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Kurzes Interview zum Thema Umweltschutz mit Paula Schramm

Als ich den LED Lenser M7R als Testgerät von Zweibrüder bekommen habe, gab es dazu
gleich noch ein zweites Gerät mit der Auflage, dieses an eine Person zu verschenken,
die sich für den Umweltschutz engagiert.

Bei mir ist das Paula Schramm, die ich schon lange als engagierte
Umweltschützerin, fleißige Bloggerin und gute Freundin schätze.

Hier ein kleines Interview, dass ich per E-Mail mit ihr geführt habe.

Paula und die Taschenlampe
Fotos: Paual Schramm

Jan: Paula, wir kennen uns ja schon eine Weile. Ich meine von einer der ersten
pl0gbars hier in Stuttgart. Meinen Lesern geht das nicht so. Stell dich daher doch einfach mal kurz vor.

Paula: Ich bin Chemikerin, Bloggerin und Grüne aus Stuttgart. Ich stricke gerne, esse vegetarisch und bewege mich am liebsten mit dem Zug vorwärts.

Jan: Danke. Ich glaube das ist schon mal ein gutes Bild von dir. Kannst du ein
wenig darauf eingehen, wo und wie du für den Umweltschutz eintrittst.

Paula: Umweltschutz ist in erster Linie etwas das im privaten stattfindet. Wir können Ökostrom kaufen, statt weiter in Betriebe zu investieren die auf Atomstrom setzen. Wir können versuchen gebrauchte Gegenstände zu benutzen statt uns immer das neueste Gadget zu kaufen. Ich bin bewusst autolos und versuche möglichst wenig verschwenderisch mit den Ressourcen des Planeten umzugehen. Auf der anderen Seite aber, müssen die Weichen gestellt werden, damit wir gesamtgesellschaftlich auf einen umweltschützenden Pfad kommen. Dafür setze ich mich parteipolitisch ein. Das mag zwar nicht für jeden der richtige Weg sein, aber es ist einen den ich gehe.

Jan: Neben all den privaten Anstrengungen, die man wie du selbst vornimmt, spielt
ja auch Technologie eine wichtige Rolle beim Umweltschutz. Beispielsweise durch
energiesparende Geräte bzw. deren ressourcenschonende Herstellung. Wie wichtig
schätzt du den persönlichen Einfluss der Leute ein und wie den der Weiterentwicklung
der Technologie?

Paula: Technologie kann einiges bewirken, aber bis die heilsbringende Technologie da ist, müssen wir mit unseren jetzigen Mitteln versuchen behutsam mit der Erde umzugehen. Konsumentendruck kann da schon ein geeignetes Mittel sein um z.B. höhere Energieeinsparungen bei Servern und Computern zu verlangen. Dieses geht auf Kosten der Leistungssteigerung, ist aber meines Erachtens den Aufwand wert.

Jan: Um auf ein konkretes Beispiel zu kommen. LED Lenser erzeugen ihr Licht durch
eine oder mehrere LEDs statt durch herkömmliche Glühbirnen. Durch die komplett
andere Technologie kann viel Strom gespart werden. Wo siehst du ähnlich bedeutende
Technologiebrüche auf uns zukommen?

Paula: Ich denke, dass wir irgendwann weg von Massentransport und Individualverkehr kommen müssen um mehr auf eine flexible aber geteilte Lösung hinzusteuern. Verkehrskonzepte existieren dafür seit Jahren, sind aber politisch bisher nicht erwünscht, genauso wie eine dezentrale Energieversorgung.

Jan: Na dann lassen wir uns mal überraschen, ob du da Recht behälst. Und vor allem
wann. Kehren wir zu diesem Beispiel zurück: Du hast ja auch schon LED Lenser von mir ausgeliehen. Wie findest du diese LED Taschenlampen?

Paula: Also im Vergleich mit meinem bisherigen Modell um Längen besser! Sie ist hell, leicht und ich muss nicht immer an geladene Akkus denken!

Jan: Und wie wirst du den LED Lenser M7R einsetzen. Du hast was von Wandern erzählt…

Paula: Die LED Lenser wird mich auf dem Jakobsweg begleiten, den ich Anfang nächsten Jahres bestreiten werde.

Jan: Na dann hat deine Taschenlampe ja nach der langen Wanderung viel zu berichten.
Vor allem würde mich dann danach mal interessieren, ob sich das Gerät bewährt hat.
Bis dahin vielen Dank für das Interview.

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