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28.09.09

Ich hasse iPhone-Pressemitteilungen

Kann es sein, dass dutzende von PR-Menschen glauben, dass alle Blogger iPhones lieben? Zumindest bekomme ich als Blogger ziemlich oft Pressemitteilungen für ganz tolle, neue iPhone-Produkte. Wenn ich hier mal was klarstellen darf: Nein, nicht jeder Blogger mag iPhones. Und mit einem Fünkchen Verstand könnte man das meinem Blog sogar ansehen. Oder habe ich hier jemals was über ein iPhone geschrieben? Nein! Trotzdem bekommt man dann so sinnfreie Mails wie diese:

Subject: Eilige Pressemitteilung: Nie wieder ein leerer iPhone Akku dank [...]

Der "iPhone [...] Charger" macht Schluss mit leergequatschten iPhone
Akkus!

Rosendahl, 27. September 2009. Mit dem genialen A**** "Toller Produktname"
geht dem iPhone oder dem iPod touch nie wieder der Saft aus,
denn diese Solarzelle lässt sich einfach via Plug-and-Play anstecken
und funktioniert wie ein Zusatzakku.
[...]
Über eine Newsmeldung würden wir uns sehr freuen und verbleiben
[...]
PS: Wenn Sie kein Interesse an unseren polarfrischen Pressenews mehr
haben, dann senden Sie einfach an diese Absende-Mailadresse eine
entsprechende Info. Wir werden Sie dann unverzüglich aus unserem
Presseverteiler entfernen.

Um es nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Ich hasse solche Pseudo-Pressemitteilungen über iPhone-Produkte! Ich habe nie ein iPhone besessen und werde nie eines besitzen - einfach schon aus dem Grund weil geschlossene und willkürliche Systeme bei mir nie eine Chance bekommen werden. Abgesehen von dutzenden anderen guten Gründen, die gegen das iPhone sprechen.

Und selbst wenn ich ein Apple-Fanboy wäre und das thematisch in mein Blog passen würde, solltet ihr über folgende Punkte mal ernsthaft nachdenken:

Tags: iphone pressemitteilung

Geschrieben von Jan Theofel am 28.09.2009 um 10:32 Uhr | Permalink
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18.09.09

Videoreview Taschenlampe LED Lenser M1 von Zweibrüder

Taschenlampe LED Lenser M1

[Trigami-Review] Es ist soweit: Nachdem ich schon zahlreiche Text-Reviews veröffentlicht habe, kommt hier der erste Video-Review. Getestet habe ich dieses Mal den LED Lenser M1. Vor einer Weile hatte ich ja auch schon den LED Lenser X21 getestet. Beide Taschenlampen stammen von Zweibrüder Optoelectronics. Das Modell LED Lenser M1 ist jedoch mit etwa 10 cm Länge und nur 78 g Gewicht ein sehr kleineres Modell aus der Taschenlampenreihe.

Ein wirklich schickes Gerät, wie ihr seht. Es wird wie angekündigt noch ein zweites Video geben, das so ein wenig das unfreiwillige Making of dieses Videos beschreibt. Darin kommen dann auch die anderen LED Lenser mit vor...

Im Vergleich mit einer anderen marktüblichen Taschenlampe ist vor allem die gute Lichtleistung der M1 aufgefallen. Auch die Möglichkeit Licht zu fokussieren oder zu streuen bieten viele Modelle anderer Hersteller nicht. Eindrücke und Erfahrungen von anderen Anwendern findet ihr übrigens auch im Forum zu den LED Lensern.

Insgesamt ist der LED Lenser M1 klar zu empfehlen. Er kostet etwa 65 Euro bei Amazon.

Tags: taschenlampe led lenser zweibrüder

Geschrieben von Jan Theofel am 18.09.2009 um 10:39 Uhr | Permalink
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01.09.09

Erfahrungsbericht LG LH 5000

LG LH 5000 42 Zool LED Monitor

Vor ein paar Wochen habe ich von LG den LG LH 5000 Fernseher zum Testen bekommen. Das Gerät ist noch relativ frisch auf dem Markt und ich habe das Gerät bekommen, dass der Fotograf für die Produktfotos hatte. Wenn ihr den also irgendwo in einem Katalog seht, wisst ihr, dass ihr mein Gerät seht. :-)

Das ist aber natürlich bei weitem nicht so spannend, wie meine Erfahrungen mit dem Gerät. Die LH 5000 Reihe gibt es in verschiedenen Baugrößen mit 32", 37", 42" und 47". Ich habe für den Test das 42" Gerät bekommen. Größer hätte es wohl auch nicht sein dürfen, weil ich dafür gar keinen Platz gehabt hätte. Außerdem braucht man schon etwa Abstand zum Fernseher, wenn der Monitor so groß ist.

Beim Aufbau hatte ich keine besonderen Probleme. Obwohl das Gerät sehr groß ist und ich ihn alleine aufgestellt habe, ging das ziemlich problemlos. Ich habe mich für eine Montage auf dem Standfuß entschieden. Naturlich ist über entsprechende Vorrichtungen am Gerät auch eine Wandmontage möglich.

Steht das Gerät fällt die Optik positiv auf. Schwarzer Klavierlack sorgt für Glanz und Eleganz. Einziger Wermutstropfen dabei ist natürlich, dass die Oberfläche etwas schmutzanfällig ist. Abhilfe schafft hier aber der regelmäßige Einsatz des mitgelieferten Mikrofasertuchs.

Die Inbetriebnahme des Geräts gestaltet sich sehr einfach. Die zahlreichen Anschlüsse sind einwandfrei beschriftet, so dass selbst ein Laie (so würde ich mich selbst bezüglich Fernsehtechnik einstufen) sich damit bestens zurechtfindet. Abschreckend mag das dicke Handbuch sein. Auf den zweiten Blick stellt man aber fest, dass diese in 28 Sprachen verfasst und nur deshalb so dick ist. Die Funktionen des Geräts lassen sich alle sehr einfach über die Fernbedienung einstellen.

Sobald das Gerät mal läuft zeigt es ein perfektes Bild. Sowohl hochgerechnete als auch hochauflösende Bilder und Bewegungen werden sehr gut dargestellt. Dank einer 200-Herz-Technologie sind Bewegungsabläufe besonders klar. Möglich macht das wiederum die LED-Technik, die die hierfür notwenidgen Reaktionszeiten überhaupt erst ermöglicht. Zusammen mit der automatischen Anpassung der Hintergrundbeleutung ist diese Technik zudem sehr schön stromsparend. So kann man dem optischen Genuss auch noch mit einem einigermaßen guten ökologischen Gewissen folgen. (Ok, kein Fernseher verbraucht natürlich noch weniger Strom. Aber wer will das schon? :-)

Auch im normalen Fernsehbetrieb konnte ich keine nennenswerten Defizite feststellen. Auch hier ist die Bedienung reibungsfrei und intuitiv. Lediglich die etwas lange Reaktion beim Einschalten des Geräts ist gewöhnungsbedürftig. Hier ist es mir ein paar mal passiert, dass ich die Taste nochmal gedrückt habe und den Fernseher damit wieder ausgeschaltet habe. Hat man sich aber daran gewöhnt, dass die Fernbedienung gut funktioniert, weiß man, dass man nur einmal drücken muss.

Weitere Funktionen, die das Leben angenehm machen, sind in den Fernseher bereits integriert. So kann man beispielsweise per USB Speichermedien anschließen von denen direkt Bilder, Musik oder Videos wiedergegeben werden können. (Bei der Gelegenheit: Kennt jemand einen NAS-System mit WLAN und USB für parallelen Betrieb?) Und wer mal einen anständigen Monitor für den PC braucht, kann hier auch per VGA-Anschluss die 1920×1080 Pixel Auflösung ansteuern. Mit an Bord ist neben den notwendigen Lautsprechern auch noch ein integrierter Subwoofer. Für den Einstieg deckt das meine Anforderungen an den Klang erst mal völlig an. Nicht zu vergessen natürlich der integrierte DVB-T / DVB-C Tuner, den ich aber wegen meinem Kabelfernsehanschluss nicht verwende.

Wer sich einen vollständigen Überblick über alle technischen Daten und Funktionen machen will, findet hier Produktdetails direkt bei LG.

Alles in allem war ich mit meinem Testgerät mehr als zufrieden. Es bietet weit mehr Funktionen als ich nutzen werde bzw. nutzen kann und eine wunderbare Wiedergabequalität. Damit ist es ein mehr als würdiger Nachfolger für meinen knapp 10 Jahr alten LG Röhrenmonitor, der vor ein paar Monaten den Dienst quittiert hat.

Auch preislich bewegt sich der LH 5000 in einem angenehmen Rahmen. Wer über einen Kauf nachdenkt bekommt das Gerät zur Zeit beispielsweise bei Amazon zu folgenden Preisen:
LG LH 5000 37 Zoll / 94 cm für ca. 750 Euro (Listenpreis: 999 Euro)
LG LH 5000 42 Zoll / 107 cm für ca. 970 Euro (Listenrpreis: 1199 Euro)
LG 47 LH 5000 47 Zoll / 119 cm für ca. 1100 Euro (Listenpreis: 1499 Euro)

Tags: led lg fernseher

Geschrieben von Jan Theofel am 1.09.2009 um 23:45 Uhr | Permalink
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