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Alle Artikel zum Thema "stöckchen"

03.11.08

Danke, liebe Rike

Blogs, die ich gerne lese

Danke, liebe Rike für deine Nominierung als Blog, dass dir gut gefällt. Darüber habe ich mich sehr gefreut! Und jetzt ist es höchste Eisenbahn endlich darauf zu reagieren.

Damit verbunden ist ein sogenanntes Stöckchen, also eine Art Ketten-Blogpost. Dabei geht es darum, zu verraten, welche Blogs man selbst persönlich sehr wertschätzt. "I love your blog" eben.

  1. Der Blogger kann das Logo auf seinen /auf ihr Blog speichern.
  2. Verlinke die Person, von der Du den Award bekommen hast.
  3. Nominiere mindestens 7 weitere Blogs.
  4. Verlinke diese Blogs mit Deinem.
  5. Hinterlasse eine Nachricht auf den nominierten Blogs.

Da die meisten meiner Leser vermutlich die einschlägigen Foodblogs kennen, habe ich hier mal bewusst andere Weblogs aufgelistet. Neben vielen anderen, lese ich am liebsten diese Weblogs:

  1. Allen voran mag ich die Blogs von Paula Schramm. Vor allem für ihr neues Projekt Dr. Emmas Chemielabor wünsche ich ihr viel Glück, Erfolg und viele Leser.
  2. Yoda ist der ruhende Pol in der Blogosphäre. Ganz entschleunigt will ich meinen...
  3. Auch das Bewerberblog schätze ich sehr. Ein sehr ambitioniertes Corporate-Weblog mit interessanten und schön zu lesenden Inhalten. Weiter so Mädels!
  4. Martin Röll war quasi mein Blog-Mentor. Nach einer Blogpause hat er ein neues Blog aufgemacht, in dem er uns mit guten Fragen zum Nachdenken anregt.
  5. Der Mann mit dem unaussprechlichen Nachnamen Christian Hayungs liefert immer wieder wunderbare Zeichnungen und Karikaturen.
  6. Blog-Großmeister Robert Basic ist mit seinem Blog Basic Thinking ungeschlagen und ein absolutes Muss.
  7. Lokalmatador Oliver Gassner liefert mir nicht nur in seinen zahllosen Blogs (wie viele sind das nun Oliver?) sondern auch bei Treffen immer wieder gute Anregungen.
  8. Unterhaltsam sind die Geschichten des Kopfschüttlers.
  9. Und schließlich zeigt mir der Shopblogger, dass der tägliche Wahnsinn ganz normal ist.

Tags: stöckchen

Geschrieben von Jan Theofel am 3.11.2008 um 23:50 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Über Küchenleben | 1 Kommentare

30.08.08

Die Nahrungsmittel und ich (Stöckchen)

Rike hat mich mit einem Stöckchen beworfen. Das ist eine Art Online-Kettenbrief. Und hier kommen meine Antworten auf die Fragen dazu:

  1. Welche drei Nahrungsmittel sind für Dich unverzichtbar?
    Fast jedes Lebensmittel kann man ersetzen oder (manchmal zwangsweise) weglassen. So richtig unverzichtbar finde ich daher kein Lebensmittel. Unverzichtbar sind jedoch alle Zutaten in guter Qualität. Persönlich würde ich ungern auf Schokolade, Käse und Fisch verzichten.
  2. Welche drei Nahrungsmittel magst Du überhaupt nicht?
    Fleisch, Alkohol zum trinken und Sauerkraut (trotz der Nähe zum Filderkraut)
  3. Gibt es ein Nahrungsmittel, das Du gerne mal probieren möchtest?
    Ich will alles probieren, denn man kann glaube ich nie genügend verschiedene Komponenten für seine Gerichte kennen. Am meisten interessieren würden mich Zapoten. Laut einem Kochbuch sind das mexiokanische, fast schwarze Früchte. Das ist bislang die einzige Zutat, die ich besorgen wollte und nie bekommen habe. Mein heiliger Gral sozusagen. Wenn mir da jemand helfen könnte...
  4. Was ist Dein Lieblingsgetränk?
    Wasser. Aber das wisst ihr ja bereits.
  5. Welche Süßigkeit magst Du am liebsten?
    Schokolade, das gute Zeugs.
  6. An wen gibst Du das Stöckchen weiter?
    Sebastian und Henning

Tags: stöckchen nahrungsmittel

Geschrieben von Jan Theofel am 30.08.2008 um 23:27 Uhr | Permalink
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06.09.07

5 Blogs über Essen

Die Empfehlung von Karin zum Blog Day 2007 ging natürlich wieder mal runter wie feinstes Olivenöl. Danke! :-)

Beim Blog Day 2007 geht es darum fünf einem bis dahin noch unbekannte Blogs aufzustöbern und sie in einem Weblogbeitrag zu erwähnen. Auf diesem Weg soll der "Long Tail" der Blogs gefördert werden. Nun denn - ich mache das mal stöckchenartig weiter (weil der Blog Day eigentlich schon vorüber ist) und stelle meinerseits ebenfalls fünf Weblogs vor, die ich (wieder) neu entdeckt habe.

In meiner Blogroll noch eingetragen aber aus meinem Feedreader irgendwie rausgepurzelt ist kaMehl. In diesem Blog gibt es alles glutenfrei. Sehr hilfreich - vor allem für Betroffene. Seit Mai 2007 gibt es leider keine Aktualisierung mehr.

Das ImkerBlog ist hingehen aktiv. Hier dreht sich alles - der Name verrät es bereits - um das Leben eines Imkers, seine Bienen und seinen Honig. (gefunden bei Jörg)

Nicht ganz so chaotisch wie im Binenstock aber trotzdem chaotisch geht es in der Chaosküche zu. (gefunden bei Rike in der Blogroll)

Von dort bin ich dann über die Blogroll zu Dolce gelangt. Auch ein relativ aktuelle gehaltenes Food-Weblog.

Und schließlich bin ich bei Genussblogs.net noch auf die Kochproben aufmerksam geworden.

So und nun wünsche ich viel Spaß beim Stöbern und würde mich freuen, wenn die hier vorgestellten ihrerseits selbst fünf weitere (für sie neue) Weblogs heraussuchen und vorstellen.

Tags: stöckchen

Geschrieben von Jan Theofel am 6.09.2007 um 23:23 Uhr | Permalink
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06.07.07

Süßes Stöckchen

Kaum versorgt man andere mit süßem Zeug bekommt man als Dank sofort einen Fragekatalog zu Süßigkeiten an den Kopp geknallt. Aber dann will ich mal brav antworten...

1. Süßes oder Saures?
Zum Essen Süßes. Wobei: Je weniger süß das Süße ist, desto besser. So hochprozentige Schokolade (also der Kakaoanteil, nicht der Alkohol darin!) beispielsweise. Zum Trinken Saures (Trinkessig).

2. Schokolade oder Gummibärchen?
Definitiv Schokolade. Ich liebe gute dunkle Schokolade. Aber das wisst ihr ja schon, wenn ihr hier Stammleser seit. :-)

3. Chips oder Popcorn?
Beides eher selten. Bei Popcorn wenn dann selbstgemacht und frisch. Gerne auch mal ausgefallen wie mein Schoko-Popcorn.

4. Eis am Stiel oder Waffeleis?
Frei übersetzt: Eis aus der Fabrik oder vom Italiener um die Ecke? Da bevorzuge ich dann auf jeden Fall das Eiscafe. Zum Beispiel das um die Ecke liegende Olivier. Wobei die Ecke inzwischen etwas größer geworden ist.

5. Meine allerliebste Süßigkeit ist:
Muss ich mich wirklich für eine Sache entscheiden? Das ist schwer. Es gibt so viel gutes. Bleiben wir bei Schokolade. Und da ist es sicherlich die Chuao.

6. Mein liebstes Dessert ist:
Cassata

7. Wenn du jemandem eine Freude mit etwas zum Naschen machen willst, dann nimmst Du…?
Gute Pralinen. Da ist für jeden was dabei.

8. Ich erinnere mich noch, als ich ein kleines Kind war,…
… waren Gummibärchen immer aus dem Bioladen und ohne Gelatine. Und das halte ich heute immer noch so - zumindest bei der Gelatine.

9. Was müsste man dringend erfinden:
Schokolade die nicht dick macht. (Ich weiß wovon ich rede! :-)

10. Was am liebsten gar nicht erst erfunden worden wäre:
Lebensmittelfarbe. Auch bei Süßigkeiten mag ich es, wenn das Produkt noch irgendwie natürlich ist und einen nicht vor leuchtenden Farben aus der Chemieindustrie fast erblinden lässt.

11. Wie wäre für dich eine Welt ohne Naschwerk?
Ein trauriger Planet

Und weiter geht die Fragerunde bei Rike, Esther (Süßigkeiten als Wegzehrung auf Geschäftsreisen?) und Henning.

Tags: stöckchen

Geschrieben von Jan Theofel am 6.07.2007 um 23:52 Uhr | Permalink
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23.05.07

Getränkestöckchen - Der Blick ins Glas

Glas

Gestern wurde ich nach langer Zeit mal wieder mit einem Stöckchen beworfen, das hier ins Küchenleben thematisch passt. Es geht um Vorlieben bei Getränken. Das wird bei mir nicht ganz so ergiebig, weil sich einige Fragen klar auf alkoholische Getränke beziehen. Und da ich keinen Alkohol trinke sondern nur verkoche ... Aber egal, ich will mal brav antworten.

1.) Morgens?
Wasser, im Hotel manchmal auch einen Saft

2.) Mittags?
Wasser

3.) Abends?
Wasser, ab und zu Apfelsaftschorle
Als Apéritif/Digestif: Trinkessige

4.) Sport?
Was ist das? :-) Wenn, dann Wasser.

5.) Bester Longdrink?
Gibt es die auch ohne Alkohol?

6.) Bestes Bier?
trink ich nicht

7.) Bester Wodka?
dito

8.) Cocktailtime?
Was süßes, fruchtiges - gerne auch mit Kokos. Aber eben ohne Alkohol.

9.) Bestes Wässerchen?
Home: Leitungswasser / Ensinger Sport mit Kohlesäure (ohne ungenießbar)
Office: Aqua Römer (medium) / Black Forrest (still)
Auswärts: Pellegrino

10.) Essen gehen?
Wasser (Flasche), Apfelsaftschorle, alkoholfreie Cocktails

11.) Mäcces?
betrete ich nicht

12.) Sterbebett?
darüber mache ich mir noch keine Gedanken :-)

13.) Rot oder Weiß?
Weiß - den kann man gut zum Kochen verwenden...

Und damit reiche ich das Stöckchen weiter an Nicole (das wird sich deswegen nie ändern :-), Rike, David, Henning, Theo und Paula.

Foto: stock.xchng

Tags: stöckchen

Geschrieben von Jan Theofel am 23.05.2007 um 23:18 Uhr | Permalink
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21.03.06

Stöckchen zu Fertigprodukten

Vor Stöckchen ist man als Blogger auch in stressigen Zeiten natürlich nicht verschont. Das soll nicht heißen, dass ich keine Stöckchen empfangen möchte. Aber es kann ein wenig dauern, bis ich die Zeit finde um die Antworten auf die Fragen zu formulieren.

Das letzte Stöckchen traf mich vor ein paar Tagen aus dieser Richtung. Diesmal geht es um Fertigprodukte und Halbfertigprodukte. Ein schönes Thema.

1. Welche Halbfertigprodukte und Fertigprodukte verwendest du in der Küche regelmäßig? Warum?
Vielleicht sollte ich vorwegschicken, dass sich meine Betrachtung dieses Themas im Laufe der Zeit gravierend geändert hat. Bis vor etwa drei Jahren war ich in einer klischeeerfüllenden Situation: Jung, selbständig, wenig Zeit, alleinlebend und (um auf das Thema zurückzukommen ;-) eine Tiefkühltruhe voller Fertigpizzen. Aber nur die von Wagner, die anderen haben mir nicht geschmeckt. Alternativ gab es noch diverse Nudelprodukte von Hilcona oder Hartweizennudeln von Barilla. (Ja, ich war damals auch schon ziemlich markenaffin.) Das waren meine Grundnahrungsmittel.

Inzwischen hat sich das grundlegend geändert: Ich versuche Fertigprodukte und Halbfertigprodukte möglichst weitgehend zu vermeiden. Lediglich trockene Pasta (gefüllte mache ich immer frisch) und ab und an mal noch ein Pasta von Barilla wenn die Zeit knapp ist. Ansonsten nehme ich noch Backwaren (wenn die Zeit nicht zum Brot backen reicht) und meinen Lieblingsaufstrich vom Griechen (LINK!) fertig.

Das wird auch in den Rezepten, die ich gerade für das Event vorbereite, zu sehen sein. Dort verweise ich zwar häufig auf Halbfertigprodukte, die man zukaufen kann (Tintenfischnudeln, Harissa, Blätterteig, Gnocchi, Gemüsefond, etc.) aber ich werde auch immer ein Zusatzrezept mit dazu liefern, welches die eigene Herstellung dieser Zutaten beschreibt.

Dann gibt es natürlich noch ein paar Dinge, bei denen man sich streiten kann, ob es sich um Fertigprodukte handelt: Jogurt, Käse, ...

Ein Fertigprodukt, welches ich versuchen werde ab Sommer auch noch selbst zu machen ist Eis.

2.Mit welchen Teilprodukten hast du gute Erfahrungen gemacht und stehst zu ihrer Verwendung in deiner Küche?
Nudeln von Barilla und Buitoni (schreibt man die so?) und Milchprodukte. Andere Fertigprodukte gibt es bei mir inzwischen nur noch selten.

3. Welche Produkte würdest du nie einkaufen bzw. verwenden? Warum?
Jegliche kompletten Fertigprodukte, Soßen und gefüllte Nudeln. Sie schmecken mir nicht und ich lehne die Chemie ab, die bei vielen Herstellern hinter den Produkten steckt. Auch schlimm: Einheitsbreigemüse aus der Tiefkühlung oder aus der Dose ohne Geschmack. Sicherlich gibt es hier auch positive Ausnahmen - das ist mir sehr wohl bewusst.

4. Mit welchen Fertigzutaten hast du schlechte Erfahrungen gemacht?
Schlechte Erfahrungen mit Fertigprodukten kann ich so direkt nicht anführen. Ich habe mich an möglichst hochwertigen Markenprodukten auch bei den Fertig-Sachen orientiert. Heute würden sie mir wohl meistens nicht mehr schmecken.

Nur das Schulessen damals war grauenhaft - darum habe ich es auch fast nie gegessen. Meine Mutter hat da zum Glück immer einen wesentlich besseren "Plan-A" gehabt. (Was machen eigentlich Schulkinder, die dieses Glück nicht haben?)

5. Erkennst du geschmackliche Unterschiede im Endprodukt (das mit Teilfertigmischungen zubereitet wurde), wenn du es vorgesetzt bekommst? Welche Erfahrungen hast du damit?
Ja, ich erkenne das recht oft. Neulich habe ich mit einem Geschäftspartner in einem Restaurant gegessen. Sein erster Bissen, sein ersten Worte: "Aus der Dose". Ich habe glaube ich nur stumm genickt.

Natürlich schaffen es auch manche Menschen frische Dinge so zuzubereiten, dass sie wie ein Fertiggericht oder eine Zusammenstellung von Teilfertigprodukten schmecken. Dann wird es mit der Erkennung natürlich schwierig. Wobei mir eine falsche Einstufung so rum dann auch nicht Leid tut.

Im Restaurant kann man meines Erachtens nach oft schon an der Speisekarte sehen was Sache ist. Wenn es dort beispielsweise nur ein einziges Fischgericht gibt und das aber superaufwendig ist (drei verschiedene Fischsorten mit zweierlei Sauce an Superbeilage) - wo wird der "frische Fisch" und der Rest des Gerichts wohl herkommen?

6. Wie siehst du die wachsende Zahl von fertigen Mischungen und Mittelchen in der Lebensmittelbranche?
Generell ist dagegen nichts einzuwenden, wenn die Produkte nur auch alle was taugen würden. Das tun aber leider die wenigsten. Der Geiz-ist-geil-Markt regelt hier leider den Preis drastisch nach unten und die Qualität muss fast immer mit - anderes geht es ja auch kaum.

7. Was du schon immer mal zu diesem Thema sagen wolltest und noch nicht gefragt wurde...
Lehne ich (Teil-)Fertigprodukte ab? Teilweise ja, teilweise nein. Ich mag sie für mich persönlich nicht, aber viele Menschen stellen sich nun mal zum Kochen nicht in die Küche. Hier halte ich hochwertige Fertigprodukte möglichst ohne viele Zusatzstoffe für in Ordnung. Was ich ablehne sind Fertigprodukte in Restaurants und Fertigprodukte minderer Qualität.

Leider setzen sich letztere immer mehr durch, was schlicht dazu führt, dass vielen Menschen der natürliche Geschmack vieler Dinge abhanden kommt. Das kann ich nicht gutheißen und daher arbeite ich auch (ich wiederhole mich, sorry) fleißig an meinen Event-Rezepten und daran, diese über dieses Weblog hinaus bekannt zu machen.

Und noch eine letzte Frage: Was bringen eigentlich so Halbfertigprodukte von Maggi & Co? Den großen Teil der Zutaten muss ich ja ohnehin noch extra besorgen und frisch zubereiten. Drum wirbt der Hersteller ja auch mit "frisch gekocht" - wo bleibt da der Vorteil des Produkts? Die paar Handgriffe mehr beim Kochen und beim Einkaufen können da ja auch nicht mehr den Unterscheid machen, oder?

8. Wenn willst du als Nächsten vertüten? (ich vergesse das immer, wenns nicht da steht....)
Mal gucken, was die Gärtnerin von (Halb-)Fertigprodukten hält.

Tags: stöckchen fertigprodukte halbfertigprodukte

Geschrieben von Jan Theofel am 21.03.2006 um 23:56 Uhr | Permalink
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01.03.06

Obst-Stöckchen

Ich komme gerade nicht sehr zum Bloggen, daher ist auch das Obst-Stöckchen noch liegengeblieben. Aber nun will ich nach Aufforderung durch Kaffeebohne nachkommen und das Stöckchen auch noch beantworten:

(Ananas) Magst du Früchte?
Natürlich mag ich Früchte.

(Banane) Ziehst du Obst oder Gemüse vor?
Ich ziehe weder das eine noch das andere vor, ich mag beides sehr gerne.

(Cherimoya) Hast du ein bestimmtes Früchteritual?
Nein

(Dattel) Welches war die letzte Frucht, die du neu ausprobiert hast?
Das war eine Passionsfrucht. Sehr lecker und von der taktilen Wahrnehmung im Mund natürlich mal was ganz anderes.

(Erdbeerli) Welche Frucht hat dich enttäuscht?
Alle verwässerten überzüchteten Früchte enttäuschen mich. Aber in der letzten Zeit habe ich mir die kaum noch unterschieben lassen.

(Feige) Ein persönliches Fruchterlebnis:
Erdbeeren zum Weihnachten. Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist. Aber ich habe letztes Jahr am 23.12. tatsächlich über ein Kilo hervorragende Erdbeeren aus Israel verarbeitet. Nicht wässrig sondern richtig rot, unheimlich gut, erdbeerig und süß. Besser als vieles, was man bei uns in der Erdbeersaison als "frisch" bekommt.

(Granatapfel) Dein persönlicher Früchtehorror:
Unreife Früchte, insbesondere grüne und harte Bananen

(Himbeere) Dein persönlicher Früchtefavorit:
Da kann ich mich nicht festlegen. Es gibt so unheimlich viele gute Fruchtsorten und so viele, die ich noch nicht mal probiert habe. Eine klare Enthaltung.

(Johannisbeere) Eine Frucht, zu der du deine Meinung seit früher geändert hast:
Gibt es nicht. Ich mochte schon immer Früchte.

(Kapstachelbeere) Dein liebstes Rezept mit einer Frucht (oder mehreren Obstsorten):
Erdbeeren mit Balsamico

(Litschi)Wer wird das nächste Früchtchen? (oder: an wen reichst du das Stöckchen weiter?)
Alle, die mir in den Sinn kommen haben das Stöckchen wohl schon beantwortet. Also lasse ich es hier mal versanden.

Tags: stöckchen obst

Geschrieben von Jan Theofel am 1.03.2006 um 23:53 Uhr | Permalink
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19.01.06

Neun Fragen - Neun Antworten

Ding ding ding! Ring frei zur nächsten Stöckchen-Runde. Diesmal von und mit Narungsmitteln. Der Angriff kam diesmal von als Zangenangriff von drüben über'm Teich und aus hiesigen Gefilden ...

1. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat bei dir das erste Mal (soweit du dich erinnerst) den Gedanken "lecker" hervorgerufen?

Da gibt es viele Sachen, die bei mir den Gedanken "lecker" in mein Gehirn eingebrannt haben. Das erste Rezept, das ich vom Jamie Oliver nachgekocht habe. Oder die getrockneten Zwergfeigen letzte Woche. Oder oder oder. Aber das erste Mal... das kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen.

2. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat dich zum ersten Mal richtig angewidert?

Oliven. Definitiv Oliven. Wobei ich mich von hinten über sehr gute Olivenöle (wie dieses und dieses) langsam an Oliven heranwage. Allerdings müssen es wirklich gute Oliven sein - die meisten Sorten mag ich immer noch nicht.

3. Hat sich diese Einschätzung im Laufe deines Lebens geändert?

Ja, teilweise. Wobei ich die Oliven, die ich früher nicht mochte heute wohl auch nicht essen würde. Aber mit der Zeit verschieben sich die finanziellen Möglichkeiten und damit auch die kulinarischen Grenzen...

4. Magst du Austern und Kaviar und warum? Beschreibe den Geschmack/Konsistenz.

Austern habe ich ehrlich gesagt noch nicht gegessen. Aber das kommt noch. Zur Zeit habe ich durch die Vorbereitungen zu meinem Event ohnehin mit so vielen neuen Zutaten zu tun, dass ich schon jetzt den Überblick verliere.

Kaviar oder sagen wir mal Fischrogen hatte ich wenn bislang immer irgendwo beim Sushi mit dabei. Ich verbinde damit angenehme und positive Geschmackserfahrungen, würde mich aber nicht auf eine spezielle Feststellung zur Konsistenz hinreisen lassen wollen.

5. Wie steht es mit Trüffeln und Bries? Beschreibe den Geschmack / die Konsistenz.

Trüffel sind mir ein wenig zu intensiv. Ich habe es ein paar Mal probiert aber konnte mich nicht dafür begeistern.

Briekäse ist eine feine Sache. Ich mag ihn am liebsten ein wenig überreif und sehr weich.

6. Welches "Gourmet"-Nahrungsmittel ekelt dich so richtig? Warum?

Hmm, zählen hier Steinpilze? Die mag ich nicht. Den Geschmack empfinde ich als unangenehm und bitter.

7. Was würdest du gern mal essen, konntest es dir bisher aber nicht leisten/war nicht verfügbar?

Kugelfisch? Ich glaube Kugelfisch würde ich gerne mal probieren. Aber nur in Japan natürlich.

8. Was ist für dich "comfort food"? Schokolade und Lakritze (wg. Hormonen) sind ausgenommen.

Alles Essen ist "comfort food". Oder in Anlehnung an ein kleines unbekanntes Möbelhaus: Isst du noch oder genießt du schon? Das Essen, wie wir es heute kennen, ist eigentlich purer Luxus.

9. Welches Nahrungsmittel hat dich am meisten enttäuscht?

Kakaobohnen, die ich vor ein paar Monaten im Internet bestellt hatte. In einer Schokoladenausstellung in Bremen gab es Kakaobohnen roh zum Probieren - einfach ein Hammer. Aber der Mist, der da in dem Päckchen lag war davon ungefähr soweit entfernt wie Australien vom Nordpol.

So, da bin ich ja schon durch... Hat es jemanden noch nicht ereilt? Ja: Die Gärtnerin, René und Oliver.

Tags: stöckchen

Geschrieben von Jan Theofel am 19.01.2006 um 22:32 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Geschichten | 0 Kommentare

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Chef de cuisine

Hobbykoch Jan Theofel

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