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Rechnung an Bill Gates

Welcher Webworker kennt das nicht? Stunde um Stunde kann man in Projekten vergeuden, nur weil der komische Internet Explorer die Seite nicht korrekt darstellen kann. Zeit, Bill Gates die Rechnung zu präsentieren. Unter billforbill.com könnt ihr eintragen wie viele Projekte ihr schon umgesetzt habt, wie viele Stunden ihr dabei im Schnitt für den Internet Explorer vergeudet habt und wie hoch euer Stundensatz ist.

Screenshot billforbill.com

Inzwischen beläuft sich der Schaden von nur knapp über 200 Entwicklern auf über 9.000.000 Dollar... Ein trauriges Bild, wenn man das mal auf den gesamten Volkswirtschaftlichen Schaden hochrechnet... Und Peter Körner erklärt, warum das nicht besser werden wird.

via: Blogging Tom

Tags: internet-explorer rechnung bill-gates

Geschrieben von Jan Theofel am 19.03.2010 um 0:12 Uhr (Permalink)
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3 Kommentare zu »Rechnung an Bill Gates«

Wie gut, dass ich diesen Internet Explorer endlich komplett gegen Firefox und Google Chrome ersetzt habe. Immer wieder gab es Probleme mit diesem Browser, zum Beispiel die Darstellung war immer wieder ganz schlecht. Wer versuchen möchte, Flashgames zu spielen, ist mit dem Internet Explorer ganz falsch. Für die Erweiterbarkeit durch Plugins empfehle ich wirklich Firefox.

1 | Sam | 26.03.2010 um 13:23

Ach, wäre das toll, wenn man einfach mal für ein Paar Tage alle Menschen auf der ganzen Welt überreden könnte, auf einen anderen Browser umzusteigen – die wenigsten würden zum Internet Explorer zurück kehren und Mister Gates würde endlich merken, dass sich die Nutzer nicht mehr mit dem zufrieden geben, was er ihnen da fürs Internet vorsetzt. Träumen darf man ja mal....

2 | David K. | 27.03.2010 um 17:44

@David: Naja, vor allem hier in Deutschland sind wir glaube ich auf einem guten Weg. Erst am Donnerstag konnte ich einem Kunden, der immer noch im IEX den Hauptbrowser sieht, zeigen, dass 60% seiner Seitenbesucher inzwischen Firefox verwenden. Und das ist bei weitem keine technische Seite gewesen. Noch etwas für die anderen Browser, so dass der IEX dort nur noch bei etwa 30% liegt. Also gerade mal halb so viel wie Firefox...

3 | Jan Theofel | 28.03.2010 um 0:07

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