Ein sehr schönes Thema für das neue Koch-Event: Fleischlos Da bin ich dann ja richtig in meinem Element und könnte fast alle hier bislang vorgestellten Rezepte als "aus dem Archiv außer Konkurrenz" anbringen. ;-) Ich weiß auch schon in etwa was ich machen werde. Aber bevor es an das Kochen geht muss ich erst noch eine geeignete Servierplatte bauen. Die gehört diesmal nämlich auch passend mit dazu.
Und noch als Reminder: Für das Garten-Koch-Event Bärlauch bitte euren Beitrag bis morgen 24:00 Uhr abgeben nicht vergessen. Meiner kommt auch morgen noch.
Tags: vegetarisch bärlauch
Geschrieben von Jan Theofel am 29.04.2006 um 23:21 Uhr | Permalink
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Versprechen sind dazu gehalten zu werden. Und in der letzten Zeit verspreche ich auch immer wieder Blog-Einträge, so wie hier im Gärtner-Blog. (Und ja Oliver, der Sushi-Test wird nachgeholt und gebloggt - versprochen!)
Bei diesem Erbsenpüree handelt es sich um eines der ersten Rezepte, die ich nach Jamie Oliver gekocht habe. Und weil es so gut ist macht man es immer mal wieder gerne. Wie üblich verwende ich ein Püree auch gerne mal als Brotaufstrich. Man kann es aber auch als Beilage oder als Vorspeise essen.
Zutaten
2 mittelgroße Kartoffeln
1kg grüne Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
1 Hand Minze
25g Butter
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- In einem Topf Wasser zum Kochen bringen.
- Die Kartoffeln schälen und in ca. 5mm große Würfel schneiden. Die Minze waschen, die Blätter abzupfen und grob hacken.
- Sobald das Wasser kocht dieses noch salzen und die Kartoffelwürfel darin so lange garen bis sie fast weich sind.
- Anschließend die Erbsen hinzufügen, weiter erhitzen, bis das Wasser wieder kocht und dann weitere zwei Minuten kochen. (Bei Tiefkühlerbsen kann es etwas dauern, bis das Wasser wieder kocht...)
- Dann die Minze hinzugeben und eine Minuten mitkochen.
- Alles durch ein Sieb abgießen und anschließend zusammen mit der Butter mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Service
Quelle:
Genial kochen mit Jamie Oliver, Seite 205
Andere Rezepte mit Minze:
Wassermelonen-Gurken-Salat mit Schafskäse
Spaghetti mit Pilzen und Minze
Ananas mit Minzzucker
Arabischer Salat
Weiterführende Links:
Webseite von Jamie Oliver
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch
Glutenfrei
Wer es vegan mag lässt einfach die Butter weg.
Status Rezept-Vorrat:
Es befindet sich 14 Rezepte für "das Event" im Vorrat. (Was ist das?)
Tags: kartoffeln minze erbsen vegetarisch
Geschrieben von Jan Theofel am 29.11.2005 um 0:24 Uhr | Permalink
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Es ist vollbracht: Zwei Stunden Planung, drei Stunden Einkaufen und ein Tag Zubereitung... (An das Spülen morgen will ich lieber nicht denken.) I proudly present: Das Pfingstmenü für meine Familie welches wir soeben fertig verdrückt haben.
Hinweis: Sofern die Rezepte noch nicht angegeben sind, werde ich diese in den nächsten Tagen bloggen.
Zum Menü gab es selbstgemachtes Brot. Alle fünf Gänge sind bei mir natürlich komplett vegetarisch und zeigen denke ich ganz gut, dass man leckere Sachen auch völlig ohne Fleisch machen kann. Heute habe ich dabei sogar auf Fisch verzichtet.
1. Gang: Salat von weißen Bohen

Steigen wir unspektakulär ein: Ein Salat von weißen Bohnen mit Lauch und Kerbel zur Vorspeise. [Rezept]
2. Gang: Kalte und warme Gemüse-Variationen

Die Gemüse-Variationen bestehen aus:
Gedünstetes Auberginenpäckchen um Tomate-Mozerella [Rezept]
Zucchiniröllchen mit Frischäse-Paprika-Kräuter-Creme
Gebackene Möhrchen und Lauchstangen [Rezept]
Sauer marinierte Zucchini mit Kräuter-Dressing
Mit gehackten Kürbiskernen überbackener Fenchel [Rezept]
3. Gang: Lasagne von Tomaten, Spinat und Ricotta

Als Hauptgericht ein Klassiker aus Italien: Eine Lasagne aus frischen und getrockneten Tomaten mit Spinat und Ricotta. [Rezept]
4. Gang: Gemischte Nachspeisen

Die gemischten Nachspeisen sind:
Frische süße Erdbeeren
Kuchen von Bitterschokolade [Rezept]
Frische Ananas an Minz-Zucker [ Rezept ]
Stracciatella-Eis im Hippenkörbchen (das Eis ist nicht selbstgemacht)
Vanille-Schlagsahne auf Hippenboden
Dabei habe ich die Hippen wie es sich gehört mit etwas Schokolade am Teller befestigt. Allerdings habe ich dabei wohl etwas zuviel des Guten getan, wie man auf dem Bild sehen kann. ;-)
5. Gang: Käseplatte mit frischen Früchten

Und wie es sich gehört zum Abschluß eine Käseplatte. Dabei habe ich mich für folgende Käse entschieden:
Rocchetta - aus Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch, kräftig (vorne rechts, siehe auch hier)
Fromaggio al Merlot - in Merlot gereifter Bergkäse (vorne links)
Robiola Bosina - ein milder Weichkäse (hinten links)
Asiago di Montagna - Schnittkäse aus Friaul mit Kräuterrinde (hinten rechts)
Cecre fermier - Runder sehr reifer und intensiver Ziegenkäse (mitte)
Lecker war's... ;-) Und ich bin völlig fertig. Da muss ich wohl noch etwas üben, damit ich schneller werde und mir die Rezepte noch leichter von der Hand gehen. Gleich folgen noch ein paar Fotos von mir in Action. Danke an Jörg für die Fotos!
Tags: salat vegetarisch lasagne menü gemüse käseplatte Käse
Geschrieben von Jan Theofel am 15.05.2005 um 23:03 Uhr | Permalink
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Heute will ich hier mal das Rezept niederschreiben, nach dem ich mein Brot selbst backe. Das mache ich zum einen, weil ich es gerne mache. Zum anderen aber auch, weil ich eine Roggenallergie habe. Und versuch mal beim Bäcker ein Brot ohne Roggen zu bekommen.
Das Rezept ist eine Mischung aus einem Rezept von meiner Mutter und einem Rezept von Jamie Oliver. Das ist sowieso das Beste: Man schaut wie es die anderen machen und wandelt es dann für sich ab und experimentiert ein bisschen. Manchmal hilft auch das Glück etwas nach.
Zutaten
1 kg Mehl Weizenmehl
550 ml lauwarmes Wasser
2 EL pflanzliches Öl
3 EL Ricotta (oder alternativ Quark)
1 Würfel Hefe
1/2 EL Salz
Etwas Mehl zum Bestäuben
Etwas Wasser zum Einpinseln
Zubereitung
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Und los geht's: Beim Mehl verwende ich die handlichen 1kg-Pakete aus dem Supermarkt. Die braucht man nicht wiegen. Aufmachen und ab in die Schüssel. Das Öl und den Ricotta oder alternativ Quark dazugeben. Den Hefewürfel mit der Hand aufreiben und mit in die Schüssel geben. Am Schluss das Salz und Wasser zugeben.
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Die Teigmischung in der Schüssel vorkneten, so dass sich eine halbwegs homogene Masse bildet. Danach auf die gereinigte Arbeitsplatte ausschütten und dort von Hand weiter kneten. Der Teig müsste etwas zu feucht sein. In diesem Fall einfach solange etwas Mehl mit hineinkneten bis der Teig nicht mehr an den Händen kleben bleibt und man die abgefallenen Brocken auf der Arbeitsplatte durch einfaches darüberrollen "aufsammeln" kann. Dann ist der Teig genau richtig. Ich knete das immer alles von Hand um ein besseres Gefühl für den Teig zu bekommen.
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Danach alles eine halbe Stunde mit einem feuchten Küchenhandtuch zugedeckt gehen lassen. Nochmal alles durchkneten und den Teig dann in zwei Portionen aufteilen. Jeder der Portionen zu einem Brotlaib formen und auf ein Blech setzen. Danach eine weitere halbe Stunde gehen lassen.
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In der Zwischenzeit den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Bevor die Brote in den Ofen kommen mit einem Messer oben leicht "Sollplatzstellen" etwas diagonal einritzen. Das Brot bei dieser Temperatur 10 Minuten backen. Danach mit Wasser einpinseln und weitere 35 Minuten bei 190 Grad backen. Wenn das Brot fertig ist, klingt es beim Daraufkopfen hol.
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Das frische Brot duftet zwar lecker, aber man sollte es dennoch etwas stehen lassen, bevor man es anschneidet. Ansonsten kann einem das ein empfindlicher Magen schon mal übel nehmen. In einem Single-Haushalt wie bei mir sollte man zudem ausreichend große Gefrierbeutel (ich verwende 6 Liter Beutel) bereithalten um einen der beiden Brotlaibe nach einer Abkühlphase sofort einfrieren zu können.
Service
Nachtrag:
Im Rezept meiner Mutter wird "nur" Quark als Backtriebmittel dem Teig zugesetzt. Ich hatte, als ich das Brot vor einigen Monaten backen wollte, nur keinen mehr da. Daher bin ich auf Ricotta umgestiegen. Nach meinen Erfahrungen sorgt er für einen besseren Geschmack und eine festere und dunklere Brotkruste. Ricotta gibt es in jedem gut sortiertem Supermarkt.
Weiterführende Links:
Andere Brotrezepte von mir
Eignungshinweise: (ohne Gewähr)
Vegetarisch (mehr Rezepte)
Tags: vegetarisch ricotta
Geschrieben von Jan Theofel am 14.11.2004 um 22:10 Uhr | Permalink
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