Jans Technik-Blog

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08.06.10

Eigenen URL-Shortener verwenden

Bei Oliver bin ich auf die Möglichkeit, einen eigenen URL-Shortener zu betreiben, aufmerksam geworden. Das hatte ich zwar schon länger im Kopf, aber mich noch nicht nach einer geeigneten Software umgesehen.

Der von unserer Firma bereitgestellte dateibasierter URL-Shortener kommt dafür nicht in Frage, weil er weder eine Statistik bietet noch eine schnelle Erzeugung von Links zulässt. Der Einsatzzweck ist hier vor allem schnelles Redirecten von wenigen URLs, wie wir es beispielsweise für Links zu unseren AGB in den Angeboten oder um Kunden einfach auf spezielle Downloads zu verweisen nutzen.

In Olivers Blogpost habe ich nun yourls entdeckt. Das setzt er ein und ich habe mir auch mal schnell eine Installation auf meinen Server geworfen. Hierbei muss nur die Datenbank angelegt und die Konfigurationsdatei angepasst werden. Bei mir war zusätzlich noch händisches Nacharbeiten an den Rewrite-Regeln für Apache angesagt. Damit kann ich nun über Short-URLS wie http://www.theofel.de/g/wm arbeiten. Schicke Sache für Twitter & Co.

In der Software gibt es ein Bookmarklet um es im Browser einfach nutzen zu können - sowohl mit als auch ohne manuelle Eingabe des Weiterleitungskeywords. Im Admin-Backend gibt es dann für die Short-Links schicke Statistiken um zu sehen, woher die Leute geografisch kommen bzw. wo die Links verteilt sind und wie oft geklickt wurde. Damit kann ich auch endlich mal meine Klickrate bei Twitter messen, nachdem ich dort nie auf bit.ly umgestiegen bin.

Ein Vorteil des eigenen URL-Shorteners ist natürlich, dass man die Daten selbst im Griff hat. So kann man sich mal schnell eine eigene Auswertung aus der Datenbank ziehen und selbst Links über eigene Schnittstellen direkt in der Datenbank erzeugen. Ganz abgesehen davon, dass man sich nicht mehr um Abschaltungen wie damals bei tr.im Sorgen machen muss...

Ich werde mal schauen, wie sich das entwickelt und dann hier nochmal berichten.

Tags: yourls url-shortener

Geschrieben von Jan Theofel am 8.06.2010 um 21:52 Uhr | Permalink
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17.05.10

Zeezee: MP3 auswählen und legal downloaden

ZEEZEE Logo

[Trigami-Review]

Was der Dienst ZEEZEE anbietet klingt nach einer verdammt guten Idee: MP3s auswählen und legal herunterladen als Flatrate. Ohne DRM und in guter Qualität. Dazu noch - zumindest im kleinsten Paket - völlig kostenfrei. Vor ein paar Tagen habe ich die Möglichkeit bekommen den Dienst kostenlos zu testen und möchte meine Erfahrungen hier mit euch teilen.

Wie funktioniert der Dienst? Woher kommend die MP3s?

Die Idee hinter ZEEZEE ist so einfach wie genial: Es gibt hunderte Webradios in guter Qualität. Diese zahlen GEMA-Gebühren und lizenzieren so Musik zur Austrahlung. Genau wie normale Radiosender darf man diese privat aufnehmen und die Musik speichern.

Würdet ihr das manuell machen müsstet ihr den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen und aufpassen, was für Stücke laufen. Es gibt Software die das etwas automatisiert aber dazu muss euer Rechner durchlaufen, ihr müsst die Sender wählen und so weiter. Genau das nimmt euch ZEEZEE ab und lässt die Software dort auf den Servern laufen.

Aus diesem Grund könnt ihr nicht beliebig herunterladen, sondern müsst euch eure Musik erst wünschen, sprich die Aufnahme beantragen. Anschließend müsst ihr warten bis der Titel gespielt wurde. Das bei aktuellen Charts Minuten dauern, ind er Regel wartet man aber einige Stunden. Bei einigen Titel kann es auch vorkommen, dass diese mehrer Tage oder gar Wochen brauchen, bis sie gespielt werden - im Zweifelsfall sogar nie. Je näher euer Musikgeschmack am Mainstream ist, desto besser stehen also eure Chancen auf eine zeitnahe Aufnahme durch ZEEZEE.

Tarife

Zur Nutzung von ZEEZEE werden insgesamt drei Tarife angeboten.

Völlig kostenfrei ist der EASY Account. Dabei könnt ihr jedoch nur jeweils die aktuellen 20 Top-Titel aus den Charts zur Aufnahme beauftragen. Ein netter Einstieg, der für regelmäßig neue Musik auf eurem MP3-Player oder PC sorgt. Bis zu 50 der aufgenommenen Titel fasst der Online-Speicherplatz bei diesem Account.

Für das geringe Entgelt von 4,49 Euro pro Monat gibt es den EXPRESS-Account. Dabei könnt ihr jeweils die Top-100-Charts sowie Alben-Neuvorstellungen und jeweils ein Tagesspecial ("Artist-Birthday-Album") zur Aufnahme aufgeben. Der Speicherplatz fasst hier dann schon 250 Titel parallel.

Der dritte im Bunde ist der STAR-Tarif für 6,99 Euro pro Monat. Hier könnt ihr beliebig nach Namen von Künstlern und Songtiteln suchen, in Genres stöbern und auch ganze Alben auf einen Klick wünschen. Der Onlinespeicher fast zwar auch nur 250 Songs, aber der Nutzen ist hier im Vergleich zum EXPRESS-Tarif deutlich höher.

Wenn ihr einen der beiden kostenpflichtigen Account erwerbt, würde ich euch klar den STAR empfehlen. Für nur einen geringen Mehrbetrag erhaltet ihr deutlich bessere Auswahlmöglichkeiten für die Musik. Zum Test könnt ihr vorab den EASY-Einstieg nutzen um zu sehen, ob ihr mit dem Tarif zu Recht kommt. Eine übersicht über die Tarif findet ihr hier.

Musikauswahl

ZEEZEE Screenshot

Ich habe ZEEZEE zunächst mit dem EASY- und anschließend mit dem STAR-Paket getestet. In beiden Fällen reicht ein Klick auf einen roten Aufnahmebutton nehmen einem Titel (bei STAR auch neben dem Album) und der Titel (bzw. das ganze Album) wandert in eure Aufnahmeliste.

Die einfache Auswahl über die Suche nach Interpreten, Alben- oder Songtiteln könnt ihr auch in der kostelosen Version testen. Nur einen Aufnahmewunsch einzutragen ist dort nicht möglich. Statt dessen erscheint der Hinweis auf ein Upgrade des Accounts. So könnt ihr aber sehen, ob ihr mit der Nutzung zurecht kommt.

Wenn ihr Stücke auswählt, tauchen in der oberen Menüleiste die Anzahl der aktuell gewünschten Musikstücke auf. Sobald diese gefunden werden, stehen sie unter "Meine Musik" zum Download bereit.

Bei mir hat das sehr gut funktioniert und ich habe einige hundert Stücke leicht auswählen und viele davon auch schon herunterladen können.

Download

Kommen wir zum Manko von ZEEZEE: Der Download. Klickt ihr auch "Meine Musik" werden euch pro Seite 10 Titel zum Download angeboten. Ihr könnt diese entweder direkt online anhören, oder einzeln bzw. als ZIP-Datei alle herunterladen.

Was sich auf den ersten Blick recht gut liest, ist in der Praxis nicht ganz so toll. So bietet einem der Dienst an, ein Bundle zu schnüren und die Dateien nach dem Download zu löschen. Das geht ziemlich in die Hose, wenn der Download fehlschlägt und die MP3s anschließend trotzdem weg sind.

Auch der Löschen-Button ist alles andere als intuitiv: Er löscht wirklich alle Dateien im Speicher statt - wie man eigentlich erwarten würde - nur die angezeigten Dateien. Dies sollte klarer herausgestellt werden und der Button dazu nicht direkt an der Downloadliste positioniert werden.

Auf die Zusammenstellung der Bundle-Downloads ist nicht sehr komfortabel: Einen Button "Alles herunterladen" vermisse ich ebenso wie "Alles markieren". dazu erscheint mir die Eingrenzung auf 10 Titel sehr willkürlich. Statt dessen würde ich eine Funktion vermissen, mit der man wirklich alles auf einmal herunterladen kann.

Versteht mich nicht falsch: In der Regel klappt der Download, nur in seltenen Fällen schlägt er fehl. Und Usability muss hier dringend überarbeitet werden. Hier wird ZEEZEE sicherlich noch nacharbeiten.

Qualität

Hat man die Dateien später auf dem Rechner stellt sich die Frage nach der Nutzbarkeit in Hinblick auf DRM und Qualität. Kann ich das überall hören und will ich es (gerne) hören? Hat man die oben geschilderten Klippen des Downloads erfolgreich gemeistert kann ich beide Fragen eindeutig mit "Ja" beantworten.

Einen Kopierschutz gibt es nicht. Dadurch könnend die Dateien problemlos vom Download-Rechner auf andere digitale Geräte wie euren MP3-Player, Mediastationen oder andere Rechner kopiert werden. Auch ein Brennen auf CD-Rom ist unproblematisch. Ich habe mir schon etliche Titel für das Anhören in meinem Auto kopiert.

Auch die Qualität der aufgenommenen Musik ist absolut in Ordnung. Nur ein Stück schien mir nicht so gut zu sein. Und in ganz seltenen Fällen hat man am Ende der MP3 mal noch den Beginn des nächsten gespielten Songs mit dran.

Fazit

Insgesamt würde ich den Dienst ZEEZEE noch unter leichtem Vorbehalt empfehlen. Die Probleme mit dem Download muss der Anbieter noch in den Griff bekommen bzw. diesen deutlich anwenderfreundlicher gestalten. Ist dies geschehen (was ihr über den kostenlosen Account jederzeit testen könnt), kann ich den Dienst empfehlen. Idee, Umsetzung und Qualität stimmen.

Tags: musik download mp3

Geschrieben von Jan Theofel am 17.05.2010 um 16:34 Uhr | Permalink
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19.03.10

Rechnung an Bill Gates

Welcher Webworker kennt das nicht? Stunde um Stunde kann man in Projekten vergeuden, nur weil der komische Internet Explorer die Seite nicht korrekt darstellen kann. Zeit, Bill Gates die Rechnung zu präsentieren. Unter billforbill.com könnt ihr eintragen wie viele Projekte ihr schon umgesetzt habt, wie viele Stunden ihr dabei im Schnitt für den Internet Explorer vergeudet habt und wie hoch euer Stundensatz ist.

Screenshot billforbill.com

Inzwischen beläuft sich der Schaden von nur knapp über 200 Entwicklern auf über 9.000.000 Dollar... Ein trauriges Bild, wenn man das mal auf den gesamten Volkswirtschaftlichen Schaden hochrechnet... Und Peter Körner erklärt, warum das nicht besser werden wird.

via: Blogging Tom

Tags: internet-explorer rechnung bill-gates

Geschrieben von Jan Theofel am 19.03.2010 um 0:12 Uhr | Permalink
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28.08.09

Deutschen Bahn auf Twitter: Serviceoffensive!

Vor einer ganzen Weile hat die Deutsche Bahn begonnen als @db_info zu twittern. Während in diesem Twitter-Stream die für den jeweiligen Reisenden relevante Infortmation leicht überlesen werden kann, scheint nun eine Serviceoffensive der Deutschen Bahn auf Twitter zu folgen.

So habe ich gerade eine ganze Reihe Accounts entdeckt, die alle ähnlichen (wenn auch nicht ganz gleichen) Namensschemen folgen. @Stuttgart21 über Abfahrten ab Stuttgart, @abfahrtMuenchen, abHeidelberg, @abfahrtBErlin, abHeidelberg, ... machen selbiges zu den entsprechenden Städten. Man kann sich also gezielt per Twitter über Verspätungen am Heimatbahnhof informieren. Eine sehr praktische Sache.

Leider findet sich kein Link in den Profilen und auch die Deutsche Bahn Webseite vermeldet keinen einzigen Treffer zur Suchanfrage "twitter". Daher kann ich leider nicht ob es irgendwo eine Übersichtsseite gibt und woher die Informationen stammen. Es siet aber sehr nach autmatisch generierten Tweets aus Eine Suche nach "bhf stadt" sollte euch zeigen, ob es einen passenden Twitter-Account für eure Stadt gibt.

Tags: deutsch service Twitter bahn

Geschrieben von Jan Theofel am 28.08.2009 um 19:39 Uhr | Permalink
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30.07.09

Aktuelle und unübersichtliche UMTS-Angebote

Im Prinzip bin ich schon ein paar Jahre der Meinung, dass wir digital mobile Menschen sind. Damals bin ich noch mit einer GPRS-Datenkarte rumgerannt und jeder andere hat darüber den Kopf geschüttelt. "Braucht man nicht." "Ist viel zu teuer." Und funktioniert hat es auch nicht so toll.

Weiter lesen "Aktuelle und unübersichtliche UMTS-Angebote" »

Tags: umts hsdpa

Geschrieben von Jan Theofel am 30.07.2009 um 12:17 Uhr | Permalink
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19.07.09

Wie kann man nur eBay und PayPal nutzen?

Mal ganz ehrlich: Was denken die Leute, die eBay und PayPal verbrochen haben? Manchmal wird man ja leider gezwungen PayPal zu verwenden und eBay könnte eine gute Idee sein, wenn man seinen alten Krempel loswerden will...

Hier eine kleine Geschichte, die mir heute so passiert ist, als ich einen Artikel bei eBay verkaufen wollte. Es zeigt, wie man Webangebote so anbietet, dass sie möglichst unbenutzbar sind.

Lektion1: Du hast ein Konto aber du kannst es nicht verwenden. (eBay)

Mein eBay-Konto "jantheofel" existiert, aber ich habe kein Passwort mehr. Kein Problem, kann man ja einfach anfordern. Die E-Mail kommt und ich klicke auf den Link. Nun soll ich meine PLZ und meine Telefonnummer eingeben. Woher soll ich wissen, wann ich das Konto angelegt habe um zuzuordnen wo ich damals gewohnt habe? Also probiere ich ein paar Minuten lang verschiedene denkbare Kombinationen aus - leider alle ohne Erfolg. Also lassen wir das Konto eben verrotten...

Lektion 2: So erzwingt man Daten, die einen nichts angehen (eBay)

Ich erinner mich dunkel, dass ich dieses Problem vor Monaten schon mal hatte und damals ein neues Konto "jtheofel" angelegt habe. Also fordere ich dazu das Passwort an und - weil ich clever war - habe ich hier auch mein Geburtstag und mein "Haustier" angeben. Beides Dinge, die eBay nichts angehen aber ich brauche sie nun mal, falls ich mein Passwort wieder vergessen sollte. Im Gegensatz zu PLZ und Telefonnummer ändern die sich nämlich nicht.

Lektion 3: Wenn du unser Angebot verbesserst, bestrafen wir dich dafür (eBay)

Dann lege ich eine Auktion. Dachte ich. Habe nämlich noch nie etwas über das Konto verkauft. Also trage ich als Service für den Käufer und zwecks schnellerer Abwicklung meine Bankdaten ein. Und was passiert: Nun werde ich gezwungen über PayPal zu verifizieren, dass das mein Konto ist.

Hallo? Jemand zu Hause? Da soll das Geld hingehen, natürlich ist das mein Konto! Und selbst wenn nicht, ist das mein Problem! Statt dessen werde ich genötigt mal wieder PayPal aufzurufen, dass ich meide wie der Teufel das Weihwasser. Ich weiß warum (siehe unten).

Da die Verifikation bei PayPal nicht klappen kann (siehe unten) versuche ich das Konto zu wieder zu löschen. Das geht natürlich nicht (warum auch). Noch ein eBay-Konto verbrannt. Ich könnte mir natürlich ein drittes Konto anlegen aber nachdem ich schon eine halbe Stunde verschleudert habe und nicht weiß, welche Knüppel man mir dieses Mal in den Weg wirft, lasse ich das lieber und verzichte dankend auf einen Verkauf der Ware. Entsorgen ist billiger!

Lektion 4: Warum etwas sofort ermöglichen, wenn es auch eine Woche dauern kann (eBay)

Und ganz abgesehen von den Problemen die ich dann mit PayPal habe: Wenn ein Kunde jetzt etwas verkaufen will, sollte ich ihn kaum zwingen einen tagelangen Verifikationsprozess zu durchlaufen. So lange dauert es nämlich, wenn man bei PayPal noch kein Konto hat!

Lektion 5: Wir kennen dein Konto. Aber du nicht. (PayPal)

Mein PayPal Konto habe ich gezwungener Maßen Anfang 2008 angelegt, weil ein Händler in Skandinavien keinen internationale Überweisung akzeptieren wollte. Ok, für diese eine Zahlung nutze ich ausnahmsweise PayPal und lege ein Konto an. Die Verifikationszahlungen ignoriere ich, weil ich dieses Konto ohnehin nie wieder vorhabe zu verwenden.

Jetzt - 18 Monate später - soll ich also das Konto für eBay verifizieren. Aber wie? 18 Monate alte Überweisungen sind im Online-Banking nicht mehr verzeichnet. Und warum sollte ich für ein privates Konto so alte Bankauszüge auf Papier noch im Zugriff haben?

Also gebe ich drei mal falsche Daten an - was soll ich auch sonst tun? Danach werde ich sofort auf eine Seite weitergeleitet, mein neues(!) Konto einzugeben. Habe ich aber nicht. Also versuche ich mein altes Konto erneut einzugeben, was natürlich nicht funktioniert. Eine Hilfe ist an dieser Stelle selbstverständlich nicht vorgesehen. Ebenso wenig die Möglichkeit erneut eine Verifikation anzufordern.

Lektion 6: Endkunden nerven sowieso nur am Telefon (PayPal)

Und zum Schluss die Krönung: da PayPal ja ausschließlich im Geschäftskundenumfeld aktiv ist, reicht es ja nur zu Geschäftszeiten Support anzubieten. Mit Endkunden, die den Support auch mal am Wochenende oder Abends gebrauchen könnten, hat man ja zum Glück nichts am Hut. (Sind ja auch lästig, diese Privatkunden...)

Also steht der Support "Montag bis Freitag von 08:30 bis 19:00 Uhr CEST" zur Verfügung. Klicke ich außerhalb dieser Zeiten auf den Telefonsupport, bekomme ich eine PIN, die eine Stunde gültig ist. Das verleitet natürlich dazu den kleinen Hinweis auf die Supportzeiten und rufe sofort die 01805-Nummer an, die auch noch so schön groß gedruckt ist... Von den Gebühren der Nummer, die sich PayPal einstreicht, wollen wir jetzt noch nicht mal reden.

Telefonsupport bei PayPal

Tags: eBay paypal usabiliy

Geschrieben von Jan Theofel am 19.07.2009 um 13:28 Uhr | Permalink
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18.07.09

Wir sind nicht alleine: Internetzensur weltweit

Bekanntlich leben wir seit kurzem in einem Staat, in dem das Internet zensiert wird. Doch "glücklicherweise" sind wir nicht alleine. Schaut man sich die Grafiken des englischen Guardians an, scheint fast nur noch Afrika und einige Ostblockstaaten einen freien Internetzugang zu haben. Bei Wikipedia ist die Liste noch etwas vollständiger so das fast nur noch einige afrikanischen Staaten übrig bleiben. Aber mit etwas "Entwicklungshilfe" kann man das sicherlich auch noch in den Griff bekommen...

internetzensur.jpgInternetzensur nach Reportern ohne Grenzen
blau: freier Zugang / gelb: teilweise zensiert / ocker: überwacht / dunkel: zensiert
Grafik: Wikipedia, lizenziert unter CC by-sa

Tags: zensur internetzensur

Geschrieben von Jan Theofel am 18.07.2009 um 16:29 Uhr | Permalink
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31.05.09

Firefoxanteil in Europa 38,5% / Deutschland 60%

Bei Frank habe ich einen Verweis auf Statcounter Global Stats gefunden. Dort kann man auf Basis von den Statistiken aller Webseiten, die Statcounter nutzen, allgemeine Statistiken erstellen lassen. Das geht beispielsweise für den eingesetzten Webbrowser und das Betriebssystem. Auf diesem Weg lassen sich recht interessante Informationen für eigene Projekte gewinnen.

Für mich als Firefox-Anhänger sind natürlich die Marktanteile im Vergleich von Internet Explorer und Firefox spannend. So gab es letzten Monat weltweit 62,21% Internet Explorer und 28,67% Firefox Anteile. Blicken wir hingegen nach Europa so rücken die beiden Kontrahenten deutlich näher zusammen: 46,77% Internet Explorer und 38,53% Firefox. Genial ist aber die Statistik für Deutschland. Bei uns schlägt die Open-Source-Software den kommerziellen Rivalen nämlich deutlich: 60,00% Firefox gegen 30,74% Internet Explorer.

Natürlich sind diese Zahlen nicht absolut repräsentativ weil ja nur durch Statcounter analysierte Seiten in die Statistik einfließen. Aber sie geben dennoch einen guten Trend. Spielt einfach mal selbst ein wenig mit den Zahlen...

Hier mal die Verlaufszahlen in Grafiken:

Statistik Welt BrowseranteileBrowsermarktanteile weltweit

Statistik Europa BrowseranteileBrowsermarktanteile Europa

Statistik Deutschland BrowseranteileBrowsermarktanteile Deutschland

Tags: Firefox europa deutschland explorer marktanteil welt

Geschrieben von Jan Theofel am 31.05.2009 um 12:50 Uhr | Permalink
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27.04.09

Vergesst CAPTCHAS!

Beispiel für ein CAPTCHA

Diesen Blogpost von F-Secure kann man kurz und knapp zusammenfassen: Vergesst CAPTCHAS!.

Schon mal nach break captcha gegoogelt? Selbst Google Suggest schlägt das schon bald vor und preist über 3,5 Millionen Treffer an. Eines der Angebote kostet 1$ für 1000 CAPTCHAS - inklusive Geld-Zurück-Garantie.

Wer kurz darüber nachdenkt, wird wohl zu dem Schluss kommen, sowas nur mit geklauten Kreditkartendaten (soll man ja gerüchteweise ziemlich leicht bekommen) zu bezahlen. Denn nicht nur die Umstände unter denen die Leistung erbracht wird (denkt mal über den Stundensatz nach, denn laut F-Secure wird das meistens von Hand gemacht) dürften wohl zweifelhaft sein sondern auch die Sicherheit der eigenen Kreditkartendaten bei einem solchen Anbieter.

Beispiel für eine Break-Captcha-Werbung

Ironischer Weise blendet Google sogar Werbung bei der Suche nach "break captcha" ein, so dass Google an dem Aushebeln der eigenen Sicherheitsmechanismen auch noch Geld verdient... Ob ich da noch Mails von Google Mail auf unseren Mailservern annehmen möchte?

Tags: sicherheit captcha

Geschrieben von Jan Theofel am 27.04.2009 um 22:14 Uhr | Permalink
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13.04.09

Zensurverhalten in Deutschland

Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern: Unter dem Deckmäntelchen der Kinderpornografie soll es in Deutschland zukünftig ein zensiertes Internet geben. Einige Internetprovider eilen mal wieder (wir erinnern uns an Arcor und Youporn) treu voraus und setzen um, was hoffentlich nie Gesetz werden wird. Einen guten Überblick verschafft die Liste der Zensurprovider (Link via malison.org).

Für die Zensur soll es eine vom BKA zusammengestellte Sperrliste geben, die dann die Internetprovider umsetzen. Das man dabei auch legale Angebote zensiert, ist der Bundesregierung laut FDP-Innenexpertin Gisela Piltz bewusst. Vom Schadenersatz würde man Provider daher freistellen und diesen vom Staat übernehmen. (Erinnert mich daran, schon mal ein paar Rechnungen vorzubereiten...) Dass die Sperren selbst ohne große technischen Kenntnisse überwunden werden und maximal Gelegenheitstäter von der Tat abhalten, ist ebenfalls bekannt.

Wie groß die Kollateralschäden ausfallen, bleibt natürlich abzuwarten. Ich schlage aber schon mal die kompletten Netze von Google, Yahoo, MSN und anderen Suchmaschinen vor, in deren Bildersuche sich bestimmt was finden lässt. Und auf wordpress.com, blogger.com und Co findet sich sicherlich geeignetes Material um ein paar Millionen Blogs vom Netz gehen zu lassen. Und da reden wir nur über Seiten mit Kinderpornografie darauf. Aber was wird aus Seiten mit Informationen über Bombenbau (hier empfehle ich dringen die Sperrung von Amazon wegen dem hier), politisch unerwünschten Informationen (Information über die Zensur zum Beispiel) und Ähnlichem? Denn gibt es so ein Gesetz erst mal, dürfte wohl klar sein, dass die Begehrlichkeiten andere Ministerien nicht lange auf sich warten lassen. So kommen wir dann schnell zu einem unbrauchbaren Internet, dass am Schluss nur noch deutsche Seiten mit deutschem Impressum und regierungskonformer Meinung abrufbar macht. Spätestens dann wander ich nach China aus um in den Genuss meiner dortigen Freiheit zu kommen...

Also: Hände weg von Zensur im Internet! Steckt das Geld lieber in sinnvolle Projekte gegen Kinderpornografie! Denn das diese wirksam(!) bekämpft werden muss, steht außer Frage.

Tags: politik zensur kinderpornografie

Geschrieben von Jan Theofel am 13.04.2009 um 23:15 Uhr | Permalink
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26.03.09

Xing wird sozialer

Obwohl Xing per se ein soziales Netzwerk ist, ist es doch relativ "unsozial". Soll heißen: Es gibt im Vergleich zu anderen Plattformen kaum oder keine Schnittstellen zu anderen Plattformen.

Um so überraschter war ich, als ich gerade beim Anlegen eines Termins ein "Empfehlen via: Twitter" Link entdeckt habe. Und so wie das aussieht, sollen da wohl mal noch mehr Funktionen folgen:

Twitter-Empfehlungs-Link in Xing

Noch steht nicht viel Funktion dahinter. Es wird lediglich das Twitter Webinterface mit vorbelegtem Tweet geöffnet. Von echter Schnittstelle sind wir also noch ziemlich weit weg. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn auch noch ein sehr zaghafter.

Den Temrin findet ihr übrigens hier.

Tags: xing Twitter schnittstelle

Geschrieben von Jan Theofel am 26.03.2009 um 14:08 Uhr | Permalink
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13.03.09

Verlinkt mich nicht, verlinkt mich nicht!

Ich denke gerade über eine Link-Policy nach, die euch möglichst ermutigen soll, hier viele Links her zu setzen. Wenn du hier her verlinken willst, musst du folgende Regeln einhalten:

  1. Du musst zustimmen, dass ich dir jederzeit das Recht wieder entziehen kann, mich zu verlinken. (Falls ich deine E-Mail-Adresse noch finde und sie noch funktioniert.)
  2. Du musst einen Link auf meine Startseite setzen. (Sollen deine Besucher doch meine Suche nutzen um zu finden, was du ihnen hier versprichst.)
  3. In Ausnahmefällen und nur nach Antrag ist ein Link direkt auf die Seite gestattet, die du wirklich verlinken willst. (Wenn es eilig ist nimm halt den Link auf die Startseite, ist doch sowieso besser.)
  4. Der Link muss innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden. (Damit ich nicht immer das Gefühl habe, so wenig Mails zu bekommen.)
  5. Wenn du mein Logo verwenden willst, brauchst du eine extra Genehmigung. (Ok, eine Regel, die Sinn hat sollte noch mit rein.)

Absurd? Sollte man meinen. Ist es aber leider nicht, wie die Webseite der Frauenhofer Gesellschaft zeigt: http://www.fraunhofer.de/extra/linking.jsp. (Nein, das ist kein Link. Das ist nur eine Angabe einer URL.)

Man kann nur hoffen, dass all die Webmaster der knapp 40.000 Links (gemäß Yahoo! Site Explorer) sich alle daran gehalten haben. Oder vielleicht besser nicht wenn ich an die Sachbearbeiter denke, die alle die Mais hätten bearbeiten müssen...

per E-Mail von Knut

Tags: Link policy

Geschrieben von Jan Theofel am 13.03.2009 um 0:34 Uhr | Permalink
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23.02.09

Facebook multilingual

Es ist ja begrüßenswert, dass Facebook in verschiedene Sprachen übersetzt wurde. Aber es wäre doch hilfreich, wenn man die E-Mails über neue Kontakt in der Sprache des Empfängers und nicht des Absenders geschrieben wäre. Zumindest hätte ich die folgende Mail fast als Phishing-Mail abgetan.

この友達リクエストを承認するには、以下のリンクをクリック?
http://www.facebook.com/n/?reqs.php&aref=xxxxxxxx

よろしくお願いいたします。
Facebookチーム

Tags: facebook

Geschrieben von Jan Theofel am 23.02.2009 um 22:10 Uhr | Permalink
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13.02.09

Eine halbe IP-Adresse bitte

Auf Englisch steht auf dieser Seite vermutlich sowas wie "shared IP". Bei der deutschen Übersetzung "geteilte IP-Adresse" musste ich unweigerlich an eine halbe IP-Adresse denken. "Mehrfach genutzte IP-Adresse" würde es vielleicht besser treffen.

Geteilte IP-Adresseg

Abgesehen davon sollte man wohl nur dann einen Domain-Alias im DNS eintragen, wenn der Webserver die dann auch annimmt, gell?

Tags: ip fail dns

Geschrieben von Jan Theofel am 13.02.2009 um 23:05 Uhr | Permalink
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23.01.09

travelfeedback: Reisetipps teilen

Travelfeedback

[Trigami-Anzeige]

Wer eine Reise tut, der hat etwas zu erzählen. Die schönsten oder ausgefallensten besuchten Sehenswürdigkeiten, die besten und schlechtesten Restaurants, die tollsten Hotels oder die letzten Bruchbuden... Das alles sind im Prinzip nichts anderes als Tipps (oder auch nicht) für all diese Sachen. Diese kann man nun mit seinen Freunden teilen. Oder man kann auch andere Personen an den eigenen Reisetipps teilhaben lassen. Eine Plattform, die das ermöglicht ist Travelfeedback.com.

Wer sich über sein nächstes Reiseziel informieren möchte kann das ohne Anmeldung tun. Angeboten werden Informationen über kulinarische Angebote (Restaurants), zum Ausgehen (Clubs, Bars, Lounges), Sehenswürdigkeiten, Shopping-Tipps und Sport- bzw. Freizeitangebote. Gesucht werden kann dabei nicht nur über gewohnte Texteingaben sondern auch bequem über eine Karte. Zu einigen Objekten gibt es Insidertipps. So habe ich zum Stuttgarter Fernsehturm angegeben, dass ich einen Besuch der Aussichtsplattform vor allem bei Dunkelheit sehr beeindruckend finde.

Um eigene Tipps einzustellen, muss kurz die kostenfreie Anmeldung durchlaufen werden. Das ist sehr schnell und unkompliziert möglich. Die Eingabe der eigenen Tipps erfolgt in Form eines Assistenten in dem nach und nach alle benötigten Daten abgefragt werden. Gibt es das Objekt bereits auf Travelfeedback, so können eigene Meinungen und Bilder einfach ergänzt werden. Ansonsten wird werden vorab die Adressedaten abgefragt und eine Positionierung auf einer Karte vorgenommen. Egal ob man dabei bestehende Bewertungen ergänzt oder komplette neue erstellt: Das Einstellen von Tipps ist sehr einfach.

Schön gelöst sind bei Travelfeedback auch Detaillösungen. So lassen sich neue Reisetipps beispielsweise bequem per RSS-Feed abonnieren. Und auch die Benutzer gehen nicht leer aus. Als Dankeschön für das Einstellen von Inhalten oder für das Einladen von Freunden gibt es immer Punkte. Diese können beispielsweise in Reisegutscheine eingetauscht werden. Zusätzlich gibt es eine monatliche Verlosung unter den aktiven Benutzern.

Das Travelfeedback kostenlos ist empfehle ich euch einfach einen kleinen Test. Ihr werdet sehen, dass das Einstellen von Tipps Spaß macht und ihr euch so gegenseitig euren nächsten Reisen verschönern könnt.

Geschrieben von Jan Theofel am 23.01.2009 um 12:36 Uhr | Permalink
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18.01.09

website fail #2

Gerade habe ich mal wieder geprüft, wie sehr die Anschaffung neuer Küchengadgets und leckerer Lebensmittel meine Kreditkarte belastet hat. Ok, alles im grünen Bereich. Wieder ausgeloggt. Das Browserfenster blieb danach offen - warum auch immer. Und nach 15 Minuten kam das hier:

website-fail-kreditkarte.jpg

Das ist ja eine feine Idee, liebe Programmierer: Man droht einem ausgeloggten Kunden, dass seine Session gleich abläuft. Da ist wohl niemandem aufgefallen, dass man auf der Seite nach dem Logout die Javascript-Funktion mit der Warnung nicht hätte einbauen sollen.

Tags: kreditkarte website-fail

Geschrieben von Jan Theofel am 18.01.2009 um 9:27 Uhr | Permalink
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17.01.09

website fail #1

Schon nett, was man auf Webseiten so alles entdecken kann. Wusstet ihr beispielsweise, dass zwischen dem 27. und 29. März genau 1958 Nächte liegen? Ich dachte ja erst an einen Eingabefehler. Aber es scheint dann doch eher ein Amok laufendes Javascript zu sein:

website-fail-hotel.jpg

Tags: website-fail

Geschrieben von Jan Theofel am 17.01.2009 um 13:49 Uhr | Permalink
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08.01.09

Bee5: Affiliatesystem mit vielen Programmen und kurzen Links

[Trigami-Review] Um mit Weblogs, Microblogging und Webseiten Geld zu verdienen, bieten sich Affiliate-Programme an. Dabei verlinkt man mit speziellen URLs auf Online-Shops oder Online-Dienste und erhält für vermittelte Käufe bzw. Benutzer jeweils eine Provision. Was in der Theorie einfach und nach leicht verdientem Geld klingt, ist in der Praxis häufig nicht so einfach.

Nachteile klassischer Affiliate-Systeme

  • Die erzeugten URLs sind lange und benötigen oftmals noch einen zusätzlichen Zählpixeln. Zur Nutzung in Microbloggingsystemen wie Twitter muss die URL nochmal zusätzlich bearbeitet werden.
  • Es gibt zahlreiche Affiliate-Systeme, bei denen man sich getrennt anmelden muss. Die Verwaltung wird so sehr zeitintensiv.
  • Viele Systeme stehen einem erst nach Freigabe durch den Anbieter zur Verfügung, was manchmal ein paar Tage dauert.
  • Für einige Angebote erfüllt man oftmals nicht den Mindestumsatz oder erreicht nur sehr selten die Ausschüttungsgrenze.
  • Die Erzeugung von Affiliate-URLs ist oftmals schwierig und zeitaufwendig.

Neu bei Bee5

Mit Bee5 gibt es nun ein recht junges Affiliate-System, welches alle diese Nachteile nicht hat. Nach einer kurzen Anmeldung, die keine Minute dauert, hat man dort sofort Zugriff auf über 3000 Partnerprogramme. Genutzt werden kann der Dienst kostenlos - man erhält sogar 2 Euro Startgeld. Dafür verdient Bee5 an den Provisionen mit, so dass diese etwas geringer ausfallen, als wenn man direkt bei dem Anbieter angemeldet ist.

Vorteile von Bee5:

  • Kurze Microblogging-kompatible URLs. Meine URL zu buch.de sieht etwa so aus: http://bee5.de/JPYm8
  • Über 3000 Affiliate-Programme mit einer kurzen und einfachen Anmeldung.
  • Keine Wartezeit bis zur Freischaltung durch die Programmanbieter. So kann ich euch meine Matratze empfehlen ohne mich bei Otto anzumelden.
  • Life-Time-Provision für vermittelte Webmaster wenn ihr Bee5 an andere Nutzer weiterempfehlt.
  • Einfaches Bookmarklet zur URL-Generierung in teilnehmenden Shops für Firefox, Safari und Internet Explorer.
  • Man darf auch selbst die Angebote nutzen und bekommt auch hierfür eine Provision.
  • Junges Programm mit einem guten Potential. Hier kommt in Zukunft sicherlich noch mehr.

Nachteile von Bee5:

  • Geringere Provision als bei direkter Anmeldung beim Anbieter (30% gehen an Bee5)
  • Kein blätterbarer Partnerkatalog, was die Suche nach Shops die über Bee5 geschaltet werden könne, erschwert.
  • Manche Programme (z.B. Amazon) ohne Ausschüttung. Dort wird das Geld gespendet.
  • Die Oberfläche wirkt bei mir (Firefox 3 unter Linux) noch etwas hakelig.

Meine Empfehlung

Ich persönlich halte Bee5 sinnvoll um darüber Affiliates abzubilden, bei denen man schnell und einfach kurze URLs benötigt aber keinen hohen Umsatz erwartet bzw. die Anforderungen für eine direkte Affiliate-Teilnahme nicht erfüllt. Man kann vor allem in Ruhe testen, was bei den eigenen Lesern gut ankommt, ohne sich an duzenden Systemen einzeln anmelden zu müssen. Auch für Privatpersonen, die keinen großen Zeitaufwand mit der Verwaltung zahlreicher Systeme haben wollen, bietet sich Bee5 an.

Gut laufende Affiliates, bei denen der Ertrag den Aufwand lohnt, würde ich aber nach einer Testphase auf ein direktes Affiliate-System über den Anbieter umstellen, weil hier höhere Provisionen ausgeschüttet werden.

Tags: affiliate bee5

Geschrieben von Jan Theofel am 8.01.2009 um 1:14 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Internet | 4 Kommentare

27.12.08

Amazons Empfehlungssystem (mal wieder)

Das Amazons Empfehlungssystem mitunter recht eigenwillig ist, darüber hatte ich ja bereits berichtet. Ob das nun ein Programmfehler oder ein statistischer Zufall war, lassen wir mal dahingestellt.

Ein Grund, die (vermutlich) rein auf statistischer Grundlage ausgesprochenen Empfehlungen durchaus mal manuell zu überarbeiten, zeigt uns das Produkt Kalkammonsalpeter, der wohl als Dünger besser bekannt sein dürfte:

Amazon Dünger

Und was kann man damit wohl noch anstellen außer nur den Garten zu düngen? Genau:

Amazon Buchempfehlung zu Sprengstoffen

Wollen wir mal hoffen, dass da niemand auf dumme Gedanken kommt.

via: blog.der-link.de

Tags: amazon

Geschrieben von Jan Theofel am 27.12.2008 um 22:29 Uhr | Permalink
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13.12.08

Aufruf zur Content-Studie 2008/2

Die Agentur Axea und contentmanager.de führen zusammen eine Befragung zur Content Studie 2008/2 durch. Eure Antworten sind dabei gefragt und wer mitmacht bekommt die Auswertung der Studie und hat die Chance auf eines von 15 Büchern.
An der Umfrage teilnehmen

via: Text-Gold.de

Tags: umfrage content studie

Geschrieben von Jan Theofel am 13.12.2008 um 9:02 Uhr | Permalink
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Wer hat die längste URL?

Mit der Größe ist das so eine Sache. Für Microblogging wie Twitter benötigt man immer möglichst kurze URLs, damit alles in die zur Verfügung stehenden Zeichen passt. Praktische URL-Kürzer sind dabei Dienste wie TinyURL. Aber eigentlich gilt ja "je größer desto besser". Also warum nicht mal möglichst lange URLs bauen? Diesen Service bietet nun HugeURL. Und so sieht dann der Link zu diesem Weblog aus:

http://www.hugeurl.com/?Mzc1NDhjY2FmZDJhYjVlYWM4NjJjZWY5MTEy NzljMjkmMTImVm0wd2QyUXlVWGxXYTJoV1YwZG9WVll3Wkc5alJsWjBUVlpP V0Zac2JETlhhMUpUVmpGYWMySkVUbGhoTWsweFZqQmFTMk15U2tWVWJHaG9U VmhDVVZadGVGWmxSbGw1Vkd0c2FsSnRhRzlVVjNOM1pVWmFkR05GZEZSTlZU VkpWbTEwYTFkSFNrZGpTRUpYVFVad1NGUlVSbUZqVmtaMFVteFNUbUY2UlRG V1ZFb3dWakZhV0ZOcmJGSmlSMmhZV1d4b2IwMHhXbGRYYlVaclVsUkdXbGt3 WkRSVk1rcElaSHBHVjJFeVVYZFpWRVpyVTBaT2NscEhjRlJTVlhCWlZrWldh MVV5VW5OalJtUllZbFZhY1ZscldtRmxWbVJ5VjI1a1YwMUVSa1pWYkZKRFZq QXhkVlZ1V2xaaGExcFlXa1ZhVDJOdFNrZFRiV3hYVWpOb1dGWnRNSGRsUjBs NFUydGthVk5GV2xSWmJHaFRWMVpXY1ZKcmRGUldiRm93V2xWb2ExWXdNVVZT YTFwWFlrZG9jbFpxU2tabFZsWlpXa1prYUdFeGNGaFhiRnBoVkRKT2RGSnJh R2hTYXpWeldXeG9iMWRHV25STlNHaFBVbTE0VjFSVmFHOVhSMHBJVld4c1dt SkhhRlJXTUZwVFZqRmtkRkp0ZUZkaWEwcElWbXBKZUUxR1dsaFRhMlJxVWtW YVYxWnFUbTlsYkZweFUydGthbUpWYnpKVlYzaDNZa2RGZUdORVdsZGlXRUpJ VmtSS1UxWXhaSFZVYkZKcFZqTm9WVlpHWTNoaU1XUnpWMWhvV0dKWVVrOVZi VEUwVjBaYVdHUkhkRmhTYlZKSldWVmFjMWR0U2toaFJsSmFUVlp3ZWxreU1V ZFNiRkp6Vkcxc1UySnJTbUZXYTFwaFZURkZlRmRzYUZSaVJuQnhWV3hrVTFs V1VsWlhiVVpzWWtad2VGVXlkR3RoYlVwV1ZtcGFXbFpXY0hKWlZXUkdaVWRP U0U5V1pHaGhNSEJ2Vmxod1MxUXhXWGhqUld4VllrWmFjRlpxVG05a2JGcEhW bTA1VWsxWFVucFdNV2h2V1ZaS1IxTnVRbFZXYkhCWVZGUkdVMVp0UmtoUFYy aHBVbGhCZDFkV1ZtOVVNVnAwVTJ4c2FGSkZOV0ZhVjNSaFlVWnJlRmRyZEd0 U2EzQjZWbGQ0VDJGV1RrWlRhM1JYVFc1b1dGZFdXbEpsUm1SellVWlNhRTFz U25oV1Z6QjRUa2RHUjFaWVpHaFNWVFZWVlcxNGQyVkdWWGxrUkVKV1RVUkdl VlJzVm5kV01ERjFZVVJPV21FeVVrZGFWV1JQVTBkR1IyRkhiRk5pYTBwMlZt MTBVMU14VW5SV2JHUlVZbXR3YjFWcVRtOVdSbXh5Vm01a1YxWnNjREJhVldN MVZXc3hXRlZzYUZkTlYyaDJWakp6ZDJWV1ZuSlBWbVJwVjBaS1dWWkhlR0Za VjFKR1RsWmFVRll5YUhCVmJHaERWMnhhYzFwRVVtcE5WMUo2VjJ0V2MxVnRT blZSYlVaVlZteHdNMVpyV21GalZrcDBaRWQwVTJFelFYZFhiRlpoWVRKR1dG SllaR3BTVjNoWVdXeG9RMVJHY0ZoamVrWllVbXR3ZVZZeWN6RlhSa3BWVm14 d1dGWjZRalJaYWtaYVpVWmtkVlZ0ZUZOWFJrcFpWa1phWVZsV1RrZFdiazVX WW1zMVYxWnRlR0ZXYkZKV1ZXNUtVVlZVTURrPQ==

via: gumia.de

Geschrieben von Jan Theofel am 13.12.2008 um 0:23 Uhr | Permalink
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12.12.08

Amazon mit Suchvorschlägen

Ich muss ja zugeben, dass ich Amazon fast täglich besuche. Aber das es dort nun auch eine Liste mit Suchvorschlägen gibt, war mir dennoch neu:

amazon-mit-suchvorschlaegen.jpg

Tags: amazon

Geschrieben von Jan Theofel am 12.12.2008 um 22:41 Uhr | Permalink
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20.11.08

Warnung vor opendownload.de

Aus gegebenem Anlass möchte ich euch kurz vor der Webseite opendownload.de warnen. Dort kann man sich kostenfreie Software herunterladen, was an sich ja nicht schlecht wäre. Allerdings fragt der Seitenbetreiber dabei auch persönliche Daten und schließt dabei einen Vertrag mit dem Nutzer ab. 96 Euro pro Jahr und eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren sind die wesentlichen Vertragsdaten.

Abgesehen davon, dass es verdammt dreist ist kostenlose Software zu solchen Konditionen an die Nutzer zu bringen, wird versucht dem Anwender den Vertrag möglichst unbemerkt unterzuschieben: Man wird lediglich gebeten "alle Formularfelder auszufüllen". Die Kostennote am rechten Rand wird dabei extrem leicht übersehen und in die AGB schaut sowieso keiner rein. Die Chancen stehen zudem gut, weil bei kostenloser Software natürlich kaum jemand auf Kostenhinweise achtet. Wozu auch? Und so wird die bereits einschlägig bekannte Firma Content Services Ltd. auch wegen diesem Fall äußerst fleißig diskutiert.

Generell gilt: Für kostenlose Software im Internet zum Download niemals persönliche Daten angeben! Und wenn doch nur mit eingehender Prüfung der Betreiberkonditionen. Wer geschädigt wurde, findet bei der Verbraucherzentrale Musterschreiben um sich zu wehren. Von Mahnungen oder gar gerichtlichen Mahnbescheiden gegen die Opfer ist bislang übrigens nichts bekannt.

Tags: opendownload

Geschrieben von Jan Theofel am 20.11.2008 um 8:28 Uhr | Permalink
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22.08.08

Indirekter SPAM in Social Networks - Beispiel bei Xing

Social Networks - wie hier im Beispiel Xing - lassen sich sehr leicht missbrauchen um indirekten SPAM zu erzeugen. Mit "indirektem SPAM" ist dabei gemeint, dass ich die Werbung nicht durch eine direkte Nachricht an den Benutzer sende, sondern dies eben indirekt mache.

Beispiel für indirektes Spamming in Xing

Nach der ersten SPAM-Welle in Xing, auf die ich aufmerksam geworden bin, habe ich diese Woche eine weitere entdeckt. Dieses Mal werden keine Kontakte zwischen jungen Damen und alten Herren angebahnt sondern ein Aktienbrief beworben.

Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Ein (scheinbar echtes) Profil des Geschäftsführers der Firma Investment24 AG aus der Schweiz wird genutzt um massenhaft Xing-Profile abzurufen. Dabei hinterlässt er in der Besucherliste einen Eintrag, der die Werbebotschaft enthält. Diese ist einfach im Firmennamen mit eingetragen. Hier am Beispiel von meinem Account:

Beispiel für einen Xing-Spammer

Das geht wie hier im Beispiel leicht über "offene" Suchen wie nach der Postleitzahl und lässt sich über einen Bot auch gut automatisieren.

Natürlich könnte das auch ein unbeabsichtigter Zufall sein. Da ich aber inzwischen drei weitere Xing-Benutzer persönlich kenne, die auch alle kürzlich über die PLZ-Suche Besuch von dem Herren hatten, gehe ich davon nicht aus. Denn wie heißt es bei den Ermittlern in den Fernsehkrimis immer so schön? "Ich glaube nicht an Zufälle". Zu erwähnen währe noch, dass zwei davon andere Postleitzahlen als ich haben.

Wie kann man als Betreiber eines Social Networks solchem Missbrauch vorbeugen?

Im wesentlichen kann man solchen indirekten SPAM mit drei einfachen Maßnahmen bekämpfen:

Zum einen sollte man das automatisierte Abrufen von Profilen unterbinden. Das ist ohnehin sinnvoll um ein automatisches Auslesen der Benutzerdaten zu unterbinden. Soweit ich weiß macht Xing das auch - aber wenn man eine geringe Menge Abrufe auf vielen Accounts macht, unterfliegt man das Radar vermutlich. Auch solches Verhalten sollte erkannt werden.

Weiterhin kann man zu offene Suchen einschränken. Beispielsweise kann man eine solche Suche nach Postkeitzahl oder alle Namen mit "a" auf eine geringe Trefferzahl begrenzen. So wird das automatische und eindeutige Auffinden von Opfern schwieriger.

Und schließlich sollte man die Nutzung von Profil-Feldern klar reglementieren. Im obigen Beispiel könnte Xing dies verhindern in dem nur Firmennamen ohne Zusätze wie URLs oder Werbebotschaften in den Nutzungsbedinungen in dem jeweiligen Profilfeld zugelassen werden. Das zu kontrollieren ist zwar schwer, liefert aber im Zweifelsfall eindeutige Kriterien um einen User von der Plattform auszuschließen wenn Beschwerden eingehen.

Tags: xing social-networks indirekter-spam

Geschrieben von Jan Theofel am 22.08.2008 um 20:41 Uhr | Permalink
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06.07.08

Captchas mal ganz einfach

Captchas sind ganz allgemein Aufgabenstellungen, die von Menschen leicht und von Computern schwer zu lösen sind und die eingesetzt werden um zu prüfen, ob ein Mensch oder ein Computer ein Formlar ausgewertet hat.

Die meisten Fälle sind ziemlich einfach gelagert. Dabei muss man meistens Buchstaben aus einer Grafik abtippen oder wie bei Robert einfache Rechenaufgaben lösen.

Das es auch ein wenig komplexere Captchas gibt, zeigt die Anmeldung zum Quantum Random Bit Generator Service. Hier werden Captchas wie die folgenden gestellt:

Komplexes Captcha

Wenn man neu lädt muss nicht unbedingt was leichteres kommen. Es könnte auch das hier sein:

Komplexes Captcha

Und wenn man ganz viel Glück hat, bekommt man auch Aufgaben, die man als Normalsterblicher lösen kann:

Komplexes Captcha

In dem Sinne: Viel Spaß beim (Kopf-)Rechnen...

via: E-Mail

Tags: captcha rechnen

Geschrieben von Jan Theofel am 6.07.2008 um 12:05 Uhr | Permalink
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17.06.08

Firefox Download Day: Server tot?

Heute ist für den Webbrowser Firefox die neue Version 3 freigegeben worden. Zu dieser Gelegenheit gibt es einen Rekordversuch, dessen Ziel es ist, 5 Millionen Firefox-Downloads am heutigen Tag. So wie ich das aber aktuell sehe, wird dieses Ziel wohl nicht erreicht werden. Zumindest die Dowload-Server der Mozilla Foundation als auch spreadfirefox.com scheinen ziemlich überlastet zu sein. Ich konnte gerade noch nicht mal ein neues Wörterbuch für die alte Version herunterladen... Selbst ein Server der scheinbar Überlastungen oder Ausfälle handeln soll, scheint überfordert zu sein. Mal schauen, ob es gegen später doch wieder geht.

Tags: Firefox

Geschrieben von Jan Theofel am 17.06.2008 um 22:14 Uhr | Permalink
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28.05.08

Wo läuft Indiana Jones? Google weiß Rat

Wer in diesen Tagen nach dem neuen Indiana Jones Streifen bei Google sucht stößt dabei unweigerlich auf ein interessantes Feature. Kaum hat man den Filmtitel gesucht wird einem die Suche nach passenden Kinos in der Umgebung angeboten. Einfach die Postleitzahl oder den Ort eingeben und ab dafür:

google-kino-suche.jpg

Gibt es wahrscheinlich schon eine ganze Weile aber als seltener Kinogänger habe kannte ich das noch nicht. Es zeigt aber mal wieder schön, wie Google immer mehr Dienstleistungen auf der eigenen Seite integriert und so spezielle Portale (hier zum Thema Film) immer mehr überflüssig macht bzw. zu machen versucht. Für die Benutzer hilfreich, für die Seitenbetreiber ein Ärgernis.

Man kann sich übrigens auch das Kinoprogramm für einen Ort anzeigen lassen (im Beispiellink Stuttgart). Das habe ich bei Martin entdeckt.

Tags: google kino film

Geschrieben von Jan Theofel am 28.05.2008 um 22:59 Uhr | Permalink
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08.05.08

YouPorn bei FaceBook einbinden

Neulich war ich zum Grillen eingeladen und ein paar Mädels haben sich über "die böse Seite" unterhalten. Irgendwann wollten Sie wissen, ob ich wüsste was die "böse Seite" ist. Ich hatte keinen Schimmer, dass sie YouPorn damit gemeint hatten. :-) Warum komme ich da gerade drauf?

Nun, das Meinungs-Blog meldet, dass man nun über einen Button in YouPorn Videos in seinen FaceBook-Account einbinden kann. Das sieht dann so aus:

YouPorn Screenshot mit Button zu FaceBook

Ich gehe ja mal davon aus, dass FaceBook noch nichts von diesem neuen Glück weiß... Und ich kann mir auch kaum vorstellen, dass jemand diese Funktion wirklich verwendet. Weder für die eigenen, bei YouPorn hochgeladenen Videos (so man denn welche hat), noch für fremde. Es zeigt aber schön, dass man als Anbieter offener APIs wie bei FaceBook mit sowas rechnen muss. Bin mal gespannt, wann die nächsten APIs angesteuert werden und ob FaceBook versuchen wird, dem einen Riegel vorzuschieben.

via: Basic Thinking

Tags: facebook youporn

Geschrieben von Jan Theofel am 8.05.2008 um 13:19 Uhr | Permalink
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13.04.08

Wie sucht man einen Web-2.0-Entwickler?

stellenausschreibung-als-mindmap.jpg

Theo hat ein interessantes Stellenangebot für einen Web-2.0-Entwickler entdeckt. Also nicht die Stelle ist interessant (davon gibt es ja gerade mehr als genug) aber die Art und Weise, wie die Stelle ausgeschrieben ist:

Das man das Stellengesuch in das Unternehmensblog stellt ist ja heute schon üblich. Dort dann aber auf eine Mindmap zu verweisen und von dort dann beispielsweise auf die eigenen Produkte als del.icio.us-Bookmarks zu verweisen ist schon eine nette und thematisch vor allem passende Idee als Stellenausschreibung.

Und nein, ich werde mich nicht bewerben. Mit meinem eigenen Systemhaus bin ich mehr als glücklich. :-)

Tags: job bewerbung mindmap

Geschrieben von Jan Theofel am 13.04.2008 um 23:06 Uhr | Permalink
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LifeJack: Webplattform zum Verkauf von Lebensversicherungen

LifeJack

Ehrlich gesagt hatte ich bislang keinen blassen Schimmer, dass man Lebensversicherungen verkaufen kann. Und das geht sogar einfach online ganz wie bei eBay. Das weiß ich aber auch erst seit ich vor ein paar Tagen gebeten wurde, die Plattform LifeJack mal anzuschauen.

Na gut, ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht. Prinzipiell kann zwar jeder bei LifeJack seine Lebensversicherung verkaufen. Aber beim Bewerten der Versicherung muss man ein paar Kennzahlen zur Versicherung eingeben, die man zumindest nicht auswendig weiß. Da muss man dann schon das entsprechende Schreiben der Versicherung genau durchlesen. Ich meine, ich bekomme so was einmal im Jahr.

In der Regel sollte der in der Berechnung ermittelte Verkaufspreis höher liegen als ein Rückkaufsangebot der Versicherung. Das macht ja auch Sinn, denn sich aus einem laufenden Vertrag rauszukaufen kostet ja auch sonst immer eine Stange Geld.

Aber Moment mal: Zumindest an dieser Stelle wird noch ohne Verschlüsselung gearbeitet. Die Daten werden im Analyse-Formular zwar noch anonym eingegeben aber wer weiß schon, wer da alles auf der Leitung mitliest und dennoch weiß wer ich bin? Ein bisschen mehr Schutz der Daten fände ich an der Stelle - zumindest wahlweise - schon nicht schlecht. Der Login selbst ist dann aber verschlüsselt und ich nehme mal an, dass es für die sensiblen Daten durchgängig der Fall ist. (Nein, ich will meine Lebensversicherung nicht zum Test der Webseite verkaufen. Wirklich nicht.)

Wenn die Auktion dann einen Abnehmer findet zahlt man nur noch eine Provision in Höhe von 2% an LifeJack. Und zwar jeweils zur Hälfte durch den Verkäufer und den Käufer. Wer wie ich nicht so tief in der Materie drin steckt, kann auch einfach alle Unterlagen einschicken und sich einen Full-Service machen lassen. Das kostet nochmal ein bisschen was extra. Aber dann bewegen wir uns ja schon wieder von einer schicken Webplattform weg...

Apropos weg vom Web: Ich wollte kurz nach 20:00 Uhr die Hotline anrufen um zu fragen, ob die eingestellten Auktionen verbindlich sind. Oder ob man eben mal "antesten" kann, was man bekommen würde. Schlauer wurde ich nicht, weil weder jemand abgenommen hat noch eine Ansage kam, wann die Hotline besetzt ist. Zumindest für private Verkäufer wäre eine Hotline in den frühen Abendstunden wohl doch sinnvoll.

Aber zurück zum Web. Insgesamt halte ich LifeJack für eine gute Idee für eine Webplattform. Der Markt dürfte nicht riesig aber dennoch fein sein. Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass sich hier wohl eher Branchenkenner unter sich bleiben werden.

Und bevor ihr jetzt mit leuchtenden Augen losrennt um eure Versicherungsunterlagen rauszusuchen und die Police zu schnellem Geld zu machen sei nochmal ein Wort der Warnung angebracht: Lebensversicherungen sind langfristige Verträge. Sowohl ein Storno als auch ein Verkauf sollte nur dann vorgenommen werden, wenn es wirklich notwendig ist. Denn selbst wenn ihr beim Verkauf einen besseren Preis als bei der Kündigung erzielt: Ein Verlust bleibt es allemal.

Hinweis: Diesen Beitrag habe ich als Produkttest im Auftrag einer Marketingagentur erstellt und als Aufwandsentschädigung dafür ein Buchpräsent erhalten.

Tags: auktion lebensversicherung

Geschrieben von Jan Theofel am 13.04.2008 um 22:42 Uhr | Permalink
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20.03.08

Verfügbarkeit von Webseiten prüfen

Wenn man eine Webseite nicht erreichen kann, gibt es dafür immer zwei mögliche Ursachen: Entweder hat der Webserver ein Problem oder aber es liegt an der Leitung zwischen einem selbst und dem Webserver. Die minimalistische Webseite downforeveryoneorjustforme.com liefert auf diese Frage eine (Teil-)Antwort. Einfach die zu prüfende Seite eingeben...

webseite-verfuegbarkeit-pruefen-1.jpg

... und schon erhält man eine Auskunft.

webseite-verfuegbarkeit-pruefen-2.jpg

Natürlich ist diese Auskunft auch mit Vorsicht zu genießen. Schließlich könnte ja sowohl der Dienst als auch die eigene Internetanbindung Routing-Probleme zum geprüften Server haben während der Rest der Welt die Seite aufrufen kann.

via: Google Blogoscoped

Tags: webseite verfügbarkeit prüfung

Geschrieben von Jan Theofel am 20.03.2008 um 22:12 Uhr | Permalink
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22.02.08

Magazin-Cover nachmachen

Mal ganz ehrlich: Du willst doch bestimmt auch schon seit langem auf die Titelseite eines bekannten Magazins? Das geht ganz einfach: Bei MagMyPic kann man ein Bild hochladen und von "Sexy" bis "Fortune" eine Cover-Vorlage wählen. Und mal ehrlich: Ich mache mich doch ganz gut auf dem Time-Magazin, oder? :-)

Jan auf der Time

Foto: Bernhard J Widmann
Messer: KAI DM-0723 (links) und KAI DM-0706 (rechts)

Tags: foto magazin cover

Geschrieben von Jan Theofel am 22.02.2008 um 0:45 Uhr | Permalink
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11.02.08

Vorschau auf HTML 5

Bei A List Apart gibt es einen kleinen Ausblick auf HTML 5. Auch wenn die Spezifikationen noch nicht fertig sind, sind doch klare Trends zu erkennen: Mehr Semantik bzw. logische Struktur in dem HTML-Code aber auch mehr APIs, Multimedia und Formularelemente. Mehr dazu gibt es im Artikel A Preview of HTML 5.

via: Oliver

Tags: html5

Geschrieben von Jan Theofel am 11.02.2008 um 8:29 Uhr | Permalink
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03.02.08

facebook: user generated translation

Um international weiter wachsen zu können möchten die Betreiber von Facebook ihre Seite in diverse Sprachen übersetzen lassen. Dazu haben sie aber kein Übersetzungsbüro beauftragt, sondern fordern die Benutzer auf, selbst aktiv zu werden. Noch ist Übersetzungsbereich in Facebook nur für Beta-User zugänglich. Am Schluss sollen dann die besten Übersetzungen von den Anwendern ausgewählt werden.

Eine solche Überstzung ist an sich eine gute Idee - auch für andere Web-2.0-Angebote. Mich würde allerdings interessieren, ob und wie die Anwender für die Übersetzung entlohnt werden sollen.

via: Christine

Tags: facebook

Geschrieben von Jan Theofel am 3.02.2008 um 10:01 Uhr | Permalink
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31.01.08

townbuddy.net als potentieller Nachfolger von ehemaligen meinnachbar-Benutzern?

[Trigami-Review]

Vor ein paar Wochen sahen sich die Benutzer von meinnachbar.net mit neuen AGBs konfrontiert, die heimlich, still und leise Gebühren für den Dienst eingeführt haben. (Ich berichtete.) Nachdem die meisten Benutzer dort wohl gekündigt haben, stellt sich natürlich die Frage nach Alternativen. Da kam mir das Angebot von Trigami recht, über die Plattform townbuddy zu schreiben.

Der erste Blick galt hier dann natürlich den AGB. Abschnitt 4 regelt dabei Kosten:

4.1 Die Anmeldung bei Townbuddy.net ist kostenlos. Bis auf weiteres bleiben auch alle Dienste und Funktionen von Townbuddy.net kostenlos.
4.2 Der Betreiber behält sich das Recht vor, die Nutzung von bestimmten Diensten (z.B. SMS-Versand) auf der Plattform zur gegebenen Zeit entgeltlich zu gestalten. [...]

Zur Zeit ist also erst mal alles kostenlos nutzbar. Und das man hier den selben Fehler macht, später für Grundfunktionen Geld zu verlangen, halte ich für unwahrscheinlich. Das hingen einzelne Teilbereiche (wie SMS-Versand) später kostenpflichtig werden können finde ich in Ordnung. Zumindest ist es fair, dass sich der Betreiber diese Option offen hält und dies aber auch klar in den AGB kommuniziert.

Spannend ist aber auch der Abschnitt 5.3 aus den AGB, hier gekürzt und kommentiert wiedergegeben:

5.3 Ihre personenbezogenen Daten werden nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben. Sie können Ihre Einwilligung (sofern diese erteilt wurde) [Kommentar: Was bei der Anmeldung passiert.] jederzeit widerrufen. [...] erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Angaben für Marketingzwecke verwendet werden dürfen und Sie telefonisch / per eMail / Post über interessante Angebote (Werbung) – vom Betreiber, sowie von den Firmen [...] für Werbezwecke verarbeitet und genutzt werden. Ihre Daten werden unter Beachtung des BDSG ausschließlich für Marketing-, Kundenbetreuungs-, Marktforschungs- und Werbezwecke elektronisch verarbeitet und genutzt. [...] Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Diese kann per eMail (widerruf@Townbuddy.net) [...] erfolgen.

Da die Seite zur Zeit noch recht werbefrei ist (siehe auch weiter unten), ist die Datennutzung aktuell scheinbar die hauptsächliche Einnahmequelle des Betreibers. Ich habe nach der Anmeldung meinen Widerruf an den Betreiber mit Bitte um Bestätigung gesendet. Etwa einen Tag später ist die Antwort noch offen. Ob ihr mit einer solchen Klausen in den AGB leben möchtet, müsst ihr natürlich selbst entscheiden. Für mich ist es mit Nutzung des Widerrufrechts kein Problem.

Wenn ihr euch nun zu townbuddy anmelden wollt, ist das ziemlich einfach. Einfach die Daten eingeben und schon seit ihr mit dabei. Eine E-Mail mit Aktivieriungslink gibt es dabei leider ebenso wenig wie eine doppelte Abfrage bei E-Mail-Adresse oder Passwort. Hier sollte auf jeden Fall im Sinne der User nachgebessert werden um Tippfehler und falsche E-Mail-Adressen auszuschließen. Geworben wird mit einem 50-Euro-Gutschein vom Club Bertelsmann, bei dem es um den klassischen Rabatt für Einsteiger handelt. Auf der Bestätigungsseite findet sich schließlich die einzige von mir bemerkte Werbung auf der Seite. Diese scheint sogar lokalisiert zu sein, weil mir Probeabos von zwei Stuttgarter Zeitungen angeboten worden sind.

Nach der Anmeldung stehen den Benutzern dann verschmiede Funktionen zur Verfügung. Ihnen gemeinsam ist der lokale Bezug zur Nachbarschaft. Ziel ist es dabei Menschen nicht nur virtuell sondern auch real zu vernetzen. Sehr lobenswert wie ich finde. So kann man beispielsweise im Profil angeben, bei welchen Arbeiten von Babysitten bis Fahrdienste man den Nachbarn helfen kann. In der Regel klappt dieser regionale Bezug auch ganz gut. Gerade in Stuttgart sind schon erstaunlich viele User aktiv. Dennoch wurden mir an ein paar Stellen "Nachbarn" in einigen hundert Kilometer Entfernung präsentiert.

Insgesamt werden ansonsten die typischen Funktionen von Social Networks wie Platz für Fotos, Eintragen von Freunden und Versand von Nachrichten angeboten. Neue Freunde kann man dabei aus der Nachbarschaft rekrutieren, die auf einer Karte einsehbar ist. Thematisch passend wird hier dann auch nicht "gekruschtelt" sondern ein Klingelstreich begangen. Interessant ist auch der Flohmarkt, über den man Kleinanzeigen aufgeben kann. Für mich neu ist die Funktion von "Feinden", die sich aber wohl auch in echten Nachbarschaften finden lassen. Zusammengefasst also nicht unbedingt viel Neues, aber rund geschliffen zum Thema Nachbarschaft.

Die Benutzung der Seite ist recht gut auf Web-2.0-Technik ausgerichtet. Im Gegensatz zu anderen Seiten funktionieren die Sachen dann auch bis auf Kleinigkeiten. Das ist man gerade als Firefox-Benutzer nicht von allen Seiten gewohnt. Was die Technik im Hintergrund angeht kann ich leider nicht viel dazu sagen. Allerdings möchte ich hier, wie schon bei der Beschreibung der Anmeldung, mahnen meinen Finger heben und den Betreiber auf Nachbesserungen hinweisen: Sowohl bei den Anmeldung wie auch beim Login werden die Daten nicht per SSL verschlüsselt übertragen. Dazu hatte ich eine Nachricht in meiner Mailbox die weder von mir ist noch an mich gerichtet war. Hierüber habe ich den Support natürlich informiert, die E-Mail ist aber bis dato (etwa einen Tag später) noch nicht verschwunden.

Kurzübersicht

townbuddy ist ein Social Network mit einem starken Fokus auf Nutzbarkeit in der Nachbarschaft.

Vorteile:
+ Kostenloser Account
+ Nahezu werbefrei (bis auf die Anmeldung)
+ Funktionsumfang
+ Lokaler Fokus (Nachbarschaftsbereich) des Angebots
+ Funktionen auf Thema abgestimmt
+ Keine technischen Probleme

Nachteile:
- Kein SSL bei Anmeldung und Login
- Keine Verifikation von E-Mail-Adresse und Passwort
- Nutzung der Daten laut AGB

Tags: social-networks

Geschrieben von Jan Theofel am 31.01.2008 um 0:11 Uhr | Permalink
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07.01.08

vlitter: Dates ersteigern statt Singlebörsen

Vlitter: Singles ersteigern Dates

Schon seit geraumer Zeit scheinen Single- und Dating-Plattformen ziemlich im Trend zu liegen. Dennoch scheinen mir hier neue Konzepte ziemlich selten zu sein: Im Prinzip sind die mir bekannten Dienste alle ähnlich einem Netzwerk wie Xing aufgebaut: Profil anlegen, Foto hochladen, Kontakt aufnehmen (gegen Bezahlung). Nur dass es eben nicht ums Geschäft sondern den Partner für das Leben (oder zumindest für die nächste Nacht) geht. Ok, der Vergleich hinkt vielleicht etwas, aber ihr wisst was ich meine.

Kürzlich habe ich nun Vlitter entdeckt. Die Seite ist noch recht neu und befindet sich noch in einer echten Testphase. Dennoch ist die Seite schon jetzt sehr einfach zu bedienen und kommt an einigen Stellen recht modern mit AJAX daher. Das eigentlich spannende ist aber die Idee dahinter: Kein langes Nachrichten schreiben und so, sondern es geht direkt zur Sache - zum Date.

Wer sich registriert hat kann sich als Date versteigern. Nicht gegen Bares sondern an das interessanteste Gebot. Die Auktion läuft ein paar Wochen, kann jedoch vorab durch ausreichend Angebote beendet werden. Jeder eingeloggte Benutzer kann ein Gebot abgeben und etwas zu dem Date schreiben. (Das ist der Teil, der in Zukunft Geld kosten wird. In der Testphase ist das aber noch kostenlos.) Zum Auktionsende entscheidet der "Anbieter", welches der Angebote den Zuschlag erhält.

An sich finde ich das eine nette Idee und ich bin gespannt ob sich dieses Konzept weiter verbreiten kann. Zur Zeit finden sich noch kaum Auktionen auf der Plattform und so ist z.B. eine Suchfunktion noch nicht notwendig. Aber ich gebe der Idee gute Chancen, dass sich das bald ändert.

PS: Vielleicht sollte ich meinem Glück auch mal etwas auf die Sprünge helfen und ein Date einstellen. Mal schauen. :-)

Tags: single date auktion vlitter

Geschrieben von Jan Theofel am 7.01.2008 um 0:53 Uhr | Permalink
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26.12.07

Warnung vor Kostenfalle bei meinNachbar

Sorry, das hätte ich fast vergessen. Wenn ihr einen Account bei meinNachbar.net habt: Sofort löschen! (Bewusst keine Links!) Dort gelten nämlich ab dem 1.1.2008 folgende neuen AGBs, die ich in dieser Dreistigkeit sonst noch nicht erlebt habe. (Ja, ich hatte dort einen Account.)

Hier ein Auszug aus den aktuellen AGBs (Quelle: http://www.meinnachbar.net/agb.html). Die Hervorhebungen sind von mir.

2.6 Für die Dienstleitung/den Service von meinnachbar wird ein Betrag in Höhe von 9,00 Euro pro Monat erhoben. Der Betrag ist halbjährlich zahlbar und im Voraus zu entrichten. [...]

2.7 Der Vertrag für die Dienstleitung/den Service von meinnachbar ist auf zwei Jahre begrenzt. Die Teilnehme verlängert sich im Anschluss automatisch um zwei weitere Jahre, wenn der Nutzende nicht fristgerecht, [...] kündigt.

Erschwerend kommt hinzu, dass ich - obwohl ich bei dem Dienst angemeldet war - nie einen Hinweis auf die geänderten AGBs erhalten habe. Weder per E-Mail noch nach meinem Login als ich den Account gelöscht habe. Allerdings scheint das bei anderen Ex-Usern scheint das anders gewesen zu sein.

via: visualblog.de

Tags: agb kostenfalle

Geschrieben von Jan Theofel am 26.12.2007 um 12:21 Uhr | Permalink
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15.12.07

Apple Umfrage: So sammelt man keine Links

Eigentlich wollte ich ja gerade auf die Umfrage "How Addicted to Apple Are You?" hinweisen: http://www.justsayhi.com/bb/apple_addiction (Bewust kein Link.) Nur was sehe ich da für einen Code, den man mir anbietet um den Button mit "0% addicted" hier einzubinden? Seht selbst:

<a href="http://www.justsayhi.com/bb/apple_addiction" style="[...]">0%<span style="display: none;">How Addicted to Apple Are You?</span></a><p><small>Looking for <a href="http://www.cashadvance1500.com">payday loans</a>?</small></p>

Nein danke! Ich werde hier nicht zur Linkschleuder für "payday loans"!

Die Umfrage habe ich bei René entdeckt. Und ich bin den via-Links eine Weile gefolgt, aber der Link ist dort glücklicherweise nirgends zu finden.

Tags: umfrage apple

Geschrieben von Jan Theofel am 15.12.2007 um 19:35 Uhr | Permalink
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03.12.07

Webcam für Friedrichshafen am Bodensee

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Screenshot der Webcam in Friedrichshafen

Die Bandbreite von dem, was man alles unter Webcams verstehen kann ist riesig. Von kleinen USB-Teilchen, die verpixelte Bilder über ernstzunehmende Auflösungen bis hin zu komplett remote steuerbaren Webcams, die man schwenken und mit denen man zoomen kann. Ich habe mich bislang nur für die höherwertigen Modelle interessiert - gerade auch, wie man sie professionell nutzen kann.

Von einer Firma betrieben, aber dennoch mehr zum Spielen ausgelegt, ist die slashCam von der doubleSlash Net-Business GmbH. Bei dem Gerät handelt es sich um eine Axis 213 PTZ, die den Benutzern sowohl das Schwenken wie auch das Zoomen ermöglicht. Dazu kann jeder über die Steuerungsseite der Webcam die Steuerung beantragen und bekommt diese dann für zwei Minuten zugewiesen.

Sobald man an der Reihe ist - was schnell geht - kann man sich von den technischen Möglichkeiten, die Webcams heute bieten, in beeindruckender Weise überzeugen. Das Schwenken der Kamera geht flott von statten und der Zoom liefert optisch gute Bilder. Lediglich während der Bewegungsphase ist das Bild aufgepixelt. Das Bild selbst ist als steter Livestream im Browser zu bewundern. Lobenswert ist, dass die Webcam-Steuerung und der Live-Stream auch im Firefox gut klappen - das ist leider bei vielen Geräten nicht der Fall.

Der Einfachheit halber sind aber auch einige Sehenswürdigkeiten um die Webcam herum als "Sprungziele" vordefiniert. So kann man die Webcam beispielsweise nutzen um den Flughafen Friedrichshafen und den dortigen Zeppelin zu beobachten. Etwas handfester ist natürlich die Nutzung aus Staucam auf der B31 oder die Observation der Baufortschritte in der Nachbarschaft. Eher touristisch ausgelegt sind hingegen die Blicke auf Kirchen und das Panorama vom Bodensee. Und egal welches vorgegebene oder eigene Ziel man wählt - einen Wettercheck kann man so auf alle Fälle durchführen.

Neben all der schönen Sachen, die man mit dieser Webcam betrachten kann erhält man hier ein schönes Bild, was heute mit Webcams alles möglich ist. Einfach mal selbst ausprobieren.

Tags: ort:bodensee webcam ort:friedrichshafen

Geschrieben von Jan Theofel am 3.12.2007 um 8:12 Uhr | Permalink
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23.11.07

NetVoting: Mit Mehrwert abstimmen

Tortengrafik

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Vor ein paar Wochen habe ich euch auf einen geschlossenen Beta-Test aufmerksam gemacht. Trotz durchaus kritischer Stimmen (z.B. hier) habe ich mich zum Test des Dienstes angemeldet. Zumindest vertraue ich Remo und Co mal, dass die Kunden auf gewisse Seriosität geprüft werden und es hier nicht nur um Mail-Adressen-Sammeln ging.

Und tatsächlich habe ich eine Weile später den Zugangscode zur Closed Beta von Netvoting erhalten. Der ursprünglich avisierte Starttermin war schon überschritten - aber das ist ja nichts ungewöhnliches. :-)

Bereits beim ersten Login habe ich mich erst mal durch die zahlreichen Votings geklickt - statt einen objektiven Blick auf die Plattform zu werfen. Es macht eben eine Menge Spaß sich durch die zahlreichen (mehr oder weniger sinnvollen) Umfragen zu klicken und seinen Senf dazu abzugeben. Dies kann nicht nur durch Abgabe einer Stimme sondern auch über Kommentare geschehen. Also schon mal web-2.0-ig.

Nebenstehend ein Beispiel für eine laufende Umfrage. Meine Antwort in diesem Fall dürfte klar sein. :-) Die Nutzung der Umfragen auf eigenen Seiten ist ziemlich einfach realisiert: Neben jeder Umfrage steht die URL und zwei verschiedene Code-Schnipsel zum Einbinden. Wer sich die Umfrage nur Bookmarken will kann dazu auf einen der zahlreichen Social-Bookmark-Links klicken. Neue Umfragen gibt es zeitgemäß per RSS-Feed.

Insgesamt macht die Seite als einen ziemlich runden Eindruck. Ob man einen solchen Dienst für sich nutzen möchte muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Immerhin gewinnt der Betreiber ein recht umfangreiches Profil, wenn man als eingeloggter Benutzer dort abstimmt.

Nachtrag: Wie ich gerade sehe ist hier die Darstellung des Votings bei mir zumindest nicht sauber. In der Artikelvorschau war sie es noch. Noch ein wenig beta eben... ;-)

Illustration: stock.xchng

Tags: voting umfrage abstimmung

Geschrieben von Jan Theofel am 23.11.2007 um 0:04 Uhr | Permalink
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24.10.07

Mystery-Beta

geheim.jpg

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Ich habe zwar noch keine Ahnung worum es geht, aber ich soll darüber im Auftrag von Trigami schreiben. :-) Gemeint ist ein recht mysteriöser Beta-Test über den ich nicht viel mehr weiß als ihr. Nur dass es eine neue Social-Dingens-Plattform sein soll, die vor allem Blogger vom Hocker hauen wird. Alles andere ist noch streng geheim... Ich bin gespannt.

Foto: stock.xchng

Tags: beta-test

Geschrieben von Jan Theofel am 24.10.2007 um 19:21 Uhr | Permalink
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26.09.07

PageGangster: PDF-Dateien als 3D-Objekt per Flash

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Ihr kennt diese kleinen Flash-Elemente in denen man in Büchern oder Katalogen blättern kann. Ich meine so "richtig" die Seiten umschlagen, vor und zurück per Ziehen an den Seiten per Maus. Man kann über diese Elemente geteilter Meinung sein. Manche finden sie einfach sehr schick, andere finden sie einfach lästig.

Vor einiger Zeit hatte ich mal einen Kunden, der sowas auf seiner Webseite haben wollte. Also habe ich einen Flash-Entwickler angefragt, wie teuer es ist wenn er so etwas basierend auf fertigen Flash-Vorlagen (die sind wohl als Open Source oder recht preiswert zu haben) bauen würde. Danach wollte es der Kunde nicht mehr haben, weil es einfach viel zu teuer war. Schließlich muss das komplette Buch oder Heft in Flash nachempfunden werden - das ist eben ziemlich zeitaufwendig.

Viel einfacher wäre es da ja bestehende PDF-Dateien, sprich die ohnehin vorhandenen Kataloge, Prospekte oder Ähnliches einfach in Flash zu konvertieren. Genau diesen Ansatz verfolgt der Dienst von PageGanster.com. Dort kann man einfach eine PDF-Datei hochladen und bekommt diese automatisch in eine entsprechende Flash-Version umgerechnet.

Zum Testen habe ich mal die VI Kurzeinführung von mir hochgeladen. Das Ergebnis könnt ihr euch natürlich auch anschauen. (Der Link verbirgt sich auch hinter dem Bild links.)

Gerade bei einem LaTeX-Dokument wie diesem erkennt ihr beim Zoomen, dass in der vergrößerten Darstellung kaum bzw. kein Qualitätsverlust vorhanden ist. Zumindest sieht es dann nicht anders aus, wie wenn man die Datei als DVI bzw. PDF-Datei direkt betrachtet. Schöne finde ich auch, dass die Flash-Anwendung recht intuitiv zu bedienen ist. Und wer doch lieber eine "richtige" PDF-Datei mag wird über den Button "PDF holen" bedient.

Die umgerechneten Dateien werden von dem Anbieter gehostet und auch für Google indizierbar online vorgehalten. Das birgt bei der Suchmaschinenoptimierung allerdings die Gefahr von sogenanntem Duplicate Content. Allerdings funktioniert die Textindizierung sowieso nur, wenn der Text als Text und nicht als Grafiken in der PDF-Datei landet. Ingesamt fände ich es aber schön wenn man die Datei noch selbst hosten kann. Dann wäre man hier vom Anbieter unabhängig und die Daten würden nur an einer Stelle vorgehalten auch wenn man zusätzlich einen direkten PDF-Download anbieten möchte. Ob und wie das geht konnte ich allerdings nicht herausfinden.

Der einzige Haken für eine weiter Verbreitung dürfte wohl der Preis sein. Knapp 200 Euro kostet ein komplett konvertiertes und gehostetes PDF-Dokument. Das ist aber immer noch deutlich preiswerter als es einen Flash-Designer machen zu lassen oder einen eigenen Mitarbeiter entsprechend lange mit einer solchen Aufgabe zu betrauen.

Fazit: Eine interessante Dienstleistung, die gerade für hochwertige und kunstvolle PDF-Dateien interessant ist, weil man diese oft nicht als "banalen" PDF-Download zur Verfügung stellen möchte.

Tags: pdf flash pagegangster

Geschrieben von Jan Theofel am 26.09.2007 um 0:45 Uhr | Permalink
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11.09.07

Kameras online vergleichen

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Ich spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir eine neue Digitalkamera zu kaufen - vielleicht gleich eine digitale Spiegelreflexkamera. Damit hoffe ich für mein Küchenleben bessere Fotos machen zu können. Neben der Budgetfreigabe (oder dem passenden Sponsor *wink-mit-dem-zaunpfahl*) stellt sich aber auch die Frage nach dem geeigneten Modell. Der Markt ist ja ziemlich umfangreich und unübersichtlich - gerade für Laien wie mich.

Da traf es sich ganz gut, dass ich bei Trigami gebeten wurde mir die Seite die-digitalkamaera.de näher anzusehen. Diese beschäftigt sich ausschließlich mit Digitalkameras, digitalen Spiegelreflexkameras und dem passenden Zubehör.

Bereits auf den ersten Blick fällt die Seite sehr angenehm auf. Sie ist klar strukturiert und erst mal werbefrei. Der Hauptbereich der Seite dient zum Vergleich der verschiedenen Kameramodelle. Diese werden in einer Listenansicht dargestellt und können über eine intuitive Bedienung leicht in der Selektion verändert werden. Und obwohl das nicht über AJAX läuft sondern die Seite neu geladen wird, ist das ziemlich flink. Schade finde ich allerdings, dass man pro Kategorie nicht mehrere Auswahlkriterien angeben kann.

Klickt man sich schließlich zu einem Gerät durch gibt es nochmal eine Seite mit weiteren Details und Hinweisen auf Testberichte. Erst ganz unten auf der Seite findet sich der Preisvergleich in verschiedenen Onlineshops, die man selbstverständlich alle mit einem Klick erreichen kann. Hier gefällt mir das erst mal Produktauswahl und -daten im Vordergrund stehen und dann erst der Preis. Schließlich sollte man sich eine Kamera aussuchen, die zu einem passt und nicht nur nach dem Preis gehen. Und das obwohl gerade hier die Seite Ihre Einnahmequelle über Affiliateprogramme der Shopanbieter haben dürfte.

Ergänzt wird die Kameraauswahl durch zusätzlichen Content im Berich der Kaufberatung, einem Glossar und News. Diese bieten zusätzliche Informationen und sind leicht verständlich aufbereitet. Ein kleiner Wermutstropfen: Bei den News fehlt der RSS-Feed und die Links der Content-Seiten sind nicht ganz optimal für Suchmaschinen.

Insgesamt eine wunderbare Seite, die zeigt wie es geht: Guten Inhalte ohne nervende Werbung, die man gerne verlinkt. Bis auf die angesprochenen Kleinigkeiten gibt es sonst ein "sehr gut".

Tags: vergleich digitalkamera

Geschrieben von Jan Theofel am 11.09.2007 um 0:05 Uhr | Permalink
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07.09.07

Ahnenforschung im Internet

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Die Pflege von Stammbäumen ist eigentlich eine sehr spannende Geschichte. Und wie sehr man das bislang vernachlässigt hat wird einem wieder schmerzhaft klar, wenn ein Familienmitglied aus dem Leben scheidet. Das ist bei mir vor ein paar Monaten leider der Fall gewesen und so liegt es nahe sich nach Möglichkeiten der Ahnenforschung im Internet umzusehen. Da kam mir die Anfrage von trigami gerade Recht, etwas über den Dienst Ancestry zur Stammbaumpflege und Ahnenforschung zu schreiben.

Also flugs einen Account angelegt, was nicht weiters schwierig ist. Ohne große Umschweife kann man dann sofort beginnen seinen Stammbaum einzupflegen - soweit man ihn eben überhaupt weiß. Dabei versucht das System im Hintergrund automatisch Verknüpfungen zu bereits bekannten Stammbäumen anderer Benutzer herzustellen. Selbst nur durch die Eingabe bis zu meinen Großeltern wurden mir bereits zwei mögliche Treffer angezeigt, die allerdings beide nicht gepasst haben. Lobenswert ist hier die geringe Einstiegshürde und die hohe Motivation, die sich aus der Hoffnung auf passende Treffer perfekt nährt.

Andererseits stellt sich mir natürlich die Frage wie die Verknüpfung von Stammbäumen aus datenschutzrechtlicher Sicht zu sehen ist. Immerhin erfasse ich in meinem Stammbaum ja auch die Daten von noch lebenden Personen. Diese werden wohl nicht in Suchen angezeigt wenn ich die Einstellungsmaske richtig deute. Wer will kann seinen Stammbaum auch privat - also nicht einsehbar führen. Beides zeigt, dass man sich zumindest in diese Richtung Gedanken gemacht hat.

Zurück zur Bedienung: Wer ein paar Minuten mit den Funktionen der Stammbaumanlage verbringt kann diese unmittelbar und sehr intuitiv bedienen. So geht das Umschalten von der Baumansicht zur Detailansicht von Personen und zurück recht flüssig von statten. Auch finden sich an den geeigneten Stellen immer passende Buttons um bereits vorhandenen Informationen (z.B. Geschwister) leicht ergänzen zu können. Wenn der Stammbaum mal sehr groß geworden ist, hilft zudem eine Listenansicht der darin enthaltenen Personen den Überblick und die Pflege zu erleichtern.

Bei der Stammbaumpflege kann man zu den einzelnen Personen auch in historischen Unterlagen recherchieren. Dieser Zugriff ist zwar kostenpflichtig dürfte aber im Umfang und der Nutzbarkeit ziemlich einzigartig sein. So kann man sich zunächst kostenfrei passende Treffer anzeigen lassen. So findet man bei der Suche nach meinem Namen z.B. in den Hamburger Passagierlisten (1850-1934) auch phonetisch ähnliche Treffer wie etwa "Jan Toffel".

Zusätzlich können zu jeder Person Fotos und Geschichten über diese Person in der Datenbank erfasst werden. Praktisch ist auch die Möglichkeit, Personen, die man mit E-Mail-Adresse anlegt, direkt einladen zu können am Stammbaum mitzuwirken.

Als anständiges WEB-2.0-Unternehmen hat ancestry natürlich auch ein eigenes Weblog zum Thema Ahnenforschung. Dort gibt es einige Hintergrundinformationen zum Thema und auch ein paar nette Anekdoten aus dem Leben als Ahnenforscherin.

Und noch ein lustige Bemerkung am Rand: Wenn ich auf meinem Profil stehe findet sich dort der Button "Ehefrau hinzufügen". Ach wenn das im normalen Leben doch auch nur so einfach wäre... Wobei "Freundin hinzufügen" wäre wohl erst mal ausreichend. :-)

Insgesamt ist Ancestry.de mit seinen Nutzern auch außerhalb von Deutschland sicherlich eine interessante und gelungene Plattform zur Pflege des eigenen Stammbaums. Ich hoffe nur, dass ich bei Gelegenheit etwas Zeit finde, meinen Stammbaum etwas intensiver zu pflegen.

Tags: stammbaum ahnenforschung

Geschrieben von Jan Theofel am 7.09.2007 um 1:51 Uhr | Permalink
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29.08.07

Absahnen bei absahnen.de

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Gewinnspiele bei absahnen.de

Wo wir gerade beim Thema Werbung und damit Geld verdienen im Web 2.0 sind möchte ich gleich noch einen Beitrag über das Partnerprogramm von absahnen.de hinterherschieben.

Zunächst einmal eine kurze Information über absahnen.de selbst. Bei diesem Angebot handelt es sich um einen Katalog von Gewinnspielen im Internet. Die Liste wird redaktionell gepflegt und hat daher eine hohe Qualität. Den Anwendern steht auf diesem Weg eine bequeme Möglichkeit zur Verfügung attraktive Gewinnspiele im Internet zu finden und miteinander zu vergleichen. Ich persönlich würde allerdings auch begrüßen, wenn die Teilnahmebedinungen ebenfalls mit klassifiziert werden. Das ist nicht ganz einfach aber man könnte beispielsweise auf einen Blick sehen, ob der Anbieter die gewonnenen Adressdaten weiterverkauft oder nicht.

Womit wir auch schon im Bereich der Zwielichtigkeit von vielen Gewinnspiel-Anbietern angekommen sind.Denn viele Angebote sind nur schwer zu durchschauen. Dennoch und gerade durch Plattformen wie absahnen.de nehmen viele Surfer gerne an solchen kleinen und großen Gewinnspielen teil. Dabei schütten die Anbieter teilweise Provisionen für die Vermittlung von Spielteilnehmern aus. Als Webseitenbetreiber kann man sich daher für viele Partnerprogramme anmelden und bei seinen Besuchern möglichst thematisch passende Gewinnspiele bewerben.

Genau an diesem Punkt setzt das Partnerprogramm von absahnen.de an. Denn wer von uns hat schon die Zeit sich permanent durch die Listen von Affiliate-Anbietern zu klicken? Statt dessen kann man auf die redaktionell bearbeiteten Inhalte zurückgreifen. Dadurch reduziert sich zwar die eigene Provision aber andererseits entfällt auch der Aufwand der manuellen Programmpflege. Dazu gibt es ein Jahr lang Provisionen für einen geworbenen Teilnehmer und lebenslange Provisionen wenn man selbst weiter Partner vermittelt oder Newsletterabonnenten für die Seite gewinnen kann. Gerade diese langfristige Provisionierung ist dabei natürlich für Seitenbetreiber attraktiv, die möglichst viel Provision für einen einzelnen Klick erzielen möchten.

Schade finde ich, dass das Partnerprogramm eigenständig und nicht an ein größeres Affiliat-Netzwerk angeschlossen ist. Das würde die Abrechnung für Nutzer vereinfachen. Allerdings kann auf dieser eigenständigen Basis vermutlich genauer abgerechnet und bearbeitet werden. Auch der Anteil für den Netzwerkbetreiber entfällt dabei natürlich.

Ich habe mich mal zum Partnerprogramm angemeldet und werde sehen, ob ich passende Gewinnspiele für meine thematisch aufgestellten Weblogs daraus nutzen kann.

Tags: gewinnspiel partnerprogramm

Geschrieben von Jan Theofel am 29.08.2007 um 0:59 Uhr | Permalink
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16.08.07

BlaaBla - Nur Bla Bla oder doch mehr?

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Vor ein paar Tagen habe ich das Angebot bei trigami erhalten, etwas über BlaaBla zu schreiben. Was zunächst wie die 5000. Community aussieht, erweist sich auf den zweiten Blick als Community mit Etikette.

Die Grundidee dabei ist, dass jeder User mit eigenem Bild, das ihn auch selbst zeigt, anmelden muss. Dazu muss eine Verifikation durchlaufen werden, die - erfreulicherweise - kostenlos ist. Das ist für eine Community, die auch in der Nutzung kein Geld kostet, eher ungewöhnlich. Schließlich ist die Verifikation mit einem manuellen Aufwand verbunden. Auch sollen sich die Benutzer offen und ehrlich verhalten.

Diese Idee hat mir auf Anhieb gut gefallen. Denn wer kennt nicht die zahlreichen Fakprofile in irgendwelchen Communities? Am liebsten sind mir ja die, die einen versuchen als "weibliches" Profil einen mit Aussicht auf ein Treffen in kostenpflichtige SMS-Chats zu locken. *nerv* Fällt da eigentlich noch jemand drauf herein?

Daher habe ich mir mal ein Profil bei BlaaBla angelegt. Die Technik macht schon einen recht runden Eindruck, auch wenn ich auf den einen oder anderen kleinen Fehler gelaufen bin. Beispielsweise werden die Profilbilder verzerrt dargestellt und ein paar Mal habe ich statt der Seite den Sourceode inkl. einigen Header-Teilen im Browser angezeigt bekommen.

Von den Funktionen steht eigentlich alles zur Verfügung, was man aus anderen Comnunities so kennt. Man kann sich vernetzen, Nachrichten schreiben, Profile durchstöbern, sein eigenes pflegen, Bilder hochladen und bewerten und in Foren mit anderen Benutzern diskutieren. Dazu gibt es eine kleine Rubrik mit wunderbaren Flash-Spielchen, darunter auch mein erstes Spiel Pac-Man exakt dieser Fassung. *freu* Spielen kann man allerdings nur nachdem man sich angemeldet hat.

Allerdings gibt es auch keine besonderen Mehrwertfunktionen im Vergleich zu anderen Seiten. Daher ist das Ziel einer "anständigen" Community zur Zeit in meinem Augen das wichtigste Abgrenzungsmerkmal zu anderen. Und auch wenn mir dieses Ziel nach wie vor sehr gut gefällt, ist die Frage ob man damit alleine ausreichend Mitglieder gewinnen kann. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall. Mit weiteren Alleinstellungsmerkmalen würde es sicherlich leichter fallen.

Tags: community blaabla

Geschrieben von Jan Theofel am 16.08.2007 um 23:07 Uhr | Permalink
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19.07.07

Wie viel sind 100kg Internet?

Bei Isotropp habe ich folgende Karikatur gefunden. Sie stammt von Christian Hayungs und ist hier in seinem Weblog zu finden.

Thematisch geht es um das Verständnis von Herrn Schäuble für das Internet:

schaeuble.jpg

DIst ja ganz nett. Aber die wahre Genialität der Aussage erkennt man erst, wenn man sich mal fragt wie viel 100 kg Internet eigentlich sind. Denn der Mitarbeiter war einfach nur clever genug diese neumodischen Einheiten wie GB und Co und eine Herrn Schäuble verständliche Einheit umzurechnen.

Hier also mal in guter Physiker-Manier eine grobe Abschätzung wie viele GB 100 kg wiegen:

Schritt 1: Wieviel wiegt ein Elektron?

Wikipedia hilft: Die Ruhemasse eines Elektrons beträgt 9,109 381 88(72) · 10−31 kg. Für unsere Abschätzung nehmen wir einfach mal den Wert 10-30 kg. Oder anders ausgedrückt: Um 100 kg Elektronen zu sammeln benötigen wir 1032 Elektronen.

Schritt 2: Wie viele Elektronen benötigt man um ein Bit abzuspeichern?

Um diese Frage zu beantworten schauen wir uns diese Vorlesungsfolie an. Ich versteh das zwar alles nicht wirklich aber das hier (Seite 24) verstehe ich: etwa 105 Elektronen / Bit. Das rechnen wir dann nur noch schnell um. 1032 Elektronen sind demnach 1027 Bit. (Die Vorlesung ist übrigens mit Beamer für LaTeX gesetzt worden. Sehr löblich!)

Die Antwort:

Und wenn wir das noch mit dem Faktor 1000 (nicht 1024) umrechnen kommen wir auf folgende Antwort: 100 kg Internet entspricht etwa 1015 TB. Das dürfte ein vielfaches der Datenmenge im Internet sein... Oder anders ausgedrückt:

Herr Schäuble hat das komplette Internet gleich mehrfach beschlagen lassen. Denn schließlich ist das ganze Internet verdächtig. Und das in mehrfacher Hinsicht, also muss man es auch mehrfach beschlagen lassen...

Tags: gewicht elektron

Geschrieben von Jan Theofel am 19.07.2007 um 8:30 Uhr | Permalink
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09.07.07

Kurztest: FamilienAlbum von FamilyOne

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Dies ist nun mein erster Beitrag, bei dem ich durch Trigami vermittelt einen Eintrag über ein Produkt (hier das FamilienAlbum von FamilyOne) schreibe. Ich finde das eine gute Sache, denn ohne dieses Rezensionsangebot hätte ich FamilyOne wohl nie/erst viel später wahrgenommen. Und gerade die Möglichkeit dort sehr intuitiv seinen Stammbaum zu pflegen finde ich persönlich sehr spannende. Aber der soll ja leider nicht Gegenstand dieses Artikels sein.

Hier daher erst mal ein Screenshot vom FamilienAlbum:

familienalbum-screenshot.jpg

Wie ihr seht habe ich einfach mal mit den Bildern von meiner alten Wohnung zum Testen etwas gespielt. Das Anlegen von neuen Seiten im Familienalbum geschieht dabei recht intuitiv. Allerdings vermisse ich einen Editor, mit dessen Hilfe man grundlegende Formatierungen vornehmen kann. Zumindest optimal (über die Einstellungen zuschaltbar) fände ich das hilfreich.

Ansonsten kann man aber recht intuitiv mit dem FamilienAlbum arbeiten. Beispielweise kann man Bilder wie in einer klassischen Anwendung durch Ziehen am Rahmen vergrößern oder verkleinern. Die meisten Funktionen sind über AJAX so gesteuert, dass man direkt arbeiten kann ohne immer speichern zu müssen. Nur den Eintrag selbst (also quasi eine Seite des Familienalbums) muss man immer sichern. Dieser wird dann automatisch in der Zeitleiste einsortiert, über die man bequem die einzelnen Beiträge wiederfinden kann. Gleiches gilt für die Suche nach beteiligten Personen oder nach Stichworten (neudeutsch "Tags").

Das Aussehen der Seite ist dabei an "klassische" Papierlösungen (Ringbuch) angelehnt. So werden das "alte" Gefühl mit neuen technischen Möglichkeiten vereint. Und wer doch einen Ausdruck für die Verwandtschaft haben will, die selbst nicht online ist, kann diesen problemlos erstellen.

Schade finde ich, dass man die Bilder nicht als "Massenupload" zur Verfügung stellt. So wäre es hilfreich viele Fotos zu einem ZIP-Archiv zusammenfassen und gesammelt hochzuladen. Danach könnte man aus diesem Bilderpool Seiten im FamilienAlbum anlegen. Dies ist zwar sicherlich keine Funktion die "normale" Anwender nutzen würden, da die Plattform ganz bewusst (und sinnvoller Weise) auch technisch weniger versierte Benutzer anspricht. Aber als Option für "Poweruser" wäre es wünschenswert.

Insgesamt handelt es sich bei dem FamilienAlbum um eine runde Angelegenheit, die auch für technisch weniger versierte Benutzer gut zu bedienen ist. Als Technik-Freak tut man sich ob der ganzen intuitiven Bedienung manchmal fast ein wenig schwer, weil man den einen oder anderen Button erwartet, der einfach wegoptimiert wurde. Für die Zukunft sehe ich mit neuen Funktionen (zwei Vorschläge habe ich hiermit ja geliefert) ein gutes Potential für das Familienalbum.

Tags: trigami familie

Geschrieben von Jan Theofel am 9.07.2007 um 20:14 Uhr | Permalink
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08.07.07

Kein Anschluss unter dieser E-Mail-Adresse

Eigentlich keine schlechte Idee: Arcor bindet in seine Bounce-Mails einen URL zu dieser Seite der Onlinehilfe ein. Dort wird der Benutzer zur Frage Beim Versenden meiner E-Mails erhalte ich eine Fehlermeldung. Was bedeutet diese? aufgeklärt. Fraglich ist allerdings, ob die Kunden, die kein Englisch verstehen, begreifen, dass sie auf den Link klicken sollen um die E-Mail erklärt zu bekommen. Und die, die Englisch können, verstehen die Mail vermutlich auch so.

Interessant ist auch, dass Arcor diese Hilfe wohl auch als Grundlage nimmt, um die Bounces fremder Mailserver zu erklären. ("Die Fehlermeldungen können je nach Server im genauen Wortlaut variieren.") Dann verstehe ich allerdings nicht, warum man mit keinem einzigen Wort auf Backscatter eingeht oder zumindest auf eine entsprechende Hilfeseite verweist.

Tags: arcor bounces backscatter

Geschrieben von Jan Theofel am 8.07.2007 um 22:56 Uhr | Permalink
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24.06.07

Firefox für Familien

Glubble: Firefox für Familien

Eltern wissen um die Misere: Das Internet ist ein spannender Ort für Kinder. Allerdings ist ein großer Teil davon zwar spannend aber alles andere als für Kinderaugen geeignet. Dieses Problem soll nun Glubble, eine Erweiterung für Firefox lösen. Es bohrt den klassischen Browser für Profile von mehreren Personen mit unterschiedlichen Berechtigungen auf. Dabei werden Kinder andere Benutzeroberflächen angeboten und der Zugriff auf Seiten und Suchmaschinentreffer eingeschränkt. Und natürlich ist auch Glubble Open Source. Zur Zeit ist es allerdings noch Beta, aber das ist ja bei freier Software meistens schon stabiler als die stable Versionen von kommerziellen Produkten. :-)

Tags: Firefox glubble

Geschrieben von Jan Theofel am 24.06.2007 um 1:12 Uhr | Permalink
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23.05.07

Google kauft Feedburner

Die Datenkrake Google ist wieder um einen nicht unwichtigen Arm gewachsen: Robert meldet Google kauft Feedburner für 100 Mio USD. Und er führt aus, wo Google im Blog-Sektor schon überall die Finger im Spiel hat:

[...] Dann hätten sie in vier Sektoren den Fuß nicht nur in der Tür, sondern wären komplett im Wohnzimmer der Blogger drin:
- eine der führenden Blogplattformen (Blogger)
- Google Reader als dominierenden RSS Onlinereader
- Technorati als führende Blog-Suchmaschine
- Feedburner als den RSS Service schlechthin (der btw eine prima Möglichkeit für Google anbietet, die Feeds mit AdSense zu bestücken)

Dabei fehlt aber aus meiner Sicht mindestens noch ein fünfter Punkt: AdSense. Das dürfte immer noch eine der meistgenutzen Möglichkeiten sein Weblogs zu Monetarisieren. Und ob man sich dann noch seine Statistiken in Google Analytics anschaut ist eher Nebensache - die Zugriffsdaten kennt Google über AdSense sowieso schon.

Tags: google feedburner

Geschrieben von Jan Theofel am 23.05.2007 um 22:36 Uhr | Permalink
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22.05.07

Krieg in Second Life?

Ich kann mich noch gut an eine Diskussion über Second Life auf dem letzten Barcamp in Frankfurt erinnern. Mein Standpunkt war ist eigentlich der folgende:

Momentan sehe ich in Second Life eher eine Spielwiese als ernstzunehmende Business-Modelle. Und für Spielereien habe ich einfach keine Zeit. Außerdem stellt sich in einer virtuellen Welt, die von den Benutzern geschaffen wird, eingentlich nicht die Frage ob sondern nur wie lange es dauern wird bis dort auch Gewalt und Krieg "gespielt" werden.

Das sei alles kein Problem und auf speziellen Inseln auch möglich aber nicht generell in Second Life. Ich habe das nicht verifiziert oder wiederlegt. Aber das hier liest sich für mich anders:

"Terrorismus"
"Sie haben Bomben geschmissen, das Gebäude mit Waffen gestürmt, Feuer entzündet - alles, was man sich vorstellen kann", beschwert sich ein offizieller Vertreter der regierenden sozialistischen Partei, der unter dem Namen "Zeros Kuhm" auftritt. [futurezone@orf.at]

Es geht darum, dass sich Mitglieder spanischer Parteien versuchen gegenseitig ihre virtuellen Parteizentralen abzufackeln. Und ich fürchte die Hemmschwelle so etwas zu tun dürfte in virtuellen Welten weit geringer sein als in der Realität.

Und selbst wenn (Waffen-)Gewalt von den Betreibern unterbunden wird - Menschen sind kreativ was andere Möglichkeiten angeht sich gegenseitig Schaden zuzufügen. Das wird auch in einer virtuellen Welt nicht viel anders sein. :-(

via: Der Schockwellenreiter

Tags: second-life

Geschrieben von Jan Theofel am 22.05.2007 um 20:29 Uhr | Permalink
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20.05.07

100$ pro Tag mit Google AdSense verdienen

Es gibt ja immer wieder Leute, die skeptisch sind ob man mit Google AdSense alleine also ohne weitergehendes Sponsoring mit Weblogs sein Geld verdienen kann. Nun 100$ pro Tag sind nun noch kein fürstliches Gehalt aber man sollte damit über die Runden kommen. Wie man das erreichen (kann) gibt es hier nachzulesen: Google AdSense $100/Day Milestone. Und das gerade mal mit 4 Stunden Arbeit pro Tag und am Wochenende 10-12 Stunden.

Bis ich soweit bin habe ich noch einen weiten Weg vor mir. Dafür habe ich einen Sponsor gewonnen. Mehr dazu gibt es nächste Woche. :-)

via: Probloggerworld

Tags: google-adsense

Geschrieben von Jan Theofel am 20.05.2007 um 10:46 Uhr | Permalink
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17.05.07

TOFO - Nein danke!

In welcher euch bekannten Sprach-Kultur liest man Texte von unten nach oben? Mir ist keine bekannt. Außer natürlich all diese E-Mails wo man unten zum Lesen anfangen muss damit man weiß worum es ging. Schön bringt das Jörn mit einem kleinen Text auf den Punkt: TOFU - Geissel der Menschheit. Man braucht einen Augenblick, bis man die Fragen und Antworten versteht. Aber wer es dann noch nicht verstanden hat, dem ist nicht zu helfen.

Noch schlimmer sind nur noch E-Mails, die den ursprünglichen Text gar nicht quoten. Wo dann als Antwort nur noch "Ja, klar." zurück kommt. Verdammt wozu "ja"? Das mag bei Menschen klappen, die drei Mails die Woche schreiben. Aber nicht wenn man ein paar hundert am Tag bearbeitet. Daher empfehle ich heute als Gute-Nacht-Lektüre Wie zitiere ich im Usenet. Das kann genau so auch auf die E-Mails übertragen.

Tags: email tofo

Geschrieben von Jan Theofel am 17.05.2007 um 23:06 Uhr | Permalink
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13.05.07

Bye, bye eBay

Bei Spiegel online habe ich heute diesen Abgesang auf eBay gefunden. Viele der dort angesprochenen Punkte sprechen mir aus der Seele. Vor allem, weil ich auch aus Sicht eine Verkäufers viel Erfahrung gesammelt habe. Dabei sind mir vor allem die hohen Gebühren auf jedes noch so kleine Kleinigkeit aufgefallen - insbesondere bei der Nutzung der API. Daher haben wir die E-Mails damals (halb-)automatisch geparst und verarbeitet. Das wurde aber dadurch erschwert, dass aus meiner Sicht bewusste ständig das Format geändert und für normale Benutzer nicht sichtbare Sonderzeichen eingefügt wurden. Ob das immer noch so ist kann ich allerdings nicht sagen, da wir den Verkauf vor einigen Monaten eingestellt haben.

Inzwischen nutze ich eBay nur noch selten und ersteigere mal hier und da ein preiswertes Kochbuch oder DVDs. Gerade bei niedrigen Preisen kommt es mir da z.B. wenig auf den Käuferschutz von Paypal an.

Tags: eBay

Geschrieben von Jan Theofel am 13.05.2007 um 13:36 Uhr | Permalink
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Grimme-Online-Award: Die Nominierungen 2007

Seit dieser Woche stehen die Nominierten für den Grimme-Online-Award 2007 fest. Darunter befinden sich erfreulicherweise viele Weblogs andere Web-2.0-Angebote und nicht nur der Internetabklatsch bekannter Formate aus anderen Medien. Unter anderem mit dabei ist das Weblog von Stefan Niggemeier, dass ich euch hier kürzlich empfohlen habe. Aber auch sonst sind viele gute Sachen mit dabei und auch ein paar neue für mich.

Über den Zuschauerpreis wird bei TV Spielfilm abgestimmt. Erfreulicherweise ohne dass man gleich seine ganzen Daten hinterlassen muss. Die wollen sie nur wissen, wenn man an der Verlosung von zwei Notebooks teilnehmen will - und das muss man zum Glück nicht.

Tags: grimme-online-award

Geschrieben von Jan Theofel am 13.05.2007 um 13:25 Uhr | Permalink
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07.05.07

Webserverüberwachung per Twitter

Darauf hat die Twitter-Welt gewartet - endlich gibt es eine (auch in meinen Augen) sinnvolle Anwendung für Twitter: MoniTwitter (eine Wortschöpfung aus "Monitoring" und "Twitter") nutzt die Twitter-Infrastruktur zur Überwachung von Webservern. Bei wirklich wichtigen Servern würde ich mich darauf zwar nicht alleine verlassen aber als Idee finde ich das schon mal ganz hervorragend. Und für viele Webseiten, die nicht kommerziell betrieben werden, ist das sicher nicht verkehrt. Vielleicht muss ich mir ja jetzt doch einen Twitter-Account zulegen? :-)

via: Timo Heuer

Tags: twitter

Geschrieben von Jan Theofel am 7.05.2007 um 0:22 Uhr | Permalink
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19.04.07

Twitter ist wieder out

Twitter ist schon wieder out. Oder wie soll man das sonst bezeichnen, wenn nun auch schon Heise darüber schreibt. Mein Vorteil: Dann brauche ich mir ja keinen Account mehr zulegen. :-)

Tags: twitter

Geschrieben von Jan Theofel am 19.04.2007 um 0:11 Uhr | Permalink
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18.04.07

Ich bin alleiner

Also wenn Robert alleine ist, dann bin ich "alleiner". Denn der Name Theofel tritt "unterdurchschnittlich häufig" (Geogen) auf... Und im Prinzip sind wir ja alle irgendwie verwandt nehme ich mal an... Und so sieht die nette Karte von Geogen dann aus:

Vorkommen von Theofel in Deutschland

Auf jeden Fall ein sehr spannender Dienst. Aber einen Theofel kennen die noch nicht. Und zwar den in Stuttgart. Ob das daran liegt, dass ich nicht im Telefonbuch eingetragen bin?

Tags: deutschland theofel

Geschrieben von Jan Theofel am 18.04.2007 um 0:40 Uhr | Permalink
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06.04.07

Googels Karten-Technologie

Die Kartentechnologie von Google kennen wir ja schon länger für die Erde und den Mond. Nun ist auch die World of Warcraft neu dazugekommen. Nett gemacht - auch für jemanden der kein World of Warcraft spielt.

via: Google Blogoscoped

Tags: google wow

Geschrieben von Jan Theofel am 6.04.2007 um 14:52 Uhr | Permalink
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09.03.07

Kontextwerbung für YouTube-Videos von Amazon

Das ist nett: Durch einen externen Anbieter kann man sich nun in YouTube-Videos auch inline Kontextwerbung von Amazon anzeigen lassen. Das Ganze läuft über einen externen Anbieter (wo machen die eigentlich ihren Profit?), der auf die Amazon-APIs zugreift. Die Werbung hängt dabei natürlich stark von den den Tags ab, die bei YouTube für dieses Video gesetzt sind. Wer es ausprobieren will, kann sich hier seine Videos zusammenbauen. Schade ist nur, dass ein Teil des Videos mit der Werbung überlagert wird.

Hier ein Beispiel:

via: Amazon.de Partner Blog

Tags: amazon youtube

Geschrieben von Jan Theofel am 9.03.2007 um 11:10 Uhr | Permalink
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01.01.07

Auswirkung der neuen ISBN-Nummern auf das Amazon-Partnerprogramm

ISBN-10 und ISBN-13 auf einem Buch

Ab heute gilt weltweit ein neuer Nummernkreis für die Zuordnung von Büchern. Dabei wird das bisherige ISBN-10 durch ISBN-13 abgelöst. Auf vielen Büchern (hier im Beispiel das Teubner Handbuch Saucen) finden sich daher schon seit einigen Monaten beide ISBN-Nummern. Mehr zu den technischen Hintergründen könnt ihr bei Heise nachlesen.

Da viele Blogger ihr Buch- und Produktvorstellungen mit Links über das Amazon-Partnerprogramm versehen, ist eine interessante Frage, wie sich diese Umstellung auf die Links im Amazon-Partnerprogramm auswirkt. Die Antwort ist relativ einfach: Eigentlich gar nicht. Alte Link werden weiter funktionieren aber bei neuen wird es kleine Anpassungen an der Erzeugung der Links geben. Reichte bislang die ISBN-Nummer zur Erzeugung des Partner-Links muss diese nun erst in die weiterhin zehnstellige ASIN (Amazon Standard Item Number) umgewandelt werden. Im Blog zum Amazon Partnerprogramm gibt es weitere Informationen.

Tags: amazon isbn

Geschrieben von Jan Theofel am 1.01.2007 um 8:37 Uhr | Permalink
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16.10.06

Heute in einer Woche: Webmontag in Stuttgart

Genau heute in einer Woche findet in Stuttgart der nächste Webmontag statt. Ich werde diesmal nicht nur wie beim letzten Mal teilnehmen sondern werde auch einen kurzen Vortrag halten: Durchführung und technische Umsetzung von größeren Weblog-Projekten. Dabei werde ich ein wenig über meine Erfahrungen mit meiner Aktion Jan kocht WM-Rezepte berichten. Bei "groß" geht es hier also nicht um "große kommerzielle Sachen" sondern im Sinne von "viele Beiträge, wenig Autoren". Würde mich freuen, wenn der eine oder andere vielleicht auch vorbei schaut und man sich mal wieder persönlich trifft.

Weitere Details gibt es im Webmontag Wiki.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 16.10.2006 um 0:12 Uhr | Permalink
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06.10.06

JS/UIX: Unix auf JavaScript-Basis

In allem wo Unix drauf steht sollte C drin sein. (Und was von SCO, aber das ist eine andere Geschichte. :-) Wirklich überall? Nein, nicht ganz. Denn es gibt auch ein Unix auf JavaScript-Basis: JS/UIX. Es läuft in jedem aktuellen Browser und kommt mit einer recht vollstänidgen Shell daher. Sogar einen vi kann man starten. Sehr genial gemacht!

Hier mal ein "Screenshot":

JS/UIX: Unix auf JavaScript-Basis

Tags: js-uix javascript unix shell

Geschrieben von Jan Theofel am 6.10.2006 um 0:20 Uhr | Permalink
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05.10.06

In eigener Sache: eBay Saison startet wieder

Wie der eine oder andere von euch vielleicht mitgekommen hat, verkaufe ich über eine kleine Firma neben meiner eigentlichen Firma ein bisschen Hardware über eBay. Das ist schon ein etwas älteres Projekt durch das wir einige interessante Erkenntnisse über den Verkauf über eBay gewonnen haben.

Eine der Erkenntnisse war, das wir im Sommer deutlich schlechter verkauft haben, weshalb wir eine Sommerpause eingeführt haben. Diese ist heute zu Ende gegangen und es gibt ab sofort wieder Artikel von uns auf eBay zu erwerben. Praktisch ist auch, das eBay ab sofort RSS-Feed anbietet, so dass ihr mittels dieses Feeds verfolgen könnt, was wir so in eBay einstellen.

Tags: eBay et2m

Geschrieben von Jan Theofel am 5.10.2006 um 23:59 Uhr | Permalink
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03.10.06

Linksammlung für AJAX-Programmierer

Ein kurzer Link für alle AJAX-Programmierer. Victor de la Rocha hat eine Liste mit 126 AJAX-Tutorials zusammengestellt. Da ist für euch bestimmt der eine oder andere wertvolle Hinweis mit dabei.

via: blog.der-link.de

Tags: ajax

Geschrieben von Jan Theofel am 3.10.2006 um 13:08 Uhr | Permalink
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01.10.06

Umfrage-/Abstimmungstool für die Homepage

Vor einiger Zeit hat die Gärtnerin nach einem Abstimmungstool für das Garten-Koch-Event gefahndet. Ich habe heute die neue Abstimmung gestartet. Dabei habe ich ein freies Umfragetool von freepolls.com verwendet nachdem blogpolls.com in der letzten Zeit kaum zu verwenden war. Der erste Eindruck: Deutlich schneller und stabiler, außerdem mit einem Admin-Interface mit Poll-Übersicht - aber dafür ist die Umfrage bzw. Abstimmung in der kostenfreien Version auf 10 Antworten begrenzt. Es gibt auch bannerfreie kostenpflichtige Abstimmungen (ca. 20$ im Jahr). Die können vielleicht mehr Antwortmöglichkeiten zulassen.

Diesen Dienst habe ich neben anderen kostenfreien Abstimmungs-/Umfrage-Tools bei meiner-erste-homepage.com in einer Liste gefunden.

Tags: umfrage abstimmung tool webseite

Geschrieben von Jan Theofel am 1.10.2006 um 23:54 Uhr | Permalink
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DDoS per Jackpot

Neben Heise und Slashdot haben manche Webseiten auch andere Möglichkeiten selbst einen DDoS auszulösen - beispielsweise durch einen Jackpot:

Diese Seite wurde vorgeschaltet um die Last auf unseren Web-Servern während des hohen Jackpots zu verringern und Ihnen einen besseren Service bieten zu können. Weiter zur Lotto.de-Hauptseite

Tags: lotto jackpot

Geschrieben von Jan Theofel am 1.10.2006 um 23:44 Uhr | Permalink
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04.09.06

Empfehlung für XHTML/CSS Tutorial?

Vor ein paar Tagen habe ich die Webseite die-mode-macherin.de gebaut. Mit einem ganz einfaches klassisches Design - und ganz klassisches HTML-Tabellen-Layout. Eigentlich ein Stand der Technik, von dem ich schon eine Weile weg will. Im Büro für Firmenprojekte habe ich dafür meine Jungens, aber so privat habe ich das ganze XHTML/CSS Thema noch nicht durchdrungen.

Daher bin ich zur Zeit auf der Suche, nach einem Tutorial, das ihr für dieses Thema geeignet haltet. Es darf ruhig Wissen um HTML und CSS voraussetzen, aber es sollte das Thema valides Layout mit (X)HTML und CSS erläutern. Habt ihr da Tipps für mich?

Übrigens: Hier im Weblog stammt das Design und die Umsetzung von Jörg Petermann. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

Tags: html css xhtml

Geschrieben von Jan Theofel am 4.09.2006 um 23:20 Uhr | Permalink
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26.08.06

Rechnet sich YouTube?

YouTube stellt sich gerne als Dienst hin, der kaum Einnahmen aufweist. Ob das tatsächlich der Fall ist darf man sich angesichts dieser Rechnung allerdings fragen, die AdSense-Einnahmen von YouTube auf stolze 1,8 Millionen Dollar pro Monat hochrechnet. Wie hoch dagegen die Kosten für die Infrastruktur sind kann nur auf 1 bis 2 Millionen Dollar geschätzt werden.

via: basic Thinking

Tags: youtube

Geschrieben von Jan Theofel am 26.08.2006 um 22:47 Uhr | Permalink
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17.08.06

Wie ruft man Google auf?

Das ist doch ganz logisch: Man tippt "Google" in die Yahoo Toolbar im Browser ein. das ist garantiert der direkteste und schnellste Weg. Ich will solche Sachen ja auch nie glauben, aber sie passieren tatsächlich.

via: RSS Blogger

Tags: google yahoo

Geschrieben von Jan Theofel am 17.08.2006 um 21:40 Uhr | Permalink
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05.08.06

Podcast-Umfrage

Und gleich noch ein Artikel zu Podcasts. Wenn ihr selbst auch Podcasts hört und/oder sendet habt ihr vielleicht schon mitbekommen, dass es inzwischen die zweite deutsche Podcast-Umfrage gestartet worden ist. Falls nein, solltet ihr mal kurz einen Blick auf www.podcastumfrage.de werfen und die Fragen beantworten.

Der Fragebogen ist schnell durchgearbeitet und als keine Belonung gibt es einen 10-Euro-Gutschein von claudio.de. Zusätzlich wird ein Handy und ein In-Ear-Kopfhörer verlost. Mitmachen lohnt sich als nicht nur, weil ihr hier euren Beitrag zu einer wertvollen Studie leistet.

Tags: podcast umfrage

Geschrieben von Jan Theofel am 5.08.2006 um 1:02 Uhr | Permalink
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31.07.06

Webmontag: Das waren die Vorträge

So, damit sind die Vorträge durch und es geht ans Networking. Ich möchte noch auf den nächsten Termin am 23.10. hinweisen, wo ich auch einen Vortrag halten werde.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2006 um 22:43 Uhr | Permalink
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Vortrag 5: Entwicklung von Apache-Modulen und Web 2.0-Anwendungen in mod_perl (Rolf Schaufelberger und Alvar Freude)

Der erste Technik-Vortrag von Rolf Schaufelberger und Alvar Freude behandelt das Thema Entwicklung von Apache-Modulen und Web 2.0-Anwendungen in mod_perl.

Hinweis: Perl in Stuttgart unter stuttgart.pm.org

Juhu, der erste Vortrag zu Technik folgt zu Perl. Was könnte es besseres geben. (Ok, jetzt wieder sachlich über den Vortrag.)

Es handelt sich um eine Technik für Webentwickler: Verbindung einer mächtigen Sprache (Perl) mit einem mächtigen Webserver (apache). mod_perl stellt dabei nicht nur Content zur Verfügung, sondern kann in den kompletten Ablauf einer Request-Phase eingreifen.

Beispiel: Schutz einer vorhandenen Anwendung ohne Änderung (egal welche Sprache) vor Angriffen (hier schön als Werwolf-Skizzen abgebildet). In diesem Beispiel benötigen wir einen AccessHandler - wann erfolgt der Zugriff. Bei Nacht und Vollmond wird der Zugriff geblockt. (Sorry, aber den Beispielcocde tippe ich jetzt nicht ab - da bin ich nicht schnell genug.)

Beispiel 2: Beim Umbau einer Webseite ändern sich die URLs einer Webseite. Diese werden durch einen Trans-Handler auf die neuen URLs über eine kleine Datenbank gemappt.

Beispiel 3: Die komplette Apache-Konfiguration kann von mod_perl übernommen werden. Größere vhost-Umgebungen können dabei automatisiert aus Kundendatenbanken erstellt werden.

Welche Vorteile gibt es gegenüber C-Modulen? Meistens schnellere Entwicklung und bessere Wartbarkeit durch API-Vereinfachungen und Nutzung vorhandener CPAN-Module. Die Plattformunabhängigkeit und Sciherheit gegen Bufferoverflows bleibt gewahrt. Darüber stehen alle weitere Vorteile und Möglichkeiten von Perl zur Verfügung.

Weitere Möglichkeiten: Beschleunigung bestehender Perl-Anwendungen, Nutzung von Framworks wie Mason, Catalyst (ähnlich Riby on Rails), etc.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2006 um 22:01 Uhr | Permalink
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4. Vortrag: Innovationsprogramm Web 2.0 der MFG (Corina Hummel, Florian Bäuml)

Weiter mit dem 4. Vortrag von Corina Hummel und Florian Bäuml über Innovationsprogramm Web 2.0 der MFG Baden-Württemberg.

Die Potentiale der neuen Möglichkeiten des "Web 2.0" sollen genuzt werden.

Ziele des Programm? Information über wirtschaftlichen/soziale Potentiale über regionale Impulsveranstaltungen, Verbreitung und Diskussion des Wissens um Web 2.0, auch in Arbeitskreisen. Erarbeitung von konkreten Konzepten und deren Evaluierung in wirtschafttlicher/sozialer Hinsicht. Förderung solcher Projekte.

Erster Schritt ist das erste Meeting von vier Arbeitskreise (Geschäftsmodelle, Wissensmanagement, Digitales Leben, Marketing/PR) zu Social Software im 2.8.2006 im Haus der MFG. Die Kreise sollen sich alle 6-8 Wochen treffen. Es foilgen regioanle Veranstaltungen in größeren Städten in Baden-Württemberg.

Es wird einen Innovationspreis Web 2.0 geben für bestehende z.B. Blogs, Podcasts, Wikis, etc. Die Ausschreibung läuft vom August 2006 bis September 2006.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2006 um 21:40 Uhr | Permalink
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3. Vortrag: Ulrike Burscheidt über Urheberrecht und Internet

Es folgt der dritte Vortrag des Abends von Dr. Ulrike Burscheidt (Rechtsabteilung Ernst Klett AG) über Urheberrecht und Internet.

Generell gilt: "Alter Win in neuen Schläuchen" - auch hier gilt das Urheberrecht in Literatur und Rechtsprechung! Literatur, Wissenschaft und Kunst sind durch das Urheberrecht sind geschützt. Bei uns in Deutschland besteht der Schutz per Gesetz bei Schöpfungshöhe/Originalität auch ohne Schutzhinweis/Copyright-Vermerkt. Im Detail geschützt: Sprachwerke, Computerprogramme, Lichtbildwerke, Zeichnungen, Skizzen. Pläne, etc.

Der Schutz gilt bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Der Leistungsschutz ist Typabhängig geschützt. Urheber sind dabei nur natürliche Personen, während die Nutzungsrechte dem Arbeitgeber überlassen werden - meistens im Arbeitsvertrag geregelt. In USA ist Arbeitgeber selbst Urheber.

Der Copyright-Vermerk entspringt dem Welturhebersinn mit einem 25-jährigen weltweiten Schutz. Dieser Schutz wird durch einen solchen Vermerk auch in anderen Ländern mit anderen Rechten gewährt, auch wenn dort andere Regeln gelten.

Ziel. Schutz der persönlichen Rechte und wirtschaftlichen Rechte für den Urheber. Erstere sind nicht übetragbar, lediglich die Nutzungsrechte können veräußert werden. Nutzungsrechte sind verschhieden: Vervielfältigung, Verbreitung, Ausstellung, etc.

Schutz von Webseiten laut Gesetzt:Hier gibt zwei Varianten. Bei umfangreichen Seiten (schöpferishce Höhe) besteht der Schutz auf 70 Jahre, sonst nur der Schutz als Datenbank für 15 Jahre (z.B. Online-Datenbanken). Zusätzlich ist ein Investitionsschutz möglich. Es muss also immer bei einer Drittnutzung angefragt werden.

Eine korrekte Nutzung setzt die Übertragung entsprechender Rechte durch den Urheber oder den Nutzungsrechtinhaber voraus. Bei Links ist keine Anfrage möglich, denn als Anbieter muss ich hiermit rechnen. Dies bezieht die Anzeige im Frameset in der eigenen Seite nicht ein!

Bei Rechtverletzungen des Urheberrechts kann auf Beseitigung, Unterlassung und Schadensersatz (nur bei schuldhaftem Verhalten) geklagt werden. Da ein Schaden häufig nicht beziffert werden kann wird statt dessen der entgangenen Gewinn aus nicht entrichteten Lizenzgebühren berechnet. Bei vorhandenen strafbewehrten Unterlassungsklagen richtet sich die Zahlung nach dieser Vertragsstrafe.

Haftung der Provider: Content-Provider sind Anbieter von Inhalten, die voll haften. Host-Provider haften nicht, solange keine Kentniss vorliegen. Der Access-Provider haftet überlicherweise nicht.

Nicht zu vergessen sind auch Impressumsangaben nach §6 TDG, die sich je nach Branche unterscheiden aber einige Grundelemente bei allen voraussetzen.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2006 um 21:33 Uhr | Permalink
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Vortrag 2: Oliver Gassner über 'User Generated Content ' bei Zeitungen/Magazinen

Der zweite Vortrag kommt von Oliver Gassner zum Thema 'User Generated Content ' bei Zeitungen/Magazinen.

"User generated Content" bedeutet, dass User, die bislang nur passive Leser waren, nun auch aktiv Inhalte über reine Kommentare hinaus erstellen und online stellen: Texte, Tonbeiträge, Videos und inzwischen sogar Werbung.

Im Kontext der "Zeitungskriese" zu betrachten, die durch folgende Merkmale gekennzeichnet wird: Übernahmen, Wegfall von kleinen Redaktionen (seit 2002) insbesondere Lokalredaktionen (weniger lokalen Nachrichten), Lohnkürzungen, Stellenkürzungen trotz gleichem Inhalt.

Im Gegensatz dazu:; Verdoppelung der Weblogs alle 18 Monate. Beachtlich auch 8% der US-Internetuser bloggen wovon 34% sagen, dass das Jorunalismus ist und 50% davon benennen Quellen und recherchieren die nach. Erfolgsbeispiel: 6-fache Zugriffszahlen des Frosta-Blogs wie die Webseite.

Es gibt einige bloggende Zeitungen in Deutschland/Österreich/Schweiz. Teilweise nur die Redakteure, teilweise Leser und/oder Prominente. Warum auch Leser: Kundenbindung über die persönlichen Kontakte der Leser-Blogger.

Werbeumfeld: Den Verlagen scheint es manchmal egal zu sein, wie der Platz zwischen den Anzeigen gefüllt wird. Ein großer Teil der Anzeigen sind dabei Stellenanzeigen. Blogs sind Einnahmequellen als zusätzliches Feature im Abo für die Leser - auch gegen Aufpreis statt Bloghoster. Leserbezug ist dabei auch regionales Bloggen, gebunden an die Heimat durch die Heimatzeitung.

Ziel? Reporterersatz beispielsweise bei Bild. Probleme sind dabei beispielsweise zu viele Leute bei Unfällen die Berichterstatter spielen.

Weblogprojekte von Verlagen gibt es inzwischen auch (z.B. GermanBlogs, Opinio). Ähnlich gibt es auch Blognetzwerke von "freien" Bloggern.

Was ist noch weiter möglich, welche Potentiale hat User Generated Content? Anti-Gatekeeper bzw. Bürger-Journalismus filtern Artikel heraus, die klassiche Medien herausfiltern würden. Welche Zeitung word über den heutigen Webmontag berichten? Dabei auch Korrektur/Kommentare zu klassischen Medien - bestes Beispiel ist Watchblogging, z.B. von BildBlog aber auch von Nicht-Medien.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2006 um 21:19 Uhr | Permalink
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1. Vortrag: Dirk Baranek über Online-Journalismus

Im ersten Vortrag stellt uns Dirk Baraneck seine Thesen zu Online-Journalismus vor.

Zunächst ein kurzer Unterschied zwischen (Online-)Journalismus und Weblogs: Online-Journamismus hat wie der klassische Journalismus als wichtigstes Element die Recherche - ein Unterschied zu Weblogs wo das keine Grundvoraussetzung ist. Wichtiges Werkzeug ist dabei auch beim Online-Journalimus das Telefonat und die persönliche Begegnung.

Vergleich Online-Journalismus zu klassichem Journalismus (Print): Bei Online-Jpurnalismus habe ich beliebig viel Platz, es gibt die Rubrik "Heft ist voll" nicht. Dazu ist der Zugriff von den Kosten deutlich preiswerter als bei klassischen Printmedien. Der unendliche Raum muss "erschlossen" werden - also vernetz werden. Umblättern in Magazinen geschieht automatisch, den Webuser muss man anreizen Links zu folgen. Dabei müssen die Teaser den folgenden Inhalt klar beschreiben, damit die User dem Medium weiter vertrauen.

Weitere Vergleiche: Headlines sind anders: Sie tauchen online überall auf: In Teasern, Suchergebnissen, etc. Sie muss andere Anforderungen (z.B. bzgl. der Wortlängen in engen Spalten) erfüllen als im Print. Durch ein anderes Leseverhalten muss der Text anders strukturiert werden: MIt Zwischenüberschriften und kurzen Sätzen. Auch ein Texten "für Google" ist wichtig.

"Die Zeit spielt im Web im Grunde keine Rolle: Die Zeitung ist der Müll von morgen." Webartikel sind und werden immer verfügbar sein. Dabei ist der Zeitstempel ein wichtiges Merkmal um zu sehen, wann der Online-Artikel erschienen ist. Im Web kann dabei allerdings im Nachhinein geändert werden. (Wie bei mir die Rechtschreibfehler im Nachhinein. ;-) Ein Trend aus Amerika: Die Online- und Offline-Redaktionen werden zusammengelegt. Dabei kommt das Web zuerst, dann wenn die Meldung da ist und nicht erst dann, wenn der Artikel in der Tageszeitung erschienen ist. Gefahr: Wer kauft die Zeitung, wenn der Artikel vorher schon im Web war. Gegenbeispiel: SpON erhöht Spiegel-Verlkaufszahlen durch Markenbindung.

Zum Abschluß: Verleger sind zur Zeit träge und haben vor dem neuen Medium Angst. 360 Millionen PI pro Monat bei SpON bei Stuttgarterzeitung/Nachrichten sind es 8 Millionen trotz "vergleichbarare" 4 Millionen im Print pro Monat zeigen Potential auf. Es droht die Gefahr,d ass einige klassische Medien untergehen, weil sie den Trend verpassen.

Schön für den Journalisten: Jeden Morgen Statistiken gucken und Sehen was passiert.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 31.07.2006 um 21:04 Uhr | Permalink
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24.07.06

YouTube erhöhte die Download-Zahlen weiter

youtube-aehnliches-videos-einblendung.jpg

Die erst letzte Woche gemeldeten 100 Millionen Downloads pro Tag scheinen YouTube nicht genug zu sein. Zumindest habe ich heute erstmals am Ende jedes Videos eine Einblendung von ähnlichen Videos entdeckt. Das dürfte zu etwas höheren View-Zahlen führen. Die Einblendung erscheint aber offensichtlich nicht, wenn das Video auf einer externen Seite abgespielt wird.

Tags: youtube

Geschrieben von Jan Theofel am 24.07.2006 um 8:36 Uhr | Permalink
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14.07.06

Webmontag in Stuttgart

Nachdem der erste Stuttgarter Webmontag völlig an mir vorbeigegangen ist plane ich bei dem kommenden Termin definitiv dabei zu sein. Der nächste Stuttgarter Webmontag findet am 31.7.2006 ab 19:00 Uhr statt.

Tags: ort:stuttgart webmontag

Geschrieben von Jan Theofel am 14.07.2006 um 1:48 Uhr | Permalink
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Der Papst ist mehr wert als Klinksmann

Da soll noch jemand sagen wir würden in einer Gesellschaft ohne Werte aufwachsen. Immerhin ist der Papst teurer als Klinsmann. Nicht direkt zwar, aber zumindest beim Vergleich ihrer Autos.

Der Papstgolf ging damals für fast 190.000 Euro über die virtuelle eBay-Theke (wir erinnern uns) während der Kliensmann-Käfer mit gebotenen 25.000 Euro noch nicht mal den gesetzten Mindestpreis erzielte...

Tags: eBay klinsmann papst

Geschrieben von Jan Theofel am 14.07.2006 um 1:19 Uhr | Permalink
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09.07.06

Meine Statistik des Tages

Mal ein bisschen Statistik-Gucken während die Jungens gerade Halbzeit im WM-Finale haben. Einige interessante Punkte - die ich mir nur teilweise erklären kann:

  1. Wieso ist einer meiner Top-Referrer www.disney.com? Dort werde ich wohl kaum einen Link von haben. Schon gleich gar nicht, weil die Seite sofort auf disney.go.com weiterleitet. Sind das alles Disney-Mitarbeiter? Das wäre zumindest eine mögliche Erklärung. Aber wieso gilt das dann nicht nur bei theofel.de als auch beim brettspiel-blog.de?
  2. Top-Suchbegriff ist nach wie vor Kamasutra - dank des Artikels Jugendfreies Kamasutra. (Erinnert mich irgendwie an "Pleitegeiger nackt" ;-)
  3. Ein gut gelisteter Suchbegriff ist auch Blog. Wieso das denn? Ah, die Google-Suche nach "blog" listet mich auf dem 4. Platz. Wenn das mal kein guter Ansatz ist...
  4. Obwohl das Brettspiel-Blog seit Anfang Februar faktisch tot ist sind keinerlei Einbrüche bei den Besucherzahlen seit dem zu verzeichnen. Die Wiederbelebung steht auch in Kürze an...
    1. Tags: statistik

      Geschrieben von Jan Theofel am 9.07.2006 um 21:00 Uhr | Permalink
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WM - und dann?

In wenigen Minuten beginnt das WM-Endspiel zwischen Italen und Frankreich. Meinen Favoriten habe ich ja bereits festgelegt. Und dann? Was kommt danach? Bis zur WM sind es noch zwei Jahre und bis zur nächsten WM noch vier. Also müssen solange andere Betätigungsfelder her.

So wie die Tour de France. Oder zumindest eine halbe Tour de France. Aber wenigstens ist sie geekig. Mit Livetracking per Google-Maps. Der zugehörige Blog ist zum Glück Englisch, denn mein Französisch ist nicht mehr das beste...

via: Der Schockwellenreiter

Tags: wm-2006 tour-de-france googlemaps

Geschrieben von Jan Theofel am 9.07.2006 um 20:49 Uhr | Permalink
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30.05.06

momox.de: Verkaufen im Internet

Wer alte CDs, Video-/Computerspiele oder DVDs loswerden möchte tut das in der Regel bei eBay. Das hat aber mitunter einige Nachteile. So müssen die Einstellgebühren auch bezahlt werden, wenn der Artikel nicht weggeht, beim Verkauf geht die Provision noch ab und dann sollten die einzelnen Artikel auch noch separat verwaltet werden um einen möglichst hohen Gesamtpreis zu erzielen. Es gibt aber auch Alternativen, die diese Nachteile nicht aufweisen.

Weiter lesen "momox.de: Verkaufen im Internet" »

Tags: eBay momox.de verkaufen

Geschrieben von Jan Theofel am 30.05.2006 um 21:49 Uhr | Permalink
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20.05.06

WM-Spielorte: Deutschland einig Pisa-Land

Fußball WM 2006: Die Spielorte Die Welt zu Gast bei Freunden ist das Motto der Fußball-WM. Die Welt zu Gast bei Pisa-Traumatisierten trifft es vielleicht etwas besser.

Nebenstehend habe ich euch mal in einer Deutschlandkarte von Wikipedia die 12 Spielorte der WM markiert. Wenn ihr die Karte anklickt bekommt ihr die große Version. (Dortmund ist doppelt markiert.)

Lasst das mal in Ruhe auf euch wirken. Schaut euch an wo die WM-Spielorte ungefähr liegen. So München und so. Alles klar? Gut, dann schaut euch jetzt mal im direkten Vergleich diese Karte auf der offiziellen Webseite zur WM an. Fällt euch was auf?

Dort liegt München schon fast in Österreich. Und Gelsenkirchen liegt südlich von Dortmund (beide liegen auf 51° 31' nördliche Breite). Hamburg ist ein Vorort von Kiel und so weiter.

Ich meine wir sind ja alle nur Menschen. Ich mache ja auch Fehler. Aber kann es so schwierig sein, auf einer Karte an der richtigen Stelle die Punkte zu setzen? Auf der offiziellen Webseite der FIFA? Haben die dort niemanden, der so was nochmal gegenprüft? Da bleibt mir nur zu sagen: Deutschland einig Pisa-Land. (Wobei Yahoo! - oder wer auch immer dafür verantwortlich ist - das vielleicht auch nicht hier in Deutschland gemacht hat. Wer weiß...)

PS: Nein, ich wollte deren Karte nicht hier einbinden. Aber ich habe mal einen Screenshot für's Archiv gemacht. Nur falls jemand dort diesen Eintrag hier ließt und das noch korrigiert. ;-)

Tags: wm 2006 spielorte deutschland

Geschrieben von Jan Theofel am 20.05.2006 um 21:19 Uhr | Permalink
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19.05.06

Erfahrungsbericht: Text-Link-Broking bei teliad.de

teliad.de Vor einigen Tagen hat Robert Basic etwas über Einnahmequellen für Weblogs geschrieben. Als eine mögliche Einnahme für Blogger wurden dabei Linkverkauf vorgestellt. Diesen Verkauf von Textlinks halte ich für durchaus positiv und sinnvoll, da sie für den Blogger und den Werbekunden interessant ist ohne den Blog-Leser besonders zu beeinträchtigen. Denn den dürfte ein kleiner Text-Link kaum stören.

Allerdings ist es sehr aufwendig sich selbst seine Linkpartner zu suchen und angemessene Preise zu ermitteln. Daher bietet es sich an eine Vermittlungsplattform für Textlinks zu bemühen. Eine solche Plattform stellt das Stuttgarter Unternehmen teliad.de zur Verfügung. Ich habe diese aus Anbieter- und aus Käufersicht getestet.

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Tags: einnahme teliad.de

Geschrieben von Jan Theofel am 19.05.2006 um 23:53 Uhr | Permalink
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14.05.06

WM-freie Zone (Webseiten zur WM)

Dies ist mal eine andere Webseite zur gegen die WM: Die WM-freie Zone. Hier widersetzt man sich der WM im eigenen Land und will zeigen, dass es auch noch ein Leben ohne die WM gibt.

Ok, vielleicht ist der WM-Hype stellenweise ein wenig übertrieben. Aber ich stellet trotzdem weiter meine WM-Rezepte vor. ;-)

Tags: wm

Geschrieben von Jan Theofel am 14.05.2006 um 14:56 Uhr | Permalink
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03.05.06

Barrierefreie Captchas

Robert berichtet über eine neue Captcha-Art bei Blogger.com: Dort kann man ab sofort auch Audio-Captchas einbinden um die Kommentare gegen SPAM zu schützen. Das alleine ist zwar noch nicht barrierefrei aber in der Kombination mit herkömmlichen grafischen Captchas wäre es das fast wenn der User die Wahl hat welches Captcha er bedienen möchte. Und das jemand, der taub und blind zugleich ist, die Webseite aufruft dürfte doch äußerst unwahrscheinlich sein.

Das Knacken auch ohne Computer-Intelligenz dürfte aber ähnlich funktionieren wie man das von grafischen Captchas auch schon kennt: Einfach das fragliche Capcha auf einer freien Porno-Seite einbinden um dort den Zugang zu ermöglichen und schon hat man die Lösung dazu.

Tags: captcha barrierefreiheit

Geschrieben von Jan Theofel am 3.05.2006 um 23:02 Uhr | Permalink
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02.05.06

Kostenloser individueller WM-Spielplan

individueller-wm-spielplan.jpg Nicht nur Webseiten zum Thema WM schießen in den letzten Woche wie Pilze aus dem Boden. Auch thematisch passende (kommerzielle) Angebote von Firmen sind groß im Kommen. So bietet die Firma PrintPlanet einen kostenlosen und individuellen WM-Spielplan. Dabei werden oberhalb des Bildes im Format 43 cm x 30 cm Fußballspieler abgebildet, die mit dem Rücken zum Betrachter stehen. Auf den Trikots werden dabei statt Spielernummern die Buchstaben eines individuellen Texts gedruckt, so dass sich jeder seinen persönlichen WM-Spielplan bestellen kann.

Ich selbst habe mir bereits ein Exemplar bestellt und weiß daher, dass es auch keine versteckten (Versand-)Kosten gibt - es sei denn ich habe diese selbst übersehen. ;-) Jetzt bin ich auf Lieferzeit und Qualität gespannt.

Verwandte Artikel:
WM-Spielplan für Excel
WM-Spielplan (nicht nur) für Outlook

Tags: wm 2006 spielplan individuell

Geschrieben von Jan Theofel am 2.05.2006 um 21:47 Uhr | Permalink
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30.04.06

Stadtmarketing BaWü mit WM-Blog (Webseiten zur WM)

Ich habe heute per Technorati das Weblog Stadtmarketing bleibt am Ball entdeckt, dass (nach meinem Eindruck, nicht negativ gemeint!) recht abgeschieden außerhalb der üblichen Blogosphäre betrieben wird. Darin werden die verschiedenen Maßnahmen der Städte zum WM-Marketing untersucht:

Was möchte unsere Gruppe untersuchen und in den Weblog stellen?
Die Gruppe „Stadtmarketing Baden-Württemberg im Vergleich“ möchte die verschiedenen Strategien des Städtemarketings untersuchen. [...] Wir beleuchten die Städte Stuttgart, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Ulm. [weiter lesen]

Für Werbefachleute dürfte es recht interessant werden hier mitzulesen.

Tags: wm 2006 fussball stadtmarketing

Geschrieben von Jan Theofel am 30.04.2006 um 15:05 Uhr | Permalink
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23.04.06

5000 Fußballfans (Webseiten zur WM)

Die Idee erinnert ein wenig an The largset online stadium. Bei 5000footballfans.com gibt es aber im Gegensatz zu ersterem die Möglichkeit Fotos hochzuladen, die dann auf dem eigenen Platz angezeigt werden. Auch die Stadion-Darstellung ist mehr auf real gemacht. Ein eigenes Fanblog hat die Seite auch.

Auch bemerkenswert: Die andere Seite mit der gleichen Idee wurde Spreeblick beschrieben. Das hatte ganz offensichtlich (siehe dort die "Update" Worte) den Effekt, dass das Stadion recht schnell voll wurde. Diese Seite hier wurde "nur" auf Fooligan (ebenfalls aus dem Spreeblick Verlag) gelistet - und das Stadion ist wesentlich leerer.

via: Fooligan

Tags: wm fussball

Geschrieben von Jan Theofel am 23.04.2006 um 22:30 Uhr | Permalink
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20.04.06

WM-Gesichter (Webseiten zur WM)

Inzwischen sprießen an allen Ecken und Enden neue Webseiten zur WM aus dem Boden. Eine weitere davon ist WM-Gesichter. Dort kann man Fan-Bilder hochladen, die andere Besucher bewerten können. Zu gewinnen gibt es auch was, aber was es sein wird, weiß man noch nicht so genau ;-).

Tags: wm 2006

Geschrieben von Jan Theofel am 20.04.2006 um 20:17 Uhr | Permalink
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17.04.06

10 Jahre Heise Newsticker

Happy Birthday heise Newsticker! Was würden wir nur ohne unsere IT-Nachrichtenquelle #1 machen?

Tags: heise

Geschrieben von Jan Theofel am 17.04.2006 um 1:22 Uhr | Permalink
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14.04.06

Das größte Online-Stadion der Welt

Nach Du bist Oranjes! noch mehr WM-Vorspiel: Das größte Online-Stadium. Ich habe mir auch schon meinen Sitzplatz gesichert.

via: Spreeblick

Tags: wm 2006 fussball stadion

Geschrieben von Jan Theofel am 14.04.2006 um 0:24 Uhr | Permalink
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13.04.06

WM-Vorgeplänkel: Du bist Oranjes!

Zur Fussball-WM: Du bist Oranjes!Kaum nähern wir uns der WM gibt es natürlich auch entsprechende Fan-Projekte im Internet. Eines davon ist Du bist Oranjes!

Worum es geht ist ebenso einfach wie nebensächlich (und genau daher wahrscheinlich erfolgreich). "Nur" weil es in Holland ein neues Webseitenportal geschafft hat innerhalb weniger Wochen mit 10 Millionen Besucher einen neuen Rekord aufzustellen fühlt sich der feutsche Fussball- und Internetfan in der Ehre gekränkt. Schließlich sind wir immer vor Holland - sowohl beim Fussball als auch im Internet. Und das soll diese Seite beweisen. Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass es klappen könnte.

Zur Zeit steht der Zähler bei einem Wert von 749.724 Besuchern. Wer mitbesuchgezählt werden will muss nur die Webseite Du bist Oranjes! aufrufen.

Foto: stock.xchng

Tags: wm fussball holland du-bist-oranjes

Geschrieben von Jan Theofel am 13.04.2006 um 23:56 Uhr | Permalink
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03.04.06

Bewertung von Open-Source-Software

osreviews.png Welche Open-Source-Software eignet sich für welchen Einsatz? Antworten auf diese Frage liefert das neue Projekt OS Reviews. Auf Englisch werden dabei Projekte aus verschiedenen Bereichen ausführlich bewertet. Dabei wird auch Wert auf die Möglichkeiten des professionellen Einsatz gelegt. Dennoch gibt es neben Bereichen wie Administration, Kommunikation und Sicherheit auch einen Bereich mit Spiele-Reviews. Getreu dem Motto "Reviewing Freedom" wird allerdings nur Software, die einer OSI-zertifizierten Lizenz unterliegt und auch keine unfreie Software voraussetzt, vorgestellt. Wie es sich gehört gibt es natürlich einen RSS-Feed (RSS URL).

Die einzelnen Reviews sind ausführlich und gut nachvollziehbar beschrieben. Am Ende jedes Artikels findet sich eine kleine zusammenfassende Box, die die wesentlichen Punkte (aktuelle Version, Vor- und Nachteile, Gesamtwertung, Webseite des Projekts und Verfügbarkeit von Paketen für verschiedene Distributionen) zusammenfasst.

Insgesamt ein sehr ambitioniertes und erfolgversprechendes Projekt. Ich wünsche Hendrik viel Erfolg damit.

Tags: open-source

Geschrieben von Jan Theofel am 3.04.2006 um 18:18 Uhr | Permalink
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21.03.06

Das Sternentor wartet auf mich...

Wie sieht denn nur mein SciFi-Profil aus? Dieses Quiz gibt die Antwort auf die Frage, in welche SciFi Crew man am besten passen würde.

Hier mein Ergebnis:

SG-1 (Stargate)

75%

Moya (Farscape)

75%

Andromeda Ascendant (Andromeda)

69%

FBI's X-Files Division (The X-Files)

63%

Enterprise D (Star Trek)

63%

Nebuchadnezzar (The Matrix)

63%

Deep Space Nine (Star Trek)

63%

Babylon 5 (Babylon 5)

56%

Millennium Falcon (Star Wars)

56%

Serenity (Firefly)

56%

Galactica (Battlestar: Galactica)

56%

Bebop (Cowboy Bebop)

38%

Your Ultimate Sci-Fi Profile II: which sci-fi crew would you best fit in? (pics)
created with QuizFarm.com

via: Zugschlussbeobachtungen

Tags: scifi quiz

Geschrieben von Jan Theofel am 21.03.2006 um 14:24 Uhr | Permalink
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08.03.06

Heise auf Abwegen

Heise befindet sich weiterhin auf Abwegen... Erst übernimmt Heise auch Partnervermittelungen, jetzt kommt der Online-Partyführer. Wo soll das noch hinführen? ;-)

Tags: heise

Geschrieben von Jan Theofel am 8.03.2006 um 14:41 Uhr | Permalink
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23.02.06

Heisetreff = Partnertreff?

Wer ohne Werbeblocker (verdammt - ich habe hier tatsächlich erst "Werbeblogger" geschrieben ;-) durchs Netz surft dem wird in der letzten Zeit verstärkt die Einbindung von Single-Börsen auf vielen bekannten Seiten aufgefallen sein. Beispielsweise hat auch die Stuttgarter Zeitung einen Menüpunkt "Flirt & Liebe" und entsprechende Anzeigenelemente auf Unterseiten. Bei solchen Tendenzen versteht man auch Johnnys erster Eindruck zu Heisetreff. Und ich muss sagen, dass ich beim Wort Heisetreff auch zunächst mal in diese Richtung dachte.

Und ein Blick auf die Anzeigen bestätigt doch eigentlich die Annahme - wenn auch nicht ganz so krass. Es gibt dort auch eine Kategorie "Bekanntschaften" und darunter "Mann sucht Frau (3)" vs. "Frau sucht Mann (1)". Und wenn man diese eine Frau mal zu Wort kommen lässt:

[...] Ich bin Sonja (29) schlank und etwas ausgehungert nach dem gewissen Etwas! Suche hier den Mann für unkomplizierte aufregende Dates! Ich möchte mit Dir und Deinem kleinen Freund Dinge tun, die ich hier nicht erzählen mag, aber Du kannst Dir sicher sein, es wird Dir SEHR gefallen! [...]

Noch Fragen? ;-)

Tags: heise kontakt kontaktbörse

Geschrieben von Jan Theofel am 23.02.2006 um 7:57 Uhr | Permalink
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13.02.06

Flash kann Gedanken lesen

Nett gemacht, ein Gedankenleser in Flash (englisch):

Flash: Gedanken lesen

Eine einfache Idee, die hier wirkungsvoll umgesetzt ist. Kleiner Tipp: Wenn man zweimal die gleiche Zahl nacheinander aussucht versteht man schneller, wie es funktioniert...

via: Stephan Lamprechts Notizen

Tags: flash gedankenleser

Geschrieben von Jan Theofel am 13.02.2006 um 23:20 Uhr | Permalink
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20.01.06

Kostenfall bei DSL-Volumenverträgen

Das folgende Rechenbeispiel bezieht sich auf die Preisliste "Preisliste Arcor-DSL Internet-Zugang 05XIIGK22" der Firma ARCOR. Ich will da erst mal einwerfen, dass ich nichts gegen ARCOR einzuwenden habe. Im Gegenteil: Ich bin selbst zufriedener ARCOR-Kunde. Mir ist das eben nur bei ARCOR aufgefallen, weil dort die komplette Preisliste als PDF recht problemlos im Web zu finden ist. Bei allen anderen Anbietern gibt es nur ein paar Fußnoten unter den Angeboten - wie abgerechnet wird, erfährt man wohl erst nach der Bestellung. So gesehen also eigentlich ein Pluspunkt für ARCOR.

Hier kommt die Beispielrechnung basierend auf den Geschäftskundentarifen von ARCOR für DSL-Zugänge mit Stand vom 20.1.2006

Weiter lesen "Kostenfall bei DSL-Volumenverträgen" »

Tags: dsl arcor volumentarif flatrate

Geschrieben von Jan Theofel am 20.01.2006 um 21:29 Uhr | Permalink
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02.01.06

Die letzten Pixel stehen zum Verkauf

Von der Million Dollar Homepage (ich berichtete) sind nur noch wenige Pixel frei. Und natürlich werden diese standesgemäß bei eBay versteigert. Auf dem 321Blog! werden noch Wetten auf das höchste Gebot angenommen. Was die Höhe angeht tippe ich einfach mal relativ blind auf 550.000 USD.

Und damit ich es dieses Mal nicht verpasse: Schon bei dem Papstgolf hatte ich vermutet, dass das Onlinekasino Golden Palace den Zuschlag erhält, was dann ja auch so passiert ist. Leider hatte ich damals diese Tipp nicht gebloggt. Dieses Mal also der Tipp mit Blogeintrag: Auch wenn das Golden Palace bereits einige Pixel gekauft hat halte ich es für recht wahrscheinlich, dass man auch dort diese Auktion für sich entscheiden wird.

Tags: eBay golden-palace

Geschrieben von Jan Theofel am 2.01.2006 um 23:41 Uhr | Permalink
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17.12.05

Google beteiligt sich an AOL

Was muss ich da heute im Heise Newsticker lesen: Google beteiligt sich mit 1 Milliarde Dollar an AOL. Das möchte ich doch nicht unkommentiert in der Welt stehen lassen:

Zunächst einmal hat das einen sehr angenehmen Effekt: Google hat bislang die Suchergebnisse für AOL geliefert und wird das auch weiterhin tun. Die Suchtechnologie von Microsoft/MSN ist damit für AOL aus dem Rennen - zumindest für die nächsten fünf Jahre. Das ist auf jeden Fall ein Rückschlag für die Bestrebungen von Microsoft mehr Einfluß im Internet zu gewinnen - und damit wie ich finde sehr positiv zu bewerten.

Auf der anderen Seite frage ich mich, wie sich das mit dem inoffiziellen Firmenmotto von Google vereinbaren lässt: "Don't be evil." (Nachzulesen in den Investor Relations) Denn gerade im Internetbereich gibt es nur wenige Firmen, die ebenso "evil" sind wie AOL. (Machen die inzwischen eigentlich auch "echtes" Internet? Ich bekomme immer noch diese komischen E-Mails mit dem Satz "AOL Kunden klicken bitte hier", was mich darauf schließen lässt, dass die kein echtes Internet anbieten...) Ok, ich gebe zu, dass ich auch mal deren Hotspots genutzt habe, als die gerade bei einer Sommeraktion dieses Jahr kostenlos waren - aber das ist auch schon das Maximum der Gefühle. Ich würde niemals auf die Idee kommen einen AOL Zugang zu nutzen geschweige denn die Firma in irgend einer anderen Art zu unterstützen. Aber nun tue ich das ja indirekt, wenn ich Google nutze. Und das tue ich ziemlich viel...

So sehr mich also über die Schlappe für Microsoft freue, so sehr bedauere ich die Beteiligung an AOL durch Google. Würde man AOL nur weiter die Suchergebnisse und Werbung verkaufen würde ich mir weniger negative Gedanken über Google machen.

Tags: google aol microsoft beteiligung

Geschrieben von Jan Theofel am 17.12.2005 um 19:59 Uhr | Permalink
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13.12.05

Yahoo kauft kooperiert mit Six Apart

Yahoo kauft Six Apart? Nein, nicht wirklich. Die erst kürzlich erworbenen del.icio.us und flickr reichen erst mal und müssen noch verdauert werden. ;-)

Bislang kooperiert Yahoo nur mit Six Apart. Im Rahmen des Webhosting für kleine Firmen bietet Yahoo seinen amerikanischen Kunden ab sofort den Betrieb von Movable Type an. Dieser ist im Preis von 12$ pro Monat für den Webhosting-Account inbegriffen. In der Vergleichsliste der verschiedenen Webhostingpakete von Yahoo taucht Movable Type aber noch nicht auf.

[via Pressemitteilung von Six Apart]

Tags: movable-type yahoo six-apart

Geschrieben von Jan Theofel am 13.12.2005 um 8:15 Uhr | Permalink
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09.12.05

Weihnachtsgeschenke online kaufen

Weihnachtsgeschenk Wer hätte es gedacht: Das Online-Shoppen von Weihnachtsgeschenken ist voll im Trend. Für die Monate November und Dezember wird eine Steigerung von 12% im Vergleich zum letzten Jahr erwartet. Kein Wunder wenn man sich die überfüllten Kaufhäuser in der Vorweihnachtszeit ansieht. Und wenn dann noch Anbieter wie Amazon mit Weihnachtsgeschenk-Tipps aufwarten und man dort die Wunschzettel von Freunden findet ist das doch fast ein perfekter Service.

PS: Ein paar Anregungen für Geschenke findest du auch in unserer kleinen Weihnachtsgeschenk-Serie auf dem Brettspiel-Blog.

[via Heise Newsticker]

Foto: stock.xchng

Tags: weihnachten weihnachtsgeschenk online einkaufen

Geschrieben von Jan Theofel am 9.12.2005 um 0:20 Uhr | Permalink
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27.11.05

Neuer Hoster auf dem Markt

Es ist nicht unbedingt meine Art auf neue Anbieter im Hosting-Markt hinzuweisen. Aber bei 1blu möchte ich eine Ausnahme machen. Nachdem ich im Heise Newsticker gelesen hatte, dass dort auch kleine Hostingpakete (ab 6,90 €) mit SSH-Zugang angeboten werden, bin ich auf diese Firma neugierig geworden.

Auf der Homepage habe ich mir aus Interesse mal die Root-Server angeschaut und auch dort eine positive Überraschung: Alle Modelle werden ausschließlich mit RAID angeboten was ich sehr lobenswert finde. Die kleine Variante (49 &euro) hat zwar "nur" ein Software-RAID vorkonfiguriert aber bereits ab 99 € pro Monat gibt es Hardware-RAID. Leider habe ich keinen Hinweis darauf entdeckt, ob man die Server auch ohne dieses lästige Plesk bekommt. Auch sonstige Produktinformationen sind noch recht spärlich. Ich glaube ich werde da mal anrufen und mit näher informieren. Denn das große Paket ist mit 149 € mit Dual AMD Opteron246, 4 GB Hauptspeicher, unlimited Traffic und 250 GB Festplatte (wie gesagt als Hardware-RAID) schon ziemlich attraktiv. Und da ich ohnehin gerade etwas neues suche...

(Hinweis: Nein, ich brauche in den Kommentaren keine Hinweise auf/von anderen Anbietern! Danke!)

Tags: rootserver hosting

Geschrieben von Jan Theofel am 27.11.2005 um 14:04 Uhr | Permalink
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09.11.05

Die Alternative zur Million

Endlich mal eine sinnvolle Abwandlung der Idee der Million Dollar Homepage (ich berichtete): Stu Nicholls hat eine Zero Dollar Homepage aufgesetzt, auf der man kostenfrei Banner schalten kann. Einzige Bedingung: Die beworbenen Seiten müssen etwas mit CSS zu tun haben.

Das wäre doch mal was für netzfruehling.

[via Basic Thinking]

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Geschrieben von Jan Theofel am 9.11.2005 um 23:52 Uhr | Permalink
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19.10.05

WiFi gegen Bares

hotspot-zugang-gegen-cash.jpgDarauf haben wir alle gewartet: Endlich gibt es den Hotspot, an dem man anonym mit Münze zahlen kann. Der Münz-Hotspot eignet sich natürlich an allen Orten, wo wenig bzw. kein Personal Zugänge für den Verkauf von Hotspot-Zugängen zur Verfügung steht. Aber ich denke, dass die meisten Nutzer ohnehin am bequemsten mit der Kreditkarte zahlen möchten.

Allerdings stelle ich mir immer wieder die Frage, was diese überteuerten Hotspots bringen sollen? Für ein Restaurant oder Hotel ist ein kostenloser Netzzugang doch eigentlich das beste Werbemittel. Natürlich will man sich nicht den Gast einhandeln, der ein Glas Wasser trinkt und fünf Stunden einen Platz blockiert oder den, der bei der Konkurrenz nebenan den eigenen Hotspot nutzt. Aber das kann man über die Vergabe von zeitlich begrenzten und kostenlosen Zugängen zusammen mit einer Bestellung leicht in den Griff bekommen:

Beispiel: Pro Getränk gibt es 1/2 Stunde kostenfreies WiFi. Wer danach weiter surfen will muss entweder zahlen oder ein weiteres Getränk bestellen. Wer ein Essen bestellt bekommt einen längeren Zeitraum freigeschaltet - auch kein Problem. Und an Stammgäste kann man auch uneingeschränkte Zugänge vergeben. Was ist daran so schwierig? Lieber mehr zahlende Gäste dank einem kostenfreien Hotspot statt die Gäste bei der Konkurrenz zu sehen...

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Geschrieben von Jan Theofel am 19.10.2005 um 0:28 Uhr | Permalink
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08.10.05

Auf dem Weg zum Web-Thin-Client?

Wie lange werden wir noch Software außer einem Webbrowser auf einem Client installieren? Immer mehr Anwendungen sind als Webanwendungen von einem eigenen Server oder von einem ASP abrufbar. Inzwischen gibt es sogar komplette Officeanwendungen, auch wenn diese noch nicht ganz so toll funktionieren. Stephan Lamprecht hat Thinkfree Office online getestet. Noch nicht überzeugend aber dennoch beeindruckend.

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Geschrieben von Jan Theofel am 8.10.2005 um 9:31 Uhr | Permalink
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07.10.05

Internet-Test

Bist du kompetent was das Internet angeht? Der Internet-Test verrät es dir. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass manche Lösungsvorgaben durchaus interpretationswürdig sind.

[via OliverG]

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Geschrieben von Jan Theofel am 7.10.2005 um 10:57 Uhr | Permalink
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06.10.05

Auf dem Weg zur Million

Ich hatte kürzlich über einen Studenten berichtet, der zur Finanzierung seines Studiums die Million Dollar Homepage aufgesetzt hat. Inzwischen hat er mehr als ein Viertel der Fläche verkauft und mehr als eine viertel Million Dollar eingenommen. Nicht schlecht.

Nun, einige der Anzeigen möchte ich sicher auf meiner Webseite nicht führen. Aber unter den Käufern finden sich auch einige "alte Bekannte", wie z.B. Golden Palace, die ja unter anderem durch den Papstgolf gekannt geworden sind.

Der Schockwellenreiter schreibt dazu übrigens: Die Dummheit der Menschen ist die sicherste Kapitalanlage. Auch wenn ich die Sinnhaftigkeit einer solchen Aktion für die Käufer auch eher anzweifele - mit Dummheit hast das meiner Meinung nach nichts zu tun. Der Kunden bekommt eine Leistung für die er einen Preis zahlt. Ob die Leistung dem Preis angemessen ist muss jeder Kunde für sich selbst entscheiden. Zumindest hat er hier klar gewusst, was er bekommt und was er bezahlen muss. Ich kann nicht erkennen, dass hier jemand versucht ihn mit einem billigen Trick zum Abschluß zu bewegen.

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Geschrieben von Jan Theofel am 6.10.2005 um 13:14 Uhr | Permalink
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01.10.05

Disclaimer mal anders (CSS)

Eine schicke Möglichkeit das Kleingedruckte (Neudeutsch: Disclaimer) auf einer Webseite unterzubringen hat Netzflocken per CSS realisiert: Das Kleingedruckte ist wirklich sehr klein und wird größer, wenn man mit der Maus darüber fährt. Man könnte das auch für AGBs oder so was verwenden. Eine gute Idee auf jeden Fall.

[via GadgetMania]

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Geschrieben von Jan Theofel am 1.10.2005 um 17:32 Uhr | Permalink
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15.09.05

Studiumfinanzierung über die Webseite

Eine nette Idee, sich sein Studium zu finanzieren, hat sich ein britischer Student einfallen lassen: Er verkauft eine Million Pixel von seiner Webseite zu je einem Doller. Die kleinste Abnahmemenge sind jedoch 10x10 Pixel, so dass man mindestens 100$ zahlen muss um ihn zu unterstützen.

Im Gegensatz zu der strippenden Studentin, die mit dem Spruch "Lieber nackt als blöd" schon eine Weile aktiv ist, bekommt man hier aber handfesten Gegenwert: Nämlich die individuelle Gestaltung der Pixel und einen Link auf die eigene Webseite. Zumindest letzterer wird immerhin in das Suchmaschinenranking einfließen. Dadurch und auch durch die Mindestabnahme ist hier auch ein klarer Fokus auf Firmen zu erkennen.

Das Ergebnis findet man auf seiner Webseite milliondollarhomepage.com. Soviel Geld möchte er nämlich einnehmen, wenn er alle Pixel verkauft. Zur Seite sind es aber erst 17900$. Wer also noch was vom Kuchen abhaben will hat noch etwas Zeit...

Quellen:
Pixel für Pixel zur Million (N24)
"Lieber nackt als blöd!" (unblogbar.com)

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Geschrieben von Jan Theofel am 15.09.2005 um 20:32 Uhr | Permalink
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Webdesign: Welche Auflösung hätten Sie denn gerne?

Durch Christoph Hörl bin ich auf eine interessante Diskussion gestoßen: Für welche Bildschirmauflösung sollte aktuelles Webdesign ausgelegt sein? Ist 1024 Pixel zeitgemäß oder müssen auch noch Systeme mit 800 Pixeln Bildschirmbreite berücksichtigt werden? Und wie viel Abzug muss man für Sidebars (z.B. bei Internetexplorer) abziehen?

Ich habe mich für meine Weblogs auf eine Breite von 900 Pixeln eingerichtet. Das setzt eine Auflösung von mindestens 1024x768 Pixeln voraus und bietet aber auch noch einen gewissen Bereich für Sidebars. Gerade in Kundenprojekten aber auch für mich hier im Weblog gilt die Feststellung, dass die Auflösung von 800x600 eigentlich nach den Arbeitsschutzrichtlinien nicht mehr zugelassen ist. Zumindest habe auch ich das irgendwo mal aufgeschnappt - ob es stimmt weiß ich nicht. Und im privaten Bereich gehe ich meistens ohnehin von aktueller Technik aus, da ist 800x600 schon lange durch - meistens wie gesagt.

Wer von euch mit portablen Geräte, Settop-Boxen oder anderen Geräten mit einer kleinen Auflösung hier zugreift: Sorry, ihr werdet um das Scrollen bei mir nicht herum kommen.

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Geschrieben von Jan Theofel am 15.09.2005 um 19:28 Uhr | Permalink
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10.09.05

Freie Iconsets von famfamfam.com

Bei famfamfam.com gibt es eine Reihe von Iconsets zum Download. Besonders nützlich finde ich das Flaggenset, weil man diese kleinen Dinger immer mal wieder für Sprachumschaltungen auf Webseiten braucht.

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Geschrieben von Jan Theofel am 10.09.2005 um 12:27 Uhr | Permalink
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02.09.05

Deutschland im Breitbandwahn

Heute habe ich mal die aufgelaufenen RSS-Meldungen seit Montag nachgelesen. Und dabei sind mir vier Meldungen ins Auge gesprungen:

Alice bietet DSL mit 18 MBit/s
Kabel BW beschleunigt Internet-Zugang auf 20 MBit/s
T-Com kündigt 50-MBit/s-DSL an
Arcor startet ADSL2+-Pilotprojekt

Hallo? Geht's noch? Solche Bandbreiten braucht man doch als Homeuser nun nicht wirklich, oder? Ok, man kann schneller mal einen Download machen. Aber für die normale Arbeit im Internet ist eine normale DSL-Leitung zur Zeit meiner Meinung nach völlig ausreichend. Aber das kennen wir ja bereits: Nach den Prozessoren, die sich im Otto-Normal-User-Rechner oder in einem Arbeitsplatz langweilen, sind es dann demnächst die DSL-Modems.

Tags: dsl arcor dtag alice breitband kabel-bw

Geschrieben von Jan Theofel am 2.09.2005 um 0:14 Uhr | Permalink
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29.08.05

Incoming Links mit PubSub entdecken

Der Dienst PubSub bietet verschiedene Services rund um Weblogs an. Dort kann man beispielsweise ein Blog-Monitoring durchführen. Viel spannender finde ich aber die Möglichkeit sich eine kleine Statistik über die eigene Seite anzeigen zu lassen. Hier mal am Beispiel meiner Seite: 30 Day History for theofel.de. Dort wird unter anderem aufgeführt, wie viele und welche Links man neu von außen bekommt und wie viele man nach außen setzt. So entdeckt man vielleicht auch noch den einen oder anderen Blog, der ohne Trackback auf einen verlinkt und den man bisher übersehen hatte. Und auch sonst ist es mal ganz spannend zu erfahren, wie viele Links man pro Tag von außen bekommt.

[pubsub.com habe ich auf Empfehlung der Burnout-Bloggerin ausprobiert]

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Geschrieben von Jan Theofel am 29.08.2005 um 23:55 Uhr | Permalink
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12.08.05

Kostenloses WLAN in Stuttgart

Cafe Kaffee Stuttgart Zur Vorbereitung auf das Wochenende: Wer wie Sierra am Samstag in Stuttgart umherzieht und vielleicht auch online gehen möchte, sollte sich vielleicht eines der folgenden Cafes und Restaurants raussuchen. Dort gibt es einen AOL Hotspot, die noch bis Ende des Monats kostenlos genutzt werden können.

14U Coffebar (Königstr. 22)
Café Künstlerbund (Schlossplatz 2)
Café Le Theatre (Bolzstr. 6)
Café SOHO (Schwabstr. 16A)
Café Stella (Hauptstätter Str. 57)
Heller (Herzogstr. 4)
Meyer's (Eberhardtstr. 13)
Lichtblick (Reinsburgstr. 13)
Sydney's (Calwer Str. 31)
Wiener's (Breitscheidstr. 10)

WLAN-Settings:
SSSID: 802:WLAN
Benutzername: hotspot@aol.com
Passwort: Stuttgart

Foto: stock.xchng / Steve Sadler

Countdown: n-15

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Geschrieben von Jan Theofel am 12.08.2005 um 7:05 Uhr | Permalink
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09.08.05

70 Millionen Webseiten

Der Netcraft-Report für August 2005 listet erstmals mehr als 70 Millionen Webseiten. Welch passendes Geschenk zum 10jährigen Bestehen des Reports. An den Marktanteilen der verschiedenen Webserver hat sich wie immer fast nichts getan.

Bemerkenswert in diesem Zusammehang finde ich vor allem, dass die ja vergleichsweise junge Blog-Technik ebenfalls kürzlich die 70-Millionen-Grenze gesprengt hat.

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Geschrieben von Jan Theofel am 9.08.2005 um 9:16 Uhr | Permalink
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08.08.05

Internet-Business: Individuelle Glückskekse

Mal wieder eine nette Internet-Business-Idee: MeinKeks.de bietet individuell bedruckte Glückskekse, beispielsweise als Visitenkarte. Ich könnte mir hier spannende Kooperationen mit eQuisto oder spreadshirt vorstellen.

Beim Surfen auf der Seite ist mir dabei noch folgender Satz aufgefallen:

Natürlich bieten wir Ihnen auch bei Großmengen-Bestellungen (ab 250 Stück) attraktive Preise und professionelle Abwicklung.

Vielleicht ein Fall für den soeben vermeldeten kostenlosen Download von "Texten für das Internet". Oder bekomme ich den professionellen Service wirklich nur wenn ich eine Großmenge bestelle? ;-)

[via GadgetMania]

Tags: Business

Geschrieben von Jan Theofel am 8.08.2005 um 15:55 Uhr | Permalink
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Gratis "Texten für das Internet"

Kostenloser Download: Texten für das Internet

Update 23.2.2010: Der Download scheint nicht mehr zu existieren, die toten Links wurden entfernt.

Und wieder mal ein kostenloser eBook-Download, diesmal von der Internet World: Das Buch "Texten für das Internet" kann als PDF-Datei (ca. 8MB) heruntergeladen werden. Alternativ kann man das Buch natürlich auch bei Amazon kaufen (Preis: 29,90 Euro).

[via blog.der-link.de]

Tags: ebook

Geschrieben von Jan Theofel am 8.08.2005 um 15:28 Uhr | Permalink
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04.08.05

DSL-Neuanmeldungen

Mehr Zahlensalat: "Erstmals landet T-Online nur auf dem dritten Platz der Neuanmeldungen für DSL in Deutschland [im Quartal 2/2005]." meldet Capital. Arcor liegt mit etwa 200000 Neuanmeldungen knapp vor United Internet während T-Online nur bei bei etwa 180000 Neukunden liegt. Ja, ja, die Monopolzeiten sind eben vorbei.

via: Mac Essentials

Tags: dsl arcor dtag

Geschrieben von Jan Theofel am 4.08.2005 um 0:23 Uhr | Permalink
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02.08.05

1&1 mit Geschenk aus der Sommerkollektion

Heute morgen möchte ich euch kurz ein Projekt vorstellen, bei dem wir mitgewirkt haben:

Wer momentan ein neues Hosting-Paket bei 1&1 bestellt, bekommt dazu ein Geschenk (T-Shirt, Badetuch, Sonnenschirm, etc.) auf welches ein individueller Wunschtext gedruckt oder gestickt wird. Die Auswahl des Geschenks, dessen Produktion und die Logistik übernimmt dabei die Firma eQuisto.

Wir haben hierbei für eQuisto deren von uns entwickelten "generic shops" um neue Funktionen für dieses Projekt erweitert und die Schnittstellen zu dem von uns angepassten ERP-2-System ESS erweitert.

Viel Spaß bei der Auswahl eures Geschenks!

Tags: 1und1 equisto projekt

Geschrieben von Jan Theofel am 2.08.2005 um 8:25 Uhr | Permalink
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26.07.05

plazes.com mit Google Maps

plazes.com hat jetzt direkt Google Maps eingebunden. Hier ein kleiner Screenshot (anklicken um etwas zu vergrößern):

plazes.com mit Google Maps

[via Tim per plazes.com Message]

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Geschrieben von Jan Theofel am 26.07.2005 um 7:18 Uhr | Permalink
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07.07.05

London Update

Gerade taucht beim Schockwellenreiter ein Eintrag zu London auf, der auf Spiegel Online verweist. Dort lautet die aktuelle Eilmeldung: Qaida-Bekennerschreiben zu Anschlägen in London.

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Geschrieben von Jan Theofel am 7.07.2005 um 12:25 Uhr | Permalink
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Google als Währungsumrechner

Auf der Suche nach weiteren Blogs, die aus London berichten, habe habe ich einige RSS-Feeds abgeklappert, die ich schon ein paar Tage nicht mehr angeschaut habe. Dabei gefunden: Währungsumrechnung mit Google, hier 10 Euro nach US-Dollar.

[via Heiko Hebig, der auch fragt, was in Lodon los ist]

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Geschrieben von Jan Theofel am 7.07.2005 um 12:19 Uhr | Permalink
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Heute Katastrophen-Weblogs aus London

2005-07-07-london-ubahn.jpg Wollen wir hoffen dass es sich nicht als schlimmere Katastrophe herausstellt, aber N24 berichtet von Explosionen in der Londoner U-Bahn und Bussen heute morgen. Ob es sich um einen Terroranschlag handelt ist momentan wohl noch unklar.

Laut Lodon Bloggers gibt es um die vorrangig betroffene Gegend um die Haltestelle "Liverpoolstreet" 41 Blogger. Bei restarted gibt es bereits einen ersten Eintrag, dass alle wohlbehalten zu Hause sind. Bei lodon.metblogs.com gibt es erste Fotos (wie das links aus Flickr) und Informationen.

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Geschrieben von Jan Theofel am 7.07.2005 um 11:57 Uhr | Permalink
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03.07.05

Wenn Homepages zur Abschreckung dienen

Heute bei Heise im Newsticker: "Anti-Werbung" auf der Firmen-Homepage. Ein kleiner Auszug:

Das BIEG rät den Unternehmen, ihren Internet-Auftritt von Profis entwerfen zu lassen. Die Kosten zwischen 1500 und 4000 Euro machten sich schnell bezahlt. "Nichts ist schlimmer als eine amateurhaft gestaltete Homepage", warnt der Fachmann. Zu den schlimmsten Fehlern gehörten inhaltsleere Seiten, auf denen keine Angaben über Produkte, Dienstleistungen oder Preise zu finden sind.

Schöner hätte ich das auch nicht ausdrücken können. Auch der Rest des Texts ist lesenswert und sicher eine gute Argumentation für professionelle Webagenturen gegen schludrige Auftritte zu Dumpingpreisen.

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Geschrieben von Jan Theofel am 3.07.2005 um 15:19 Uhr | Permalink
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30.06.05

Iconsets für Webseiten - Nachschub

Ich hatte kürzlich hier und hier freie Iconsets vorgestellt. Jetzt gibt es Nachschub:

Teil 1: Aktionen
Teil 2: Listensymbole
Teil 3: Buttons

Danke an Björn für die Erstellung der Iconsets.

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Geschrieben von Jan Theofel am 30.06.2005 um 19:11 Uhr | Permalink
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Jubiläum 2: SelfHTML ist 10 Jahre

Und noch ein Jubiläum: SelfHTML, die Internetseite über HTML, CSS, etc. ist am 4.6.2005 zehn Jahre alt geworden. Warum hat mir das niemand früher gesagt? Danke für eure gute Arbeit Jungens! Was würde ich nur ohne eure Seite machen?

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Geschrieben von Jan Theofel am 30.06.2005 um 18:59 Uhr | Permalink
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Jubiläum 1: Wikipedia mit 250000 deutschen Artikeln

Da muss man nicht viel zu sagen: Wikipedia hat inzwischen über 250000 deutschsprachige Artikel. Heise weiß wie immer mehr.

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Geschrieben von Jan Theofel am 30.06.2005 um 18:53 Uhr | Permalink
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Spell with flickr

Bei spell with flickr kann man Worte aus flickr-Bildern zusammensetzen lassen. Cool.

Beispiel:
window sign - TThe C on the CliffS\"h\"opNo parkingkBEl \"L\"Hi Tech House- nostalgia for IanYo, G

[via E-Business Weblog Newfeed]

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Geschrieben von Jan Theofel am 30.06.2005 um 18:04 Uhr | Permalink
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19.06.05

Google plant Bezahldienst

Die Überschrift Google plant angeblich Bezahldienst hat mich doch erst mal verunsichert. Aber nein, alles bleibt gut: Die Suchfunktionen werden (erstmal?) noch nicht kostenpflichtig. Aber statt dessen soll Google die Einführung eines Bezahldienstes ähnlich PayPal planen.

Zwei bescheidene Wünsche von mir:

  1. Google, ihr könnt das besser als PayPal.
  2. Kommt nicht mal auf die Idee, damit mal Suchergebnisse zahlen zu lassen!

Ich bin aber mal ganz zuversichtlich, dass meine Wünsche erfüllt werden, wenn "Google Wallet" (so der Projektname) kommt.

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Geschrieben von Jan Theofel am 19.06.2005 um 21:42 Uhr | Permalink
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In Zukunft: EPIC von Googlezon

Ein kleiner Blick in unsere mögliche (wirklich nur mögliche?) Zukunft ist der folgende Film des "Museum of Media History" aus dem Jahre 2014... EPIC von Googlezon.

[via unblogbar.com]

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Geschrieben von Jan Theofel am 19.06.2005 um 21:23 Uhr | Permalink
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05.06.05

Apache Webserver (fast) ohne Ausfall umziehen

Das Problem: Ausfallzeit beim Webserverumzug

Manchmal kommt man einfach nicht drum herum: Die Webpräsez soll oder muss auf einen neuen Server mit einer andere IP-Adresse umziehen. Das Problem dabei ist, dass dazu der DNS-Eintrag für die Domain geändert werden muss, was seine Zeit dauert. In der Zwischenzeit werden einige Anfragen noch an den alten Server gerichtet während die meisten schon beim neuen Server ankommen sollten. Solange man eine halbwegs statische Webseite ohne schreibende Datenbankzugriffe hat ist das auch kein Problem. Aber wer hat das schon? Schon alleine die Kommentarfunktion eines Weblogs erfordert schreibenden Zugriff auf die Datenbank.

Die Lösung: Alter Server spielt Proxy

Dabei gibt es eine ganz einfach Lösung, die aber scheinbar kaum bekannt ist: Der alte Server kann einfach alle Anfragen als eine Art Proxy an den neuen Server weiterleiten. Dazu wird lediglich ein Root-Zugriff auf den Webserver benötigt oder aber die Möglicchkeit per .htaccess-Datei Rewrite-Regelen für den Apache zu definieren. Das sollte auch mit HTTPS funktionieren. Das werde ich auch die nächsten Tage noch testen.

Das Rezept: Schritt für Schritt

Hier die Vorgehensweise Schritt für Schritt erklärt:

  1. Als erstes sollte man dafür Sorge tragen, dass die TTL (time to live) im DNS für die eigene Domain heruntergesetzt wird. In der Regel beträgt der Wert normalerweise 24 Stunden, d.h. DNS Server speichern die Anfrage nach dem Hostname bis zu 24 Stunden zwischen. Wenn der Wert herabgesetzt wird, ist die Umstellungsphase deutlich kürzer. Ich verwende einen Wert von 15 Minuten. (Dieser Schritt hat nichts mit dem Apache-Setup zu tun, aber ich wollte ihn hier auch erwähnen.)
  2. Den neuen Webserver aufsetzen mit einem Namen zum testen (z.B. "wwwneu.theofel.de") und alles ausgiebig testen. Danach auf den eigentlichen Hostnamen umkonfigurieren (z.B. "www.theofel.de").
  3. Auf dem alten Webserver eine neue Apache-Konfiguration vorbereiten, die wie folgt aussieht:
    <VirtualHost www.theofel.de>
    ServerName www.theofel.de
    RewriteEngine On
    RewriteRule ^/(.*)$ http://your.new.ip.addr/$1 [P]
    </VirtualHost>
    Dadurch werden alle Anfragen auf den neuen Server über dessen IP-Adresse umgeleitet. Genau genommen werden alle Dateien von dort geladen und dann an den Browser weitergeleitet. Der Anwender merkt davon nichts.
  4. Zum direkten Umzug den alten Webserver stoppen (Begin der Downtime) und den letzten Datenbankstand auf den neuen Server rüberkopieren und dort einspielen.
  5. Dann auf dem alten Webserver die obige Apache-Konfiguration aktivieren (Ende der Downtime). Damit werden ab sofort alle Anfragen vom neuen Webserver geladen - wenn auch indirekt.
  6. Nun das DNS-Setup anpassen. Dabei empfiehlt es sich für den alten Server auch einen Namen zu vergeben, so dass man diesen weiterhin über einen Namen und nicht nur über die IP-Adresse ansprechen kann. Dabei die TTL noch auf einem kleinen Wert belassen (siehe ersten Schritt) um im Zweifelsfall schnell zurückschalten zu können.
  7. Fertig. Nach und nach werden immer mehr Anfragen direkt an den neuen Webserver gerichtet.
  8. Wenn keine Anfragen mehr über den alten Server reinkommen kann dieser abgeschaltet werden. Und auch nicht vergessen die TTL wieder auf einen normalen Wert hochzusetzen.

Die Ausfallzeit beschränkt sich damit auf die Übertragung der Datenbank zwischen den Webservern. Sollte es sich um grosse Datenbanken handeln, kann eine Datenbankreplikation herangezogen werden um auch diese Ausfallzeit noch zu eliminieren. Dann geht die Umschaltung in wenigen Sekunden.

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Geschrieben von Jan Theofel am 5.06.2005 um 18:05 Uhr | Permalink
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29.05.05

Schlechter Stil in E-Mails

Das wollte ich schon eine ganze Weile loswerden: Auch für das Schreiben von E-Mails gibt es ein paar Regeln, die man beachten sollte. Ich persönlich halte nach HTML-E-Mails Fullquoter kombiniert mit ToFu für am nervigsten. Eine komplette Liste aller Fehler, die man in einer E-Mail machen kann gibt es unter Goldene Regeln für schlechte E-Mails. So, dass musste einfach mal (wieder) gesagt werden.

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Geschrieben von Jan Theofel am 29.05.2005 um 21:07 Uhr | Permalink
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Frühling im Netz

Vor einigen Wochen habe ich hier eine Studie vorgestellt, die festgestellt hat, dass nur 3,9% aller deutschsprachiger Webseiten W3C valid sind. Eigentlich eine erschreckenede Zahl. Dazu passend hat nun Thomas Gigold ein neues Projekt gestartet: netzfruehling.de stellt vorwiegend deutschsprachige Webseiten vor, die sich lobenswert aus der Masse vervorheben und W3C valid sind.

Ich arbeite selbst gerade aneinem Redesign meines persönlichen Blogs, so dass diese dann auch W3C valid sein wird. Dieser Blog folgt dann als nächstes.

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Geschrieben von Jan Theofel am 29.05.2005 um 10:31 Uhr | Permalink
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26.05.05

Graustufen-Iconset zur freien Verwendung

Icon Beispiel Ian Main stellt ein von im entworfenes Iconset mit insgesamt 40 Icons (jeweils 34x34 Pixel in Graustufen) zur freien Verwendung zur Verfügung. Zur Webseite mit Download

[via pixelgraphix.de]

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Geschrieben von Jan Theofel am 26.05.2005 um 16:27 Uhr | Permalink
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Kundenbindung bei der DTAG

Auch eine Möglichkeit Kunden zu gewinnen binden: Man versteckt die Verlängerung der Kündigungsfrist zum Vertragsende von einem DSL-Anschluss des Kunden ganz unten in einer E-Mail mit viel Werbung. Da liesst es sowieso keiner. Und wird der Vertragsänderung nicht widersprochen tritt sie innerhalb von sechs Wochen in Kraft.

So geschehen bei T-Online mit Kunden aus dem Raum Stuttgart meldet Heise. Nach Ablauf der sechs Wochen hat mann dann neun Wochen Monate(!) Kündigungsfrist. Wie gut, dass ich mit denen nix zu tun habe.

Tags: dsl dtag

Geschrieben von Jan Theofel am 26.05.2005 um 16:15 Uhr | Permalink
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17.05.05

Murks powered by OpenBC

Martin Röll hat handelsblatt.net entdeckt. Sieht nicht nur aus wie OpenBC sondern ist auch OpenBC. Nur eben mit einem anderen Logo oben dran gepappt, ein paar an das Logo angepassten Farben und ein bischen teureren Preisen. Martin meint: "Ist bestimmt für irgendetwas nützlich. Bestimmt."

So sehe ich das auch: Ist für den Betreiber sicher nützlich. Aber nicht für den Anwender. Bestimmt. Ganz bestimmt sogar:

  1. Wieso sollte ich mich hier anmelden, wenn ich die selbe Leistung bei openbc.com direkt preiswerter bekomme? Zumal es im Original auch kostenlose (wenn auch eingeschränkte) Accounts gibt, die es auf dem Klone nach der Testphase (drei Monate ab der Anmeldung) nicht zu geben scheint.
  2. Ist der Schriftzug "Handelsblatt" auf einer Webseite oben wirklich 30% Aufschlag wert?
  3. Warum soll ich mich mit einer kleineren Teilnehmerzahl in der neuen Plattform vorlieb nehmen, wenn ich mich in der originalen Plattform mit viel mehr bestehenden Teilnehmern vernetzen kann?
  4. Die Benutzerdatenbanken sind andere: Soll ich mir nun zwei Accounts anlegen und zweimal zahlen, nur weil ein paar Leute die ich kenne hier und die anderen dort registriert sind? Und wo wird das enden? Wann kommt mein dritter, mein vierter, mein fünfter, etc. Account?
  5. Wie sollen sich die Benutzer des "alten OpenBC" fühlen, wenn das Handelsblatt.net mit "Sie finden auf Handelsblatt.net die Wirtschaftselite Deutschlands" beworben wird. Immerhin besteht die Hoffnung, dass man wenigstens die "normale" Elite ist. Die Wirtschaftselite ist man zumindest schon mal nicht, wenn man sich nicht ein zweites Mal anmeldet.

Ob es für OpenBC Sinn macht sich selbst Konkurenz zu schaffen wage ich zu bezweifeln. Auf der selben Benutzerbasis aufgebaut wäre es vielleicht sogar eine gute Idee auf diesem Weg neue Benutzerkreise zu erschließen. Und wenn man den Handelsblatt.net-Benutzern einen zusätzlichen Mehrwert (statt einen Minderwert) bietet wäre sogar der höhere Preis gerechtfertigt. Aber so sehe ich da keinen Sinn drin.

Dazu kommt dann noch Kritik am System selbst, beispielsweise auch wieder von Martin: Er sezierte die unsinnige Kontaktaufnahmebeschränkung in OpenBC ja schon vor einigen Wochen. Vielleicht wird Mario Sixtus mit seiner kürzlichen Prophezeiung, dass OpenBC verschwinden wird doch irgendwann Recht bekommen...

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Geschrieben von Jan Theofel am 17.05.2005 um 19:06 Uhr | Permalink
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13.05.05

Cafés mit kostenlosen WLAN Hotspot

Die Nutzung eines WLAN-Hotspots ist in der Regel kein preiswerter Spaß, wie ich ja auch bereits berichtet (Swisscom und Vodaphone) hatte. Das es auch anders geht zeigen Betreiber von kostenfreien Hotspots. So listet cafespots.de Cafés in denen die Nutzung des WLAN-Hotspots kostenfrei ist. Also dort mal reinschauen und dann das Geld in einen Kaffee mit Flatrate investieren...

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Geschrieben von Jan Theofel am 13.05.2005 um 19:39 Uhr | Permalink
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12.05.05

N24: "Microsoft verliert Deutschland an Firefox"

N24 meldet heute auf seiner Webseite, dass Microsoft Deutschland an Firefox verliert. Angesichts von 22,9% Anteil für den Firefox ist das zwar noch nicht entgültig, aber wir sind auf einem guten Weg dorthin.

Auch wenn es schön zu sehen ist, dass der Erfolg von Firefox immer mehr wahrgenommen wird, wäre eine sorgfältigere Recherche zu begrüßen gewesen. Zumindest liegt N24 mit dem Satz "Inzwischen ist die Software mehr als fünf Millionen Mal heruntergeladen worden." nur etwa um den Faktor 10 daneben. Der aktuelle Download-Zähler auf spreadfirefox.com steht bei 53.706.972.

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Geschrieben von Jan Theofel am 12.05.2005 um 17:10 Uhr | Permalink
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11.05.05

Artikel über "Coole Websites"

Wolfgang Sommergut hat einen Artikel über Ingredienzien für coole Websites geschrieben. Für ihn sind diese drei Ingredienzien Ajax, Tags und RSS. Der Artikel ist sehr lesenswert.

[via RSS Blogger]

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Geschrieben von Jan Theofel am 11.05.2005 um 22:07 Uhr | Permalink
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eBay Auktionen auf Abwegen

Irgendwie kann man schon den Eindruck gewinnen, dass sich manche eBay-Auktionen vielleicht besser nie gestartet worden wären. Nachdem aus dem Papstgolf ja bekanntermaßen nach dem Ende der Auktion ein Giergolf geworden ist, gibt es natürlich auch noch klassische sinnbefreite Auktionen.

Und so wird nun eine Kartoffel versteigert, die dem Komiker Dirk Bach ähnlich sehen soll. Klasse! Muss ich unbedingt haben. Vor allem weil eine runde Kartoffel ja normalerweiße nicht wie der runde Kopf eines Menschen aussieht! Einfach unglaublich...

Vielleicht sollte ich einfach einen alten Staubsauger versteigern mit dem Text "Unglaublich! Der Motor dieses Staubsaugers erinnert mich an X [setze hier einen bleibigen Song ein] der Band/des Interpreten Y [setze hier eine passende Band/einen passenden Interpreten ein] aus dem Jahr Z [setze hier das passende Jahr ein]." Wahrscheinlich würde ich Unsummen dafür bekommen, auch wenn da noch nicht mal steht, dass der Staubsauger wie Y klingt sondern mich nur an Y erinnert. (Man bemerke den feinen Unterscheid. ;-)

(Wenn sich der Blogger noch bei mir meldet, bei dem ich über diese Auktion gestern gelesen habe, aber dessen Link ich nicht mehr finden kann. Danke!)

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Geschrieben von Jan Theofel am 11.05.2005 um 11:18 Uhr | Permalink
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10.05.05

Star Wars III bei Amazon vorbestellen

Es ist schon etwas kurios: Während Star Wars III noch nicht mal in den Kinos gelaufen ist, kann man es bei Amazon schon als DVD vorbestellen:

Star Wars - Episode III

Amazon-Preis: EUR 29,99 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.

Noch nicht veröffentlicht. Voraussichtlicher Erscheinungstermin: 31. Dezember 2006. Sie können den Titel jedoch bereits vorbestellen und wir verschicken ihn, sobald er verfügbar ist.

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Geschrieben von Jan Theofel am 10.05.2005 um 8:45 Uhr | Permalink
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09.05.05

Linksammlung für Webdesigner

Vitaly Friedman hat auf seiner Webseite eine empfehlenswerte Sammlung von Links für Webmaster zusammengestellt. Die meisten gelisteten Seiten sind auf Englisch, der Rest auf Deutsch, Russisch und Spanisch. Jeder der einzelnen Sprachen ist dabei farblich gekennzeichnet.

[via pixelgraphix weblog]

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Geschrieben von Jan Theofel am 9.05.2005 um 22:05 Uhr | Permalink
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Iconssets für Webseiten

Björn Seibert, Betreiber des Markup Weblog hat drei Iconsets zur Verwendung auf Homepages zusammengestellt:

Set 1: Computer
Set 2: Navigation
Set 3: Seiteninformationen

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Geschrieben von Jan Theofel am 9.05.2005 um 21:52 Uhr | Permalink
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Mein erster Slashdot-Eintrag ;-)

Es ist wirklich ganz einfach einen Slashdot Eintrag zu bekommen. Man muss nur Nicholas Roussos Blog-Eintrag " How-To Get Slashdotted, The Easy Way" befolgen. Hilfreich ist dabei noch auf eine bekannte Quelle wie Joi Ito zu referenzieren.

So habe ich nun meinen ersten Eintrag zum Thema RSOD in Windows XP auf Slashdot stehen. Mit immerhin schon über 400 Kommentaren... Heute Abend muss ich mir mal die Zeit nehmen, die alle durchzulesen. ;-)

Zu meinem Blog-Eintrag zum Thema: Windows "Longhorn" mit weniger Bluescreens

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Geschrieben von Jan Theofel am 9.05.2005 um 8:14 Uhr | Permalink
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08.05.05

Google Web Accelerator bringt Webanwendungen durcheinander

Vor einigen Tagen hat Google seinen neuen Dienst Web Accelerator gestartet. Ich hatte dazu bereits meine Spekulationen geäußert, dass Web Accelerator als neue Bewertungsgrundlage für die Positionierung in den Suchmaschinentrefferlisten dienen könnte.

Nun berichtet Wolfgang Sommergut erneut, diesmal von technischen Problemen mit Googles Web Accelerator. So soll der Prefetch-Mechanismus Webanwendungen durcheinanderbringen, wenn dort direkte Links beispielsweise zu einer Löschen-Funktion enthalten sind.

Allerdings teile ich Wolfgangs Auffassung nicht, dass "wenn sich über das vorauseilende Laden von verlinkten Seiten Dokumente löschen lassen, dann ist etwas faul mit dem Bedienkonzept". Wieso sollte dann das Bedienkonzept falsch sein? Es spricht absolut nichts dagegen in Webanwendungen reine HTML-Links als Funktionsaufrufe zu verwenden - ganz im Gegenteil. Ich denke eine gute Webanwendung zeichnet sich gerade dadurch aus, auf Javascript & Co zu verzichten, wenn es mit reinem HTML ebenfalls geht. Sicherlich sollte nach der Löschfunktion noch eine Sicherheitsabfrage erfolgen. Aber auch die hat dann wohl einen "Ja-ich-bin-mir-sicher"-Link mit einem GET-Request, der dann auch vorgeladen wird. Dann ist der Datensatz auch weg.

Allerdings teile ich Wolfgangs Auffassung, dass diese Prefetchmechanismen die Webauswertungen beeinflussen können. Beispielsweise würden die Angaben über die Pageimpressions und die Verweildauern auf den Seiten beeinflusst. Dennoch gebe ich zu Bedenken, dass auch normale Proxys ähnliche Einflüsse auf Webseitenstatistiken haben - wen nauch meistens mit dem umgekehrten Effekt. Dieses Problem wird sich kaum entgültig lösen lassen, wenn man nicht alles per HTTPS übertragen will um damit möglichst viele zwischengeschaltete Dienste zu umgehen. Aber dies würde auch zu einer erheblichen Mehrbelastung der Server durch den SSL-Overhead und die vielfachen Abrufe der Inhalte führen, die bislang korrekt gecacht worden sind.

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Geschrieben von Jan Theofel am 8.05.2005 um 22:28 Uhr | Permalink
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05.05.05

Google Proxydienste als mächtige Datenquelle

Google bietet ab sofort einen neuen Service an. Mit dem Proxydienst Webaccelerator sollen Surfer schneller im Web unterweg sein. Dazu werden verschiedene Techniken und Zwischenspeicher verwendet. Weitere Details hierzu finden sich im Heise Newsticker.

Was datenschutzrechtlich umstritten ist, könnte sich als kluger Schachzug von Google erweisen. Ich persönlich nehme an, dass dahinter - wie Google auch versichert - in der Tat keine Sammlung persönlicher Daten steht. Damit würde Google sich nur negative Schlagzeilen einhandeln, auf die man dort sicher nicht bedacht ist. Aber selbst die anonymisierte Auswertung der Besucherbewegungen im Web dürfte für Google ein sehr wertvolles Datenmaterial darstellen.

Dieses könnte beispielsweise als weiteres Gewichtungsmerkmal bei zukünftigen Berechnungen von Positionen innerhalb der Suchmaschinentrefferlisten herangezogen werden. Denn hierdurch können die Berechnungsalogrithmen statt nur der bestehende Links auch die tatsächlich angeklickten Links für die Bewertung der Bezie