Jans Küchenleben

Rezepte, Ideen und Geschichten aus meiner Küche

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Alle Artikel zum Thema "Lebensmittel"

31.07.13

Mein Salzschatz

Alice fragt nach unseren Salzvorräten. Das Foto zu dieser Blogparade habe ich schon vor Tagen angefertigt - nun wird es für den Blogpost dazu. Denn heute endet ihre Blogparade.

Insgesamt habe ich sieben Sorten Salz. Genau genommen sechs und eine Gewürzmischung, die hauptsächlich aus Salz besteht. Ich habe sie daher auch mal mit auf das Foto geschmuggelt. Uns so sieht das bei mir aktuell aus und umfasst folgende Salzsorten:

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Tags: blogparade

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2013 um 19:29 Uhr | Permalink
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26.05.13

Veganer Gemüseaufstrich von sana essence

sana essence: Gemüseaufstrich

Ich stelle hier ja nur sehr selten Lebensmittel vor. Aber dank eines Sponsorings des BleibGesundCamps durch sana essence bin ich auf einen sehr leckeren Gemüseaufstrich von denen gestoßen. Und er ist nicht nur lecker, sondern auch gesund, bio und verträglich. Und damit will ich euch den nicht vorenthalten.

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Tags: sana-essence

Geschrieben von Jan Theofel am 26.05.2013 um 13:11 Uhr | Permalink
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22.04.12

"Wilde" Erdnüsse von der Flores Farm

Gestern beim Einkaufen im Bioladen habe ich die Wilden Erdnüsse von Flores Farm entdeckt. Da ich die Produkte von Flores Farm ohnehin sehr mag konnte ich da natürlich nicht widerstehen, die Erdnüsse auch zu probieren.

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Tags: floresfarm

Geschrieben von Jan Theofel am 22.04.2012 um 9:09 Uhr | Permalink
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08.04.11

Nüsse vom Krebaer Nusswerk

Erdnuss Cubes vom Krebaer Nusswerk

Kürzlich habe ich eine Anfrage vom Krebaer Nusswerk bekommen, ob ich einige ihrer Produkte gerne testen möchte. Die Produkte gibt es erst seit einigen Tagen und da will ich euch als neugierige Leser natürlich gerne mit als erstes informieren. Also habe ich zugesagt und kurze Zeit später vier Sorten zum Testen bei mir gehabt.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Sorten von Nussprodukten: Die ersten beiden sind Nuss-Cubes, wobei entweder nur Nüsse oder Nüsse und getrocknetes Obst mit etwas Sirup verklebt, zusammengepresst und dann in Würfelform geschnitten werden. Dazu kommen dann noch marinierte Produkte, die ich jedoch nicht getestet habe.

Generell gefällt mir die Idee der Nuss-Cubes sehr gut. Man hat dabei nicht nur die reine Nuss sondern immer eine Geschmackskombination im Mund. Anders als beispielsweise bei Studentenfutter muss man nicht selbst darauf achten von allem gleichmäßig was zu erwischen sondern schnappt sich einfach den nächsten Cube. Kleiner Nachteil: Es entstehen auch mehr Krümmel.

Sowohl Verpackung als auch die Aufschrift 100% natürlich verheißen ein reines Naturprodukt. Ok, der Reissirup zum "Verkleben" muss bei dem Produkt natürlich echt sein. Aber was haben die "natürlichen" Aromen in den Nuss-Frucht-Cubes verloren? Und warum sind die Produkte nicht bio? Aufmachung und Versprechen reiten auf der modernen Natürlichkeitswelle - aber das Produkt wird dem Anspruch leider nur bedingt gerecht. Vermisst habe ich auch einen Grünen Punkt auf der Verpackung von Krebaer Nusswerk. Denn die ist eben nicht nur Papier und muss entsprechend entsorgt werden.

Zu den einzelnen Sorten: Die Erdnuss Cubes erinnern mich entfernt an den Erdnuss-Riegel "Mr. Tom", aber hier eben in Cube-Form. Zudem bei weitem nicht so süß (sehr angenehm) dafür dürfte es aus meiner Sicht weniger Salz sein. Die Erdnüsse stehen als Hauptzutat und -geschmack ganz klar im Vordergrund.

Die Pekan/Cashew/Mandel-Cubes sind ebenfalls sehr nussbetont (33% Cashewnuss, 26% Pekannuss, 17% Mandeln). Die Mischung ist gelungen, wird von der Pekannuss leicht dominiert. Auch diese Sorte ist nicht zu süß und ich empfinde sie im Gegensatz zu den Nusscubes auch als nicht zu salzig. Mein Favorit unter den getesten Sorten.

Neben den beiden reinen Nuss-Cubes habe ich noch zwei mit Früchten getestet. Dabei ist Mandel/Blaubeer/Honig sehr süßlich und fruchtig nach Blaubeere. Aber auch die Mandeln als Nüsse (74% Anteil) sind dominant im Geschmack. Inhaltlich fällt neben dem "natürlichen" Aroma auch Honigpulver statt Honig negativ auf. Vor allem die künstliche Note des Aromas kann ich hier klar herausschmecken.

Auch bei Mandel/Erdnuss/Apfel/Zimt schmeckt für mich sehr künstlich, was ich ebenfalls auf das eingesetzte Aroma zurückführe. Der Nussanteil (75%) dominiert den Geschmack ohne die fruchtige Apfelnote durch getrocknete Äpfel zu überdecken. Der Zimt ist dezent, was ich gut finde, da ich das sonst zu sehr als Weihnachtsprodukt ansehen würde.

Fazit: Insgesamt eine gute Produktidee, die jedoch kein echtes natürliches Nahrungsmittel. Ich sehe für Krebaer Nusswerk eine gute Chance das als echtes natürliches Produkt umzusetzen und dann wirklich im Laden und im Mund zu rocken.

Bezugsquelle: Wochenmärkte oder online bei Krebaer Nusswerke.

Tags: krebaer-nusswerk

Geschrieben von Jan Theofel am 8.04.2011 um 1:27 Uhr | Permalink
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20.06.10

Warenkunde: Mini-Kiwi

Mini-Kiwi

Ende letzten Jahres habe ich das erste Mal Mini-Kiwis in einem kleinen Obst- und Gemüseladen in München entdeckt. Natürlich war sofort mein Interesse geweckt und ich habe mir eine Schale dieser kleinen Früchte mitgenommen und sie probiert.

Form und Aussehen

Die Mini-Kiwis sehen den handelsüblichen Kikifrüchten nicht wirklich ähnlich. Sie haben etwa die Größe von Stachelbeeren und auch in etwa deren Form. Soweit ich weiß, besteht da auch biologisch betrachtet eine Verwandschaft - daher ist die Ähnlichkeit dann nicht weiter verwunderlich. Außen sind die Früchte von einer grünlichen bis rötlichen Schalte bedeckt. Erst als ich die Früchte aufschnitten und das grüne Fruchtfleisch und die Kerne gesehen haben, fühlte ich mich an ein Kiwi erinnert. Je nach Sorte kann die Haupt noch leicht pelzig sein - ich habe solche und solche erwischt.

Im Handel werden die Mini-Kiwis wie Beeren in Schalen angeboten. Die Größe hängt von dem jeweiligen Erzeuger ab. Ich habe Schalen mit 100g, 250g und 500g gefunden. Die Preise sind leider entsprechend hoch.

Saison und Einkauf

Saison ist bei uns ab Oktober und geht bis an den Jahreswechsel heran. Dies ist von der Sorte und der Herkunft abhängig.

Gefunden habe ich die Mini-Kiwis bislang ausschließlich in sehr gut sortierten Obst- und Gemüseläden die auch ansonsten besondere und alte Sorten im Angebot haben. Generell scheinen die Mini-Kiwis gerade erst im Kommen zu sein und ich hoffe, dass sie möglichst rasch den Weg in den normalen Lebensmittelhandel finden werden.

Geschmack und Gesundheit

Geschmacklich stehen die Mini-Kiwis ihren großen Artgenossen in Nichts nach. Im Gegenteil: Sie schmecken viel intensiver und aromatischer. Für mich persönlich gilt: Normalen Kiwis kann ich nicht viel abgewinnen, die kleinen Vertreter schmecken mir hingegen.

Die Frucht kann mit der ganzen Schale verzehr werden. Nur die Stiele müssen wie bei anderen Beeren entfernt werden. Das hat den Vorteil, dass dort viele Nährstoffe sitzen, die im Gegensatz zur normalen Kiwi mitgegessen werden.

Das Gourmet-Blog nennt die Mini-Kiwi aufgrund des Geschmacks und den vielen Vitaminen auch den "Gourmet-Porsche unter den Kiwisorten". Dem kann ich nur zustimmen.

Einsatz in der Küche

Wie Beeren können die Mini-Kiwis natürlich einfach pur gegessen werden. Einfach waschen und ab dafür - lecker! Ansonsten könnt ihr sie bei jedem Rezept mit Kiwi einsetzen. Dabei einfach einfach die im Rezept angegebene Menge entsprechend der einer großen Frucht wählen.

Ökologische Aspekte

Wer jetzt mahnend den Finger heben möchte um darauf hinzuweisen, dass es ökologisch nicht vertretbar ist, noch mehr Obst vom anderen Ende der Welt zu verzehren, weil dieses sicherlich eingeflogen muss, der hat nur teilweise Recht. Es gibt zwar in Übersee Produzenten, die sich auch einen Teil des neuen Markts sichern wollen. Aber die Mini-Kiwis sind frostresistent und können auch in Deutschland bzw. Europa angebaut werden. Damit sind sie der herkömmlichen Kiwi nicht nur geschmacklich sondern auch ökologisch um Längen überlegen, weil sie nicht mehr eingeflogen werden müssen.

Auch der Anbau im eigenen Garten ist problemlos möglich. Ich werde die Gärtnerin mal bitten, etwas zu diesem Thema zu schreiben.

Fazit

Nicht nur geschmacklich sondern auch aus gesundheitlichen und ökologischen Aspekten schlägt die Mini-Kiwi die herkömmliche Kiwi klar. Wenn ihr die Frucht im Herbst im Laden entdeckt und sie aus heimischem Anbau stammt, schlagt bitte sofort zu. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Tags: mini-kiwi

Geschrieben von Jan Theofel am 20.06.2010 um 13:21 Uhr | Permalink
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07.06.10

Chayoten

Vier Chayoten

In den letzten Tagen habe ich einige Chayoten verarbeitet. Das es sich dabei um nicht ganz alltägliche Früchte in unserer Küche handelt, habe ich euch mal einige Informationen über sie zusammengestellt.

Frucht

Wie ihr dem Bild entnehmen könnt, handelt es sich bei Chayoten um hellgrüne Früchte. Ich würde sie als leicht birnenförmig beschreiben. Das Fruchtfleisch ist von einer dünnen Haut umschlossen, die etwas zäh sein kann. Im Inneren der Frucht befindet sich ein einzelner, flacher Kern.

Herkunft

Die Heimat der Pflanze Chayote, deren Name also identisch mit dem der Frucht ist, ist Südamerika. Sie wurde dort vermutlich bereits in vorkolumbianischer Zeit kultiviert.

Inzwischen wird sie auch in anderen Regionen angebaut. Der europäische Markt wird dabei vor allem aus Brasilien und Costa Rica gedeckt.

Verwendung in der Küche

Prinzipiell sind fast alle Pflanzenteile der Chayote in der Küche verwendbar. Ich selbst habe bislang jedoch nur Zugriff auf die Früchte gehabt. Und das auch nur ab und zu. Daher kann ich zu den anderen Pflanzenteilen leider nichts sagen.

Die Früchte habe ich bei uns im asiatischen Lebensmittelhandel gefunden. Der einzige unter ihnen in Stuttgart war jedoch auch nur der in der Breuningerunterführung. Selbst die gut sortierten Obst- und Gemüsestände in der Stuttgarter Markthalle haben sie nicht geführt oder gekannt.

Die Chayotenfrucht kann roh oder gekocht gegessen werden. Das Gewicht pro Stück liegt bei etwa 250-300 g. Neben der Farbe erinnern mich auch Geschmack und Konsistenz der Frucht ein wenig an Kohlrabi. Solltet ihr also Rezepte mit Chayoten zubereiten wollen und keine Früchte bekommen, würde ich als Ersatz auf Kohlrabi ausweichen.

Der Kern muss auf jeden Fall aus der Frucht herausgetrennt werden. Man soll ihn gut anpflanzen können, was ich selbst jedoch nicht ausprobiert habe. Die Schalte der Chayote kann sowohl roh als auch gekocht mitgegessen werden. Allerdings ist sie stellenweise etwas zäh. Für einen höheren Essgenuss würde ich das Schälen also auf jeden Fall empfehlen.

Das beim Schneiden der rohen Früchte ein klebriger Saft austreten soll und man sie daher unter fließendem Wasser verarbeiten sollte, konnte ich mit meinen Exemplaren nicht nachvollziehen. Möglicherweise gibt es hier verschiedne Sorten, die diese Eigenschaft haben. Ein Test kann also nicht schaden, bevor ihr anfangt, die rohen Früchte zu schneiden.

Tags: zutat-chayote

Geschrieben von Jan Theofel am 7.06.2010 um 23:59 Uhr | Permalink
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02.04.10

Test: AURO Natur Ostereierfarben

Nachdem die Eier aus meinem ersten Test mit Ölo-Ostereierfarben nun alle aufgegessen sind, habe ich heute nochmal 20 Eier nachgelegt. Dieses Mal habe ich die AURO Natur Ostereierfarben verwendet.

AURO Natur Ostereierfarben

Der Hersteller gibt auf der Verpackungsrückseite weiße Eier an. Ich habe dennoch mit braunen Farben getestet, da ich im Bioladen fast nie weiße Eier sehe. Und wer schon Naturfarben kauft, wird vermutlich auch Bioeier einsetzen wollen.

Auf dem Produktfoto könnt ihr schon erkennen, dass hier vier Naturfarben mitgeliefert werden. Bei mir sind diese als gelb/orange, rot, pink und grün ausgeprägt auf braunen Eiern herausgekommen.

Das Färben läuft nach dem bekannten Muster ab: 750 ml Wasser werden zum Kochen gebracht und die Naturfarben hineingerührt. Pink und Grün haben bei mir stark bzw. sehr stark geschäumt. Dann die Eier in der Farbe bis zum gewünschten Härtegrad kochen und anschließend kalt abschrecken.

Auch hier empfehle ich die Farben direkt ohne viel Spritzen in den Ausguss zu befördern. Dabei am besten etwas das Wasser laufen lassen, damit ihr nicht euer Waschbecken färbt. Auch hat der Färbeprozess wieder etwas Rückstände im Topf hinterlassen, die man aber wieder weg bekommt.

AURO Farbbeispiel

Wie im vorherigen Test enttäuscht das Gelb auf braunen Eiern wie erwartet. Die anderen Farben haben auch nicht so gut wie die Farben von ökoNORM funktioniert. Mehr Eier sind dabei aufgeplatz (das kann aber auch an den Eiern liegen) und einige Eier haben gar nicht richtig Farbe angenommen.

Nach meinen Tests bieten die ökoNorm-Farben nicht nur eine Farbe mehr, sondern färben auch etwas besser. Je nach Bezugsquelle sind sie aber möglicherweise etwas teurer.

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe: Kurkumin (E100), Cochenille (E120), Chlorophyllin (E140), Grieß (von meiner Verpackung, kann sich ändern nehme ich an)

Bezugsquellen

Die AURO Natur Ostereierfarben bekommt ihr im Bioladen oder online bei Amazon (1,99 Euro), auro24.de (2,99 Euro) und auro-online.de (2,99 Euro).

Tags: ostern färben osterei

Geschrieben von Jan Theofel am 2.04.2010 um 21:03 Uhr | Permalink
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29.03.10

Test: ökoNORM Natur Eierfarben für Ostereier

ökoNORM Natur Eierfarben

Habt ihr dieses Jahr schon Eier gefärbt? Ich habe das gestern gemacht und will euch hier kurz die Bio-Farben vorstellen, die ich dazu verwendet habe: Natur Eierfarben von ökoNORM.

Wie im Bild zu sehen, erhaltet ihr mit der Packung fünf verschiedene Farben für eure Ostereier. Jede der Farben reicht für fünf Eier. Mehr ist zwar möglich, aber die Färbkraft nimmt deutlich ab. Zum Eierfärben wird einfach der Farbbeutel mit in das kochende Eierwasser ohne Essig gegeben und die Eier anschließend darin wie üblich gekocht. Anschließend soll man sie abschrecken und quer über den Eierkarton zum Trocknen legen. Das funktioniert in der Praxis auch sehr gut.

Ich habe pro Farbe jeweils vier Eier gefärbt. Dabei habe ich den Fehler begangen, dass ich mit Grün und Rot beim Färben angefangen habe. Da sich insbesondere einige rote Farbpartikel schlecht vom Boden gelöst haben, haben auch die danach gefärbten Eier einen leichten Rotstich. Fangt also besser mit den hellen Farben an und arbeitet euch dann zu den dunkeln vor. Aber auch auf der Verpackung sieht man bereits, dass Orange, Rot und Pink bei den Naturfarben eng beieinander liegen.

Öko-Ostereierfarben: Ergebnis

Bis auf das Haften der Farbreste am Topf hat das Färben gut geklappt. Bei Grün muss man aufpassen, da dieses sehr stark schäumt. Das ist aber bereits auf der Packung angegeben. Ich hatte bei der Nutzung eines 2l-Topfs gerade ausreichend Platz für den Schaum. Beim Ausgießen am besten das Farbwaser direkt in den Ausguß gießen, weil ihr sonst euer Spülbecken gleich mit färbt.

Enttäuschend war lediglich die gelbe Farbe auf braunen Eiern. Hier ist so gut wie kein Farbeffekt zu erkennen. Das hatte ich allerdings auch kaum anders erwartet.

Insgesamt also bis auf etwas Farbe im Topf und das schwache Gelb ein gutes Ergebnis.

Daten und Inhaltsstoffe

ÖKOTEST hat das Produkt in Ausgabe 4/2002 geprüft und "sehr gut" bewertet. Weiterhin entspricht das Produkt den Bioland-Richtlinien.

Inhaltsstoffe: Kurkumin E100, Chlorophylline E140, Echtes Karmin E120, Salz, Zucker, Maltodextrin, Stärkezucker (von meiner Verpackung, kann sich ändern nehme ich an)

Bezugsquellen

Die ökoNORM Natureierfarben bekommt ihr im Bioladen oder online bei Lilys Naturdrogerie (2,65 Euro) und Kindspech Naturwaren (3,29 Euro).

Tags: ostern färben osterei

Geschrieben von Jan Theofel am 29.03.2010 um 8:32 Uhr | Permalink
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31.03.09

Bionade Quitte: Neue Sorte im Geschmackstest

Neue Sorte: Bionade Quitte

Seit kurzem wird die neue Sorte Bionade Quitte relativ stark beworben. Dabei gefallen mir die Radiospots besonders gut. Sie sind quasi erfrischend anders. Aber gilt das auch für die Bionade Quitte selbst?

Heute morgen habe ich endlich die erste Flasche in die Hand bekommen und die Möglichkeit natürlich sofort genutzt, diese zu probieren.

Insgesamt hat Bionade Quitte eine angenehm fruchtige Note und eine leichte Süße, die beide im Vergleich zu meinem bisherigen Favoriten Holunder dezenter ausfallen. Dazu kommt eine leichte prickelnde Säure. Der Geschmack nach Quitte ist - so man ihn denn kennt - ebenfalls herauszuschmecken und sehr angenehm. Geschmacklich ist die neue Bionade Quitte mein neuer Favorit in der Bionade-Familie.

Ähnlich wie viele andere Bionadesorten ist das aber sicherlich Geschmackssache. Beim Kauf sagte man mir, dass die Meinungen durchaus geteilt sind. Dabei sind die Leute entweder begeistert von der neuen Sorte oder mögen sie nicht. Ein Mittelding, scheint es wohl weniger zu geben. Das kann ich mir bei einem solchen Produkt auch gut vorstellen.

Inhaltlich stehen natürlich wieder die Biozutaten im Vordergrund. Ein Blick auf die Zutatenliste offenbart aber auch verschiedene natürlich Aromen wo ich lieber Aromen aus der namensgebenden Frucht oder ähnliches gelesen hätte.

Abschließend kann ich sagen: Probiert Bionade Quitte und bildet euch selbst ein Urteil. Mir schmeckt sie sehr gut!

Tags: bionade bio quitte geschmack sorte neu

Geschrieben von Jan Theofel am 31.03.2009 um 19:25 Uhr | Permalink
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22.11.08

Avocadoöl aus Chile (Lust auf Genuss)

Auf dem Stand E58 stellt die Firma Green Sun Fruit Prodcts ein für mich neues Produkt vor: Avocadoöl. Man wäre nun vermutet anzunehme, dass das Acovadoöl aus dem Avocadokern gewonnen wird. Das ist aber nicht der Fall, denn es wird durch eine kalte Extraktion aus dem Fruchtfleisch gewonnen.

Hergestellt wird das Avocadoöl seit fünf Jahren in Chile. Seit einem Jahr ist es durch den Direktimport auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Für den Einsatz in der Küche spricht neben dem feinen Geschmack und der hohen Erhitzbarkeit auch die vielen wertvollen Inhaltsstoffe. Erhältlich ist das Avocadoöl in normaler und in Bio-Qualität.

Tags: lust-auf-genuss-2008 avocadoöl

Geschrieben von Jan Theofel am 22.11.2008 um 18:23 Uhr | Permalink
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28.10.08

Steirische Kürbiskerne mit Wasabikruste (Edition Johann Lafer)

Kürbiskerne mit Wasabikruste

Vor ein paar Wochen habe ich die steirischen Kürbiskerne mit Wasabikruste zum ersten Mal gekauft. Sie erschienen mir eine interessante Alternative zu Erdnüssen und Erbsen im Wasabimantel zu sein. Und das Konterfei von Johann Lafer auf der Packung soll ja vermutlich für Vertrauen stehen. Also rein damit in den Einkaufswagen.

Die Kombination aus den Kürbiskernen und dem Wasabi ist auf jeden Fall lecker. Aber sie hat mich nicht extrem vom Hocker gerissen und süchtig machend wie die Kollegen ist dieser Wasabisnack auch nicht. Zumindest habe ich keine Probleme die Dose auch mal zur Seite zu stellen.

Wo ich die Wasabi-Kürbiskerne zur Zeit gerne einsetze sind Gerichte mit Kürbis. So machen sie sich beispielsweise als Einlage in einer Kürbssuppe sehr gut und geben dem Gericht ohne viel Aufwand eine interssante Geschmacksnuance.

Hergestellt werden die steirischen Kürbiskerne mit der Wasabi-Kruste von der World of Macadamia GmbH. Gelabelt ist die Verpackung aber vor allem als "Johann Lafer Edition". Es werden die Vorzüge und gesunden Inhaltsstoffe der Kürbiskerne hervorgehoben und auf den Verzicht von künstlichen Farbstoffen (die kommen statt dessen aus der Kiwi und dem Safran) und Geschmacksverstärker hingewiesen. Dennoch tauchen in der Zutatenliste ein paar Sachen auf, die klar die Massenproduktion erkennen lassen: Wachshaltige Stärke (was zum Teufel?), Maltodextrin und Gummi arabicum.

Für mich vor allem wie beschrieben als kleine köstliche Ergänzung zu Kürbisrezepten und weniger als Snack geeignet. Aber probiert einfach mal selbst.

Bezugsquelle Stuttgart: Feinkostabteilung im Kaufhof am HBF

Tags: koch:johann-lafer

Geschrieben von Jan Theofel am 28.10.2008 um 19:58 Uhr | Permalink
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09.02.08

Vorstellung: Piquanté-Frucht PEPPADEW™

Piquanté-Frucht PEPPADEW™

Vor etwas über einem Jahr habe ich bei der Veranstaltung MS Galeria im Kaufhof in Stuttgart die für mich bis dahin neuen Piquanté-Frucht PEPPADEW™ entdeckt. Zur Zeit gibt es sie dort wieder im Angebot, so dass ich diesen Anlass nutzen möchte, euch diese Frucht kurz vorzustellen.

Sie gehört zu den Paprikaarten und hört auf den lateinischen Namen "Capsicum annum var. Piquanté". Der eigentliche Geschmack der kleinen, roten Früchte ist sehr scharf. Bei uns sind sie nur als pikante, eingelegte Variante erhältlich (siehe Foto). Dabei werden die Kerne entfernt, was die Schärfe deutlich reduziert. So entsteht ein leicht süßlicher, aber sehr würziger Geschmack der mit seiner angenehmen Schärfe gut mit vielen Zutaten kombiniert werden kann. Ich verwende die Piquanté-Früchte PEPPADEW™ unter anderem für Salate, Suppen oder einfach pur zum Brot.

Das diese Frucht noch bislang nicht sehr bekannt ist, liegt vor allem daran, dass sie erst 1997 in Südafrika von dem Farmer Johan Steenkamp entdeckt wurde. Zusammen mit der Firma PEPPADEW entwickelte er das eingelegte Produkt und ein weltweites Vertriebskonzept.

Damit sind die Piquanté-Früchte PEPPADEW™ ein halbes Jahrhundert nach der Kiwi wieder eine neue Fruchtsorte, die weltweit erhältlich ist. Im Gegensatz zur Kiwi, kann man sie aber nicht frisch bei uns kaufen. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass die Firma PEPPADEW ein international registriertes Pflanzenzüchtungsrecht besitzt, so dass ohne diese Lizenz niemand die Früchte anbauen darf.

Trotz dieser Einschränkung stellen für mich die Piquanté-Früchte PEPPADEW™ eine Bereicherung meiner Rezepte dar. Ich kaufe mir immer wieder gerne ein Glas und mische dann teilweise nur ein oder zwei gehackte Früchte - fast schon wie ein Gewürz - unter meine Gerichte.

Tags: zutate:peppadew

Geschrieben von Jan Theofel am 9.02.2008 um 18:44 Uhr | Permalink
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01.10.07

Zutat: Traditional Pickled Walnuts aus England

Traditional Pickled Walnuts

Heute will ich euch schon mal eine Zutat vorstellen, die ich morgen brauchen werde. Dabei handelt es sich um Traditional Pickled Walnuts aus England.

Die grünen oder schwarzen Walnüsse werden dabei mit der Schale in einer Mischung eingelegt, die zu einem großen Teil aus Essig besteht. Dadurch werden die Walnüsse nicht nur verdammt sauer sondern auch noch ziemlich weich, so dass man sie mitsamt der Schale essen kann. Wer sich die Walnüsse selbst einlegen will, findet hier ein englisches Rezept dazu.

Unter anderen Namen sind diese eingelegten Walnüsse übrigens auch in Frankreich und Österreich bekannt. Zumindest habe ich diese Information in den Länden bekommen - geführt hat man die Produkte dort leider nicht. Ich selbst konnte zwei Gläser "Traditional Pickled Walnuts" in dem Piccadilly English Shop erstehen. Ein Glas habe ich in Stuttgart gekauft. Das zweite hat mir Thomas freundlicher Weise per DHL Express aus dem Laden in Heidelberg zugeschickt. Vielen Dank hierfür!

Solltet ihr noch andere Bezugsquellen für "Traditional Pickled Walnuts" würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.

Tags: zutat:traditional-pickled-walnuts

Geschrieben von Jan Theofel am 1.10.2007 um 23:31 Uhr | Permalink
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03.08.07

Lindt Mexikanischer Gewürzzauber - Schokolade mit Chili

Lindt Mexikanischer Gewürzzauber Chili

Vor ein paar Tagen habe ich eine Tafel Schokolade von Lindt geschenkt bekommen. Da ich gerne ausgefallene Sorten genieße, war es eine Tafel Mexikanischer Gewürzzauber - Chili. Im Vergleich zu den anderen Schokoladen von mir ist das ja schon eine klare Mainstreammarke. Und so hat sie mir geschmeckt:

Der Schokoladenanteil ist eine Zartbitter mit 50% Kakaoanteil. In meinen Augen ist das recht wenig und so empfinde ich diesen Teil der Schokolade eher als süß denn als Zartbitter. Dazu kommen als Gewürze neben Chili noch Vanille, Zimt und weitere, nicht nähere angegebene, Gewürze "des Maya Volks". Die Schärfe der Chilis ist sehr angenehm dosiert. Sie dominiert den gesamten Geschmack nicht, verstärkt sich aber im Nachgeschmack deutlich. Die anderen Gewürze sind hingegen etwas zu deutlich herausstechend und überdecken den Schokoladengeschmack für mich zu sehr.

Bei den Zutaten liegt Lindt auf einem vermutlich notwendigen Kurs um größere Stückzahlen zu produzieren. So kommen hier die Gewürze nicht direkt zum Einsatz sondern als Extrakte von Vanille, Chili, Zimt und anderen Gewürzen. Hierdurch kann vermutlich eine gleichbleibende Qualität der Schokolade besser sicher gestellt werden. Aber im Sinne einer höheren Qualität wäre eine Rückkehrt zu den ursprünglichen Zutaten wohl besser. Selbiges gilt natürlich auch für das Sahnepulver statt Sahne. Auch auf einen Emulgator (Sojalecithin) kommt mit in die Packung.

Äußerlich ist die Verpackung der Schokolade auf "hochwertig" getrimmt. Neben einem goldenen Lindt-Schriftzug wirkt ein dunkles Rot sehr edel. Dazu kommen Fotos der Zutaten, die die Schokolade in dieser Form leider nie gesehen hat. Der Maya-Tempel im Hintergrund verspricht exotischen Genuss, was dann schon eher zum Inhalt passt.

Insgesamt eine Schokolade nahe am Mainstream, auch wenn man durch Optik und Geschmack versucht aus diesem auszubrechen. Um aber wirklich eine exklusive Schokolade zu produzieren müsste sich Lindt hier aber wohl vom Massenmarkt verabschieden und kleinere Mengen in höherer Qualität produzieren. Das ist aber wohl eher kleinen Chocolatiers vorbehalten.

Tags: hersteller:lindt

Geschrieben von Jan Theofel am 3.08.2007 um 21:53 Uhr | Permalink
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19.07.07

Ricottasorten im Vergleich

Vielleicht ist euch das auch schon mal aufgefallen. Bei Jamie Oliver muss ein Ricotta immer bröckelig sein. Im normalen Supermarkt bekommt man - wenn überhaupt - in unserer Gegend nur den Ricotta von Galbani / Santa Lucia. Da ich diesen eher als cremig einstufen würde habe ich mir mal die Mühe gemacht ein paar Sorten aufzutreiben und miteinander zu vergleichen. Im Kaufhof in Stuttgart oben am Bahnhof bin ich auf zwei weitere Sorten gestoßen, die ich euch hier nun im Vergleich vorstellen will.

Kandidat 1: Ricotta von Galbani / Santa Lucia

Zweifelsfrei der am leichtesten erhältliche Ricotta - zumindest hier bei uns. Aber ich nehme an, dass sich das bei den großen Supermarktketten deutschlandweit kaum unterscheidet.

Ricotta von Galbani

Verpackungsgröße: 250 g (gibt es laut Webseite auch mit 500 g)
Preis: 1,59 Euro (Stuttgart Kaufhof)
Zutaten: Pasteurisierte Molke (EU), Salz, Zitronensäure (E330), Milchsäure (E 270)
Konsitenz: Cremig, leicht körnig
Geschmack: Mild, tritt in Gerichten nicht zu stark hervor, auch geeignet für Süßspeisen

Kandidat 2: Ricotta Italiana von Ambrosi

Als zweiten Kandidaten habe ich eine Packung "Ricotta Italiana" von Ambrosi getestet. Dieser sieht war auf dem Verpackungsfoto fast gleich aus, unterscheidet sich aber deutlich in Geschmack und Konsistenz.

Ricotta Italiana von Ambrosi

Verpackungsgröße: 250 g
Preis: 1,69 Euro (Stuttgart Kaufhof)
Zutaten: Pasteurisierte Molke, Milch, Salz, Milchsäure (E 270)
Konsitenz: bröckelig mit feiner Struktur
Geschmack: Kräftig aber dennoch zurückhaltend gegenüber anderen Zutaten

Kandidant 3: Ricotta Fresca von Pettinicchio

Dritter Testkandidat ist der Ricotto Fersca von Pettinicchio in Italien. Da die Firma nur eine kleine Produktpalette zu haben scheint (drei Produkte) dürfte er in Deutschland am schwierigsten zu bekommen sein.

Ricotta Fresca von Pettinicchio

Verpackungsgröße: 250 g
Preis: 1,69 Euro (Stuttgart Kaufhof)
Zutaten: Molke, Milch, Rahm/Sahne ("Milchcreme"), Salz, Zitronensäure (E330)
Konsitenz: sehr cremig
Geschmack: Leicht bitter, säuerlich (erinnert ein wenig an Büffelmozarella im Vergleich zu normale Mozzaerella - so ist er im Vergleich zu den anderen beiden Ricotta)

Fazit

Mein Favorit für kräftige Speisen wie Pasta ist der Ricotta von Ambrosi. Nur zu süßen Speisen passt dieser nicht in jedem Fall. Hier ist der universell einsetzbare Ricotta von Galbani die bessere Wahl. Der Ricotta von Pettinicchio hat meinen Geschmack nicht getroffen.

Aber Geschmäcker sind verschieden. Am besten ihr probiert selbst mal eine Runde!

So und jetzt gehe ich Ricottarezepte suchen. :-)

Tags: zutat:ricotta

Geschrieben von Jan Theofel am 19.07.2007 um 23:54 Uhr | Permalink
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04.06.07

Schokolade Grand Cru Java (Clement Chococult)

Grand Cru Java (Clement Chococult)

Die meisten von euch dürften wissen, dass die Programmiersprache Java nach der Insel Java benannt wurde. Oder genau genommen nach dem Kaffee, der auf Java wächst und den die Entwickler von Java so gerne getrunken haben. Wesentlich weniger bekannt ist jedoch, dass auf dort auch ganz hervorragende Kakaosorten wachsen. Eine davon ist die Kakaosorte Criollo aus der die Grand Cru Java von Clement Chococult hergestellt wird. Diese außergewöhnliche Schokolade möchte ich euch heute vorstellen.

Weiter lesen "Schokolade Grand Cru Java (Clement Chococult)" »

Tags: hersteller:clement-chococult

Geschrieben von Jan Theofel am 4.06.2007 um 23:34 Uhr | Permalink
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02.06.07

Warenkunde: Limonenseitlinge

Limonenseitlinge

Neulich habe ich diese Limonenseitlinge auf dem Markt entdeckt. Und da ich immer offen für neue Zutaten in meiner Küche bin habe ich hier natürlich sofort zugeschlagen. Ein ganzes Pfund habe ich mir gekauft und in zwei Gerichten verarbeitet, die ich euch hier noch vorstellen werde.

Die Limonenseitlinge von der Form her stark an Austernseitlinge (auch als Austernpilze bekannt). Allerdings haben sie eine sehr intensive gelbe Farbe (was auf dem Foto leider nicht gut rauskommt) und der Geschmack hat eine klare Zitronen-Note. Dadurch eignen sich der Pilz beispielsweise zur Kombination mit Fisch oder anderen Gerichten, die sonst mit Zitronensaft verfeinert werden.

Tags: zutat:limonenseitlinge

Geschrieben von Jan Theofel am 2.06.2007 um 23:54 Uhr | Permalink
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29.04.07

Coppeneur Schokolade: Wasabi und Chili

Coppeneur Schokolade: Wasabi und Algen

Letztens war ich über die Coppeneur-Ostereier ja nicht so glücklich. Die Antwort von Coppeneur (dafür vielen Dank an dieser Stelle) ging leider nicht richtig auf meine Kritik, dass man die süßen Ostereier klar von den edlen Schokoladen trennen sollte, ein. Da werde ich nochmal nachfassen, was ich die letzten Wochen nicht geschafft habe.

Aber Ostern ist rum und daher wende ich mich heute wieder eine Tafel von Coppeneur zu: Wasabi & Algen.

Zunächst fällt auf, dass sich das äußere Erscheinungsbild der Tafeln geändert hat. Oder es gibt dieses nun parallel - das weiß ich noch nicht sicher. In meinen Augen wirkt es edler und passt damit besser zu den Tafeln. Neu sind zusätzliche Informationen vorne auf der Verpackung. Dort kann man nun entnehmen, ob die Schokolade ohne bzw. mit Alkohol ist und ob sie eher fruchtig, würzig, herb oder mild ist. Drei Chilischoten zur als Schärfeskala runden die Informationen ab. Das finde ich sehr gut. So mag ich beispielsweise keine Schokoladen, die zu stark nach Alkohol schmecken und das kann ich hier auf den ersten Blick erkennen.

Geschmacklich ist die Kombination auf den ersten Blick etwas eigenwillig und für eine Schokolade schwer vorstellbar. Dennoch bildet das Wasabi und die Algen einen harmonischen Geschmack mit der dunklen Schokolade. Beide Geschmacksrichtungen sind deutlich herauszuschmecken, treten aber nicht unangenehm hervor. Überrascht war ich von der geringen, sehr dezenten Schärfe. Nicht unbedingt was man bei Wasabi erwartet aber in der Kombination angenehm. Insgesamt also anders als ich es erwartet hätte, aber harmonisch abgestimmt und lecker.

Beim Inhalt werden sich die Geister an dem beigesetzten Soja-Lecithin scheiden. Für Allergiker hingegen ist der Hinweis "kann Spuren von Nüssen und Gluten" enthalten natürlich schade aber wohl unvermeidbar. Wer in diesen Bereichen sensibel ist bleibt leider außen vor.

Fazit: Ein guter Geschmack in passender Verpackung. Gerne wieder.

Tags: hersteller:coppeneur

Geschrieben von Jan Theofel am 29.04.2007 um 17:28 Uhr | Permalink
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13.03.07

Neu entdeckt: Ostereier von Coppeneur

Ostereier von Coppeneur

Liebe Firma Coppeneur,

ich mag ja eure Schokoladen. Wirklich. Es gib Menschen, die sagen ihr seit zu sehr im Mainstream angekommen. Ganz so sehe ich das nicht denn ich liebe eure gefüllten Schokoladen. Und bei den sortenreinen Tafeln habt ihr auch ein paar Schätze dabei. Über ein paar Produkte kann man diskutieren.

Als ich dann gestern im Kaufhof in Stuttgart (der oben am Hauptbahnhof) eure Ostereier entdeckt habe, konnte ich da natürlich nicht widerstehen. 60 Cent pro Ei - kein Thema. Das gebe ich für gute Ostereier gerne aus. Also habe ich mir fünf vielversprechende Sorten in meinen Einkaufkorb gelegt.

Aber was soll ich sagen? Zu Hause habe ich dann eine herbe Enttäuschung erlebt. Die Eier sind viel zu süß im Vergleich zu euren Schokoladen. Und - noch viel schlimmer - drei der fünf Sorten hatten noch dazu weiße Schokolade. Das geht ja gar nicht. Das ist wirklich nur noch Mainstream. Süß, viel zu süß. Das könnt ihr besser. Ganz sicher. Macht das doch einfach mal nächstes Jahr zu Ostern. Oder dieses Jahr zu Weihnachten.

Ansonsten ein kleiner Tipp: Schreibt auf eure Mainstream-Produkte mit drauf, dass diese nicht für die Genießer der hochwertigen Schokoladen geeignet sind. Das hilft. Oder wollt ihr mit euren Schokoladen auch in diese Richtung. Das fände ich gar nicht gut.

Euer Jan Theofel

Tags: hersteller:coppeneur galeria-kaufhof

Geschrieben von Jan Theofel am 13.03.2007 um 23:32 Uhr | Permalink
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05.12.06

Meine Lieblingsschokolade: Chuao von Amedei

Exclusive Schokolade: Chuao von Amedei

Ich habe schon schon viele sehr gute Schokoladen probiert und euch hier immer wieder vorgestellt. Allerdings habe ich euch hier noch nie meinen absoluten Favoriten vorgestellt. Das liegt unter anderem daran, dass es sich um eine ganz exklusive Sorte Schokolade handelt, von der ich selbst erst drei Tafeln gekauft habe. Die Rede ist der Chuao Schokolade von Amedei.

Die Kakaobohnen für diese einzigartige Schokolade stammen aus Venezuela und werden dort auf einer Halbinsel angebaut. Durch die geographischen Bedingungen konnte sich die Sorte nicht weiter verbreiten und wächst auch heute noch nur dort. Es ist die erste Schokolade mit geschützter Herkunftsbezeichnung. Die komplette Ernte wird von der Firma Amedei zu sortenreinen Schokoladen verarbeitet.

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Tags: hersteller:amedei

Geschrieben von Jan Theofel am 5.12.2006 um 23:13 Uhr | Permalink
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26.11.06

Vorstellung: Miniauberginen

Miniauberginen

Gestern habe ich mir diese leckeren Miniauberginen gekauft. Auf dem Foto seht ihr zum Größenvergleich ein Streichholz - die Auberginen sind selbst kaum größer.

Diese kleinen Auberginen sehen nicht nur schön aus, sondern sie unterscheiden sich auch von ihren großen, wasserlastigen Artgenossen deutlich: Der Geschmack ist viel intensiver und ihr Fruchtfleisch ist deutlich fester - weniger Wasser als in den hochgezüchteten Sorten eben. Die Größe bedingt auch, dass sie mehr Kerne tragen. Das ist aber kein Nachteil, da man diese mitessen kann.

Ich kann sie euch daher für Gerichte empfehlen, in denen keine großen Menge Auberginen benötigt werden, also beispielsweise Saucen (eine davon stelle ich euch die kommende Woche vor).

Ganz preiswert sind die Auberginen selbstverständlich nicht. Das Set mit acht Stück habe ich in Stuttgart im Kaufhof für 3,99 Euro erworben.

Tags: zutat:miniauberginen

Geschrieben von Jan Theofel am 26.11.2006 um 22:00 Uhr | Permalink
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17.11.06

Zotter Bergkäse-Walnüsse-Trauben-Schokolade

Zotter: Bergkäse Walnuss Trauben in Schokolade

Für die dieses Wochenende stattfindende Messe kulinart (ich berichtete) muss ich mich ja ein wenig in Stimmung bringen. Dazu habe ich mir heute Abend eine besondere Schokolade von Zotter gegönnt. Und auch wenn es wie bei Zotter so oft ungewohnt klingt: Diese Schokolade ist gefüllt mit Bergkäse, Walnüssen und Trauben.

Das es sich dabei um eine recht klassische Geschmackskombination - zumindest außerhalb von Schokolade - handelt hatte ich euch ja bereits am Beispiel des fruchtigen Käsesalats gezeigt wo auch Käse auf Walnüsse und Trauben trifft. Aber in einem Mantel aus handgeschöpfter Vollmilchschokolade?

Aber der Geschmack kann trotz dieser ungewohnten Konstellation überzeugen. Alle Zutaten fügen sich im Mund harmonisch zueinander. Keine Richtung dominiert die anderen und dennoch sind sie alle wahrnehmbar. Einfach lecker.

Positiv ist auch, das Zotter mit fair gehandelten Produkten aus biologischem Anbau wirbt. Für Vertrauen soll dabei das Fairtrade-Logo werben, welches leider nur auf eine rein englischsprachige Webseite führt. Solch ein Projekt solle in meinen Augen kompetent in verschiedenen Sprachen über die Ziele informieren. Schade finde ich allerdings das sich in der Zutatenliste die Trauben als getrocknet, sprich als Rosinen, herausstellen und das Zotter Sojoalecithin als Emulgator zufügt. Konkurrenten wie Coppeneur schaffen es schließlich auch ohne. Bis auf das Sojalecithin stammen alle weiteren Zutaten aus kontrolliertem biologischem Anbau.

Wen diese Kleinigkeiten bei den Zutaten nicht stören der findet in dieser kleinen Tafel einen besonderen Bissen Schokolade. Diese Qualität hat allerdings auch ihren Preis: 3,00 Euro kostet die 70-Gramm-Tafel.

Tags: zotter

Geschrieben von Jan Theofel am 17.11.2006 um 23:26 Uhr | Permalink
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02.11.06

Noch mehr Edel-Schokolade: Hacienda Iara

Hacienda Iara von Coppeneur

Wie erst vor kurzem habe ich mir mal wieder eine edele Schokolade gegönnt. Diesmal ist meine Wahl auf die Sorte Hacienda Iara von Coppeneur gefallen.

Ich wurde übrigens per E-Mail (leider noch unbeantwortet) gefragt, wo ich in Stuttgart Coppeneur-Schokolade einkaufe. Der mir bislang einzig bekannte Ort ist dafür die Lebensmittelabteilung des Kaufhofs am Hauptbahnhof. Dort findet man ein umfangreiches Programm von Coppeneur. Und damit wäre das auch geklärt.

Zurück zu dieser Schokolade. Sie wird aus den Kakaobohnen einer einzigen Plantage, der Hacienda Iara in Ecuador, benannt nach der Tochter des Plantagenbesitzers, hergestellt. Dort angebaut und damit ausschließlich verwendet wird dabei die Kakaosorte Nacional-Arriba (ca. 2% Weltmarktanteil).

Dieses edelen Bohnen werden mit Bananen, wie sich auch auf der Plantage wachsen, und etwas Ingwer verfeinert. Der Schokoladengeschmack ist sehr mild, kaum bitter aber sehr fruchtig. Eigentlich bin ich kein Freund von Inger, aber hier bleibt er dezent im Hintergrund, schmeckt nur leicht durch und hinterlässt erst im Nachhinein eine leichte Schärfe im Mund. Auch der Bananengeschmack ist sehr dezent und harmoniert hervorragend mit der Schokolade und dem Ingwer.

Außer diesen Rohstoffen wird in dem Produkt nur noch Kakaobutter und Rohrzucker verwendet, auf Zusatzstoffe wurde lobenswerter Weise verzichtet. Da die Ausgangsprodukte biologisch angebaut werden trägt das Produkt ein Bio-Siegel nach EG-Bio-Verordnung.

Eine solche tolle Schokolade muss natürlich auch in eine passende Verpackung. Diese besteht aus edelem Schwarz, welches mit einer Art Siegel verschlossen ist. Auf der Schokolade selbst ist nochmals eine Prägung aufgebracht, die auch hier nochmals die Wertigkeit unterstreicht.

Fazit: Eine edle und leckere Schokolade - so macht Genießen Spaß.

Tags: schokolade hersteller:coppeneur

Geschrieben von Jan Theofel am 2.11.2006 um 23:38 Uhr | Permalink
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25.10.06

Premium-Schokolade: Tsáchila aus wildem Kakao

Tsáchila - Schokolade aus wildem Kakao von Coppeneur

Heute möchte ich euch mal eine ganz besondere Schokolade vorstellen. Sie fällt schon rein optisch im Regal des Ladens auf - zumindest dort wo ich sie gekauft habe. Denn statt der üblichen Papierhülle kommt die Tsáchila in ein kleines Leinensäckchen verhüllt daher.

Im Inneren befinden sich zwei Tafeln zu je 50 Gramm die getrennt voneinander in Plastikhüllen eingeschweißt sind. So hält sich der besondere Geschmack besonders lange. Dazwischen liegt noch ein kleines Heftchen mit Informationen über die Schokoladen des Herstellers Coppeneur. Leider finden sich dort keine weiteren Informationen über die Sorte selbst.

Diese Informationen über den Tsáchila-Kakao finden sich statt dessen auf der Rückseite der Verpackung. Er wächst wild in seiner natürlichen Umgebung, dem tropischen Urwald in Ecuador. Die Bohnen werden von Hand gepflückt und traditionell fermentiert und getrocknet. Bei so einem edlen Ausgangsprodukt versteht sich der Verzicht auf Zusatzstoffe eigentlich schon von selbst. Daher enthält die Zutatenliste auch nur Kakao, Rohrzucker und Kakaobutter.

So viel Qualität hinterlässt ihre Spuren natürlich vor allem im Geschmack. Trotz des hohen Kakaoanteils von 75% schmeckt die Schokolade kaum bitter. Erst im Nachgeschmack kommt ein angenehm bitterer und herber Geschmack durch. Man kann den wilden Anbau förmlich schmecken, denn das Aroma ist insgesamt sehr kräftig, ein wenig säuerlich und ursprünglich. Für jeden Schokoladen-Fan ein Traum auf der Zunge.

Der Preis liegt meiner Erinnerung nach knapp über 4 Euro für 100 Gramm was der Qualität der Schokolade mehr als angemessen ist.

Tags: schokolade hersteller:coppeneur

Geschrieben von Jan Theofel am 25.10.2006 um 23:16 Uhr | Permalink
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15.08.06

Schokolade für Draußen

Outdoor-Schokoladen von Hackez

Vor ein paar Tagen bin ich in den Genuss gekommen die drei neuen Sorten Outdoor-Schokoladen von Hackez zu probieren. Da ich gerne Schokolade esse konnte ich da natürlich nicht widerstehen. Und obwohl mir die meisten Sorten von Hachez nicht schmecken, weil ich eher Sorten mit hohem Kakaoanteil bevorzuge, haben mir diese recht gut geschmeckt.

Weiter lesen "Schokolade für Draußen" »

Tags: versteller:hachez

Geschrieben von Jan Theofel am 15.08.2006 um 23:56 Uhr | Permalink
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11.06.06

Warenkunde: Tomatillo

Warenkunde: Tomatillo

Schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf das heute folgende mexikanische Rezept. Ich möchte euch kurz Tomatillos vorstellen. Diese werden auch oft als grüne Tomaten bezeichnet, was aber nicht zutreffend ist.

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Tags: zutat:tomatillo

Geschrieben von Jan Theofel am 11.06.2006 um 15:32 Uhr | Permalink
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20.05.06

Chili-Box - Vorsicht scharf (1)

Während die einen Mensch gar keine scharfen Gerichte vertragen, kann es für andere gar nicht scharf genug sein. Ich selbst dürfte wohl irgendwo im oberen Mittelfeld liegen.

Einen Schärfevergleich der besonderen Art bekommen die Käufer der Chili-Box "Spice Planet" des niederländischen Unternehmens Eminent Food. In der Box sind verschiedene Chilisorten zusammengestellt und auf einer Skala deren Schärfegrade angegeben:

Weiter lesen "Chili-Box - Vorsicht scharf (1)" »

Tags: chili scoville skala

Geschrieben von Jan Theofel am 20.05.2006 um 23:25 Uhr | Permalink
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06.05.06

Warenkunde: Nespoli

Nespoli

In den letzten Monaten bin ich ziemlich unerschrocken geworden was das Probieren neuer Lebensmittel angeht. Vor allem im Bereich von Obst und Gemüse haben sich da für mich schon ganz neue Welten aufgetan. (Mehr dazu gibt es am kommenden Dienstag. ;-)

Und als ich diese kleinen Früchtchen im Laden entdeckt habe konnte ich einfach nicht widerstehen. Es handelt sich um Nespoli, die in diesem Fall aus Spanien kommen. Sie sind auch unter dem Namen Japanische Mispel, Wollmispel und Loquat bekannt und stammen ursprünglich aus Japan. Wikipedia weiß mehr. Allerdings hatten meine Sorte der Früchte im Gegensatz zu der Beschreibung bei Wikipedia nur einen Kern und haben mich daher eher an Quitten als an Äpfel erinnert. Auch sind diese Früchte hier eher rundlich.

Der Geschmack ist sehr interessant und ungewöhnlich. Die Hauptrichtung ist süß-sauer, erinnerte mich an eine Quitte, ist aber fruchtiger und frischer. Dazu vielleicht ein Hauch eines säuerlichen Apfels. Ich muss mal schauen, womit man das vielleicht kombinieren kann. Das einzige Rezept, dass ich auf die Schnelle im Internet gefunden habe stammt von Vinzenz Klink.

Es lohnt auf jeden Fall nach den Früchten bei eurem Händler zu fragen und sie wenn möglich zu kaufen. Allerdings müsst ihr sie möglichst rasch verarbeiten, da sie schnell nachreifen und dann schlecht werden.

Tags: nespoli japanische-mispel wollmispel loquat

Geschrieben von Jan Theofel am 6.05.2006 um 23:50 Uhr | Permalink
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15.01.06

Mehr Olivenöl: OLIVARIUM in Wien

Sierra bereitet schon mal meine Tour für einen Wienbesuch vor. Ich weiß zwar noch nicht wann ich mal nach Wien kommen werde - aber wenn ich dort bin werde ich auf jeden Fall das Olivarium aufsuchen. In diesem Oliven-Laden gibt es eine faszinierende Auswahl an hochwertigen Olivenölen, wie ich sie ja auch mag.

Links:
Webseite des Olivarium (mit Online-Shop)
Besuchsbericht im sierralog

Tags: olivenöl wien

Geschrieben von Jan Theofel am 15.01.2006 um 0:04 Uhr | Permalink
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10.01.06

Probierset von "Khao Shong"

Die asiatische Firma Khao Shong stellt eine Reihe leckerer asiatischer Knabbereien her. Ich hatte euch bereits die Erdnüsse im Kokosmantel vorgestellt und auf die Erbsen in Wasabikruste verwiesen, die ich in Düsseldorf kennengelernt habe.

Nun habe ich bei ein Probierset mit verschiedenen Knabbereien von Khao Shong entdeckt. Darin sind auch noch eine ganze anderer Knabbereien enthalten, die ich bislang noch nicht probiert habe. Für alle, die das mal ausprobieren möchten sicherlich eine gute Gelegenheit mal die verschiedenen Produkte auszuprobieren und danach dann die persönlichen Favoriten zu bestellen.

[Edit 4.6.2010: Tote Links entfernt]

Tags: khao-shong probierset

Geschrieben von Jan Theofel am 10.01.2006 um 23:43 Uhr | Permalink
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29.12.05

Kochzutaten: Tahin

Für arabische und einigen asiatischen Gerichten benötigt ihr oft die Zutat Tahin. Das ist eine Paste aus gemahlenen Sesamkörnern, die online oder klassisch im Bioläden und türkischen Märkten zu bekommen ist.

In den meisten Rezepten braucht man häufig nur kleine Mengen von Tahin, daher greife ich hier zu einem kleinen Trick. Ich gebe einfach einige Sesamkörner mit einem kleinen Schuss Sesamöl in meinen Mörser und zerreibe zu einer streichfähigen Paste. Die ist dann immer schön frisch und man hat nicht immer diese großen Restmengen.

Tags: zutat:tahin

Geschrieben von Jan Theofel am 29.12.2005 um 23:36 Uhr | Permalink
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28.11.05

Snack-Tipp: Erdnüsse im Kokosmantel

Knackig ummantelte Erdnüsse mit Kokosgeschmack von Khao Shong Es ist schon immer wieder faszinierend, was die Firma Khao Shong sich alles Leckeres einfallen lässt: Zuerst habe ich in Düsseldorf die Erbsen in Wasabi-Kruste kennengelernt (Onlineshoppingmöglichkeit) - sehr lecker. Dann folgten die Kokosnuss-Cracker, die ganz anders aber auch sehr sehr lecker schmecken. Und nun habe ich im Stuttgarter Kaufhof Erdnüsse mit einer Kruste aus Kokosnuss gefunden. Soll ich mich wiederholen? Ja, in der Tat: Auch sehr sehr lecker.

Tags: kokosnuss erdnuss khao-shong

Geschrieben von Jan Theofel am 28.11.2005 um 0:05 Uhr | Permalink
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24.09.05

Speisesalz vs. Badesalz

Bad Reichenhaller: Tomaten-Mozerella-Salz

Beim Shopblogger gefunden: Badesalz?

Nein, auch wenn es Bad Reichenhaller heißt, ist es immer noch Speisesalz zum würzen. Ein sehr gutes sogar. Ich verwende das rechts abgebildete Tomaten-Mozerella-Salz sehr gerne bei Rezepten mit Tomaten.
Update 27.8.2011: Zwischenzeitlich bin ich auf eine biologische Gewürztmischung zu Tomaten umgestiegen.

Badesalz ist natürlich nicht gleich Badesalz. Letzteres würde ich weder essen noch zum Baden verwenden. ;-)

Rezepte mit Badesalz Bad Reichenhaller Tomaten-Mozerella-Salz
Tomatentoast wie ich ihn mag
Auberginenpäckchen

Tags: badesalz

Geschrieben von Jan Theofel am 24.09.2005 um 13:45 Uhr | Permalink
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22.09.05

Getränk: Carpe Diem

Getränk: Carpe Diem

Oliver Gassner hat mir vor ein paar Tagen einige Flaschen Carpe Diem (Achtung: Flash-Alarm!) zum Testen überlassen. Von jeder Sorte, also Kefir, Kombucha und Ginko, jeweils eine. Inzwischen habe ich alle drei getestet und muss sagen, dass ich ziemlich enttäuscht bin. Irgendwie haben die einen leckeren Eindruck vermittelt, der aber nicht erfüllt wurde. Lediglich die Sorte Kefir hat einen schmeckt ganz ordentlich, hat aber einen sehr unangenehmen Nachgeschmack. Die anderen Sorten haben mir gar nicht geschmeckt. Und auch den Geruch der Getränke fand ich ziemlich unangenehm.

Sorry Leute, aber da solltet ihr euch an der Bionade ein Vorbild nehmen. Die zielen in eine ähnliche Richtung und schmecken einfach viel viel besser.

Oliver: Danke für die Flaschen zum Testen!

Tags: bionade carpe diem getränk

Geschrieben von Jan Theofel am 22.09.2005 um 0:44 Uhr | Permalink
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29.08.05

Link: Aromatisiertes Öl und aromatisierten Essig selbst machen

Heute im Gärtnerblog gefunden: Grundrezept zur eigenen Herstellung von aromatisierten Essigen und Ölen. Ich hätte ja nie gedacht, dass das so einfach ist. Momentan bin ich geschäftlich unterwegs, aber sobald ich wieder zu Hause bin, werde ich das gleich mal ausprobieren.

Tags:

Geschrieben von Jan Theofel am 29.08.2005 um 22:45 Uhr | Permalink
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30.07.05

Fisch-Delikatessen von Stührk

Kürzlich habe ich mir Räucherlachs von der Firma Stührk gegönnt. Sehr lecker. Erwähnen möchte ich diesen Hersteller hier, weil auf der Webseite www.stuehrk.de dazu passend leckere Rezepte veröffentlicht worden sind.

Tags: rezept lachs

Geschrieben von Jan Theofel am 30.07.2005 um 20:51 Uhr | Permalink
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22.07.05

Warenkunde: Grüner Jalapeno Pfeffer

Grüner Jalapeno Pfeffer

Das ist grüner Jalapeo-Pfeffer. Ich weiss noch nicht genau, was man damit alles machen kann, aber ich werde mal in Brot und in Marmelade damit experimentieren. Ich berichte dann, wenn es geklappt hat.

Tags: jalapeno pfeffer grün

Geschrieben von Jan Theofel am 22.07.2005 um 18:28 Uhr | Permalink
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12.07.05

Mehr Coppeneur Schokolade

Noch eine Sorte der Schokoladetäfelchen von Coppeneur (Achtung: Flash-Alarm!), die ich probiert habe: Safran d'Orange in Zartbitter-Chokolade. Lecker. Allerdings ist der Geschmack etwas eigenwillig, aber wenn man ihn einen moment wirken läßt sehr gut. Von den anderen Sorten habe ich bereits hier und hier berichtet. Leider scheint die Lebensmittelabteiung des Stuttgarter Kaufhofs die Schokoladentafeln nicht mehr zu führen oder umgeräumt zu haben. Damit bin ich erst mal von Nachschub abgeschnitten. Ich hoffe aber, dass ich demnächst die Tafeln irgendwo wieder finden werde.

Tags: schokolade orange safran

Geschrieben von Jan Theofel am 12.07.2005 um 8:05 Uhr | Permalink
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06.07.05

Warenkunde: Ochsenherztomaten

Ochsenherztomaten

Heute habe ich mir mal wieder Ochsenherztomaten gekauft. Diese sind sehr aromatisch und eigenen sich daher sehr gut für frische Zubereitung wie Salate und Caprese. Aufgrund ihrer besonderen Form und der Tatsache, dass es auch sehr große Ochsenherztomaten gibt, eigenen sie sich auch sehr gut zu Dekorationszwecken.

Die Ochsenherztomaten bekommt man in Stuttgart problemlos in der Markthalle, aber inzwischen auch immer mehr bei kleineren Gemüsehändlern. Ich habe meine beispielsweise beim Feinkost Europa in der Gablenberger Hauptstraße gekauft. Die Preise liegen aufgrund der sehr guten Qualität über denen für normale Tomaten. Zur Zeit befinden sie sich bei etwa 6,99 Euro pro Kilogramm.

Tags: tomaten ochsenherztomaten

Geschrieben von Jan Theofel am 6.07.2005 um 19:58 Uhr | Permalink
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10.06.05

Pilze selbst züchten

Soeben habe ich mir bei pilzshop-online.de eine Kultur weiße Champignons im Treibhaus zum selbst züchten bestellt. Bin mal gespannt ob das klappt. Ich werde berichten...

Tags: pilze züchten

Geschrieben von Jan Theofel am 10.06.2005 um 8:38 Uhr | Permalink
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22.05.05

Schokolade aus Schafsmilch

Eine kleine Delikatesse für Schokoladen-Liebhaber: Choco-Lina ist Schokolade aus Schafsmilch. Sehr lecker und auch in ungewöhlichen Geschmacksrichtungen wie beispielsweise "Traube und Mohne" oder der "Winter Edition" (Datteln, Zimt, Orangen). Eine Händerliste gibt es auf der Webseite des Herstellers.

Geschrieben von Jan Theofel am 22.05.2005 um 12:48 Uhr | Permalink
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14.05.05

Kirsch-Senf-Sauce

Kirsch-Senf-Sauce

Und gleich noch eine Leckerei von Di Gennaro aus Italien: Eine Kirsch-Senf-Sauce. Diese ist man wie den neulich von mir auf kochfreunde.com vorgestellte Trauben-Senf beispielsweise zu gutem Käse.

Tags: Käse kirsche senf sauce

Geschrieben von Jan Theofel am 14.05.2005 um 23:36 Uhr | Permalink
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Lila Basilikum

Lila Basilikum

Lila Basilikum hat einen etwas intensiveren Geschmack als "normales" Basilikum, allerdings kommt es an wildes Basilikum nicht ganz heran. Aufgrund seiner Farbe eigenet es sich besonders für Salate und Dekorationen. Lila Basilikum gibt es beim gut sortierten Gemüsehändler, meistens jedoch nur auf Anfrage.

Tags: basilikum kräuter

Geschrieben von Jan Theofel am 14.05.2005 um 21:14 Uhr | Permalink
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Wildes Basilikum

Wildes Basilikum

Wildes Basilikum ist sehr feinblättrig und hat einen intensiveren Geschmack als "normales" Basilikum. Die kleinen Blätter eignen sich leider nicht für jedes Gericht insbesondere nicht für Salate, für die man große Blätter haben möchte (z.B. Caprese). Dafür kann man mit den kleinen Blättern gut dekorieren. Wildes Basilikum erhält man im gut sortierten Gemüsegeschäft oder Supermarkt.

Tags: basilikum kräuter

Geschrieben von Jan Theofel am 14.05.2005 um 21:10 Uhr | Permalink
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27.04.05

Neues Olivenöl

Thomas von Kastell Olivenöl Gestern ging mein Olivenöl zur Neige. Daher musste ich mir heute kurzfristig Ersatz beschaffen, weil was ist schon eine Küche ohne Olivenöl? ... Eben! Im Bioladen in Stuttgart Gablenberg habe ich mich dann für ein Olivenöl entschieden, welches dort vor einigen Wochen auch schon mal verköstigt worden ist: Thomas von Kastell natives Olivenöl extra. Das Öl stammt aus dem Nordwesten Kreatas und wird dort von einer kleinen Gruppe von ökologisch orientierten Bauern erzeugt. Die Oliven werden dabei handgepflückt und kalt gepresst. Auf dem Etikett heisst es weiter: "Das 'Thomas von Kastell' natives Olivenöl extra hat ein frisches Zitronenaroma mit etwas nussigen Untertönen. Es schmeckt frisch nach Mandeln mit Untertönen von frischgemähtem Gras und gerösteten Nüssen, die in ein feuriges Crescendo münden. Im Nachgeschmack ist es süß und angenehm fruchtig." Ich habe beim Probieren mit etwas Brot noch eine gute Schärfe feststellen dürfen. Das Öl habe ich dann gleich für einen Salat verwendet, den ich gestern auch schon gegessen hatte. Obwohl alle anderen Zutaten genau gleich waren (abgesehen davon, dass sie heute nicht mehr so frisch waren), hat der Salat heute dank des neuen Öls deutlich besser geschmeckt. So ein Luxus-Öl hat natürlich auch seinen Preis: Die 0,75l Flasche kostet 12,99 Euro.

Geschrieben von Jan Theofel am 27.04.2005 um 23:36 Uhr | Permalink
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15.03.05

Leckerei zur Käseplatte

Schon mal Käse mit Senf gegessen? Nein, dann wird es aber Zeit...

Geschrieben von Jan Theofel am 15.03.2005 um 1:10 Uhr | Permalink
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31.12.04

Birnensorte "Gute Luise"

Ein Tipp, wenn ihr in den nächsten Tagen Birnen kaufen wollt: Besorgt euch die Sorte "Gute Luise". Die ist nämlich wirklich gut. Die Birnen zählen definitiv zu den besten Dingen, die man direkt in der Natur zum essen finden kann. Da muss man einfach nur noch genießen. Allerdings findet man sie nicht sehr häufig und auch nur zeitlich begrenzt. Meine Mutter bringt mir immer einige Birnen von Messner's Bauernladen in Maichingen mit.

Tags: birne gute luise

Geschrieben von Jan Theofel am 31.12.2004 um 21:15 Uhr | Permalink
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Chef de cuisine

Hobbykoch Jan Theofel

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