Allmählich wird es Zeit meine beiden Fahrten vom Wochenende zu beschreiben. Ich war natürlich auf dem Barcamp Nürnberg. Wer nicht weiß, was Barcamps sind, kann hier nachlesen. Wenn es dann immer noch unklar ist, warum das eines der geilsten Veranstaltungsformate ist und warum man dort unendlich viel lernen, neue Inspirationen und neue Kontakte knüpfen kann... dann... fragt mich einfach mal persönlich! (Man kann mich übrigens auch als Organisator oder Moderator für solche Events buchen... ;-)
Was man so alles als Kurzstrecke bezeichnen kann... Die regionalen Verkehrsbetriebe meinen damit meistens nur vier Bus- oder U-Bahn-Haltestellen. Für mich war das heute doch etwas weiter nämlich von Tübingen zurück nach Stuttgart. Genau genommen nur bis Bad Cannstatt, weil ich dort wunderbar in den Bus zu mir nach Hause umsteigen kann. Den Hinweg hat ein kleines vierrädriges Kraftfahrzeug bestritten.
Viel wichtiger ist aber, was ich in Tübingen gemacht habe...
Autsch! Die nebenstehende Werbeanzeige habe ich gerade auf einer Webseite entdeckt. Mal abgesehen davon, dass ich sie grafisch schlecht gemacht finde (das verpixelte stammt von mir): Das ist schon ein ziemlicher Werbefail, oder? Man wirbt für echte Menschen, echt Liebe und nutzt dafür eine mehr als unechte Chatanfrage. Herzlichen Glückwunsch zur absolut glaubwürdigen Werbeaussage...
Allerdings kann die beworbene Firma eDarling da nichts für: Der Link der Werbung führt auf eine Affiliate-Seite, sprich die Anzeige stammt gar nicht von eDarling, sondern von einem Dritten.
Nachdem ich nun fast eine Woche unterwegs war, bin ich heute Wohlbehalten wieder zurück nach Stuttgart gekommen. Und trotz Kälte gab es keinerlei nennenswerten Verspätungen oder sonstige Probleme. So fahre ich gerne Bahn...
Die heutige Fahrt habe ich genutzt um in Ruhe mit Markus Besch über Geschäftliches zu reden, die Fotos von Montag zu bearbeiten und mir ein wenig Ruhe zu gönnen. Nach der Geburtstagsfeier gestern, als ich erst um 2:30 Uhr im Bett lag, sicher auch keine schlechte Nutzung der Fahrtzeit.
Meinen Beitrag gestern habe ich etwas voreilig abgeschickt, denn die Fahrt war ja noch nicht zu Ende. Aber dann doch rechtzeitig genug, damit er noch vor Fahrtende gelesen wird. Nämlich von Jörn, der etwa 10 Meter weiter im selben Zug saß...
Update: 12.10.2013: Das Blog wurde eingestellt, die wenigen Blogposts hier als Tag Fensterplatz integriert.
Seit ein paar Tagen bin ich nun stolzer Besitzer einer Bahncard 100. Die kostet mit etwas 1500 Euro mehr pro Jahr, als ich bislang für Bahnfahren ausgegeben habe. Aber den Versuch, was ich mit dieser zusätzlichen Freiheit anfange, ist es mir definitiv wert.
Für meine Reiseberichte habe ich unter Jans Fensterplatz ein weiteres Blog gestartet. "Fensterplatz", weil es mir hier um entspanntes Reisen, Freiheit leben und nicht um geschäftliche oder sonstige Effizienz geht. Entsprechend ist das Blog auch sehr persönlich und beschreibt nicht nur meine Fahrten sondern auch meine persönliche Entwicklung.
Ich würde mich freuen, wenn euch das Blog auch anspricht und einige meiner Stammleser von hier sich auch dort einfinden.
Also Leute, ich bin verdammt stolz: Dieses Mal habe ich München nämlich verlassen und es tatsächlich geschafft, meinen Koffer mitzunehmen! ;-) Los ging es heute nachmittag wieder mal mit dem Alex (ALX 84115) von Freising nach München. Und von dort weiter mit dem ICE 512 Richtung Essen, wovon ich gerade die letzten Kilometer unterwegs bin. Damit ist das meine bislang längste Einzelfahrt mit der Bahncard 100.
Vorhin bin ich bei Hubert auf seinen Beitrag Mein Leben in der virtuellen Welt - hat das was mit Internetsucht zu tun? gestoßen. Und damit auch auf den Webmasterfriday, bei dem jeden Freitag eine neue Blogparade gestartet wird. Und die aktuelle heißt dort eben: "Bist Du Internet-süchtig? Dein Leben in der virtuellen Welt…" Eine spannende Frage, oder?
Gestern Abend war ich beim Sympossio 3rd Greek Gourmet Touring. Und der Abend war nicht nur spannend (Leute), lecker (Essen) sondern auch lang (2 Uhr morgens im Bett). Daher ging meine Reise heute zum Kunden in der Nähe von Freising auch ziemlich spät los. Und das hatte etwas verdammt Gutes, denn ich konnte direkt vor der Abreise noch einen Brief der Deutschen Bahn aus meinem Briefkasten fischen. Juhu! Die "kleine Schwarze" - die Bahncard 100 als Karte - ist schon gekommen und löst meine vorläufige Bahncard 100 ab!
Das ich kleiner Schussel in München meinen Koffer vergessen habe, hattet ihr im letzten Beitrag ja schon mitbekommen. Daher habe ich heute also meine Ehrenrunde über München gedreht: Einmal mit dem ICE hin und zurück.
Was mir dabei auffällt: Ich komme inzwischen im Zug viel öfter als früher ins Gespräch mit meinen Mitreisenden. Auf dem Hinweg hatte ich einen jungen Mann aus dem Ruhrpott im Abteil, der auch Inhaber einer Bahncard 100 ist. Wir haben uns ein wenig über unsere Fahrten ausgetauscht und warum wir so viel fahren. Er nutzt die Bahncard 100 um von seinem Bundeswehrstandort in Bayern am Wochenende nach Hause zu pendeln.
Gestern bin ich von Nürnberg über München nach Hause gefahren. Ziel war ein Besuch des Contao-Stammtisch in München. Und clever wie ich eben bin, habe ich meinen Koffer am Hauptbahnhof München im Schließfach gelassen. Daher verfasse ich diese Zeilen gerade im Zug zurück nach München um den Koffer zu holen…
Viel spannender ist aber natürlich, was ich in Nürnberg gemacht habe. Zum einen hattet ihr ja schon mitbekommen, dass ich dort zur Spielwarenmesse war. Die Berichte von dort, findet ihr im Brettspiel-Blog. Abends war ich in zwei sehr spannenden Restaurants essen:
Das ihr als Technik-Fans wohl alle "Angry Birds" kennt, dürfte klar sein. Heute habe ich auf der Spielwarenmesse in Nürnberg eine neue Variante kennengelernt: Angry Birds Outdoor Action. Dabei kommt das Spiel aus dem Computer auch in die reale Welt...
Wie beim normalen Angry Birds geht es hierbei darum, dass die Vögel das Schwein abschießen. Dieses sitzt auf Holzklötzen (im Basisspiel sind drei enthalten) und fällt - wenn man denn trifft - auf eine Art Zielscheibe. Auf dieser sind verschiedene Punkteregionen aufgezeichnet und einige Sterne. Zum Werfen gibt es zwei Vögel, die man wie Bälle werfen kann. Ziel des Geschicklichkeitspiels ist es nun, dass man möglichst schnell drei Sterne einsammelt (wenn das Schwein auf einem liegenbleibt) oder aber mehr Punkte als die Mitspieler zu sammeln.
Die Verpackung selbst ist ziemlich praktisch - es gibt nämlich keine. Die Zielscheibe hat längst eine Schnur und kann zu einem Sack zusammengezurrt werden, der alle Teile von Angry Birds Outdoor Action umfasst.
Das ganze scheint übrigens schon ziemlich erfolgreich zu sein. Oder es ist zumindest geplant, dass es erfolgreich wird. Immerhin gibt es schon vier "Extensions" sprich Erweiterungen für das Outdoor-Spiel. Mit diesen bekommt man jeweils ein oder zwei zusätzliche Holzklötze, weitere Vögel (Erweiterungen 1 bis 3) oder ein zweites Schwein (Erweiterung 4).
Bleibt nur noch eine Frage: Warum nennt sich das ganze Outdoor-Action? Das kann man doch auch Indoor spielen. Und statt dem Schweinchen zum Treffen bieten sich für die Kids doch auch die guten Rotweingläser der Eltern an, oder? ;-)
Leider gibt es das Spiel momentan noch nicht in Deutschland zu kaufen. Aber ich nehme an, dass das nur eine Frage der Zeit ist. Schließlich gibt es zur Zeit noch nicht mal einen Hinweis auf der Webseite des Herstellers Tactic.
On the trails again: Heute führt mich meine Route nach Nürnberg.
Dort hat gestern die Spielwarenmesse begonnen. Wer meine anderen Blogs, allen voran natürlich das Brettspiel-Blog kennt, weiß, dass ich begeisterter Brettspieler bin. Daher habe ich mir für die Spielwarenmesse eine Presseakkreditierung besorgt und werde heute nachmittag und morgen von dort bloggen. Ich bin schon sehr gespannt, was ich alles Neues entdecken werde.