nur den Titel etc. an sondern setzt auch einen Link direkt zu einer Buchrezesion, die ihr vielleicht shcon geschrieben habt, und einen Link zu einem Online-Shop wo man es direkt ordern kann. (Den Link natürlich nicht auf die Startseite des Shops sondern direkt auf den Titel im Shop.)
Verweise auf andere Rezepte
Wohin mit den Resten? Manche Zutaten kauft man besser in größeren Mengen oder man hat sowieso größere Mengen aus dem eigenen Garten. Hier hilft es, wenn ihr den Leser auf andere Rezepte mit den Hauptzutaten verweist.
Wer kann es essen?
Zurück zu den Allergikern: Ich darf zum Glück nur einige wenige Zutaten nicht essen. Aber es gibt Menschen, die da mehr drauf schauen (müssen). Also helft diesen Lesern doch, indem ihr an einheitlicher Stelle (bei mir am Schluss in den Tags) angebt, wer es verträgt. Eignet es sich für Vegetarier und Veganer? Ist es glutenfrei und laktosefrei? Vertragen es Diabetiker? Natürlich macht nicht jede Angabe immer Sinn: Welcher Nachtisch ist schon nicht vegetarisch? Da lasse ich das dann natürlich auch weg. Manchmal kann man auch angeben, was zu variieren ist, damit das Rezept entsprechend abgewandelt werden kann.
Optimal ist es natürlich, wenn ihr für die entsprechenden Kategorien zusätzliche Kategorien anlegt und das Rezept dann dem Typ (z.B. Vorspeise) und den verschiedenen Verträglichkeiten zuordnet.
Schwierigkeit, Zeitaufwand und andere Zahlen
Leider gibt es keine einheitlichen Einheiten für Schwierigkeit und Dauer eines Rezepts. In vielen Kochbüchern wird es dennoch angegeben. Das halte ich eher für schwierig, weil da jeder Mensch unterschiedlich schnell arbeitet und auch sein Werkzeug (wie lange braucht der Herd zum heizen?) spielen hier herein. Auch Schwierigkeitsgrade werden sehr persönlich empfunden. Ich lasse daher beides weg, weil ich wohl eher Angaben machen würde, die andere als völlig falsch empfinden würden. Was ich mangels Wissen auch nicht angebe sind Angaben wie Kalorien, Fettgehalt, u.s.w. Diese sind schon eher objektiv und schaden sicher nicht.
Was ist noch zu sagen?
Ihr habt noch mehr zum Rezept zu sagen? Eignet es sich zum Kochen mit (nicht nur für) Kinder? Gibt es Geschichten dazu? Wie ist es entstanden? Das schreibe ich unter eine Überschrift "Hinweise" mit rein. Es gibt sicher jemanden, den es interessiert. Aber übertreibt es nicht: Ihr wollt ein Rezept schreiben - und keinen Roman.
Und das gilt eigentlich auch für diese Anleitung. Das waren auf meinem Zettel mal nur ein paar Stichworte. Jetzt ist es schon wieder viel zu lang geworden. Und ich habe sicher dennoch was vergessen. Ergänzungen und Korrekturen bitte per Kommentar. Danke!
Tags: rezept weblog blog anleitung
Geschrieben von Jan Theofel am 12.10.2005 um 23:20 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 5 Kommentare
16.09.05
Heute ist Abgabeschluß für das aktuelle Koch-Event V "Regionale Spezialitäten aus Großmutters Küche". Ich bin leider nicht dazu gekommen etwas vorzubereiten, so dass ich dieses Mal nicht teilnehmen werde. Aber nächstes Mal bin ich sicher wieder mit dabei.
Tags: rezept kochen blog event
Geschrieben von Jan Theofel am 16.09.2005 um 9:32 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 2 Kommentare
21.08.05
Die Teilnehmer am Blog-Event Kochen bekommen aber auch gar keine Pause gegönnt. Kaum ist die letzte Runde abgeschlossen hat Brigitte auch schon das neue Thema ausgerufen: Regionale Spezialitäten aus Großmutters Küche
Das Thema ist dabei entgegen der vergangenen sehr offen gewählt, so dass wir uns sicher auf viele interessante Rezepte freuen dürfen. Ich glaube ich muss mal meine Oma besuchen...
Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es hier.
Tags: rezept kochen blog event
Geschrieben von Jan Theofel am 21.08.2005 um 9:01 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Koch-Wettbewerbe | 0 Kommentare
16.08.05
Dieses Rezept kann sowohl als kleine Portion (einfach auf mehr Teller verteilen) als Vorspeise oder auch als Hauptericht dienen. Sehr lecker und eigentlich ganz einfach.
Zutaten
Mengenangaben für 2 Portionen (6-8 Bratlinge)
200g Möhren
4EL Mehl (vorzugsweise Vollkornmehl)
1 Ei
2 EL grob gehackte Mandeln
1 EL frischer Thymian
1 unbehandelte Orange
1 Bund Rucola
Kürbiskerne
Natives Olivenöl und Balsamicoessig
Muskatnuß
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- Möhren sehr fein reiben (so das der Saft dabei austritt)
- Geriebene Möhen mit dem Mehl, den Mandeln und dem Thymian vermengen.
- Orangenschale dazureiben und etwas Saft der Orange beigeben
- Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß abstimmen
- Das Ei beigeben, ggf. etwas Mehl hinzugeben, falls die Konsistenz zu flüssig ist
- Bratlinge formen und in den Kürbiskernen wenden, Kerne dabei etwas andrücken
- Bartlinge in der Pfanne mit etwas Olivenöl ca. 5 Minuten von beiden Seiten braten
- Währenddessen den Rucola waschen, Stiele abschneiden. Auf zwei Teller anrichten, mit etwas Olivenöl und Balsamicoessig beträufeln, mit Salz und Peffer würzen.
- Fertige Bratlinge auf den Tellern verteilen unf ggf. noch garnieren.
Service
Andere Rezepte mit Möhren:
Arabischer Salat
Gebackenes Gemüse
Möhrenmarmelade
Gemüse-Muffins mit Zucchini, Auberginen und Möhren
Andere Rezepte mit Rucola:
Birnen-Rukola-Salat
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 1 Rezept für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: rezept rucola möhren nüsse bratlinge
Geschrieben von Jan Theofel am 16.08.2005 um 8:25 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Kleine Mahlzeiten | 2 Kommentare
14.08.05
Ab sofort befindet sich unter jedem neuen gebloggten Rezept eine Zeile wie diese:
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich XX Rezepte und XX Kochbuchrezensionen für "das Event" im Vorrat.
Hiermit möchte ich auf mein kommendes großes Rezept-Blogging-Event aufmerksam machen. Der Wert gibt an, wie viele Rezepte ich für dieses Event bereits vorbereitet habe (zum Zeitpunkt des Schreibens von dem angezeigten Rezept). Am Schluss des Events werde ich euch fast zweihundert zusätzliche Rezepte präsentiert haben. Das Event ist dabei ein Teil meiner Qualitätsoffensive.
PS: Sponsoren aus dem Rezept-/Food-Bereich werden zur Zeit noch gesucht. Wer also Interesse hat dar mir gerne eine E-Mail senden.
Update 17.1.1005:
Ab sofort wird auch die Menge der vorbereiteten Kochbuchrezensionen mit angegeben. Es handelt sich dabei um die Kochbücher, aus denen ich Rezepte für dieses Event entnommen habe.
Tags: rezept vorrat blog event
Geschrieben von Jan Theofel am 14.08.2005 um 22:23 Uhr | Permalink
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10.08.05
Aller guten Dinge sind drei. Daher nach diesem und diesem Muffin-Rezept noch ein drittes. Diese herzhaften Muffins mit Kartoffeln, Käse und Kräutern habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Also schauen wir mal, wie es wird... Auch dieses Rezept bietet sich als Resteverwertung (Kartoffeln von einem anderen Gericht) sehr gut an.
Nachtrag: Der erste Muffin dieser Bauart verschwindet gerade in meinem Mund. Etwas trockener als die anderen aber sehr lecker.
Zutaten
Mengenangaben für 24 Muffins (zwei Bleche)
400g Greyerzer
2 Bund Petersilie
500g Mehl
250g Semmelbrösel
300g Pellkartoffeln
2 TL Gemüsebrühepulver
4 Eier
500ml Milch
100ml Olivenöl
1 Pächcken Natron (entspricht 1 TL)
1 Päckchen Backpulver (entspricht 5 TL)
1 EL Salz
Pfeffer aus der Mühle
etwas Pflanzenöl zum Einfetten
Zubereitung
Für die Zubereitung bitte auch meine allgemeinen Muffinhinweise beachten!
- Bleche mit etwas Pflanzenöl einfetten und in den Gefrierschrank geben. Backofen auf 180° mit Umluft vorheizen.
- Greyerzer reiben. Mit dem Mehl, den Semmelbröseln, dem Gemüsebrühepulver mischen. Kräftig Salzen und Pfeffern.
- Die Petersilie waschen, Stile abschneiden und fein hacken. Mit zu dem Teig geben und alles gut durchmischen.
- Die Kartoffeln schälen. Mit der Gabel zerdrücken und ebenfalls zum Teig geben.
- Eier aufschlagen und mit der Milch und dem Olivenöl verquirlen. Zur Mehlmischung geben und zu einem gleichmässigen Teig verarbeiten.
- Teigmasse gleichmässig auf die 24 Mulden der Bleche verteilen.
- 30 Minuten bei 180° Umluft backen. Danach noch 5 Minuten im Blech ruhen lassen, herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Fast vergessen. Wirklich jetzt schon?
Hmm. Sieht so aus. Also gut, es geht los...
Das ist der erste Eintrag mit:
Countdown: n-25
Tags: rezept kartoffel greyerzer kräuter Käse muffin herzhaft
Geschrieben von Jan Theofel am 10.08.2005 um 22:33 Uhr | Permalink
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Und hier das zweite herzhafte Muffin-Rezept, auch besagter Leserin bereits bekannt und auf Wunsch hin gebloggt. Ok, nicht falsch verstehen - das wollte ich sowieso bloggen. Sonst gibt es Wunsch-Blogging nur gegen Bezahlung. ;-)
Zutaten
Mengenangaben für 24 Muffins (zwei Bleche)
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen (auf Wunsch weglassen)
400g Campignons
100ml Olivenöl
1/2 Bund frisch gehacktes Basilikum
250g Semmelbrösel
400g Mehl (Typ 1050)
200g geriebener Greyerzer
120g grob gekachte Pinienkerne
2 Eier
500g Buttermilch
1 Pächcken Natron (entspricht 1 TL)
1 Päckchen Backpulver (entspricht 5 TL)
1 EL Salz
Pfeffer aus der Mühle
etwas Pflanzenöl zum Einfetten
Zubereitung
Für die Zubereitung bitte auch meine allgemeinen Muffinhinweise beachten!
- Bleche mit etwas Pflanzenöl einfetten und in den Gefrierschrank geben. Backofen auf 180° mit Umluft vorheizen.
- Zwiebeln schälen und fein würfeln. Knoblauch abziehen und ebenfalls fein würfeln.
- Die Zwiebeln und den Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Öl glasig anbraten und beiseitestellen.
- Die Pilze waschen und in Würfel schneiden. Kräftig mit Salz und Peffer würzen. In einer geschlossenen Pfanne anbraten. Dabei das Basilikum und 2 EL der Semmlebrösel zugeben. Weiterbraten bis alle Flüssigkeit verschwunden ist.
- Die übrigen Semmelbrösel mit dem Mehl, dem Greyerzer und den Pinienkernen mischen. 1 EL Salz, Pfeffer, Backpulver und Natron mischen.
- Eier aufschlagen und mit dem Joguhrt und dem Olivenöl verquirlen.
- Die Mehlmischung hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
- Teigmasse gleichmässig auf die 24 Mulden der Bleche verteilen.
- 30 Minuten bei 180° Umluft backen. Danach noch 5 Minuten im Blech ruhen lassen, herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Tags: rezept pilze greyerzer herzhaft pinienkerne
Geschrieben von Jan Theofel am 10.08.2005 um 21:39 Uhr | Permalink
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Diese Muffins kann man mit verschiedenen Gemüsesorten backen. Daher eignet es sich auch gut zur Resteverwertung. Ich blogge dieses Rezept auch auf den Wunsch einer Leserin hin. Sie kennt die Muffins ohnehin von einigen kalten Buffets und wollte unbedingt mal das Rezept haben. Hier ist es nun.
Zutaten
Mengenangaben für 24 Muffins (zwei Bleche)
1 Zucchini (ca. 300 g)
1 Aubergine (ca. 300 g)
2 Möhren (ca. 200 g)
500g Mehl (Typ 1050)
2 Eier
250g Butter
500g Naturjoghurt
100g geriebenen Greyerzer
1/2 Bund frisch gehackte Kräuter
1 TL Paprikapulver
1 Pächcken Natron (entspricht 1 TL)
1 Päckchen Backpulver (entspricht 5 TL)
1 EL Salz
Pfeffer aus der Mühle
etwas Pflanzenöl zum Einfetten
Zubereitung
Für die Zubereitung bitte auch meine allgemeinen Muffinhinweise beachten!
- Bleche mit etwas Pflanzenöl einfetten und in den Gefrierschrank geben. Backofen auf 180° mit Umluft vorheizen.
- Gemüse waschen und fein würfeln. Mit dem Mehl, Kräutern, Gewürzen, Backpulver und Natron mischen.
- Eier aufschlagen und mit der Butter und dem Joghurt im Mixer verquirlen. Mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verarbeiten.
- Teigmasse gleichmässig auf die 24 Mulden der Bleche verteilen.
- 30 Minuten bei 180° Umluft backen. Danach noch 5 Minuten im Blech ruhen lassen, herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Tags: rezept möhren zucchini muffin herzhaft auberginen
Geschrieben von Jan Theofel am 10.08.2005 um 21:25 Uhr | Permalink
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Die Bäckerei Kamps, die seit 2002 zum italienischen Barilla Konzern gehört, führt auf seiner Webseite ein Rezept-Gewinnspiel durch: Die fünfzig besten Einsendungen für ein "Geheimrezept für einen Brotsnack" können Reisegutscheine oder Einkaufsgutscheine gewinnen. Mitmachen kann sich als durchaus lohnen. Zum Gewinnspiel
Tags: rezept kamps snack gewinnspiel
Geschrieben von Jan Theofel am 10.08.2005 um 19:30 Uhr | Permalink
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31.07.05
Nachdem ich die Rezepte dieses Jahr mangels passender Zeit während der Saison nicht ausprobieren konnte, hier noch drei (eigentlich zwei) Links zum Thema Holunderblütern:
Erdbeerkonfitüre mit Holunderblüten
Holunderblütensirup
Extrem faltige Holunderblüten-Creme
Tags: rezept holunderblüten
Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2005 um 22:09 Uhr | Permalink
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30.07.05
Dieses Rezept habe ich wieder einmal von meiner Mutter. Sie nennt es Zucchinitarte, was mich aber eher an eine Art runden Kuchen erinnert hat. Zucchinipizza wollte ich es auch nicht nennen, weil das schon eher an eine klassische Pizza mit Zucchinischeiben darauf erinnern würde. Daher mein alternativer Name "Zucchini-Blech-Tarte".
Zutaten
Mengenangaben für ein Blech wie oben abgebildet
Teig:
250g Mehl (Dinkelmehl Typ 630 oder Weizenmehl Type 550 oder 405)
1/4 TL Salz
1/2 bis 1 Würfel Hefe
ca. 150ml lauwarmes Wasser
1 EL Olivenöl
Belag:
500g Zucchini (je nach Größe etwa zwei Stück)
6 Stiele Basilikum
1 bis 2 Knoblauchzehen
1 EL OLivenöl
50g frisch geriebenen Parmesan
20g geschälte gemahlene Mandeln
Salz, Pfeffer
Zubereitung
- Die Hefe (mit einem ganzen Würfel wird der Teig etwas dicker) mit Wasser verrühern. Das Mehl in eine Schüssel füllen, das Wasser mit der Hefe und das Olivenöl darübergeben. Das Salz dazugeben und etwa 10 Minuten kräftig kenten.
- Teig 30 Minuten gehen lassen.
- Backofen auf 200° vorheizen.
- Die Zucchini waschen und 100g davon in Scheiben schneiden. Den Rest grob schneiden und mit dem (Stab-)Mixer pürieren. Dazu die Basilikumblätter und die geschälten Knoblauchzehen geben und mit pürieren.
- Den größten Teil des Parmesans (etwa 40 Gramm) und die Mandeln zum Belag geben und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
- Den Teig auf dem Blech verteilen und einen Rand bilden.
- Den Belag darauf gleichmässig verteilen, die Zucchinischeiben darauflegen und den restlichen Parmesan darüberstreuen.
- Bei 200° auf der zweituntersten Schiene etwa 25 Minuten backen.
Quelle
Aus dem Familien-Backbuch meiner Mutter. Danke hierfür!
Tags: rezept pizza zucchini tarte
Geschrieben von Jan Theofel am 30.07.2005 um 21:00 Uhr | Permalink
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Kürzlich habe ich mir Räucherlachs von der Firma Stührk gegönnt. Sehr lecker. Erwähnen möchte ich diesen Hersteller hier, weil auf der Webseite www.stuehrk.de dazu passend leckere Rezepte veröffentlicht worden sind.
Tags: rezept Fisch Lebensmittel lachs
Geschrieben von Jan Theofel am 30.07.2005 um 20:51 Uhr | Permalink
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28.07.05
Das habe ich schon vor einiger Zeit gemacht aber es leider noch nicht geschafft es zu bloggen. Aber das Rezept ist sehr gut, daher wollte ich es euch nicht länger vorenthalten.
Zutaten
Mengenangaben für vier Portionen
500g Makkaroni
100g Butter
500g Lauch
500g Tomaten
1 frische Pepperoni
1 TL Tomatenmark
2 Eier
2 EL Milch
100g geriebener Greyerzer
Salz, Pfeffer
Zubereitung
- Backofen auf 200° vorheizen.
- Die Tomaten waschen, Stilansatz entfernen und in Scheiben schneiden.
- Den Lauch waschen, längst halbieren und in 4cm lange Stücke zurechtschneiden.
- Die Makkaroni in reichlich Salzwasser mit etwas Öl fast bissfest garen.
- Die Hälfte der Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen bis zu einer leichten Bräunung.
- Die andere Hälfte der Butter in einer größeren Pfanne erhitzen. Den Lauch hineingeben und mit Deckel abgeschlossen 10 Minuten dünsten. Gut salzen und pfeffern.
- Die Nudeln in eine Auflaufform schichten und die Butter darübergiesen.
- Den Lauch auf den Nudeln verteilen und dann die Tomaten darauf schichten. Gut salzen und pfeffern.
- Pepperoni waschen und mit oder ohne Kerne (je nach Wunsch) fein hacken und über die Tomaten geben.
- Tomatenmark in einer halben Tasse Wasser auflösen und ebenfalls über den Auflauf geben.
- 35 Minuten bei 200° backen.
- Die Eier mit der Milch verrüheren und über den Auflauf geben. Den gebriebenen Köse darüberstreuen.
- Weitere 10 Minuten bei 200° backen.
Quelle
Nach Gemüse aus aller Welt, Seite 116
Tags: rezept lauch tomaten auflauf makaroni
Geschrieben von Jan Theofel am 28.07.2005 um 22:33 Uhr | Permalink
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12.07.05
Zutaten
6 Tomaten, bevorzugt Eiertomaten oder mittelgroße Ochsenherztomaten
1/2 Bund Petersilie
1 Knoblauchzehe (ggf. je nach Anlass weglassen)
40g frisch geriebenen Parmesan
30g Semmelbrösel
4-5 EL gutes Olivenöl
Salz aus der Mühle
Pfeffer aus der Mühle
Alufolie (oder offen grillen/backen, siehe Bild)
Zubereitung
- Die Tomaten waschen und das Ende mit dem Grünansatz wegschneiden. Das Fruchtfleisch herausnehmen und für ein anderes Rezept verwenden.
- Die Tomaten salzen und peffern und auf ein Stück Alufolie stellen. Dazu ggf. die Tomate unten ganz leicht begradigen, damit sie besser steht. Alternativ können die Tomaten auch in eine feuerfeste Form gesetzt werden.
- Die Petersilie waschen und fein hacken. Mit den Semmelbröseln und dem geriebenem Parmesan vermischen. Die Knoblauchzehe pressen und dazugeben. Mit Salz und Peffer die Füllung abschmecken.
- Die Füllung in die Tomaten geben. Ggf. als Haube das Ende von Tomaten aus einem anderen Gericht darauf setzen. Alufolie verschließen.
- Tomaten ca. 15 Minuten auf der Glut grillen.
Quelle
Aus dem Familienkochbuch meiner Mutter.
Tags: rezept tomaten vegetarisch kräuter Käse grillen
Geschrieben von Jan Theofel am 12.07.2005 um 17:21 Uhr | Permalink
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Dieses Rezept ist quasi eine Art Vorlage. Ihr könnt mit den Mengen und Zutaten problemlos variieren und sie an eure Vorstellungen anpassen.
Zutaten
(Mengenangaben für vier Portionen.)
600g griechischen Schafskäse
4 kleine Tomaten
2 Charlotten
4 EL Olivenöl
Alufolie
Salz aus der Mühle
Pfeffer aus der Mühle
Dazu je nach Geschmack beispielsweise:
16 grüne Oliven (hab ich weggelassen)
4 eingelegte grüne Pepperoni, fein gehackt
1/2 EL Thymian
1/2 EL Oregano
1 Zwei Rosmarin, fein gehackt
Zubereitung
- Den Schafskäse in vier Scheiben schneiden.
- Von der Alufolie vier etwa quadratische Stück abtrennen, die Auflageseite mit jeweils einem EL Olivenöl einpinseln.
- Den Schafskäse jeweils auf eine Alufolie in das Olivenöl legen.
- Die Tomaten in Scheiben schneiden, die Zwiebeln in Ringe und auf den Schafskäse legen.
- Die zusätzlichen Zutaten hacken und ebenfalls auf den Schafskäse legen.
- Kräftig salzen und pfeffern.
- Auf dem Grill oder im Backofen (bei 200 Grad) ca. 15 Minuten backen.
Quelle
Aus dem Familienkochbuch meiner Mutter.
Tags: rezept vegetarisch grillen schafskäse
Geschrieben von Jan Theofel am 12.07.2005 um 17:12 Uhr | Permalink
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25.06.05
Gestern abend bin ich nach dem Linuxtag mit einigen Leuten zusammengesessen. Da wir auch Käsespätzle gegessen und über sie philosophiert haben, hat mir Frank von der Hecht Automatisierungsysteme GmbH, die auch wie wir auch ESS-Vertriebspartner sind, sein Rezept gegeben. Hier kommt es bislang untestet. Aber ich vertraue ihm. ;-)
Man nehme:
1 kg Mehl, Typ 405 (bloß kein Spätzlemehl - pfui Teufel)
10 - 12 glückliche Hühnereier, je nach Größe, (glücklich wg. dem Geschmack)
kräftige Brise Salz
--- und wir kneten kneten kneten
wenn der Brei zu trocken wird, mit kaltem Wasser nachhelfen
... jetzt geht die Schlägerei los. Ein echter Späzlesteig wird brutalst geschlagen, bis sich große Luftblasen bilden, die dann langsam zerplatzen. Es eignet sich ein Holzlöffel mit Loch in der Mitte. der Teig muß beim hochziehen reißen.
Ab damit ins kochende Wasser, per Spätzlereibe, geschabt oder sonst wie
Aufsprudeln lassen
Abschöpfen, auf ein Gescchirrtuch legen und ausdämpfen lassen, bis sie kalt sind
Butter in die Pfanne, Semmelbrösel bräunen, beiseite stellen
1 kg Zwiebeln in Halbringe schneiden, goldgelb bräunen, beiseite stellen
666 gr. Kässpätzleskäs (Emmentaler, Allgäuer oder Schweizer, besser Schweizer), grob raspeln
333 gr. mittelalten Bergkäse, dito
333,1 gr Greyezer, dito
Spätzle, gebräunte Semmelbrösel, Käse und Zwiebeln in einer grooooßen Wanne gut mischen
Pott vollmachen, auf kleiner bis mittlerer Flamme durchhitzen, Deckel drauf, bis der Käse dampft.
Noch lecker Salätsche dazu. Mjammjam.
Haut rein!
Tags: rezept käsespetzle
Geschrieben von Jan Theofel am 25.06.2005 um 22:05 Uhr | Permalink
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12.06.05
Heute abend gab es dann mal wieder ein kleines Menü. Die Vorspeise ist noch "geheim", da ich diese morgen für einen Blog-Koch-Wettbewerb zum Thema Spargel bloggen werde. Und als Nachtisch gabe es die bereits gebloggten Erdbeeren mit Balsamico. Und zum Hauptgang... ja, der Hauptgangfehlt ja noch. Da haben wir meine Pizzasteine eingeweiht.
Bis heute hätte ich nie geglaubt mal wirklich eine solche selbstgemachte Pizza aus meinem eigenen Ofen zu ziehen:
Dabei ist das Rezept eigentlich ganz einfach: Für den Teig für vier Pizzen nimmt man 500 Gramm Pizzamehl. Dabei handelt es sich um ein spezielles Mehl, welches meines Wissens nach vor allem das Formen der Pizza erleichtert, da sich der Teig nicht mehr selbst zusammenzieht, wenn man den Teig zum Pizzaboden formt. Dann 250 ml lauwarmes Wasser mit 30 Gramm Hefe, 1 TL Salz und einen EL Olivenöl verrühren und in das Mehl geben. Von Hand (man sagt die Hefe mag die Handwärme) zu einem geschmeidigen Teig kneten. Mit einem feuchten Geschirrhandtuch abdecken und bei Zimmertemperatur eine Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Pizzastein im Ofen auf möglichst 300 Grad vorheizen. Weniger Temperatur geht auch aber dann braucht die Pizza eben länger. Ich habe sogar überlegt mittels der Pyrolysefuntion die Temperatur auf "echte" 400 Grad hochzuzeizen, wie sie in einem Holzofen herrschen. Allerdings habe ich davon erst mal noch abgesehen.
Den Teig dann vierteln und die Teigballen möglichst mit der Hand zu einer annähernd kreisrunden Form ausbreiten. Dabei viel Mehl auf die Arbeitsplatte geben um den Teig später mit der Holzschaufel aufnehmen zu können. Für den Belag 2 EL passierte Tomaten (möglichst wenig Wasser dabei mit auf die Pizza geben) und 100g dünn geschnittenen Mozerella. Den Rest des Belags nach Belieben, jedoch nicht zu viel und vor allem nicht zu wasserhaltig, aufbringen. (Im Bild mit Zwiebl, Artischoken, frischen Tomaten und Basilikum.) Mit Salz, Pfeffer, Basilikum, Oregano und nach Wunsch mit Knoblauch würzen.
Die Pizze auf die ebenfalls bemehlte Holzschaufel unter seitlicher Rüttelbewegung aufnehmen und auf den Pizzastein im Ofen setzen. Nach etwas 6 Minuten ist die Pizza schon fertig. Ihr könnte beim Backen echt zuschauen, wie der Teig aufgeht. Ich werde versuchen das nächste Mal auch davon Bilder zu machen. Bei 400 Grad würde die Pizza übrigens gerade mal zwei Minuten brauchen.
Einsteiger-Tipp: Gleich mehr Holzschaufeln bestellen. Dadurch kann man die Pizza entweder direkt auf der Schaufel vorbereiten (und hat dennoch eine weitere frei) oder man nimmt die Pizza mit zwei Schaufeln von rechts und links jeweils zur Hälfte.
Wenn die Pizza fertig ist, sie mit der Holzschaufel wieder vom Pizzastein nehmen und heiss servieren.
Tags: rezept pizza pizzastein pizzamehl pizzarezept
Geschrieben von Jan Theofel am 12.06.2005 um 0:27 Uhr | Permalink
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15.05.05
Da habe ich aber gerade zwei echte Prachtexemplare aus meinem Ofen geholt... Hmm, wie das duftet! Ich habe dazu nur die Hefemenge von diesem Brotrezept verdoppelt. An der Variante mit den Zwiebeln arbeite ich noch, die ist noch nicht perfekt...
Tags: rezept
Geschrieben von Jan Theofel am 15.05.2005 um 0:56 Uhr | Permalink
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14.05.05
Das folgende Rezept ist eine Abwandlung von einem Rezept meiner Mutter aus unserem Familienkochbuch. Dort werden die Päckchen mehr geschlossen und danach gegrillt. Ich habe das Rezept so abgewandelt, dass es mit einem Dampfgarer durchgeführt wird. Dazu verwende ich einen Dampfgarer von Kenwood.
Zutaten
(Mengenangaben für 6 Auberginen-Päckchen)
1 längliche Aubergine
2 Eiertomaten
1/2 Mozerella
12 Blätter Basilikum
6 kleine Zweige wildes Basilikum zur Dekortion
Salz und Pfeffer
Holzspieße
Ich verwende zum Würzen solche Speisen gerne das Mozerella-Tomate-Salz von Bad Reichenhaller. Es passt hervorragend zu der Kombination von Tomaten und Mozerella.
Zubereitung
Die Aubergine längst in sechs etwa gleiche Scheiben schneiden. Die Randstücke für ein anderes Rezept verwenden. Die sechs Scheiben im Dampfgarer fünf Minuten garen.
Während der Garzeit die Tomaten quer in zwölf Scheiben schneiden. Der Mozerella wird in 6 Scheiben geschnitten. Die fertigen Auberginenscheiben aus dem Dampfgarer nehmen und jeweils an dem dickeren Ende eine Scheibe Tomate, ein Blatt Basilikum, eine Scheibe Mozerella und wieder ein Blatt Basilikum und eine Scheibe Tomate aufschichten. Dabei die Tomatenscheiben jeweils kräftig würzen. Die Auberginenscheibe umklappen und mit einem Holzspieß fixieren. Oben auf nochmals würzen.
Die fertigen Päckchen weitere fünf Minuten im Dampfgarer garen lassen. Danach entnehmen und auf einem Teller anrichten. In die Löcher der Spieße die Zweige von wildem Basilikum stecken. Warm servieren.
Tags: rezept aubergine mozerella tomate basilikum dampfgarer
Geschrieben von Jan Theofel am 14.05.2005 um 23:56 Uhr | Permalink
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08.01.05
Das Rezept dazu gibt es von mir im Kochfreunde-Blog.
Das Rezept findet ihr nun hier.
Tags: rezept rucola möhren nuss
Geschrieben von Jan Theofel am 8.01.2005 um 16:05 Uhr | Permalink
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05.12.04
Rezepte findet man online am besten mit einer Metasuchmaschine: Rezeptsuche.info durchsucht über 70000 Rezepte.
via: Kulinarische Notizen für Genießer
Tags: rezept suche metasuche
Geschrieben von Jan Theofel am 5.12.2004 um 18:52 Uhr | Permalink
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