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Jahr: 2014

Tipp: Barfußschuhe

Wer mich in den letzten Wochen getroffen hat, dem ist meistens ziemlich schnell etwas aufgefallen. Meistens bemerkte ich es mit einem Blick auf meine Füße, den ich dann mit einem Satz wie „Ja, es sieht aus, als ob ich in Socken rumlaufen würde.“ quittiert habe. Denn genau so sieht es in der Tat aus, seit ich vor einigen Wochen begonnen habe nur noch mit Barfußschuhen von Leguano rumzulaufen. Hier erst mal ein Bild, damit ihr seht, was ich meine:

Barfuss-Schuhe von Leguano
Leguano Sneaker (vorne) und Leguano Premium Business (hinten)

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Interview zum FoodBloggerCamp

FoodBloggerCamp 2014

Zum FoodBloggerCamp hat Mella mir ein paar Fragen geschickt, um einen Artikel in ihrem Hochschulmagazin zu veröffentlichen. Da ich diese sehr ausführlich beantwortet habe, wäre es schade, die Antworten nicht auch vollständig zu veröffentlichen.

Hier also ein paar Gedanken über Barcamps im Allgemeinen und das FoodBloggerCamp im besondern. Wer dabei Lust bekommt, als FoodBlogger das nächste Mal dabei zu sein, sollte sich gleich an unserer Umfrage beteiligen.

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Dauerhafte Leistung, dauerhafte Bezahlung

Symbolbild Geld

Ja es gibt sie noch: Die SEOs, die Links gegen Geld aufbauen. Und das verstehe ich auch – immerhin gibt es Branchen, das verlinkt niemand gerne freiwillig. Auf (unseriöse) Kreditanbieter will man ebenso wenig verweisen wie auf die beste Hämorridensalbe, oder? Und so Anfragen bekomme ich hier auch regelmäßig rein. Ich frage dann immer mal nach – was ich denn so verdienen würde… Die Neugierde ist ja doch da. 🙂 Und wisst ihr, was mich am meisten irritiert?

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FoodBloggerCamp – Rückblick aus Orga-Sicht

FoodBloggerCamp 2014

Vorletztes Wochenende fand in Reutlingen das erste FoodBloggerCamp statt, das ich zusammen mit Mella organisieren durfte. Nach verschiedenen Foodcamps war es das erste Barcamp, das sich speziell an FoodBlogger richtete. Über 60 von ihnen waren mutig und folgten unserem Ruf in das Cooking Concept in Reutlingen. Hier mal ein kleiner Rückblick aus organisatorischer Sicht.

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Ingress – Bewegung für Nerds

Ingress Screenshot

Letztes Wochenende durfte ich das zweite BleibGesundCamp an der Volkshochschule Esslingen moderieren. Dabei bot ich selbst auch Sessions an, unter andere, eine mit dem Titel „Ingress – Bewegung für Nerds“. Das ist natürlich etwas plakativ und provokant formuliert, trifft aber für mich einen wahren Kern.

Seit Monaten suchte ich eine Idee, was mich motivieren könnte, mich mehr zu bewegen. Gar nichts Anspruchsvolles – jeden Tag eine halbe Stunde oder Stunde Spazierengehen. Das müsste doch irgendwie zu schaffen sein. Den einen Tag etwas mehr, den anderen etwas weniger.

Vor zwei Wochen installierte ich Ingress, ein ARG (Alternate Reality Game) von Google‘s Niantic Labs. Dabei muss man kurz gesprochen durch die reale Welt zu so genannten Portalen laufen und diese für seine Fraktion erobern und miteinander verbinden. Und voilà, der Bann war gebrochen. Knapp über 100 km habe ich in den genau 15 Tagen mit der App zurückgelegt. (Siehe Screenshot. Aktuell sind es genau 108 km.)

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Externer vs. interner Zweitakku für das Samsung Galaxy S4

Interner vs. externer Akku für Samsung Galaxy S4

Ich habe mir diese Woche einen Zweitakku für mein Samsung Galaxy S4 zugelegt. Der Grund war, dass ich nicht warten wollte, bis Samsung meinen defekten Hauptakku austauscht. Das wird noch passieren – aber dann habe ich zwei Akkus. Warum? Weil dafür viel mehr spricht als für den Einsatz eines externen USB-Ladegeräts. Hier mal ein kurzer Vergleich am Beispiel des Duracell Portable USB Charger:

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