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BloggerWave: Bezahlte Blogbeiträge

Habe gerade in meinen Google-Anzeigen eine Werbung für BloggerWave gesehen. Bei BloggerWave geht es um bezahlte Blogeinträge. Also eine ähnliches Angebot wie Trigami. Allerdings ist die Aufstellung wohl internationaler.

Ein kurzer Blick auf den Dienst hat mir dann aber auch schon wieder gereicht: Außer der Startseite gibt es keine weiteren Informationen auf Deutsch. Das lässt mich schon mal Service vermuten, der eben nicht nur sprachlich sondern auch vom Verständnis her den deuschsprachigen Sprachraum nicht wirklich beherrscht. Den Eindruck verstärkt die Tatsache, dass weder ein Impressum noch Kontaktdaten zu finden sind. Anfragen an den Anbieter gehen nur über ein kleines Kontaktformular oder vielleicht die „Powered by“-Seite. Und schließlich soll ich mein Geld dann auch noch überPayPal bekommen. Das versuche ich ja grundsätzlich zu vermeiden.

Den ersten Eindruck finde ich hier ziemlich abschreckend. Da bleibe ich lieber Trigami treu. Da gibt es zwar auch Kritik, aber ich weiß, dass man mit den Jungens dort über alles reden kann und wenn es Problemchen gab war der Service immer hervorragend.

Hat von euch jemand Erfahrungen mit BloggerWave?

PS: Nein, ich werde für diesen Artikel nicht von Trigami bezahlt. Dennoch setze ich lieber nofollow, weil ich nicht einschätzen kann wie Väterchen Google diesen Artikel einstuft.

4 Kommentare

  1. PS: Nein, ich werde für diesen Artikel von Trigami bezahlt.

    Wie jetzt? Nein oder wirst du dafür bezahlt? SCNR 😀

  2. Ute

    Nee, Erfahrungen mit BloggerWave habe ich nicht, und wenn es da eine Bezahlung per Paypal gibt, dann will ich daran auch nichts ändern.
    Du schreibst:
    „PS: Nein, ich werde für diesen Artikel von Trigami bezahlt.“

    …mir scheint dir ist ein ’nicht‘ verloren gegangen.

  3. sonyon

    Du regst dich auf das bei einer ausländischen Webseite weder Kontaktdaten noch ein Impressum vorhanden sind? Is dir schonmal aufgefallen das solche sachen nur pflicht sind in .de und andere länder nicht mitziehen bei dem schwachsinn?

    Als Deutschland das letzte mal versucht hat der Welt ihr Rechtsverständnis aufzuzwingen ging das nicht grade gut aus 😉

  4. @Bernd+@Ute: Danke für den Hinweis. Ist korrigiert. (Ute konnte den Kommentar von Bernd noch nicht sehen, da er noch nicht freigeschaltet war.)

    @sonyon: Schwachsinn würde ich die Impressumspflicht nicht nennen – ganz im Gegenteil. Aber dazu kann man stehen wie man will.
    Aber: Wenn ich in Deutschland eine Leistung anbiete muss ich ein entsprechnde Webseite betreibe muss Impressum haben. Das es nicht da ist, zeigt, dass man sich nicht mit den Land beschäftigt, in dem man seine Leistungen anbieten will. Ein schlechtes Zeichen.
    Und selbst wenn es keine Impressumspflicht gäbe: Als Unternehmen sollte es immer in meinem Sinn sein, wenn mich meine Kunden einfach erreichen können. Schon von daher sollte es selbstverständlich sein, seine Adressdaten auf der Webseite zu hinterlegen

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