Jans Technik-Blog

Gebloggt wird, was technisch bewegt

Werbung: Jetzt bei Amazon versandkostenfrei Blu-ray bestellen bestellen

10.08.10

LED LENSER M7: Funktionen und einfache Bedienung im Video-Review

[Trigami-Review]

led-lenser-logo.jpg

Nachdem ich euch hier schon den LED LENSER X21 und den LED LENSER M1 vorgestellt habe, wird es heute mal Zeit für ein mittleres Model - den LED LENSER M7.

Dabei handelt es sich um ein mittleres Model der LED LENSER Reihe von Zweibrüder Optoelectronics, das gut in der Hand liegt und eine beeindruckende Lichtleistung bietet. Dazu bietet die LED-Taschenlampe eine sehr einfache Bedienung und die gewohnte gute Fokussierung des Lichtkegels. Im Vergleich zur M1 kann das Advanced Focus System nun gegen ein versehentliches Verschieben arretiert werden und es stehen mehr Lichtprogramme zur Verfügung. Nicht mehr ins Video gepasst hat, dass man die Taschenlampenbedienung auch für verschiedene Einsatzzwecke umprogrammieren kann.

So und nun sagen ein paar Bilder mehr als tausend Worte...

Jetzt zum Produkt

Tags: taschenlampe led zweibrüder

Geschrieben von Jan Theofel am 10.08.2010 um 8:38 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Videos | 0 Kommentare

02.08.10

Schwarzsee - Tag 2 (Fribourg Region/Schweiz)

Zeit für die Zusammenfassung von meinem zweiten Tag Urlaub am Schwarzsee. Wie schon gestern war es ein wunderbarer und entspannender Tag - auch wenn ich die Wanderung von gestern etwas in meinen Oberschenkeln spüren durfte.

Für alle, die sich nicht so auskennen, sollte ich dazu erwähnen, dass der erste August in der Schweiz der Nationalfeiertag zur Gründung der Schweiz 1291 ist. Der Tagesauftakt und der Tagesausklang stehen ganz in diesem Zeichen.

Brunch auf dem Bauernhof

Jährlich zum 1. August laden zahlreiche schweizer Bauernhöfe zum Brunch. Wir waren auf dem Bauernhof der Familie Ulrich-Wenger in Alterswil. Hier waren zahlreiche Zelte aufgebaut um die Gäste neben dem ehemaligen Kuhstall in ausreichender Zahl bewirten zu können. Das Brunch war reichlich, lecker und mit vielen eigenen oder regionalen Produkten ausgestattet. Ein wunderbarer Start in den Tag. Andere teilnehmende Bauernhöfe findet man auf der Webseite zum Brunch.

Neben dem Brunch gibt es auf dem Bauernhof auch die Möglichkeit für Übernachtungen im Stroh oder "normaler" Urlaub auf dem Bauernhof. Auch andere Gäste sind willkommen und werden in der Imbiss-Ecke bestens versorgt.

Brunch auf dem Bauernhof
Brunch auf dem Bauernhof - Blick auf die Zelte

Brunch auf dem Bauernhof
Brunch auf dem Bauernhof - Blick auf einen Teil des Buffets

03-schlafplaetze-im-stroh.jpg
Schlafplätze im Stroh im ehemaligen Kuhstall

Im Kuhstall
Hier wird der Stall noch für die Kühe genutzt

Tagesprogramm

Nach unserer Rückkehr stand als nächstes eine Partie Kuhglockengolf auf dem Programm. Dies ist bislang weltweit einzigartig in der Hostellerie am Schwarzsee. Dazu wurden Kuhglocken an Schlägern befestigt. Mit diesen werden Bälle über einen minigolfartigen Parcours geschlagen. Und ich habe sogar - wenn auch knapp - das etwa einstündige Spiel gewonnen. Hah! Soll nochmal einer sagen, ich sei unsportlich! ;-)

Das Kuhglockengolf ist für Hotelgäste kostenlos. Aber auch Externe können das lustige Spiel gegen einen geringen Betrag auf der ehemaligen Hotelterasse spielen. Der Hotelmanager Peter Roodbeen steht dabei als erfahrener Gegenspieler zur Verfügung.

Anschließend sind wir auf die Rodelbahn gegangen. Davon habe ich leider keine Fotos gemacht. Aber Jörg, der ebenfalls hierher eingeladen wurde, hat die komplette Abfahrt gefilmt. Den Link reiche ich euch nach.

Anschließend hatten wir etwas Freizeit, die Jörg für eine Abkühlung im Schwarzsee und ich für eine Massage im Hotel genutzt haben.

Kuhglockengolf
Schläger und Bälle für das Kuhglockengolf

Kuhglockengolf
Peter Roodbeen beim Kuhglockengolf

Schwimmen im Schwarzsee
Jörg beim Schwimmen im See

Abendprogramm

Abends stand dann erst mal ein Feiertagsmenü zusammen mit Adolf Kaeser, dem Tourismusdirektor am Schwarzsee, an. Insgesamt fünf Gänge durften wir uns wiederum in der Hostellerie am Schwarzsee schmecken lassen. Für mich gab es wie üblich eine vegetarische Variante. Die war allerdings etwas Einfallslos. Da wirklich nur das Fleisch weggelasen wurde. Da werde ich nochmal ein Wörtchen mit dem Hotelmanager reden müssen...

Anschließend ging es zu den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag. Dabei werden traditionell große Holzhaufen angezündet. Das sieht - vor allem wenn diese in den Bergen verteilt sind - sehr beeindruckend aus. Zusätzlich gab es ein herkömmliches Feuerwerk. Schon praktisch, wenn man die Person, die den Feuerbefehl gibt, direkt neben einem steht. :-)

Anschließend haben wir den Abend im Festzelt ausklingen lassen und das Loch in der Bierbank kreativ genutzt...

Feuer.jpg
Der Holzhaufen brennt

09-bierbank.jpg
Bierbank zum Blödeln

Fazit zum zweiten Tag

Rund um den Schwwarzsee kann man also nicht nur wandern und lecker essen sondern hat auch zahlreiche andere kreative Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Hier macht Urlaub wirklich Spaß!

Tags: schwarzsee

Geschrieben von Jan Theofel am 2.08.2010 um 0:49 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Privat | 0 Kommentare

31.07.10

Schwarzsee - Tag 1 (Fribourg Region/Schweiz)

Dieses Wochenende bin ich auf Einladung des Tourismusverbands der Fribourg Region am Schwarzsee in der Schweiz. Jetzt am ersten Abend sitze ich auf der Terrasse der Hotels, nippe an meinem Rivella und lausche den Klängen der Kuhglocken. Die beste Zeit also, den Tag nochmals Revue passieren zu lassen.

Angekommen war ich schon gestern. Aus dem geplanten 4-Stunden-Trip über Karlsruhe und Basel wurde eine schlappe achtstündige Fahrt, weil auf der A5 ein schwerer Unfall (LKW lag quer) war. Ich bin dann über den Rhein nach Frankreich ausgewichen und erst bei Basel auf meine geplante Route zurückgekehrt. So kam ich dann abends bei Dunkelheit hier an, so dass mein erster richtiger Tag heute war.

Vormittag

Da unser eigentliches Programm erst mittags begann, habe ich den Vormittag für ein näheren Blick auf den Schwarzsee genutzt, den Ort etwas erkundet und einige Besorgungen gemacht.

Hostellerie am Schwarzsee
Blick über den See auf mein Hotel Hostellerie am Schwarzsee

Berge am Schwarzsee
Der Schwarzsee ist von einigen Bergen umschlossen

Fische im Schwarzsee
Die Wasserqualität scheint gut zu sein. Sagen die vielen Fische als Indikator.

Wanderung

Nach einem ersten Kennenlernen und einem leichten Mittagessen, stand als erster Tagesordnungspunkt eine Wanderung an. Dazu sollte ich anmerken, dass dies meine erste "richtige" Wanderung war und ich die Wanderschuhe erst zwei Tage zuvor gekauft hatte.

Trotz der acht Kilometer und etlichen Höhenmetern (rauf mit dem Lift, oben rum/rauf/runter und zurück zum See) verspüre ich nur ein leichtes Unwohlsein in meinen Beinen. Von Blasen keine Spur. Danke für eure besorgten Nachfragen.

Die Wanderung hat sehr viel Spaß gemacht, so dass die Investition in die Wanderschuhe wohl nicht die schlechteste war. Nicht, dass ich das jetzt jedes Wochenende machen werde, aber im Urlaub hin und wieder sicherlich.

Ich könnte nun schreiben, dass die große Kamera für die Wanderung zu schwer gewesen wäre. (Was stimmen würde.) Ich könnte auch schreiben, dass sie einfach nicht mehr in den Rucksack gepasst hätte. (Was ebenfalls stimmen würde.) Aber ich habe sie schlicht und ergreifend nur vergessen. Daher sind die folgenden Bilder nur mit der Handykamera aufgenommen.

Nachbarberg
Nach der Auffahrt mit dem Lift der Blick auf den Nachbarberg

Blick auf den Schwarzsee
Blick von den Bergen auf den Schwarzsee

Blick auf den Schwarzsee.jpg
Nochmal den Blick von anderer Stelkle auf den Schwarzsee

Blumen
Blumen auf dem Berg

Belohnung für das Wandern
Meringue als Belohnung für die Wanderung

Abendessen

Das Abendessen haben wir in einer Alpkäserei Alp Gantrischi eingenommen. Dort gab es echtes Schweizer Fondue. Im Gegensatz zu meinem Rezept wird es hier aber mit Greyerzer und Vacherin zubereitet. Aber nicht nur das Fondue war lecker, sondern auch der Ausblick dazu, da wir draußen gegessen haben.

Vorneweg gab es noch eine Platte mit verschiedenen Käsesorten, die dort alle selbst hergestellt werden. Mein Tipp: Nehmt euch von dem leckeren Käse ganze Leiber vakuumiert mit. Die halten auch ohne spezielle Kühlung den Trip in die Heimat aus.

Aplkäserei Gantrischi
Blick auf die Alpkäserei Gantrischi

Ausblick beim Abendessen
Ausblick während dess Abendessen

11-kaesefondue.jpg
Unser Schweizer Käsefondue

Fazit zum ersten Tag am Schwarzsee

Für mich persönlich: Die Erkenntnis gewonnen, dass ich mehr Urlaubstage für derartige Freizeitgestaltung statt Veranstaltungen verwenden sollte. Und Wandern macht Spaß - sollte ich wieder tun.
Generell: Eine traumhafte Landschaft und leckeres Essen. So sollte jeder (Urlaubs-)Tag sein!

Tags: schwarzsee

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2010 um 23:25 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Privat | 1 Kommentare

Handy-Cover-Folien von Rebtos

[Trigami-Review]

Ich habe euch hier ja schon mal Testbereichte zu Android-Handys abgeliefert. Wer ein solches Gerät besitzt, möchte es vielleicht durchaus gegen Kratzer schützen. Außerdem sind einige Android-Modelle nicht gerade Design-Schönheiten.

Rebtos Logo

Beide Themen kann eine Handy-Cover-Folie von Rebtos.de lösen. Dabei handelt es sich nicht um Displayfolien, sondern um solche, die den Rest des Geräts fast komplett abdecken.

Mit einer solchen Handyfolie beklebt, schützt ihr euer Gerät ganz praktisch vor Kratzern am Gehäuse. Denn dort sitzt ja nun die Folie, die im Zweifelsfall den Schaden abbekommt. Mit einem Preis von nur 12,95 Euro ist diese viel schneller und kostengünstiger zu ersetzen als ein Handy.

Umgekehrt geht das aber natürlich auch: Wenn ihr euch mit eurem Handy bereits einen unschönen Kratzer auf dem Gehäuse eingefangen habt, könnt ihr diesen mit einer Folie sehr geschickt und kostengünstig kaschieren.

Rebots Designbeispiel

Der augenscheinlichere Nutzen eines solchen Handy-Cover ist, dass ihr damit das Design eures Handys aufmotzen könnt. Das gilt nicht nur für Geräte, die keine Designschönheit sind, sondern natürlich für alle Geräte. Dazu stehen in der Designstation für diverse Modelle sortiert nach den Designkategorien zahlreiche Motive zur Auswahl. Ein Beispiel für so ein Design seht ihr rechts.

Neben den vorgegebenen Designs kann auch ein ganz eigenes Design erstellt werden. Dazu stehen vorbereitete Grafikelemente zur Verfügung. Es können aber auch eigene Bilder hochgeladen werden. Neben dem privaten Nutzen könnte das für Firmen interessant sein um ihre Handy gemäß dem Corporate Design umzugestalten.

Dabei seit ihr nicht nur auf Handys beschränkt. Die Cover-Folien sind auch für andere Geräte erhältlich.

Bei meiner Bestellung hatte ich keinerlei Probleme mein Gerät und das Design auszuwählen. Die Lieferung erfolgte prompt in einem Umschlag, der gegen versehentliches Knicken geschützt ist. Optimiert werden kann jedoch die Anordnung der Aufkleber in der verklebten Tüte: Beim Auspacken trifft der Kleberand auf die Oberseite der Folie und kann diese beschädigen. Hier solltet ihr beim Auspacken also etwas Vorsicht walten lassen.

Beim Aufkleben habt ihr mehrere Versuche, da die Folie auch leicht wieder gelöst werden kann. Wichtig dabei ist, dass die Folie überdehnt werden kann. Wenn ihr sie also abzieht, achtet darauf die Handyfolie sachte zu lösen - sonst passt sie danach nicht mehr. Beachtet man dies, lässt sioch die Folie leicht auf dem Handy aufbringen. Kleiner Extratipp: An sehr heißen Tagen, wie wir sie die letzten Wochen hatten, empfiehlt der Anbieter, die Folie kurz(!) in den Kühlschrank zu legen.

Fazit: Ein sinnvolles Produkt zum Geräteschutz und Design aufmotzen. Lediglich beim Aufkleben muss man etwas aufpassen.

Wem das Produkt auch gefällt, kann auf Facebook Fan werden.

Jetzt zum Angebot

Tags: handy cover schutz folie

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2010 um 10:27 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Dies und das | 0 Kommentare

09.07.10

Pinkelpause!

Das Spiel Deutschland gegen Spanien vorgestern war nicht nur ein kollektives Leiden. (Zumindest aus deutscher Sicht.) Es war auch eine gigantische gemeinsame Pinkelpause, wie man dieser Statistik der Berliner Wasserbetriebe entnehmen kann.

Pinkelpause: Statistik der Berliner Wasserbetriebe

Die drei Markierungen sind schlecht zu lesen. Sie markieren den Spielbeginn, den Beginn der Halbzeitpause und das Spielende. Die Y-Achse ist die Wasserabgabe in Kubikmeter pro Stunde. Noch schöner kann man die gemeinsame Pinkelpause der Deutschen und Spanier wohl kaum festhalten. Hier gibt die volle Auflösung.

Grafik: Berliner Wasserbetriebe
via: René Pönitz

Tags: wm2010 wasserverbrauch

Geschrieben von Jan Theofel am 9.07.2010 um 7:22 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Dies und das | 0 Kommentare

03.07.10

Beschwerde an einen Nutznießer von Kommentar-SPAM

In den letzten Tagen hat wieder so eine "Suchmaschinenoptimierungs"-Firma in verschiedenen meiner Blogs für Ihre Kunden SPAM-Kommentare abgeladen. Das ganze natürlich auch noch so, dass ich auch nachvollziehen kann, welche Firma dahinter steckt.

Aber nicht nur das ist mehr als nur ungeschickt sondern auch der Umstand, dass man dabei meine Anti-SPAM-Policy nicht gelesen hat. Dort steht nicht nur glasklar, dass das ich solche Kommentare nicht freischalte sondern auch, dass ich eine Beschwerde an den Profiteur der Werbung sende. Clever sich mit solchen Aktionen gleich bei drei Kunden derartig ins eigene Fleisch zu schneiden...

Und falls es immer noch Leute gibt, die mir das mit den Beschwerdeschreiben nicht abnehmen, hier der Wortlaut meiner E-Mail direkt an den Geschäftsführer einer dieser Firmen:

Sehr geehrter Herr ***,

zunächst einmal möchte ich Ihnen mein ausdrückliches Lob für Ihr Produkt aussprechen. Ich bin persönlich ein absoluter Freund und Förderer von Bio- und Slow-Food-Produkten. Da viele dieser Anbieter und auch der Slow-Food-Verein selbst das Internet aus meiner Sicht viel zu wenig nutzen, stellen Sie hier eine rühmliche Ausnahme dar.

Dies ist aber zugleich der unerfreuliche Anlass, wegen dem ich Sie heute anschreiben muss.

Denn ganz offensichtlich haben Sie die Firma *** beauftragt, Ihre Webseite in Suchmaschinen besser aufzufinden. In diesem Rahmen hat man Ihnen wohl auch einen "kontinuierlichen Aufbau qualitativer Backlinks" angeboten.

Leider missbraucht die Firma *** dazu Weblogs nachhaltig um Ihnen durch sogenannten Kommentar-SPAM Links aufzubauen. Dies ist in von mir geführten Weblogs mehrfach passiert und meine unmissverständliche Anti-Spam-Policy[1] wurde dabei trotz klarem Hinweis vollkommen ignoriert.

Solche per Kommentar-SPAM aufgebauten Links sind alles andere als "qualitativ" hochwertig sondern schaden Ihnen gleich mehrfach:

1. Suchmaschinen wie Google werden immer besser daran, jegliche Art von SPAM im Internet zu erkennen, die nur dazu dienen, Suchmaschinenergebnisse zu manipulieren. Wenn es nicht bereits der Fall ist, würde ich davon ausgehen, dass Suchmaschinen sinnfreie Kommentare wie sie für Sie zum Linkaufbau gesetzt wurden, erkennen und negativ (statt positiv) bewerten.

2. Sie ziehen sich den Zorn der Menschen zu, die viel Zeit opfern um Ihre Blogs zu schreiben und bringen sich bei diesen in Misskredit. Was auch immer Sie in Zukunft im Internet machen möchten - diese Zielgruppe haben Sie sich als Multiplikatoren verbrannt. Bedenken Sie beispielsweise, dass ich mit meiner persönlichen Einstellung ein perfekter Multiplikator für Sie wäre: Ich erreiche mit meinen privaten Blogs direkt über 12.000 Personen, die mir aufgrund meiner Authentizität auch viel mehr Glauben schenken als einer plumpen Werbung. Unter diesen befinden sich viele weiter Multiplikatoren in dieser Größenordnung. Statt dies positiv für sich zu nutzen, lassen sie sich ihr eigenes Grab schaufeln.

3. Auch technisch stellen Sie sich selbst ins Abseits. Sollten Sie eines Tages auf die Idee kommen, andere Weblogs um sinnvolle Kommentare ergänzen zu wollen und dabei in eine Kommunikation abseits des SPAM-Gedankens einzusteigen, bleibt Ihnen dies möglicherweise verwehrt. Nicht nur ich sondern auch andere Blogger werden Ihre Kommentare an SPAM-Dienstleister melden, was dazu führt, dass alle weiteren Beiträge mit Ihrer Domain automatisch als SPAM erkannt und verworfen werden. Ihre Domain ***.de ist im Web 2.0 als "böse" dauerhaft gebrandmarkt.

Daher möchte ich Sie in Ihrem eigenen Interesse auffordern, die Firma *** umgehend aufzufordern, derartige Methoden zu Ihren (Un)Gunsten einzustellen. Weiterhin empfehle ich Ihnen, sich von *** eine umfassende Liste aller für Kommentar-SPAM missbrauchten Weblogs geben zu lassen und deren Autoren eine Entschuldigung zukommen zu lassen.

Abschließend möchte ich Sie Bitten, Ihre Entscheidung für den Dienstleister *** insgesamt zu überdenken.

Für weitere Ausführungen und Rückfragen stehe ich Ihnen gerne per E-Mail zur Verfügung.

MfG
Jan Theofel

[1] Link zu meiner Anti-SPAM-Policy:
http://www.theofel.de/archives/2009/02/anit-spam-policy-fuer-meine-weblog-kommentare.html

Tags: kommentar-spam beschwerde

Geschrieben von Jan Theofel am 3.07.2010 um 20:35 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Antispam | 4 Kommentare

29.06.10

Na na Firefox! Knackig nicht nackig...

Da textet man ganz unschuldig Rezepte für meine WM-Aktion und dann sowas... Was schlägt mir wohl die Rechtschreibkorretur von Firefox bei "so gut wie jede knackige Gemüsesorte" für "knackige" vor? Genau!

Na na Herr Firewfox! An was Sie gleich wieder denken! Ts!

Firefox: nackig statt knackig?

Tags: Firefox

Geschrieben von Jan Theofel am 29.06.2010 um 0:57 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 2 Kommentare

18.06.10

E-Mail-SPAM zur WM

Schon erstaunlich wie schnell Spammer manchmal reagieren:

Wenn unsere Jungs es bei der WM schon nicht packen, so leisten wir nun biologischen Widerstand und werden Weltmeister im f*cken! Unser Motto zur WM: F*icken für Deutschland!

Und das nur ein paar Stunden nach der Niederlage "unserer Jungens". Fragt sich, wie die Mail ausgefallen wäre, wenn sie gewonnen hätten?

Tags: wm spam email

Geschrieben von Jan Theofel am 18.06.2010 um 21:07 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Antispam | 0 Kommentare

08.06.10

Eigenen URL-Shortener verwenden

Bei Oliver bin ich auf die Möglichkeit, einen eigenen URL-Shortener zu betreiben, aufmerksam geworden. Das hatte ich zwar schon länger im Kopf, aber mich noch nicht nach einer geeigneten Software umgesehen.

Der von unserer Firma bereitgestellte dateibasierter URL-Shortener kommt dafür nicht in Frage, weil er weder eine Statistik bietet noch eine schnelle Erzeugung von Links zulässt. Der Einsatzzweck ist hier vor allem schnelles Redirecten von wenigen URLs, wie wir es beispielsweise für Links zu unseren AGB in den Angeboten oder um Kunden einfach auf spezielle Downloads zu verweisen nutzen.

In Olivers Blogpost habe ich nun yourls entdeckt. Das setzt er ein und ich habe mir auch mal schnell eine Installation auf meinen Server geworfen. Hierbei muss nur die Datenbank angelegt und die Konfigurationsdatei angepasst werden. Bei mir war zusätzlich noch händisches Nacharbeiten an den Rewrite-Regeln für Apache angesagt. Damit kann ich nun über Short-URLS wie http://www.theofel.de/g/wm arbeiten. Schicke Sache für Twitter & Co.

In der Software gibt es ein Bookmarklet um es im Browser einfach nutzen zu können - sowohl mit als auch ohne manuelle Eingabe des Weiterleitungskeywords. Im Admin-Backend gibt es dann für die Short-Links schicke Statistiken um zu sehen, woher die Leute geografisch kommen bzw. wo die Links verteilt sind und wie oft geklickt wurde. Damit kann ich auch endlich mal meine Klickrate bei Twitter messen, nachdem ich dort nie auf bit.ly umgestiegen bin.

Ein Vorteil des eigenen URL-Shorteners ist natürlich, dass man die Daten selbst im Griff hat. So kann man sich mal schnell eine eigene Auswertung aus der Datenbank ziehen und selbst Links über eigene Schnittstellen direkt in der Datenbank erzeugen. Ganz abgesehen davon, dass man sich nicht mehr um Abschaltungen wie damals bei tr.im Sorgen machen muss...

Ich werde mal schauen, wie sich das entwickelt und dann hier nochmal berichten.

Tags: yourls url-shortener

Geschrieben von Jan Theofel am 8.06.2010 um 21:52 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Internet | 2 Kommentare

06.06.10

Stark wie Pappe...

Die Mädels von be2 sind mal wieder als Sponsorenvertreter auf dem Barcamp Bodensee vertreten. Im Gepäck haben Sie eine flexible Bank, die nur aus zwei Endstücken und dazwischen Pappverstrebungen haben.Die kann man dann ziemlich flexibel formen.

Und das das Pappe ziemlich stabil ist, sieht man, wenn man bedenkt, dass die Bank sogar mich trägt... :-)

be2 Bank aus Pappe beim #bcbs

Tags: bcbs10

Geschrieben von Jan Theofel am 6.06.2010 um 11:09 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Barcamps | 1 Kommentare

VF DSL 468x60

Dompteur der Bits

Dompteur der Bits: Jan Theofel

Abonnieren?

Meine Beiträge kannst du regelmäßig per RSS-Feedlesen.

Auf Twitter findest du meine kurzen Notizen des Tages:
TwitterCounter for @jantheofel

Tourdaten

2010

  • 22.7.2010: Stuttgart
    Tac
  • 11./12.9. Stuttgart:
    Barcamp

Aktueller Monat

So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

Shop-Tipps

Amazon

Jans Technik-Blog © 2004 - 2010 by Jan Theofel - Impressum - Datenschutz