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Wer zahlt die Zeche für die E-Mailüberwachung nach TKÜV?

Der Hoster Canhost hat auf diese Frage eine überraschend einfache Antwort gefunden: Die eigenen Kunden. Die Kosten für das System werden einfach anteilig auf die Bestandskunden durch eine einmalige Pauschale verteilt. Was einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hat ist vielleicht eine Lösung, die mit gutem Beispiel voran geht. Zum einen werden viele kleinere Hoster die Anschaffung einer solchen Einrichtung finanziell nicht verkraften, so dass diesen gar keine andere Wahl bleibt. Dazu ist der Preiskampf im Hosting-Geschäft einfach zu extrem. Zum anderen wird so der Endanwender für die Problematik klarer sensibilisiert. Und wenn viele Endanwender schreien ist das vielleicht besser, wie wenn einzelne Hoster schreien. Glücklicherweise ist unser eigener Hosting-Bereich auf individuelle Betreuung der Kunden ausgelegt und damit klein genug, dass wir eine solche Überwachungsanlage auch mittelfristig nicht benötigen werden.

via: Heise Newsticker

Tags: mailüberwachung kosten

Geschrieben von Jan Theofel am 24.11.2004 um 8:59 Uhr (Permalink)
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