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Wer profitiert von Google Instant?

Seit ein paar Tagen ist Google Instant online. Dabei werden einem bereits während der Sucheingabe die Trefferlisten zur aktuellen Eingabe aufgezeigt. Wie sich das genau auf Suchverhalten und Klickraten auswirkt bleibt wohl noch etwas abzuwarten.

Doch schon von Beginn an, kann man eine Gruppe von klaren Profiteuren ausmachen: All jene Firmen, die bei der Eingabe nur eines Buchstaben, als erstes gelistet werden. Hier ein Beispiel mit Amazon:

google-instant-profiteure.png

Bei Stevie findet ihr eine komplette Liste derartiger Profiteure. Und ich mache mich jetzt dran von „j“ für Jan und von „e“ für ETES auf diese Liste zu gelangen. 😉

2 Comments

  1. Ich denke ein Großteil der Leute schauen beim Tippen sowieso auf die Tastatur, für die wird sich nichts ändern.

    Was ich glaube ist, dass mit Google Suggest plus Instant solangsam die Long Tail Keywords aussterben und die Suchen sich immer mehr konzentrieren..

    Auf das mit dem einzelnen Buchstaben bin ich noch gar nicht gekommen, guter Fund! Vor allem, wenn man wie amazon den gefühlten halben Bildschirm belegt…

  2. Du hast natürlich Recht, dass Leute die nicht beim Bildschirm tippen auf den Bildschirm schauen, von Instant nicht viel mitbekommen.

    Aber das sind doch eher wenige: Wer unsicher tippt, schaut nach jedem Buchstaben zur Kontrolle nach. Wer sehr sicher tippt schaut nur noch auf den Bildschirm, nicht mehr auf die Tastatur. Fragt sich wie groß ist der Bereich „dazwischen“…

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