
Manchmal seit ihr mir als Leser ziemlich unheimlich. So wie Fiona. Denn heute wollte ich euch die Schneidbox als Weihnachtsgeschenktipp vorstellen. Und genau den ursprünglichen Artikel dazu hat sie vorhin in dieser Hinsicht kommentiert.
Warum halte ich die Schneidbox für ein gutes Weihnachtsgeschenk? Zum einen ist sie ein schönes Produkt für die Küche mit dem die meisten Menschen sehr gerne arbeiten werden. Vor allem das Vorbereiten der Zutaten beim Kochen wird dadurch erleichtert, im Detail habe ich das bereits in meinem Bericht über die Schneidbox ausgeführt. Dennoch gehört es zu den Dingen, die noch nicht viele Leute haben. Außerdem habe ich schon von vielen gehört, dass sie es sich ja nicht selbst kaufen würden, aber wenn sie es geschenkt bekommen...
Die einzelnen Bretter kosten zwischen 78 Euro und 98 Euro und im Onlineshop gibt es auch noch verschiedenes Zubehör dazu.
Tags: schneidbox weihnachten2009
Geschrieben von Jan Theofel am 20.11.2009 um 14:39 Uhr | Permalink
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Seit einigen Wochen nutze ich meine Schneidbox
statt einem normalen Schneidebrett in der Küche. Dabei handelt es sich um mehr als
nur eine weitere Variante von Schneidebrettern mit eingebauter Abfallschublade.
Insgesamt besteht die Schneidbox aus drei Teilen: Eine stabilen Edelstahl-Gestell,
einem Brett sowie einer großen Abfall- sowie drei kleinen Lebensmittelschubladen.
Die Schubladen befinden sich rechts und links der Schneidefläche, so dass man
während dem Arbeiten dort sehr bequem die fertigen Sachen bzw. Abfälle reinschieben
kann.
Alle Teile können komplett auseinandergenommen werden, so dass eine einfache
Reinigung möglich ist.
Aussparungen rechts und links am Brett machen das Schieben des Schnittguts in die
Schubladen - ohne das etwas daneben geht - einfach. Lediglich am Anfang dauert es
etwas bis man die richtige Geschwindigkeit findet und die Zutaten nicht über ihr
Ziel hinausschießen. Kleiner Tipp: Wenn ihr die Lebensmittel von dem Brett in
die Schubladen schiebt, verwendet dazu den Messerrücken. So schont ihr eure
Schneide und müsst weniger oft nachschärfen.
Schneidet man sehr saftige Zutaten, wie etwas Tomaten, sorgen zusätzlich zwei
Saftrinnen dafür, dass austretender Saft nicht vom Brett sondern auch in die
Schubladen läuft. Werden diese nicht benötigt, kann man das Brett einfach
aus der Schneidbox entnehmen und umdrehen. Auf der Rückseite befindet sich
nämlich eine Schnittfläche ohne Saftrinnen, so dass man sich hier mit der
Reinigung leichter tut.

Beim Einsetzen oder Umdrehen des Bretts sorgt ein mechanische Vorrichtung für
ein festes Einrasten. Zusammen mit kleinen Plastikfüßen an der Unterseite des
Gehäuses sorgt das für ein sicheres und unverrückbares Arbeiten. Da die Schneidbox
insgesamt 7 cm hoch ist erhöht sich die Arbeitshöhe bei Schneiden nochmal deutlich,
was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Die Arbeitsfläche beträgt dabei
etwa 46x30 cm, was ebenfalls bei der Arbeit hilft.
Beim Einsatz in der Küche habe ich mich schnell an die Schneidbox gewöhnt. Statt
meinen Abfall wie bislang in das Abtropfbecken meiner Spüle zu schieben landet
er jetzt in der großen Schublade. Die Zutaten wandern hingehen in die kleinen
Ablagen auf der anderen Seite statt wie bisher auf Teller oder Schüsseln umgeschichtet
werden zu müssen. Hilfreich ist auch das offene Ende der Abfallschublade, so dass
man diese leicht und rückstandsfrei direkt in den Biomüll entleeren kann.
Insgesamt möchte ich die Schneidbox schon nach kurzer Einsatzzeit nicht mehr missen.
Es handelt sich um eine sehr gut durchdachte Lösung für die Küche, die einem die
Arbeit erleichtert und angenehmer macht.
Lieferbar ist die Schneidbox mit Brettern in Eiche (98 Euro), Buche (88 Euro)
und Kunststoff (78 Euro). Die Bretter können auch einzeln nachbestellt werden,
so dass man auch ein anderes Brett (beispielsweise Plastik für Fisch) nachkaufen
kann. Bei den Holzbrettern wird ein spezielles Pflegeset mitgeliefert. Auch die
Schubladen können einzeln gekauft werden. Da werde ich mir noch ein paar
Zutatenschubladen nachordern, weil drei Stück doch manchmal etwas wenig sind.
Bezugsquelle: Onlineshop
des Herstellers
Hinweis: Die Schneidbox wurde mir vom Hersteller zum Test überlassen.
Tags: schneiden brett schneidbox
Geschrieben von Jan Theofel am 22.10.2009 um 9:54 Uhr | Permalink
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