Blog zu Spampolitik
Heute ist Martin-Röll-Tag: Gerade habe ich noch den Blog spampolitik.de bei ihm im Newsfeed gefunden. Prädikat: Lesenswert!Geschrieben von Jan Theofel am 28.02.2005 um 23:47 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 28.02.2005 um 23:47 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 28.02.2005 um 23:44 Uhr | Permalink
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Kaum sind die Updates nach den letzten Sicherheitsproblemen in phpBB alle abgeschlossen, wurden wieder zwei weitere Schwachstellen entdeckt. Zur Behebung dieser Lücken bietet sich ein Update auf die Version 2.0.13 an. Andernfalls sollte man die Lücken von Hand stopfen.
Geschrieben von Jan Theofel am 28.02.2005 um 23:33 Uhr | Permalink
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In dem Blogs!-Buch-Blog wird erklärt warum Verisign bzw. Jamba Six Apart und Livejournal kaufen wird. Eine sehr interessante These, nach der die Tagebuchblogger quasi virtuelle Clique bilden. Damit sind sie die geeignete Zielgruppe wie es die realen Cliquen auf den Schulhöfen für die Sammelbildchen früher waren.
Und es erklärt auch eine Entdeckung, die wir während Martin Rölls Vortrag über Weblogs am vergangenen Freitag gemacht haben: In einem beliebig ausgewähltem "Tagebuch-Blog" wurde vom Betreiber Jamba-Werbung eingeblendet. Leider weiss ich nicht mehr, was das für ein Blog war und welcher Anbeiter in gehostet hat. Aber Martin ist mein Zeuge. ;-)
Und damit muss ich dann auch einen Punkt aus seinem Vortrag revidieren: Er hat uns darin erklärt, dass Weblogs die Welt verändern (werden). Allerdings nicht die der "Tagebuch-Blogger". Denn die würden ja keine ernsthafte Bedeutung haben. Und eigentlich wären wir doch selbst Schuld, dass wir uns immer über diese bedeutungslosen Tagebuchblogger aufregen. Denn schließlich müssten wir deren Blogs ja nicht lesen und da das Internet eigentlich unbegrenzt ist, würden sie dort auch keinen Platz verschwenden. Soweit muss ich Martin da erst einmal zustimmen. (Martin: Ich hoffe, dass ich dich sinngemäß einigermaßen korrekt wiedergegeben habe.)
Betrachten wir nun allerdings nochmal die obige Annahme, dass die "Tagebuch-Blogger" die neuen virtuellen Cliquen und damit Absatzmärkte der Zukunft sind, muss man diese Ansicht wohl etwas relativieren. Denn dann sind diese Blogger zwar für Pagerank und Informationen im Internet völlig uninteressant. Aber als wirtschaftliches Gut sind sie, genau genommen die Informationen über sie, sehr wertvoll. Damit werden die Blogdienste zu Besitzern von interessanten Informationen.
Update: Bei IT&W gibt es die Jamba-Werbung zu begutachten, die bei myblog.de geschaltet ist.
Geschrieben von Jan Theofel am 28.02.2005 um 23:13 Uhr | Permalink
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Wie vorausgesagt hat Martin Röll seinen Blog-Eintrag über den Vortrag vergangenen Freitag inzwischen geschrieben. Und die ersten beiden neuen Blogger hat er wohl auch schon überzeugt: exaury und Nessa. Um es in den Worten des großen Schockwellenreiters zu sagen: Allerschärfstes Willkommen!
Geschrieben von Jan Theofel am 28.02.2005 um 21:40 Uhr | Permalink
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Die Fehlermeldung 139 des ESS-Compilers ist für deren Programmierer schon fast berüchtigt. Es heißt in jedem Fall, dass irgendetwas ziemlich in die Hose gegangen ist. Aber dank dem Support kommt man dann recht schnell auf die Lösung. Hier mal ein weiterer Fall, wie dieser Fehler in einem Fall behoben werden kann.
Weiter lesen "ESS Compiler Error 139" »
Geschrieben von Jan Theofel am 27.02.2005 um 10:10 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 27.02.2005 um 9:40 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 26.02.2005 um 22:25 Uhr | Permalink
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Gestern abend hat Martin Röll einen Vortrag über Blogs im Kepler-Seminar für Naturwissenschaften gehalten. Ok, ich muss zugeben, dass ich daran nicht ganz unschuldig war. Danach haben wir uns noch mit ein paar anderen Leuten in Stuttgart getroffen. Er wird sicher noch ein bischen was dazu schreiben.
Dabei ist mir aber wieder eingefallen, dass ich noch auf einen Heise-News-Artikel hinweisen wollte, der schon ein paar Tage älter ist: Großbritannien: Mehr Handyverträge als Einwohner. Man darf sich schon fragen, wie sowas zustande kommt. Ok, wir haben in der Firma auch mehr Handyverträge als Mitarbeiter, weil es Flottenverträge erst aber einer gewissen kritischen Masse gibt. Und dann kommen noch die UMTS-Verträge dazu.
Als Gründe für diese Überschreitung in Grobritannien und zuvor bereits in Schweden, Portugal, Island, Italien und Luxemburg, wird vor allem die Trennung beruflicher und privater Kommunikation sowie die Trennung von Sprach und Datendiensten auf zwei Geräte mit zwei Verträgen genannt. Und zu guter Letzt noch ein paar Touristen bzw. Geschäftsreisende in ausländischen Niederlassungen, die sich Rominggebühren sparen wollen.
via Heise Newsticker | Pressemitteilung der MDA
Geschrieben von Jan Theofel am 26.02.2005 um 21:45 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 26.02.2005 um 21:39 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 26.02.2005 um 12:02 Uhr | Permalink
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Gestern hat im law blog von Udo Vetter einen Eintrag veröffentlicht, in dem er um Informationen über ein bestimmtes Haus in einem bestimmten Ort bittet.
Nun schlagen die Wogen in den Kommentaren hoch, ob sowas überhaupt zulässig sein. Auf der einen Seite stehen die (Hobby-)Datenschützer, die sowas für unlauter halten. Unterstützung erhälen sie von dem Argument, dass es sich hierbei um eine Art öffentlichen Pranger handelt, insbesondere wo wir doch alle wissen, dass Google nie etwas vergisst. Auf der anderen Seite stehen die Befürworter, die hier eine gute Chance sehen, dass Udo Vetter seine gewünschten Informationen erhält und darauf - IMHO zu Recht - verweisen, dass man diese Informaitonen auch aus anderen windigen Quellen beziehen könnte. Zusätzlich greift für diese Befürworter das Argument, dass es quasi auch im Sinne des Schuldner sei, denn andere Methoden wie etwas das "Russisch-Inkasso" seien für diesen deutlich unangenehmer.
Ich muss sagen, dass ich die Idee, in einem Weblog um solche Informationen zu bitten für prinzipiell nachvollziehbar und sinnvoll halte. Schließlich hat er mit einem sehr beliebten deutschsprachigen Blog eine gute Möglichkeit ein Massenpublikum zu erreichen und in Form von weiteren Verweisen in anderen Blogs (wie jetzt bei mir) erhöht sich diese Reichweite nochmals deutlich. Allerdings hätte Udo Vetter keine weiteren Angaben zum Fall machen und um eine Antwort per E-Mail bitten sollen. In diesem Fall wäre völlig unklar geblieben, ob es sich um einen Schuldnerfall oder vielleicht um die Vertragsverhandlungen zu einem Hauskauf geht. Auf diesem Weg hätte er seine Informationen wohl genauso erhalten ohne eine lange Diskussion über seine Vorgehensweise auszulösen. Auch der Schutz des Schuldners wäre damit (zumindest nicht so deutlich) in Frage gestellt worden.
Geschrieben von Jan Theofel am 26.02.2005 um 10:50 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 26.02.2005 um 10:28 Uhr | Permalink
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Auf ESS-Systemen, die z.B. als Entwicklungssysteme, häufiger gestartet und gestoppt werden, kann es vorkommen, dass der mxd mit folgender Meldung in der Logfile nicht mehr startet:
shmget: ess_key 0x6e03efff, size 16384, flag 960
shmget: Invalid argument
Wenn dies der Fall ist, müssen einige ICP Fragmente manuell aufgeräumt werden. Dazu muss zunächst das ESS komplett heruntergefahren werden (inkl. licd) und danach ipcs eingegeben werden, worauf in etwa eine solche Liste erscheint:
ess:/opt/ess/pp01/tmp # ipcs
------ Shared Memory Segments --------
key shmid owner perms bytes nattch status
0x6e03efff 819202 pp01 700 12288 0
0x6e032417 851971 pp02 700 12288 0
------ Semaphore Arrays --------
key semid owner perms nsems
0x6e03efff 196614 pp01 700 2
0x6e032417 229383 pp02 700 2
------ Message Queues --------
key msqid owner perms used-bytes messages
0x00001f58 0 root 600 0 0
Nun müssen alle Einträge, die zu einem ESS-Benutzer (im obigen Beispiel pp01 und pp02) gelöscht werden. Dazu ist
Nach diesem Eingriff kann das ESS wieder normal gestartet werden.
Geschrieben von Jan Theofel am 23.02.2005 um 23:45 Uhr | Permalink
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Guter Content auf der Webseite ist eine gute Idee Links zu sammeln. Und das die gut für eine hohe Bewertung in Suchmaschinen sind, hat sich wohl schon herumgesprochen. Aber hat eine Seite wie Amazon sowas wirklich noch nötig? Auf den ersten Blick könnte man das meinen ...
Zumindest habe ich gerade beim Stöbern auf Amazon Essen ist fertig! von Jamie Oliver entdeckt. Und dort fand sich doch tatsächlich folgender Hinweis:
Exklusiv bei Amazon.de: Jamie Oliver hat Ihnen ein leckeres Familien-Menü in drei Gängen zusammengestellt (pdf).
Allerdings glaube ich weniger, dass Amazon das macht um Links zu sammeln. Davon dürften sie sowieso mehr als genug haben. Wahrscheinlicher dürfte sein, dass Amazon mit solchen Mehrwerten sich noch weiter gegen Wettbewerber absetzen und den eigenen Namen verbessern möchte. Bei mir hat es auf jeden Fall gewirkt: Das Buch steht auf meinem Wunschzettel gesetzt. (Ok, das hätte ich auch ohne diesen Mehrwert gemacht. ;-)
Geschrieben von Jan Theofel am 22.02.2005 um 1:13 Uhr | Permalink
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Ab heute um 9:00 Uhr morgens geht es los: Die New Media 2005 in Neu-Ulm. Bis morgen wird dort auch meine Firma mit einem Stand vertreten sein. Allerdings werde ich aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst am Stand sein. Aber wer meinen Kollegen Markus Espenhain und das von uns vertriebene ERP-2-System ESS kennenlernen möchte ist natürlich herzlich eingeladen.
Geschrieben von Jan Theofel am 22.02.2005 um 0:37 Uhr | Permalink
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Es gab in E-Mail-Tagen eine alte Krankheit: Irgendwer denkt sich einen Fragebogen aus. Und weil er so schön ist, beantwortet er ihn auch gleich. Soweit ist ja noch nichts schlimmes passiert. Aber dann schickt er den Fragebogen per E-Mail an ein paar Freunde mit der Bitte, den Fragebogen auch zu beantworten und an ihn zurück und wiederum an einige Freunde zu schicken. Und dann immer so weiter. Ein Ketten-E-Mail eben. Und (fast) alle haben mitgemacht.
Jetzt kommt diese Sache unter Bloggern wieder in Mode: Nur, dass die Fragebögen nun nicht mehr als E-Mails sondern als Blog-Einträge kursieren. Und wieder macht (fast?) jeder mit. Ok, ich ausnahmsweise mal auch. Aber warum muss es gleich zu einem Thema sein, wo es Leute gibt, die mir nachsagen ich sei mainstreamorientiert und hätte keinen eigenen Geschmack? Und das wohl zu Recht. Na gut, das Jammern hilf alles nichts, hier kommen die Fragen.
Aber vorher geht mein besonderer Dank erst mal an Christoph Hörl der mir so einen sinnvollen Zeitvertreib während des Wartens auf den Compiler geschaffen hat.
"Wie viele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?"
Nun, viel ist es nicht. Ich werde jetzt nicht anfangen die System-Sound-Dateien meines Linuxsystems zu zählen, weil ich nicht glaube, dass die zählen. Es handelt sich genau genommen nur um eine einzige Datei mit dem Namen linux-das-lied.ogg. Dabei handelt es sich um einen alten Text von mir, den Arne Babenhauserheide freundlicherweise verbessert und vertont hat. Das Linux Lied gibt es natürlich auch zum Download.
Ansich höre ich eher Radio oder mal die eine oder andere CD (siehe unten), wobei ich die klassische Form einer CD irgendwie immer noch den Downloads vorziehe. Bei Filmen ist das mit inzwischen über 80 DVDs noch deutlicher, weil ich deutlich mehr DVDs als CDs habe. (Will nicht mal einer einen Fragebogen über DVDs machen? ;-)
"Die letzte CD, die du gekauft hast?"
Wenn ich die Frage im engen Sinn beantworten würde, wäre die Antwort Simplify Your Life, 2 Audio-CDs. Hörbücher sind einfach eine feine Sache für lange Autofahrten.
Die Frage dürfte aber eher auf Musik-CDs abzielen, oder? Also da meinte ich mich an No Angel von Dido zu erinnern. Und meine Amazon-Historie gibt mir recht. Ich hatte mir die CD gekauft, nachdem mich die damals aktuelle CD Life For Rent auf Anhieb überzeugt hat.
"Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf ereilte?"
Keines. Wenn ich gerade etwas gehört habe, war es das Rattern des Nadeldruckers, auf dem ich gerade die neu implementierte Adressetikettfunktion getestet habe. Und ich muss sagen, die neuen Nadeldrucker sind extrem leise und rasend schnell.
"Fünf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre."
Fünf, so viele? Also, wie gesagt geschrieben, höre ich meistens Radio, sprich ich höre was gerade kommt. Deneben gefallen mir die Stücke von Dido sehr gut. Die beiden CDs liegen bei mir im Auto, wo ich sie mit einigen Hörbüchern rotiere und feststelle, dass sie einen postiven Einfluß auf meinen Fahrstil haben. Zur Zeit allerdings auch weniger, da mir ein Zeh eingewachsen war, der erst wegen dem Eiter und danach wegen dem Rausschneiden das Autofahren zu einer zimlichen Qual gemacht hat. Und da die Bahn zwischen meiner Wohnung und dem Büro eine brauchbare Verbindung bietet...
Daneben kann ich mich für die Stücke von Juli und Roxette, der Filmmusik zu Edel & Stark und dem Song aus dem Intro der aktuellen Enterprisefolgen begeistern lassen.
"Wem wirfst du dieses Stöckchen zu (3 Personen) und warum?"
Martin Röll - Weil ich nicht verstehe, warum er noch kein Stöckchenbericht abgeliefert hat und hoffe, dass er meine einleitende Meinung nicht teilt
Jörg Kantel - Weil für ihn das selbe gilt wie für Martin und ich bete, dass unser Server noch weiterlebt, wenn er das Linux-Lied verlinkt.
Wolfgang Sommergut - Weil ich denke, dass er einen guten Blog schreibt und ich ihn mal einfach wieder verlinken will.
Geschrieben von Jan Theofel am 21.02.2005 um 22:53 Uhr | Permalink
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Die folgenden RPM-Pakete müssen auf SuSE 9.2 mindestens installiert sein, damit ein ESS in der Version 5.1.1.x installiert werden kann. Die Liste geht von einer Minimalinstallation aus.
ImageMagick
apache2
convert
gcc
gdb
lprng
ltrace
mutt
netpbm
strace
Zusätzlich muss noch ein Symlink für eine Library gesetzt werden:
cd /lib
ln -s libreadline.so.5.0 libreadline.so.4
Geschrieben von Jan Theofel am 21.02.2005 um 15:54 Uhr | Permalink
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Martin Röll hat eine Möglichkeit entdeckt, wie man von Spammern eine Art SPAM-Maut abschöpfen kann. Die Vorgehensweise ist relativ einfach: Man sendet dem Spammer einen T5F und wartet meistens vergeblich auf eine Antwort. Also wenden man sich an den zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten um der Sache nachzugehen. Und der kann dafür eine Bearbeitungsgebühr gegenüber dem Spammers erheben. Im Fall des Landesdatenschutzbeauftragen des Landes Niedersachen liegt die Gebühr bei
Geschrieben von Jan Theofel am 20.02.2005 um 12:30 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 19.02.2005 um 21:05 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 19.02.2005 um 20:40 Uhr | Permalink
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Wie wird Perl 6 wohl werden? Diese Frage beantwortet dieses beantwortet das neue Buch Designing Perl 6 aus dem Not´Really-Verlag.
Geschrieben von Jan Theofel am 19.02.2005 um 20:05 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 15.02.2005 um 0:15 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 14.02.2005 um 23:47 Uhr | Permalink
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Es soll ja immer noch Hersteller geben, die ihre Hardware ohne Linux-Software ausliefern. Im Falle des ACECAD DigiMemo A501 haben wir diese Lücke nun geschlossen. Ab sofort gibt es einen Konverter für ACECAD DigiMemo A501 für Linux und andere Unixe.
Geschrieben von Jan Theofel am 14.02.2005 um 0:02 Uhr | Permalink
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Wie wahr, wie wahr, der Helpdesk-Horror. Am besten gefallen mir dieser hier:
Der Kunde kommt nicht in's Internet.
Helpdesk: Sind Sie sicher, dass Sie das richtige Passwort benutzen?
Kunde: Ja natürlich, ich habe doch beim Kollegen zugeschaut.
Helpdesk: Würden Sie mir bitte sagen, welches Passwort Sie benutzen?
Kunde: Fünf Sterne.
Geschrieben von Jan Theofel am 13.02.2005 um 23:58 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 13.02.2005 um 23:39 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 13.02.2005 um 23:32 Uhr | Permalink
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Ich hatte vorgestern geschrieben, wie man SuSE 9.2 mit aacraid installiert. Nun habe ich noch eine Anleitung geschrieben, wie man eine solche gepatche Treiberdiskette erstellen kann:
Replacing kernel modules for SuSE while installing
Geschrieben von Jan Theofel am 13.02.2005 um 23:22 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 11.02.2005 um 17:45 Uhr | Permalink
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In der aktuellen c't ist ein Artikel über das ACECAD Digimemo A501 drin. Wenn man dann bei einer Google Suche nach "DigiMemo A501" auf dem zweiten und dritten Platz auftaucht kommt das eine zum anderen. Danke c't. ;-)
Geschrieben von Jan Theofel am 11.02.2005 um 15:07 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 11.02.2005 um 13:12 Uhr | Permalink
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Passend zu dem Buch Werbung mit kleinem Budget, das ich gerade lese, habe ich das offene PR-Portal entdeckt: http://openpr.de/. Dort kann man als Firma kostenlos eigene Pressemittelungen veröffentlichen. Und für alle die es modern mögen stehen diese dann auch als RSS-Feed zur Verfügung. Praktisch.
via: akademie.de
Geschrieben von Jan Theofel am 8.02.2005 um 20:23 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 8.02.2005 um 20:13 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 8.02.2005 um 19:28 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 8.02.2005 um 19:26 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 22:34 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 22:31 Uhr | Permalink
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Ich hatte es ja versprochen, es kommen wieder mal ein paar Spammer an meinen virtuellen Pranger. Heute präsentieren wir frischen Spam von MeinBu.ch. (Bewusst kein Link, ich traue "nofollow" noch nicht zuviel zu). Diesmal setzte ich gleich mal ein paar Pings zu den geschätzten Bloggerkollegen, die diese Firma als Dienstleister genutzt haben oder andere Hinweise dorthin in ihren Blogs haben. Ich würde mich über Reaktionen von euch freuen!
Hier der SPAM, den ich erhalten habe:
Sehr geehrte Autorin,
sehr geehrter Autor,
wir würden gern Ihr Buch veröffentlichen! Mein Buch ist der Dienst- leisterverlag, dem mehr als 200 Autoren allein im vergangenen Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben - und für die unser Service die Startplattform für ihr Buchprojekt war. Daraus entstanden ist eine der größten Autorengemeinschaften Europas - mit vielen Vorteilen für jeden einzelnen. Wenn auch Sie Ihr Buch bei uns veröffentlichen möchten, freuen wir uns auf Ihren Besuch unter www.MeinBu.ch
Oder fordern Sie unsere kostenlose Autorenmappe an! Sie erreichen uns kostenlos aus Deutschland unter der Telefonnummer 0800-634 62 82, aus dem Ausland wählen Sie bitte 0049-40-36 96 96 42. Dort beantworten Ihnen unsere Autorenbetreuerinnen gerne alle Fragen.
Wir geben Autoren die Möglichkeit, ihren Traum zu verwirklichen.
Wir freuen uns auf Sie!
+-------------------------------------------------------------------+
| Mein Buch, Elbdock, Hermann-Blohm-Str. 3, 20457 Hamburg |
| Freecall: 0800-6346282, Fax: 0800-6346281, http://www.MeinBu.ch |
+-------------------------------------------------------------------+
Bücher schreiben ist ein Ausdruck von Freiheit.
Lassen Sie sich keine Grenzen setzen.
Sie haben diese Nachricht von einem anderen Autor erhalten, der uns weiter empfiehlt (generiert über die Seite http://www.meinbu.ch/cgi/Weitersagen.cgi). Wir bedanken uns für diese Empfehlung. Ihre Daten werden bei uns nicht gespeichert. Mein Buch mailt niemals unaufgefordert Fremde an.
Zunächst dachte ich ja, dass mich die Mail erwischt hat, weil ich schon an zwei Büchern mitgewirkt habe. Aber als dann die Mail auch an einen Role-Account unserer Firma eingegangen ist, war klar, dass es zielloser SPAM an vermutlich geharvestete E-Mail-Adressen war.
Interessant scheint mir auch die Tatsache, dass die Aktionen dieser in Hamburg ansässigen Firma vollständig über das Ausland laufen. Der SPAM-Versand erfolgt zwar von einem deutschen Dialup geht dann aber erst mal über einen Host in Spanien. Vielleicht hat man festgestellt, dass eine direkte Einlieferung von Telekom-Dialups in Deutschland kaum möglich ist? Wie auch immer: Der Server, der die Webseite ausliefert steht in der Schweiz. Auch nicht gerade förderlich, wenn man versucht gegen den Spammer vorzugehen. Beschwerden an beide Firman sind auf jeden Fall raus.
Die Seite verkauft zumindest das, was man verspricht: "Books on Demand". Der Spam wirbt also wirklich für das Produkt des Anbieters und versucht einen nicht auf eine Pronoseite oder ähnliches zu "entführen".
Hier der Vollständigkeit halber noch die beiden SPAM-Mails als mbox-Datei (6kB).
Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 21:50 Uhr | Permalink
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Wie die geschätzen Blogger-Kollegen so aussehen, könnt ihr euch bei flashmybrain anschauen.
Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 13:49 Uhr | Permalink
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I have had my own computer since I turned two. By the time I was nine, my computer ran Debian... and before I turned ten my dad convinced me to install Debian for him on the server that became raff.debian.org. That just proves that installing Debian really isn't very hard, particularly when my Dad is around to answer questions! [...]Sie wird über Extending Tuxracer - Learning by Playing sprechen. So kann es gehen, wenn Dad ehemaliger Debian-Projektleiter und Linux CTO bei HP ist.
Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 10:19 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 10:13 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 10:07 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 9:53 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 1:37 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 1:22 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 6.02.2005 um 1:15 Uhr | Permalink
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Ein Fall für Ban Comic Sans: Der Editor PSPad hat mit dem Update auf die aktuelle Version Comic Sans als Default Font in der englischen Config-File bekommen.
Geschrieben von Jan Theofel am 5.02.2005 um 22:18 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 5.02.2005 um 22:05 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 5.02.2005 um 21:55 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 3.02.2005 um 17:58 Uhr | Permalink
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Schon mal darüber nachgedacht, für einen Chef zu arbeiten, der bloggt? Jetzt hast du die Gelegenheit dazu: In meiner Firma suchen wir neue Mitarbeiter. Das gilt sowohl für eine Festanstellung als auch für Studenten.
Geschrieben von Jan Theofel am 3.02.2005 um 12:58 Uhr | Permalink
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Endlich kommt eine Studie zu einem Ergebnis, dass ich schon immer vermutet habe: IT-Outsourcing in Billig-Lohn-Länder lohnt sich nur selten und nur bei großen Projekten. Was ich hier vermisse ist die Unterscheidung, um was für ein Projekt es geht. Systemnahe Programme wie z.B. Backup-Software können zuverlässig und preiswert dort programmiert werden. Sobald es aber um Betriebsabläufe geht, ist meistens Schluss. Habt ihr schon mal miterleben dürfen, wie man einem Ukrainer versucht europäisches Steuerrechte zu erklären? (Nur die Frage, wann mit und wann ohne MwSt berechnet wird...) Wenn nicht, habt ihr echt was verpasst.
Geschrieben von Jan Theofel am 3.02.2005 um 12:47 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 1.02.2005 um 15:55 Uhr | Permalink
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Geschrieben von Jan Theofel am 1.02.2005 um 15:48 Uhr | Permalink
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