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Cycladia-Blogger-Trip: Anreise über Athen nach Santorini

Seit Donnerstag bin ich auf Einladung der Reiseplattform Cycladia in Griechenland unterwegs. Hier mein Bericht zur Anreise über Athen und den ersten Tag auf Santorini.

Athen

Air Wash

Die Flüge für unsere Anreise nach Athen wurden uns freundlicherweise von Reisebörsenetz gebucht, so dass wir uns auch darum nicht mehr selbst kümmern mussten. Für mich und Oliver ging es von Stuttgart aus über Mailand nach Athen. In Mailand habe ich dabei am Flughafen die nebenstehende Luftwäscherei „Air Wash“ entdeckt.

In Athen wurden wir von Karlos am Flughafen in Empfang genommen und zu unserem Hotel Acropolis Hill gebracht. Den Rest des Nachmittags hatten wir in Athen freie Zeit und haben einen Hügel erklommen, der uns einen guten Blick über Athen beschwert hat. Fotos folgen dann nochmal bei unserem Heimreisetag in Athen.

Unser Abendessen gab es dann am Fuße der Akropolis im Restaurant KUZINA. Die Speisefolge dort sollte uns schon mal eine Vorschau auf die kommenden Tage geben. Es gab nämlich ziemlich viel verschiedenes und extrem leckeres Essen: Kraut-Möhren-Salat mit gebratenem Käse, Frischkäsebällchen mit einer Granatapfelsauce, Krabbenküchlein mit würziger Aioli-Sauce, zartes Schweinefleisch (12 Stunden im Ofen bei 90°C gegart, laut den Mitreisenden sehr fein), Pasta mit Rindfleisch, für mich als Fisch-Alternative einen saugeilen Lachs auf Reis mit asiatischem Gemüse, zum Nachtisch marinierte Feigen, Schoko-Karamel-Küchen und einen griechischen Brotpudding. Wenn ihr jetzt meint, wir müssten dabei geplatzt sein – ja, genau so fühlte sich das abends nach dem Abendessen an… 😉 Das Essen war extrem lecker, der Service ist gut und die Location auch toll – also ein klarer Tipp für alle, die in Athen essen gehen wollen.

Santorini

Super Jet von Athen nach Santorini

Am Freitag morgen ging es dann mit dem „Super Jet“ vom Athener Hafen Piräus nach Santorini. Da die schnelle Fähre bereits um 7 Uhr abgelegt hat, mussten wir früh am Hafen sein und haben dafür Taxen geordert. Ich habe genau mitgezählt: Drei rote Ampfel hat der Taxifahrer mehr oder weniger bewusst ignoriert… Die Fahrt mit dem Super Jet war sehr ruhig. Die meisten von uns haben noch etwas geschlafen, da die Nacht zuvor doch etwas kurz ausgefallen war.

Auf der Insel angekommen, ging es erst mal auf ein paar Getränke ins Sun Rock Hotel. Dabei haben wir nicht nur dort, sondern auch auf dem Weg dahin, das einzigartige Aussehen der Insel Santorini genossen. Von dort wurden wir dann auf unsere einzelnen Hotels verteilt. Ich wurde in das *****-Hotel Petit Palace eingeteilt, dass mir extrem gut gefällt. Die Lage mit dem Blick ist phantasisch, die Suite großzügig und das Essen in weiten Teilen bio. Über das Hotel selbst gibt es dann nochmal einen extra Blogpost.

Blick von Santorini

Zum späten Mittagessen nach 15 Uhr ging es dann weiter zum Anemos Beach, einem kleinen und feinen Lokal direkt am Strand. Der ist hier ziemlich schwarz durch das vulkanische Gestein und das Wasser war noch etwas kühl. Aber die Füße haben wir schon mal reingehalten. Ah halt, wir haben ja auch wieder was gegessen. Meine vollständige Aufzeichnung weiß von folgenden Speisen zu berichten: Griechischer Salat mit Brot, „Tacos“ (Brot mit Tomatenpaste bestrichen, entfernt ähnlich mit Bruschetta), Fava (Bohnenpüree), Auberginensalat, Austernseitlinge mit Senfsauce, gebratener Fisch, Scheinefleisch mit Kartoffeln („schön rosa“ meinte Götz) und Gemüpse mit Tomatensauce.

Sonnenuntergang auf Santorini

Anschließend ging es erst mal in unsere Hotels, wo wir etwas ankommen konnten. Und abends gab es dann natürlich ein (ebenfalls sehr spätes) Abendessen. Dieses Mal nicht mit vielen Tellern in der Mitte des Tisches sondern als Gourmet-Dinner. Die fünf Speisen im San Antoni Hotel waren: 1. Gang: Zweierlei Oliventapenade; 2. Gang: Tartar von Lachs und Jakobsmuscheln auf Kartoffelpüree mit roter Bete mit Olivenpaste und Gurkenspaghetti; 3. Gang: Wilde Meerbrasse an Selleriepüree und griechischem Ratatouille; 4. Gang: Kalte Tomaten-Himbeer-Suppe mit Zitronensorbet und frischem Basilikum; 5. Gang: Kaffee und kleine Süßigkeiten (Schokoladen-Trüffel, Erdbeeren mit Schokolade, etc.)

Insgesamt war die Anreise und der erste Tag unglaublich toll. Ich habe viele total neue Dinge entdeckt, die mir sofort gefallen haben. Und das eben nicht nur beim Essen. Wer jetzt beim Lesen noch nicht geplatzt ist, darf sich auf ähnliche Fortsetzungen morgen für den Bericht von heute freuen…

6 Comments

  1. Hihi, Reisplattform 🙂
    (Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen, muss am Neid liegen – viel Spaß weiterhin!)

  2. @Heinz: Danke für den Hinweis auf den Typo. Habe ich gerade korrigiert.

  3. @Ludwig: Weißt du denn, wo man die bei uns her bekommt?

  4. @Jan: Gar nicht so einfach, wenn es einen Griechischen Supermarkt (hier in Berlin gibt es eine einzigen!) oder Lebensmittelhändler in der Nähe gibt dann dort nachfragen, online habe ich nur einen Anbieter gefunden: http://goo.gl/Vyv03

    Am besten nach Kreta fliegen, dort ein paar schöne Tage geniessen und beim Bäcker oder Supermarkt das trockene Brot kaufen und mit nach Hause nehmen 😉 – Weitere Kreta-Tips dafür gibt’s auch bei mir!

  5. @Ludwig: Wie gut, dass seit einigen Tagen Kreta als meine nächstes griechisches Testziel feststeht. Da kann ich dann was mitbringen wenn noch Platz im Gepäck ist. 😉 Ansonsten vielen Dank für den Link zu dem Online-Shop. Ich denke zur Einstimmung werde ich mir das vorab mal bestellen und ausprobieren.

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