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WiFi gegen Bares

hotspot-zugang-gegen-cash.jpgDarauf haben wir alle gewartet: Endlich gibt es den Hotspot, an dem man anonym mit Münze zahlen kann. Der Münz-Hotspot eignet sich natürlich an allen Orten, wo wenig bzw. kein Personal Zugänge für den Verkauf von Hotspot-Zugängen zur Verfügung steht. Aber ich denke, dass die meisten Nutzer ohnehin am bequemsten mit der Kreditkarte zahlen möchten.

Allerdings stelle ich mir immer wieder die Frage, was diese überteuerten Hotspots bringen sollen? Für ein Restaurant oder Hotel ist ein kostenloser Netzzugang doch eigentlich das beste Werbemittel. Natürlich will man sich nicht den Gast einhandeln, der ein Glas Wasser trinkt und fünf Stunden einen Platz blockiert oder den, der bei der Konkurrenz nebenan den eigenen Hotspot nutzt. Aber das kann man über die Vergabe von zeitlich begrenzten und kostenlosen Zugängen zusammen mit einer Bestellung leicht in den Griff bekommen:

Beispiel: Pro Getränk gibt es 1/2 Stunde kostenfreies WiFi. Wer danach weiter surfen will muss entweder zahlen oder ein weiteres Getränk bestellen. Wer ein Essen bestellt bekommt einen längeren Zeitraum freigeschaltet – auch kein Problem. Und an Stammgäste kann man auch uneingeschränkte Zugänge vergeben. Was ist daran so schwierig? Lieber mehr zahlende Gäste dank einem kostenfreien Hotspot statt die Gäste bei der Konkurrenz zu sehen…

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