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SEO-Arschlöcher aufgepasst!

Ich dachte der Artikel über galleryy.net seit klar gewesen. Nein? Wirklich nicht? Ok, dann ziert ab sofort folgender Satz meine Kommentarfunktion:

ACHTUNG: Kommentare die nur dem Zweck dienen Links zu euren Seiten zu setzen, werden entsprechend „bearbeitet“. Oder anders ausgedrückt „liebe“ Arschloch-SEOs: Mir reicht euer Werbemüll! Daher werde ich entsprechende Beschwerden an eure Kunden senden. Alles klar?

Nur das niemand sich hinterher beschwert, ich hätte ihn nicht gewarnt…

6 Kommentare

  1. bin grad über deinen Beitrag gestolpert, erklär mal genauer. wirst mit sinnlos verlinkungen zugemüllt damit die stats der anderen in die höhe schnellen oder wie?

  2. Lieber Jan

    Das hast Du Dir selber eingebrockt. Warum musst Du auch ums Verrecken ein solch berühmter Blogger werden? 😉

    Im Ernst: Was meinst Du zum nofollow-Tag in diesem Zusammenhang?

  3. Auch wenn ich finde, dass Folter und taktische Atomwaffen legitime und angemessene Mittel gegen Commentspammer sind:

    a) würde ich zwischen SEO allgemein (z.B. on site ;)) und Comment/Linkspam unterscheiden. Würde also nicht SEoler schreiben sondern ‚Linkspammer/Commentspammer‘)

    b) Würde ich im Sinne des halbwegs zivilen Miteinanders nicht JEDE meiner Pages mit dem Wort ‚Arschloch‘ dekorieren (stell dir vor zu rankst in Google bei dem Wort auf Platz 1 😉
    Ich schalge stattdessen das Wort ‚Armleuchter‘ vor 😉

    c) Richtug weh tut es nur, wenn man juristisch vorgeht. ich hatte das mal mit ‚Kriegs recht‘ diskutiert, der wusste aber auch nicht, wie man durch Kommentieren einen Vertrag erzeugt. Ggf. könnte man eine Rechnung für ‚Auräumarbeiten‘ stellen. Aber ob irgend ein Richter.

    Was ggf. noch sinnvoll wäre, wäre ein *wasserdicht* anonymisiertes Webangebot, wo man die Leute publiziert. Mit IP, Adressen etc.

    Ach ja, nach Kommentare muss ein Komma 😉

    Falls du einen schönen text möchtest, den man an Kunden von Werbespammer sendet, fällt mir sicher was elegantes ein.

  4. Schimpfwörter helfen schon mal gar nicht. Ich bin bei Kommentarspam recht trocken, denn für die Schmutzarbeit gibt es Akismet. Wer in Serie Spam postet, hat auf Dauer schwer damit zu tun, da wieder herauszukommen.

  5. So böse mag ich in meinem Fall nicht werden. Ich habe die Tage stattdessen meine Wall of Shame eröffnet. Manuelle SEO Spam Links bleiben nun bei mir stehen, aber die Links biege ich um auf meine Wall of Shame. Dort liste ich die Kommentare nochmal auf, inkl. des ursprünglich gesetzten Links.

    Über die Zeit kann man dann vielleicht rauslesen, wer den dümmsten SEO engagiert hat 😉

  6. Ok, ihr habt mich überzeugt, dass es eine freundlichere Formulierung auch tut. Der Arschloch-Begriff ist verschwunden und durch einen Verweis auf meine Anit-SPAM-Policy ersetzt worden.

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