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Jans Technik-Blog

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27.09.10

Video: Eindrücke von meinen Ferien im Kanton Freiburg

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[Trigami-Review] Nachdem ich euch noch unmittelbar während meinem Aufenthalt dort meine beiden Urlaubstage am Schwarzsee (Tag 1 und Tag 2) beschrieben habe, habe ich soeben noch das Video dazu online gestellt.

Darin sind auch noch Eindrücke vom Murtensee, wo ich vier Wochen später war, mit verarbeitet. Obwohl das nur etwa 25 Kilometer entfernt ist, ist es eine ganz andere Landschaft, die ganz andere Freizeitmöglichkeiten bietet. Und für Geeks wie mich besonders geil: Kostenloses WLAN auf den Schiffen auf dem Murtensee...

Jetzt zur Ferienregion

Tags: schweiz schwarzsee fribourg murtensee

Geschrieben von Jan Theofel am 27.09.2010 um 7:48 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Privat | 0 Kommentare

25.09.10

Wie ich das erste mal im Parkhaus mit Karte gezahlt habe

Ich habe mir schon vor längerem vorgenommen mal die eine oder andere Anekdote aus meinem Leben zu erzählen, wie ich sie wohl gebloggt hätte wenn ich damals schon gebloggt hätte... Los geht's!

Es ist also schon einige Jahre her, als ich das erste mal im Parkhaus mit Karte gezahlt habe. Soweit nichts besonderes, aber die Geschichte dazu ist schon etwas kurios. Um nicht zu sagen dämlich. (Von mir.)

Ich stehe als im Parkhaus vor dem Automaten. In der Näher befindet sich nur ein einzelner Mann, sonst sind keine Leute zu sehen. Er kommt nicht vom Auto und scheint da auch nicht hinzuwollen - also was zum Teufel sucht der hier?

Egal. Ich schiebe mein Ticket in den Automaten. Ein paar Euro. Ich suche nach Münzen und kleinen Scheinen. Nichts. Nur der 50-Euro-Schein aus dem Bankautomat - den nimmt der Automat nicht. Also kein passendes Geld dabei. Mal wieder nicht mitgedacht

Während ich noch etwas unschlüssig vor dem Automaten stehe und überlege, wo ich jetzt am besten hinlaufe um den Schein zu wechseln, spricht mich der Herr an: "Kann ich Ihnen helfen?".

Ein wildfremder Kerl. Alleine mit ihm im Parkhaus. Er sieht nicht vertrauenserweckend aus, aber ich wedele mit dem 50-Euro-Schein, den ich in der Hand halte. "Den nimmt der Automat nicht. Ich gehe den draußen wechseln. Danke!" Was zum Teufel? Will ich, dass er mir was über die Rübe haut und mit dem Geldschein abhaut?

"Aber Sie haben doch sicher eine Kreditkarte? Oder eine EC-Karte? Damit können Sie auch zahlen" - "Ja. Sind Sie sicher?" - "Ja, geben Sie mal her, ich zeige Ihnen das." Nein, nicht nur dass ich ihm mein Geld "angeboten" habe - jetzt drücke ich dem Kerl auch noch meine Kreditkarte in die Hand! Ich muss irre gewesen sein...

Der Kerl nimmt mein Parkticket und meine Kreditkarte. Er schiebt das Parkticket in den Automaten. Dann die Kreditkarte in den selben Schlitz hinterher. "Die sehe ich nie wieder. Das ist doch der Schlitz für das Ticket!" Aber kaum habe ich das zu Ende gedacht vermeldet der Automat die erfolgreiche Zahlung und spuckt beide Karten wieder aus.

Ich danke meinem Helfer und er verschwindet ohne mein Geld oder meine Kreditkarte mitzunehmen. So habe ich gelernt, wie man im Parkhaus mit Karte zahlt und frage mich bis heute, ob ich nur Glück hatte oder doch unbewusst genügend Menschenkenntnis, dass ich ihm vertraut habe ohne über die Situation nachzudenken.

Tags: kreditkarte parken

Geschrieben von Jan Theofel am 25.09.2010 um 20:09 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Privat | 2 Kommentare

21.09.10

Wer profitiert von Google Instant?

Seit ein paar Tagen ist Google Instant online. Dabei werden einem bereits während der Sucheingabe die Trefferlisten zur aktuellen Eingabe aufgezeigt. Wie sich das genau auf Suchverhalten und Klickraten auswirkt bleibt wohl noch etwas abzuwarten.

Doch schon von Beginn an, kann man eine Gruppe von klaren Profiteuren ausmachen: All jene Firmen, die bei der Eingabe nur eines Buchstaben, als erstes gelistet werden. Hier ein Beispiel mit Amazon:

google-instant-profiteure.png

Bei Stevie findet ihr eine komplette Liste derartiger Profiteure. Und ich mache mich jetzt dran von "j" für Jan und von "e" für ETES auf diese Liste zu gelangen. ;-)

Tags: google google-instant

Geschrieben von Jan Theofel am 21.09.2010 um 8:33 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Suchmaschinen und SEO | 2 Kommentare

16.09.10

Pledge Dating mit Pay My Date

[Trigami-Review]

paymadate-logo.png

Wer als "moderner" Single auf der Suche nach dem Partner für das Leben ist, sucht mit hoher Wahrscheinlichkeit auch online. Neben den üblichen bekannten sozialen Netzwerken gibt es zahlreiche mehr oder weniger bekannte Online-Partnerbörsen für Singles. Dank permanenter Fernseh- und zeitweise auch Plakatwerbung kann man dabei schon fast den Eindruck gewinnen, dass man nur noch online sein Glück finden kann.

So erstaunt es kaum, dass in einer Studie im Januar 2010 immerhin 18,2% der Männer und 20,7% der Frauen angaben, bereits online einen Partner kennengelernt zu haben. Das ist immerhin schon fast jeder Fünfte der befragten Personen über 18 Jahren.

Wer sich auf den Online-Flirt einlässt, wird aber öfters enttäuscht. In kostenlosen oder kostengünstigen Plattformen tummeln sich vorrangig "Fake"-Profile, die darauf ausgelegt sind Besucher auf andere kostenpflichtige Plattformen, teure SMS-Chats oder andere zwielichtige Angebote zu locken.

Bei den seriöseren Anbietern bleiben solche Fakes zwar aus, aber auch hier werden die eigenen Profile doch deutlich über Gebühr geschönt - sei es nun beim Foto oder beim Gewicht.

In den wenigen Fällen mal einen echten und ehrlichen Partner dort zu treffen, wird dann tage- oder gar wochenlang hin und her gechattet und gemailt. Wie so oft geben sich Menschen aber online ganz anders als im wahren Leben. Und so kommt es beim ersten Kennenlernen in der realen Welt oft zu einer herben Enttäuschung. Sofern das Treffen überhaupt stattfindet.

Während einige Anbieter mit psychologischem Matching versuchen ihr Angebot zu optimieren und so nur Partner zueinander finden sollen, die auch zueinander passen, kommt nun mit Pay My Date ein neuer Trend aus den USA zu uns: Beim Pledge Dating (etwas "Treffen mit Liebespfand") soll ein - im wahrsten Sinne des Wortes - Pfand für die Sicherheit beim Dating sorgen.

Der Gedanke dahinter ist einfach: Nur bei echten Dates im realen Leben können sich potentielle Partner wirklich einschätzen. Also ist das Ziel unkompliziert Dates zu vermitteln, die dann auch tatsächlich stattfinden. Letzteres wird durch ein Pfand in Höhe von 50 Euro sichergestellt. Das klingt zwar recht unromantisch - aber mal ehrlich: Das ist eine Onlineplattform doch sowieso, oder?

Nach dem Anmelden wird ein einfaches Profil ausgefüllt, das wenige persönliche Angaben enthält und die Date-Parameter (Was will ich machen? Wo will ich es machen?) umfasst. Hier ein Beispielprofil:

paymydate-profil.png

Nun kann man sich einladen lassen oder selbst Einladungen aussprechen. Dazu durchstöbert man die Profile und sendet an eine interessante Person eine Date-Einladung. Wird die Einladung angenommen, wird die Hinterlegung des Liebespfands erforderlich. Somit ist sichergestellt, dass die einladende Person es wirklich ernst meint und das Date auch wirklich stattfindet. Dann gibt es kurz vor dem Date die Kontaktdaten per SMS.

Nach dem Date entscheidet die eingeladene Person, wie mit dem Liebespfand verfahren wird. War der Datepartner angenehm kann es - abzüglich einer Bearbeitungsgebühr - zurückerstattet werden. Man kann es aber auch ganz oder teilweise einbehalten oder für einen guten Zweck spenden. Verbliebenes oder derart aufgelaufenes Guthaben kann dann über einen Gutschein für einen Partnershop ausbezahlt werden.

Der Vorteil des Pledge-Dateing liegt vor allem für die bzw. den Eingeladene(n) in der hohen Sicherheit, dass die Einladung wirklich ernst gemeint ist. Wer die Einladung ausspricht, für den verbleibt eine kleine Gefahr, dass sich Personen beliebig einladen lassen um anschließend das Liebespfand einzubehalten. Da man aber nicht steuern kann, von wem man eingeladen wird, ist dieses Risiko eher gering.

Aktuell ist der größte Nachteil der Plattform Pay My Date vor allem, dass diese noch zu unbekannt ist und kaum Benutzer hat. Dies braucht aber vor der Nutzung nicht abzuhalten, da die Anmeldung völlig kostenlos ist und Geld erst bei einer Date-Einladung fällig wird.

Ich halte das Pledge Dating für ein interessantes und innovatives Konzept, dass sich in der Praxis noch beweisen wird. Die Chance dazu sehe ich jedoch definitiv als gegeben an.

Jetzt zum Wunschdate bei PayMyDate.com!

Quelle Statistik: statista.com

Tags: dating

Geschrieben von Jan Theofel am 16.09.2010 um 1:00 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Internet | 0 Kommentare

10.09.10

Let's get ready to barcamp!

Barcamp Stuttgart III

Jetzt geht es für uns Orgas - neben mir auch noch Markus Espenhain (ETES, Stadtwiki Schorndorf) und Carsten Ulbricht (rechtzweinull.de) - in die heiße Phase: Heute Abend steigt die Vorabendparty zum 3. Stuttgarter Barcamp. Am Wochenende freuen wir uns auf etwa 200 Teilnehmer und 70 Sessions im Literaturhaus Stuttgart.

Hauptsponsor ist die MFG neben zahlreichen anderen Sponsoren. Vielen Dank an sie und unsere Unterstützer: Ohne euch wäre das Barcamp nicht möglich!

Wir sehen uns heute abend!

PS: Aktuell während ich diesen Artikel schreibe sind auch Samstag wieder ein paar wenige Plätze frei. Wer also noch Interesse hat, bitte hier eintragen.

Tags: bcs3

Geschrieben von Jan Theofel am 10.09.2010 um 8:44 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Barcamps | 2 Kommentare

09.09.10

Wie Skycheck/Port-47 Wikis zum Link-Spamming missbraucht

Es ist schon so eine Krux mit der Suchmaschinenoptimierung: Man braucht möglichst viele (gute) Links auf die eigene Webseite, damit sie möglichst weit oben in den Trefferlisten auftaucht. Denn je mehr Links, desto wichtiger offensichtlich die Webseite und desto höher (kann) sie gerankt werden. Doch woher bekommt man möglichst ohne viel Aufwand und schnell viele Links?

Wie man es falsch macht zeigt auf beeindruckende Weise die Firma Port-47 für ihr eigenes Portal Skycheck. (Bewusst jeweils ohne Links oder URLs.) Diese haben es geschafft, den Zorn der Barcamp-Community - vor allem der Organisatoren - auf sich zu ziehen, indem sie zahlreiche Barcamp-Wikis missbraucht haben um derartige Links zu platzieren. So fanden sich in diversen Wiki-Menüs bereits die "Flüge"-Links zu Skycheck. In anderen Wikis wurden diese in die Texte zur Anreise oder gar - ganz frech - auf der Sponsorenseite platziert. Alleine ich habe etwas zehn diese Link-SPAMs aus verschiedenen Wikis entfernt.

Das ist nichts anderes als die unterste Schublade von Link-Spamming. Wer auf diese Art Social Media zu seinem eigenen Nutzen missbraucht, sollte aus meiner Sicht nie wieder Zugang zum Internet in jeglicher Form bekommen. Leider ist diese Strafe noch nicht im deutschen Recht verankert. Aber es wäre mir schon eine Genugtuung, wenn die Seiten wenigstens von Suchmaschinen wie Google für diesen Missbrauch bestraft werden und mit ihren Projekten nie wieder ranken. Statt dessen dann bitte solche Blogposts ganz oben in den Trefferlisten anzeigen, wenn man nach den Firmen sucht. So weiß dann wenigstens jeder über ihre Geschäftsmethoden Bescheid.

Ich schicke dem Geschäftsführer der Firma jetzt mal eine E-Mail, in der ich ihm mitteile, was ich von dem Link-Spamming seiner Firma halte. Sollte das jemand für eine gute Idee halten, wisst ihr ja, wie man einen Mailclient bedient...

Tags: wiki linkspam

Geschrieben von Jan Theofel am 9.09.2010 um 13:57 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Antispam | 3 Kommentare

03.09.10

Textplagiate online finden mit PlagAware

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.

Vor einigen Wochen habe ich begonnen den Dienst PlagAware zu nutzen um meine Webseite www.theofel.de gegen unautorisierte Nutzung meiner Texte zu schützen.

Dabei ist das natürlich kein Kopierschutz (wie sollte der auch funktionieren) sondern die Webanwendung sucht (potentielle) Textplagiate eurer Webseite. Diese können dann klassifiziert und verfolgt werden.

Die Abovarianten

Dabei habe ich mich von den verfügbaren Abomodellen bei PlagWare von FREE, LIGHT, STANDARD und PREMIUM für das kostenpflichtige Standard-Paket entschieden. Der Unterschied zwischen den Abos ist lediglich, wie viele Scancredits ihr bekommt und damit wie viele Seiten ihr monatlich scannen könnt. Beim FREE-Model, das kostenfrei ist, sind das 30 Seiten im Monat (also eine am Tag), bei LIGHT 180 pro Monat (für 2,99 Euro), bei STANDARD 530 pro Monat (für 7,49 Euro) und bei PREMIUM 1530 (für 14,99 Euro).

Da ich alleine etwas 5000 Blogposts online habe und nicht Jahre warten will, bis alles durch ist aber die Anzahl der zu bearbeitenden Treffer mir bei PREMIUM pro Tag zu hoch erschien, habe ich zum mittleren kostenpflichtigen Packet gegriffen.

Über Filter könnt ihr explizit nur bestimmte URLs eurer Seite prüfen lassen oder aber solche ausnehmen. So habe ich bei mir alle Blog-Archive ausgeschlossen, weil die ja ohnehin nur die gleichen Texte wie die Blogdetails enthalten können.

Wie funktioniert PlagAware für den Anwender?

In eurem Benutzerbereich erhaltet ihr eine Liste mit allen gefundenen potentiellen Textplagiaten. Dann geht es an das klassifizieren und erst mal um die Frage, ob es sich wirklich um ein Plagiat handelt. Dabei hilft sehr gut eine grafische Darstellung, die beide Texte miteinander vergleicht:

Textvergleich von PlagAware

Ihr habt dann vier Möglichkeiten zu entscheiden:
1. Es handelt sich um ein Plagiat, dass verfolgt werden soll.
2. Es ist kein Plagiat und die URL soll von weiteren Prüfungen ausgeschlossen werden. (Beispielsweise bei Blogstöckchen, die anhand gleicher Fragen als potentielles Plagiat erkannt werden.)
3. Es ist kein Plagiat und die gesamte Domain soll von weiteren Prüfungen ausgeschlossen werden. (Beispielsweise für andere eigene Seiten, denen ihr vertraut.)
4. Es ist kein Plagiat und es soll kein Whitelisting vorgenommen werden.

Bei Seiten, die ihr verfolgen wollt, könnt ihr Notizen und Aufgaben anlegen. Damit könnt ihr die komplette Abwicklung der Fälle direkt in Plagware verwalten. Das sieht beispielhaft bei einem meiner abgeschlossenen Vorgänge so aus:

PlagAware: Vorgangsliste

Wie funktioniert das Ganze?

Zur Erkennung von Plagiaten sucht die Software markante Textpassagen über Suchmaschinen. Sobald es Treffer gibt, kann der Text verglichen und als potentielles Plagiat vorgeschlagen werden. So können auch Texte als Plagiate erkannt werden, die nur teilweise übernommen, als Teil woanders übernommen oder umgeschrieben worden sind.

Dabei werden nur Texte verglichen - Bilder bleiben außen vor. Eine Erweiterung des Diensts auf Bilder ist nach meinen Informationen zur Zeit auch nicht geplant.

Ein praktischer Nebeneffekt soll auch nicht unerwähnt bleiben: PlagAware findet teilweise auch Zitate von eurer Seite, die ihr bislang noch nicht kanntet. So zitieren zahlreiche Buchshops meine Fazite aus Buchrezensionen...

Wozu das Ganze?

Ich habe bewusst entschieden, dass meine Blogtexte nicht unter CC stehen. Warum? Weil ich für meinen Content im Gegenzug Besucher haben möchte. Außerdem schwächen Textplagiate durch die Duplicate-Content-Problematik die eigene Webseite in Suchmaschinen.

Ein Beispiel: In einem großen Rezeptportal hat ein User eines meiner Rezepte samt Bild eingestellt. Diese wurde dort etwa 15.000 Mal abgerufen und hat dem Portal geschätzte 3000 Euro Werberlöse eingespielt. Davon habe ich "natürlich" keinen einzigen Cent gesehen, weil man sich dort darauf berufen kann, dass man für die Urheberrechtsverletzung nicht verantwortlich ist. Inzwischen ist das Rezept aber entfernt worden und die Besucher kommen wieder bei mir im Blog raus. Das bringt mir bei weitem nicht die gleichen Werbeeinnahmen (schön wär's), aber vielleicht ein paar Euro.

Wie verfolge ich Plagiate?

Ich versuche, die von Plagaware gefundenen Plagiate angemessen zu behandeln:

Bei Plattformen, die mit User-Generated-Content arbeiten, bleibt nicht viel mehr als diese zu informieren und eine Entfernung zu fordern - rechtlich ist da gar nichts anderes möglich.

Bei Medienprofis kenne ich (wie die umgekehrt ja meistens auch) kein Pardon. Die wissen genau, was sie machen. Neulich habe ich von Carsten Ulbricht einen Radiosender abmahnen lassen, die 11 Rezepttexte inklusive deren Bilder von mir ungefragt übernommen hatten.

Bei anderen schicke ich eine freundliche aber bestimmte E-Mail hin, dass zu unterlassen oder mich als Quelle anzugeben. Je nach Sachlage eventuell zusammen mit einer kleinen Entschädigung.

Selbst probieren?

Ich kann den Einsatz von PlagAware nur empfehlen! Ihr werdet überrascht sein, wer sich alles an euren Texten bedient hat...

Dank des FREE-Accounts bei PlagAware könnt ihr das Ganze erst mal unverbindlich und kostenlos testen. Dann hängt es von der Größe eurer Webseite ab, welches Abo sich für euch lohnt.

Tags: urheberrecht plagware plagiat

Geschrieben von Jan Theofel am 3.09.2010 um 0:56 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Internet | 3 Kommentare

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