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Dankbarkeit

Innere Dankbarkeit

Hast du heute schon das Gefühl von Dankbarkeit gespürt? Wofür warst du dankbar? Ich rede nicht davon, dass man routinemäßig „Danke“ für ein Geschenk oder eine Geste sagt. Ich rede von innerer Dankbarkeit.

Seit dem Jahreswechsel gehört es zu meinem Alltag, das ich abends vor dem Einschlafen auf den zurückliegenden Tag in Dankbarkeit zurückblicke. Wofür bin ich heute dankbar?

Oft sind nicht die großen Dinge, sondern viel mehr Kleinigkeiten, die mich mit Dankbarkeit erfüllen. Ein schlichtes aber besonderes Essen. Ein freundliches Wort. Die Sonnenstrahlen, die ich auf meinem Gesicht gespürte. Der Regen, der mir das Gießen abnimmt. Einen geliebten Menschen wieder zu treffen oder zu sprechen. Ein fesselnder Blogpost. Ein inspirierender Impuls. Ein Dach über dem Kopf. Ein warmes Bett. Die Möglichkeit, einem Bedürftigen Geld zu geben.

Diese Form der Dankbarkeit öffnet uns gegenüber dem Geschenk des Lebens. Sie macht uns demütig gegenüber dieser großen Macht, die so viel Fülle in unser Leben bringt. Eine Fülle, die wir oft nicht mehr würdigen, sondern als selbstverständlich erachten oder gar einfordern.

Diese Dankbarkeit ist für dich. Sie lässt dich innerlich wachsen und dein Leben wieder genießen. Die Freude und Zufriedenheit über dein Leben, auch gerade über die Kleinigkeiten, kehrt zurück.

Diese Freude strahlst du nach außen ab. Sie steckt andere Menschen an. Sie zieht noch mehr Dinge an, die dir Freude bereiten und für die Du Dankbarkeit empfinden wirst.

So kannst du die Spirale der negativen Gedanken, des ständigen Blicks auf den Mangel durchbrechen und ein entspannteres, zufriedeneres und glücklicheres Leben führen.

Wenn du magst, kannst du deine Dankbarkeit mit anderen teilen. Du kannst sie Personen gegenüber aussprechen, denen du dankbar bist. Oder du kannst sie wie Inga mit aller Welt in einem Weblog teilen. Aber vergiss dabei nicht: Die Dankbarkeit ist für dich. Spüre sie in dir und trage sie nicht nur ritualisiert nach außen.

Mein Dank an dieser Stelle gebührt Silke vom Carpe Diem Blog, über die ich auf Ingas Projekt stieß. Ebenso danke ich Fernando Audibert für sein passendes Foto.

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