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30.03.09
Ab sofort läuft hier im Technik-Blog ein JavaScript, dass euch vor veralteten Browserversionen warnt und ein Update vorschlägt. Ziel von diesem Hinweis ist es, Anwender alter Browser, die weder standardkonform arbeiten noch sicher sind, zum Update zu bewegen. Das Skript wird von Browser-Update.org zur Verfügung gestellt. Wenn es sich bewährt, werde ich es auch auf anderen Seiten von mir einbauen.
Auf zwei Nachteile dieser Technik möchte ich nicht versäumen hinzuweisen: Zum einen lädt man hierbei von einer externen Seite ein JavaScript, das durchaus böse Dinge anstellen könnte. Zum anderen wäre eine Auswertung z.B. durch PHP besser, weil diese auch bei Besuchern funktioniert, die kein JavaScript angeschaltet haben.
Generell halte ich es aber für eine unterstützenswerte Idee. Wer helfen will, findet hier weitere Informationen.
Tags: update webseite javascript browser webbrowser dienst
Geschrieben von Jan Theofel am 30.03.2009 um 17:29 Uhr | Permalink
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Nun ja, auch das bleibt euch leider nicht erspart: Seit vergangenem Samstag nerve ich euch nun auch endlich auf YouTube. Freundlicherweise wurde mir eine gerade erst erschienenen Kodak Zx1 zur Verfügung gestellt, die ich in drei Testvideos ausprobiert habe. Meine Videos bei YouTube.
Hier meine ersten drei Testvideos. Jeweils ungeschnitten und auch sonst ganz unbearbeitet.
Weiter lesen "Neu: Jetzt nerve ich euch auf auf YouTube" »
Tags: youtube video kodak zx1
Geschrieben von Jan Theofel am 30.03.2009 um 17:01 Uhr | Permalink
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27.03.09
[Trigami-Review]

Als ich noch Schüler war, habe im ich Sommer oft bei der Imaginata mitgewirkt. Neben der Betreuung von den Exponaten tagsüber standen jeden Sommer auch ein oder zwei Nachtwachen auf dem Programm. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie wir im schein schwacher Taschenlampen und mit Funkgeräten über das Gelände gelaufen sind und nach dem Rechten gesehen haben.
Wobei es "gesehen" nicht ganz trifft. "Erahnt" wäre wohl das treffendere Wort. Einmal haben wir tatsächlich nächtliche Besucher entdeckt, weil man sie gehört hat. Vermutlich haben sie uns mehr erschreckt als wir sie...
Das ist jetzt 10 Jahre her. Und heute? Heute würde ich den LED LENSER X21 mitnehmen und das ganze Imaginata-Gelände (immerhin ein großes ehemaliges Umspannwerk) auf einmal erleuchten. Diese "Taschenlampe" von Zweibrüder Optoelectronics habe ich vor ein paar Tagen zum testen bekommen. Und was soll ich sagen? Es ist ein wahres Lichtmonster.
Schon beim Auspacken stellt man sofort fest, dass der LED LENSER X21 mit einer normalen Taschenlampe nur bedingt vergleichbar ist. Er wird in einem Koffer geliefert (siehe Bild), in dem sich auch noch ein Tragerriemen und vier D-Batterien befinden.
Mit diesen bestückt bringt die Taschenlampe stolze 1,5 kg auf die Waage. Die Länge beträgt knapp 40 cm. In der Front liefern 7 LEDs unglaubliche 950 Lumen Lichtleistung. Und da LEDs sehr geringen Stromverbrauch haben, halten die Batterien laut Hersteller sagenhafte 300 Stunden.
Es fällt schwer, diese Zahlen in vorstellbare Lichtleistung zu übersetzen. Schaut euch einfach mal die Lichtkunst-Foto auf der Firmenwebseite an. Sie vermitteln einen ungefähren Eindruck, der in der Realität aber noch viel beeindruckender ist.
Dabei bietet der LED LENSER X21 nicht nur zwei Helligkeitsstufen sondern auch die Möglichkeit das Licht zu fokussieren. Dabei wird ein extrem starker Lichtkegel aus allen sieben LEDs gebündelt. Bei einem Test habe ich hier den Burgholzhofturm aus einer Entfernung von 250 Metern problemlos anleuchten können. Danach wurde es mit dem Testfeld schwierig weil zu viele Bäume im Weg waren. Aber es geht sicherlich ncoh etwas mehr.
Auf dem Weg während des Testens hat sich auch der breite Lichtkegel und die schwächere Stufe gut gewährt, weil man damit den vor einem liegenden Weg perfekt ausleuchten kann. Insgesamt hat man allerdings einiges an Gewicht zu transportieren, so dass dieses große Model von Zweibrüder Optoelectronics wohl eher für den ambitionierten privaten und professionellen Einsatz genutzt wird. Und bei der Qualität spielt der Listenpreis von 299 Euro auch keine wirkliche Rolle mehr.
Bei so viel Lichtleistung ist auch klar: In geschlossenen Räumen solltet ihr nicht unbedingt helle Flächen aus nächster Nähe anstrahlen. Und ein Blick direkt in das Licht sollte auf jeden Fall vermieden werden.
Mit so viel Lichtleistung vom LED LENSER X21 ausgestattet würde ich dann doch gerne mal wieder eine Schicht der Nachtwache bei der Imaginata übernehmen...
Tags: taschenlampe led lenser x21 zweibrüder optoelektronik
Geschrieben von Jan Theofel am 27.03.2009 um 8:59 Uhr | Permalink
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26.03.09
Obwohl Xing per se ein soziales Netzwerk ist, ist es doch relativ "unsozial". Soll heißen: Es gibt im Vergleich zu anderen Plattformen kaum oder keine Schnittstellen zu anderen Plattformen.
Um so überraschter war ich, als ich gerade beim Anlegen eines Termins ein "Empfehlen via: Twitter" Link entdeckt habe. Und so wie das aussieht, sollen da wohl mal noch mehr Funktionen folgen:

Noch steht nicht viel Funktion dahinter. Es wird lediglich das Twitter Webinterface mit vorbelegtem Tweet geöffnet. Von echter Schnittstelle sind wir also noch ziemlich weit weg. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn auch noch ein sehr zaghafter.
Den Temrin findet ihr übrigens hier.
Tags: xing Twitter schnittstelle
Geschrieben von Jan Theofel am 26.03.2009 um 14:08 Uhr | Permalink
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25.03.09
Wie ihr wisst habe ich ja nun schon an zahlreichen Barcamps teilgenommen und letztes Jahr selbst in Stuttgart mit organisiert. Die Erfahrungen hieraus habe ich in einer Barcamp organisieren Howto zusammengefasst.
Tags: howto barcamp organisieren
Geschrieben von Jan Theofel am 25.03.2009 um 11:42 Uhr | Permalink
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16.03.09
In den vergangenen Wochen konnte man über das G1 vom Trio T-Mobile, Google und
HTC relativ viel lesen. Vor allem viele kritische Stimmen. Da für mich das
G1 erste wirklich verfügbare Handy auf Basis von Andriod (und damit Linux) ist, habe ich
mich sehr über ein Testgerät von T-Mobile gefreut. Und im Gegensatz zu vielen anderen
habe ich doch einen sehr positiven Eindruck vom G1. Als Vergleich
dienen mir meine vorherigen zwei Nokia Communicator, ein VPA 4 und das aktuelle
HTC touch pro und ein paar Mal Spielen mit dem iPhone.
Fangen wir mal mit den Macken der Hardware selbst an. Die Tastatur verbirgt sich unter dem Display
und wird über einen Schiebemechanismus herausgeklappt. Der ist leider so konstruiert,
dass das G1 ab und zu knarrt. Gerüchteweise soll man das mit etwas Tesafilm beheben
können - ausprobiert habe ich es jedoch nicht. Negativ ist mir außerdem die Kamera
aufgefallen. Die Bildqualität fand ich nicht toll und es ist dank der langsamen Auslösung
unmöglich bewegte Objekte aufzunehmen.
Andererseits muss ich die Hardware auch loben. Obwohl sie keinen
besonders stabiel Eindruck macht, hat das Handy zwei Stürze vom Schreibtisch
völlig klaglos überlegt. Auch die Tastatur ist für ein mobiles Gerät dieser
Größe vergleichweise gut gelungen. Und trotz permanent laufendem Twitterclient
konnte hatte ich auch keine besonderen Probleme mit der Akkulaufzeit, von denen
oft zu lesen ist.
Meine Hauptnutzung des G1 war dann auch das mobile Internet
und weniger das Telefonieren. So wie mit meinem "normalen" Handy eben auch. :-)
Dabei bin ich sowohl mit den mitgelieferten als auch mit
nachinstallierten Anwendungen hervorragend zurecht gekommen. Vielleicht
auch weil in meiner Brust schon seit 10 Jahren ein Linuxherz schlägt.
Insgesamt kam mir die Bedienung deutlich intuitiver und einfacher
vor, als bei der aktuellen
Windows Mobile Version mit Flow 3D (heißt das so?) auf dem HTC touch pro.
An die Menütaste als auch an den kleinen Knubbel zum Navigieren muss
sich kurz gewöhnen. Aber danach möchte man sie nicht mehr missen.
Bei Wiindows Mobile fallen mir auch permanent kleine Macken auf, die ich beim G1 so nicht
bemerkt habe. Ein Hemmnis ist jedoch die fehlende Softtastatur,
so dass für alle Texteingaben die Tastatur ausgeklappt werden muss. Es
gibt zwar Erweiterungen hierfür. Diese sind aber auch sehr umständlich, weil
Andriod wohl keinen Hook bereitstellt, mit dem man sich in die Texteingabe
einklinken könnte. Hier habe ich aber Hoffnung, weil das erste Android Handy
vom Wettbewerber Vodafone (HTC touch magic) ohne Hardwarekeyboard an den
Start geht. Bis dahin muss das Problem also generell gelöst sein.
Auch bei den zusätzlichen Applikationen hatte ich den Eindruck, dass
diese eine sehr hohe Qualität anbieten. Beispielsweise ist Twitriod
ein genialer Twitterclient und perfekt in das System (z.B. zur
Kamera hin) integriert. Auch der SSH-Client ist zusammen mit der
Tastatur und dem Joystick als Pfeiltasten mit Abstand der beste, den
ich bislang auf einem Handy zur Verfügung hatte. Hier hatte ich das
Gefühl, dass ein linuxbasertes System deutlich mehr gute Entwickler
anspricht, als dies andere Plattformen vermögen.
Einen Punkte muss man beim G1 bzw. Android allgemein aber auch noch
bedenken: Die Daten werden mit einem Google-Konto synchronisiert. Dies
hat den Nachteil, dass diese Daten auf fremden Systemen liegen. Wer
hier hinsichtlich des Datenschutzes sehr sensibel ist, muss diesen
Punkt zwingend berücksichtigen. Wer sich darüber weniger Sorgen macht,
hat den Vorteil, dass dadurch die Daten auch gleich
gesichert sind. So entfällt die lästige manuelle Synchronisation, Sicherung
und Übertragung (bei einem neuen Gerät) der Daten. Und wenn Google
einen Dienst wie FaceBook mal kaufe sollte, kennt man dort meine
Kontakte auch so.
Fazit: Abgesehen von kleinen Schwächen im Hardwarebereich
konnte mich das G1 als Handy überzeugen. Vor allem der mobile Netzzugang
ist sehr schön. Ich werde mein Testgerät vermissen. Bei der nächsten
Handyentscheidung wird ein G1-Nachfolger/Android ziemlich sicher vorne
liegen.
Natürlich stellt dieser Testbericht eine völlig subjektive Meinung von mir
dar. Daher empfehle ich euch zusätzlich die Bewertungen
zum G1 bei Testfreaks zu lesen, um
euch insgesamt ein besseres Bild machen zu können.
Tags: g1 t-mobile
Geschrieben von Jan Theofel am 16.03.2009 um 20:41 Uhr | Permalink
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Gerade habe ich mich für die re:publica 2009 angemeldet. Die Konferenz findet vom 1.-3. April in Berlin statt.
Für mich wird es die erste re:publica sein. Von den vergangenen habe ich bislang sehr viel positives gehört und freue mich dieses Jahr mit dabei zu sein.
Tags: berlin re:publica
Geschrieben von Jan Theofel am 16.03.2009 um 11:21 Uhr | Permalink
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13.03.09
Ich denke gerade über eine Link-Policy nach, die euch möglichst ermutigen soll, hier viele Links her zu setzen. Wenn du hier her verlinken willst, musst du folgende Regeln einhalten:
- Du musst zustimmen, dass ich dir jederzeit das Recht wieder entziehen kann, mich zu verlinken. (Falls ich deine E-Mail-Adresse noch finde und sie noch funktioniert.)
- Du musst einen Link auf meine Startseite setzen. (Sollen deine Besucher doch meine Suche nutzen um zu finden, was du ihnen hier versprichst.)
- In Ausnahmefällen und nur nach Antrag ist ein Link direkt auf die Seite gestattet, die du wirklich verlinken willst. (Wenn es eilig ist nimm halt den Link auf die Startseite, ist doch sowieso besser.)
- Der Link muss innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden. (Damit ich nicht immer das Gefühl habe, so wenig Mails zu bekommen.)
- Wenn du mein Logo verwenden willst, brauchst du eine extra Genehmigung. (Ok, eine Regel, die Sinn hat sollte noch mit rein.)
Absurd? Sollte man meinen. Ist es aber leider nicht, wie die Webseite der Frauenhofer Gesellschaft zeigt: http://www.fraunhofer.de/extra/linking.jsp. (Nein, das ist kein Link. Das ist nur eine Angabe einer URL.)
Man kann nur hoffen, dass all die Webmaster der knapp 40.000 Links (gemäß Yahoo! Site Explorer) sich alle daran gehalten haben. Oder vielleicht besser nicht wenn ich an die Sachbearbeiter denke, die alle die Mais hätten bearbeiten müssen...
per E-Mail von Knut
Tags: Link policy
Geschrieben von Jan Theofel am 13.03.2009 um 0:34 Uhr | Permalink
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11.03.09
Heute habe ich mal wieder ein Jobgesuch in Stuttgart/Umgebung für eine gute Freundin. Vielleicht habt ihr bei euch in der Firma ja selbst Bedarf oder kennt jemanden, der eine Stelle zu besetzen hat. Wenn ihr etwas wisst, schickt mir bitte eine E-Mail.
Sie ist Studentin der Physik und sucht im Raum Stuttgart ab sofort
eine Tätigkeit als Assistenz (Projekt, Vorstand, Team, Sekretariat) mit
anspruchsvollen Aufgaben oder als Trainee zum Lead (Bereich E-Technik,
Management, Operation Management, etc.).
Ein analytisches, strukturiertes und komplexes Denkvermögen, organisiertes
Handeln und kommunikatives Umsetzen sind neben Neugierde, Erfindungsreichtum
und Lernwille sehr ausgeprägt. Sprachliche und kulturelle Erfahrungen wurden
in mehreren Praktika in den USA, Indien und der Dominikanischen Republik
sowohl durch mehrwöchige Reisen durch Europa erweitert. Sowohl als Teampayer
und als selbstständig handelnde Person werden Aufgaben erfolgsorientiert,
schnell und zuverlässig abgeschlossen.
Das Informatik-Studium wurde mit gutem Ergebnis zum Vordiplom abgeschlossen.
Zum Wechsel zur Physik orientierte sich der Fokus auf einen komplexen und
universell einsetzbaren Abschluss. Neben ebensolcher Berufs- und
Praktikaerfahrung erstrebe ich nun eine Anwendung und Weiterbildung meiner
bisherig ausgebildeten Skills.
Sie freut sich sehr über positive Angebote, welche auf bisherige Tätigkeiten
als Vorstandsassistenz, Projektassistenz oder Engineer Trainee aufbauen.
Tags: stuttgart job gesucht assistenz
Geschrieben von Jan Theofel am 11.03.2009 um 23:46 Uhr | Permalink
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10.03.09
Vor etlichen Wochen hat mich Dirk Baranek angemailt. Es ging um Twitter in Stuttgart. Und kurz danach noch mal wegen Blogs in Stuttgart. Es sollten zwei Artikel werden für Lift, ein Stuttgarter Stadtmagazin. Die Fotografin von denen kam auch zu uns ins Büro um Fotos zu machen. Was dabei rausgekommen ist? Im Lift leider nichts. Die haben den Artikel nun schon zwei mal verschoben und wahrscheinlich wird er gar nicht mehr kommen. Schade.
Statt dessen hat Dirk die Artikel nun bei sich ins Weblog gestellt. So war die Mühe wenigstens nicht vergeben: Die zehn besten Stuttgarter Blogs und Stuttgart zwitschert. Viel Spaß beim Lesen!
PS: "Natürlich" komme ich in beiden Artikeln vor - wie könnte es auch anders sein? :-)
Tags: blog weblog stuttgart Twitter
Geschrieben von Jan Theofel am 10.03.2009 um 12:28 Uhr | Permalink
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Angeregt durch die Session auf der SEO CAMPIXX habe ich mir endlich mal die Zeit genommen und drei längst überfällige Optimierungen hier im Weblog vorgenommen:
- Reihenfolge im Titeltag ist nun umgestellt, so dass zunächst der Seitentitel und dann der Blogname kommt
- Meta Keywords werden sofern vorhanden mit den Tags des Artikels gefüllt, ansonsten wird ein Default.Set reinegeschrieben
- Als Meta Description wird der Artikel-Abstract gesetzt. Dieser wird manuell geschrieben oder er umfasst die ersten 20 Wörter eines Artikels. (Kann unter Settings/General/Excerpt Length eingestellt werden.) Bei einer durchschnittlichen Wortlänge von etwa 7 Zeichen, kommt das immer noch ganz gut hin.
Die Anpassungen betreffen zunächst die Einzelartikel, weil ich da Keywords und Description sinnvoll füllen kann. Die anderen Seiten kommen später, wenn ich da auch eien Lösung in Movable Type gefunden habe. Ich werde über die Auswirkungen berichten. Jetzt läuft noch der Deploy auf alle Artikel im Weblog...
Hier noch der Source-Code für Movable Type 3.2:
- <title><$MTEntryTitle remove_html="1"$> [Jans Technikblog]</title>
- <MTIfNonEmpty tag="MTEntryKeywords"><meta name="keywords" content="<MTEntryTags><$MTTagName$>, </MTEntryTags>" /><MTElse><meta name="keywords" content="jan, technik, weblog, blog" /></MTElse></MTIfNonEmpty>
- <meta name="description" content="<MTEntryExcerpt>" />
Tags: weblog optimierung seo movable type
Geschrieben von Jan Theofel am 10.03.2009 um 0:18 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Suchmaschinen und SEO | 3 Kommentare
08.03.09

Kaum bin ich zurück von einer SEO-Konferenz folgt schon die nächste. Am 22./23. April 2009 findet in München die Search Marketing Expo (SMX) statt. Das Konferenzprogramm ist sehr hochkarätig besetzt und verspricht sehr spannende zu werden.
Als zusätzlichen Bonus bekommen meine Blogleser 15% Rabatt auf die Tages- bzw. Zweitagestickets. Dazu einfach nur den Rabattcode JANTDE09 bei der Anmeldung angeben.
Tags: seo münchen smx2009
Geschrieben von Jan Theofel am 8.03.2009 um 23:46 Uhr | Permalink
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Gestern habe ich meine Weblogs für die Session Siteklinik Blogs: Links, Onpage und Optimierung von Julian Dziki (seokratie.de) als Kritikobjekte zur Verfügung gestellt. Dabei wurden meine Weblogs Jans Technikblog und Jans Küchenleben mit Hilfe der Teilnehmer auf Fehler und Potentiale analysiert.
Obwohl ich ein durchaus solides Grundwissen in SEO habe (das behaupte ich jetzt einfach mal) habe ich jetzt eine lange Liste an Sachen, die ich mal in den nächsten Wochen optimieren werde. Einige davon waren mir schon bekannt und es tut gut wenn jemand von außen mal wieder den Finger in die Wunde legt und auf den Fehler hinweist. Aber es waren auch ganz viele neue Tipps dabei, an die ich so noch nicht gedacht habe. Vor allem auch einige Hinweise, wie ich meine Werbung effektiver gestalten kann. Sprich mehr Einnahmen und weniger Belästigung für euch.
Vielen Dank für die tolle Session!
Tags: weblog seo monetarisierung seocampixx
Geschrieben von Jan Theofel am 8.03.2009 um 10:28 Uhr | Permalink
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06.03.09
Suchmaschinenoptimierung mal anders rum:
- Links in offensichtlich dubiosen Quellen kaufen (siehe 2).
- Von Google abgestraft werden und nicht mehr gelistet werden (warum: siehe 1).
- Wettbewerber abmahnen (ob berechtigt oder nicht lassen wir mal dahingestellt)
- Wettbewerber bloggt über die Abmahnung
- Andere Blogger bloggen darüber und verlinken den Wettbewerber
- Der Wettbewerber steht bei der Suche nach dem eigenen Firmennamen auf Platz 1 bei Google
Völlig absurd? Mitnichten! Genau das ist so passiert, also die Seoline Sistrix abgemahnt hat. Und das obwohl man doch selbst "Online Reputation Management" anbietet und so hätte wissen müssen, dass genau das passiert.
Auf der entsprechenden Seoline-Webseite (nein, bewusst kein Link) spricht man vollmundig davon, dass man "Dinge und Worte fast ungeschehen" machen könne. Starke Worte aber ich fürchte, dass dieses Beispiel zeigen wird, dass sie sich nicht in Taten umsetzen lassen.
Viel eher halte ich es da mit einem anderen Zitat von der Webseite: "Sind Ihr Markenname [...] nicht auf den ersten Plätzen der großen Suchmaschinen gelistet, wird Ihr Online-Auftritt schnell mit fallenden oder ausbleibenden Zugriffszahlen bestraft."
Aus diesem Grund halte ich Abmahnungen (auch wenn ich jüngst erst selbst wieder eine habe vornehmen lassen) als kein geeignetes Mittel, mit Bloggern zu kommunizieren.
Tags: seoline sistrix
Geschrieben von Jan Theofel am 6.03.2009 um 13:27 Uhr | Permalink
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01.03.09

Das erste 10 Tage meiner ersten
YuKoN-Challenge
habe ich nun erfolgreich hinter mir. Heute ist der 11. Tag und damit Halbzeit. Zeit eine kleine
Zwischenbilanz zu ziehen.
Zur Erinnerung: Ziel ist es, dass ich meine Mails zeitnah bearbeite und mein
altes Mailaufkommen endlich mal wegsortiere bzw. (sofern noch nötig) bearbeite.
Speziell bei dieser Challenge ist mir aufgefallen, dass es nicht gut ist,
diese so zu definieren, dass man "vorarbeiten" kann. Das hilft zwar beim
Erreichen der Challenge, aber nicht beim Aufbau der Gewohnheit. Denn dazu muss man das
ja täglich einhalten. Zum Glück habe ich nicht nur Komponenten drin, bei denen ich
vorarbeiten kann und ich habe mich auch an den "freien" Tagen bemüht, dennoch auch
alte Mails abzuarbeiten.
Trotz dieser kleinen Unschärfe habe ich den Eindruck, dass die YuKoN-Methode -
zumindest in diesem Fall - ihre Wirkung nicht verfehlt. Vor
allem abends und am Wochenende kontrolliere ich meine Mailbox viel häufiger
um Mails zeitnah bearbeiten zu können. Neu eingehende Mails werden dabei
kurzfristig bearbeitet, was aber nicht immer eine direkte Antwort auf die
Mail sein muss. Manche Sachen kann man eben nicht sofort machen, so dass
ich in unserem Daywork ein Ticket
anlege. (Notiz an mich selbst: Ich muss für mich auch mal wieder eine
Instanz davon aufsetzen.)
Auch am gestrigen Freitag habe ich mich trotz deutlicher gesundheitlicher
Probleme (dazu gleich nochmal) nicht aus der Bahn werfen lassen. Auch das
zeigt mir, dass der Ansporn am Ball zu bleiben recht gut ist.
Gerade der Umstand, dass ich auch an diesem Tag das Armband getragen habe,
hat dazu geführt, dass ich meine Aufgaben abgearbeitet habe.
Generell habe ich den Eindruck, dass das Armband eine gewisse positive
Grundstimmung herstellt. So ertappe ich mich auch dabei, dass ich
häufiger Dinge mache, die gar nichts mit der Challenge zu tun haben.
Beispielsweise laufe ich häufiger Treppe statt Aufzug zu fahren - also etwas
was selbst mal eine Challenge werden könnte. Man könnte sagen, dass ich
unbewusst schon Sachen übe, die sich als zukünftige Challenge anbieten.
Auch das Einhalten der aktuellen Challenge empfinde ich mehr wie eine
kontrollierte Befreiung als eine Belastung.
Bei mir bedeutet die Durchführung auch ganz konkrete Erfolge:
So konnte ich einige ältere Anfragen nach Werbekooperationen wieder aktivieren,
die ich nun hoffentlich zu einem Abschluss bringen kann. Im beruflichen
Bereich eingesetzt zeigen sich also unter Umständen schon früh positive
Effekte.
Zum Armband selbst: Nach zwei Probetagen, an denen ich
das Armband nur stundenweise getragen habe, hatte ich mich ziemlich schnell
an das YuKoN-Armband gewöhnt. Manchmal spüre ich es
inzwischen noch am Handgelenk, wenn ich es eigentlich schon abgenommen
habe. Das Schließen habe ich inzwischen auch gut raus. Als Tipp kann
ich sagen, dass man das Verschlusselement beim Einklinken schon so weit
wie möglich zum Verschlussende schieben sollte. Denn bei diesem Vorgang
öffnet sich der bereits eingerastete Verschluss gerne nochmal.
Für die Elemente habe ich mir noch ein Satz von drei Walzen
gekauft, weil ich gut sichtbare (also metallene) Elemente als Tages- und
Wochenelemente wollte. Andere setzen die großen
Kautschukelemente (mit) als Wochenelemente ein. Der Vorteil hierbei ist, dass
gegen Ende der Woche das Armband mit den Metallelementen ziemlich voll
wird während die schwarze Kautschukelemente weniger Platz einnehmen und
gegenüber dem schwarzen Armband selbst weniger auffallen.


Die Nutzung des Armband sieht bei mir wie folgt aus: Ich ziehe es
abends immer erst kurz vor dem Schlafengehen aus und
lege es dann zu meinem Schlüssel und Geldbeutel. So erinnere ich mich
so spät wie möglich nochmal an meine Challenge und kann nochmal deren Einhaltung
prüfen. Am nächsten Morgen ziehe ich das neue Element auf und lege es an, wenn ich aus dem Haus gehe. Dabei
ist es mit einer bereits erfolgreichen Gewohnheit gekoppelt, dass ich Schlüssel
und Geldbeutel immer einstecke.
Bislang also ein positives Fazit. Daher werde ich die Challenge
natürlich zu Ende führen und dann die nächste starten. Die soll auf jeden Fall
etwas mit meiner Gesundheit zu tun haben. Nachdem sich eben am Freitag mal
wieder ein eingeklemmter Nerv im Rücken deutlich bemerkbar gemacht hat, überlege
ich, mich wieder beim Kieser-Traning anzumelden. Da muss ich
aber noch schauen, wie ich diese zwei Termine pro Woche in eine tägliche
Challenge mit einbaue.
Abschließend finde ich es noch erwähnenswert, dass mich deutlich weniger Leute
als gedacht auf das neue Armband angesprochen haben. Da ich sonst nie Schmuck
getragen habe, hätte ich das erwartet. Entweder fällt das Armband weniger stark auf als
ich dachte oder es lesen deutlich mehr Menschen aus meinem persönlichen Umfeld mein
Technik-Blog als ich vermute.
Wer es selbst mal versuchen will, dem sei die Investition in das Buch
"Erfolgreiche Gewohnheiten" und ein YuKoN-Armband empfohlen.
Wenn man wie ich dadurch persönlich und/oder beruflich weiterkommt, dürft sich
das ziemlich schnell rentieren.
Tags: email yukon
Geschrieben von Jan Theofel am 1.03.2009 um 18:27 Uhr | Permalink
Abgelegt unter YuKoN-Methode | 4 Kommentare