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13.02.09

Eine halbe IP-Adresse bitte

Auf Englisch steht auf dieser Seite vermutlich sowas wie "shared IP". Bei der deutschen Übersetzung "geteilte IP-Adresse" musste ich unweigerlich an eine halbe IP-Adresse denken. "Mehrfach genutzte IP-Adresse" würde es vielleicht besser treffen.

Geteilte IP-Adresseg

Abgesehen davon sollte man wohl nur dann einen Domain-Alias im DNS eintragen, wenn der Webserver die dann auch annimmt, gell?

Tags: ip fail dns

Geschrieben von Jan Theofel am 13.02.2009 um 23:05 Uhr | Permalink
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25.11.06

Google-Pagerank: Virtuel Host vs. Dedicated IP

Ein Frage, die ich mir schon eine Weile stelle aber zugegebener Maßen nie ernsthaft recherchiert habe, ist die folgende: Bewertet Google Links von Domains, die als virtuelle Hosts alle auf einem Server mit einer IP-Adresse liegen, anders als solche, die auf Hosts mit nur einer Domain liegen?

Von Matt Cutts, Entwickler bei Google, kommt hierzu eine klare Aussage:

Google handles virtually hosted domains and their links just the same as domains on unique IP addresses.

Also auf gut Deutsch - ein klares Nein, dem ist nicht so. Und eigentlich hätte man sich das fast denken können, denn dies würde einen großen Teil der weltweit registrierten Domains entwerten.

Viel spannender fände ich daher die Frage, ob Links, die von der selben IP-Adresse kommen, geringer bewertet werden. Denn dies wäre ein viel klareres Kriterium für eine Linkfarm.

Mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung findet ihr in einem etwas älterem Artikel von mir: Wie man ein gutes Google Ranking erreicht

via: einfach persönlich

Tags: ip virtual-host

Geschrieben von Jan Theofel am 25.11.2006 um 23:28 Uhr | Permalink
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25.11.05

Firefox-Plugins vorgestellt: IP-Alert

Für umfangreichere Webprojekte existieren neben den produktiven System meistens auch noch eine oder mehrere Entwicklungssysteme, auf denen neue Funktionen entwickelt und getestet werden. Dabei besteht für die Entwickler das Risiko versehentlich Spieldaten auf dem Live-System einzutragen, weil man dieses versehentlich statt einem Testsystem aufgerufen hat.

Vor derartigen Fehlern schützt das Firefox-Plugin IP Altert. Sobald man eine Verbindung mit einer IP-Adresse aus einer konfigurierbaren Liste aufnimmt wird man in einem Popup mit einem frei definierbarem Warnungstext darauf hingewiesen. Zusätzlich wird in der Statuszeile die IP-Adresse des Servers rot dargestellt. So merkt man immer rechtzeitig, dass man auf dem Live-System besser keine Spieldaten eingeben sollte.

Bereits vorgestellte Firefox-Plugins:
Paranoia-Button in der Iconleiste
Geolocation für Links
Schneller Wörterbuchzugriff
AdSense-Einnahmen überwachen
Rechtschreibung prüfen
Schöner drucken

Tags: Firefox plugin ip webworker

Geschrieben von Jan Theofel am 25.11.2005 um 0:50 Uhr | Permalink
Abgelegt unter | 0 Kommentare

30.10.04

Warum eine feste IP nicht immer eine feste IP ist

Inzwischen setzen sich immer mehr Produkte mit festen IP-Adressen basierend auf T-DSL im niederen Preissegment durch. Leider gibt es dabei zur Zeit einen Haken, wenn man damit einen öffentlichen Mailserver betreiben will.

Für diese Reseller verwendet die Telekom unter anderem diesen IP-Range: 217.91.0.0 - 217.91.127.255. Schaut man hierfür im whois mal eine IP nach, nennt sich dieser Netzblock auch "DTAG-STATIC01". Leider verweisen die Reverse-Lookups zur Zeit auf *.dip0.t-ipconnect.de. Und viele Spamfilter - beispielsweise auch unserer - dürften immer noch darauf getrimmt sein, dass dort nur Hosts mit dynamischen IP-Adressen herkommen. Daher wird die Mail häufig abgelehnt oder zumindest als SPAM markiert.

Ich sehe auch keinen Grund diesen Filter rauszunehmen, denn der größte Teil von dip0.t-ipconnect.de sind immer noch Hosts mit dynamischen IP-Adressen, die man sicher nicht bei sich einliefern lassen möchte. Da Mail an einen unserer Kunden genau aus diesem Grund blockiert worden ist, haben wir bei der Telekom mal angerufen und nachgefragt. Der Herr unter der Nummer, die im whois ausgegeben wird war sehr hilfsbereich und kompetent. Er erklärte, dass man das Problem erkannt habe und wohl eine Umstellung der Reverse-Lookups auf t-static.de oder ähnliches plane.

Solange das noch nicht der Fall ist, gibt es für betroffene Versender eigentlich nur eine sinnvolle Lösung: Das Relaying über einen offiziellen Mailhost mit erkennbar fester IP-Adresse. Alternativ kann man auch nur die Mails zu bestimmten Zielen über einen solchen Relay senden. Bei Postfix geht das mit Hilfe der Transport Table (Details zur Einrichtung über den Link zu mehr Text.)

Das Blockieren von dynamischen IP-Adressen kann ich übrigens nur empfehlen. Es verwirft allen Mist, der von Wurmversuchten Windows-Kisten eingeliefert wird. Das hilft gegen einen Großteil der SPAM und aktuellen Viren schon mal deutlich.

Weiter lesen "Warum eine feste IP nicht immer eine feste IP ist" »

Tags: Postfix ip dtag

Geschrieben von Jan Theofel am 30.10.2004 um 16:33 Uhr | Permalink
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