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Erkentnisse aus Ask.com Beta Challenge

Disclaimer: Nein, ich gehörte nicht zu den Bloggern die für einen Beitrag über Ask.com Geld bekommen haben. Mit einem deutlicheren Hinweis bei allen Beteiligten hätte ich die Aktion auch gar nicht so schlimm gefunden. Aber generell finde ich Pay-per-Post nach diesem Vorschlag sowieso besser.

Aber zurück zum Inhalt. Ich habe die Ask.com Beta Challenge gestern mal durchgerätselt. Das geht sehr schnell und für mich persönlich habe ich dabei folgende Erkenntnisse gewonnen:

  1. Allgemeinbildung hilft. Wirklich.
  2. Wenn die versagt hilft Wikipedia.
  3. Mit den Ask.com-Ergebnissen komme ich nicht klar.
  4. Vielleicht liegt das daran, dass ich die Listen von Google gewohnt bin und weiß, wie ich dort suchen muss?
  5. Beispiele wie man die konkreten Suchbegriffe formuliert hätten der Aktion mehr Sinn gegeben: Das Mozartbeispiel ist viel zu allgemein und eben nicht auf Ask.com abgebildet. (Suchen Sie erst nach … Dadurch wissen Sie, dass … Suchen Sie nun nach … etc.)
  6. Die besten Werkzeuge zur Lösung waren (in dieser Reihenfolge): Wissen, Wikipedia, Google, Ask.com (um die Lösung zu einzugeben).
  7. Den Ask-Dienst Bloglines mag ich trotzdem noch. 😉

Generell finde ich die Idee eines solchen Wissensquiz gelungen und unterhaltsam. Bitte mehr davon – aber bitte etwas anspruchsvoller und umfangreicher.

3 Kommentare

  1. jo

    Tja, und wenn der „Kooperationspartner“ den „deutlichen Hinweis“ gerne vermeiden würde? Eben.

  2. Ohne deutlichen Hinweis würde ich mich daran nicht beteiligen.

  3. Karin

    Dazu braucht es aber nicht Ask.com. Gagolga geht in die gleiche Richtung, macht auch viel Spaß und ist richtig umfangreich.

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