Wie erreiche ich 10.1.158.34?
Die Antwort lautet: Garnicht. Schade. Denn heute Nacht kamen ingesamt 10 Mails rein, die alle aus der selben Quelle stammen und von unserem Amavis natürlich brav erkannt worden sind. Das Kuriose: Der Link führt zu der IP-Adresse 10.1.158.34 Port 1639. Dabei scheint es sich um die neue MyDoom-Variante zu handeln. Nun hängt der Rechner des armen befallenen Tropfs scheinbar hinter einem NAT. Vielleicht hat er sogar noch mehr Pech und es handelt sich um einen UMTS Anschluß. Dort hat man zumindest bei Vodaphone auch immer soclhe IP-Adressen. (Was hier auch Sinn macht, da man ja nach Traffic zahlt.) Schade also, dass die den Link garnicht aufrufen kann um mich mit dem Wurm zu infizieren. Aber ok - selbst wenn ich das könnte kann ich mich nicht infizieren, da ich dazu ja den Internet Explorer brauche. Zumindest benötigt der neue MyDoom eine erst kürzlich entdecke Sicherheitslücke des Internet Explorers.
Geschrieben von Jan Theofel am 10.11.2004 um 12:54 Uhr (Permalink)
Abgelegt unter Antispam