Nein, ich suche keinen Texter für mich. Christian Leu sucht einen Texter für sich. Wer den Text liefert, mit dem er auf dem Plakat des Schweizer Bauernverbands abgedruckt wird, wird von ihm eingeladen. Mehr zur Aktion gibt es hier. Ich weiß allerdings nicht, bis wann Vorschläge gesammelt werden. Also beeilt euch lieber. Meinen Vorschlag habe ich schon eingereicht.
Das habe ich zumindest selbst noch nicht in Google gesehen: Bei einer Suche nach einem Haltestellennamen werden spezielle Informationen angezeigt. Noch sieht das ganze ziemlich rudimentär aus, weil nur die Linien angezeigt und auf den regionalen ÖPNV verlinkt wird. Das dann auch noch auf die englische Seite obwohl ich über google.de eingestiegen bin. Gibt es das schon lange und ich habe das nur gerade eben erst entdeckt?
Ich wage mal vorherzusagen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis wir hier die nächsten Verbindungen an der jeweiligen Haltestelle einsehen und direkt von dort ÖPNV-Routen berechnen können.
Hier noch der obligatorische Screenshot:
Google Maps mit Detailinformationen über die Haltestelle Josephsburg in München
Um den Jahreswechsel herum habe ich mir das Philips Wake-Up Light gekauft. Höchste Zeit also, euch von diesem Wunderwecker zu berichten.
Im Prinzip handelt es sich bei dem Philips Wake-Up Light um einen Wecker, der mit Licht und Geräuschen weckt. Eine halbe Stunde vor Beginn der Weckzeit wird das Licht sehr langsam hochgedimmt, was eine Art Sonnenaufgangssimulation darstellt. Zur gewünschten Weckzeit wird zusätzlich ein Geräusch (Radio oder natürlich Umgebunsggeräusche) gespielt, dass auch langsam an Intensität zunimmt. Helligkeit und Lautstärke sind dabei individuell konfigurierbar.
Insbesondere das Licht soll für einen gesünderen Aufwachprozess sorgen, weil sich dabei schon während dem Aufwachen positive Hormone bilden.
Auch von anderen Herstellern gibt es inzwischen mit dem Philips Wake-Up Light vergleichbare Wecker auf dem Markt. Diese dürften ähnlich funktionieren. Ich kann hier jedoch nur über das Premium-Model von Philips schreiben, das ich besitze.
Modelle des Philips Wake-Up Light
Es gibt zwei verschiedene Modelle des Phlips Wake-Up-Lights: Einmal das Standard-Model mit 75 Watt (Philips HF 3451/01 ca. 75 Euro bei Amazon) und das Premium-Model mit 100 Watt (Philips HF 3451/01 mit 100 Watt, ca. 100 Euro bei Amazon). Der Unterschied soll wohl nur in der Lichtintensität liegen.
In Kürze kommt auch das neue Modell Philips HF3476/01 auf den Markt das ein schwarzes Gehäuse hat und wohl einige Verbesserungen mitbringt (ca. 150 Euro bei Amazon).
Vorteile
Nach meinem persönlichen Empfinden hat man ein deutlich besseren und gesünderen Aufwachvorgang. Bei mir haben sich morgentliche Kopfschmerzen deutlich reduziert und man startet wirklich besser in den Tag.
Meistens wache ich schon alleine von dem allmählich heller werdenden Licht auf. Die Geräusche brauche ich nur zur Absicherung. Dadurch ist das Aufwachen sanfter.
Die Lampe kann auch als Leselampe erwendet werden.
Die Radiofunktion kann auch einzeln genutzt werden.
Der Weckvorgang bleibt nach dem Aufstehen aktiv. Das bedeutet man kann nicht vergessen den Wecker zu stellen. Zumindest wenn man nicht zu einer anderen Uhrzeit raus muss.
Für das Display können verschiedene Helligkeitsstufen geschaltet werden und es zeigt nachts stets die Uhrzeit und Weckzeit an.
Die Glühbirnen halten etwa ein Jahr und sind - obwohl es Spezialbirnen sind - nicht teuer. (ca. 60 Cent)
Wecken durch Lampe und Geäusch können individuell eingestellt werden. Zum Ausschlafen am Wochenende kann man das Geräusch auch ganz abstellen, so dass man den positiven Lichteffekt hat, aber nicht final durch den "Lärm" geweckt wird.
Nachteile
Die Verarbeitung selbst des Philips Wake-Up Lights Premium macht keinen besonders hochwertigen Eindruck auf mich.
Die natürlich Weckgeräusche (Vogelzwittschern, Meeresrauschen und Froschteich) wirken verrauscht. (Könnte laut Beschreibung bei dem neuen Modell besser sein.)
Trotz des relativ hohen Preises gibt es keinen integrierten Funkwecker und keinen SD-Karten-Slot für MP3s. Beides würde ich in so ein Gerät einbauen.
Das Display ist nachts nicht vollständig abschaltbar.
Die Bedienung ist nicht immer intuitiv.
Bei der Suche nach den Spezialbirnen bin ich nicht im Elektrohandel sondern nur online fündig geworden. (Gilt auch für das Philips Wake-Up Light selbst.)
Für den optimalen Effekt muss die Lampe dicht am Kopf stehen. Dadurch werden auch zwei Lampen für ein Doppelbett benötigt.
Der Körper gewöhnt sich an das Aufwachen durch Licht. Dadurch werde ich nun auch wach wenn es draussen hell wird.
Fazit
Auch wenn das Produkt recht teuer ist und stellenweise einen noch unausgereiften Eindruck hinterlässt hat sich die Anschaffung für mich auf jeden Fall gelohnt. Persönlich fühle ich mich morgens frischer und starte wirklich besser in den Tag. Der Unterschied wird für mich vor allem deutlich, wenn ich wie aktuell unterwegs bin und im Hotel keinen solchen Wecker habe.
Zukunftsvisionen
Eine handliche Reiseversion des Philips Wake-Up Lights wäre hilfreich.
Hotels könnten ihren Gästen Zimmer mit diesem Wecker anbieten. (Ähnlich wie es heute auch schon welche mit Wasserbetten gibt.)
Integration in die Hauselektronik um das ganze Zimmer zu langsam zu erleuchten.
Modell mit MP3-Option zum Aufwachen/Einschlafen mit der eigenen LIeblingsmusik.
Und in einigen Jahren: Direkte Koppelung an den Schlafprozess und das Einleiten der Weckphase wenn der Körper am aufwachen ist um dies optimal zu unterstützen. So hätte man einen echten Ausschlafmodus.
Video
Und zum Abschluss noch ein Video, dass den Quick-Test des Philips Wake-Up Lights zeigt. Dabei werden in 90 Sekunden das Aufdimmen und das Hochfahren der Geräusche getestet.
Die Netbook-Suche hat ein Ende: Wir haben uns für die HP 2133 Netbooks entschieden. Gestern sind die beiden Geräte direkt vom Distributor zu uns gekommen. Hier mal meine ersten Eindrücke:
Vorteile:
+ Große Tastatur, die fast bis ganz an den Gehäuserand geht
+ Express-Card-Slot
+ Installation von Fedora hat keine großen Probleme bereitet
+ "Echte" Festplatte mit 120 GB (keine Solid-State-Disk)
+ Alle Anschlüsse seitlich, keiner hinten
+ 2 GB Speicher integriert
Nachteile
- Langsame Geschwindigkeit
- Kleine linke Shift-Taste
- Verspiegeltes Display
- Akku steht nach unten heraus (stört beim Transport)
- Windows Vista vorinstalliert
- Linux Version mit Novell SuSE Enterprise Desktop (noch nicht lieferbar)
Und wer sich fragt, warum ich die Linux-Version als Nachteil eintrage: Aus meiner Sicht heraus ist das, was Novell als "Enterprise Server" liefert leider in keinster Weise mehr dem Begriff gerecht. Ich kann mir leider nicht vorstellen, dass das beim Enterprise Desktop besser ist. (Mehr zu den Novell Bugs bei Gelegenheit.)
Zur Installation von Fedora 9 gibt es bei Gelegenheit noch ein paar Details. (Ja, zwei Ankündigungen in einem Blogpost. Warum werdet ihr sehr bald verstehen.)
So, nun habe ich also auch einen Account bei identi.ca. Das ist ein Dienst, der funktional mit Twietter vergleichbar ist, jedoch auf Open Source Software berucht.
Social Networks - wie hier im Beispiel Xing - lassen sich sehr leicht missbrauchen um indirekten SPAM zu erzeugen. Mit "indirektem SPAM" ist dabei gemeint, dass ich die Werbung nicht durch eine direkte Nachricht an den Benutzer sende, sondern dies eben indirekt mache.
Beispiel für indirektes Spamming in Xing
Nach der ersten SPAM-Welle in Xing, auf die ich aufmerksam geworden bin, habe ich diese Woche eine weitere entdeckt. Dieses Mal werden keine Kontakte zwischen jungen Damen und alten Herren angebahnt sondern ein Aktienbrief beworben.
Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Ein (scheinbar echtes) Profil des Geschäftsführers der Firma Investment24 AG aus der Schweiz wird genutzt um massenhaft Xing-Profile abzurufen. Dabei hinterlässt er in der Besucherliste einen Eintrag, der die Werbebotschaft enthält. Diese ist einfach im Firmennamen mit eingetragen. Hier am Beispiel von meinem Account:
Das geht wie hier im Beispiel leicht über "offene" Suchen wie nach der Postleitzahl und lässt sich über einen Bot auch gut automatisieren.
Natürlich könnte das auch ein unbeabsichtigter Zufall sein. Da ich aber inzwischen drei weitere Xing-Benutzer persönlich kenne, die auch alle kürzlich über die PLZ-Suche Besuch von dem Herren hatten, gehe ich davon nicht aus. Denn wie heißt es bei den Ermittlern in den Fernsehkrimis immer so schön? "Ich glaube nicht an Zufälle". Zu erwähnen währe noch, dass zwei davon andere Postleitzahlen als ich haben.
Wie kann man als Betreiber eines Social Networks solchem Missbrauch vorbeugen?
Im wesentlichen kann man solchen indirekten SPAM mit drei einfachen Maßnahmen bekämpfen:
Zum einen sollte man das automatisierte Abrufen von Profilen unterbinden. Das ist ohnehin sinnvoll um ein automatisches Auslesen der Benutzerdaten zu unterbinden. Soweit ich weiß macht Xing das auch - aber wenn man eine geringe Menge Abrufe auf vielen Accounts macht, unterfliegt man das Radar vermutlich. Auch solches Verhalten sollte erkannt werden.
Weiterhin kann man zu offene Suchen einschränken. Beispielsweise kann man eine solche Suche nach Postkeitzahl oder alle Namen mit "a" auf eine geringe Trefferzahl begrenzen. So wird das automatische und eindeutige Auffinden von Opfern schwieriger.
Und schließlich sollte man die Nutzung von Profil-Feldern klar reglementieren. Im obigen Beispiel könnte Xing dies verhindern in dem nur Firmennamen ohne Zusätze wie URLs oder Werbebotschaften in den Nutzungsbedinungen in dem jeweiligen Profilfeld zugelassen werden. Das zu kontrollieren ist zwar schwer, liefert aber im Zweifelsfall eindeutige Kriterien um einen User von der Plattform auszuschließen wenn Beschwerden eingehen.
Wichtige Durchsage: Dem artcamp Hamburg 2008 sind beide Raumsponsoren abhanden gekommen. Nun wird kurzfristig ein Veranstaltungsort für 150-200 Personen am 20./21. September 2008 in Hamburg gesucht. Mehr bei Vivian.
Liebe Feed-Leser, bitte nicht wundern: Ich teste zur Zeige Google AdSense for Feeds. Damit kann man Google Anzeigen in seinen Feed integrieren. Ob und wenn ja in welcher Form die beibehalten werden, steht noch in den Sternen.
Was zeichnet eigentlich erfolgreiche Weblogs aus? Danny hat einige interessante Statistiken über die Top 100 Weblogs zusammengestellt. Wer selbst den Versuch unternimmt, selbst ein erfolgreiches Weblog zu führen, sollte sich diese mal näher anschauen und damit ggf. seine eigene Strategie überdenken.
Hier mal ein paar der Fakten zu den Top 100 Weblogs aus der Analyse:
2/3 davon werden von Privatpersonen betrieben. Es geht als nicht um das Budget hinter dem Weblog.
3/4 der Titel der Blogposts bestehen nur aus 1 oder 2 Wörtern. Keep it simple!
57% beschäftigen sich mit Technik, 18% mit Politik. Der Markt scheint also groß genug für viele Anbieter zu sein.
Nur 20% werden von einer Person geschrieben, über die Hälfte von mehr als 5 Autoren. teamarbeit scheint sich zu lohnen.
Ich habe gestern Blogoscoop in alle meine Weblogs eingebaut. Das ist endlich mal wieder ein schönes Statistiktool für die (deutschsprachige?) Blogosphäre. Es liefert umfangreich und interessante Statistiken. Außerdem werden ähnliche Weblogs empfohlen, wo ich schon jetzt ein paar neue für mich entdeckt habe. Dabei hatte ich bislang kaum Zeit den Dienst wirklich anzuschauen. Kurz gesagt: Blogoscoop lohnt sich, probier es aus.
Meine Eltern waren gerade bei mir um bei den Vorbereitungen zu einer weiteren Hochzeitstorte zu helfen. Nebenbei hat mein Vater noch ein nettes Frankreich-VideoPétanque (bei uns eher als Boule bekannt).
Auch dieses Jahr gibt es wieder als "kleine" Dante-Tagung die Herbsttagung. Sie findet am Samstag den 13. September in Tübingen statt. Am Freitag gibt es einen Vorabendtreff. Alle Informationen gibt es auf der Webseite zur Tagung.
Zur Zeit werden noch Tutorien und Vorträge gesucht. Wer etwas etwas über TeX/LateX zu berichten hat möge sich daher bitte den Call for Papers durchlesen und seinen Beitrag anmelden.
Trotz der räumlichen Nähe werde ich voraussichtlich leider nicht mit dabei sein. Dazu werde ich in der Zeit einfach zu viel Stress haben...
Kurzer Hinweis: Die BlogWerker verlosen mal wieder was. Ich weiß nicht wie viele mitmachen, aber der Preis ist doch ganz nett. (Zumindest wenn er dann auch unter Linux funktioniert...) Insgesamt ist das der zweite von dreizehn Preisen, die über den Sommer dort verlost werden.
Der Schuss dürfte - mal wieder - nach Hinten losgehen und die Academy of Motion Picture Arts and Sciences nicht als Sieger sondern als PR-Verlierer aus der Nummer hervorgehen lassen. Denn dort ist jemandem aufgefallen, dass ja zahlreiche Webseiten, die Preisverleihungen irgendwie mit dem Wort "Oscar" in Verbindung bringen, das nicht tun dürften. Denn schließlich ist der gute Oscar ein eingetragenes Markenzeichen.
Würde man nun nur Hinweise an entsprechende Webseitenbetreiber verschicken (was wohl auch passiert) wäre das ja noch eine ordentliche Sache. Es sind aber wohl auch schon Abmahnungen unterwegs, die man vielleicht besser vermieden hätte. Vor allem wenn diese sich (auch) gegen private Webseiten und Weblogs ohne kommerzielle Absichten richten sollten.
Also: Einmal Oscar-Cleanup im Zusammenhang mit Preisverleihungen in euren Weblogs und Webseiten bitte.
Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Netbook, also sowas wie den Asus EEE PC. Vielleicht auch einen Tick größer, also so Richtung Subnotebook. Vielleicht könnt ihr mir was empehlen?
Anforderungen:
Linux basiert oder zumindest Linux (Fedora) einfach installierbar
Nicht zu kleines Display (vergleichbar dem EEE PC 900A)
ExpressCard-Slot für vorhandene UMTS-Karte (das haben die Asus EEE PC meines Wissens nach nicht)
Auch wenn es nicht "mein" Blogsystem ist, möchte ich es nicht versäumen, euch auf das neue Wordpress-Magazin aufmerksam zu machen. Dort werden wir in Zukunft sicher hilfreiche Informationen rund um Wordpress finden.
Die meisten meiner Weblogsysteme laufen mit Movable Type. Für unser Gemeinschaftsblog Schokolade geht immer verwenden wir jedoch Wordpress, so dass ich da sicherlich auch einige wertvolle Tipps finden werde.
Jeder Blog-Dienst, bei dem ich angemeldet bin, stellt es seinen Benutzern frei, ob - und wenn ja welcher Form - die Dienste verlinkt werden müssen. Bei der Bloggerei erzwingt man aber ein Backlink ohne nofollow-Attribut. Das dies nicht im Sinne von Google ist, ist deutlich hier nachzulesen:
Wir empfehlen, es euren Usern zu überlassen, ob sie einen Link zu eurer Site setzen möchten, anstatt einen Backlink zu eurer Site zu einer Bedingung für die Aufnahme in eurer Verzeichnis zu machen.
Ganz im Gegensatz dazu steht der Ausschluss von Bloggern, die das bei der Bloggerei nicht machen. Beispiele sind topfmodel, Dimido und Tutsi.
Bei der Bloggerei sieht man sich hingegen als Opfer des Sommerlochs. Statt mal über sein Verhältnis zu den Bloggern (immerhin die eigene Geschäftsgrundlagen) nachzudenken, verschanzt man sich hinter Argumenten, die sich auf die Vorteile anderer eingetragener Weblogs beziehen, und verweißt auf die FAQ (die ich nicht finden kann). Dort werden die nofollows bei den ausgehenden Links (hört, hört!) mit dem schlechten Ranking von Webverzeichnissen erklärt. Interessanterweise steht dazu aber nichts in dem oben erwähnten Artikel von Google. Vielmehr liest sich dort, dass Google bemüht ist, Verzeichnisse zu listen, die gute Inhalte und Mehrwerte bieten.
Das so ein Vorgehen nicht nur ein Verstoß gegen die Richtlinien von Google ist, sondern auch noch eine massiv schlechte PR, kann man leicht sehen, wenn man nach Bloggerei sucht.
Dabei ist das mit den Links ganz einfach: Wer gibt, der wird auch erhalten. Ich verlinke wen ich will. Und ich vertraue darauf, dass Leute, die mich verlinken wollen, das selbe tun werden. Selbiges würde ich auch Seitenbetreiben wie der Bloggerei empfehlen.
Ich bin gerade am schauen, was man denn aktuell alles mit Technorati feines anstellen kann. Da habe ich ja schon ewig nicht mehr reingeschaut. Und dann erzählt mir das Teilchen, dass ich meine Blog "Claimen" soll. Bitte sehr: Technorati Profile
Auch wenn im Herbst diesen Jahren noch zahlreiche Barcamps anstehen, werde ich wohl nur sehr wenige davon besuchen. Das hat vor allem zeitliche Gründe. Bei einem hat es jedoch den Grund, dass ich es nicht besuchen darf. Denn es ist das erste Barcamp nur für Frauen. Stattfinden wird es Ende des Monats am 30. August 2008 in München. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen viel Spaß!
Für was Dominosteine nicht alles gut sind: Man kann damit sogar logische Elemente wie OR, AND und XOR bauen. Damit schlage ich für den nächsten Dominoday das lösen einer der offenen RSA Challenges vor. :-)
Das hatte ich schon die ganze Zeit mal vor: Mein Feedreader zeigt nun keinen einzigen ungelesenen Artikel mehr. Das meiste von den tausenden Nachrichten habe ich dabei wirklich überflogen und hier noch fünf Perlen für euch zusammengestellt:
Inzwischen habe ich den Login aus meinen Bookmarks rausgekruschtelt und siehe da, es gibt wirklich ein paar nette Features, die das ganze zumindest näher an den Funktionsumfang der Google Webmaster Tools ranbringen. Auch wenn sie den noch(?) nicht ganz erreichen.
Hier erst mal ein Screenshot, der die recht übersichtliche Oberfläche zeigt:
So kann man sich nun Crawl Issues anzeigen lassen. Darunter sind Probleme gelistet, die der Spider von Microsoft mit der gemeldeten Webseite hat. Anzeigt werden hier 404 Fehler (Seiten, die nicht gefunden werden), blockierte Seiten (gemäß Robots Exclusion Protocol, also eurer robots.txt Datei), überlange dynamische URLs und unbekannte MIME-Typen.
Und auch die Backlinkanzeige wurde überarbeitet (oder ist sogar ganz neu, da bin ich mir nicht ganz sicher). Hier kann man sich schön anzeigen lassen, woher die Links kommen und die Liste kann recht elegant gefiltert werden. Interessant ist dabei zu sehen, dass Microsoft für meine Seiten deutlich mehr Backlinks als Google anzeigt.
Insgesamt macht die Seite inzwischen einen wesentlich nützlicheren Eindruck als bei meinem letzten Login vor rund einem Monat. Wer sich für Suchmaschinenoptimierung seiner Seiten interessiert sollte es sich zumindest mal wieder kurz anschauen um zu sehen, was für Funktionen für einen selbst von Nutzen sein können.
Typischer Fall von "Autsch": Was findet sich wohl auf dem ersten Trefferplatz bei der Suche nach "Webmaster Tools" auf msn.de? Genau richtig geraten - hier findet sich der Erzrivale Google wieder.
Zumindest dürfen wir dann wohl davon ausgehen, dass dieses Ergebnis nicht manuell nachbearbeitet ist...
Gerade bei Robert gelesen: Die Zugriffszahlen von Feedburner kann man ganz leicht über Netvibes manipulieren. Dabei handelt es sich aber um einen Fehler innerhalb von Netvibes, der so viel zu hohe Lesezahlen an Feedburner meldet.
Ganz nebenbei: Meine Feedreaderzahlen sind nicht getürkt. Das ist ein wunderbares Wachstum seit ich in der Default-Auswahl eines "unbekannten" Feedreaders gelandet bin. :-)
Wie lange ihr an einem Blogpost schreibt - das will der Seonaut von euch wissen.
Bei mir sind es zwischen wenigen Minuten (kurz mal ein Video posten) und mehreren Stunden bei exotischen Rezepten inkl. Recherche (Suche der Kochbücher und Rezpte), Materialbeschaffung (Einkauf spezieller Zutaten) und Selbsttest (Kochen). Wobei man das so nicht ganz rechnen kann, weil kochen und essen muss ich ja sowieso. :-)