[Trigami-Review] Vorletztes Wochenende habe ich mit einer lieben Freundin sehr entspannt im Kuschel- und Genießerhotel GAMS in Bezau (Bregenzer Wald, Österreich) verbracht. Dort hatten wir um das Hotel kennenzulernen ein Paket Traumtage zu Zeit bekommen.
Bezau liegt nicht weit von der deutschen Grenze. Ihr könnt es problemlos auch ohne Vignette für die österreichischen Autobahnen erreichen. Dabei führt euer Reiseweg dann über den Losenpaß den wir auf der Hinfahrt bei dichtem Schneetreiben genommen haben. Das war auch besser, so dass wir nicht gesehen haben, wie steil es teilweise neben der Straße bergab geht. :-)
Die Kuschelsuite, in der wir untergebracht waren, ist ein Traum. Es ist alles sehr offen gebaut und das Bett steht quasi in der Mitte des Zimmers. Dahinter eine Wand, die den offenen Nassbereich und einen großen Schrank schön aus dem romantischen "Vorderbereich" ausblendet. Dazu gibt es eine große Badewanne mit Whirlpool-Funktion. Einen guten Einblick erhaltet ihr in dem Video unten, was auch einen Rundgang durch das Zimmer zeigt. Die Suite ist im sogenannten Blütenschloss, einem runden Teil des Gebäudes untergebracht. Daneben gibt es noch größere Suiten und Doppelzimmer.
Insgesamt ist das Kuschelhotel Gams ein reines Hotel für Paare. Es gibt nur Doppelzimmer. Wobei das ja nicht zwangsweise erfordert, dass man dort als Paar hinfährt. Dennoch wurde aus einer guten Freundin bei der Ansprache durch das Personal dort öfters mal schnell "meine Frau". Hat sich lustig angefühlt und wir haben dem auch einfach mal nicht widersprochen. Nur beim Abschied als ich sagte, dass ich wieder kommen wollte, und die Dame des Hauses meinte, "dann ist die Frage ja nur wann" hat meine Begleitung leise gemurmelt "und mit wem". Aber das ist eine andere Geschichte und wurde glaube ich auch nicht wahrgenommen. ;-)
Sehr gut gefallen hat uns auch der Lounge-Bereich. Dort gibt es unter anderem einen offenen Kamin in der Raummitte mit Sitzreihen darum herum und schwere, alte Sessel. Unangenehm war jedoch, dass man dort Rauchen darf. Insbesondere weil wir durch den Bereich immer durch mussten um zu unserem Zimmer zu gelangen. Positiv ist mir hier aufgefallen, dass das das erste Hotel oder Restaurant ist, bei dem die Trinkessige von Doktorenhof angeboten werden.
Ohne Kritik ist der große Wellnessbereich. Neben dem großen Außenpool (perfekt bei leichtem Schnee) einem Whirlpool und großzügigen Ruheräumen gibt es im Nacktbereich verschiedene Saunen und zwei weitere Pools. Der ganze Bereich ist perfekt zum Entspannen und hat unsere beide innere Akkus echt gut aufgeladen. Bei den Bademänteln zeigt sich übrigens die Detailverliebtheit des Hauses. In den Gürteln bei uns war "Kuschelteam 466" eingestickt - passend zur Zimmernummer der Suite 466.
Beim Essen habe ich ein weinendes und ein lachendes Auge. So sind Highlights wie die Trinkessige echt toll. Auch das Fünf-Gänge-Menü und das Frühstück sind echt toll. Leider habe ich davon keine Bilder gemacht, weil es irgendwie immer nicht so toll gepasst hat. Nachteil an dem tollen Essen ist gerade abends, dass man danach vielleicht -ähm- etwas träge.
Bei einigen Kulinarischen Kleinigkeiten blitze dann aber doch der Sparwille des Hotels durch. So gab es zur Verabschiedung zwei kleine Päckchen Haribo und vergleichbare Produkte im Eingangsbereich zum Naschen. Das passt aus meiner Sicht nicht zur sonstigen Qualität des Hotels. Auch die "Chocolate d'Amour" (weiß nicht, wie die genau geschrieben war) und der Champagner auf dem Zimmer passten aus meiner Sicht ebenfalls nicht zu dem sonst sehr hohen Niveau des gesamten Hauses.
Hier könnt ihr euch mal noch einen Eindruck per Video von dem Haus machen. Ich musste es wegen der im Hintergrund laufenden Kuschelmusik nachvertonen, was leider nicht überall perfekt synchron ist. Ich bitte um Nachsicht. :-)
Diese Woche habe ich mehrere Tage in einem Apartment des Zarenhof Berlin übernachtet. Es gibt noch ein Hotel Zarenhof und ab kommendem Monat soll ein weiteres Haus eröffnet werden. Eine Übersicht über alle Häuser gibt es hier. Hier einige persönlichen Eindrücke und Erfahrungen zur Übernachtung in einem der Apartments.
Ein weiteres Hotel auf der Slow Food Messe ist der Forellenhof Rössle. Wie der Name bereits verrät gehört zudem Vier-Sterne-Hotel auch eine eigene Forellenzucht. Und ein Restaurant und Wellnessbereich gibt es ganz "nebenbei" auch noch. Neben diversen Hotelarrangments gibt es auch noch besondere Events wie etwa Krimi-Dinner oder Küchenpartys im Restaurant. Und das wichtigste für Netz-Junkies wie mich: Es gibt ein W-LAN, so dass man auch im Hotel seine E-Mails lesen und sein Blog befüllen kann. Kostenfrei ist es wohl nicht aber ein Preis von etwas 3 Euro pro Tag (so die Auskunft) ist doch ganz human.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit gibt es online.
Auf der Slow Food Messe geht es nicht immer nur um Ernährung. Ein ganzheitliches Bio-Konzept bietet das ROSE Biohotel und -restaurant an.
Der 35 km südlich von Reutlingen gelegene Biobetrieb der Familie Tress war das erste Bio-Zertifizierte Hotel in Baden-Württemberg. Dabei wird nicht nur für das Essen Bioprodukte verwendet. Auch die Einrichtung der Hotelzimmer ist beispielsweise mit Massivholzmöbeln ökologisch ausgelegt. Dennoch muss der moderne Reisende nicht auf den Komfort eines kabellosen Internetzugangs verzichten, was für Menschen wie mich ein entscheidendes Kriterium bei der Hotelauswahl ist.
Zum Hotel gehört auch noch das Schloss Ehrenfels und die Wimsener Höhle. Im Laufe des Jahres ensteht noch eine Biomanufaktur und es werden dort Kochkurse und Events stattfinden.
Weitere Informationen finden sich unter www.tress-gastronomie.de. Am Stand gibt es zudem ein kleines Gewinnspiel. Vorbeischauen könnte mit etwas Glück also auch noch belohnt werden. Auch der leckere ROSE-Burger (vegetarisch) ist sehr empfehlenswert!
Themenhotels sind ja zur Zeit schwer im Kommen. Ein Beispiel ist das Hotel San Gabriele in Rosenheim, welches wie ein altes Kloster aufgemacht ist aber dennoch einen 4-Sterne-Komfort bietet. Hartgesottenere Zeitgenossen können auch im Heu, im Eisiglu oder auf freiem Feld übernachten.
Noch einen Schritt härter ist dann das Hotel Alcatraz. Dort kann man für einen oder mehrere Tage in einem echten ehemaligen Gefängnis übernachten. Und seit dem hat sich an der Ausstattung nicht viel geändert: Vergitterte Zimmer, nur ein kleines Waschbecken, ohne abgetrennte Toilette und zum Duschen geht es in den gemeinsamen Duschraum. Also nur schön die Seife nicht verlieren... :-)
Einen Unterschied gibt es dann natürlich doch: Man darf das Hotel auf eigenen Wunsch jederzeit wieder verlassen. Dafür darf man aber auch 45 Euro pro Nacht berappen. Offen gestanden werde ich das nicht ausprobieren, aber wenn jemand einen Erfahrungsbericht verfassen möchte gerne. Ab Mai soll man das Hotel buchen können.
Und noch der zweite München-Bericht für diese Woche.
Untergebracht war ich dieses Mal im Hotel
am Viktualienmarkt. Dieses macht seinem
Namen alle Ehre und befindet sich nur ein paar Meter
vom Viktualienmarkt entfernt.
Hier kommt der zweite Hoteltest für München. Diese Woche war ich
in einem weiteren Hotel, dem Hotel Stadt Rosenheim.
Ich sollte vorweg schicken, dass es in diesem Hotel Einzelzimmer von
45 bis 119 Euro pro Nacht gibt. Ich lag im oberen Mittelfeld und
darauf bezieht sich natürlich auch dieser Bericht.
Ich hatte hier schon lange keine Hotel-Rezension mehr. Und da ich diese und
letzte Woche in München unterwegs war werde ich euch zwei Hotels aus
München vorstellen. Den Anfang macht das
Golden Leaf am Mariahilfplatz. (Es gibt noch zwei weitere in München.)
Für die Dante 2006 in Berlin habe ich mir ein kleines Landhotel im Umkreis gesucht. Ich entschied mich für Hammers Landhotel in Teltow/Ruhlsdorf etwas außerhalb von Berlin. Die knapp 10km bis zum Tagungsort der FU Berlin war trotz des Schneewetters morgens kein großer Zeitaufwand.
Als ich kürzlich in Jena war habe ich in der Zur Noll übernachtet und dort auch zu Abend gegessen. Und was soll ich sagen? Sagenhaft! Aber der Reihe nach:
Zuerst zum Essen. Ich habe dort ein Abendessen zu mir genommen. Meine Wahl fiel auf eine Kürbiscremesuppe und als Hauptgericht Auberginenscheiben mit Gemüse und Käse. Die Gerichte waren bei sehr lecker und auch gut sättigend. Gespeist wird in verschiedenen Räumen eines historischem und sehr gemütlich eingerichteten Haus, das früher bereits die Nollendorfer Schankwirtschaft beherbergte. Zusätzlichen Platz bietet der verglaste Wintergarten und ein Biergarten.
Die Bedienung in der Noll war stets aufmerksam und freundlich. Auch die Wartezeit auf die köstlichen Speisen war lobenswert kurz. Die Preise sind angesichts der guten Qualität erstaunlich preiswert - zumindest bei überregionaler Betrachtung, ich kenne die Jenaer Preisverhältnisse nicht so gut. ;-)
Zum Hotel: Ich hatte ein Einzelzimmer "Standard" gebucht. Zusätzlich gibt es etwas gehobenere "Komfortzimmer" und die Bohlenstube. Aber bereits in der Standard-Klasse musste ich keinerlei Komfort missen. Das Zimmer war sehr gemütlich eingerichtet und trotz des sehr großen Betts sehr geräumig. Platz zum Arbeiten bietet ein Schreibtisch und ein kleiner Couch-Tisch lädt zum gemütlichen Lesen ein. Leider ist das Hotel nicht mit einem WLAN ausgestattet, so dass man für den Online-Zugang auf eigene Technik wie UMTS-Karten zurückgreifen muss.
Auf dem Zimmer findet der Gast eine Schale frische Obst vor und auch die Pflanzen auf den Fensterbänken geben dem Zimmer eine gewisse Natürlichkeit, die sehr gut zu dem historischen Gebäude passt. Ein Fernseher mit ungewöhnlich vielen Sendern und eine Minibar runden den Luxus technisch ab.
Zum Frühstück gibt es ein reichhaltiges Buffet. Wie schon nach dem Abendessen zu erwarten war bekommt der Gast auch hier sehr gute und qualitativ hochwertige Speisen. Die Auswahl ist reichlich und deckt die meisten persönlichen Frühstücksvorlieben gut ab.
Die Lage mitten in Jena rundet das gelungene Bild des Hotels perfekt ab. Dennoch sind die Zimmerpreise ab 60,00 € für die gebotene Leistung durchaus preiswert.
Fazit: Sowohl zum Speisen als auch zur Übernachtung in Jena gibt es einen wirklich guten Weg. Und der führt direkt Zur Noll.
Das letzte Wochenende habe ich in Dresden im Hotel Rothenburger Hof übernachtet. Wie üblich will ich euch kurz meine Eindrücke schildern. Zunächst ein Bild des Hotels von außen:
Bereits beim Empfang sammelt das Personal erste Pluspunkte für das Haus. Man wird freundlich begrüßt, bekommt die notwendigen Informationen und kann sogleich sein Zimmer beziehen. Auch die Frage nach dem WLAN im Hotel wird bejaht. Es gibt drei verschiedene Hotspots, die das komplette Haus abdecken. Positiv ist dabei vor allem, dass die Nutzung kostenlos ist. Informationen hierzu finden sich auf dem Zimmer dann wie versprochen in den bereitliegenden Unterlagen.
Die Lage in der Neustadt von Dresden war für die Tagung ideal. Die Louisenstraße mit diversen Restaurants und Bars liegt direkt ums Eck, so dass man abends dort bequem zu Fuß hingehen kann. Die Elbe liegt kaum weiter weg und lädt zu entspannenden Spaziergängen ein. Die Dresdner Altstadt zu Fuß zu erreichen dauert etwa eine halbe Stunde. Eine Fahrt mit einer Rikscha oder einem Taxi kostet etwa 8,00 Euro. Auch der ÖPNV in Dresden bietet einige geeignete Verbindungen an.
Das Haus hat ein Gartenhaus, das man über einen kleinen Hof erreicht. Hier kann man bei gutem Wetter auch draußen sitzen. Einen Eindruck vom Gartenhaus vermittelt das folgende Bild.
Mein Zimmer war im Erdgeschoß ganz rechts. Das Gartenhaus hat den Vorteil, dass man dort abseits der Straße ist und damit ein sehr ruhiges Zimmer hat. Bei offenem Fenster ist nur das leise Plätschern des Brunnens aus dem Hof zu vernehmen. Allerdings sind die Zimmer noch oben ein klein wenig zu hellhörig für meinen Geschmack.
Die Ausstattung der Zimmer selbst entspricht den Erwartungen an ein Vier-Sterne-Hotel. Auf dem Bett liegen verschiedene Kopfkissen zur Auswahl bereit und ein großer Schrank bietet ausreichend Stauraum für die Kleidung. Neben dem Tisch am Kopfende des Zimmers mit Minibar darunter und Fernseher darauf, der ausreichend Platz zum Arbeiten bietet, gibt es zusätzlich einen kleinen Tisch mit Sessel zum gemütlichen Lesen. Das Bad ist geräumig und bietet viel Ablagefläche. Nur ein Föhn war nicht auf dem Zimmer vorhanden. Hier ein Blick in mein Zimmer:
Das Zimmer machte einen gut gepflegten Eindruck, wenn man von einer Spinne absieht, die sich hinein verirrt hatte. Aber das kann im Erdgeschoß nun mal passieren und so habe ich die Spinne wieder nach draußen gebracht.
Das morgentliche Frühstücksbuffet von 6:00 bis 10:30 Uhr wird zeitlich sowohl Geschäftsleuten als auch Touristen gerecht. Die Auswahl ist sehr umfangreich, so dass selbst ich kaum wusste wo ich anfangen soll. Neben den üblichen Käse-, Wurst- und Fischplatten gibt es dazu verscheidende hausgemachte Cremes und diverses frisches Obst und Gemüse. Das Müsli kann man sich aus gut zwei dutzend Zutaten selbst zusammenstellen und auch die Auswahl an verschiedenen Säften ist gut bemessen. Abgerundet wird das Ganze durch deftige Speisen, wie ich sie ja auch zum Frühstück mag: Kartoffelecken, Lauchkuchen (leider mit Speck), gebackene Pilze, überbackene Tomatenscheiben, Kartoffeltaschen mit Spinatfüllung, ... Wobei es jeden Tag nur eine gewisse aber dennoch ausreichende Auswahl gab. Tagsüber stehen zudem im Foyerbereich zusätzlich Kaffee, Tee und süßes Gebäck bereit.
Denn Schimmbad- und Wellnessbereich konnte ich mangels Zeit leider nicht ausnutzen. Der optische Eindruck des Pools war jedoch auch sehr positiv.
Fazit:
Ein Hotel der gehobenen Klasse, welches sowohl touristischen als auch geschäftlichen Ansprüchen sehr gut entgegen kommt. Die Preise spiegelen diesen Anspruch durchaus auch wieder. Für längere Aufenthalte werden auch Appartements angeboten.
Update 19.11.2007: An diesem Beitrag haben sich ein paar Kommentarspammer festgebissen. Ich habe die Kommentare daher geschlossen. Wenn ihr einen Kommentar zu diesem Artikel abgeben möchtet, sendet mir bitte eine E-Mail. Dann füge ich das manuell ein. Danke!
Im Rahmen eines Kundenprojekts (zweitägiger ERP-2-Workshop)
bin ich zur Zeit im Landhotel Forellenhof in Achslach. Hier meine Eindrücke zu diesem Hotel:
Zum ersten Mal habe ich die Buchung über HRS
vorgenommen, was völlig unkompliziert verlaufen ist. Wo soll es hingehen?
Wieviele Personen? Wann? Schwupps bekam ich eine Liste der verfügbaren Hotel
zur Auswahl - wegen der realtiv kurzfristigen Buchung von zwei Zimmern für
zwei Tage zur Urlaubszeit war die Auswahl leider nicht sehr groß. Die
Bestätigung erfolgte prompt per Fax. Nur ob eine Anreise nach 23:00 Uhr
möglich wäre habe ich dann doch lieber telefonisch nachgefragt. Alles klar.
Gut.
Aus dieser Auswahlliste stach das Lanhotel Forellenhof vor allem preislich hervor:
Mit nur 30 Euro pro Nacht im Einzelzimmer inklusive Frühstück ist das
das preiswerteste Hotel, in dem ich seit lange untergekommen bin. Dafür
liegt es etwas ausserhalb und ist auch nicht wirklich auf Business-Kunden
ausgeleg: Frühstück erst ab 8:00 Uhr. Wer morgens mehr als einen Kaffee
braucht und früh mit der Arbeit beginnen muss, sollte das vorher mit dem
Hotel klären.
Das Frühstück selbst bietet ein ordentliches Buffet bei dem man sich gut satt essen kann. Die besonders deftigen Elemente, wie Weißwürste, gibt es hier allerdings trotz Lage in Bayern nicht. Heute gab es interessanterweise auch Nudeln mit Tomatensoße zum Frühstück, weil in dem Hotel offensichtlich eine Mannschaft, die an der Deutschland Tour teilnimmt, übernachtet hat.
Durch die Lage ist das Hotel aber auch sehr ruhig gelegen und hat dennoch
eine ordentliche Anbindung per Landstrasse. Die Autobahn (Ausfahrt
Deggendorf) ist etwa 15 Kilometer entfernt. Anders sieht es mit der
Internetanbindung aus: Ein WLAN ist erwartungsgemäß (und HRS-gemäß) nicht
vorhanden, von UMTS wollen wir nicht sprechen und das Handynetz gibt auch
keinen Mucks von sich. Auch das spricht gegen den Business-Kunden, der
doch meistens nach einer Verbindung zur Aussenwelt strebt. Telefone auf
den Zimmer gibt es zudem auch nicht.
Die Zimmer selbst sind sehr groß und freundlich. Auch im Bad mit Duschkabine
hat man in jede Richtung bequem Platz und ausreichend Ablagefläche. Die Einrichtung
ist eher als rustikal zu bezeichnen, jedoch nicht alt. Die Ausstattung
ist dabei auf das Notwendige beschränkt. Fön oder gar eine Minibar sucht man
hier vergeblich. Ein Fernseher sorgt jedoch für den steten Nachrichtenfluss.
Fazit:
Eine freundliche und preiswerte Übernachtungsmöglichkeit, die sich gerade für
den Urlaub in der Gegend anbietet. Wer allerdings Wert auf Komfort und Luxus wird ebenso
wie der Business-Reisende nur bedingt auf seine Kosten kommen.
Von Samstag auf Sonntag habe ich zwischen Hochzeitsbesuch und Auflug nach Straßurg im Stadthotel Kolping in Freiburg übernachtet. Das Hotel ist auf jeden Fall empfehlenswert. Nur den Lachs auf dem umfangreichen Frühstücksbuffet (welches auch auf der Webseite unter Willkommen/Rundgang beschrieben ist, kein Link möglich wegen Frameset) habe ich vermisst. ;-)
Ende letzter Woche hatte ich aus Nadolnys Wellness Hotelgebloggt. Nachdem ich seit Sonntag Abend leider schon wieder von meinem Kurzurlaub zurück bin ist es Zeit für ein kleines Fazit.
Das Hotel hat mir sehr gut gefallen. Die Zimmer sowie der Frühstücks- und Restaurantbereich sind ansprechend und angenehm eingerichtet. Die Eifeltherme macht mit dem Pool, den Saunen und den Erlebnisduschen einen sehr freundlichen und entspannenden Eindruck, auch wenn ich sie nicht genutzt habe und nur mal kurz durchgelaufen bin. (Ich war lieber etwas in der Gegend unterwegs.) Sowohl das Frühstück als auch das Abendessen haben meine Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Dank Hotspot ist das Hotel auch für alle selbständigen geeignet, die auch im Urlaub nicht ganz ohne E-Mails, Internet und Blog sein wollen bzw. können.
Das einzige Manko ist die Entfernung von mir aus. Von Stuttgart in die Eifel sind es eben doch über 400 km und wenn man die nach so einem Kurzurlaub wieder nach Hause fahren muss, ist der Erholungseffekt schon fast wieder weg.
Ergo: Gerne wieder, wenn ich in die Richtung unterwegs bin. Allen, die näher dran sind als ich kann ich das Hotel auf jeden Fall empfehlen. Für meinen klassischen Kurzurlaub werde ich mir (leider) was in der näheren Umgebung suchen müssen. Vorschläge von Hotels mit WLAN werden gerne entgegen genommen. ;-)
So, nun wie versprochen ein paar Infos zu dem Hotel, wo ich gerade bin. Es handelt sich um das Nadolnys Wellness Hotel in der Eifel. Die Wahl habe ich dabei nach folgenden Kriterien getroffen: Es sollte nicht zu weit weg sein, ein bisschen was mit Wellness anbieten und ein WLAN haben. Die Verfügbarkeit eines WLANs war dabei das größere Problem...
Ich muss sagen, dass ich insgesamt sehr zufrieden bin. Die Lage ist sehr schön ruhig gelegen in einem Tal, so dass es hier auch praktisch keinen Verkehr gibt. Das Haus ist modern eingerichtet und nur die eine oder andere Kleinigkeit hätte vielleicht mal wieder eine Überarbeitung notwendig - das Geländer meines Balkons beispielsweise. Im Zimmerpreis ist eine Halbpension enthalten, sprich ein umfangreiches und leckeres Frühstücksbuffet (ihr müsst unbedingt das Rührei probieren!) und einem Vier-Gänge-Menü am Abend. Die Portionen am Abend machen gut satt und schmecken ebenfalls hervorragend. Zum Essen wird nicht nur ein leckeres Brot sondern auch ein gutes Olivenöl gereicht.
Zur optimalen Entspannung habe ich mir heute mal eine Massage gegönnt und werde nachher noch die Eifeltherme nutzen. Die Massage war gut und die Therme macht auch einen guten Eindruck.
Bei dem WLAN handelt es sich um einen Swisscom Hotspot. Der ist zwar nicht ganz billig, funktioniert dafür aber um so besser. Und zwar sowohl mit Linux als auch mit Windows. Ich werde nachher noch ein wenig in meinem Technik-Blog darüber berichten. Wer eine externe Maus anschließen möchte, sollte dabei unbedingt auf eine optische Maus setzen, da die Tischöberflächen auf den Zimmern sehr glatt sind. Optische Mäuse sind dank der Holzmaserung gar kein Problem.
„Jans Küchenleben“ ist mein privates Weblog für Rezepte, Kochbücher und alles was mit Kochen, Küche und Genuss zu tun hat. Meine über mich findest du auch hier:
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