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Flugbegleiter stehen nicht auf Internet-Pornos

Zumindest was den Einsatz im Flugzeug angeht, stehen Flugbegleiter nicht auf Internet-Pornos. Verständlich, denn wie soll man dem Kind in Reihe 20 auch erklären, was der Mann in Reihe 18 sich da gerade ansieht?

Darum fordern sie nun für die Internetzugänge an Bord einen Pornofilter berichtet Heise. Was für ein Rückschlag für die Internetnutzung im Flugzeug. Denn wir wissen ja alle, dass pronografisches Material der meistgenutzte Content im Web und Innovationstreiber für viele Techniken ist.

Mein Vorschlag: Richtet doch im Flugzeug einfach eine zusätzliche Klasse ein: Einfach eine schalldichte Trennwand einziehen und fertig ist die Porno-Klasse. Dort nehmt ihr für das Transfervolumen ins Internet einfach den zehnfachen Preis und lasst offizielle das Pornschauen im Internet zu. Glaubt mir, ihr werdet euch eine goldene Nase verdienen.

3 Kommentare

  1. In manchen pressebekannten Firmen mag das klappen, aber in den meisten Unternehmen scheitert das vermutlich an der Reisekostenabrechnung … 😉

  2. Einerseits die Abrechnung in der Firma, andererseits wer outet sich denn freiwillig und geht in den Porno-Bereich?

    Ok das werden in dieser heute ja so aufgeklärten Welt mehr tun als noch vor 10 Jahren … aber so weit ich weiß gehört es in Firmen GOTT SEI DANK noch zu den verbotenen Dingen die Firma mit Pornographie in Verbindung zu bringen … wenn auch leider nur aus der Angst vor dem Handel der Mitarbeiter mit Kinderpornographie und der daraus resultierender Strafverfolgung und Verantwortung … Besser wärs noch aus Überzeugung – das ist meine Meinung.

    Im übrigen bekomme ich meine neuen Ideen gänzlich ohne Pornos 😉

  3. Diese Filter sind schon allein aus einen anderen Grund völliger Quark. Die Wahrscheinlichkeit, dass Freunde diverser Filmchen bereits entsprechendes Material auf dem Rechner haben, wenn sie ins Flugzeug steigen, dürfte sehr hoch sein. Und so weit ich gelesen habe, wird das Internet im Megabyte Datenvolumen abgerechnet… da dürfte sich das zudem richtig stark in Grenzen halten. Von daher werden Internetfilter überhaupt nichts bringen.

    Dafür dürfte sich das Problem schon stark im Jugendschutzgesetz bewegen … Der Tatbestand Verbreitung pornografischer Inhalte an Jugendliche wäre durch so eine Aufführung ja praktisch schon gegeben (selbst wenn zwei Reihen dahinter kein Kind sitzt – es kann ja trotzdem immer mal eins auf Toilette gehen). Vielleicht sollten die Flugbegleiter lieber damit überzeugen…

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