Bei XSized gibt es eine neue Blog-Promo. Dabei sollen allerdings nicht nur Blogs vorgestellt werden wie etwa "Jan, 27 Jahre aus Stuttgart schreibt in seinem Weblog Jans Küchenleben über Rezepte, Geschichten und Ideen aus seiner Küche" ... *gähn* Statt dessen sollen die Bewerber einen Artikel schreiben wie für ihr eigenes Weblog und dann dort einschicken. Ein Teil davon wird dann als Beiträge dort im Blog erscheinen mit dem Hinweis auf das Weblog, wo der Autor den normalerweise veröffentlicht hätte.
Die Idee gefällt mir, denn so bekommt der Gastblogger Traffic in seinem Weblog und Mirko Weiße, der Autor hinter XSized, bekommt so viele neue Themen für sein Weblog. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, über was ich als Artikel einreiche. :-)
Ich mag ja keine Cross-Posts in meinen beiden Weblogs. Dennoch denke ich, dass es auch für einige der Leser hier drüber interessant sein dürfte, dass ich mit cookplanet.com drüber in Weblog Jans Küchenleben ab sofort einen Sponsor habe. Dabei ist zwar kein Geld geflossen aber einiges an guten Töpfen und Pfannen für meine Küche.
Günter Wallraff meldet sich zurück als verdeckter Journalist zurück. In einem Videointerview erklärt er seine Beweggründe hierfür.
Den Anfang mit seinen neuen Operationen macht er in Call-Centern, von denen nur noch ein Drittel dem reinen Inbound-Betrieb nachgeht, also nur Anrufe beantwortet. Der Rest agiert zumindest teilweise aktiv und ruft die Leute an. In einem Artikel in der Zeit berichtet er über die Methoden in zwei Call-Centern. Dabei wird einmal normale Bürger Systemlotto schmackhaft gemacht und im anderen Call-Center ahnungslosen Wirten überteuerte Jugenschutz-Bestimmungs-Aushänge verkauft.
Wenn mir nächste Woche wieder Leute Wasserspender und Co andrehen wollen habe ich jetzt wenigstens eine schlagkräftige Antwort: "Und, meinen Sie Günter Wallraff möchte auch mal über die Methoden berichten, mit denen Sie mir gerade ein Geld aus der Tasche ziehen wollen?" :-)
Ich meiner neuen Wohnung wollte ich mir auf jeden Fall ein neues Bett gönnen. Und da kommt das neue SEO-Gewinnspiel von Wasserbetten-News gerade recht. Man setze einen Link auf die Seite, trage sich in diesem Formular ein und schon kann man ein Wasserbett im Wert von 1200 Euro gewinnen.
Und vielleicht klappt es ja bei mir - wer weiß. Der Teilnahmeschluss ist Anfang August - also ein paar Wochen nach meinen Umzug. Aber so schnell wird das mit den neuen Möbeln sowieso nichts - also würde das schon gut passen.
Allerdings sollte ich dann man bei meiner Hausratversicherung fragen, ob die auch Wasserschäden in ausreichender Höhe abdeckt. :-) Nicht das ich die Ersparnis für das Bett über höhere Versicherungsgebühren wieder zahlen muss... Oder wie ist das? Sind die Wasserbetten irgendwie auslaufsicher konstruiert? Und wenn nein, decken normale Versicherungen solche Wasserschäden ab?
Heute morgen sind hier zwei SPAM-Mails aufgeschlagen, die ganz eindeutig mit diesem Weblog in Zusammenhang stehen. Dabei werden jeweils die Titel zweier Seiten aus diesem Weblog verwendet und zwar Jans Technik-Blog: Achtung: Entfernung Ihrer Webseite www.theofel.de aus dem Google Index und Juli 2005 Archiv - Jans Technik-Blog. Eine Mail ging dabei direkt an mich, die ander an "webmaster". Das bedeutet vermutlich, dass nicht nur E-Mail-Adressen, die auf der Webseite genannt werden, getroffen sind. Statt dessen kann man ja einfach die Webseite zur passenden Domain aus der E-Mail aufrufen und dort etwas abgreifen. Ob das ein Blog-spezifisches Thema ist oder ob das auch "normale" Webseiten betrifft kann ich zumindest noch nicht sagen.
Allerdings befürchte ich, dass es sich dabei um eine neue Taktik von Spammern handeln könnte, die vielversprechend sein dürfte. Momentan steht zwar nur der übliche Kauderwelsch drin um Bayessche Filter zu umgehen. Dennoch dürfte der bekannte Titel anreiz genug für viele Leute sein, die Mail zumindest zu öffnen. Wenn dann die Spammer noch Textpassage aus der Seite kopieren und einfach nur ein "I wrote about this too: <link>" oder ähnliches drunter setzen dürfte es für Bayessche Filter kaum noch möglich sein, das als SPAM zu klassifizieren. Denn schließlich ist es der große Teil der E-Mail aufgrund des (eigenen) Textes ja auch nicht. Ich hatte sowas zwar eigentlich mal mit Textstellen aus echten E-Mails von gekaperten Clients erwartet (beispielsweise als "Antwort" auf eine Mail, die man jamand anderem gesendet hat) aber mit Textpassagen von Webseiten geht das natürlich auch sehr gut.
Womit wir wieder bei Punkt wären, den ich seit Jahren vertrete: Inhaltliche Filterung von SPAMs ist nur begrenzt möglich und sinnvoll. Statt dessen sollte man sich meiner Meinung nach auf formale Kriterien zur SPAM-Erkennung (Dialup-Erkennung, Mailserver ohne bzw. mit "generischem" Reverse-Lookup , etc.) zurückgreifen. Damit erziele ich nach wie vor sehr gute Ergebnisse.
Was im echten Leben leider nicht ganz so schnell geht ist in Photoshop eine Sache von wenigen Minuten: Superdiät: 30 Kilo in 3,5 Minuten!. Ich wüsste ja mal gerne wie viel Übung man benötigt um so etwas hinzubekommen. Das ist ja doch etwas mehr als nur reine Bildbearbeitung...
Na, seit ihr heute morgen gut aus dem Bett gekommen? Bei mir klappt das problemlos und zur Zeit bin ich meistens sogar noch vor meinem Wecker wach. Aber es soll ja Zeitgenossen geben, denen es anders geht. Aufstehen, zum Wecker laufen, ausschalten, zurück ins Bett und weiterschlafen...
Ach, du gehörst auch zu dieser Sorte Menschen? Dir kann geholfen werden. Und zwar mit einem mobilen Wecker von ThinkGeek. Der piept nicht nur um dich aufzuwecken sondern fährt dabei auch noch durch die Gegend. Du musst als mindestens wach genug werden um den Wecker zu orten und einzufangen. Nur so kannst du ihn abschalten. Wenn das nicht hilft, dann weiß ich auch nicht mehr.
Eine Frage zu AdSense: Ich habe manchmal den Eindruck, dass die Höhe der erzielten Werbeeinnahmen von der Anzahl der Logins in die AdSense-Plattform abhängig ist. So verzeichne ich an Tagen, an denen ich einfach gar keine Zeit habe nach meinen Einnahmen zu schauen oft übermäßig hohe Werbeeinnahmen. Habe ich hingegen Werbung bei mir entdeckt, die meiner Meinung nach gute Umsätze bringen müsste, und schaue daher mehrmals am Tag neugierig nach dem Zwischenstand so bleiben die Einnahmen weit hinter den Erwartungen zurück.
Ist das Zufall? Bilde ich mir das nur ein? Habt ihr ähnliche Erfahrungen?
Eine mögliche Erklärung für dieses Verhalten wäre, dass Google dabei der Meinung ist, dass man die Einkünfte aus Klickbetrug sofort gegenprüfen will und daher zu häufige Logins abstraft. Aber so wirklich logisch wäre das dennoch nicht.
... könnte es bald heißen, wenn "der EuGH kostenpflichtige Telefon-Gewinnspiele als Teleshopping einstuft". Dann, so die Werben und Verkaufen in einem Onlineartikel von heute, könnte es um die Geldeinnahmen aus den Call-In-Sendungen schlecht stehen. Denn Teleshopping soll der zeitlich und inhaltlich geregelten Fernsehwerbung gleich gestellt werden.
Wünschenswert wäre es ja, wenn sich diese dreiste Abzockerei - und nichts anderes ist das wohl nicht nur in meinen Augen - endlich ein Ende findet. Die x-te Wiederholung von Serien ist zwar auch nicht spannender. Aber immerhin wird man dabei nicht um sein Geld erleichtert...
Als nächstes müsste man dann nur noch diese ganzen Mit-Mach-TV-Sendungen wie DSDS und die "super Gewinne" mit dämlichen Fragen zur Werbepause unterbinden oder am besten gleich diese ganze Rufnummerngasse abschalten.
So funktioniert öffentlich rechtliches Fernsehen: Klare Aussagen über Doping im Radsport werden aus "juristischen Gründen" weggepiept. Und weil man sich die Finger nicht verbrennen will kauft man lieber gleich keine Wiederholungs- und Online-Senderechte mit. Das nenne ich dann vorbildlichen Journalismus. Wozu zahlen wir eigentlich nochmal GEZ Gebühren?
Die Datenkrake Google ist wieder um einen nicht unwichtigen Arm gewachsen: Robert meldet Google kauft Feedburner für 100 Mio USD. Und er führt aus, wo Google im Blog-Sektor schon überall die Finger im Spiel hat:
[...] Dann hätten sie in vier Sektoren den Fuß nicht nur in der Tür, sondern wären komplett im Wohnzimmer der Blogger drin:
- eine der führenden Blogplattformen (Blogger)
- Google Reader als dominierenden RSS Onlinereader
- Technorati als führende Blog-Suchmaschine
- Feedburner als den RSS Service schlechthin (der btw eine prima Möglichkeit für Google anbietet, die Feeds mit AdSense zu bestücken)
Dabei fehlt aber aus meiner Sicht mindestens noch ein fünfter Punkt: AdSense. Das dürfte immer noch eine der meistgenutzen Möglichkeiten sein Weblogs zu Monetarisieren. Und ob man sich dann noch seine Statistiken in Google Analytics anschaut ist eher Nebensache - die Zugriffsdaten kennt Google über AdSense sowieso schon.
Man sagt ja The internet is made for porn. Das dem wohl wirklich so ist zeigen ein paar interessante Zahlen rund Pornos im Internet. Und die werden natürlich thematisch passend präsentiert:
Ich kann mich noch gut an eine Diskussion über Second Life auf dem letzten Barcamp in Frankfurt erinnern. Mein Standpunkt war ist eigentlich der folgende:
Momentan sehe ich in Second Life eher eine Spielwiese als ernstzunehmende Business-Modelle. Und für Spielereien habe ich einfach keine Zeit. Außerdem stellt sich in einer virtuellen Welt, die von den Benutzern geschaffen wird, eingentlich nicht die Frage ob sondern nur wie lange es dauern wird bis dort auch Gewalt und Krieg "gespielt" werden.
Das sei alles kein Problem und auf speziellen Inseln auch möglich aber nicht generell in Second Life. Ich habe das nicht verifiziert oder wiederlegt. Aber das hier liest sich für mich anders:
"Terrorismus"
"Sie haben Bomben geschmissen, das Gebäude mit Waffen gestürmt, Feuer entzündet - alles, was man sich vorstellen kann", beschwert sich ein offizieller Vertreter der regierenden sozialistischen Partei, der unter dem Namen "Zeros Kuhm" auftritt. [futurezone@orf.at]
Es geht darum, dass sich Mitglieder spanischer Parteien versuchen gegenseitig ihre virtuellen Parteizentralen abzufackeln. Und ich fürchte die Hemmschwelle so etwas zu tun dürfte in virtuellen Welten weit geringer sein als in der Realität.
Und selbst wenn (Waffen-)Gewalt von den Betreibern unterbunden wird - Menschen sind kreativ was andere Möglichkeiten angeht sich gegenseitig Schaden zuzufügen. Das wird auch in einer virtuellen Welt nicht viel anders sein. :-(
Six Apart weißt auf eine wichtige Änderung der SPAM-Schutz-Einstellungen in Movable Type hin: Die Blacklist auf dem Hosting opm.blitzed.org wird nicht mehr betrieben. Statt dessen soll ein vergleichbarer Dienst auf dem Server zen.spamhaus.org genutzt werden. Davon betroffen ist aber nicht nur Movable Type sondern prinzipiell auch jede andere Weblog-Software, die diese Blacklist bislang genutzt hat.
In Movable Type kann man das wie folgt umstellen:
In Movable Type einloggen.
Auf der Übersichtsseite rechts im Menü auf "Plugins" gehen.
Dort für das Plugin "SpamLookup - Lookups" (ziemlich weit unten) "Show Settings" aufrufen.
Unter "IP Blacklist Services" den Host "opm.blitzed.org" durch "zen.spamhaus.org" ersetzen.ACHTUNG! Update 8.10.2007: Bei mir sind zahlreiche Kommentare dem Dienst zum Opfer gefallen. Mehr gibt es hier.
Einstellungen mit "Save Changes" abspeichern.
Die Änderung greift dabei bei Installationen mit mehreren Weblogs für alle eingerichteten Weblogs.
Mein Kollge Robert Scheck, Betreiber von linuxnetz.de, wird kommende Woche auf dem Linuxtag in Berlin sein. Dort stellt er am Fedora-Stand Virtualisierungslösungen vor. Aus diesem Grund habe ich ihn gebeten einen kleinen Gastbeitrag hier für das Weblog zu schreiben. Ich selbst werde leider nicht auf dem Linux-Tag sein aber ich wünsche allen, die dort hingehen viel Spaß. Aber jetzt erst mal Roberts Artikel:
Wie die meisten sicherlich wissen, ist Fedora eine
Community-orientierte Linux-Distribution, die von Red Hat gesponsert
und unterstützt wird. Bisher gab es hier die Unterscheidung zwischen dem
ausschließlich von Red Hat verwalteten Fedora Core und dem freien und
durch die Community gepflegten Fedora Extras. Für Fedora 7, das am 31. Mai
2007 veröffentlicht werden wird, werden beide Zweige in einer ersten
gemeinsamen Version mit einer gemeinsamen Infrastruktur verschmolzen. Das
bedeutet, es gibt kein Fedora Core und kein Fedora Extras mehr - einfach
nur noch "Fedora". Das heißt aber auch, dass Red Hat vieles an "Macht", die
seither deutlich, manchmal sogar überstark spürbar war, an die Community
abgibt.
Neben vielen aktualisierten Paketen ist auch die Implementierung von neuen
Technologien ein wichtiger Punkt für Fedora 7. An dieser Stelle möchte ich
insbesondere die Virtualisierungen hervorheben, die unterstützt werden. Da
ist zum einen Xen, eine Entwicklung der Universität Cambridge und zum
anderen KVM, das direkt im Kernel enthalten ist und bei der Entwicklung
durch die Firma Qumranet vorangetrieben wird.
Xen unterstützt Paravirtualisierung und Hardware-Virtualisierung,
bei ersterem verwenden die virtuell gestarteten Betriebssysteme eine
spezielle Verwaltungsschicht, um z.B. auf das Netzwerk, Festplattenspeicher
etc. zuzugreifen. Bei der Hardware-Emulation werden dem Gastsystem gewisse
Teilbereiche der physikalischen Hardware als virtuelle Hardware
bereitgestellt. Dadurch ist es möglich, dass das virtuell gestartete Gast-
Betriebssystem nicht modifiziert werden muss. Xen benötigt hierfür jedoch
Prozessoren mit Erweiterungen wie Intels Vanderpool oder AMDs Pacifica. Der
Vorteil ist in beiden Fällen, dass die Gastsysteme sehr stark voneinander
isoliert sind und fast so schnell laufen, als würden sie direkt auf eigener
Hardware eingesetzt werden. Dieses Verhalten entspricht dem kommerziellen
VMWare ESX-Server.
KVM unterstützt ebenfalls die Hardware-Virtualisierung, welche auch unter
den Namen "Native Virtualization" oder "Full Virtualization" bekannt ist.
Voraussetzung sind jedoch auch wieder Prozessoren mit Hardware-
Virtualisierungstechnologien wie schon bei Xen. Die Paravirtualisierung ist
in dem am Ende von 2006 gestarteten Projekt noch am Anfang, funktioniert
dennoch mit Linux- und Windows-Gästen in Form von einer Verwaltungsschicht,
die als Kernel-Modul geladen werden muss. KVM selbst nimmt keinerlei
Emulation vor, sondern stellt ausschließlich die benötigte Infrastruktur
dazu bereit, welche zur Zeit nur durch ein angepassts QEMU genutzt
werden kann. Aktuell wird Fedora 7 zum aktuellen Zeitpunkt die einzige mir
bekannte Linux-Distribution sein, die von Haus aus standardmäßig eine
Unterstützung für KVM liefert - einschließlich grafischer Werkzeuge zur
Verwaltung der virtuellen Maschinen.
Xen hat den Nachteil, dass es nicht direkt im Kernel enthalten ist, sondern
mit einem Patch hinzugefügt werden muss und der dadurch mit Xen verwendete
Kernel niemals der neueste sein kann, so wie das bei KVM der Fall ist, da
es direkt im Kernel entwickelt und gepflegt wird. Man muss allerdings auch
sehen, dass die Entwicklungszeit von KVM noch sehr gering ist und es daher
bei der Paravirtualisierung noch hinter Xen liegt. Da beide Projekte auf
die GPL als Lizenz setzen, sollte es auch in kommerziellen Umgebungen keine
Probleme geben.
Eine äußerst interessante, hilfreiche und faszinierende Funktionalität ist
die Live-Migration von virtualisierten Systemen. Dabei kann man eine
virtuelle Maschine im laufenden Betrieb (!) von einem Hostsystem auf ein
anderes umziehen, ohne dass dies von Benutzern der virtuellen Maschine
bemerkt wird. Die Limitation ist jedoch, dass sich beide Hostsysteme im
gleichen Netzwerk befinden sollten, da ansonsten die Konfiguration für das
Netzwerk abgeändert werden müsste, was zum einen nicht unbemerkt bleibt und
zum anderen einen manuellen Eingriff erfordert.
Wer durch das ganze jetzt neugierig geworden ist und mehr darüber erfahren
und sehen möchte, den lade ich zum LinuxTag 2007 auf dem Messegelände
unter dem Funkturm in Berlin in Halle 12 ein. Die Veranstaltung findet vom
30. Mai bis zum 2. Juni dort statt und am Stand des Fedora Projects (Stand-
Nummer 12.73) werden wir unter anderem neben "One Laptop Per Child" auch
Virtualisierungen vorstellen und demonstrieren. Zusätzlich findet am 31.
Mai 2007 eine Installationsparty von Fedora 7 statt, das am selben Tag
offiziell freigegeben werden wird. Interessierte können sich dann
Fedora 7 direkt auf der Messe von einem lokalen Spiegel-Server
herunterladen oder gleich vor Ort installieren - selbstverständlich mit
Unterstützung von erfahrenen Fedora-Anwendern und -Entwicklern.
Ich (Robert Scheck) selbst werde als einer der deutschen Fedora Ambassadors auch anwesend
sein und für Fragen rund um Linux und insbesondere Fedora zur Verfügung
stehen. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere aufgrund dieses
Beitrags nach Berlin kommt und bei mir vorbeischaut. Wenn man nicht sofort
über mich stolpern sollte, einfach jemand von den anderen Standmitgliedern
nach mir fragen. Falls noch Tickets benötigt werden, ich habe aktuell noch
einige wenige Tickets, die ich an Interessierte vergeben kann...
Es gibt ja immer wieder Leute, die skeptisch sind ob man mit Google AdSense alleine also ohne weitergehendes Sponsoring mit Weblogs sein Geld verdienen kann. Nun 100$ pro Tag sind nun noch kein fürstliches Gehalt aber man sollte damit über die Runden kommen. Wie man das erreichen (kann) gibt es hier nachzulesen: Google AdSense $100/Day Milestone. Und das gerade mal mit 4 Stunden Arbeit pro Tag und am Wochenende 10-12 Stunden.
Bis ich soweit bin habe ich noch einen weiten Weg vor mir. Dafür habe ich einen Sponsor gewonnen. Mehr dazu gibt es nächste Woche. :-)
Laut diesem Fragebogen bin ich wie die Programmiersprache C++. Dumm nur, dass ich dennoch Perl den Vorzug gebe. Aber wenigstens kam kein PHP dabei raus. :-)
Falls es von euch auch mal jemand machen will: Mit dem folgenden SQL-Statement kann man alle SPAM-Kommentare direkt in der Datenbank zu Movable Type löschen. Bei mir waren es gerade 155147 Stück.
delete from mt_comment where comment_junk_status = -1 and comment_visible = 0;
Es gibt zwar auch eine Möglichkeit Movable Type SPAM nach einer bestimmten Anzahl von Tagen löschen zu lassen unter /Settings/Feedback/Auto-Delete Junk. Allerdings verlasse ich mich nicht gerne auf unregelmäßig laufende CGIs sondern auf einen Cronjob, der das direkt in der Datenbank erledigt.
Eigentlich hatte ich Nicole vor etwa zwei Wochen ein Päckchen zum Bundesligafinale gesendet. Damit ihr geliebter HSV nicht mehr verlieren kann. Heute kam das Ding als "unzustellbar" zurück. Und prompt gewinnt hier der VfB und wird Meister. Aber ich schwöre euch: Der Inhalt des Päckchens hat nichts damit zu tun.
Ich schicke es nochmal los - dann eben zum Aufbewahren bis zum Start der nächsten Saison. :-)
Heute habe ich mal noch eine Frage an euch: Seit längerem schlage ich mich mit der Idee herum, meine Verzeichnisse der beiden Weblogs umzustellen. Zur Zeit sieht das wie folgt aus, wobei sich die Archive immer auf alle Archivtypen (Einzelbeiträge, Tages-/Monatsarchiv, Rubriken und Tags) bezieht.
Jans Technik-Blog:
Weblog-Index: http://www.theofel.de/weblog/
Archiv alt: http://www.theofel.de/archives/
Archiv neu: http://www.theofel.de/weblog/archives/
Jans Küchenleben:
Weblog-Index: http://www.theofel.de/plog/
Archive alt: http://www.theofel.de/plog-archives/
Archive neu: http://www.theofel.de/plog/archives/
Warum will ich das ändern? Es gibt zahlreiche Dienste, bei denen ich den Eindruck habe, dass Sie die Archive auf der selben Ebene wie das Weblogs selbst nicht als Teil des Weblogs erkennen. Dadurch werden u.a. diverse Statistiken verfälscht. So ist Technorti IMHO nicht in der Lage alle eingehenden Links auf mein Weblog vollständig zu erfassen. Auch Webstatistiken werten es oft als externe Links wenn ich innerhalb des selben Weblogs verlinke. Nur ein Teil der Dienste bietet die Angabe alternative URLs an und berücksichtigt das dann korrekt. Als Haupt-URL www.theofel.de anzugeben würde mir auch nicht helfen, weil ich dabei die beiden Weblogs in den Statistiken mischen würde.
Wie will ich umstellen? Die Verzeichnisse kann ich auf dem Server direkt umkopieren und in Movable Type die neuen Strukturen in der Konfiguration hinterlegen. "Alte" eingehende Links würde ich per Apache-Rewrite-Regel umschreiben:
Was befürchte ich? Da ich auf beiden Weblogs sehr hohe Zugriffszahlen über Google und andere Suchmaschinen verzeichne (teilweise um 90%) will ich natürlich nicht riskieren, diese Besucher zu verlieren. Von daher frage ich mich, wie Suchmaschinen diese Änderung bewerten würde. Ein paar Bekannte kann ich zwar sicherlich bewegen, eingehende Links anzupassen. Aber der große Teil der eingehenden Links wird wohl weiterhin auf die alten Seiten verweisen.
Meine Frage an euch: Was haltet ihr von einer solchen Umstellung? Bleiben die Suchmaschinen dabei auf der Strecke? Oder kann man das besser organisieren ohne Probleme zu bekommen?
Man sollte ja davon ausgehen, dass ein Parlament wie das der Ukraine einen ausreichenden Schutz vor Trojanern auf den dortigen Arbeitsplätzen installiert haben. Das scheint allerdings nicht der Fall zu sein. Denn vor einigen Wochen habe ich SPAM von einem Rechner mit der IP-Adresse 193.19.152.4 erhalten. Und diese IP-Adresse gehört laut whois hier her: "Verkhovna Rada (Parliament of Ukraine)".
Besonders schlecht: Im whois war weder damals noch ist es heute eine E-Mail-Adresse hinterlegt wo man auf das Problem aufmerksam machen könnte. Wollen wir hoffen, dass der Trojaner bei der Ausspähung der Daten genau so wenig funktionstüchtig war, wie beim Versand der SPAM-Mails. Die sah nämlich so aus: (Auszug)
Received: from 192.168.0.%RND_DIGIT (203-219-%DIGSTAT2-%STATDIG.%RND_FROM_DOMAIN [203.219.%DIGSTAT2.%STATDIG]) by mail%SINGSTAT.%RND_FROM_DOMAIN (envelope-from %FROM_EMAIL)
(8.13.6/8.13.6) with SMTP id %STATWORD for <%TO_EMAIL>; %CURRENT_DATE_TIME
Message-Id: <%RND_DIGIT[10].%STATWORD@mail%SINGSTAT.%RND_FROM_DOMAIN>
From: %FROM_NAME <""@FROM_EMAIL.mailgate.etes.de>
Date: Tue, 20 Feb 2007 10:53:09 +0100 (CET)
To: undisclosed-recipients: ;
X-Virus-Scanned: by amavisd-new run by ETES GmbH (www.etes.de)
X-Spam-Status: Yes, score=8.638 tagged_above=3 required=6.3
tests=[BAYES_40=-1.096, MISSING_SUBJECT=1.226, PERCENT_RANDOM=3.124,
RCVD_IN_BL_SPAMCOP_NET=1.216, UNDISC_RECIPS=1.302, UNRESOLVED_TEMPLATE=2.866]
X-Spam-Score: 8.638
X-Spam-Level: ********
X-Spam-Flag: YES
Subject: ***SPAM***
Status: RO
Content-Length: 160
Lines: 9
So, es ist spät am Abend, die Kinder sind im Bett. Also gibt es jetzt mal Linux für Erwachsene. Oder so was in der Art. Das Original gibt es bei sarda.es.
Und wenn das kein gute Grund ist sich mal näher mit Linux zu beschäftigen, dann weiß ich auch nicht. Da fällt mir ein: Vielleicht sollte die Dame mal die Lobby-Arbeit für Linux übernehmen - dann würde Microsoft ganz schon alt aussehen. :-)
Aber mal im Ernst: Linux überzeugt auch so. Aber es ist gut zu sehen, dass es viele echte Fans gibt. Schöne Kunst, dieses Bodypainting.
Das wir unser Klima schützen müssen wissen wir ja zum Glück alle. (Hoffe ich.) Das man das auch mit Webdesign tun kann war zumindest mir neu. Aber dabei ist die Idee eigentlich ganz einfach: Je dunkler ein Monitor, desto weniger Energie benötigt er. Und je dunklere Farben man zum Design verwendet, desto dunkler ist der Monitor.
Eine mögliche Farbpalette zum Strom sparen ist dabei EMERGY-C:
Das Weiß ist dabei allerdings nur als Kontrast- bzw. Schriftfarbe mit aufgenommen. Etwa 20% Energieersparnis lassen sich so erzielen. Auf jedem einzelnen Monitor ist die Einsparung an Energie damit zwar nur gering. Aber bei gut besuchten Webseiten kommt da dann doch einiges zusammen.
Ich empfehle zusätzlich noch die Umrüstung zur Nutzung von Autogas (LPG). Je nach dem wie viele Kilometer man im Jahr fährt rechnet sich die Umrüstung recht schnell und spart danach bis 2018 unter anderem durch eine deutliche steuerliche Begünstigung. Mehr zum Thema erfahrt ihr in meinen Artikeln mit dem Stichwort Autogas.
In welcher euch bekannten Sprach-Kultur liest man Texte von unten nach oben? Mir ist keine bekannt. Außer natürlich all diese E-Mails wo man unten zum Lesen anfangen muss damit man weiß worum es ging. Schön bringt das Jörn mit einem kleinen Text auf den Punkt: TOFU - Geissel der Menschheit. Man braucht einen Augenblick, bis man die Fragen und Antworten versteht. Aber wer es dann noch nicht verstanden hat, dem ist nicht zu helfen.
Noch schlimmer sind nur noch E-Mails, die den ursprünglichen Text gar nicht quoten. Wo dann als Antwort nur noch "Ja, klar." zurück kommt. Verdammt wozu "ja"? Das mag bei Menschen klappen, die drei Mails die Woche schreiben. Aber nicht wenn man ein paar hundert am Tag bearbeitet. Daher empfehle ich heute als Gute-Nacht-Lektüre Wie zitiere ich im Usenet. Das kann genau so auch auf die E-Mails übertragen.
... herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft: Keinen anderen realen Namen eines Künstlers habe ich dermaßen oft in meinem Leben wahrgenommen wie deinen. Zahlreiche Weblogs berichten darüber, in der deutschen Wikipedia findet man ihn in der Historie der Seite gelistet, auf englisch und türkisch steht der Name immer noch da und beim Deutsches Patent- und Markenamt zu deiner Wortmarke sowieso. Und das alles nur wegen einer Abmahnung gegen die Wikipedia, bzw. genau genommen deren Geschäftsführer Arne Klempert. Da haben deine Anwälte wohl viel zu schnell geschossen. Denn wie wir inzwischen wissen, entpuppen sich solche Abmahnungen immer öfter zu einem Bumerang. Und im echten Leben kann man die Szene eben nicht einfach nochmal drehen. Also für's nächste Mal und für alle anderen: Erst nachdenken, dann nicht abmahnen!.
Bei Spiegel online habe ich heute diesen Abgesang auf eBay gefunden. Viele der dort angesprochenen Punkte sprechen mir aus der Seele. Vor allem, weil ich auch aus Sicht eine Verkäufers viel Erfahrung gesammelt habe. Dabei sind mir vor allem die hohen Gebühren auf jedes noch so kleine Kleinigkeit aufgefallen - insbesondere bei der Nutzung der API. Daher haben wir die E-Mails damals (halb-)automatisch geparst und verarbeitet. Das wurde aber dadurch erschwert, dass aus meiner Sicht bewusste ständig das Format geändert und für normale Benutzer nicht sichtbare Sonderzeichen eingefügt wurden. Ob das immer noch so ist kann ich allerdings nicht sagen, da wir den Verkauf vor einigen Monaten eingestellt haben.
Inzwischen nutze ich eBay nur noch selten und ersteigere mal hier und da ein preiswertes Kochbuch oder DVDs. Gerade bei niedrigen Preisen kommt es mir da z.B. wenig auf den Käuferschutz von Paypal an.
Seit dieser Woche stehen die Nominierten für den Grimme-Online-Award 2007 fest. Darunter befinden sich erfreulicherweise viele Weblogs andere Web-2.0-Angebote und nicht nur der Internetabklatsch bekannter Formate aus anderen Medien. Unter anderem mit dabei ist das Weblog von Stefan Niggemeier, dass ich euch hier kürzlich empfohlen habe. Aber auch sonst sind viele gute Sachen mit dabei und auch ein paar neue für mich.
Über den Zuschauerpreis wird bei TV Spielfilm abgestimmt. Erfreulicherweise ohne dass man gleich seine ganzen Daten hinterlassen muss. Die wollen sie nur wissen, wenn man an der Verlosung von zwei Notebooks teilnehmen will - und das muss man zum Glück nicht.
Heute habe ich mit entsetzen festgestellt, dass auch ich vor boshaften Mails nicht sicher bin. Und das obwohl ich unseren Kunden täglich erkläre was dieser Mist denn zu bedeuten hat. Folgende Zeilen haben mich erreicht und erst mal panische Reaktionen ausgelöst:
Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.theofel.de,
bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf
Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien
verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse:
http://www.google.de/webmasters/guidelines.html
Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte
Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit
sind Seiten von www.theofel.de fuer eine Entfernung ueber einen
Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.
Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken
festgestellt:
*Seiten wie z. B. theofel.de, die zu Seiten wie z. B.
http://www.theofel.de/index.htm mit Hilfe eines Redirects
weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.
Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen,,
dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder
entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien
verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende
Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf
Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:
Anbei erhalten Sie ein Google Webmastertool um Ihre Seite erneut zu
indexieren.
Google Search Quality Team
Kopie an: webmaster@theofel.de
Ihr Schweine! Natürlich nicht Google. Sondern die Leute die, die diesen Mist verzapft haben. Mit 90% Seitenbesucher über Suchmaschinen (und da vor allem Google) sah ich natürlich all meine Besucher davonschwimmen. Da hat die Mail genau meinen wunden Punkt getroffen.
Erst nach einer ganzen Weile ist mir aufgefallen, dass mit der E-Mail etwas nicht stimmt. So gibt es die Datei index.htm bei mir gar nicht. Auch das Attachment hätte mir auch aufstoßen sollen. Und wenn man sich dann mal den Header ansieht, stellt man schnell fest, dass die Mail gar nicht von Google kommt. Es war eben nur wieder eine sehr gut gemachte Mail zur Verteilung von Malware, auf die sogar ich erst mal hereingefallen bin. Den Anhang habe ich unter Linux sowieso nicht weiter beachtet, weil ich dahinter nur irgendwelche obskuren Windows-Programme vermutet habe... Wie wahr. Allerdings läuft zur Zeit wohl eine Variante durch die Gegend, die nichts macht. [Heise]
Und so tummelt sich theofel.de weiterhin friedlich im Google Index und freut sich jeden Tag über mehr Besucher. :-)
Der Termin für das Sommer-Barcamp in Köln steht: Tragt euch den 18./19. August 2007 mit einem dicken roten Marker im Kalender ein. Ich werde auf jeden Fall auch wieder mit dabei sein. Und dieses Mal gibt es auch eine (hoffentlich) absolut geniale Sonder-Session. Mehr wird aber noch nicht verraten!
Als Blogger hat man ja schon mal den Ehrgeiz als einer der ersten eine neue Story zu bringen oder bereits Zahlen zu kommentieren, die andere noch nicht mal mitbekommen haben. :-) Dazu ist es natürlich hilfreich, die Informationen möglichst dicht an der ursprünglichen Quelle abzugreifen. Wenn die von dort erst den Weg in die Presseticker, von dort zu SpOn oder Heise und von dort dann ins Weblog findet kann das eben dauern.
Nicht so beim Statistischen Bundesamt. Dort gibt es alle aktuellen Zahlen direkt auf der Startseite und diese sind auch als RSS-Feed lesbar. Sehr gut gemacht. Nun fehlt nur noch die Kommentarfunktion und man könnte es schon ein Weblog nennen. :-)
Nachdem ich das schon ewig vor hatte und neulich wieder verbale Hiebe für meine Startseite auf theofel.de einstecken durfe ("ist ja sowas von 90er...") habe ich eben die Startseite ausgetauscht. Die alte gibt es noch hier zum Vergleich.
Ideen gibt's, die gibt's eigentlich gar nicht: Heute gab es in Stuttgart ein S-Bahn-Dating. Drei Altergruppen, jeweils 12 Männer und 12 Frauen spielen Speeddating in der S-Bahn. Jeweils zwei Haltestellen lang - dann wird gewechselt. Immerhin schon mal mit mehr Speed als in einem Restaurant. Und wenn man das jetzt noch in einen ICE verlegt ist es dann "echtes" Speeddating. :-)
Ich bin im Verzug. Denn eigentlich hätte ich schon vor Ewigkeiten mit etwas hier starten sollen, was sich Web 2.0 AG nennt.
Dabei handelt es sich um eine eAG (electronic AG) für Schüler des Kepler-Seminar für Naturwissenschaften der Heidehof Stiftung. Ich werde hier in der kommenden Zeit möglichst ausführliche Artikel rund um Weblogs, Pod-/Videocasts, Web 2.0, Wikis, Social Software, ... online stellen. Diese sind zwar für die Schüler ausgelegt aber das heißt ja nicht, dass ich euch die vorenthalten soll. Für die Schüler gibt es einen zusätzlichen Mailverteiler, aber ansonsten ist die ganz normale Kommunikation über Kommentare und direkter Mail an mich ebenfalls gerne gesehen.
Alle Inhalte der Web 2.0 AG werden in einer eigenen Kategorie "Web 2.0 AG" zusammengefasst und sind dort auf einen Blick in der Übersicht abrufbar.
Ich freue mich darauf diese neue Art der Art für die Schüler auszuprobieren. Feedback und Vorschläge sind
jederzeit gerne willkommen.
Tja, Robert. So ist das, wenn man berühmt ist. das ist der Preis, den ein VIP VIB (Very Important Blogger) zu zahlen hat. Oder hast du bei DSDS nicht aufgepasst? (Ok, ich auch nicht: Wer hat da eigentlich gewonnen?) Von daher weiterhin treue (aber nicht ganz so aufdringliche) Fans! :-)
Nein, wir grillen keine Blogger - die Blogger grillen was zum futtern. :-) Und zwar dieses Mal in Hochdorf bei Martin Hiegl. Das ist von Stuttgart raus auf der B10 nicht weit und von Karlsruhe kann man es auch gut erreichen. Ich werde auch mit dabei sein und ein paar vegetarische Grillsachen mitbringen. Vielleichtsoetwas.
Ort: Theodor-Heuss-Straße 16 in 71735 Hochdorf an der Enz
Termin: 25.05.2007 ab 19:00 Uhr
Anmeldung: hier
Heute wieder mal aus der Rubrik: Denn sie wissen nicht worüber Sie entscheiden... Die 24. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg hat ein neues Urteil zum Thema Forenhaftung erlassen. Danach haften Forenbetreiber auch ohne Kenntnis für die in Ihren Foren eingestellten Beiträge. Na das nenne ich mal weitsichtig. Als nächstes haften dann noch Webhostinganbieter für die Inhalte ihrer Kunden auch ohne Kenntnis. Und wenn die durch sind die ISPs für die Inhalte der durch ihre Leitungen übertragenen Seiten - natürlich auch ohne Kenntnis. Und schließlich die ganzen PC-Hersteller für die durch ihre PCs dargestellten Inhalte - selbstverständlich ohne deren Kenntnis! Wirklich sehr weitsichtig. Und noch dazu verdammt logisch, oder?
Mehr Informationen gibt es bei Heise. Dort habe ich auch noch einen Hinweis auf Paragrafen 54 des Rundfunkstaatsvertrages (RStV) gefunden, auf den sich die Richter in ihrem Urteil beziehen. Darin heißt es:
(2) Telemedien mit journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten, [...], haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen zu entsprechen. Nachrichten sind vom Anbieter vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. [mehr]
Demnach verstößt diese Webseite nach meiner Meinung ständig gegen deutsches Recht. Getreu deren Motto "Jede Wahrheit ...". :-)
Darauf hat die Twitter-Welt gewartet - endlich gibt es eine (auch in meinen Augen) sinnvolle Anwendung für Twitter: MoniTwitter (eine Wortschöpfung aus "Monitoring" und "Twitter") nutzt die Twitter-Infrastruktur zur Überwachung von Webservern. Bei wirklich wichtigen Servern würde ich mich darauf zwar nicht alleine verlassen aber als Idee finde ich das schon mal ganz hervorragend. Und für viele Webseiten, die nicht kommerziell betrieben werden, ist das sicher nicht verkehrt. Vielleicht muss ich mir ja jetzt doch einen Twitter-Account zulegen? :-)
Leider konnte ich trotz einer Einladung (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) nicht an der next07 teilnehmen. Daher habe ich mit besonderem Interesse die Berichte der Teilnehmer in Ihren Weblogs gelesen.
Und neben all den Leuten, von denen ich erfahren habe, dass ich sie dort hätte treffen können und ein paar Gedanken zu mehr oder weniger interessanten Vorträgen, ist mir bei Sierra eine in meinen Augen besonders bemerkenswerte Passage aufgefallen. Er schreibt zu der Keynote von Norbert Bolz, der von erfolgreichen Blogs gesprochen hat, folgendes:
Nur was ist ein extrem erfolgreiches Blog? Norbert Bolz (sagte nicht, aber) meinte, ein extrem erfolgreiches Blog ist ein Blog das von möglichst vielen gelesen wird. Das ist diese verdammte gestrige Reichweitendenke - Reichweite ist nicht der alleingültige Maßstab. Reichweite ist der Killer von Relevanz! Ein Blog ist dann erfolgreich, wenn es die richtigen Leute erreicht. [mehr]
Damit trifft er mal wieder den Nagel auf den Kopf und grenzt hier Weblogs perfekt von den Massenmedien ab. Anders ausgedrückt: Wenn du dich in einem Bereich, in dem es nur 50 Experten weltweit gibt, als das Fachblog etablieren kannst, dann sind genau diese 50 Experten deine Zielgruppe. Und wenn sie alle dein Blog lesen bist du in dieser Zielgruppe viel wichtiger als alle klassischen Medien zusammen.
Diesen Monat sind wir ungewöhnlich früh: Da der 1.5. ein Dienstag war ist bereits am 8.5. der TeX/LaTeX-Stammtisch in Stuttgart. Darum kam dieses Mal die Ankündigung auch etwas spät...
Datum: Dienstag, 8.5.2006
Uhrzeit: ab 19:30 Uhr
Ort: Bar e Ristorante Valle (Geschwister-Scholl Str. 3)
Vor ein paar Tagen bin ich auf das sehr lesenswerte Weblog von Stefan Niggemeier gestoßen. Den meisten von euch dürfte er als einer der Macher vom BildBlog bekannt sein. In seinem privaten Weblog nimmt er sehr stark das Call-In-TV unter Beschuss.
Einer der Artikel zeigt ein Video von einem 9live-Spiel. Dort reicht bei einer Zuschauerin, dass sie sich mit Namen meldet und anfängt die Lösung aufzusagen. Die Regie unterbricht sie, sie brauche die Lösung nicht weiter ausführen, weil man sie ja kenne und wisse, dass ihre Lösung richtig sei. Da weiß man echt nicht mehr was man dazu noch groß sagen soll...
Bei domain-recht.de habe ich eine Warnung vor Geldwäsche mit falschen Domain-Geboten gefunden. Dabei werden Domaininhabern überhöhte Beträge für Domains geboten, die zum Verkauf stehen. Dabei sollen Sie jedoch teilweise überhöhte Schecks einlösen oder die Zahlung von Dritten in Empfang nehmen. Neben der Geldwäsche bleibt zudem bei einer Zahlung mit einem Scheck das Risiko die Domain und das Geld zu verlieren.
In eine ähnliche Richtung gehen auch zahlreiche SPAM-Mails, in denen man phantastische Jobangebote (Nebenjobs) mit fürstlichen Stundenlöhnen angeboten bekommt. Alles was man benötige sei ein Internetzugang und die Möglichkeit international Gelder zu überweisen. Diese bekomme ich allerdings schon seit einiger Zeit nicht mehr. Es könnte also sein, dass man hier nun versucht über die Masche mit den Domains neue Opfer zu finden.
Es ist endlich vollbracht: Fast ein Jahr habe ich eine passende Wohnung für mich gesucht. Nach ein paar Monaten der erfolglosen Suche auch hier im Weblog. Heute geht der unterschriebene Mietvertrag in die Post. Umgezogen wird Anfang Juli, was bedeutet, dass es hier dann etwas ruhiger wird. Weit weg ist die neue Wohnung zwar nicht (Cannstatt Burgholzhof) aber dafür deutlich besser für mich geeignet.
Wer selbst eine Wohnung in Stuttgart sucht: Ich werde am Wochenende aufräumen und mal ein paar Fotos online stellen. :-)
Gestern war ich wie angekündigt beim ersten Treffen des Stuttgart-Blogs. Und ja, es wird noch darüber gebloggt - auch wenn 13 Stunden danach noch zu früh ist. Schließlich war ich erst gegen 3:00 Uhr zu Hause...
Schön war's! Wie so oft, wenn man die Leute real trifft, die man sonst nur liest. Oder jetzt endlich liest. (Sorry Henning.) Leider waren viel weniger Autoren anwesend als ursprünglich angekündigt. Aber mit Paula und mir auch zwei "nur"-Leser mit dabei um das wieder etwas auszugleichen.
Worüber wir so alles gequatscht haben, hat Henning ausführlich zusammengefasst. Wieder viele neue Ansichten zu den diskutierten Themen, neue Gesichter zu den Namen bzw. Texten und ein paar RSS-Feeds mehr im Feedreader. Die Bilder dazu gibt es von Dirk bei flickr.
Schön fände ich es, wenn wir daraus vielleicht mittelfristig ein allgemeines Stuttgarter Bloggertreffen machen können. Nicht als Ersatz sondern als Ergänzung zu dem BlogMeetSKa. Was haltet ihr davon? Also geeignete Location könnte ich das nächste Mal das Valle empfehlen. Liegt auch sehr zentral. Tischreservierung kann ich übernehmen, auch bei variabler Personenanzahl sollte das kein Problem sein.
Christina Schwarz (auch ehemals GUS, aber anderer ABI-Jahrgang) hat mir eine E-Mail geschickt mit der Bitte euch auf eine kleine Umfrage hinzuweisen. Diese erhebt für ihr Studium einige Daten zur "Zufriedenheit von Informationsschreiben für Internet- und Festnetznutzer". Und weiter: "Ziel dieses Projektes ist es, durch eine Umfrage, zum einen die Wünsche der Nutzer heraus zu finden und zum anderen das Nutzungsverhalten der Bevölkerung zu analysieren." Da helfe ich doch gerne mit einem Link weiter.
Sie schreibt, dass die Umfrage nur 10 Minuten benötigt. Ich war viel schneller, weil ich nicht in die Zielgruppe gepasst habe und so nur noch statistisches Kanonenfutter bin. Aber das hilft bei so einer Umfrage ja auch weiter. :-)
Ich weiß ja nicht, ob hier ehemalige Mitschüler von mir mitlesen: Falls ja und falls ihr nicht auf dem Abi99-Verteiler gelistet seit, kurz die Weitergabe von zwei Informationen, die eben über diesen Verteiler gegangen sind: Zum einen feiert das Gymnasium Unterrieden dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Das Programm gibt es online beim Verein der Freunde des Gymnasiums Unterrieden e.V. (Link ins Frameset). Zudem gibt es ein recht neues (bislang nur 13 Ehemalige) führendes Alumniportal unserer Schule.
Damit wäre meine Verpflichtung das weiterzutragen wohl erledigt. :-)
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