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30.05.10

Auch dieses Jahr wieder: WM-Rezepte 2010

WM Rezepte 2010

Nach meinen WM-Rezepten 2006 und der EM-Rezepten 2008 gibt es auch dieses Jahr wieder meine kulinarische Begleitung zum sportlichen Großereignis des Jahres.

Dazu werde ich in meinem Weblog Jans Küchenleben zu jedem Spiel zwei Rezepte online stellen, jeweils eines aus den beiden Ländern die gegeneinander antreten. Macht dann bei 64 Spielen 128 Rezepte für euch. Die Übersicht wird hier zu finden sein.

Wenn ihr in euren Blogs auch auf die Aktion aufmerksam machen wollt, gibt es auch ein paar Aktionsbanner dazu. Danke!

Tags: wm-rezepte-2010

Geschrieben von Jan Theofel am 30.05.2010 um 11:17 Uhr | Permalink
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26.05.10

Noch ein Grund Android zu lieben...

Ich bin ja bekanntlich ein Android-Fanboy. Und bei Volker habe ich einen weiteren Grund entdeckt, der für Android spricht: Die Codenamen. Die sind nämlich alle sehr wohlschmeckenend... Cupcake (1.5), Donut (1.6), Eclair (2.0 und 2.1) sowie Froyo (2.2). Für einen genussbegeisterten Menschen wie mich ist das ein absolut zwingendes Argument. :-)

Die ersten Berichte über Android 2.2 (also Froyo) bei neuerdings und Volker klingen übrigens auch sehr vielversprechend. Ich hoffe, dass Motorola/Vodaphone für das Milstone die neue Version möglichst rasch zur Verfügung stellt. Am besten überspringen wir doch gleich die 2.1, oder?

Tags: froyo

Geschrieben von Jan Theofel am 26.05.2010 um 8:29 Uhr | Permalink
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24.05.10

Bye bye Bloglines...

Liebes Bloglines,

es ist nun über fünf Jahre her, dass wir uns kennengelernt haben. Damals im Oktober 2004 habe ich dich als Neublogger entdeckt und schätzen gelernt. Seitdem warst du meine Verbindung zu den Blogs und anderen RSS-Quellen dieser Welt und durch dich habe ich viele Schätze und deren Autoren als Freunde entdeckt. Danke dafür.

Ich habe immer zu dir gehalten, liebes Bloglines. Ich habe dir all deine Macken gelassen, habe mich nie über sie beschwert. Wenn du wieder mal langsam oder gar nicht zu nutzen warst. Und auch, dass du mir immer nur 200 Einträge bei jeder Quelle speichern wolltest, habe ich dir nie übel genommen. Und sogar die Bekanntschaft deines Freundes, dem Bloglines Plumber, den ich doch ziemlich häufig getroffen habe, konnte ich dir nicht übel nehmen. Er musste ziemlich oft an dir rumspielen - aber dafür warst du danach ja wieder fit.

Wobei. So ganze Arbeit hat der Plumber dann auch nie geleistet. Er hat zwar ab und an Hand an dir gelegt, aber er hat dich nie wirklich renoviert. Auch nach all den Jahren nutzt du scheinbar immer noch die selbe alte Technik und scheinst dich einfach nicht weiterentwickeln zu wollen. Schade eigentlich.

Warum ich dir jetzt schreibe?

Ganz einfach: Seit ein paar Tagen behandelst du mich wie einen großen Unbekannten. Und das, wo wir uns doch schon so lange kennen und vertrauen. Jedes Mal, wenn ich mit dir kommunizieren will, gibst du mir erst ein Buchstabenrätsel zu lösen. Dabei weißt du doch, dass ich die gar nicht mag und sie dir nichts bringen.

Tut mir leid, liebes Bloglines. Aber was zu viel ist zu viel. Auch wenn ich dir über so viele Jahre treu war, jetzt ist unsere Beziehung aus. Danke für alle die schönen Stunden, die du mir bereitet hast. Wir hatten viel Spaß und haben zusammen viel gelernt.

Heute ist der Tag, dir Lebewohl zu sagen. Ich wünschte ich könnte sagen "mach es gut". Aber vermutlich wirst du es weiter so machen, wie all die Jahre auch. Werde glücklich ohne mich. Mit all deinen Freunden, die gerne Buchstabenrätse lösen. Ich zähle nicht mehr dazu.

Dein Jan

Übersetzung für alle, die Bloglines nicht (mehr) nutzen. Dort soll man nun bei jedem Login ein Captcha lösen. Das ist schlussendlich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat und ich nun Google Reader nutze. Hier noch ein Screenshot, damit ihr mir das auch glaubt.

Bloglines Login mit Captcha

Tags: rss-reader bloglines

Geschrieben von Jan Theofel am 24.05.2010 um 11:09 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Blogs | 4 Kommentare

23.05.10

Urheberrechtsverstöße mit der Google Bildersuche ausmachen

Gerade habe ich einen sehr interessanten Blogpost entdeckt. Darin wird beschrieben, wie man mittels der Google-Bilder-Suche Webseiten ermitteln kann, die eigenes Bildmaterial per Hotlinking eingebunden haben.

Dazu werden zwei Anfragen kombiniert. Mittels der Anweisung "imagesite:theofel.de" werden Bilder gefiltert, die auf meiner Domain gehostet sind. Dazu werden alle Seiten ausgeschlossen, die bei mir eingebunden sind und zwar mit "-site:theofel.de". Zusammengesetzt, ergibt das bei mir diese Suche und etliche Rechtsverletzungen.

Ich kann aber anhand eigener Analysen meiner Logfiles sicher sagen, dass man mit dieser Methode nur einen Bruchteile derartigen Hotlinkings findet. Ebenso findet man nur Hotlinking, jedoch keine Bild- oder Textkopien.

Des weiteren möchte ich explizit darauf Hinweisen, dass ich bei solchen Verstößen eine anwaltliche Vorgehensweise nur im Notfall empfehle. Die meisten Seitenbetreiber sind sehr einsichtig und löschen die meistens von Usern begangenen Rechtsverstöße. Ich habe gerade zehn von ihnen angemailt, zwei Verstöße sind bereits entfernt. Oder lasst einen Link "Mit freundlicher Genehmigung von ..." anbringen. Dann habt ihr für euer SEO auch was davon...

Tags: hotlinking

Geschrieben von Jan Theofel am 23.05.2010 um 23:52 Uhr | Permalink
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17.05.10

Zeezee: MP3 auswählen und legal downloaden

ZEEZEE Logo

[Trigami-Review]

Was der Dienst ZEEZEE anbietet klingt nach einer verdammt guten Idee: MP3s auswählen und legal herunterladen als Flatrate. Ohne DRM und in guter Qualität. Dazu noch - zumindest im kleinsten Paket - völlig kostenfrei. Vor ein paar Tagen habe ich die Möglichkeit bekommen den Dienst kostenlos zu testen und möchte meine Erfahrungen hier mit euch teilen.

Wie funktioniert der Dienst? Woher kommend die MP3s?

Die Idee hinter ZEEZEE ist so einfach wie genial: Es gibt hunderte Webradios in guter Qualität. Diese zahlen GEMA-Gebühren und lizenzieren so Musik zur Austrahlung. Genau wie normale Radiosender darf man diese privat aufnehmen und die Musik speichern.

Würdet ihr das manuell machen müsstet ihr den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen und aufpassen, was für Stücke laufen. Es gibt Software die das etwas automatisiert aber dazu muss euer Rechner durchlaufen, ihr müsst die Sender wählen und so weiter. Genau das nimmt euch ZEEZEE ab und lässt die Software dort auf den Servern laufen.

Aus diesem Grund könnt ihr nicht beliebig herunterladen, sondern müsst euch eure Musik erst wünschen, sprich die Aufnahme beantragen. Anschließend müsst ihr warten bis der Titel gespielt wurde. Das bei aktuellen Charts Minuten dauern, ind er Regel wartet man aber einige Stunden. Bei einigen Titel kann es auch vorkommen, dass diese mehrer Tage oder gar Wochen brauchen, bis sie gespielt werden - im Zweifelsfall sogar nie. Je näher euer Musikgeschmack am Mainstream ist, desto besser stehen also eure Chancen auf eine zeitnahe Aufnahme durch ZEEZEE.

Tarife

Zur Nutzung von ZEEZEE werden insgesamt drei Tarife angeboten.

Völlig kostenfrei ist der EASY Account. Dabei könnt ihr jedoch nur jeweils die aktuellen 20 Top-Titel aus den Charts zur Aufnahme beauftragen. Ein netter Einstieg, der für regelmäßig neue Musik auf eurem MP3-Player oder PC sorgt. Bis zu 50 der aufgenommenen Titel fasst der Online-Speicherplatz bei diesem Account.

Für das geringe Entgelt von 4,49 Euro pro Monat gibt es den EXPRESS-Account. Dabei könnt ihr jeweils die Top-100-Charts sowie Alben-Neuvorstellungen und jeweils ein Tagesspecial ("Artist-Birthday-Album") zur Aufnahme aufgeben. Der Speicherplatz fasst hier dann schon 250 Titel parallel.

Der dritte im Bunde ist der STAR-Tarif für 6,99 Euro pro Monat. Hier könnt ihr beliebig nach Namen von Künstlern und Songtiteln suchen, in Genres stöbern und auch ganze Alben auf einen Klick wünschen. Der Onlinespeicher fast zwar auch nur 250 Songs, aber der Nutzen ist hier im Vergleich zum EXPRESS-Tarif deutlich höher.

Wenn ihr einen der beiden kostenpflichtigen Account erwerbt, würde ich euch klar den STAR empfehlen. Für nur einen geringen Mehrbetrag erhaltet ihr deutlich bessere Auswahlmöglichkeiten für die Musik. Zum Test könnt ihr vorab den EASY-Einstieg nutzen um zu sehen, ob ihr mit dem Tarif zu Recht kommt. Eine übersicht über die Tarif findet ihr hier.

Musikauswahl

ZEEZEE Screenshot

Ich habe ZEEZEE zunächst mit dem EASY- und anschließend mit dem STAR-Paket getestet. In beiden Fällen reicht ein Klick auf einen roten Aufnahmebutton nehmen einem Titel (bei STAR auch neben dem Album) und der Titel (bzw. das ganze Album) wandert in eure Aufnahmeliste.

Die einfache Auswahl über die Suche nach Interpreten, Alben- oder Songtiteln könnt ihr auch in der kostelosen Version testen. Nur einen Aufnahmewunsch einzutragen ist dort nicht möglich. Statt dessen erscheint der Hinweis auf ein Upgrade des Accounts. So könnt ihr aber sehen, ob ihr mit der Nutzung zurecht kommt.

Wenn ihr Stücke auswählt, tauchen in der oberen Menüleiste die Anzahl der aktuell gewünschten Musikstücke auf. Sobald diese gefunden werden, stehen sie unter "Meine Musik" zum Download bereit.

Bei mir hat das sehr gut funktioniert und ich habe einige hundert Stücke leicht auswählen und viele davon auch schon herunterladen können.

Download

Kommen wir zum Manko von ZEEZEE: Der Download. Klickt ihr auch "Meine Musik" werden euch pro Seite 10 Titel zum Download angeboten. Ihr könnt diese entweder direkt online anhören, oder einzeln bzw. als ZIP-Datei alle herunterladen.

Was sich auf den ersten Blick recht gut liest, ist in der Praxis nicht ganz so toll. So bietet einem der Dienst an, ein Bundle zu schnüren und die Dateien nach dem Download zu löschen. Das geht ziemlich in die Hose, wenn der Download fehlschlägt und die MP3s anschließend trotzdem weg sind.

Auch der Löschen-Button ist alles andere als intuitiv: Er löscht wirklich alle Dateien im Speicher statt - wie man eigentlich erwarten würde - nur die angezeigten Dateien. Dies sollte klarer herausgestellt werden und der Button dazu nicht direkt an der Downloadliste positioniert werden.

Auf die Zusammenstellung der Bundle-Downloads ist nicht sehr komfortabel: Einen Button "Alles herunterladen" vermisse ich ebenso wie "Alles markieren". dazu erscheint mir die Eingrenzung auf 10 Titel sehr willkürlich. Statt dessen würde ich eine Funktion vermissen, mit der man wirklich alles auf einmal herunterladen kann.

Versteht mich nicht falsch: In der Regel klappt der Download, nur in seltenen Fällen schlägt er fehl. Und Usability muss hier dringend überarbeitet werden. Hier wird ZEEZEE sicherlich noch nacharbeiten.

Qualität

Hat man die Dateien später auf dem Rechner stellt sich die Frage nach der Nutzbarkeit in Hinblick auf DRM und Qualität. Kann ich das überall hören und will ich es (gerne) hören? Hat man die oben geschilderten Klippen des Downloads erfolgreich gemeistert kann ich beide Fragen eindeutig mit "Ja" beantworten.

Einen Kopierschutz gibt es nicht. Dadurch könnend die Dateien problemlos vom Download-Rechner auf andere digitale Geräte wie euren MP3-Player, Mediastationen oder andere Rechner kopiert werden. Auch ein Brennen auf CD-Rom ist unproblematisch. Ich habe mir schon etliche Titel für das Anhören in meinem Auto kopiert.

Auch die Qualität der aufgenommenen Musik ist absolut in Ordnung. Nur ein Stück schien mir nicht so gut zu sein. Und in ganz seltenen Fällen hat man am Ende der MP3 mal noch den Beginn des nächsten gespielten Songs mit dran.

Fazit

Insgesamt würde ich den Dienst ZEEZEE noch unter leichtem Vorbehalt empfehlen. Die Probleme mit dem Download muss der Anbieter noch in den Griff bekommen bzw. diesen deutlich anwenderfreundlicher gestalten. Ist dies geschehen (was ihr über den kostenlosen Account jederzeit testen könnt), kann ich den Dienst empfehlen. Idee, Umsetzung und Qualität stimmen.

Tags: musik download mp3

Geschrieben von Jan Theofel am 17.05.2010 um 16:34 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Internet | 2 Kommentare

04.05.10

Erfahrungsbericht LG Flatron E2350V

lg-e2350v-pn.jpg

Seit einigen Tagen habe ich zum Test von LG einen Flatron E2350V-PN hier auf meinem Schreibtisch stehen. Am Anfang hatte ich Probleme, die gesamte maximale Auflösung des Monitors von 1920x1080 Pixel auszureizen. Nun habe ich es am Wochenende geschafft mit der neuen Fedora 13 Beta meine Grafikkarte so zu konfigurieren, dass das auch klappt und ich den LED-Monitor sinnvoll beurteilen kann.

Optik/Gehäuse

Beim Auspacken fällt bereits auf, dass der E2350V nicht der üblichen grau/schwarzen Tristesse anderer Monitore folgt. Statt dessen ist das Gehäuse schwarz-violett gehalten und hat an einigen Stellen Halbtransparenzen. Zusammen mit den abgerundeten Ecken und dem ovalen Standfuß macht der Flachbildschirm einen deutlich schickeren Eindruck also andere Geräte.

Nach dem Anstecken sucht man vergeblich erhabene Tasten zum Einschalten des LED-Monitors. Statt dessen findet man unten rechts tastsensitive Bereiche zum Einschalten als auch zur Steuerung des On-Screen-Displays. Wie lange die funktionieren kann ich nach einigen Wochen Test natürlich noch nicht vorhersagen. Aber wer sich im Vergleich zu normalen Tasten Sorgen macht, der sei auf die 36 Monate vor Ort Garantie hingewiesen. Sollten die Tasten also nach Monaten streiken, einfach den Service anrufen. :-)

Darstellung

Ich betreibe den Monitor mit der maximalen Auflösung von 1920x1080 Pixel. Im Vergleich zu meinem bisherigen System mit 1240x1028 hat man da doch deutlich mehr Platz für seine Applikationen. Aber das hängt natürlich immer davon ab, von welcher Auflösung ihr umsteigt.

Die Farbwiedergabe finde ich sehr satt - gerade im Vergleich zu anderen TFT-Displays mit denen ich bislang gearbeitet habe. Das ist ein subjektiver Eindruck, den ich mangels Equipment natürlich nicht testen kann. Allerdings spricht auch die Helligkeit von 250 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 5.000.000:1 deutlich für die gute Qualität der Darstellung. Ebenso wie die Reaktionszeit von 5ms, kann ich diese Werte allerdings nicht verifizieren.

Doch nicht nur die schneller Reaktionszeit ist für Gamer hilfreich: Auch die von mir am Anfang leider nicht gefundene Funktion, die Darstellung auf 4:3 umzuschalten, unterstützt diese bei Spielen, die keine breiten Bildschirme unterstützen. Die Ausgabe wird dadurch nicht verzerrt (was auch für die Arbeit wichtig ist) und gleich dadurch schärfer.

Dank der hohen Auflösung ist der LED-Monitor Full-HD und somit auch für die Wiedergabe von Videos geeignet. Allerdings ist kein Fernsehmodul integriert, so dass die Ausgabe von einem andern Gerät erfolgen muss.

Ergonomie

Störend an dem Monitor finde ich, dass er nicht höhenverstellbar ist. Man kann den Fuß zwar abnehmen, was laut Hersteller einen angenehmen Betrieb neben dem Notebook als Zweitmonitor (kein Höhenunterschied) ermöglicht, aber der normale Desktop-Betrieb des E2350V ist mir ebenfalls zu nieder. Hier muss man sich also extern durch ein paar alte Bücher unter dem Monitor behelfen.

Durch die große Breite des Monitors (die Diagonale misst 23") kann es ermüdend sein, wenn Anwendungen über die komplette Bildschirmbreite arbeiten und die gesamte Breite für eine Textzeile nutzen. In diesem Fall hilf es einfach die Fenster nicht über die ganze Breite zu ziehen. Es gibt wohl auch eine Art virtuelle Desktop-Teilung für diesen Einsatz, aber die habe ich nicht getestet.

LED Technik

Im Vergleich zu normalen TFT-Monitoren sorgt der E2350V als LED-Monitor dafür, dass ihr Strom spart. Das entlastet nicht nur euren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. So nimmt der Monitor im Betrieb weniger als 28 Watt auf. Der Standbymodus liegt unter 1 Watt und der Aus-Modus bei weniger als 0,5 Watt. Eine Stromleiste mit Schalter hilft aber wie üblich den Aus-Zustand auf 0 Watt zu reduzieren...

Technik

Für die Technik-Freaks unter euch hier noch die wichtigsten technischen Spezifikationen:

Display-Typ: TFT-LCD Aktiv Matrix mit WHITE LED Backlight
Bildschirmgröße: 23" (mit dem LG E2250V-PN gibt es auch eine 22" Ausführung)
Pixel Pitch: 0,265 mm x 0,265 mm
Maximale Auflösung: 1.920 x 1.080 (60 Hz) digital
Helligkeit: 250 cd/m²
Kontrastverhältnis: 5.000.000:1 mit DFC (statisch 1000:1)
Responszeit: 5 ms (ISO)
Blickwinkel: 170° horizontal, 160° vertikal
Full HD: Ja
Eingäänge: HDMI, DVI-D (mit HDCP), 15 pol. D-SUB

Mehr technische Informationen gibt es hier.

Fazit zum LG E2350V

Insgesamt ist der LG E2350V ein optisch ansprechender LED-Monitor mit einer guten Bildwiedergabe. Wenn man über den Mangel der fehlenden Höhenverstellbarkeit wegsieht, kann ich das Gerät uneingeschränkt empfehlen.

Preise/Bezugsquellen

Beschriebenes Gerät: LG E2350V-PN bei Amazon für aktuell 216,45 Euro
22" Ausführung: LG E2250V-PN bei Amazon für aktuell 184,19 Euro
(Preise Stand 4.5.2010)

Tags: monitor e2350v led lg

Geschrieben von Jan Theofel am 4.05.2010 um 8:37 Uhr | Permalink
Abgelegt unter Hardware | 1 Kommentare

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