Termin und Ort für die nächste Frühjahrstagung von Dante 2007 stehen seit einiger Zeit fest. Die Tagung findet vom 7.-9.3.2007 in Münster statt. Ob ich kommen werde ist noch nicht ganz sicher, aber zur Mitgliederversammlung am 9.3.2007 werde ich vermutlich da sein. Noch nicht viele weiteren Informationen gibt es auf der Tagungswebseite.
Seit letzter Woche ist der Call for Papers online und kann man seine Vorträge und Tutorien anmelden.
In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung findet sich heute auf der ersten Seite (insgesamt Seite 49) der Rubrik "Geld & Mehr" ein etwa halbseitiger Artikel zum Thema An Blogs und Online-Spielen Geld verdienen. Zu den Online-Spielen wird eigentlich nur auf Second Life eingegangen, was aber ja auch das beste Beispiel hierfür ist. Bei den Weblogs wird dann auf mein Weblog Jans Küchenleben und einige Möglichkeiten Geld über Werbung zu verdienen Bezug genommen. Auch Stefan Fuhrkens vom Markenblog kommt dabei mit zu Wort.
Insgesamt ist der Artikel fundiert recherchiert und ist glaube ich in dem zur Verfügung stehenden Platz eine gute Zusammenfassung. (Ihr erinnert euch: Bei Totes-Holz-Medien ist der Darstellungsplatz grundsätzlich begrenzt. :-) In der Infobox "So bauen Sie ihr eigenes Weblog" hätte ich allerdings einige Dinge anders dargestellt. Außerdem fehlen mir die Links zu den angesprochenen Seiten, so dass man diese nicht erst suchen muss.
Gerade entdeckt: Amazon hat im Login für sein Partnerprogramm einen Link zum amazon.de Partner Blog gesetzt. Es handelt sich dabei um "den offiziellen Blog des Amazon Partnerprogramms". Gestartet wurde der Blog offensichtlich zum 1.12. und ist unter http://affiliate-blog.amazon.de/ zu erreichen.
Nicht nur ich verlose Bücher sondern auch Jörg Petermann von einfach persönlich. Dort gibt es zur Zeit drei CSS-Bücher zu gewinnen. Dazu müsst ihr Jörg nur eure fünf Lieblingslinks zum Thema CSS verraten. Die Teilnahem ist allerdings nur bis heute mittag möglich - ihr müsst euch also beeilen.
Keine zwei Tage nachdem ich drüben in Jans Küchenleben eine Verlosung gestartet habe, kippen die Spammer schon dort ihren Dreck rein wie sonst die Kommentarfunktion auszuprobieren. :-(
Das soll euch natürlich nicht davon abhalten, auch an der Verlosung teilzunehmen. Denn Teilnehmer über "automatisierte Eintragungen" habe ich explizit ausgeschlossen. Das gilt auch für Spammer!
Thomas Gigold hatte vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, dass mit der Fernsehserie Crossing Jordan ein Blog gibt, welches von einer der Figuren aus der Serie geführt wird. Während das Nigel Blog damals nur in einem Nebensatz Erwähnung fand, habe ich heute (eigentlich gestern) eine Folge gesehen, in der das Blog deutlich prominenter mit dem Hinweis auf einen Webcam plaziert ist. Diese Videos sind auch auf dem Blog zu sehen. Allerdings leider in einem seltsamen Microsoft-Format, das ich natürlich nicht öffnen kann. Ein wenig schade für so eine schöne Idee.
Heise hat vorgestern einen Hinweis auf Sicherheitslücken bei MIME-codierten E-Mails in Virenscannern veröffentlicht. Das wäre ja an sich nichts besonderes, aber hier will ich mal wieder den Artikel aufgreifen. Denn die Quelle ist diesmal Hendrik Weimer. Er hat nun nicht nur ein neues Weblog gestartet sondern ist auch Autor von OS Reviews (ich berichtete) und Mitarbeiter bei uns in der Firma.
Ich möchte euch noch einen Adventskalender in Weblogs nachtragen. Und zwar im MAGIX Blog. Dort gibt es täglich ein nettes Video mit einem -äm- Gedicht zu Winter und Weihnacht. Nette Idee und schön umgesetzt.
Über den geplanten Amok-Lauf in einer Schule in Baden-Württemberg ist in diversen Medien mehr oder weniger ausführlich berichtet worden. Damit einher geht auch eine Diskussion um das Verbot von sogenannten "Killerspielen".
Dabei wird aus meiner Sicht ein ganz offensichtlicher Punkt übersehen: Obwohl man "Killerspielen" vorwirft, Gewalt zu fördern, hat das "Killerspiel" Counterstrike in diesem Fall möglicherweise ein Blutbad verhindert. Denn in einem solchen hat der mutmaßliche Attentäter seinen Amoklauf gegenüber Mitspielen angekündigt, die daraufhin die Polizei informiert habe. Hätte er dies nicht getan wären möglicherweise viele Schüler verletzt oder gar getötet worden.
Zumindest in diesem Fall hat die in den Spielen vorhandene Netzwerkfähigkeit und (soziale) Vernetzung der Spieler durch einen begleitenden Chat Schlimmeres verhindert statt bewirkt.
Ich persönlich stufe diese Killerspiele nicht notwendigerweise als gewaltfördernd ein. Das hat man früher auch dem "brutalen" Fernsehen vorgeworfen - aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein: "An einzelnen Schulen mag es eine Zunahme geben, insgesamt aber geht die Gewalt zurück." (Die gefühlte Gewalt, Süddeutsche Zeitung, 31.3.2006)
Es ist eine einfache und bequeme Art soziale und gesellschaftliche Probleme, die zweifelsfrei existieren, auf ein leichtes Opfer zu schieben. Die meisten dieser Spiele werden nicht in Deutschland entwickelt, so dass hier keine Politik gegen eine starke Lobby betrieben werden muss. Damit erzielt man nur eine Beruhigung bei den Betroffenen und doktort an den Symptomen herum statt die Ursachen anzugehen. Diese liegen meiner Meinung nach viel tiefer und sind jeweils individuell, so dass diese nur durch eine ausreichende Betreuung von kompetenten Sozialarbeiter oder Schulpsychologen behandelt werden können. Doch nicht nur an dieser Stelle fehlt das Geld für die Förderung von Jugendlichen. Ein "Killerspiel" mag in Einzelfällen die Gewalt einer einzelnen Person fördern - aber eben nur fördern - nicht erzeugen.
Nun folgen ein paar spekulative Ansätzen von mir. Spekulativ, denn ich bin kein Experte und möchte mich daher - im Gegensatz zu vielen Politiker, die hier über Nacht zu Computerspielexperten und ausgebildeten Jugendpsychologen mutiert sind - auch nicht dazu machen. Möglicherweise dienen solche Spiele sogar einem Gewaltabbau, da man hier seine Aggressionen ausleben und verarbeiten kann. Und gerade im Spiel als Team erlernt man dabei vielleicht eher neue soziale Kompetenz wie ohne solche Spiele.
Und das Verbote Jugendliche nicht abschrecken sondern vielleicht sogar eher ermutigen Verbotenes auszuprobieren ist nun wahrlich nichts Neues, oder? Ob man sie damit kriminalisiert oder nicht - es wird weiterhin "Killerspiele" auf den Rechnern von Jugendlichen geben.
Für mich persönlich gilt folgender Fakt: Ich habe zu Schulzeiten auch solche Killerspiele bei Freunden gespielt. Nicht oft aber ab und zu. Wir haben aber genau so gut klassische 2D-Adventures oder Strategiespiele gespielt. Und obwohl ich es in meiner Schulzeit als "Streber" wahrlich nicht immer leicht hatte bin ich dadurch nicht zu einem Killer mutiert.
Wem das auch so ergangen ist, darf sich überlegen die Online-Aktion Wir sind keine Killer! zu unterzeichnen. (Aktion gefunden bei unblogbar)
Heute wurde ich durch ein Hinweis auf einen Eintrag im Fontblog auf der Mailingliste TEX-D-L auf ein hervorragendes Video über Fonts aufmerksam. Es stammt von Philipp Strahl und erklärt uns in unterhaltsamer Weise einiges über Schriften. Ich wünsche euch viel Spaß in den kommenden fünf Minuten Edutainment.
Spätestens heute am ersten Advent wird jedem klar, dass es auf Weihnachten zugeht. Und seit vergangenem Freitag dürfen auch vielerorts wieder Türchen in Adventskalendern geöffnet werden. Das gilt natürlich auch für einige Weblogs, die jeden Tag einen neuen Weblogeintrag zu einem bestimmten Thema veröffentlichen.
Mit dabei sind unter anderem:
Das BILDblog, wo das gemischte Programm mit einem Bild und einem Quiz gestartet ist.
Bei den Webkrauts macht man sich 24 Folgen lange Gedanken über Content Management Systeme, Webstandards, Usability und Mikroformate.
Bei 24 ways gibt es das selbe nochmal auf Englisch.